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DE1218531B - Fernwirkanlage zur zentralen UEberwachung und Fehlerortung in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen - Google Patents

Fernwirkanlage zur zentralen UEberwachung und Fehlerortung in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen

Info

Publication number
DE1218531B
DE1218531B DET27501A DET0027501A DE1218531B DE 1218531 B DE1218531 B DE 1218531B DE T27501 A DET27501 A DE T27501A DE T0027501 A DET0027501 A DE T0027501A DE 1218531 B DE1218531 B DE 1218531B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
telecontrol system
counter
feedback signal
telecontrol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET27501A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Dietrich Kalb
Dipl-Ing Joel Korn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET27501A priority Critical patent/DE1218531B/de
Priority to DE1965T0028254 priority patent/DE1239360B/de
Priority to DE1965T0028440 priority patent/DE1240134B/de
Priority to DE1965T0028634 priority patent/DE1242708B/de
Priority to DE1966T0030487 priority patent/DE1263104B/de
Publication of DE1218531B publication Critical patent/DE1218531B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/10Intermediate station arrangements, e.g. for branching, for tapping-off
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/16Monitoring arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

  • Fernwirkanlage zur zentralen Überwachung und Fehlerortung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen Die Erfindung betrifft eine Fernwirkanlage zur zentralen Überwachung und Fehlerortung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen mit vielen, insbesondere oberirdischen Hauptämtern und von diesen ferngespeisten, insbesondere unterirdischen Zwischenverstärkern, bei der von einer Zentrale aus der Betriebszustand des Übertragungssystems überwacht wird und ein Fehler entweder in einem Hauptamt oder einem Abschnitt zwischen zwei Hauptämtern lokalisiert und außerdem die Fehlerart bestimmt wird.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabenstellung wird an Hand der F i g. 1 erläutert, in welcher eine zentrale Fernüberwachung für m Hauptämter eines Trägerfrequenz-Systems schematisch dargestellt ist. Von einer Überwachungszentrale ÜZ werden die Hauptämter Hl bis Hm über eine erste Doppelleitung L1 nacheinander abgefragt, und über eine zweite Doppelleitung L, wird automatisch von den Hauptämtern nacheinander an die Zentrale eine Antwort übermittelt.
  • Eine zentrale Überwachung ist insbesondere dann notwendig, wenn die Hauptämter unbemannt sind. Die Fernspeisung der Zwischenverstärker zwischen zwei Hauptämtern geschieht mit Gleichstrom über die Innenleiter zweier der Trägerfrequenz-Übertragung dienender Koaxialkabel. Im allgemeinen gibt es zwischen zwei Hauptämtern zwei Fernspeiseschleifen, die jeweils vom benachbarten Hauptamt gespeist werden.
  • Trägerfrequenz-Weitverkehrssysteme besitzen Leitungsregler, die mit Hilfe einer Pilotspannung den Pegel, insbesondere in den Hauptämtern, konstant halten. Bei einem plötzlichen Abfall der Pilotspannung um 0,35- N unter ihren Sollwert wird der Pilotregler in seiner Stellung festgehalten und Pilotalarm gegeben.
  • Man kann zwischen systemeigenen und systemfremden Störungen unterscheiden.
  • Folgende systemeigene Störungsarten können auftreten: a) Ausfall der Stromversorgung eines Gestells des Trägerfrequenzsystems in einem Hauptamt. Dies macht sich immer in beiden Übertragungsrichtungen bemerkbar, weil die Leitungsverstärker beider Übertragungsrichtungen im Gestell von der gleichen Stromversorgung gespeist werden.
  • b) Ausfall der Fernspeisung einer Fernspeiseschleife zwischen zwei Hauptämtern infolge Kabelunterbrechung, Kabelkurzschluß oder Fehler des Fernspeisegerätes. Dies macht sich ebenfalls immer in beiden Übertragungsrichtungen eines Systems bemerkbar, weil zur Fernspeiseschleife Zwischenverstärker beider übertragungsrichtungen gehören. Ein solcher Ausfall wird im Fernspeiseeinschub durch ein Relais angezeigt.
  • c) Störung eines Zwischenverstärkers oder eines anderen Gerätes, die zu einer starken Verminderung der Hochfrequenzübertragungsfähigkeit oder zu einem völligen Ausfall des Systems führt. Dies macht sich nur in der gestörten Übertragungsrichtung bemerkbar. Diese Störung wird im entsprechenden Verstärker- oder Geräteeinschub durch Pilotalarm mittels eines Pilotalarmrelais beim erwähnten plötzlichen Abfall des Pilotpegels um 0,35 N angezeigt.
  • d) Erreichen der Endlage des Leitungspilotreglers. Dies ist keine Störung im eigentlichen Sinne, weil die Übertragungsfähigkeit noch durchaus gewährleistet sein kann. Die Endlage wird durch eine Lampe angezeigt, die über einen Endlagentransistor ihren Strom erhält.
  • Ein systemfremder Fehler ist z. B. der Ausfall der gesamten Netzspannung in einem Hauptamt, wobei eine Pufferbatterie vorübergehend die Speisung übernimmt.
  • Die Fernwirkanlage ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß von der Zentrale über das zur trägerfrequenten Übertragung in abgehender Richtung dienende Leitungspaar oder über eine Beipackdoppelleitung nacheinander einzelne Fernüberwachungsimpulse ausgesendet, in jedem Hauptamt empfangen werden pnd dort einen an sich bekannten, irreversiblen, n-stufigen, binären Empfangszähler betätigen, der nach dem Empfang der entsprechenden Fernüberwachungsimpulse Stelltransistoren anregt, die das Zurücksenden eines mit Hilfe des Erqpfgngszählers binär codierten Rückmeldesignals über das zur trägerfrequenten Übertragung in ankommender Richtung dienende LOitungspaar oder, eine Beipackdoppelleitung zur Zentrale veranlassen, wo festgestellt wird, welches Amt beim Ansteuern kein Rückmeldesignal oder ein besonders gekennzeichnetes Rückmeldesignal zurückgesendet hat.
