DE1218779B - Heuwerbungsmaschine - Google Patents
HeuwerbungsmaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1064—Arrangements of tines
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D43/00—Mowers combined with apparatus performing additional operations while mowing
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOId
Deutsche KL: 45 c-79/00
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1218 779
P 33488 HI/45 c
30. Januar 1964
8. Juni 1966
P 33488 HI/45 c
30. Januar 1964
8. Juni 1966
Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine mit mehreren zwangläufig angetriebenen, um aufwärts
gerichtete Achsen drehbaren Rechrädern, die gruppenweise an Trägern angebracht sind, welche in
der Betriebslage in Flucht liegen und parallel zu einem starren, in der Betriebslage quer zur Fahrtrichtung
verlaufenden Hauptträger angeordnet sind, und die zur Umstellung der Maschine in die Transportstellung
um je eine Achse verschwenkbar sind.
Bei dieser bekannten Maschine werden die Rechradträger zur Umstellung der Maschine in die Transportlage
um ihre Längsachsen gedreht, die Schwenkachse liegt also horizontal. Nach dem Verschwenken
sind daher zwar die Rechradzinken vom Boden abgehoben, wie es für den Transport der Maschine erforderlich
ist, jedoch wird die Gesamtbreite der Maschine durch die Umstellung nicht geändert.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, in der Transportstellung eine gegenüber der
Arbeitsbreite wesentlich geringere Breite der Maschine zu erreichen.
Es ist zwar bereits ein Kreiselzettwender bekannt; bei dem durch Verschwenken der Rechradträger eine
Transportstellung erreicht wird, in der die Maschine eine geringere Breite hat als in der Betriebsstellung.
Diese Maschine hat aber keinen starren Hauptträger, sondern bei ihr sind die einzelnen Rechradträger gelenkig
miteinander verbunden und werden in der Betriebslage in Flucht zueinander eingestellt. Diese bekannte
Umstellung der Rechradträger ist daher bei einer Maschine mit starrem, in der Betriebslage quer
zur Fahrtrichtung verlaufendem Hauptträger nicht anwendbar. Darüber hinaus kann bei der bekannten
Maschine eine parallele Lage der schwenkbaren Rechradträger — und damit eine geringe Transportbreite
— nur erreicht werden, wenn zwischen diesen Trägern ein weiterer Träger als Mittelstück angeordnet
ist, an dem aber weitere Rechräder angebracht sein müssen, wenn die Maschine in der Betriebsstellung einen die ganze Maschinenbreite ausnutzenden
Arbeitsbereich haben soll. Das bedeutet andererseits, daß diese Lösung nicht anwendbar ist, wenn
nur vier Rechräder an zwei Trägern angeordnet sein sollen, die ihrerseits in der Transportlage parallel zueinander
liegen sollen.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist demgegenüber von einer Maschine der eingangs erwähnten Art
mit einem starren, in der Betriebslage quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Hauptträger ausgegangen worden.
Die gewünschte geringe Transportbreite wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schwenkachse
zum Boden gerichtet ist und daß die an dem Heuwerbungsmaschine
Anmelder:
Patent Concern N. V.,
Willemstad, Curacao (Niederländische Antillen)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart und Dipl.-Ing. W. Jackisch,
Patentanwälte, Stuttgart N, Menzelstr. 40
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 6. Februar 1963 (288 650)
Hauptträger angeordneten Träger in der Transportstellung parallel zueinander und in einem Winkel zu
dem dann in Fahrtrichtung liegenden Hauptträger verlaufen.
Durch diese Anordnung wird eine Transportstellung ermöglicht, bei der die Maschinenbreite etwa
der Breite einer Rechradgruppe entspricht. Da der starre Hauptträger in der Transportstellung in Fahrtrichtung
liegt — wobei es natürlich auf eine genaue Einhaltung der Fahrtrichtung nicht ankommt —, ist
seine Gesamterstreckung für die Transportbreite ohne Bedeutung. Es können daher an dem Hauptträger ohne weiteres mehr als zwei Rechradträger
bzw. Rechradgruppen angeordnet werden, ohne daß die Transportbreite der Maschine wesentlich über die
Breite einer Rechradgruppe hinausgeht.
