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DE1218944B - Selbstfahrende Schaufellademaschine - Google Patents

Selbstfahrende Schaufellademaschine

Info

Publication number
DE1218944B
DE1218944B DEH53991A DEH0053991A DE1218944B DE 1218944 B DE1218944 B DE 1218944B DE H53991 A DEH53991 A DE H53991A DE H0053991 A DEH0053991 A DE H0053991A DE 1218944 B DE1218944 B DE 1218944B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shovel
loading
pressure plate
loading machine
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH53991A
Other languages
English (en)
Inventor
Thorvald G Granryd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frank G Hough Co
Original Assignee
Frank G Hough Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frank G Hough Co filed Critical Frank G Hough Co
Priority to DEH53991A priority Critical patent/DE1218944B/de
Publication of DE1218944B publication Critical patent/DE1218944B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
    • E02F3/402Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors
    • E02F3/404Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets with means for facilitating the loading thereof, e.g. conveyors comprising two parts movable relative to each other, e.g. for gripping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

  • Selbstfahrende Schaufellademaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstfahrende Schaufellademaschine mit einer an den vorderen Enden von beidseitig am Maschinenkörper angelenkten Auslegerarmen schwenkbar befestigten Ladeschaufel und mit einer von Lenkern, an denen hydraulische Zylinder angreifen, geführten Bodengegendruckplatte.
  • Bei einer bekannten selbstfahrenden Schaufellademaschine obiger Art (deutsche Patentschrift 813 494) dient die Bodengegendruckplatte dazu, um die beim anfänglichen Anheben der Ladeschaufel, nämlich beim Herausbrechen des aufzunehmenden Materials vergleichsweise hohen Kräfte wirksam auffangen zu können. Zu diesem Zweck wird die weit hinter der Ladeschaufel liegende Bodengegendruckplatte vor dem Anheben der Ladeschaufel über die Lenker mittels der daran angreifenden hydraulischen Zylinder nach unten bis flach auf den Boden abgesenkt, so daß die Ladeeinrichtung abgestützt wird. Bei weiterem Anheben der Ladeschaufel wird die Bodengegendruckplatte nach oben unter die Auslegerarme hochgezogen, so daß sie nicht hindert. Für die vorbekannte Schaufellademaschine ist also wesentlich, daß die Bodengegendruckplatte auf Grund ihrer Anordnung und Wirkrichtung der an ihr angeschlossenen Lenker nur zur Abstützung der Ladeeinrichtung dient, um hohe, insbesondere beim Ausbrechen des aufzunehmenden Materials auftretende Kräfte wirksam aufzufangen, so daß sich diese Kräfte auf die Lademaschine selbst oder deren Kraftantrieb nicht schädigend auswirken können.
  • Das Arbeiten mit einer Lademaschine obiger Art ist im allgemeinen zufriedenstellend, sofern dabei gewährleistet ist, daß die durch die Räder der Maschine auf den Erdboden übertragene Widerstandskraft größer als die durch das Beladen der Schaufeil hervorgerufene Ladekraft ist. Unter gewissen Umständen ist dies nicht der Fall, z. B. dann nicht, wenn die zumeist gummibereiften Fahrzeugräder auf vereistem oder schlüpfrigem Boden stehen. In solchen Fällen ist wegen der geringen Haftreibung der Räder ein ordnungsgemäßes Arbeiten mit einer Schaufellademaschine unmöglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbstfahrende Schaufellademaschine der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die auch unter den vorstehend genannten ungünstigen Arbeitsbedingungen, also auch bei vereistem oder schlüpfrigem Boden, ein einwandfreies Arbeiten ermöglicht. Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die mit auf den Maschinenkörper zurückgerichteten Zähnen versehene Bodengegendruckplatte unterhalb der Lade-Schaufel angeordnet und daran über Parallellenker angeschlossen ist, so daß eine Bewegung der Druckplatte durch die hydraulischen Zylinder aus der am Schaufelboden anliegenden unwirksamen Hochlage in die in den Erdboden eindringende Tieflage den Vorschub der Lademaschine unterstützt.