  • Ein Kabel kann mehrere Leitungspaare bzw. Kbaxiältubeü enthalten; bei p Leitungspaaren bzw. Tuben ergeben sich p/2 unabhängige Systeme. In diesem Fäll ist es sinnvoll, eine gemeinsame Fernüberwachüngsanlage für das ganze Kabel zu verwenden. Außerdem kann die Fernüberwachungsanlage für mehrere Kabel und insbesondere für Verzweigungen gemeinsam benutzt werden. F i g. 2 zeigt die schematische Darstelung des in jedem Hauptamt der Kabelstrecke vorhandenen Teiles einer derartigen Anlage für den Fall eines Kabels mit p Tuben. Ein Überwachungssignalempfänger ftE schaltet beim Empfang eines entsprechenden Überwachungssignals ÜS eine Überwachungsschaltung ÜSl bis US, ein, die einen Rückmeldesignalsender RS zur Aussendung eines Rückmeldesignals an die Zentrale veranlaßt. Außerdem wird vom überwachungssignalempfänger 1°tE über eine Leitung L der Rückmeldesignalsender RS zum gücluelden vorbereitet; Man kann beispielsweise die überwachungs- und Rückmeldesignaleals getastete Wechselspannungen konstanter überwachungsträgerfrequenz übertragen und am Empfangsort diese Signale aussieben, verstärken, gleichrichten und durch ein an sich bekanntes Impulsfilter (deutsche Patentschrift 1133 754), das nur Impulse vorgeschriebener Länge auswertet, auf die richtige Tastdauer prüfen und empfangen. Dadurch wird gewährleistet, daß keine Fehlimpulse die Überwachung stören können.
  • Die Wirkungsweise des in jedem Hauptamt verwendeten, irreversiblen, binären Empfangszählers wird an Hand der schematischen Darstellung' eines vierstufigen, vorzugsweise transistorisierten Zählers in F i g. 3 erläutert. Dieser Zähler umfaßt vier Flip-Flops F1, F2, F3, F4 mit den Eingängen Ei, und E12, E21 und ,E22, E31 und E32, E41 und E42 sowie den AusgäügenAll, Ünd A12, 442, und A22, A31 und A32, A41 und A42. Die linken Ausgänge (Kollektoranschlüsse der Tralsistoren) All, 4421, 4431 der Flip-Flops F1, F2 und F3 sind übel' Kondensatoren und Dioden mit -den E21, E22 bzw. E"1, E32 bzw. E'41, E42 des jeweils nächsten -Flip-Flops verbunden, _ Gelangen Impulse auf die Eingänge Eil, E12 des ersten Flip-Flops F1, so ändert der Zähler mit jedem Impuls seine Stellung. In F i g. 3 ist die Ausgangsstellung des Zählers gezeigt, wobei alle linken Transistoren leitend und alle rechten Transistoren gesperrt sind. (vgl. Schaltsymbolik in Valvo; »Technische Informationen für- die Industrie«, Heft 1.4, Februar 1962, S. 1 bis 4). Die folgende Tabelle zeigt die sechzehn möglichen Stellungen des vierstufigen Empfangszählers, wobei der leitepde Zustand eines Transistors mit »0« und der gesperrte Zustand mit »L« bezeichnet wird und die linken bzw. rechten Spalten für die linken bzW; rechten Transistoren der einzelnen Flip-Flops geltdpi
    Stellung F1 @. F2 F3 F4
    1 0 L 0 L 0 L 0 L
    2 L 0 0 L 0 L 0 L
    0 L L 0 0 L 0 L
    4 L 0 L 0 0 L 0 L
    5 0 L 0 L L 0 0 L
    6 L 0 0 L L 0 0 L
    7 0 L L 0 L 0 0 L
    8 L 0 L 0 L 0 0 L
    3 0 L 0 L 0 L L 0
    10 L 0 0 L 0 L L 0
    11 0 L L 0 0 L L 0
    12 L 0 L 0 0 L L 0
    13 0 L 0 L L 0 L 0
    14 L 0 0 L L 0 L 0
    15 0 L L 0 L 0 L 0
    16 L 0 L 0 L 0 L 0
    Ein Zähler mit n Flip-Flops kann 2n verschiedene Stellungen einnehmen. Jeder Stellung des Zählers kann ein zugeordnet werden, der nur dann gesperrt wird, wenn der Zähler die ihm entsprechende Stellung eingenommen hat. Der Stelltransistor Tsh der k-ten Stellung wird mit der Basis über n Vorwiderstände an diejenigen Ausgänge der n Flip-Flops geschaltet, die bei der k-ten Stellung des Zählers leitend sind. Für den Fall n = 4 und k = 9 zeigt die F i g. 4 die Ankopplung des Stelltransistors Ts. über vier Vorwiderstände r1, r2, r3 und r4 an die in diesem Falle leitenden Ausgänge All, A21, A3, und A42 der vier Flip-Flops.
  • Liegt auch nur einer der vorgenannten Vorwiderstände an einem gesperrten Ausgang, d. h. am Kollektor eines gesperrten Transistors, so fließt darüber in die Basis des zugehörigen Stelltransistors genügend Basisstrom und dieser Stelltransistor bleibt leitend. Nur wenn alle Vorwidertände an Kollektoren leitender Transistoren angeschlossen sind, erhält die Basis des Stelltransistors keinen Strom, und der Stelltransistor wird gesperrt. Somit ist in jeder Stellung des Empfangszählers nur ein Stelltransistor gesperrt; während alle anderen Stehtransistoren leitend bleiben.
  • Damit keine störenden Kopplungen zwischen den einzelnen Flip-Flops über die Vorvviderstände zu den Stelltransistoren und deren Zuleitungen entstehen, ist es zweckmäßig, alle Ausgänge der Flip-Flops des Empfangszählers mittels RC-Gliedern zu entkoppeln und die Spannungen zum Steuern der Stelltransistören nicht von den Kollektoren direkt, sondern hinter den RC-Gliedern abzunehmen.
  • Die Reihenfolge der überwachten Stellen wird bei den Hinleitungen (abgehende Übertragungsrichtung) von der Zentrale zum fernen Ende und bei den Rückleitungen (ankommende übertragun srichtung) von dem fernere Ende zur Zentrale gewähilt. Dies ist deswegen notwendig, weil ein Pilotalarm, der durch systemeigene Fehler vertirsgcht wird, sich in der Übeltragungsrichtunß bis zum Systemende fortpflanzt und eine sinnvolle Fehlerortung nur von der ungestörten Seite der Leitung her möglich ist.
  • Die Ankopplung der @Stelltransistoren an den Empfangszähler kann vereinfacht werden, wenn lnan die Systematik der Stellungen des Empfangszählers berücksichtigt. An Hand eines Beispieles mit vier Steiltransistoren pro Hauptamt für die Überwachung zweier voneinander unabhängiger Übertragungssysteme mittels jeweils zweier Doppelleitungen, bei der von den vier dazu erforderlichen Stelltranstistoren zwei für die abgehende Übertragungsrichtung und die beiden anderen für die ankommende übertragungsrichtung verwendet werden, soll diese Ankopplung näher erläutert werden.