In weiterer Ausbildung der Erfindung schließt die Schwenkachse des Rechradträgers einen Winkel mit
der Vertikalen ein. Hierdurch wird erreicht, daß ohne zusätzliche Maßnahmen beim Verschwenken der
Rechradträger gleichzeitig eine Höhenverstellung der Rechräder eintritt, derart, daß die Zinken vom Boden
abgehoben werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt ,die Schwenkachse zwischen den Drehachsen zweier Rechräder einer Gruppe und in gleichen Abständen von diesen und erstreckt sich in Draufsicht senkrecht zu der Verbindungsgeraden zwischen den Drehachsen der beiden Rechräder. Hierdurch wird erreicht, daß die Rechräder in der Transportstellung der Maschine symmetrisch in bezug auf den starren Hauptträger liegen, so daß trotz der relativ schmalen und lang-
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt ,die Schwenkachse zwischen den Drehachsen zweier Rechräder einer Gruppe und in gleichen Abständen von diesen und erstreckt sich in Draufsicht senkrecht zu der Verbindungsgeraden zwischen den Drehachsen der beiden Rechräder. Hierdurch wird erreicht, daß die Rechräder in der Transportstellung der Maschine symmetrisch in bezug auf den starren Hauptträger liegen, so daß trotz der relativ schmalen und lang-
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gestreckten Anordnung der gesamten Maschine eine schwenkbar. Zur Begrenzung dieses Schwenkwinkels
gute Stabilität in der Transportstellung vorhanden sind an dem Bügel 14 Nocken 19 befestigt, zwischen
ist. Hierfür kommt es nicht darauf an, daß sich die denen die Enden der Schenkel des Bügels 10 liegen
Schwenkachse in Draufsicht genau senkrecht zu der (F i g. 5). Außerdem trägt ein Schenkel des Bügels 10
genannten Verbindungsgeraden erstreckt, es reicht 5 eine Achse20, um welche eine Buchse21 "drehbar
vielmehr aus, wenn diese Lage wenigstens annähernd ist. Die Buchse 21 kann durch einen Verriegelungseingehalten
ist. stift 22 in verschiedenen Lagen fixiert werden, der
Zweckmäßig schließt die Schwenkachse in der Be- durch in der Buchse 21 und der Achse 20 vorgesetriebslage
einen Winkel von etwa 60° mit der Hori- hene Ausnehmungen zu führen ist. In der Buchse ist
zontalen ein. Weiterhin kann die Schwenkachse mit io ein Arm 23 angeordnet, über den zwei Nocken 24
der Achse der Antriebswelle für die Rechräder zu- mit der Buchse verbunden sind. In der in den Fig. 4
sammenfallen. Hierdurch ergibt sich eine für die Um- und 5 dargestellten Lage ist die durch die Buchse 21,
stellung der Maschine zweckmäßige und konstruktiv den Arm 23 und die Nocken 24 gebildete Verriegeeinfache
Ausführungsform der Erfindung. lung derart arretiert, daß die Nocken 24 zwischen
Die Erfindung wird im folgenden an Hand einer 15 den Enden 1OA eines Schenkels des Bügels 10 und
in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform den Anschlägen 19 liegen. Der Träger 3 wird auf
näher erläutert. Es zeigt . diese Weise gegen Schwenken um die Stifte 13 in
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Heuwerbungs- bezug auf den Hauptträger 1 gesichert,
maschine in einer Arbeitslage, mit schematischer Die Verriegelung ist außerdem in einer Lage arre-
Darstellung der Rechräder, 20 tierbar, in der die Nocken 24 nicht zwischen den An-
Fi g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in schlagen 19 liegen. Der Träger 3 kann dann frei um
Fig. 1, die Gelenkachse 13^4 schwenken. Nach Verdrehen
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Träger eines des Trägers 3 um einen bestimmten Winkel, berühren
Rechrades, die Nocken 19 die Enden 10 A der Schenkel des Bü-
Fig. 4 eine Ansicht und einen Teilschnitt nach 25 gels 10, so daß eine weitere Verschwenkung nicht
Linie IV-IV in F i g. 6, möglich ist.
