[go: up one dir, main page]

DE1218512B - Gray-Code-Impulszaehlschaltung - Google Patents

Gray-Code-Impulszaehlschaltung

Info

Publication number
DE1218512B
DE1218512B DER34860A DER0034860A DE1218512B DE 1218512 B DE1218512 B DE 1218512B DE R34860 A DER34860 A DE R34860A DE R0034860 A DER0034860 A DE R0034860A DE 1218512 B DE1218512 B DE 1218512B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
circuit
stages
state
outputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER34860A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ehrmanntraut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Original Assignee
Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rohde and Schwarz GmbH and Co KG filed Critical Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
Priority to DER34860A priority Critical patent/DE1218512B/de
Publication of DE1218512B publication Critical patent/DE1218512B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/004Counters counting in a non-natural counting order, e.g. random counters
    • H03K23/005Counters counting in a non-natural counting order, e.g. random counters using minimum change code, e.g. Gray Code

Landscapes

  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Gray-Code-Impulszählschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Impulszählschaltung zur Darstellung der Anzahl von Eingangsimpulsen im sogenannten Gray-Code, wie er insbesondere zur Abtastung von Winkelwerten mit Vorteil verwendet wird, da er gegenüber dem einfachen Binär-Code den Vorteil aufweist, daß zwei aufeinanderfolgende Werte sich jeweils nur durch Änderung einer einzigen digitalen Stelle unterscheiden.
  • Der Gray-Code wurde bisher im allgemeinen durch Umwandlung nach seinem bekannten Bildungsgesetz aus dem Binär=code abgeleitet.
  • Es ist auch bereits schon eine Impulszähl- und Codierschaltung bekannt, welche in ihrer allgemeinsten Form die Darstellung von Eingangsimpulsen in einem beliebigen Code ermöglicht und bei welcher jeder der 2n möglichen Codekombinationen eine Matrixzeile zugeordnet ist. Für einen beliebigen Code wird die zugehörige Matrixzeile eingeschaltet, welche ihrerseits den zeitlich gesehen nächsten Code einstellt. Somit ist bei dieser bekannten Schaltung jeder der 2n-Codes in der Matrix gespeichert, d. h., eine von Fall zu Fall verschiedene Logik wiederholt sich 2n-mal. Dieses bekannte System ist daher nur in der Wirkung ein Zähler, nicht aber dem Wesen nach. Es liegt vielmehr ein Speicher vor, in welchem durch eine Adresse in den einzelnen Flip-Flops eine Speicherzelle adressiert wird, welche ihrerseits die Adresse der nächsten Speicherzelle enthält und diese wieder an das Flip-Flop-Register abgibt usw. Der schaltungstechnische Aufwand ist dabei sehr grüß.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Impulszählschaltung zu schaffen, die mit einfachen schaltungstechnischen Mitteln das Zählen und Darstellen einer beliebigen Impulszahl direkt im Gray-Code erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Impulszählschaltung mit mehreren hintereinandergeschalteten und durch Kopplungsglieder miteinander verbundenen bistabilen Stufen, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden ersten Stufen durch eine Impulsteilerschaltung gekoppelt sind und den Eingängen der dritten und folgenden Stufen jeweils Und-Schaltungen vorgeschaltet sind, deren Eingänge einerseits mit den Ausgängen der nachgeordneten Stufe sowie einer weiteren Und-Schaltung verbunden sind, welche jeweils den den Zustand »1« wiedergebenden Ausgang der unmittelbar vorgeordneten Stufe und die den Zustand »0« wiedergebenden Ausgänge der verbleibenden vorgeordneten Stufen zusammenfassen, derart, daß jeweils diejenige Stufe des Zählers je nach dem Zustand der nachgeordneten Stufe in den Zustand »1« oder »0« umkippt, wenn die unmittelbar vorgeordnete Stufe den Zustand »1« und die verbleibenden vorgeordneten Stufen den Zustand »0« aufweisen.
  • Mit dem erfindungsgemäßen System sind beispielsweise für einen 13stufigen Gray-Code-Zähler, unter der Annahme, daß die erfindungsgemäß erforderlichen Und-Schaltungen mit Dioden aufgebaut sind, nur rund 150 Dioden erforderlich, während bei der bekannten Schaltungsanordnung für einen Gray-Code-Zähler mit der gleichen Anzahl von Stufen etwa 100 000 Dioden erforderlich sein würden. Die Erfindung bringt also eine wesentliche Verringerung des schaltungstechnischen Aufwandes mit sich.
