DE69113217T2 - Maschine zum Formen und Kleben von Kartons. - Google Patents
Maschine zum Formen und Kleben von Kartons.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Formen und Leimen von Pappkartons sowie zum Leimauftragen auf den Karton.
- Genauer gesagt, betrifft die Erfindung eine Maschine, die es ermöglicht, an einem vorgeschnittenen und Faltlinien aufweisenden Pappkartonteil automatisch die erforderlichen Faltungen des Pappkartonteils durchzuführen und das Verkleben bestimmter Abschnitte des Pappkartonteils zu bewirken, wenn dieses entsprechend in Form gebracht worden ist.
- Es ist bekannt, daß die Unternehmen, die die Vermarktung insbesondere von Früchten und bestimmten Gemüsen durchführen, sehr zahlreiche Wegwerfpappkartons für das Konditionieren dieser Produkte verwenden. Die Pappkartons müssen natürlich einerseits sehr widerstandsfähig sein, um ihre bequeme Handhabung zu ermöglichen und um andererseits den Schutz der Früchte oder Gemüse zu gewährleisten, die darin untergebracht sind.
- Natürlich gibt es zahlreiche Pappkartontypen, die zum Konditionieren von Früchten oder Gemüsen verwendet werden. In der beigefügten Fig. 1 ist ein Pappkartontyp dargestellt, der am häufigsten verwendet wird. Dieser Karton umfaßt einen Boden 10, zwei große Seiten 12 und 14 und zwei kleine Seiten 16 und 18. Die beiden kleinen Seiten sind durch Klappen 20 und 22 verlängert, die parallel zum Boden 10 verlaufen und die Enden der Öffnung bedecken, die durch die verschiedenen Seiten definiert ist.
- Wie bereits gesagt, werden diese Pappkartons aus einem vorgeschnittenen und Faltlinien aufweisenden Pappkartonteil hergestellt. Die beigefügte Fig. 2 zeigt ein solches Pappkartonteil. Das Pappkartonteil 28 der Fig. 2 umfaßt einen Abschnitt 30, der den Boden 10 bildet; Abschnitte 32, 34, 36 und 38, die die vier Seitenwände des Kartons bilden, wobei letztere Abschnitte durch Vorfaltlinien 39 vom Abschnitt 30 getrennt sind. Die den kleinen Seiten entsprechenden Abschnitte 36 und 38 werden durch Abschnitte 40 und 42 verlängert, die den Klappen 20 und 22 der Fig. 1 entsprechen. Um die Formgebung des Kartons zu ermöglichen, sind die die kleinen Seiten bildenden Abschnitte 36 und 38 seitlich durch Fahnen 44, 46, 48 und 50 verlängert. In gleicher Weise sind die Abschnitte 40 und 42, die zur Bildung der Klappen bestimmt sind, seitlich durch Fahnen verlängert, die mit 52, 54, 56 und 58 bezeichnet sind. Darüber hinaus ist es möglich, die Abschnitte 32 und 34, die zur Bildung der großen Seiten des Kartons bestimmt sind, mit Einschnitten zu versehen, die dazu bestimmt sind, die Ohren 52 bis 58 der Klappen 40 und 42 nach dem Falten derselben aufzunehmen.
- Um den Karton zu bilden, müssen in einem ersten Schritt die kleinen Seiten 36 und 38 umgefaltet werden, anschließend die Fahnen 44 bis 50 der kleinen Seiten; dann müssen die Abschnitte 32 und 34 entsprechend den großen Seiten gefaltet werden; und schließlich müssen die Abschnitte 40 und 42 entsprechend den Klappen sowie die Fahnen 52 bis 58 der Klappen 40 und 42 auf die Abschnitte 32 und 34 gefaltet werden, die die großen Seiten bilden. Fig. 3 zeigt einen Abschnitt eines so geformten Kartons. Um die Herstellung des Kartons zu beenden, ist es natürlich erforderlich, das Verkleben bestimmter Abschnitte des Pappkartonteils nach der Faltung durchzuführen, die soeben beschrieben wurde. Hierzu sind die Rückseiten der Fahnen 44 bis 50 vorgeleimt, und ebenso die Vorderseiten der Fahnen 52 bis 58 der Klappen 40 und 42.
