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DE1239360B - Fernwirkanlage zur zentralen UEberwachung und Fehlerortung in Traegerfrequenz-Weitverkehrs-systemen - Google Patents

Fernwirkanlage zur zentralen UEberwachung und Fehlerortung in Traegerfrequenz-Weitverkehrs-systemen

Info

Publication number
DE1239360B
DE1239360B DE1965T0028254 DET0028254A DE1239360B DE 1239360 B DE1239360 B DE 1239360B DE 1965T0028254 DE1965T0028254 DE 1965T0028254 DE T0028254 A DET0028254 A DE T0028254A DE 1239360 B DE1239360 B DE 1239360B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gates
impulse
pulse
bivibrator
gate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0028254
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joel Korn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DET27501A external-priority patent/DE1218531B/de
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0028254 priority Critical patent/DE1239360B/de
Priority to DE1965T0028440 priority patent/DE1240134B/de
Priority to DE1965T0028634 priority patent/DE1242708B/de
Priority to DE1966T0030487 priority patent/DE1263104B/de
Publication of DE1239360B publication Critical patent/DE1239360B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/16Monitoring arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/10Intermediate station arrangements, e.g. for branching, for tapping-off

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

DEUTSCHES Wj9®& PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT H04m;H04b
DeutscheKl.: 21 a2-41/07
Nummer: 1 239 360
Aktenzeichen: T 28254 VIII a/21 a2
1 239 360 Anmeld&tag: 26.März 1965
Auslegetag: 27. April 1967
Das Hauptpatent betrifft eine Fernwirkanlage zur zentralen Überwachung und Fehlerortung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen mit vielen, insbesondere oberirdischen Hauptämtern und von diesen ferngespeisten, insbesondere unterirdischen Zwischenverstärkern, bei der von einer Zentrale aus der Betriebszustand des Übertragungssystems überwacht wird und ein Fehler entweder in einem Hauptamt oder einem Abschnitt zwischen zwei Hauptämtern lokalisiert wird und außerdem die Fehlerart bestimmt wird, wobei von der Zentrale über das zur trägerfrequenten Übertragung in abgehender Richtung dienende Leitungspaar oder über eine Beipackdoppelleitung nacheinander einzelne Fernüberwachungsimpulse ausgesendet werden, die in jedem Hauptamt empfangen werden und dort einen an sich bekannten, irreversiblen, «-stufigen, binären Empfangszähler betätigen, der nach dem Empfang der entsprechenden Fernüberwachungsimpulse Stelltransistoren anregt, die das Zurücksenden eines mit Hilfe des Empfangs-Zählers binär codierten Rückmeldesignals über das zur trägerfrequenten Übertragung in ankommender Richtung dienende Leitungspaar oder eine Beipackdoppelleitung zur Zentrale veranlassen, wo festgestellt wird, welches Amt beim Ansteuern kein Rückmeidesignal oder ein besonders gekennzeichnetes Rückmeldesignal zurückgesendet hat.
In der Zentrale ist ein Rückmeldesignalempfänger vorhanden, der unter anderem kontrolliert, ob das gewünschte, abgefragte Amt geantwortet hat. Hierzu ist ein η-stufiger Vergleichszähler, der gleich den in den Hauptämtern vorhandenen Empfangszählern aufgebaut ist und von den ausgesendeten Fernüberwachungsimpulsen betätigt wird, vorgesehen, der die gleiche Stellung hat, wie sie der gerade rückgemeldete Empfangszähler haben sollte. Außerdem werden beim Empfang des Rückmeldesignals η Flip-Flops dem Rückmeldesignal entsprechend eingestellt. Mit Hilfe einer /i-teiligen Koinzidenz-Vergleichsmatrix, die im Hauptpatent als Diodentore Te bezeichnet ist, wird festgestellt, ob die η Flip-Flops dieselbe Stellung wie der Vergleichszähler haben.
Nach dem Hauptpatent enthält jedes Element der Koinzidenz-Vergleichsmatrix einen Differentialübertrager mit zwei gleichen Primärwicklungen, zwei Impulstore, die paarweise von den zugehörigen koinzidierenden Flip-Flops und denen des Vergleichszählers an zwei Steuerklemmen gesteuert werden, und eine Sekundärwicklung. Die Primärwicklungen der Differentialübertrager sind über die zwei zugehörigen Impulstore an den Ausgang eines Monovibrators geschaltet. Nach dem Empfang des Rückmeldesignals Fernwirkanlage zur zentralen Überwachung und
Fehlerortung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen
Zusatz zum Patent: 1218 531
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Joel Korn, Backnang (Württ.)
kippt der Monovibrator um und liefert einen Impuls in die Koinzidenz-Vergleichsmatrix. Ist Koinzidenz vorhanden, so sind die Impulstore eines jeden Elements entweder beide gesperrt oder beide durchlässig, und an beiden Wicklungen eines jeden Differentialübertragers entstehen gleiche Impulsspannungen, deren Wirkungen sich aufheben. Tritt infolge eines Fehlers keine Koinzidenz zwischen den η Flip-Flops und den Flip-Flops des Vergleichszählers auf, so entsteht in irgendeiner Primärwicklung der Differentialübertrager eine Impulsspannung, die nicht durch eine gleiche Impulsspannung in der zugehörigen Wicklung kompensiert wird. In der zugehörigen Sekundärwicklung entsteht ein Impuls, der einen Alarm-Bivibrator anregt.
Diese Schaltung hat folgende Nachteile: Der Aufwand der Differentialübertrager ist zu groß. Es muß auf Symmetrie der Differentialübertrager geachtet werden. Die Sekundärimpulse müssen gleichgerichtet werden, weil sie beliebige Polarität haben können.
Die Koinzidenz-Vergleichsmatrix nach der Erfindung, die diese Nachteile vermeidet, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die η Elemente der Koinzidenz-Vergleichsmatrix aus zwei Impulstoren, die jeweils an zwei Klemmen gesteuert werden, bestehen, daß das eine Impulstor in »Oder«-Schaltung betrieben wird und durchlässig ist, wenn an eine der beiden Steuerklemmen niedriges Potential angelegt wird, daß das andere Impulstor in »Und«-Schaltung betrieben wird und durchlässig ist, wenn an beide Steuerklemmen niedriges Potential angelegt wird, und
709 577/243