F i g. 5 eine Ansicht einer Verriegelungsvorrich- An dem Bügel 10, der den Träger 3 mit dem
tung nach Fig. 4 in Richtung des Pfeiles V, Hauptträger 1 verbindet, sind ferner zwei quer zu-
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Maschine in der einander verlaufende Ansätze 25 und 26 befestigt,
Transportstellung, 30 deren freie Enden U-förmig abgebogen sind (F i g. 1).
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII In den abgebogenen Enden25^4 und 26^4 der An-
inFig. 6. sätze25 bzw. 26 sind in an sich bekannter Wefse
Die Heuwerbungsmaschine hat einen Haupt- federbelastete Verriegelungsstifte 27 bzw. 28 unterträger 1, an dem zwei Träger 2 und 3 angeordnet gebracht (Fig. 1 und 4). Um den Träger3 in der in
sind. An den beiden Trägern2 und 3 sind schema- 35 Fig. 1 dargestellten Lage gegen Drehung um die
tisch dargestellte Rechräder 4 und 5 bzw. 6 und 7 durch die Mittellinie der Buchse 9 gebildete Schwenkgruppenweise
angebracht. Jedes Rechrad ist von achse 9 B zu verriegeln, ist der Verriegelungsstift 27
einem Laufrad 8 abgestützt. Die Laufräder 8 sind an in eine im Hauptträger 1 vorgesehene Ausnehmung
den Trägern derart befestigt, daß sie in bezug auf 29 gesteckt.
ihren Träger eine feste Lage einnehmen. Die Träger 2 40 In der in den F i g. 6 und 7 dargestellten Lage ist
und 3 sind zu dem Hauptträger 1 in eine in Fig. 6 der Träger 3 gegen Verdrehung um die Schwenkdargestellte
Lage verschwenkbar. achse 9 B durch den Verriegelungsstift 28 arretiert,
Die Verbindung zwischen dem Hauptträger 1 und dessen Ende ebenfalls in die Ausnehmung 29 zu fühdem
Träger 3 ist in F i g. 4 im einzelnen dargestellt, ren ist. An dem mit dem Träger 2 verbundenen Büwobei
der Träger 3 die in F i g. 6 dargestellte Lage 45 gel 10 ist lediglich ein einen Verriegelungsstift 30
hat. Die Anordnung des Trägers 2 mit den zugehö- tragender Arm31 befestigt (Fig. 1 und 7), durch den
rigen Rechrädern und Laufrädern am Hauptträger der Träger 2 gegen Drehung um die Schwenkachse
ist entsprechend ausgeführt. In einem Ende des 9B relativ zum Hauptträger 1 in der in Fig. 1 dar-Hauptträgers
1 ist eine Ausnehmung zur Aufnahme gestellten Lage feststellbar ist.
einer Buchse 9 vorgesehen. Das über den Haupt- 50 Im Betrieb können die Rechräder über die Zapfträger hinausragende Ende 9 A der Buchse 9 hat welle eines Schleppers angetrieben werden. Zu dieeinen kleineren Außendurchmesser als der übrige sem Zweck ist im Träger 2 eine Welle 51 angeordnet Buchsenteil. Um den Teil9A ist ein U-förmiger Bü- (Fig. 3), die über ein Kreuzgelenk52 (Fig. 1) mit gel 10 drehbar, der zwischen dem stärkeren Teil der einer Zwischenwelle 53 verbunden ist. An dem in Buchse 9 und einem an der Buchse durch Bolzen 11 55 dem Träger liegenden Ende der Welle 51 ist ein befestigten Ring 12 eingeschlossen ist. Mit dem Kegelrad 54 befestigt. Das Kegelrad 54 steht mit U-förmigen Bügel 10 ist mittels horizontaler, flucht- einem Kegelrad 55 im Eingriff, das über einen BoI-recht zueinander liegender Stifte 13 ein zweiter U-för- zen 56 an einer im Träger 2 liegenden Welle 57 bemiger Bügel 14 schwenkbar verbunden. In dem Steg festigt ist. Die Welle 57 ist über nicht dargestellte des Bügels 14 ist eine Ausnehmung zur Aufnahme 60 Kegelradgetriebe mit den Naben 34 (F i g. 1) der zueiner an einem Flansch 15 befestigten Buchse 16 vor- gehörigen Rechräder 4 und 5 verbunden,