  • Unter normalen Arbeitsbedingungen wird die Bodengegendruckplatte in ihrer unwirksamen Hochlage gehalten, an der sie also an der Unterseite der Ladeschaufel anliegt, so daß sie bei der Ladearbeit nicht stört. Sollte nun der Fall eintreten, daß die Räder beim- Beladen der Schaufel infolge ungünstiger Bodenverhältnisse durchgehen, sie also der Maschine nicht mehr den erforderlichen Rutschwiderstand zu geben vermögen, so kann über die Zylinder die Gegendruckplatte aus ihrer unwirksamen Hochlage in ihre wirksame Tieflage gebracht, d. h. ihre Zähne in den Erboden eingetrieben werden. Dadurch wird die erforderliche Gegenkraft wieder hergestellt und infolge der dabei eintretenden Schwenkbewegung der Lenker zugleich die Ladeschaufel nach vorn sowie geringfügig nach oben bewegt und damit in das zu beseitigende Gut hineingestoßen. Hierdurch kommt man zu einer Schaufellademaschine, bei der also auch bei ungünstigen Bodenverhältnissen stets das volle Fassungsvermögen der Schaufel ausgenutzt, mithin ein hoher Fördergrad erreicht werden kann. Die Bodengegendruckplatte mit Zähnen ist insbesondere für solche Schaufellademaschinen von Vorteil, bei denen- entweder nur die Vorder- oder nur die Hinterräder angetrieben werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer selbstfahrenden Schaufellademaschine mit an der Ladeschaufel befestigter Bodengegendruckplatte in ihrer unwirksamen Hochlage, F i g. 2 die Gegendruckplatte in ihrer wirksamen Tieflage, und die F i g. 3 eine Aufsicht des in F i g. 1 dargestellten Schaufelladers.
  • Der Schaufellader besitzt einen zwischen den Hinterrädern 10 und den Vorderrädern 11 angeordneten Rahmen 12, auf dessen hinterem Teil ein Motorblock 13 und auf dessen vorderem Teil ein Bedienungsstand 14 angeordnet ist. Auf letzterem sind ein Sitz 15 und das Steuerrad 16 vorgesehen.
  • Der Lademechanismus des Schaufelladers besitzt einen Ausleger mit auf beiden Seiten des Traktors angeordneten Armen 18. Die Auslegerarme sind S-förmig gestaltet und an ihrem einen Ende in der Nähe des Bedienungsstandes 14 über Zapfen 19 an dem Maschinenkörer schwenkbeweglich gelagert. Die Lagerzapfen 19 erstrecken sich jeweils zwischen der Seitenwand des Traktors und einer davon mit Abstand angeordneten Platte 20. Die Auslegerarme 18 können über ihnen zugeordnete Hubzylinder 21 angehoben und abgesenkt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist jeder Auslegerarm. hohl ausgebildet, so daß der jeweils zugehörige Hubzylinder 21 innerhalb eines Armes untergebracht werden kann. Das der Kolbenstange zugewandte Ende des Hubzylinders 21 ist über Zapfen 22 an den Auslegerarmen 18 aasgelenkt. Die Kolbenstangen der Hubzylinder 21 sind über Zapfen 24 an je einem Träger 23 aasgelenkt, der an dem Rahmen 12 des Traktors befestigt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird jedem Hubzylinder 21 Hydrauhkf(üssigkeit durch die hohlen Kolbenstangen zugeführt. An den vorderen Enden des Auslegers sind noch Gleitkufen 26 vorgesehen.
  • Für die Kraftübertragung des Schaufelladers ist an den beiden Längsseiten des Traktors je ein-Kippzylinder 30 und daran allgelenkte Umlenkhebel 31 mit je einer Verbindungsstange 32 vorgesehen. Jeder Umlenkhebe131 ist in seinem mittleren Teil über Zapfen 34 an dem Arm 18 schwenkbar gelagert. Das obere Ende jedes Hebels 31 ist über Zapfen 35 mit dem Kolbenstangenende des jeweils zugeordneten Kippzylinders 30 gelenkig verbunden. Das gegenüberliegende Ende der Kippzylinder 30 ist über zwischen -den Platten 20 und den Seitenwänden des Traktors liegende Zapfen 36 mit Odem Maschinenkörper schwenkbeweglich verbunden. Das untere Ende jedes Umlenkhebels 31 ist bei 38 an dem einen Ende der zugehörigen Zugstange 32 aasgelenkt. Das andere Ende jeder Stange 32 ist über Zapfen 39 an den oberen Enden von Lagerflanschen 40 aasgelenkt, die im gegenseitigen Abstand an der Rückseite der Ladeschaufel angeordnet sind, so wie das in F i g. 3 zu sehen ist.