  • Zum Darstellen der Anzahl der Eingangsimpulse in einem geschlossenen, sich wiederholenden Zahlensystem, also beispielsweise zur Darstellung von Winkelwerten,, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß der eine Eingang der letzten Stufe mit dem Ausgang der Und-Schaltung, welche jeweils den den Zustand »l« wiedergebenden Ausgang der unmittelbar vorgeordneten Stufe und die den Zustand »0« wiedergebenden Ausgänge der verbleibenden vorgeordneten Stufen zusammenfaßt, direkt verbunden ist und der andere Eingang der letzten Stufe mit einer weiteren, sämtliche den Zustand »0« wiedergebende Ausgänge aller der letzten Stufe vorgeordneten Stufen zusammenfassenden Und-Schaltung verbunden ist. Dadurch wird bewirkt, daß nach Erreichen der größtmöglichen Zahl, z. B. 1000000, nach Eintreffen des nächsten Zählimpulses nicht die theoretisch nächstgrößere Gray-Zahl, z. B. 11000000, erscheint, die in einem nur 7stelligen Zähler nur als 1000000 wiedergegeben würde, sondern der Anfangswert 0000000. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung bringt außerdem den Vorteil mit sich, daß jegliche Zeitverzögerung zwischen dem Umkippen der ersten und letzten Stufe des Binärzählers wegfällt. Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Das Schema nach F i g. 1 zeigt die fünf Stellen X1 bis X5 eines Gray-Code sowie die Zuordnung dieser Gray-Code-Stellen zu der fortlaufend zu zählenden Impulsreihe. In dem gezeigten Schema bedeuten die schwarzen Felder den Zustand »1« und die weißen Felder den Zustand »0«.
  • In F i g. 2 ist an Hand eines Blockschaltbildes eine erfindungsgemäße Impulszählschaltung mit den entsprechenden Verknüpfungsschaltungen der einzelnen Zählerstufen Xo bis X5 gezeigt, und zwar ist dabei die Vorstufe Xo, welcher die zu zählende Impulsreihe f, zugeführt wird, mit der ersten Zählerstufe X1 wie eine Teilerstufe verkoppelt, so daß die Stufe X, die doppelte Frequenz wie X1 besitzt. Die Ausgänge C der einer bestimmten Stufe (z. B. Stufe X4) vorgeordneten Stufen (z. B. Xo bis X3) sind jeweils in Und-Schaltungen US zusammengefußt, und zwar sind jeweils der Ausgang C1 der unmittelbar vorgeordneten Stufe sowie die Ausgänge C2 der verbleibenden vorgeordneten Stufen in einer Und-Schaltung zusammengefußt, beispielsweise also der Ausgang C1 der Stufe X3 mit den Ausgängen C2 der Stufen Xa, X1 und X2 in der Und-Schaltung US.. Jedem Eingang B1 bzw. B2 jeder einzelnen Stufe X sind außerdem weitere Und-Schaltungen Ua bzw: Ub vorgeschaltet, deren einer Eingang mit dem Ausgang Cl bzw. C2 der nachgeordneten Stufe und deren anderer Eingang mit der entsprechenden zusammenfassenden Und-Schaltung US verbunden ist, also beispielsweise der eine Eingang der Und-Schaltung Ua" mit dem Ausgang C2 der Stufe X5 und der eine Eingang der anderen Und-Schaltung Ub4 mit dem Ausgang C1 der Stufe X5 sowie die beiden verbleibenden Eingänge der genannten Und-Schaltungen Ua4 und Ub4 mit dem. Ausgang der zusammenfassenden Und-Schaltung US.. Das Kriterium »1« nach den Und-Schaltungen Ua, Ub muß spannungsmäßig so ausgelegt sein, daß es, wenn es an beiden Eingängen B1 und B2 der entsprechenden Stufe gleichzeitig anliegt, deren Zustand nicht ändert.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Gray-Code-Zählschaltung ist nun folgende: Aus dem in F i g. 1 gezeigten Bildungsgesetz kann man allgemein ableiten, daß immer dann, wenn die Stufe X" umkippt, die Stufe X" -1 den Zustand »1« und die verbleibenden Stufen Xo bis X" -2 den Zustand »0« aufweisen. Man kann daraus umgekehrt ein Kriterium für das Umkippen einer Stufe aus den vorhergehenden Stufen ableiten. Es ist dabei nur zu unterscheiden, ob die Stufe X" vom Zustand »0« in den Zustand »1« kippen soll, oder umgekehrt. Die Entscheidung muß von der nachgeordneten Stufe X"+1 getroffen werden. Hat diese den Zustand »0«, so muß die Stufe X" in den Zustand » 1 « übergeführt werden, und umgekehrt. Diese Entscheidung wird durch die erfindungsgemäße Verknüpfungsschaltung der einzelnen bistabilen Stufen erzielt, denn die Und-Schaltung US jeder einzelnen Stufe gibt nur dann ein Kriterium »0« ab, wenn ihre sämtlichen Eingänge »0« haben (die Stufe X" _1, die selbst auf »1« steht, gibt dabei am anderen Ausgang als die übrigen vorgeordneten Stufen ebenfalls das Kriterium »0« ab). Das Kriterium »0« jeder Und-Schaltung US steuert anschließend die entsprechende Stufe vom Zustand »0« in den Zustand »1«, oder umgekehrt, je nachdem, welches der Und-Gatter Ua oder Ub, gesteuert durch die nächstfolgende Stufe, das Kriterium »0« durchläßt.