  • Betrachtet man die vorstehende Tabelle der möglichen Stellungen des vierstufigen Empfangszählers, so erkennt man, daß das letzte Flip-Flop F4 zweimal und das vorletzte Flip-Flop F3 viermal seinen Zustand innerhalb eines Zyklus ändert. Man kann also die beiden letzten Flip-Flops des Empfangszählers mit den vier Steiltransistoren einheitlich fest verdrahten.
  • Weiter erkennt man, daß die beiden Steiltransistoren der abgehenden Übertragungsrichtung an gleiche Anschlüsse der ersten beiden Flip-Flops F1 und F2 des Empfangszählers geschaltet werden müssen, und daß die anderen beiden Steiltransistoren der ankommenden Übertragungsrichtungen an gleiche, den erstgenannten Anschlüssen komplementäre Anschlüsse der ersten beiden Flip-Flops des Empfangszählers geschaltet werden müssen. Man kann also jeweils die Basisanschlüsse der Steiltransistoren der beiden abgehenden und der beiden ankommenden Übertragungsrichtungen über Entkoppelwiderstände zusammenfassen und gemeinsam über Entkoppeldioden mit den entsprechenden Anschlüssen der Flip-Flops des Empfangszählers verbinden.
  • Diese Anordnung ist einfach zu realisieren, wenn die Anzahl p der Leitungspaare bzw. Stelltransistoren eine Potenz von 2 mit einem ganzzahligen Exponenten a ist. Ist das nicht der Fall, d; h. bei 2a-1 < p < 29, so kann man am Ende jeder Hälfte der möglichen Stellungen des Empfangszählers, eine Lücke von m(Za - p)/2 Stellungen lassen und die letzten lnplln2 - auf eine ganze Zahl aufgerundet -Flip-Flops des Empfangszählers mit den Steiltransistoren fest verdrahten (m = Anzahl der Hauptämter). Bei sechs Steiltransistoren wird also jeweils ein Achtel aller Stellungen als Lücke gelassen. In den ersten drei »Oktanten« des Zyklus werden die Hinleitungen und in den fünften, sechsten und siebenten »Oktanten« werden die Rückleitungen überwacht.
  • Bei einem Kabel mit p Leitungspaaren bzw. Tuben und m fernüberwachten Hauptämtern wird in jedem Hauptamt ein überwachungssignalempfänger mit einem binären Empfangszähler nach Art der F i g. 3 vorgesehen, der p verschiedene StelltiansistQfen nacheinander nach dem Empfang der entsprechenden Fernüberwachungsimpulse aktiviert. Der Empfangszähler muß also aus n = [In (mp)]/ln2 Stufen bestehen, wobei n auf eine gahze Zähl nach oben aufgerundet wird.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise des in F i g. 2 schematisch dargestellten Rückmeldesignalsenders RS an Hand der Blockschaltung in F i g. S näher erläutert. Damit das codierte Rückmeldesignal der gerade überwachten Stelle entspricht, wird zum Codieren der binäre n-stufige Empfangszähler EZ des Überwachungssgnalempfängers (JE mitbenutzt. Ebenso wird ein an sich bekannter Ringzähler 9Z mit mindestens h -i- 2 Stufen zum Codieren mitbenutzt. Zusätzlich sind noch ein monostabiler Multivibrator Ml mit einer Impulsdauer, die etwas größer als die Dauer des Rückmeldesignal§ ist, ein weiterer monostabiler Multivibrätor M2 mit einer Impulsdauer, die gleich einer Zeichendauer des Rückmeldesignals ist, ein astabiler Multivibrator TGl als Taktgeber mit einer Frequenz, die gleich der Folgefrequenz der eichen des Rückmeldesignals ist, und ein Sinusgenerator G1, der die Trägerfrequenz für die Rückmeldeimpulse erzeugt, vorhanden.
  • Im Ruhezustand ist der Ringzähler RZ in seiner Anfangsstellung festgehalten, bei der sein erster, außer links gezeichneter Flip-Flop allein angeregt ist.
  • Wenn ein entsprechender Fernüberwachungsimpuls empfangen wird, gibt das Impulsfilter des Überwachungssignalempfängers ÜE einen Impuls auf den Eingang El des monostabilen Multivibrators Ml und regt ihn für die Dauer eines Rückmeldesignals an. Gleichzeitig wird der entsprechende Steltransistor angeregt, der das Freigeben des Ringzählers veranlaßt. Nur dann kann eine Rückmeldung erfolgen. Der Multivibrator Ml gibt über eine Haltediode Dh 1 den Taktgeber TG, frei. Der Taktgeber hat zwei Ausgänge, an denen nacheinander im gleichen Zeitabstand Impulse auftreten. Der eine Ausgang Ä l liefert Impulse auf die parallelgeschalteten Eingänge zweier Diodentore T1, T2 und weiterer n = 4 Diodentore Tr, während der zweite Ausgang A2 Förtschalteimpulse für den Ringzähler RZ liefert, die gegenüber den Impulsen am Ausgang A1 um die Taktzeit versetzt sind. Das erste Diodentor T1 wird von der ersten Stufe des Ringzählers und vors den Stelltransistoten gesteuert und läßt den ersten Vorbereitungsimpuls auf den Eingang E2 des Multivibrators M2 durch, wenn ein Steiltransistor angesprochen hat. Das zweite Diodentor T2, das für bestandere Meldungen vorgesehen ist, wird von der zweiten Stufe des Ringzä1ilers und von einem Schalttransistor Ts 1 über - Widerstände R gesteuert; bei Nichtvorhandensein einer Störung ist der Schalttransistor Ts 1 gesperrt, und der zweite Impuls wird nicht durchgelassen. Die. übrigen Diodentore T,. lassen nur dann Impulse auf den Eingang E2 des Monovibrators M2 durch, wenn sowohl die diese Diodentore steuernde Stufe des Empfangs= zählers EZ als auch die entsprechende Stufe des Ringzählers FZ über die Widerstände R die Diadentore gleichzeitig entsperren. Der Ringzähler, der von den Fortschalteimpulsen weitergeschaltet wird, entsperrt nacheinander im Takt der Färtschalteimpulse- jeweils ein Diodentor. Es kann also Immer nur eine solche Kombination von Impulsen auf den Eingang des Monovibrators M2 gelangen, die gerade der Stellung des Binärzählers entspricht, Der Monovibrator M2 wird durch jeden auftreffenden Impuls für eine bestimmte Zeit aktiviert und gibt über eine Haltediode D4,2 den Sinusgenerator G1 frei, der einen Wechselstromimpuls auf die Leitung gibt.