- Es versteht sich, daß die Maschine, die zur Herstellung der Kartons aus Pappkartonteilen des in der Figur dargestellten Typs einerseits die Faltungen bewirken muß, die bereits beschrieben worden sind, und zwar in einer geeigneten Reihenfolge, damit man tatsächlich die dargestellte Konfiguration erzielt, und daß die Maschine andererseits nach der Formgebung des Kartons an den geeigneten Stellen einen ausreichenden Druck auf die verschiedenen Abschnitte des Pappkartonteils ausüben muß, um ein wirksames Verkleben der verschiedenen Abschnitte des Kartons zu bewirken. Es leuchtet ein, daß das Aufbringen des Druckes hauptsächlich an jeder Ecke des Kartons geschieht, um das Verkleben der Enden der großen Seiten 32 und 34 auf den Fahnen 44 und 50 zu bewirken, die voreingeschnitten sind, und um ebenso das Verkleben der Fahnen 52 bis 58 der Klappen 40 und 42 auf den Fahnen 44 bis 50 der kleinen Seiten 36 und 38 zu bewirken. Fig. 3, die eine "Ecke" des Kartons zeigt, macht das Problem besser verständlich.
- Die Maschinen, die derzeit zur Herstellung der verschiedenen, oben erwähnten Faltungen dienen und die die Aufbringung des erforderlichen Druckes besorgen, um das Leimen zu bewirken, umfassen im wesentlichen einen Kolben, der auf den Abschnitt 30 des Pappkartonteils wirkt, welches den Boden des Kartons ergibt, sowie Faltbacken, die am Ende von hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylindern befestigt sind, welche durch ihre Translationsverschiebung die verschiedenen Faltungen durchführen und am Ende des Hubes das Aufbringen des erforderlichen Druckes bewirken, um die Verleimung herbeizuführen. Solche Maschinen sind hinsichtlich der Benutzung und Regelung relativ heikel, und zwar zusätzlich zu den Zwängen, die die Verwendung und die Steuerung der hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder mit sich bringen. Die erste Schwierigkeit besteht in der Tatsache, daß man die Relativverschiebungen der verschiedenen Arbeitszylinder mit großer Genauigkeit steuern muß, um wirkungsvoll die Faltung der verschiedenen Abschnitte des Pappkartonteils zu bewirken, damit eine einwandfreie Plazierung derselben erzielt wird, und um den beim Verkleben erforderlichen Druck aufzubringen. Nun ist aber die Regelung delikat und kann sich im Laufe der Zeit verändern.
- Die zweite Schwierigkeit besteht in der Tatsache, daß wenngleich das Pappkartonteil 28 zur Herstellung der Pappkartons stets die gleichen Abschnitte umfaßt sowie die gleichen Faltungen erfordert, sich die Abmessungen der verschiedenen Abschnitte ändern können, je nach der Größe der Pappkartons, die man herstellen will. Um die Abmessungen der Pappkartons zu ändern, ist es erforderlich, neue Einstellungen der Steuerung der verschiedenen Arbeitszylinder, die Faltbacken tragen, vorzunehmen, was natürlich eine langwierige und heikle Operation ist.
- Es versteht sich, daß die schwierigste Operation im Falten und im Unterdrucksetzen der Abschnitte des Pappkartonteils besteht, das die Fahnen 44 bis 50 und 52 bis 58 bildet. Insbesondere ist das Einstellen der Arbeitszylinder, die die Verschiebungen der Backen steuern, welche das Falten der verschiedenen Abschnitte sowie ihre Halterung in der Verleimungsphase bewirken, nur sehr schwer zu gewährleisten.
- Um diesen Nachteilen abzuhelfen, ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Maschine zum Formen und Leimen zu schaffen, bei der die Relativbewegung der Faltbacken, welche das Falten der obenerwähnten Fahnen bewirken, vollmechanisch bewirkt wird und ohne ein Einstellen zu erfordern, wenn man die Abmessungen des herzustellenden Kartons ändert.