Claims (5)

daß die »Oder«-Tore Impulse auf den einen Eingang eines Alarm-Bivibrators durchlassen können, die ihn anzuregen versuchen, während die »Und«-Tore Impulse auf den anderen Eingang des Alarm-Bivibrators durchlassen können, die ihn in seiner Ruhelage zurückführen. F i g. 1 zeigt ein Element der erfindungsgemäßen Koinzidenz-Vergleichsmatrix. Das Impulstor in »Oder«-Schaltung besteht aus dem Kondensator C1, der Diode D1, dem Widerstand R1 und der Diode D2; die an die Klemmen K1 und K2 angelegten Steuerpotentiale werden über den Widerstand R1 und die Diode D2 an das Impulstor herangebracht. Über die DiodeD2 kann nur niedriges Potential an das Impulstor angelegt werden, bei dem es durchlässig ist. Über den Widerstand R1 kann an das Impusltor sowohl niedriges als auch hohes Sperrpotential angelegt werden. Das Impulstor ist also entsperrt, wenn an die Klemme K1 oder an die Klemme K2 niedriges Potential angelegt ist. Das Impulstor in »Und«-Schaltung besteht aus dem Kondensator C2, der Diode D3 und den Widerständen R2 und Rs; die an die Klemmen K1 und K2 angelegten Steuerpotentiale werden an das Impulstor über die Widerstände R2 und R3 herangeführt. Über jeden der Widerstände R2 und R3 kann an das Impulstor sowohl niedriges als auch hohes Sperrpotential angelegt werden. Das Impulstor ist also entsperrt, wenn an die Klemme K1 und an die Klemme K2 niedriges Potential angelegt ist. Die Eingänge der beiden Impulstore eines Elements der Koinzidenz-Vergleichsmatrix werden zu einem gemeinsamen Impulseingang Ei parallel geschaltet. Ail und Ai2 sind die Impulsausgänge der beiden Impulstore. In F i g. 2 ist die Schaltung zum Koinzidenzvergleich dargestellt. Die Elemente der Koinzidenz-Vergleichsmatrix KVM werden vom Vergleichszähler VZ an den den einzelnen Matrixelementen zugeordneten Klemmen Jf11, K12, K13 ... Kln und von den η Flip-Flops B1 bis Bn an den Klemmen Ka v K22, K23 ... K„n gesteuert. Alle Impulseingänge Ej der einzelnen Elemente sind zu einem gemeinsamen Eingang Ek der Koinzidenz-Vergleichsmatrix vereinigt und mit dem Ausgang eines nicht dargestellten Monovibrators M verbunden. Die Ausgange^1 bzw. Ai2 der beiden Impulstore eines jeden Elements werden jeweils zu einem Ausgangyifcl bzw. Ak2 der Koinzidenz-Vergleichsmatrix vereinigt und mit dem EingangErl bzw. Er2 eines Alarm-Bivibrators Br verbunden. Die Kondensatoren der »Und«-Tore sind größer als die Kondensatoren der »Oder«-Tore, so daß die »Und«-Tore längere Impulse liefern. Wird ein Impuls nur auf den EingangEri des BivibratorsBr durchgelassen, so wird dieser angeregt. Werden Impulse auf beide Eingänge des Bivibrators Br durchgelassen, so verhindert der längere Impuls am Eingang Er 2 das Anregen des Alarm-Bivibrators. Am Ende des Rückmeldesignals liefert der Monovibrator M einen Impuls an den Eingang Ek der Koinzidenz-Vergleichsmatrix. Bei Koinzidenz haben die beiden Klemmen eines Elements der Koinzidenz-Vergleichsmatrix gleiches Potential, d. h., seine beiden Impulstore sind entweder gesperrt oder entsperrt. Sind beide Impulstore eines Elements gesperrt, so wird kein Impuls auf die Eingänge des Alarm-Bivibrators durchgelassen. Sind beide Impulstore eines Elements entsperrt, so werden auf beide Eingänge des Alarm-Bivibrators Impulse durchgelassen, deren Wirkung sich aufhebt. In beiden Fällen wird der Bivibrator JSr nicht angeregt. Wenn an irgendeinem Element der Koinzidenz-Vergleichsmatrix keine Koinzidenz seiner Steuerpotentiale herrscht, d. h. eine Steuerklemme niedriges und die andere Steuerklemme hohes Potential hat, so wird auf den Eingang Er ± ein Impuls durchgelassen, der nicht durch einen Gegenimpuls an dem anderen Eingang Er2 aufgehoben wird. Der Bivibrator Br wird also angeregt und gibt Alarm. Patentansprüche:
1. Fernwirkanlage zur zentralen Überwachung und Fehlerortung in Trägerfrequenz-Weitverkehrssystemen mit vielen, insbesondere oberirdischen Hauptämtern und von diesen ferngespeisten, insbesondere unterirdischen Zwischenverstärkern, bei der von einer Zentrale aus der Betriebszustand des Übertragungssystems überwacht wird und ein Fehler entweder in einem Hauptamt oder einem Abschnitt zwischen zwei Hauptämtern lokalisiert wird und außerdem die Fehlerart bestimmt wird, wobei von der Zentrale über das zur trägerfrequenten Übertragung in abgehender Richtung dienende Leitungspaar oder über eine Beipackdoppelleitung nacheinander einzelne Fernüberwachungsimpulse ausgesendet werden, die in jedem Hauptamt empfangen werden und dort einen an sich bekannten, irreversiblen, «-stufigen, binären Empfangszähler betätigen, der nach dem Empfang der entsprechenden Fernüberwachungsimpulse Stelltransistoren anregt, die das Zurücksenden eines mit Hilfe des Empfangszählers binär codierten Rückmeldesignals zur Zentrale veranlassen, wo festgestellt wird, welches Amt beim Ansteuern kein Rückmeldesignal oder ein besonders gekennzeichnetes Rückmeldesignal zurückgesendet hat und wobei zur Kontrolle ein Koinzidenzvergleich mit Hilfe eines η-stufigen Vergleichszählers, einer Koinzidenz-Vergleichsmatrix und η Flip-Flops, die dem Rückmeldesignal entsprechend eingestellt werden, in der Zentrale stattfindet, nach Patent 1 218 531, dadurch gekennzeichnet, daß die η Elemente der Koinzidenz-Vergleichsmatrix aus zwei Impulstoren, die jeweils an zwei Klemmen gesteuert werden, bestehen, daß das eine Impulstor in »Oder«-SchaItung betrieben wird und durchlässig ist, wenn an eine der beiden Steuerklemmen niedriges Potential angelegt wird, daß das andere Impulstor in »Und«-Schaltung betrieben wird und durchlässig ist, wenn an beide Steuerklemmen niedriges Potential angelegt wird, und daß die »Oder«-Tore Impulse auf den einen Eingang eines Alarm-Bivibrators durchlassen können, die ihn anzuregen versuchen, während die »Und«- Tore Impulse auf den anderen Eingang des Alarm-Bivibrators durchlassen können, die ihn in seine Ruhelage zurückführen.
2. Fernwirkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Impulstor aus einem Kondensator (C1 bzw. C2), einer Diode (D1 bzw. D3) und zwei Koppelelementen (R1, D2 bzw. R2, R3), die die Steuerpotentiale an das Impulstor heranbringen, besteht.
1
360
3. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Impulstor in »Oder«-Schaltung an einer Steuerklemme (K1) über einen Widerstand (R1) vom Vergleichszähler (VZ) und an der anderen Steuerklemme (K2) über eine Diode (D2) von einem der η Flip-Flops (B1 bis Bn) gesteuert wird.
4. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Impulstor in
»Und«-Schaltung an beiden Steuerklemmen (K1 und -K2) über Widerstände (R2 und Rs) vom Vergleichszähler (KZ) und einem der η Flip-Flops (B1 bis Bn) gesteuert wird.
5. Fernwirkanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren (C1) der »Und«-Tore größer als die Kondensatoren (C2) der »Oder«-Tore sind, so daß die »Und«-Tore längere Impulse liefern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 577/24S 4.67 © Bundesdnickerei Berlin
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