  • Die Verkopplung der beispielsweise vier Steiltransistoren mit der übrigen Schaltung ist in F i g. 6 dargestellt. Die Steiltransistoren ST 1, ST 2, ST 3, ST 4 steuern über Widerstände R1, R2, 9,31 94 und einen gemeinsamen Kondensator G', einen Bivibrator BM, mit den Eingängen E3 und E4 und den .Ausgängen Ä3 und A4. In der Ruhelage sind alle Stelltransisto_ ren leitend; dabei hat der Ausgang A3 hohes und der Ausgang A4 niedriges Potential. Der Ringzähler RZ wird in der lluhelage in seiner Anfangsstellung festgehalten, indem vom Ausgang A4 über nicht dargestellte Haltedioden im Ringzähler an die passenden Eingänge der Flip-Flops des Ringzählers ein niedriges Potential angelegt wird. Wird einer der Steiltransistoren gesperrt, so wird der Bivibrator BM, angeregt, die Haltedioden im Ringzähler werden gesperrt, der Ringzähler wird freigegeben und kann seine Funktion im Rückmeldesignalsender erfüllen. Am Ende des Rückmeldesignals wird der Bivibrator BM:, durch den Monovibrator M1 (F i g. 5) mittels eines Impulses an den Eingang E4 in Ruhelage gebracht, und der Ringzähler wird in seiner Anfangsstellung festgehalten.
  • Es soll nun konkret an Hand der einzelnen möglichen Fehlerarten beschrieben werden, wie die Fehlerortung und Fehlererkennung vor sich geht und welche zusätzlichen Schaltungsmaßnahmen dazu erforderlich sind. Hierzu sei zunächst festzustellen, daß sich bei einer Anlage mit mehreren parallellaufenden Systemen das überwachende System meistens anders als die anderen mitüberwachten Systeme verhält.
  • a) Ausfall der Stromversorgung eines Gestells in einem Hauptamt Der Fehlerort wird dadurch ermittelt, daß festgestellt wird, bis zu welchem Hauptamt die von der Zentrale ausgesendeten Fernüberwachungsimpulse empfangen und quittiert werden. In dem überwachenden System ist bei einem Ausfall der Stromversorgung eines Gestells im Hauptamt automatisch gewährleistet, daß der zugehörige Stehtransistor nicht angesteuert werden kann. Derselbe Ausfall wird in einem mitüberwachten System folgendermaßen angezeigt: Ein Überwachungsrelais in dem nicht dargestellten Stromversorgungseinschub des mitüberwachten Systems schließt beim Ausfall der Stromversorgung einen Kontakt, der an die über Widerstände entkoppelten Basisanschlüsse der beiden zugehörigen Schalttransistoren- dieses Systems hohes (bei npn-Transistoren positives) Potential legt.
  • b) Ausfall der Fernspeisung einer Fernspeiseschleife Die Fernpeisegeräte haben Alarmrelais, die bei Leerlauf oder Kurzschluß in der Fernspeiseschleife oder beim Ausfall des Fernspeisegerätes ansprechen. Diese Alarmrelais verändern nach ihrem Ansprechen das Rückmeldesignal so, daß es nach dem ersten Vorbereitungsimpuls auch einen zweiten Alarmimpuls enthält. In F i g. 7 ist die dazu notwendige Ansteuerung des Schalttransistors Ts 1 für den Fall eines Kabels mit vier Tuben dargestellt. Der Schalttransistor Tsl wird über die parallelgeschalteten Arbeitskontakte -a1, a2, a3, a4 der vier Alarmrelais der Fernspeisegeräte beim Ansprechen .eines Relais leitend gemacht und das'Diodentor T2 (F i g. 5) für den Alarmimpuls geöffnet. Beim Ansteuern des entsprechenden Hauptamtes wird ein Rückmeldesignal mit Alarmimpuls empfangen und damit die Fehlerortung vollzogen.
  • Im überwachenden System kann zwischen dem Ausfall der der Fernüberwachungszentrale zugekehrten Fernspeiseschleife und der Stromversorgung des Gestells in dem diese Fernspeiseschleife speisenden Hauptamt nicht unterschieden werden. Denn in diesen beiden Fällen wird der fehlerhafte Abschnitt dadurch ermittelt, daß festgesetllt wird, bis zu welchem Hauptamt die Fernüberwachungsimpulse empfangen und quittiert werden. Diese Unterscheidung ist aber nicht notwendig, weil ja dieses Hauptamt sowieso zwecks Entstörung aufgesucht werden muß. Wenn man diese zwei Fehlerarten im überwachenden System aber dennoch unterscheiden will, kann man zwei Fernüberwachungszentralen an beiden Enden des Systems vorsehen und die Fehlerortung von beiden Seiten vornehmen. Hierbei ist es notwendig, daß Fernüberwachungsimpulse und Rückmeldeimpulse verschiedene Länge haben.
  • c) Störung des Hochfrequenz-Übertragungsweges Das zugehörige Pilotalarmrelais schließt beim Ansprechen einen Arbeitskontakt parallel zum Steiltransistor, so daß dieser beim Ansteuern unwirksam wird. Der fehlerhafte Abschnitt wird dadurch ermittelt, daß festgestellt wird, welcher Steiltransistor beim Ansteuern nicht antwortet.
  • Diese Störung wird von einem Ausfall der Stromversorgung eines Gestells leicht unterschieden, denn es ist nur eine Übertragungsrichtung dadurch betroffen.
  • d) Erreichen der Endlage des Leitungspilotreglers Die Endlagentransistoren verändern nach ihrem Ansprechen das Rückmeldesignal so, daß es, ähnlich wie beim Ausfall einer Fernspeiseschleife, nach dem ersten Vorbereitungsimpuls einen Alarmimpuls enthält. Dies geschieht in der Schaltung nach F i g. 7 dadurch, daß die Endlagentransistoren nach ihrem Ansprechen über Entkoppeldioden D", D,23 De 3, Deo und einen mittelangezapften Widerstand Re+Rl hohes (positives) Potential an die Basis des Schalttransistors Ts 1 legen. Die Endlagenanzeige wird einem bestimmten Steiltransistor in jeder oberirdichens Stelle bzw. in jedem Hauptamt zugeordnet, so daß das Rückmeldesignal mit Alarmimpuls nur beim Ansteuern dieses Steiltransistors und gleichzeitigem Vorhandensein eine Endlage zurückgesendet wird. Wenn der zugehörige Steiltransistor nicht angesprochen hat und leitend ist, hält er über eine Diode D s4 die Mittelanzapfung des Widerstandes Re+Rd auf niedrigem Potential und der Schalttransistor Ts 1 erhält keinen Basisstrom. Nur wenn der zugehörige Stelltransistor angesteuert wird und anspricht, wird die Diode 414 gesperrt, Tsl leitend und ein Rückmeldesignal mit Alarmimpuls zurückgesendet.