- Um dieses Ziel zu erreichen, umfaßt die Maschine zum Formen und Leimen eines Pappkartons, der durch Falten und Leimen eines vorgeschnittenen Pappkartonteils erhalten wird, ein feststehendes Gestell, das eine Bezugsebene definiert, wobei die Maschine dadurch gekennzeichnet ist, daß sie weiter aufweist: einen Kolben zum Definieren einer Innenschablone des Kartons, wobei der Kolben in eine feste Arbeitsposition gebracht werden kann; und vier bewegliche Falt- und Halteelemente sowie Verschiebungsvorrichtungen für die beweglichen Elemente, um Paare beweglicher Elemente gemäß einer Richtung xx' zu verschieben, verbunden mit dem Bestreben, jedes Paar beweglicher Elemente dem in der Arbeitsposition befindlichen Kolben anzunähern; wobei jedes bewegliche Element aufweist: einen Träger, der fest mit einer der Verschiebungsvorrichtungen verbunden ist; eine erste Platte senkrecht zur Bezugsebene, die einen ersten Flügel parallel zur Richtung xx und einen zweiten Flügel senkrecht zur Richtung xx' besitzt, wobei die erste Platte auf dem Träger mit Hilfe einer Anordnung von Pendelarmen montiert ist, die eine Verschiebung der Platte nur in der Bezugsebene zuläßt; eine zweite Platte im wesentlichen parallel zur Ebene des Gestells, wobei die Platte auf dem Gestell mit Hilfe einer zweiten Anordnung von Pendelarmen montiert ist, die eine Translationsverschiebung der zweiten Platte nur in einer Ebene senkrecht zur Ebene des Gestells und parallel zur Richtung xx' zuläßt; und einen Anschlag bildende Mittel, die fest mit der zweiten Platte verbunden und so angeordnet sind, daß sie an den zweiten Flügel der ersten Platte anschlagen; wobei der genannte Anschlag vom Kolben weiter entfernt ist als der zweite Flügel, wodurch bei der Annäherungsbewegung der zweite Flügel der ersten Platte durch das Pappkartonteil auf dem Kolben anschlägt, was bei der Fortsetzung der Bewegung unter der Einwirkung der ersten Anordnung der Kipphebel eine Verschiebung der ersten Platte senkrecht zur Richtung xx' zur Folge hat und dahin strebt, den ersten Flügel der ersten Platte auf den Kolben zu drücken, und was die Verschiebung der zweiten Platte unter der Wirkung der zweiten Anordnung der Kipphebel entlang einer Richtung zz' senkrecht zur Bezugsebene als Antwort auf das Zusammenwirken des zweiten Flügels der ersten Platte und der einen Anschlag bilden Mittel zur Folge hat.
- Wie man sieht, wird auf diese Weise die Synchronisation der Verschiebungen der beiden Platten die zum Falten der Klappen des Kartons und der beiden entsprechenden Fahnen dienen, durch das mechanische Zusammenarbeiten des einen Anschlag bildenden Bauteils und des zweiten Flügels der ersten Platte bewirkt. Es ist also keinerlei Regelung mehr durchzuführen, selbst dann nicht, wenn man die Abmessung der herzustellenden Kartons ändert.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich deutlicher beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung, die beispielshalber und ohne Beschränkungsabsicht gewählt ist.
- Die Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen.
- Fig. 1 - bereits beschrieben - ist eine perspektivische Ansicht eines Pappkartons, der mit Hilfe der Maschine zum Formen und Leimen herstellbar ist;
- Fig. 2 - bereits beschrieben - ist eine Draufsicht auf ein Pappkartonteil, das bei der Maschine gemäß der Erfindung verwendbar ist;
- Fig. 3 - bereits beschrieben - ist eine perspektivische Teilansicht, die im einzelnen die Art und Weise beschreibt, in der eine Ecke eines Pappkartons hergestellt wird;
- Fig. 4 ist eine vereinfachte Draufsicht auf die gesamte Maschine zum Formen und Leimen von Pappkartons;
- Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Teils des Pappkartons in seinem Herstellungsstadium, entsprechend der Endphase des Formens und Leimens des Kartons;
- Fig. 6 ist eine Draufsicht auf eine Halteanordnung der Maschine zum Formen und Leimen;
- Fig. 7 ist eine Seitenansicht im Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig. 6; und
- Fig. 8a bis 8c