gesehen (vgl. auch Fig. 3). Der Bügel 14 ist mittels In der am Träger 2 angeordneten Buchse 16 ist Bolzen 17 zwischen dem Flansch 16 und einer an eine zur Welle 57 senkrechte Antriebswelle 61 geladem Träger 3 bzw. 2 befestigten Buchse 18 ver- gert, die durch Lager 62 abgestützt ist (Fig. 3). Das klemmt. 65 im Träger 2 liegende Ende der Welle 61 trägt ein
einer Buchse 9 vorgesehen. Das über den Haupt- 50 Im Betrieb können die Rechräder über die Zapfträger hinausragende Ende 9 A der Buchse 9 hat welle eines Schleppers angetrieben werden. Zu dieeinen kleineren Außendurchmesser als der übrige sem Zweck ist im Träger 2 eine Welle 51 angeordnet Buchsenteil. Um den Teil9A ist ein U-förmiger Bü- (Fig. 3), die über ein Kreuzgelenk52 (Fig. 1) mit gel 10 drehbar, der zwischen dem stärkeren Teil der einer Zwischenwelle 53 verbunden ist. An dem in Buchse 9 und einem an der Buchse durch Bolzen 11 55 dem Träger liegenden Ende der Welle 51 ist ein befestigten Ring 12 eingeschlossen ist. Mit dem Kegelrad 54 befestigt. Das Kegelrad 54 steht mit U-förmigen Bügel 10 ist mittels horizontaler, flucht- einem Kegelrad 55 im Eingriff, das über einen BoI-recht zueinander liegender Stifte 13 ein zweiter U-för- zen 56 an einer im Träger 2 liegenden Welle 57 bemiger Bügel 14 schwenkbar verbunden. In dem Steg festigt ist. Die Welle 57 ist über nicht dargestellte des Bügels 14 ist eine Ausnehmung zur Aufnahme 60 Kegelradgetriebe mit den Naben 34 (F i g. 1) der zueiner an einem Flansch 15 befestigten Buchse 16 vor- gehörigen Rechräder 4 und 5 verbunden,
gesehen (vgl. auch Fig. 3). Der Bügel 14 ist mittels In der am Träger 2 angeordneten Buchse 16 ist Bolzen 17 zwischen dem Flansch 16 und einer an eine zur Welle 57 senkrechte Antriebswelle 61 geladem Träger 3 bzw. 2 befestigten Buchse 18 ver- gert, die durch Lager 62 abgestützt ist (Fig. 3). Das klemmt. 65 im Träger 2 liegende Ende der Welle 61 trägt ein
Der Bügel 14 ist mit dem an ihm befestigten Trä- durch einen Bolzen 63 befestigtes Kegelrad 64. Das
ger 2 bzw. 3 relativ zum Bügel 10 um die von der Kegelrad 64 steht mit einem weiteren Kegelrad 65 im
Mittellinie der Stifte 13 gebildete Gelenkachse 13^4 Eingriff, das durch einen Bolzen 66 an der Welle 57
befestigt ist. An dem über die Buchse 16 vorstehenden, zwischen den Schenkeln des Bügels 14 liegenden
Ende der Welle 61 ist eine Gelenkkupplung 67 vorgesehen, die die Welle 61 mit einer Welle 68 verbindet,
die mit einem Lager 69 in einer am Ring 12 befestigten Nabe 70 gelagert ist (vgl. F i g. 4).
In dem Hauptträger 1 ist eine Welle 71 in Lagern 72 gelagert, die in Ausnehmungen von im Hauptträger 1 befestigten Abstützungen 73 untergebracht
sind. An den Enden der Welle 71 sind Kegelräder 74 durch Bolzen 75 befestigt. Die Kegelräder 74 stehen
mit den Kegelrädern 76 im Eingriff, die über Bolzen 77 an den in dem rohrförmigen Hauptträger 1 liegenden
Enden der Welle 68 befestigt sind.
Die am Träger 3 befestigten Rechräder können daher über die Welle 51, die im Hauptträger 1 liegende
Welle 71 und die im Träger 2 liegende Welle 57 angetrieben werden.