  • Die Unterscheidung, ob eine Endlage erreicht ist oder ein anderer Fehler vorliegt, ist sehr einfach, denn das Rückmeldesignal mit Alarmimpuls tritt nur beim Ansteuern des der Endlagenanzeige zugeordneten Steiltransistors auf.
  • c) Systemfremde Störungen Systemfremde Störungen können ebenfalls über die Fernüberwachungsanlage geortet werden. Dazu kann in jeder oberirdischen Stelle bzw. in jedem Hauptamt jedem systemfremden Fehler ein bestimmter Stelltransistor zugeordnet werden, so daß beim Ansteuern dieses Stelltransistors und gleichzeitigem Vorhandensein des ihm entsprechenden Fehlers ein Rückmeldesignal mit Alarmimpuls zurückgesendet wird.
  • Wie F i g. 7 zeigt, ist für beispielsweise drei verschiedene systemfremde Störungsarten jeder Störungsart ein nicht dargestelltes Relais mit einem Arbeitskontakt bi, b2, b3 zugeordnet. Wenn einer der drei Fehler auftritt, legt das zugehörige Relais über einen ihm zugeordneten mittelangezapften Widerstand Ra 1-I- Rb i bzw. Ra 2 -f- Rb 2 bzw. R"" + Rb 3 hohes (positives) Potential an die Basis des Schalttransistors Ts 1. Die Mittelanzapfungen der Widerstände sind jeweils über eine Diode D. i bzw. D" bzw. D" mit dem Kollektor des zugehörigen Stelltransistors verbunden. Wenn dieser nicht angesprochen hat und leitend ist, hält er über die zugehörige Diode die Mittelanzapfung des zugehörigen Widerstandes auf niedrigem Potential, der Schalttransistor Ts 1 erhält über den zugehörigen Relaiskontakt keinen Basisstrom und bleibt gesperrt. Nur wenn der zugehörige Stelltransistor angesteuert wird und anspricht, wird die zugehörige Diode gesperrt, der Schalttransistor Ts 1 leitend und ein Rückmeldesignal mit Alarmimpuls zurückgesendet.
  • Ein systemfremder Fehler kann von dem Ausfall einer Fernspeiseschleife oder von dem Erreichen einer Endlage dadurch unterschieden werden, daß das Rückmeldesignal mit Alarmimpuls nur beim Ansteuern eines einzigen Stelltransistors und nicht bei allen Stelltransistoren in dem Hauptamt auftritt.
  • Wenn z. B. die Betriebsspannung der Hauptämter von einem Netz über Umformer entnommen wird, die Batterien puffern, so kann der Ausfall der Netzspannung oder des Umformers durch ein vom Umformer betätigtes Relais zur Anzeige gebracht werden.
  • Die Wirkungsweise des Rückmeldesignalempfängers in der Zentrale und der anderen Kontrolleinrichtungen wird im folgenden an Hand der schematischen Schaltung in F i g. 8 erläutert. Der Rückmeldesignalempfänger besteht aus einem Verstärker V, Gleichrichter Gl und einem Impulsfilter F. Zur Auswertung des Rückmeldesignals sind noch zusätzlich ein Monovibrator M3 mit einer Impulsdauer, die etwas größer als die Dauer des Rückmeldesignals ist, ein Taktgeber TG, mit einer Frequenz, die gleich der Folgefrequenz der Zeichen des Rückmeldesignals ist, ein binärer Hilfszähler HZ mit ln(n+ 1)/lh 2 --auf ganzzahligen Wert aufgerundet - Stufen (bei n = 4, also mit drei Stufen), ein binärer Vergleichszähler VZ mit n = 4 Stufen und n + 2 einzelne Bivibratoren Bog Bi . . . B" und B,. vorgesehen. Der Ausgang des Impulsfilters F ist außerdem über n + 1 Diodentore T,,, die vom Hilfszähler HZ über die Reihenschaltungen von Widerständen (je Diodentor drei Widerstände), Entkoppeldioden und über in der Figur nicht dargestellte Verbindungen zwischen den zugehörigen Klemmen K1, K2, K3, K4, K5, K, gesteuert werden, mit den Eingängen der Bivibratoren B, . . . En verbunden. Wenn ein Vorbereitungsimpuls empfangen wird, spricht der Monovibrator M3 an und gibt über eine Festhaltediode Dh, den Taktgeber TG 2 frei, der einen Impuls nach einer gewissen kleinen Verzögerung auf den Hilfszähler HZ abgibt, dem weitere Impulse im Rhythmus der Taktfrequenz folgen. Gleichzeitig wird über das einzige durchlässige Diodentor von den Diodentoren Th der Bivibrator B, (beim dargestellten Ausführungsbeispiel B4) in die zum Empfang des Rückmeldesignals notwendige Lage, nämlich die gleiche Lage wie Bog Bi usw. gebracht. Die Fortschalteimpulse aus dem Taktgeber TG2 lassen den Hilfszähler HZ im Rhythmus der Takt- und Zeichenfrequenz seine n + 1 ausgenutzten Stellungen nacheinander einnehmen und schalten nacheinander die n + 1 Diodentor Th durch, so daß die h + 1 möglichen Rückmeldeimpulse in ihrer zeitlichen Reihenfolge die entsprechenden Bivibratoren B, . . . B, aktivieren können. Wenn irgendein Impuls fehlt, bleibt auch der entsprechende Bivibrator in seiner Ruhelage. Der Vergleichszähler VZ, der gleich den in den Überwachungssignalempfängern vorhandenen Empfangszählern aufgebaut ist und von den ausgesendeten Überwachungsimpulsen betätigt wird, hat die Stellung, wie sie der gerade rückgemeldete Empfangszähler haben sollte. Wenn sich die richtige Stelle rückmeldet, haben die Flip-Flops des Vergleichszählers und die entsprechenden Bivibratoren Bi . . . B" die gleiche Stellung. Ist dabei keine Störung aufgetreten, so bleibt der Bivibrator B, in seiner Ruhelage. Die Koinzidenz des Vergleichszählers und .der Bivibratoren Bi bis B, wird z. B. so ausgewertet, daß ein nach dem Empfang des Rückmeldesignals vom Monovibrator M3 bei dessen Zurückkehren in seine Ruhelage ausgesandter Impuls über 2 n Diodentore Te, die paarweise von den zugehörigen koinzidierenden Bivibratoren Bi bis Bn und denen des Vergleichszählers gesteuert werden und die auf jeweils zwei gleiche Primärwicklungen eines Differentialübertragers ÜD arbeiten, geschickt wird.