- zeigen schematisch die Verschiebung der ersten und der zweiten Platte einer Halteanordnung der Maschine, jeweils entsprechend in der Draufsicht und im Senkrechtschnitt.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 4 soll in vereinfachter Weise die Gesamtheit der Maschine zum Formen und Leimen von Pappkartons beschrieben werden. Die Maschine umfaßt ein Gestell, von dem der Rahmen 70 dargestellt ist. Der Rahmen definiert eine Bezugsebene, die im Zuge der Beschreibung als waagrecht betrachtet wird. Natürlich versteht sich von selbst, daß die Maschine auch so ausgebildet sein kann, daß die Bezugsebene anders als waagrecht verläuft. In Fig. 4 sind zwei Verschiebungsstangen 72 und 74 dargestellt, die translatorisch gemäß der Richtung xx' entsprechend der großen Länge des Rahmens 70 verschoben werden können, wobei die Richtung xx' in der horizontalen Bezugsebene verläuft. Die Stangen 72 und 74 werden translatorisch durch einen nicht dargestellten Mechanismus verschoben, der auf die Enden 76 und 76' der Stangen wirkt. Auf jeder der Stangen 72 und 74 sind zwei Halteanordnungen montiert, die mit 78 bzw. 80 für die Stangen 72 bis. 82, und mit 84 für die Stange 74 bezeichnet sind. In Fig. 4 ist auch ein Kolben 86 dargestellt, der entlang einer Richtung zz' senkrecht zur Bezugsebene beweglich ist, wobei diese im Zuge der Beschreibung als senkrecht betrachtet wird. Der Kolben kann unter der Wirkung eines nicht dargestellten Mechanismus entlang der Richtung zz' verschoben werden, solange, bis er in einer Grenzposition ankommt, in der er angehalten wird. In einer ersten Phase des Betriebs der Maschine wird ein Pappkartonteil des Typs, der in Fig. 2 dargestellt ist, auf dem Gestell der Maschine in Position gebracht. Unter der gemeinsamen Wirkung des Niedergehens des Kolbens 86 und der nicht dargestellten beweglichen Magazinbacken führt man einen Teil der zur Formgebung des Kartons erforderlichen Faltungen durch. Der Kolben 86 arbeitet auf den zentralen Abschnitt des Pappkartons, genauer gesagt, auf den Abschnitt 30, der zur Schaffung des Bodens des Kartons bestimmt ist.
- In Fig. 5 ist das Pappkartonteil, das bereits den genannten Vorfaltungen unterzogen worden ist, perspektivisch dargestellt. Man sieht, daß die Abschnitte 32 und 34 des Pappkartonteils, die die großen Seiten des Kartons bilden, sowie die Abschnitte 36 und 38, die die kleinen Seiten bilden, und auch die Fahnen der kleinen Seiten, die jeweils mit 44 und 46 bezeichnet sind, ebenfalls ihre Position eingenommen haben. Es sei daran erinnert, daß die Fahnen 44 und 46 vorgeleimt sind.
- Wie Fig. 5 weiter zeigt, bestehen die noch durchzuführenden Operationen darin, die Fahnen 40 und 42 zu falten, um sie in eine waagrechte Position parallel zum Boden 30 des Kartons zu bringen, sowie die Fahnen 52 und 54 der Klappe 40 zu falten, um sie in Position gegen die großen Seiten 32 und 34 des Kartons zu bringen, wobei die Fahnen 52 und 54 der Klappe 40 bereits vorgeleimt sind. Es versteht sich von selbst, daß die gleichen Operationen gleichzeitig auch an der Klappe 42 und an den Fahnen 56 und 58 durchgeführt werden müssen.
- Zurückkommend auf Fig. 4 sieht man, daß die Halteanordnungen 78 und 80, die mit der Stange 72 fest verbunden sind, und die Halteanordnungen 82 und 84, die mit der Stange 74 fest verbunden sind, sich translatorisch in der Richtung xx' verschieben können, aber in der Richtung yy' senkrecht zur Richtung xx' unbeweglich sind und in der Bezugsebene des Gestells liegen. Wie man ebenfalls in Fig. 4 sieht, weist der Kolben 86, der sehr schematisch dargestellt worden ist, modifizierbare, äußere Abmessungen auf, um dann, wenn sich der Kolben 86 in der unteren Position befindet und vollständig ausgefahren ist, eine Schablone bildet, deren äußere Seiten denen des Inneren des herzustellenden Pappkartons entsprechen. Der Kolben 86 weist modifizierbare äußere Abmessungen deswegen auf, weil, wie man in Fig. 1 deutlicher sieht, der fertiggestellte Pappkarton Klappen 20 und 22 aufweist. Es ist daher erforderlich, die Größe des Kolbens 86 in der Richtung xx' zu verringern, um das Herausziehen des Kolbens zu ermöglichen, trotz des Vorhandenseins der Klappen 20 und 22, welche von den Abschnitten 40 und 42 des Pappkartons gebildet werden.