  • Die Ladeschaufel besitzt mit Abstand gegenüberliegende .Seitenwände 42, die über eine muldenförmige Plattenwand 43 miteinander verbunden sind. Die Befestigungsflansche 40 sind an der Rückseite der gebogenen Schaufelplatte 43 befestigt. Das untere Ende der Flansche 40 ist über Zapfen 44 an dem vorderen Ende der Auslegerarme schwenkbeweglich gelagert, so daß die Schaufel gegenüber dem Ausleger um die Achse der Zapfen 44 verschwenkt werden kann. Wenn. die Kippzylinder 30, wie in F i g. 1 gezeigt, ausgefahren werden, bewegen sich die Hebel 31 gemäß F i g. 1 im Uhrzeigersinn, wodurch die Stangen 32 nach rückwärts bewegt werden, was ein Verschwenken der Ladeschaufel im Gegenuhrzeigersinn zur Folge hat. Im umgekehrten Fall wird durch Zurückziehen der Kippzylinder 30 die Ladeschaufel im Uhrzeigersinn in ihre Entlade- bzw. Entleerungsstellung verschwenkt. Das Bewegen der Ladeschaufel in ihre angehobene Entleerungsstellung erfolgt durch Ausfahren der Ausleger-Hubzylinder 21. Die Ladeschaufel besitzt ferner eine Schneidkante 46, welche an der vorderen Randkante der muldenförmigen Platte 43 vorgesehen, ist. Die vorderen Randkanten .der Schaufelseitenwände sind z. B._ durch _ daran angeschweißte -Platten 47verstärkt.
  • Eine Bodengegendrückplatte 48 besitzt einen U-förmigen Querschnitt und eine Länge, die im wesentlichen der Breite der Ladeschaufel entspricht oder aber geringfügig breiter ist. Wie aus den Fig.1 und 2 hervorgeht; .erstrecken sich die Seitenwangen der Bodengegendruckplatte 48 nach oben entlang den Seitenwänden 42 der Ladeschaufel. An der Unterseite der Bodengegendruckplatte 48 sind mehrere, im vorliegenden Ausführungsbeispiel drei vergleichsweise lang bemessene Zähne 50 befestigt, beispielsweise angeschweißt, die einen L-förmigen Querschnitt besitzen. Die Zähne 50 sind derart an der Unterseite der Bodengegendruckplatte angeordnet, daß ihre im wesentlichen senkrecht verlaufenden Schenkel scharfe Rockkanten bilden, so daß beim Absenken der Gegendruckplatte 48 sich diese Kanten gewissermaßen in den Boden »eingraben« und auf diese Weise einen vergleichsweise großen Widerstand gegen eine Rückwärtsbewegung -der Bodenplatte 48 erzeugen. Darüber hinaus verleihen die Zähne 50 der Bodengegendruckplatte 48 eine gute Steifheit.
  • An den aufrechtstehenden Seitenwänden der Bodengegendrackplatte 48 sind Lagerzapfen 51 und 52 vorgesehen. An den Lagerzapfen 51 ist jeweils das eine Ende eines Lenkers 53 aasgelenkt, während an den Lagerzapfen 52 jeweils ein Ende eines zweiten Lenkers 54 aasgelenkt ist. Der Lagerzapfen 51 ist gegenüber dem Lagerzapfen 52 weiter nach vorn und etwas höher angeordnet. Die Lenker 53 und 54 erstrecken sich auf beiden Seiten im wesentlichen senkrecht nach oben. Das jeweils gegenüberliegende Ende der Lenker 53 und 54 ist über Zapfen 56 und 58 an einer- Verstärkungsplatte 57 aasgelenkt. Dabei ist jeweils der Lagerzapfen 58 gegenüber dem Lagerzapfen 56 rückwärtig und geringfügig unterhalb davon angeordnet. Durch diese Anordnung der Lagerzapfen 51, 52, 58 und 56 bilden die Lenker 53 und 54 auf jeder Seite der Ladeschaufel ein Parallelogramm, so wie das aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich ist.
  • Die Verstärkungsplatten 57 sind an je einer Seitenwand 42 der Ladeschaufel befestigt, beispielsweise angeschweißt. Die Verstärkungsplatten 57 erstrecken sich im wesentlichen nach unten und nach hinten über die Ladeschaufel hinaus. An ihrem äußersten Ende ist jeweils eine Befestigungslasche 59 vorgesehen.
  • Zur Betätigung der Bodengegendruckplatte sind auf jeder Seite der Ladeschaufel hydraulische Zylinder .60 vorgesehen, deren geschlossene Enden über Lagerzapfen 61 an je einem Flansch 59 schwenkbar befestigt sind. Die Kolbenstangenenden der Zylinder 60 sind bei 62 an den Lenkern 54 befestigt, und zwar näher dem unteren Lagerzapfen 52 als dem oberen Lagerzapfen 58.
  • An der Ladeschaufel sind ferner noch verschiedene Versteifungen vorgesehen; beispielsweise die Winkeleisen 65 und 66, von denen das eine am oberen und das andere am unteren Ende der muldenförmigen Schaufelplatte 43 angeschweißt ist.
