DE1218202B - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
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- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1064—Arrangements of tines
-
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- A01D43/00—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
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Int. CL:
AOId
Deutsche KL: 45 c-79/00
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1218 202
P 33487III/45 c 30. Januar 1964 2. Juni 1966
P 33487III/45 c 30. Januar 1964 2. Juni 1966
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit einem horizontalen Hauptträger und mehreren
zwangsgetriebenen Rechrädern, deren Drehachsen aufwärts gerichtet sind, sowie mit je einem einer
Rechradgruppe zugeordneten Träger, an den eine Antriebswelle für die an ihm in zueinander fester Lage
angeordneten Rechräder geführt ist und der um eine mittig zu den Drehachsen der äußeren Rechräder der
Gruppe liegende Achse pendelbar ist, wobei die Pendelachse die Mittellinie der Antriebswelle kreuzt.
Bei dieser, bekannten Maschine ist. der Antrieb der Rechräder jeder. Gruppe an eine in Längsrichtung
des zugehörigen Trägers in diesen einmündende Zwischenwelle geführt. Die Zwischenwelle ist über
ein Kreuzgelenk mit der Antriebswelle der Rechräder verbunden. Durch diese Lage der Antriebswelle und
der Zwischenwelle wird die gewünschte Pendelbewegung
behindert, weil die Zwischenwelle eine freie und der Beweglichkeit des anderen Trägerendes entsprechende
Bewegung des Trägers nicht zuläßt., Außerdem wird der Träger einseitig belastet, so daß
der Bodendruck des inneren Rechrades größer ist als der des äußeren Rechrades.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausgeglichene Pendelbewegung der Rechradträger zu
ermöglichen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Antriebswelle etwa senkrecht zu der Längsmittellinie des
Trägers verläuft und eine Gelenkverbindung auf-, weist, die zwischen dem Hauptträger und dem Träger
der Rechräder angeordnet ist.
Infolge dieser Gesamtanordnung wird die Beweglichkeit des Rechradträgers durch die Antriebsorgane
nicht behindert, und die Gewichtsverteilung zu beiden Seiten der Pendelachse ist etwa gleich. Es wird daher
die gewünschte ausgeglichene Pendelbewegung erzielt.
Zweckmäßig verläuft die Antriebswelle senkrecht zu der Pendelachse. Als Gelenkverbindung kann eine
Gelenkkupplung vorgesehen sein, deren Mittelpunkt auf der Pendelachse liegt. Durch diese Anordnung
wird bei relativ geringem konstruktivem Aufwand eine in beiden Richtungen gleich gute Ausweichmöglichkeit
des Trägers bei der Pendelbewegung erhalten.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Träger über zwei um die- Pendelachse gegeneinander
drehbare Bügel mit dem Gestell verbunden, und die Bewegung des einen Bügels ist durch Anschläge begrenzt,
die auf einem Schenkel des anderen Bügels sitzen. Hierdurch wird eine einfache Verbindung des
Rechradträgers mit dem Gestell erhalten und außerdem eine Begrenzung der Pendelbewegung mit ein-Heuwerbungsmaschine
Anmelder:
Patent Concern N. V.,
Willemstad, Curagao (Niederländische Antillen)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte, Stuttgart N, Menzelstr.4O
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 6. Februar 1963 (288 650) - -
fachen Mitteln ermöglicht. Bei dieser Ausführungsform ist die Gelenkkupplung zweckmäßig zwischen
den Schenkeln der beiden Bügel angeordnet.
Bei schräg aufwärts gerichteter Lage der Rechraddrehachsen
ist es zweckmäßig, wenn nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Pendelachse in
der Betriebslage in Fahrtrichtung nach vorn geneigt ist.
Die Erfindung wird an Hand einer in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Heuwerbungsmaschine in der Betriebsstellung mit schematischer
Darstellung der Rechräder,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in
Fig.l,
. Fig. 3 einen Schnitt durch einen Träger- eines,
Rechrades,
F i g. 4 die Verbindung zwischen dem Hauptträger und einem Rechradträger teilweise im Schnitt, teilweise
in Ansicht,
Fig. 5. eine Ansicht einer Verriegelungsvorrichtilng
nach F i g. 4 in Richtung des Pfeiles V.