Der Träger 2 ist außerdem von einem Ring 78 umgeben, der zwischen der Befestigungsstelle des
Rechrades 4 und dem Träger 2 und der Lagerstelle der Welle51 im Träger2 liegt (Fig. 1 und 7). Der
Ring 78 weist ein Langloch 79 zur Aufnahme eines Nockens 80 auf, der an dem Träger 2 befestigt ist.
Am Ring 78 ist ferner das Ende eines Zugarmes 81 befestigt. Das freie Ende des Zugarmes 81 weist ein
Kupplungsmaul 82 auf.
In der Betriebslage ist die Maschine entsprechend der Darstellung in den Fig. 1 und 2 eingestellt. Die
Verbindungslinie zwischen der Mittellinie des Trägers 2 und der Mittellinie des Rahmenbalkens 1 bzw.
die durch die in Flucht liegenden Mittellinien der Wellen 61 und 68 gebildete Schwenkachse bildet in
dieser Lage mit der Horizontalen einen Winkel von etwa 60°. Die Mittellinien 32 A der Rechradachsen
haben in der Arbeitslage einen Winkel von etwa 45° zur Horizontalen. Das an dem Ende des Zugarmes
angeordnete Kupplungsmaul ist mit dem Anhängebalken eines Schleppers verbunden.
Aus der F i g. 2 ist ersichtlich, daß das Maschinengestell in der Arbeitslage geneigt ist, sich in Richtung
des Pfeiles A (Fig. 2) in bezug auf den Zugarm zu drehen, da die Laufräder den Boden auf der vom
freien Ende des Zugarmes abgekehrten Seite der Achse berühren, um welche der Zugann in bezug auf
das Gestell drehbar ist. Diese Drehbewegung wird jedoch durch den am Träger 2 befestigten Nocken 80
verhindert. Der Antrieb der Rechräder ist derart, daß sich zwei nebeneinanderliegende Rechräder jeweils
gegensinnig drehen, die Rechräder 4, 5, 6 und 7 drehen sich also in Richtung der Pfeile B, C, D bzw. E
(Fig.l).
Ini Betrieb wird die Maschine in Richtung des
Pfeiles P bewegt. Trotz einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Rechrädern ist die Arbeitsbreite der
Maschine groß. Die Träger 2 und 3 sind gegen Drehung um die Schwenkachse in bezug auf den Hauptträger 1 durch die Verriegelungsstifte 27 und 30 verriegelt.
Sie sind jedoch beide frei drehbar um die durch die Stifte 13 gebildeten Gelenkachsen 13^4, so
daß sich die Rechräder an die Bodenunebenheiten anpassen können. Da die Laufräder 8, deren Drehachsen
in der Arbeitslage fluchtrecht zueinander liegen, in bezug auf die Träger 2 und 3 eine feste
Lage einnehmen, dienen sie zur Einhaltung der Fahrtrichtung.
Um die Maschine in eine Transportlage umzustellen, werden die beiden Träger 2 und 3 mit den
an ihnen befestigten Rechrädern und Laufrädern nach Lösen der Verriegelungsstifte 27 und 31 aus
den Ausnehmungen 29 um einen Winkel von 90° relativ zum Hauptträger 1 geschwenkt, und zwar um
die durch die Mittellinien der Wellen 61 und 68 gebildeten Schwenkachsen. In der verschwenkten Lage
der beiden Träger 2 und 3 hat die Maschine die in den F i g. 6 und 7 dargestellte Lage. Wie aus dieser
Darstellung hervorgeht, werden die fluchtrecht zueinander liegenden Wellen 61 und 68 durch Verschwenken
der Träger 2 und 3 in eine vertikale Lage gebracht. Gleichzeitig werden die Träger 2 und 3 um
ihre Längsachse gedreht, so daß die in diesen Trägern befestigten Rechradachsen in der Transportlage
einen Winkel von etwa 15° mit dem Boden bilden. Infolgedessen haben die Zinken einen Bodenabstand,
der den Transport der Maschine ermöglicht, ohne daß die Zinken den Boden berühren.