- Nunmehr bezugnehmend auf die Fig. 6 und 7 soll eine bevorzugte Ausführungsform einer Halteanordnung beschrieben werden, beispielsweise die Anordnung 80 der Fig. 4. In Fig. 6 ist die Antriebsstange bzw. Verschiebungsstange 72 dargestellt. An ihrem sichtbaren Ende ist die Stange 72 fest mit einem Mechanismus zum Antreiben des Mechanismus in Translationsrichtung verbunden, der das Bezugszeichen 76' trägt. Ein ähnlicher Mechanismus ist am anderen Ende der Stange 72 vorgesehen, um das translatorische Antreiben derselben in der Richtung xx' zu ermöglichen. Wie man in Fig. 7 deutlicher sieht, ist zur Gewährleistung einer einwandfreien translatorischen Führung die Antriebsvorrichtung in Wirklichkeit aus zwei Stangen 72 und 72' aufgebaut. Die Halteanordnung 80 ist mit den Stangen 72 und 72' durch eine Traganordnung fest verbunden, die aus zwei Spannhülsen 83 und 85 zum Befestigen auf der Stange 72 sowie einer Halteplatte 87 gebildet ist, welche mit den Hülsen 82 und 84 fest verbunden ist, wobei die Platte 87 parallel zur Stange 72 und in der senkrechten Richtung zz' angeordnet ist. Die Halteanordnung 80 ist funktional im wesentlichen aus zwei Faltplatten aufgebaut, die später Magazinbacken genannt werden. In Fig. 6 ist die erste Magazinbacke 88 dargestellt, die die Form einer Ecke besitzt, welche aus einem ersten Flügel 80 und aus einem zweiten Flügel 91 senkrecht zum ersten Flügel 90 gebildet ist. Der Flügel 90 verläuft senkrecht und parallel zur Verschiebungsrichtung xx', während der Flügel 91 parallel zur Richtung yy' verläuft. Vorzugsweise sind die Flügel 90 und 91 mit einer Antireibungsmaterialschicht 93 bedeckt. Vorzugsweise endet auch der Flügel 90 in einem geneigten Abschnitt 90a, um den Beginn der Faltung des Flügels 54 der Klappe 40 des Pappkartonteils zu erleichtern. Die Magazinbacke 88 ist mit dem Träger 86 durch ein verformbares Parallelogrammsystem fest verbunden, das das allgemeine Bezugszeichen 92 trägt. Das verformbare Parallelogramm 92 besteht aus einem erste Bauteil 94, das mit der Außenseite des Flügels 90 der ersten Magazinbacke 88 fest verbunden ist; das Teil ist also parallel zur Richtung xx' angeordnet. Das verformbare Parallelogramm 92 besteht weiter aus dem Bauteil 95, das ebenfalls parallel zur Richtung xx' angeordnet ist und das weiter mit der Halteplatte 96 fest verbunden ist. Das Parallelogramm 92 wird durch zwei Anordnungen von Kipphebeln 96 und 98 vervollständigt. In bekannter Weise sind die beiden Kipphebel, die die gleiche Länge aufweisen, jeweils schwenkbar auf dem Bauteil 94 und auf dem Bauteil 95 durch senkrechte Achsen gelagert, die das allgemeine Bezugszeichen 99 tragen. Während das Bauteil 95 fest mit dem Träger 87 verbunden ist, kann sich das Bauteil 94, wie man leicht einsieht, unter der Wirkung der Verformung des Parallelogramms 92 in der Bezugsebene verschieben, wobei es parallel zur Richtung xx' bleibt, mit einer Verschiebungskomponente in der Verschiebungsrichtung yy'.