  • Es sei nun beispielsweise der Zeitpunkt 8 nach dem Schema gemäß F i g. 1 herausgegriffen. Zu diesem Zeitpunkt muß- die Stufe X4 kippen und die Stufen Xo bis X2 besitzen den Zustand »0«, während die Stufe X3 den Zustand »1« aufweist. Damit gibt die Und-Schaltung US, das Kriterium »0« ab. Da die Stufe X5 den Zustand »0« aufweist, wird die Und-Schaltung Ua4 zum Durchlaß dieses Kriteriums »0« vorbereitet, und die Stufe X4 wird vom Zustand »0« in den Zustand »l« umgekippt.
  • Wird der erfindungsgemäße Gray-Code-Zähler zur Darstellung von in sich geschlossenen Zahlensystemen, also beispielsweise zur Darstellung von Winkelwerten, verwendet, so muß eine zusätzliche Verknüpfungsschaltung für das Umkippen der letzten Stufe vorgesehen werden. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß der den Zustand »1« wiedergebende Ausgang C1 der vorletzten Stufe X4 und die den Zustand »0« wiedergebenden Ausgänge C2 der übrigen vorgeordneten Stufen X" bis X3 in einer Und-Schaltung US4 zusammengefußt und deren Ausgang direkt mit dem Eingang Bi der letzten Stufe X" verbunden. Dadurch kann die letzte Stufe aus dem Zustand »0« in den Zustand »1« gekippt werden. Zum Umkippen dieser letzten Stufe X5 vom Zustand »1« in den Zustand »0« ist eine weitere zusammenfassende Und-Schaltung US, vorgesehen, die ausschließlich mit den Ausgängen C2 der vorhergehenden Stufen verbunden ist. Mit diesem Kriterium kann damit der Eingang B2 der letzten Stufe X5 entsprechend gesteuert werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Impulszählschaltung zur Darstellung der Anzahl der Eingangsimpulse im Gray-Code mit mehreren hintereinandergeschalteten, durch Kopplungsglieder miteinander verbundenen bistabilen Stufen, dadurch gekennzeichnet, daßdie beiden ersten Stufen (X, und X) durch eine Impulsteilerschaltung gekoppelt sind und den Eingängen der dritten (X.,) und folgenden Stufen (X3 bis XS) jeweils Und-Schaltungen (Ua) vorgeschaltet sind, deren Eingänge einerseits mit den Ausgängen der nachgeordneten Stufe sowie einer weiteren Und-Schaltung (US) verbunden sind; welche jeweils den den Zustand »1« wiedergebenden Ausgang der unmittelbar vorgeordneten Stufe und die den Zustand »0« wiedergebenden Ausgänge der verbleibenden vorgeordneten Stufen zusammenfassen, derart, daß jeweils diejenige Stufe (z. B. X4) des Zählers je nach dem Zustand der nachgeordneten Stufe (z. B. X5) in den Zustand »1« oder »0« umkippt, wenn die unmittelbar vorgeordnete Stufe (z. B. X3) den Zustand »l« und die. verbleibenden vorgeordneten Stufen (z. B. X, bis X2) den Zustand »0« aufweisen.
  2. 2. Impulszählschaltung nach Anspruch 1 zum Darstellen der Anzahl der Eingangsimpulse in einem geschlossenen, sich wiederholenden Zahlensystem, insbesondere zum Zählen in Winkelwerten, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Eingang (B) der letzten Stufe (X5) mit dem Ausgang der Und-Schaltung (US4), welche jeweils den den Zustand »1« wiedergebenden Ausgang der unmittelbar vorgeordneten Stufe (X4) und die den Zustand »0« wiedergebenden Ausgänge der verbleibenden vorgeordneten Stufen (X, bis X3) zusammenfaßt, direkt verbunden ist und der andere Eingang (B2) der letzten Stufe (X5) mit einer weiteren, sämtliche den Zustand »0« wiedergebende Ausgänge aller der letzten .Stufe vorgeordneten Stufen (Xo bis X4) zusammenfassenden Und-Schaltung (US..) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1078 355.
DER34860A 1963-04-04 1963-04-04 Gray-Code-Impulszaehlschaltung Pending DE1218512B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER34860A DE1218512B (de) 1963-04-04 1963-04-04 Gray-Code-Impulszaehlschaltung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER34860A DE1218512B (de) 1963-04-04 1963-04-04 Gray-Code-Impulszaehlschaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1218512B true DE1218512B (de) 1966-06-08