In der Transportlage wird der Träger 3 gegen Verschwenken in bezug auf den Hauptträger 1 durch
Einführen des Verriegelungsstiftes 28 in die Ausnehmung 29 gesichert. Weiterhin ist der Träger 3 gegen
Verdrehung um die Stifte 13 in bezug auf den Hauptträger 1 dadurch gesichert, daß die Nocken 24 in die
in den F i g. 4 und 5 dargestellte Lage gebracht werden. Auf diese Weise wird eine unerwünschte Verdrehung
der verschiedenen Gestellteile zueinander vermieden. Der Träger 2 ist trotzdem sowohl um die
Schwenkachse als auch um die Gelenkachse in bezug auf den Hauptträger 1 frei drehbar. In der neuen
Lage ist die Maschine leicht in Richtung des Pfeiles T, also quer zur Fahrtrichtung in der Arbeitslage,
transportierbar (Fig. 6). Die Maschine hat dabei eine verhältnismäßig geringe Breite, und wegen der
Drehbarkeit des vorderen Radsatzes in bezug auf den Hauptträger 1 ist sie bei der Kurvenfahrt außerordentlich
wendig. Durch die Drehung des Trägers 2 um seine Längsachse wird außerdem erreicht, daß
der Nocken 80 in der Transportlage annähernd in der Mitte des Langloches 79 liegt, so daß der Zugarm
während des Transportes um einen bestimmten Winkel frei um den Träger 2 beweglich ist.
Beim Rückwärtsfahren mit der Maschine in der Arbeitslage kann sich das Gestell gegenüber dem
Zugarm etwas drehen, so daß sich die vorderen Zinken aufwärts bewegen und vom Boden abheben.
Claims (5)
1. Heuwerbungsmaschine mit mehreren zwangläufig
angetriebenen, um aufwärts gerichtete Achsen drehbaren Rechrädern, die gruppenweise an
Trägern angebracht sind, welche in der Betriebslage in Flucht liegen und parallel zu einem starren,
in der Betriebslage quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Hauptträger angeordnet sind, und
die zur Umstellung der Maschine in die Transportstellung um je eine Achse verschwenkbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (9B) zum Boden gerichtet ist und
daß die an dem Hauptträger (1) angeordneten Träger (2, 3) in der Transportstellung parallel
zueinander und in einem Winkel zu dem dann in Fahrtrichtung liegenden Hauptträger verlaufen.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse
(9B) einen Winkel mit der Vertikalen einschließt.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse
(9B) zwischen den Drehachsen (32Ä) zweier Rechräder (4, 5 bzw. 6, 7) einer Gruppe und in
gleichen Abständen von diesen liegt und sich in Draufsicht senkrecht zu der Verbindungsgeraden
zwischen den Drehachsen der beiden Rechräder erstreckt.
4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkachse (9 B) in der Betriebslage einen Winkel von etwa 60° mit der Horizontalen einschließt.
5. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (9B) mit der Achse der Antriebswelle (61) für
die Rechräder (4, 5 bzw. 6, 7) zusammenfällt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 062 476;
deutsche "Gebrauchsmuster Nr. 1 843 431,
852 263, 1 854 222;
Deutsche Patentschrift Nr. 1 062 476;
deutsche "Gebrauchsmuster Nr. 1 843 431,
852 263, 1 854 222;
Prospekt »Fahr Kreiselheuer KH 2/KH 6«, Druckvermerk 3798/613.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 578/143 5.66 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL288650 | 1963-02-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1218779B true DE1218779B (de) | 1966-06-08 |
Family
ID=19754397
Family Applications (5)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641482155 Pending DE1482155A1 (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine |
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| DE1964P0022838 Expired DE1954210U (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine. |
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| DEP33488A Pending DE1218779B (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine |
Family Applications Before (4)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641482155 Pending DE1482155A1 (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine |
| DE1964P0022837 Expired DE1953807U (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine. |
| DE1964P0022838 Expired DE1954210U (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine. |
| DEP33487A Pending DE1218202B (de) | 1963-02-06 | 1964-01-30 | Heuwerbungsmaschine |
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| GB (3) | GB1043133A (de) |
| NL (3) | NL137066C (de) |
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- NL NL288650D patent/NL288650A/xx unknown
- NL NL137066D patent/NL137066C/xx active
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1964
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