DE1218271B - Antrieb von Faltwerkzeugen einer Faltvorrichtung fuer Zuschnitte von Stuelpfaltschachteln mit Vorstehrand - Google Patents
Antrieb von Faltwerkzeugen einer Faltvorrichtung fuer Zuschnitte von Stuelpfaltschachteln mit VorstehrandInfo
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Description
- Antrieb von Faltwerkzeugen einer Faltvorrichtung für Zuschnitte von Stülpfaltschachteln mit Vorstehrand Die Erfindung betrifft einen Antrieb von Faltwerkzeugen einer Faltvorrichtung für mit mindestens einem Paar Umschlaglappen versehene Zuschnitte von einen vorstehenden Rand aufweisenden Stiilpfaltschachteln.
- Zum Aufrichten bzw. zum Fertigfalten des Boden-bzw. Deckelteiles einer Stülpfaltschachtel ist es bekannt, teilweise aufgerichtete Schachtelteile in einem Faltschacht zu falten, dessen Schachtwände federnd ausgebildet sind und von dem mittels eines Stempels längs des Faltschachtes bewegten Zuschnitt oder auch durch elektromagnetische oder mechanische Mittel im Takt des Faltvorganges bewegt werden können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Antrieb einer solchen Faltvorrichtung dadurch zu vereinfachen, daß die Bewegung der einzelnen Faltwerkzeuge von einem einzigen Betätigungsorgan abgeleitet wird.
- Es wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß zum Fertigfalten eines teilweise aufgerichteten Schachtelteiles mindestens eine der zum Durchgang des Vorstehrandes beweglich angeordneten und unter der Einwirkung einer beispielsweise über eine Schubstange wirkenden äußeren Kraft stehenden Schachtwände mit einem Gestänge zur Steuerung mindestens derjenigen Faltwerkzeuge versehen ist, die das senkrecht zu der unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehenden Schachtwand verlaufende Seitenwandpaar vollends aufrichten.
- Vorteilhafterweise ist mit der unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehenden Schachtwand eine Parallelogrammsteuerung in Gestalt eines Gelenkvierecks verbunden, mittels der eine Verschiebung der gegenüberliegenden Schachtwand um denselben Betrag in entgegengesetzter Richtung hervorgerufen wird.
- Um die beiden Faltwerkzeuge, die senkrecht zu der unter der Einwirkung der äußeren Kraft stehenden Schachtwand verlaufen und die beim Einführen des vorgefalteten Zuschnittes einen gegenseitigen Abstand aufweisen, der der Breite des vorstehenden Schachtelbodens entspricht, in die dem endgültigen Zustand der Schachtel entsprechende Stellung bringen zu können, sind mit der unter der Einwirkung der äußeren Kraft stehenden Schachtwand zwei Steuerorgane verbunden, die schräg zur Längserstreckung dieser Wand verlaufende Schlitze aufweisen, in denen starr mit den Faltwerkzeugen verbundene Führungsglieder gleiten.
- Die Faltwerkzeuge sind vorteilhafterweise an schwenkbar gelagerten Stangen befestigt, die von Kniehebeln gesteuert werden, an deren Enden die Führungsglieder angeordnet sind. Der erfindungsgemäße Antrieb kann auch so ausgebildet sein, daß die der unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehenden Schachtwand gegenüberliegende Schachtwand starr mit dem Rahmen der Faltvorrichtung verbunden ist, so daß der teilweise aufgerichtete Zuschnitt innerhalb des Faltschachtes um die Breite des vorstehenden Randes auf diese feststehende Schachtwand zu verschoben werden muß. Dies erfolgt dadurch, daß der Hub der Schub-Stange so groß gewählt wird, daß er der doppelten Breite des über die Schachtelwände vorstehenden Randes entspricht.
- Um mit dem erfindungsgemäßen Antrieb sowohl den Bodenteil als auch den Deckelteil einer Faltschachtel, die in ihren Abmessungen um einen kleinen Betrag voneinander abweichen, in die endgültige Form bringen zu können, weist die Schubstange vorteilhafterweise ein mittels eines Exzenters in seiner Länge verstellbares Zwischenstück auf. Dadurch wird die Ausgangsstellung der Schachtwände entsprechend dem unterschiedlichen Abstand zweier einander gegenüberliegender Schachtelwände des Bodenteiles und des Deckelteiles verändert, so daß bei gleichbleibendem Hub der Schubstange die Endstellung der Schachtwände im einen Fall dem Abstand zweier Seitenwände des Bodenteiles und im anderen Fall dem Abstand zweier Seitenwände des Deckelteiles entspricht.