Family

ID=7404442

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER34860A Pending DE1218512B (de) 1963-04-04 1963-04-04 Gray-Code-Impulszaehlschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1218512B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078355B (de) * 1956-05-17 1960-03-24 Int Standard Electric Corp Impulszaehl- und Codierschaltung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078355B (de) * 1956-05-17 1960-03-24 Int Standard Electric Corp Impulszaehl- und Codierschaltung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1082435B (de) Addierwerk
DE1201406B (de) In seinem Teilerfaktor einstellbarer digitaler Frequenzteiler
DE1271185B (de) Elektronische Impuls-Zaehlschaltung mit dualer und zyklischer Darstellung im Dual- und Graycode
DE1537188B2 (de) Anordnung zur Nullpunktsnachregelung eines Coders in Pulscodemodulationssystemen
DE3119650A1 (de) Funktionsgenerator
DE2618633C3 (de) PCM-Decodierer
DE3031383C2 (de) Anordnung zur manuellen Eingabe kodierter Daten
DE1474351B2 (de) Datenspeicher
DE2406171B2 (de) Synchron-mehrzweck-zaehler
DE1218512B (de) Gray-Code-Impulszaehlschaltung
DE2003832A1 (de) Binaeres Universalregister,insbesondere Zaehl- und Komplementierregister
DE1069406B (de) Imtpuilsgruppensortierung
DE2061609C3 (de) Schaltungsanordnung zum Umsetzen eines Code in einen anderen Code
DE1299714B (de) Schaltungsanordnung fuer einen elektronischen Dezimalzaehler
DE1762650B2 (de) Vor und rueckwaerts zaehlende relaiskette
DE2720770C2 (de) Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der Gruppenzugehörigkeit ein- oder mehrstelliger Kennzahlen unter Verwendung von Verknüpfungsgliedern, insbesondere für die Anwendung als Umwerter für die Leitweglenkung oder als Verzoner in Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2155437A1 (de) Logischer Frequenzteiler
DE1151961B (de) Schaltungsanordnung zum Vergleichen von Dezimalzahlen
DE1916002C (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum gesicherten Zählen von Impulsen
DE1774822C3 (de) Schaltungsanordnung zum Vergleichen von binärkodierten Worten
DE2308607C3 (de) Mehrphasen-Impulszähler
DE1904365C3 (de) Verschiebeeinrichtung zur Verschiebung eines (N + 1) Bits aufweisenden Binärausdruckes um bis zu N-Stellen
DE1766432C (de) Digitaler Spannungsmesser
DE2102808A1 (de) Digitaler Frequenzteiler
DE3633302A1 (de) Schaltungsanordnung zum auswaehlen und/oder ausrichten von dateneinheiten in datenverarbeitungsanlagen