  • Die verschiedenen Lagerzapfen 61, 58, 56, 62, 52 und 51 sowie die Lenker 53 und 54 müssen so angeordnet sein, daß beim vollständigen Ausfahren der Zylinder 60 die Bodengegendruckplatte 48 unter der Unterseite der Ladeschaufel gehalten wird. Ferner muß sichergestellt sein, daß beim Einziehen der Zylinder 60 von der in F i g. 1 gezeigten in die in. F i g. 2 dargestellte Lage die Ladeschaufel gegenüber der Bodengegendruckplatte 48 nach vorn bewegt wird. Bei dieser Bewegung der Ladeschaufel dringen die Zähne 50 der Gegendruckplatte 48 in den Erdboden ein, wodurch eine Gegenkraft zu jener Kraft erzeugt wird, die durch die zwischen den Laschen 59 und Lenkern 54 angeordneten Zylinder 60 auf die Schaufel ausgeübt wird. Bei der Vorwärtsbewegung der Ladeschaufel in, das aufzunehmende Material wird infolge der Schwenkbewegung der Lenker 53 und 54 im Uhrzeigersinn die Schaufel gleichzeitig auch geringfügig angehoben.
  • Die unterhalb der Bodengegendruckplatte 48 angeordneten Zähne 50 ermöglichen eine sichere Reaktionskraft gegenüber der beim Füllen der Schaufel erzeugten Ladekraft, und zwar auch dann, wenn die Ladeschaufel vergleichsweise zähes Material aufnehmen muß und daher die Schneidkante 46 der Schaufel nur schwierig in das Material einzudringen vermag. Die mit Zähnen besetzte Gegendruckplatte erlaubt auch dann ein einwandfreies Arbeiten, wenn die gummibereiften Räder 10 und 11 des Schaufelladers auf einem vereisten oder schlüpfrigen Erdboden stehen. Es ist nicht notwendig, daß die Zylinder 60 nur dann betätigt werden, wenn der Traktor über seine Räder nicht angetrieben wird, sondern der Traktor und die Zylinder 60 können für sich oder gemeinsam bei allen auftretenden Grab- und Fahrverhältnissen betätigt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstfahrende Schaufellademaschine mit einer an den vorderen Enden von beidseitig am Maschinenkörper aasgelenkten Auslegerarmen schwenkbar befestigten Ladeschaufel und mit einer von Lenkern, an denen hydraulische Zylinder angreifen, geführten Bodengegendruckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die mit auf den Maschinenkörper zurückgerichteten Zähnen (50) versehene Bodengegendruckplatte (48) unterhalb der Ladeschaufel angeordnet und daran über Parallellenker (53, 54) angeschlossen ist, so daß eine Bewegung der Druckplatte durch die hydraulischen Zylinder (60) aus der am Schaufelboden anliegenden unwirksamen Hochlage in die in den Erdboden eindringende Tieflage den Vorschub der Lademaschine unterstützt.
  2. 2. Schaufellademaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodengegendruckplatte (48) sich über die gesamte Breite der Ladeschaufel (43) erstreckt, im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und daß an ihren die Ladeschaufel an gegenüberliegenden Außenseiten (42) beidseitig umgreifenden Seitenwangen die Parallelogrammlenker (53,54) paarweise angeschlossen sind.
  3. 3. Schaufellademaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite der Gegendruckplatte (48) mit Abstand hintereinanderliegenden Zähne (50) von im Querschnitt L-förmigen Leisten (50) gebildet sind.
  4. 4. Schaufellademaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Gegendruckplatte (48) gegenüberliegenden Enden der Parallelogrammlenker (53,54) an dem oberen Teil von seitlich an der Ladeschaufel (43) befestigten Verstärkungsträgern (57) aasgelenkt sind.
  5. 5. Schaufellademaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsträger (57) an ihren unteren, nach hinten über die Ladeschaufel (43) hinausragenden Enden mit Befestigungslaschen (59) versehen sind, an denen die mit dem einen Lenker (54) verbundenen Hydraulikzylinder (60) befestigt sind.
  6. 6. Schaufellademaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an der einen Seite aus den Hydraulikzylindern herausragenden Kolbenstangen in der Nähe der unteren Anlenkstellen (52) der dem Ausleger (18) zugewandten Parallelogrammlenker (54) an letzterem aasgelenkt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 813 494.
DEH53991A 1964-10-09 1964-10-09 Selbstfahrende Schaufellademaschine Pending DE1218944B (de)

Priority Applications (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1918461A1 (de) * 2006-11-03 2008-05-07 Rheinmetall Landsysteme GmbH Fahrzeug mit einer bugseitig angeordneten Stütz- und Räumanlage

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE813494C (de) * 1945-05-03 1951-09-13 Int Harvester Co Ladevorrichtung an Motorschleppern

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