- Zur Herstellung pyramidenstumpfförmiger Faltschachteln weisen die Schachtwände an den einander gegenüberliegenden Seiten Schrägflächen auf bzw. ist der Schwenkbereich der schwenkbar gelagerten Faltwerkzeuge so festgelegt, daß .diese mit ihren aufeinander zugerichteten Flächen einen Keilwinkel zwischen sich einschließen.
- Werden zur Herstellung der Faltschachtelteile Zuschnitte verwendet, die über die freie Randkante der Wandteile überstehende Lappen aufweisen, die nach dem Inneren der Schachtel gefaltet und an die Innenseite der Wandteile angedrückt werden, so sind an den Schachtwänden in an sich bekannter Weise zusätzliche Klappen schwenkbar gelagert, die so gesteuert werden, daß sie in der Endstellung der Schachtwände die überstehenden Lappen nach innen umlegen und zur Herstellung von Eckverriegelungen an die Innenseite der Wandteile andrücken.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Antriebs in schematischer Weise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf die Faltvorrichtung in der Ausgangsstellung der verschiebbaren Schachtwände bzw. Faltwerkzeuge, F i g. 2 einen Schnitt nach der Schnittlinie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach der Schnittlinie 3-3 der F i g. 1, F i g. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung entsprechend der F i g. 1 mit einwärts bewegten Schachtwänden bzw. Faltwerkzeugen, F i g. 5 einen Schnitt nach der Schnittlinie 5-5 der Fig.4, F i g. 6 einen Schnitt nach der Schnittlinie 6-6 der Fig.4, F i g. 7 einen Schnitt nach der Schnittlinie 7-7 der F i g. 4, F i g. 8 einen Schnitt entsprechend der F i g. 5 für eine Faltschachtel mit schräg gestellten Wänden, F i g. 9 einen Schnitt nach der Schnittlinie 9-9 der F i g. 8 für eine Faltschachtel mit schräggestellten Wänden.
- Der zum Fertigfalten der Schachtelteile dienende Schacht wird auf zwei einander gegenüberliegende Seiten durch die Wände 11 und 12 begrenzt, die mittels der Teile 13 und 14 starr miteinander verbunden sind. Die beiden Schmalseiten des Schachtes werden durch die starr mit den Wänden 11 und 12 verbundene Wand 15 und die verschiebbar angeordnete Wand 16 gebildet. In diesen Schacht werden die vorgefalteten Zuschnitte 1 mittels des Stempels 2 eingeführt. Hierbei dienen verschiebbar angeordnete Zungen 17 und 18 dem Boden des Schachtelteiles als Widerlager in der Endstellung des Schachtstempels 2. Mit der verschiebbaren Wand 16 sind zwei Schubstangen 19 und 20 verbunden, die in Hülsen 21 und 22 gleiten, die an dem Rahmenteil 14 befestigt sind.
- Die Schubstangen 19 und 20 sind über eine Traverse 23 miteinander verbunden. Mit der-verschiebbaren Wand 16 sind zwei Platten 24 und 25 verbunden, die zwei schräg verlaufende Führungsschlitze 26 und 27 aufweisen. In diese Führungsschlitze greift das ballig ausgebildete Ende je eines Winkelhebels 28 und 29 ein, der mit seinem anderen Ende mit einer drehbar gelagerten Stange 30 bzw. 31 verbunden ist (F i g. 7). Diese beiden Stangen 30 und 31 tragen an einer abgewinkelten Schiene die Faltwerkzeuge 32 und 33, die durch Schlitze in den Schachtwänden 11 und 12 hindurchgreifen und im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung die Längsseitenwandteile des vorgefalteten Zuschnittes aufrichten.
- Um die erfindungsgemäße Vorrichtung sowohl zur Fertigfaltung von Schachtelbodenteilen und Schachteldeckelteilen verwenden zu können, ist mit der Traverse 23 eine Exzenteranordnung 34 verbunden, mittels der der Abstand zwischen der Traverse 23 und der Schubstange 35 eingestellt werden kann.