  • Dabei werden an beiden Wicklungen der n Differentialübertrager gleiche Impulsspannungen entstehen, die Reihenschaltung WS der Sekundärwicklungen der obengenannten Differentialübertrager ÜD spannungslos bleiben, der Eingang E5 des Bivibrators B, keinen Anregungsimpuls erhalten und somit B, nicht ansprechen. Ein ebenfalls vom Monovibrator M3 bei dessen Zurückkehren in seine Ruhelage angeregter Monovibrator M4 mit der Impulsdauer eines Überwachungsimpulses gibt den nicht dargestellten, in der Zentrale vorhandenen Sinusgenerator frei, der einen weiteren Überwachungsimpuls aussendet.
  • Enthält das Rückmeldesignal einen Alarmimpuls, so wird der Bivibrator B, angeregt, der seinerseits über eine nicht dargestellte Verbindung den Bivibrator B, anregt. Der Bivibrator ET gibt Alarm und verhindert durch Festhalten des Monovibrators M4 über eine Festhaltediode Dh 4 das Aussenden eines weiteren Überwachungsimpulses.
  • Tritt infolge eines Fehlimpulses, der irgendeinen Empfangszähler fälschlicherweise weiterschaltet, keine Koinzidenz zwischen den Bivibratoren Bi bis B, und den Flip-Flops des Vergleichszählers VZ auf, so entsteht in irgendeiner Primärwicklung der Übertrager ÜD eine Impulsspannung, die nicht durch eine gleiche Impulsspannung in der zugehörigen Wicklung kompensiert wird. Der Bivibrator Br, der aus der Reihenschaltung WS der Sekundärwicklungen der Differentialübertrager über eine zwischen den Klemmen E, vorhandene Verbindung einen Impuls erhält, spricht an, gibt Alarm und verhindert das Aussenden eines weiteren Überwachungsimpulses.
  • Eventuelle Unsymmetriefehler der Differentialübertrager ÜD werden vorzugsweise dadurch unschädlich gemacht, daß man Kerne für die Übertrager benutzt, deren Hysterese Rechteckform zeigt und bei welchen eine Ausgangsspannung sich erst dann aufbaut, wenn die resultierende magnetische Durchflutung des Kernes einen gewissen festen Wert (Ansprechschwelle) überschritten hat.
  • Eine bekannte Fernsteuereinrichtung zum Fernsteuern von Zusatzentzerrern für Trägerfrequenz-Weitverkehrssysteme (deutsche Patentschrift 1159 033) verwendet eine ähnliche Technik, wie sie oben beschrieben ist. Die Fernwirkanlage nach der Erfindung läßt sich nun so erweitern, daß sie sowohl zur Fernüberwachung und Fehlerortung als auch zum Fernsteuern von Zusatzentzerrern verwendet werden kann. Der zusätzliche Aufwand ist hierbei sehr gering.
  • Soll eine insbesondere systemfremde Störung schnell erkannt werden, so kann man entweder die Fernüberwachüngsanlägä dauernd in Betrieb halten und alle Stellen nacheinander abfragen oder durch den systeinfreinden Fehlern zugebrdnete Störungsrelais das Zurücksenden eines besonderen Signals zur Zentrale veranlassen.
  • Das Zurücksenden eines besonderen Fremdfehlersignals zur Zentrale kann folgendermaßen realisiert werden: Beim Auftreten eines systemfremden Fehlers wird durch einen Kontakt der in jedem Rückmeldesignalsender vorhandene Monovibratör M2 angeregt und der Generator G1 zum Senden eines einzigen Rückmeldeimpulses veranlaßt (F i g. 5). Das wirkt sich im Rückmeldesignalempfänger wie ein Vorbereitungsimpuls aus, der den Monovibrator M3 (F i g. 8) und damit einen Koinzidenzvergleich auslöst. Da das restliche Rückmeldesignal fehlt, wird infolge Koinzidenzmangels Alarm gegeben.
  • Man kann auch einen weiteren Alarmimpuls im Rückmeldesignal vorsehen und in Verbindung mit den Stelltransistören Möglichkeiten zum Rückmelden weiterer systemfremder Fehler schaffen.
  • Ebenso kann man durch Abfragen mehrerer Stelltransistören in einem Hauptamt und Kombination ihrer Rückmeldesignale (Vorhandensein oder Fehlen des Alarmimpulses) Kriterien für weitere systemfremde Fehlerarten schaffen.
  • Die Fehleranzeigen in der Zentrale können automatisiert werden.
  • Es gibt noch verschiedene Variationsmöglichkeiten, um die Fernübetwachungsanlage zu erweitern und mehr Rückmeldungen zu erhalten. Es soll darauf nicht weiter eingegangen werden.

Claims (34)

  1. Patentansprüche: 1. Fernwirkanlage zur zentralen Überwachung und Fehlerortung iri Trägerfrequenzen-Weitverkehrssystemeri mit vielen, insbesondere oberirdischen Hauptämtern und von diesen ferngespeisten, insbesondere unterirdischen Zwischenvers stärkere, bei der von einer Zentrale aus der Betriebszustarid des Übdftragungssystems überwacht wird und ein Fehler entweder in einem Hauptamt oder einem Abschnitt zwischen zwei Hauptämtern lokalisiert wird und äüßerdem die Fehlerart be= stimmt wird; dadurch gekennzeichnet, daß von der Zentrale über das zur trägerfrequenten Übertragung in abgehender Richtung dienende Leitungspaar oder über eine Beipackdoppelleitung nacheinander einzelne Fernüberwachungsimpulse ausgesendet, in jedem Hauptamt (Hi bis Hm) empfangen werden und dort einen all sich bekannten, irreversiblen, n-stufigen binären Empfangszähler (F i g. 3) betätigen, der nach dem Empfang der entsprechenden Fernüberwachungsimpulse Stelltransistoren (ST 1, ST 2, ST 3, ST 4) anregt, die das Zurücksenden eines mit Hilfe des Empfangszählers binär codierten Rüdkirieldesignals über das zur trägerfrequenten Übertragung in ankommender Richtung dienende Lei= tungspaar oder eine Beipackdoppelleitung zur Zentrale veranlassen, wo festgestellt wird, welches Amt beim Ansteuern kein Rückmeldesignal oder ein besonders gekennzeichnetes Rückmeldesignal zurückgesendet hat.
  2. 2. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 zum Einsatz auf einem Kabel mit p Leitungspaaren bzw. Tuben und p/2 unabhängigen Systemen, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Fernüberwachungsanlage für das ganze Kabel verwendet wird.
  3. 3. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernüberwachungssignale und die Rückmeldesignale aus einem bzw. mehreren getasteten Wechselspannungsimpulsen passender Trägerfrequenz und Tastdauer bestehen.