- Wie Fig. 7 deutlicher zeigt, umfaßt die Halteanordnung 80 eine zweite Magazinbacke 100 bzw. eine zweite Faltplatte, die parallel zur waagrechten Bezugsebene des Gestells der Maschine angeordnet ist. Die Platte 100 weist auch ein geneigtes Ende 100a auf, um den Beginn der Faltung der Klappe 40 zu erleichtern. Die Magazinbacke 100 ist am Träger 87 der Halteanordnung durch ein zweites verformbares Parallelogrammsystem 102 befestigt. Das verformbare Parallelogramm 102 besteht aus einem ersten Bauteil 104, das fest mit der Halteplatte 86 verbunden ist, die in der Richtung xx' angeordnet ist. Das System 102 umfaßt auch ein zweites Bauteil 106, das ebenfalls parallel zur Richtung xx' angeordnet und mit dem Bauteil 107 durch die beiden Kipphebelpaare verbunden ist, die jeweils entsprechend mit 104 und 108 bezeichnet sind. Die Kipphebel 102 und 108 sind gelenkig durch Achsen 109, 110, 112 und 114 auf den Bauteilen 104 und 106 gelagert. Wie man leicht einsieht, muß sich das Bauteil 106 translatorisch verschieben und bleibt dabei parallel zur Richtung xx'. Die Magazinbacke 100 ist durch ein Befestigungsteil 116 am Bauteil 106 befestigt. Wie man in Fig. 7 sieht, ist ein einen Anschlag 118 bildendes Teil bzw. Anschlag ebenfalls mit dem Bauteil 106 fest verbunden. Der Anschlag 118 ist so angeordnet, daß er auf der hinteren Fläche 191a des Flügels 91 der ersten Faltplatte 88 in Anschlag gehalten wird. Um eine reibungslose Relativbewegung zwischen den beiden Teilen zu ermöglichen, ist ein Antireibungsbelag 120 auf der Seite 118a des Anschlages 118 befestigt. Weiter ist eine Rückholfeder 122 zwischen die Halteplatte 86 und das einen mechanischen Anschlag bildende Teil 118 eingefügt, um das Halten des Absatzes 118 auf der hinteren Seite 191 des Flügels 91 zu gewährleisten.
- Wie man sieht, werden also durch das Zusammenwirken der hinteren Seite der Faltplatte 88 und des Anschlages 118, der fest mit der Faltplatte 100 verbunden ist, die Verschiebungen der beiden Faltplatte 88 und 100 synchronisiert, wie später beschrieben wird.
- In Fig. 7 ist auch die Position der Bauteile 94 und 95 gestrichelt eingezeichnet, um die Verbindung zwischen den Organen der in den Fig. 6 und 7 dargestellten Halteeinheit besser verständlich zu machen.
- Unter Bezugnahme auf die Schemata der Fig. 8a, 8b und 8c soll nunmehr die Wirkungsweise der Halteanordnung 80 beschrieben werden. In allen Figuren ist links eine vereinfachte Draufsicht und rechts eine vereinfachte Seitenansicht dargestellt, wobei letztere der gleichen Phase des Betriebs der Maschine entspricht wie derjenigen, die in der linken Ansicht dargestellt ist. Fig. 8a zeigt die Anfangsposition, d.h. diejenige, bei der die Magazinbacken 88 und 100 noch nicht in Berührung mit dem Kartonteil gekommen sind, in welchem der Kolben 86 bereits in Position gebracht worden ist. Im Falle der Schemata der Fig. 8b sieht man, daß der Flügel 91 der Magazinbacke 88 unter der Wirkung der Verschiebung des Trägers 87 der Halteanordnung mit Hilfe des Kartonteils in Anschlag mit dem feststehenden Kolben 86 gekommen ist. Aufgrund der Tatsache, daß sich der Flügel 91 nicht mehr in der Richtung xx' verschieben kann, während sich das Halteelement 87 in dieser Richtung verschiebt, verformt sich das Parallelogramm 92, was eine Verschiebung der Magazinbacke 88 in Richtung yy' und somit das Falten des Flügels 94 der Klappe 40 verursacht.
- Gleichzeitig verursacht die Verschiebung des Trägers 87 aufgrund des Zusammenwirkens des Anschlages 118, der mit der Magazinbacke 100 fest verbunden ist, und des Flügels 91 der Magazinbacke 88 auch die Verformung des verformbaren Parallelogramms 102, was eine Verschiebung der Platte 100 in der Richtung zz' bewirkt, d.h. eine Verschiebung, die danach strebt, die Platte abzusenken, und somit das Falten der Klappe 40 des Pappkartons herbeiführt.