- In den Wandteilen 11 und 12 sind schließlich zwei Klappen 36 und 37 schwenkbar gelagert, mittels derer über die obere Kante der Schachtelseitenwandteile überstehende Lappen nach innen gefaltet und an die Innenfläche dieser Seitenwandteile angedrückt werden.
- Bei dem in den beiden F i g. 8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Wände 15' und 16' sowie die Werkzeuge 32' und 33' Schrägflächen auf.
Claims (7)
- Patentansprüche: 1. Antrieb von Faltwerkzeugen einer Faltvorrichtung für mit mindestens einem Paar Umschlaglappen versehene Zuschnitte von Stülpfalt schachteln mit Vorstehrand, d a d u r c h g e -k c n n z e i c h n e t, daß zum Fertigfalten eines teilweise aufgerichteten Schachtelteiles (1) mindestens eine (16) der zum Durchgang des Vorstehrandes beweglich angeordneten und unter der Einwirkung einer beispielsweise über eine Schubstange (35) wirkenden äußeren Kraft stehenden Schachtwände mit einem Gestänge (28, 29, 30, 31) zur Steuerung mindestens derjenigen Faltwerkzeuge (32, 33) versehen ist, die das senkrecht zu der unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehenden Schachtwand (16) verlaufende Seitenwandpaar vollends aufrichten.
- 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehende Schachtwand (16) mit einem Gestänge, beispielsweise einem die Form eines Rhombus aufweisenden Gelenkviereck, zur Steuerung der gegenüberliegenden Schachtwand (15) versehen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehenden Schachtwand (16) zwei Steuerorgane (24, 25) verbunden sind, die schräg zur Längserstreckung dieser Wand verlaufende Schlitze (26, 27) aufweisen, in denen starr mit den Faltwerkzeugen (32, 33) verbunden Führungsglieder (28, 29) gleiten.
- 4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltwerkzeuge (32, 33) an schwenkbar gelagerten Stangen (30, 31) befestigt sind, die von Winkelhebeln gesteuert werden, an deren Enden die Führungsglieder (28, 29) angeordnet sind.
- 5. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der unter der Einwirkung einer äußeren Kraft stehenden Schachtwand (16) gegenüberliegende Schachtwand (15) starr mit dem Rahmen der Vorrichtung verbunden ist und der Hub der Schubstange (35) gleich der doppelten Breite des über die senkrechten Schachtelwände vorstehenden Randes ist.
- 6. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (35) ein durch einen Exzenter (34) in seiner Länge verstellbares Zwischenstück aufweist.
- 7. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtwände (15,16) und- die Faltwerkzeuge (32, 33) Schrägflächen zur Herstellung von pyramidenstumpfförmigen Faltschachteln aufweisen. B. Antrieb nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schachtwänden an sich bekannte Klappen (36, 37) schwenkbar gelagert sind, mittels derer über die Oberkante der Seitenwände überstehende Verlängerungslappen in das Innere der Schachtel gefaltet werden. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1175 975.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DEC27979A DE1218271B (de) | 1962-09-20 | 1962-09-20 | Antrieb von Faltwerkzeugen einer Faltvorrichtung fuer Zuschnitte von Stuelpfaltschachteln mit Vorstehrand |
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| AT726263A AT258099B (de) | 1962-09-20 | 1963-09-09 | Vorrichtung zum Herstellen der Boden- und Deckelteile von Stülp-Faltschachteln |
| GB37024/63A GB990148A (en) | 1962-09-20 | 1963-09-20 | Improved plunger and die mechanism for forming trays |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
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Family
ID=7018511
Family Applications (1)
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Country Status (4)
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1175975B (de) | 1962-05-05 | 1964-08-13 | Siegfried Leonhardt Dipl Kfm | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Aufrichten und Falten der Zuschnitte von Stuelp-faltschachteln |
-
1962
- 1962-09-20 DE DEC27979A patent/DE1218271B/de active Pending
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1963
- 1963-08-30 NO NO149915A patent/NO116831B/no unknown
- 1963-09-09 AT AT726263A patent/AT258099B/de active
- 1963-09-20 GB GB37024/63A patent/GB990148A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175975B (de) | 1962-05-05 | 1964-08-13 | Siegfried Leonhardt Dipl Kfm | Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Aufrichten und Falten der Zuschnitte von Stuelp-faltschachteln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB990148A (en) | 1965-04-28 |
| NO116831B (de) | 1969-05-27 |
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