  4. 4. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelltransistoren (Ts9) über jeweils n Widerstände (r1, r2, r3, r4) an die entsprechenden Ausgänge (A11, A21, A31, A42) der n Flip-Flops (F1, F2, F3, F4) des Empfangszählers angeschlossen sind (F i g. 4).
  5. 5. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ausgänge der Flip-Flops des Empfangszählers -mittels RC-Gliedern entkoppelt sind und die Spannungen zum Steuern der Stehtransistoren nicht von den Kollektoren der Transistoren des Empfangszählers direkt, sondern hinter den RC-Gliedern abgenommen werden.
  6. 6. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenfolge der überwachten Stellen bei den Hinleitungen (abgehende Übertragungsrichtung) von der Zentrale zum fernen Ende und bei den Rückleitungen (ankommende übertragungsrichtung) von dem fernen Ende zur Zentrale gewählt wird.
  7. 7. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die letzten lnp/lh 2 - auf eine ganze Zahl aufgerundet - Flip-Flops des Empfangszählers mit den Stehtransistoren einheitlich fest verdrahtet sind. B.
  8. Fernwirkarilage nach Anspruch 1, Z, 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisanschlüsse der Stelltransistoren der p/2 Hinleitungen und der p/2 Rückleitungen über Entkoppelwiderstände. iüitdiiiander verbunden sind und gemeinsam über Eiitkoppeldioden mit den entsprechenden Anschlüssen der restlichen Flip-Flops des Empfangszählers verbünden sind.
  9. 9. Fernwirkänlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekehrizeichriet, daß zum Codieren des Rückmeldesignäls ein an sich bekannter Ringzähler (RZ) mit ra -I- 2. Stufen benutzt wird, daß nach einem empfangenen Fernüberwächungsimpuls das Impulsfilter des Ferhüberwachungsempfängers (UE) eindri Iiiipuls auf den Eingang (Ei) eines monostabilen Multivibrators (N11) gibt und ihn für die Dauer eines Rückmeldesignals anregt, der über eine Haltediode (Dh 1) einen Taktgeber (TG,) freigibt, der seinerseits aus einem Ausgang (Al) Inäpulse auf die parallelgeschalteten Eingänge von durch Empfangszähler (EZ) und durch den Ringzähler (RZ) gesteuerten n Diodentore (P,) liefert und der aus eirein zweiten Ausgang (A2) um eine halbe Täkizeit versetzte Fortschältdiinpülse für den Ringzähldt (P2) liefert, und däß ein Impuls jeweils über eines dieser Diodeintdre zu einem weiteren mondstabilen Multivibrator (M2), der in. angeregtem Zustand dincn Siiiu§generatör (G1) für eine Tastdauer freigibt, nur dann gelangt, weriii dieses Diodentor sowohl vom Ringzähler (RZ) als auch vom Empfangszäler (EZ) entsperrt Wird (Fig . 5).
  10. 10. Fernwirkänlage nach Anspruch 1, 2 iiüd 9, dadurch gekennzeichnet, daß über eiii Diödentor (T1), das vom ersten rlip-Flop des Ringzählers (RZ) und vöü den Stelltraii§istoren gesteuert wird, ein erster Impuls als Vörbereituiigsimpuls des Rückmeldesignals ausgelöst wird.
  11. 11. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, däß ein Diödentor (T2), das vom zweiten Flip-Flop des Ringzählers (RZ) und von einem Schalttrail§istor (Ts t) gesteuert wird, ein zweiter Impuls als Alarmimpuls des Rückmeldesignals ausgelöst wird.
  12. 12. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß alle Stelltränsistoren (z. B. vier) in einem Hauptamt über Widerstände (R1 bis R4) und einen gemeinsaiheii Kondensator (C1) einen Bivibrator (BM,) mit zwei Eingängen (E3 und E4) und zwei Ausgängen (A3 und A4) steuern, der in Ruhelage vom Ausgang (A4) über Haltedioden an die passenden Eingänge der Flip-Flops des Ringzählers niedriges Potential anlegt und den Ringzähler in seiner Anfangsstellung festhält, so daß beim Sperren eines Stelltransistors der Bivibrätor (BM,) angeregt Wird, die Haltedioden im Ringzähler gesperrt werden, der.Ringzähler freigegeben wird und seine Funktion iiri Rückmeldesender erfüllen kann (F i g. 6).
  13. 13. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Rückmeldesignals der Bivibrator (BM,) durch den Mönovibrator (1V11) mittels eines Impulses an seinen Eingang (E4) in Rühdläge gebracht wird-.
  14. 14. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekeniizeichüet, daß ein Ausfall der Stromversorgung eines Gestells in einem Hauptamt so geortet wird, daß festgesetllt wird, bis zu welchem Hauptamt die Fernüberwachungsimpulse empfangen und quittiert werden.
  15. 15. Fernwirkanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein überwachungsrelais in dem Stromversorgungseinschub des mitüberwachten Systems bei einem Ausfall der Stromversorgung einen Kontakt schließt, der an die über Widerstände entkoppelten Basisanschlüsse der beiden zugehörigen Stelltransistoren dieses Systems hohes (bei npn- Transistoren positives) Potential legt.
  16. 16. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausfall der Fernspeisung mit Hilfe ` der einen zusätzlichen Alarmimpuls enthaltenden Rückmeldesignale geortet wird.
  17. 17. Fernwirkanlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalttransistor (Ts 1), der das Diodentor (T2) für den Alarmimpuls steuert, über die parallelgeschalteten Arbeitskontakte (a1, a2, a3 und a4) der Alarmrelais der Fernspeisegeräte beim Ansprechen eines Relais leitend gemacht wird (F i g. 7).
  18. 18. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fernüberwachungszentralen an beiden Enden des Systems vorgesehen sind, die eine Fehlerortung von beiden Seiten ermöglichen.
  19. 19. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 2, wobei in den Hauptämtern Pilotalarmrelais vorhanden sind, die bei einem plötzlichen Abfall des Pilotpegels um z. B. 0,35 X ansprechen, dadurch gekennzeichnet, daß das zugehörige Pilotalarmrelais beim Ansprechen einen Arbeitskontakt parallel zum dazugehörigen Stelltransistor schließt.
  20. 20. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2 und 11, wobei in den Hauptämtern pilotgesteuerte Leitungsregler vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Endlage eines Leitungsreglers mit Hilfe eines einen Alarmimpuls enthaltenden Rückmeldesignals geortet wird.