- Fig. 8d zeigt die Endposition der beiden Magazinbacken 88 und 100. Wie diese Figur zeigt, ist in dieser Endposition der Flügel 90 der Magazinbacke 88 gegen die große Seite 12 des Pappkartons und den Flügel 54 der Klappe 40 angelegt, während der Flügel 91 der Platte 88 ihrerseits gegen die kleine Seite 16 des Pappkartons angelegt ist. Desgleichen ist die Faltplatte 100 gegen die Klappe 40 des Kartons angelegt und hält sie in Position.
- Es versteht sich natürlich, daß die gleiche Operation gleichzeitig von den drei anderen Halteanordnungen 78, 82 und 84 durch synchronisiertes Annähern der Antriebsstangen 72 und 74 durchgeführt worden ist, welche jeweils entsprechend die Halte- und Faltanordnungen 78, 80 und 82, 84 tragen. Auf diese Weise befinden sich die verschiedenen gefalteten Abschnitte des Pappkartonteils in ihrer Endposition und werden fest zwischen den verschiedenen Haltevorrichtungen und dem Kolben 86 gehalten. Diese Position wird während der Dauer beibehalten, die für das Angreifen des Leims erforderlich ist, der, wie bereits gesagt, auf den passenden Abschnitten des Pappkartonteils, der zur Herstellung des Karton dient, vorher angebracht worden ist.
- Aus der vorhergehenden Beschreibung geht hervor, daß die Endoperation des Faltens der Klappe 40 und der Fahne 54 durch die Halteplatten 88 und 100 erfolgt. Aufgrund des mechanischen Zusammenwirkens der Bewegungen der beiden Platten wird die Synchronisation der Bewegungen automatisch herbeigeführt, ohne daß es notwendig wäre, irgendwelche Regulierungen durchzuführen. Der die Platten 88 und 100 betreffende Hub wird durch den Unterschied der Längen der Kipphebel definiert, die jedes der verformbaren Parallelogramme 92 und 102 bilden. Will man weiter die Maschine zum Formen und Leimen des Kartons der Herstellung eines Kartons mit unterschiedlichen Abmessungen anpassen, genügt es, die Abmessungen des Kolbens 86 zu ändern und die Befestigungsposition der Halteanordnungen 78 und 80 auf der Antriebsstange 72 sowie die Befestigungspositionen der Halteanordnungen 82 und 84 auf der Stange 74 zu verändern. Es ist weiter erforderlich, die Endposition des Hubes der Stangen 74 und 72 zu modifizieren. Im Gegensatz dazu ist es Dank des bereits oben erwähnten mechanischen Zusammenwirkens nicht mehr nötig, irgendeine Einstellung vorzunehmen, wie das der Fall ist, wenn die Magazinbacken getrennt voneinander durch pneumatische oder hydraulische Arbeitszylinder betätigt werden.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Verschiebung der Stangen 72 und 74 mechanisch durch eine Bewegungskette gemessen, die auch die Bewegung des Kolbens 86 steuert. Dennoch versteht sich von selbst, daß man den Rahmen der Erfindung nicht überschreitet, wenn die Verschiebung der Stangen 72 und 74 von hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylindern oder von jedem anderen geeigneten Mittel gesteuert wird.