Die Heuwerbungsmaschine nach der Erfindung hat einen-horizontalen Hauptträger 1, an dem zwei
Träger 2, 3 angeordnet sind. An den beiden Trägern 2, 3 sind schematisch dargestellte Rechräder
4, 5 bzw. 6, 7 gruppenweise angebracht. Die Drehachsen 32^4 der Rechräder sind schräg aufwärts
gerichtet (Fig. 2). Jedes Rechrad ist von einem Lauf -
609 577/102
rad 8 abgestützt. Die Laufräder 8 sind an den Trägern derart befestigt, daß sie in bezug auf ihren Träger
eine feste Lage einnehmen.
Die Verbindung zwischen dem Hauptträger 1 und dem Träger 3 ist in F i g. 4 im einzelnen dargestellt.
Die Anordnung des Trägers! mit den zugehörigen Rechrädern und Laufrädern am Hauptträger ist entsprechend
ausgeführt (vgl. auch Fig. 3). In einem
Ende des Hauptträgers 1 ist eine Ausnehmung zur Aufnahme einer Buchse 9 vorgesehen. Das über den
Hauptträger hinausragende Ende 9 A der Buchse 9 hat einen kleineren Außendurchmesser als der übrige
Buchsenteil. Um den Teil 9 A ist ein U-förmiger Bügel 10 drehbar, der zwischen dem stärkeren Teil
der Buchse 9 und einem an der Buchse durch Bolzen 11 befestigten Ring 12 eingeschlossen ist. Mit dem
U-förmigen Bügel 10 ist mittels horizontaler, fluchtrecht zueinander liegender Stifte 13 ein zweiter U-förmiger
Bügel 14 schwenkbar verbunden. In dem Steg des Bügels 14 ist eine Ausnehmung zur Aufnahme
einer an einem Flansch 15 befestigten Buchse 16 vorgesehen. Der Bügel 14 ist mittels Bolzen 17 zwischen
dem Flansch 16 und einer an dem Träger 3 bzw. 2 befestigten Buchse 18rverklemmt. .. .
Der Bügel 14 ist mit dem an ihm befestigten Träger 2 bzw. 3 relativ zum Bügel 10 um die von der
Mittellinie, der-Stiöe!3 gebildete Pendelachse 13 Λ
schwenkbar. Zur Begrenzung des Pendelbereichs sind an dem Bügel 14 Anschläge 19 befestigt, zwischen
denen die Enden der Schenkel des Bügels 10 liegen (Fig. 5). Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Pendelachse
13 A in der dargestellten Betriebslage nach vom
geneigt, bezogen auf die in Fi g. 1 angegebene Fahrtrichtung P.
Ein-Schenkel des Bügels 10 trägt eine Achse 20, um welche eine Büchse 21 drehbar ist. Die Buchse 21
kann in verschiedenen Lagen durch einen Verriegelungsstift 22 fixiert werden, der durch in der Buchse
21 und der Achse 20 vorgesehene Ausnehmungen zu
führen ist. An der Buchse ist ein Arm 23 angeordnet, über den'zwei Anschläge 24 mit der Buchse verbunden
sind. In. der in ..den Fig. 4 und 5 dargestellten
Lage· ist "die durch die Buchse 21,' den Arm 23 und.
die Anschläge 24 gebildete Verriegelung derart arretiert, daß die Anschlage 24 zwischen denEnden \ΆΑ
eines Schenkels des "Bügels 10 und den Anschlägen 19. liegen. Der Träger 3 wird auf diese Weise gegen Pendeln
um die Stifte 13 in bezug auf den Hauptträger 1
verriegelt, wenn die Maschine in die Transportstellung umgestellt ist. ;
Die Verriegelung ist außerdem in einer Lage arretierbär,
in der die Anschläge 24 nicht zwischen den Anschlägen 19 liegen. In dieser. Betriebslage kann der
Träger 3 frei um die Pendelachse 13^4 pendeln. Nach
Verdrehen, des Trägers 3 um einen bestimmten Winkel berühren die Anschläge 19 die Enden 10^4
der Schenkel des BügelslO, so daß eine weitere Verschwenkung
nicht möglich ist.