  21. 21. Fernwirkanlage nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die im Leitungsregler vorhandenen Endlagentransistoren beim Erreichen einer Endlage über Entkoppeldioden (De 1 bis D' 4) und einen mittelangezapften Widerstand (R,+Rd? hohes Potential an die Basis des Schalttransistors (Ts1) legen; wobei die Mittelanzapfung des Widerstandes (Rc+Rd) über eine Diode (Ds 4) mit dem Kollektor eines der Endlagenüberwachung zugeordneten Stelltransistors verbunden ist (P i g. 7).
  22. 22. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 2 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß systemfremde Störungen mit Hilfe eines einen Alarmimpuls enthaltenden Rückmeldesignals geortet werden.
  23. 23. Fernwirkanlage nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß jeder systemfremden Fehlerart ein Relais mit Arbeitskontakt (bi, b2, b3) zugeordnet wird, das beim Ansprechen über einen mittelangezapften Widerstand (Ra 1+Rb 1, Ra 2 + Ra 2, Ra 3 +Rb 3) hohes Potential an die Basis des Schalttransistors (Ts1) legt, wobei die Mittelanzapfung dieses Widerstandes jeweils über eine Diode (.».s 15 DS 2, D5 3) mit dem Kollektor eines dieser Fehlerart zugeordneten Stehtransistors verbunden ist (F i g. 7).
  24. 24. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorbereitungsimpuls des Rückmeldesignals in der Fernüberwachungszentrale einen Monovibrator (M3) für die Dauer eines Rückmeldesignals anregt, der über eine Haltediode (Dh3) einen Taktgeber (TG.) freigibt, der seinerseits einen binären Hilfszähler(HZ) mit h+1 möglichen Stellungen betätigt, daß der Hilfszähler (HZ) zeitlich nacheinander in entsprechendem Rhythmus den Ausgang des Rückmeldesignalempfängers über n+1 von ihm gesteuerte Diodentore (Th) an n+1 unabhängige Bivibratoren (B., Bi bis Bn) durchschaltet und daß die einzelnen Impulse des Rückmeldesignals entsprechend ihrer Codierung diese Bivibratoren einstellen (F i g. 8).
  25. 25. Fernwirkanlage nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Koinzidenz zwischen n von den n+1 unabhängigen Bivibratoren (Bi bis Bn) und dem in der Zentrale mitlaufenden Vergleichzähler (VZ) so gemessen wird, daß ein nach dem Empfang des Rückmeldesignals vom Monovibrator (M3) bei dessen Rückkehr in seine Ruhelage ausgesandter Impuls über 2 h Diodentore (Te), die paarweise von den zugehörigen koinzidierenden Bivibratoren (Bi bis B,) und denen des Vergleichszählers (VZ) gesteuert werden, auf jeweils zwei gleiche Primärwicklungen eines Differentialübertragers (ÜD) gegeben wird und daß die Reihenschaltung (Ws) der Sekundärwicklungen der n Differentialübertrager (ÜD) mit dem Eingang (E3) eines weiteren Bivibrators (B,.) verbunden ist (F i g. 8).
  26. 26. Fernwirkanlage nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß im. Koinzidenzfall der über die Sekundärwicklungen der Differentialübertrager (ÜD) angesteuerte Bivibrator (B,) nicht angeregt wird und daß ein weiterer Monovibrator (M4), der gleichzeitig mit der Koinzidenzmessung angeregt wird, einen Sinusgenerator (G2) für eine Tastdauer freigibt, der einen weiteren Fernüberwachungsimpuls aussendet (F i g. 8).
  27. 27. Fernwirkanlage nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle der Irrkoinzidenz der Bivibrator (B,.) angeregt wird, Alarm auslöst und seinerseits über eine Festhaltediode (D/14) den den Sinusgenerator (G2) steuernden Monovibrator (M4) festhält, so daß kein weiterer Fernüberwachungsimpuls ausgesendet wird (F i g. 8).
  28. 28. Fernwirkanlage nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein räckgemeldeter Alarmimpuls über das erste der Diodentore (T,,) den Bivibrator (B ) anregt, der seinerseits über den Bivibrator (B@ Alarm auslöst und das Aussenden eines weiteren Fernüberwachungsimpulses unterbindet (F i g. 8).
  29. 29. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, wobei in den Hauptämtern vorhandene Zusatzentzerrer mittels einer Fernsteuerung eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Feruwirkanlage so erweitert wird, daß sie sowohl zur Fernüberwachung und Fehlerortung als auch zum Fernsteuern der Zusatzentzerrer verwendet werden kann.
  30. 30. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, wobei insbesondere systemfremde Störungen schnell erkannt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernwirkanlage dauernd in Betrieb gehalten wird und alle Stellen nacheinander abgefragt werden.
  31. 31. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, wobei insbesondere systemfremde Störungen schnell erkannt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß das dem entsprechenden systemfremden Fehler zugeordnete Störungsrelais im entsprechenden Hauptamt beim Ansprechen das Zurücksenden eines besonderen Signals zur Zentrale veranlaßt.
  32. 32. Fernwirkanlage nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten eines systemfremden Fehlers durch einen Kontakt des dazugehörigen Fremdfehlerrelais der in jedem Rückmeldesignalsender vorhandene Monovibrator (M2) angeregt und der Generator (G1) zum Senden eines einzigen Rückmeldeimpulses veranlaßt wird.
  33. 33. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Alarmimpuls im Rückmeldesignal vorgesehen ist, der in Verbindung mit den Stelltransistoren Möglichkeiten zum Rückmelden weiterer systemfremder Fehler schafft.
  34. 34. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch Abfragen mehrerer Stelltransistoren in einem Hauptamt und Kombination ihrer Rückmeldesignale (Vorhandensein oder Fehlen des Alarmimpulses) Kriterien für weitere systemfremde Fehlerarten geschaffen werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1133 754, 1159 033; V a 1 v o , »Technische Information für die Industrie«, H. 14, 1962.
DET27501A 1964-11-28 1964-11-28 Fernwirkanlage zur zentralen UEberwachung und Fehlerortung in Traegerfrequenz-Weitverkehrssystemen Pending DE1218531B (de)

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DE3622988A1 (de) * 1986-07-09 1988-01-28 Ant Nachrichtentech Fernwirksystem

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DE1133754B (de) 1960-05-12 1962-07-26 Telefunken Patent Impulsfilter, insbesondere fuer Tonfrequenz-Rufempfaenger, das nur elektrische Impulse einer bestimmten vorgegebenen Zeitdauer durchlaesst
DE1159033B (de) 1962-12-11 1963-12-12 Telefunken Patent Vollelektronische Fernsteuereinrichtung zum Fernsteuern von Zusatzentzerrern fuer Vielkanal-Traegerfrequenz-Weitverkehrssysteme

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