Claims (8)
1. Maschine zum Formen und Leimen eines Pappkartons sowie
zum Leimauftragen auf den Karton, der durch Falten und
Leimen eines vorgeschnittenen Kartonpappeteils (28)
erhalten wird, wobei die Maschine ein feststehendes
Gestell (70) aufweist, das eine Bezugsebene definiert,
dadurch gekennzeichnet, daß sie weiter
aufweist:
- einen Kolben (86) zum Definieren einer
Innenschablone des Kartons, wobei der Kolben in
eine feste Arbeitsposition gebracht werden kann;
und
- vier bewegliche Falt- und Halteelemente (78 bis 84)
sowie Verschiebungsvorrichtungen (72, 74) für die
beweglichen Elemente, um Paare beweglicher Elemente
gemäß einer Richtung xx' zu verschieben, verbunden
mit dem Bestreben, jedes Paar beweglicher Elemente
dem in der Arbeitsposition befindlichen Kolben
anzunähern;
- wobei jedes bewegliche Element (78 bis 84)
aufweist: einen Träger (87), der fest mit einer der
Verschiebungsvorrichtungen (72) verbunden ist; eine
erste Platte (88) senkrecht zur Bezugsebene, die
einen ersten Flügel (90) parallel zur Richtung xx
und einen zweiten Flügel (91) senkrecht zur
Richtung xx' besitzt, wobei die erste Platte auf
dem Träger mit Hilfe einer Anordnung von
Pendelarmen (92) montiert ist, die eine
Verschiebung der Platte nur in der Bezugsebene
zuläßt; eine zweite Platte (100) im wesentlichen
parallel zur Ebene des Gestells, wobei die Platte
auf dem Gestell mit Hilfe einer zweiten Anordnung
von Pendelarmen (102) montiert ist, die eine
Translationsverschiebung der zweiten Platte nur in
einer Ebene senkrecht zur Ebene des Gestells und
parallel zur Richtung xx' zuläßt; und einen
Anschlag (118) bildende Mittel, die fest mit der
zweiten Platte (100) verbunden und so angeordnet
sind, daß sie an den zweiten Flügel (91) der ersten
Platte (88) anschlagen; wobei der genannte Anschlag
vom Kolben weiter entfernt ist als der zweite
Flügel, wodurch bei der Annäherungsbewegung der
zweite Flügel (91) der ersten Platte (88) durch das
Pappkartonteil auf dem Kolben (86) anschlägt, was
bei der Fortsetzung der Bewegung unter der
Einwirkung der ersten Anordnung der Kipphebel (92)
eine Verschiebung der ersten Platte senkrecht zur
Richtung xx' zur Folge hat und dahin strebt, den
ersten Flügel (90) der ersten Platte auf den Kolben
(86) zu drücken, und was die Verschiebung der
zweiten Platte (100) unter der Wirkung der zweiten
Anordnung der Kipphebel (102) entlang einer
Richtung zz' senkrecht zur Bezugsebene als Antwort
auf das Zusammenwirken des zweiten Flügels (91) der
ersten Platte (88) und der einen Anschlag (118)
bilden Mittel zur Folge hat.
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verschiebungsvorrichtungen aufweisen:
- zwei Antriebsstangen (72, 74), wobei jedes Paar von
beweglichen Halteelementen (78, 80 und 82, 84) fest
mit einer der Stangen verbunden ist; und
- Vorrichtungen (76, 76') zum synchronen Verschieben
der Stangen gemäß der Richtung xx' senkrecht zu
ihrer Längsachse.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes
bewegliche Halteelement aufweist:
- eine Tragplatte (87) senkrecht zur Bezugsebene, auf
der ein erstes Bauteil (95) parallel zur Richtung
xx' befestigt ist, auf welchem die erste Anordnung
von Kipphebeln (96, 98) befestigt ist; und
- ein zweites Bauteil (104), das ebenfalls parallel
zur Richtung xx' verläuft, auf welchem die zweite
Anordnung von Kipphebeln (107, 108) befestigt ist.
4. Maschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kipphebel (96, 98) der ersten Anordnung (92) gelenkig um
senkrecht zur Bezugsebene verlaufende Achsen gelagert
sowie auf einem ersten Befestigungsteil (94) gelenkig
gelagert sind, das fest mit dem ersten Flügel der ersten
Platte (88) verbunden ist; und daß die Kipphebel (107,
108) der zweiten Anordnung (102) gelenkig auf dem
zweiten Bauteil (104) um parallel zur Bezugsebene
verlaufende Achsen gelagert sind und gelenkig auf einem
zweiten Befestigungsteil (106, 116) gelagert sind, das
fest mit der zweiten Platte (100) verbunden ist.
5. Maschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die einen
Anschlag (118) bildenden Mittel einen Absatz umfassen,
der sich senkrecht zur Bezugsebene erstreckt und fest
mit dem zweiten Befestigungsteil (106, 116) verbunden
ist, wobei sich der Absatz auf der hinteren Seite (91a)
des zweiten Flügels (91) der ersten Platte (88)
abstützt.
6. Maschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
elastisches Rückholelement (122) zwischen die
Halteplatte (87) und den Absatz (118) eingefügt ist.
7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Antireibungselement (120) zwischen den Absatz (118) und
die hintere Seite (91a) des zweiten Flügels (91) der
zweiten Platte eingefügt ist.
8. Maschine nach einem beliebigen Anspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seite
des zweiten Flügels (91), die zum Kolben (86) hin
gewendet ist, mit einem Antireibungsmaterial (93)
bedeckt ist.
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