An dem Bügel 10, der den Träger 3 mit dem Hauptträger 1 verbindet, sind ferner zwei quer zueinander
verlaufende Ansätze 25 und 26 befestigt, deren, freie Enden U-förmig abgebogen sind (Fig. 1). In
den abgebogenen Enden 25/1 und 26 A der Ansätze 25 bzw. 26 sind in an sich bekannter Weise federbelastete
Verriegelungsstifte 27 bzw; 28 untergebracht
(Fig. 1 und 4). Um den Träger3 in der in Fig. 1
dargestellten Lage gegen Drehung um die durch die Mittellinie der Buchse 9 gebildete Schwenkachse 9 B
zu verriegeln, ist der Verriegelungsstift^ in eine im
Hauptträger 1 vorgesehene Ausnehmung 29 gesteckt. Im Betrieb können die Rechräder über die Zapfwelle
eines Schleppers angetrieben werden. Zu diesem Zweck ist im Träger 2 eine Welle 51 angeordnet
(Fig. 3), die über ein Kreuzgelenk52 (Fig. 1) mit
einer Zwischenwelle 53 verbunden ist. An dem in dem Träger liegenden Ende der Welle 51 ist ein Kegelrad
54 befestigt. Das Kegelrad 54 steht mit einem Kegel-
ίο rad 55 im Eingriff, das über einen Bolzen 56 an einer
im Träger 2 liegenden Welle 57 befestigt ist. Die Welle 57 ist über — nicht dargestellte — Kegelradgetriebe
mit den Naben34 (Fig. 1) der zugehörigen
Rechräder 4, 5 verbunden.
In der am Träger 2 angeordneten Buchse 16 ist eine zur Welle 57 und zur Pendelachse 13^4 senkrechte
Antriebswelle 61 gelagert, die durch Lager 62 abgestützt ist (Fig. 3). Das im Träger 2 liegende;
Ende der Antriebswelle 61 trägt ein durch einen
ao Bolzen 63 befestigtes Kegelrad 64. - Das Kegelrad 64· steht mit einem weiteren Kegelrad 65 im Eingriff, das
durch einen Bolzen 66" an der Welle -57 befestigt ist.· An dem über die Buchse 16 vorstehenden, zwischen
den Schenkeln des Bügels 14 liegenden Ende der Anas triebswelle 61 ist eine Gelenkkupplung 67 vorgesehen, die die Antriebswelle 61 mit einer Welle 68,
verbindet, die über ein Lager 69 in einer am Ring 12 befestigten Nabe70 gelagert ist (vgl. Fig. 4). Der
Mittelpunkt der" Gelenkkupplung 67 liegt auf der, Pendelachse 13 A.
In dem Hauptträger 1 ist eine Welle 71 in Lagern,
72 gelagert, die' in Ausnehmungen von im Haupt-, träger 1 befestigten Abstützungen 73 untergebracht
sind. An:den Enden der Welle"71 sind Kegelräder 74.
durch Bolzen 75 befestigt. Die Kegelräder 74 stehen'
. mit. den Kegelrädern 76 im Eingriff, die über Bolzen 77 an den in dem rohrförmigen Hauptträger 1 liegenden Enden der Welle 68 befestigt sind·.
Die am Träger 3 befestigten Rechräder können daher über . die Welle 51/, die im Hauptträger 1 liegende Welle 71 und die im Träger 2 liegende Welle 57 angetrieben werden. " '
Die am Träger 3 befestigten Rechräder können daher über . die Welle 51/, die im Hauptträger 1 liegende Welle 71 und die im Träger 2 liegende Welle 57 angetrieben werden. " '
Der Träger 2 ist außerdem von einem Ring 78 umgeben*
der zwischen der Befestigungsstelle des Rech-, rades4 und-dem Träger2 und der Lagerstelle der
Welle51 im·Träger2 liegt (Fig. 1). Der Ring78
weist ein Langlöch 79 zur Aufnahme eines Nockens.
80 auf, der an dem Träger 2 befestigt ist. Am Ring 78 ist ferner das Ende eines Zugarmes.81 befestigt. Das
freie Ende des Zugarmes 81 weist ein Kupplungsmaul 82 auf. - .
In der Betriebslage ist die Maschine entsprechend,
der Darstellung in den Fig. I und 2 eingestellt. Die, Mittellinien. 32^4 der. Rechradachsen schließen in
der Arbeitslage einen Winkel· von etwa 45° mit der Horizontalen ein. Das äri dem Ende des Zugarmes
angeordnete* Kupplungsmaul ist mit der Anhängeschiene
eines Schleppers verbunden.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Maschinen-·
gestell in der Betriebslage die Tendenz hat, sich in·
. Richtung des PfeilesA (Fig.2) in bezug auf den
Zugann zu drehen, da die Laufräder denBoden auf der vom freien Ende des Zugarmes abgekehrten Seite
der Achse berühren, um welche der Zugarm in bezug auf das Gestell drehbar ist. Diese Drehbewegung
wird jedoch durch den am Träger 2 befestigten'
' Nocken 80 verhindert. Der Antrieb der Rechräder
ist derart,. daß sich zwei, nebeneirianderliegende
Rechräder jeweils gegensinnig drehen, die Rechräder 4, 5, 6 und 7 drehen sich also in Richtung der
Pfeile B, C, D und E φ ig. 1).
Im Betrieb wird die Maschine in Richtung des Pfeiles P bewegt. Trotz einer verhältnismäßig geringen
Anzahl von Rechrädem ist die Arbeitsbreite der Maschine groß. Die Träger 2, 3 sind frei drehbar um
die durch die Stifte 13 gebildeten Pendelachsen 13 A, so daß sich die Rechräder an die Bodenunebenheiten
anpassen können. Da die Laufräder 8, deren Drehachsen in der Arbeitslage flutrecht zueinander
liegen, in bezug auf die Träger 2, 3 eine feste Lage einnehmen, dienen sie zur Einhaltung der Fahrtrichtung.
Beim Rückwärtsfahren mit der Maschine kann sich das Gestell in der Betriebslage gegenüber dem
Zugann etwas drehen, so daß sich die vorderen Zinken aufwärts bewegen und vom Boden abheben.
Claims (6)
1. Heuwerbungsmaschine mit einem horizontalen Hauptträger und mehreren zwangsgetriebenen
Rechrädern, deren Drehachsen aufwärts gerichtet sind, sowie mit je einem einer Rechradgruppe
zugeordneten Träger, an den eine Antriebswelle für die an ihm in zueinander fester
Lage angeordneten Rechräder geführt ist und der um eine mittig zu den Drehachsen der äußeren
Rechräder der Gruppe liegende Achse pendelbar ist, wobei die Pendelachse die Mittellinie der Antriebswelle
kreuzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (61) etwa senkrecht
zu der Längsmittellinie des Trägers (2 bzw. 3) verläuft und eine Gelenkverbindung (67) aufweist,
die zwischen dem Hauptträger (1) und dem Träger der Rechräder (4, 5 bzw. 6, T) angeordnet ist.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (61)
senkrecht zu der Pendelachse (13^4) verläuft.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung
eine Gelenkkupplung (67) ist, deren Mittelpunkt auf der Pendelachse (13^4) liegt.
4. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (2 bzw. 3) über zwei um die Pendelachse (13.4) gegeneinander drehbare Bügel
(10, 14) mit dem Gestell verbunden ist und daß die Bewegung des einen Bügels (10) durch Anschläge
(19, 24) begrenzt ist, die auf einem Schenkel des anderen Bügels (14) sitzen.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkkupplung
(67) zwischen den Schenkeln der beiden Bügel (10,14) angeordnet ist.
6. Heuwerbungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pendelachse (13^4) in der Betriebslage in Fahrtrichtung nach vorn geneigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 038 819,1 062 476; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 854 222.
Deutsche Patentschriften Nr. 1 038 819,1 062 476; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 854 222.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 577/102 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL288650 | 1963-02-06 |
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ID=19754397
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| DE1964P0022838 Expired DE1954210U (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine. |
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| DEP33488A Pending DE1218779B (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine |
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| DE19641482155 Pending DE1482155A1 (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine |
| DE1964P0022837 Expired DE1953807U (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine. |
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