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DE1217661B - Antriebseinrichtung fuer die Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und aehnlichen Bueromaschinen - Google Patents

Antriebseinrichtung fuer die Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und aehnlichen Bueromaschinen

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Publication number
DE1217661B
DE1217661B DEO06399A DEO0006399A DE1217661B DE 1217661 B DE1217661 B DE 1217661B DE O06399 A DEO06399 A DE O06399A DE O0006399 A DEO0006399 A DE O0006399A DE 1217661 B DE1217661 B DE 1217661B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand lever
drive device
hand
spring
coupling part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO06399A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE1217661B publication Critical patent/DE1217661B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • G06C23/04Driving mechanisms for functional elements of pin carriage, e.g. for step-by-step movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Antriebseinrichtung für die Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und ähnlichen Büromaschinen Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für die sich nur in einer Richtung drehende Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und ähnlichen Büromaschinen, die mit einem bei seinem Hin-und Rücklauf schwenkbaren Handantriebshebel, mit einer während des Hinlaufs zu spannenden Feder und einer Kupplung, deren treibender Kupplungsteil vom Handhebel angetrieben und am Ende des Hinlaufs mit dem mit der Hauptantriebswelle verbundenen, getriebenen Kupplungsteil gekuppelt wird, ausgerüstet sind.
  • Die bekannten Maschinen dieser Gattung weisen eine Hauptantriebswelle auf, die starr mit dem Handantriebshebel verbunden ist und von diesem hin und her bewegt wird. Diese Maschinen erfordern Einrichtungen, die einen vollen Hub des Handhebels erzwingen. Dadurch soll vermieden werden, daß der Handhebel vor Erreichung seines größten Ausschlages in die Ruhestellung zurückgeführt wird. Da ferner die Geschwindigkeit der Hauptwelle von der Geschwindigkeit des Handhebels bestimmt wird; können diese Maschine mit wechselnden Geschwindigkeiten betätigt werden, was oft zu Beschädigungen führt.
  • Es sind aber auch Antriebseinrichtungen für die in beiden Richtungen zu drehende Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addiermaschinen bekanntgeworden, bei denen der Handhebel die Hauptantriebswelle durch während des Hinlaufs gespeicherte Federkraft über eine Kupplung antreibt, die zu Beginn des Hinlaufs entkuppelt wird, so daß die Hauptantriebswelle dem Hinlauf des Handhebels voreilt und am Ende des Hinlaufs wieder gekuppelt wird. Daher erfordern auch diese Maschinen Einrichtungen, die einen vollen Hub des Handhebels erzwingen. Außerdem eignen sie sich nicht ohne weiteres für nur in einer Richtung zu drehende Hauptantriebswellen, weil der Umlauf der Hauptantriebswelle in zwei Teilumdrehungen gespaltet werden würde, was sich nachteilig auswirkt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinrichtung der in Betracht kommenden Art zu schaffen, bei welcher die aufgezeigten und andere Nachteile vermieden sind, insbesondere aber, daß beim Arbeitsgang der Maschine der Handantriebshebel mit der Hauptantriebswelle in direkter Verbindung bleibt, um dadurch bedingte Schäden auszuschließen. Die Antriebseinrichtung soll somit einen Handantrieb der Hauptwelle der Maschine erlauben, bei dem diese während des Arbeitsganges bei stets gleichbleibender Geschwindigkeit von einem Federkraftspeicher angetrieben wird, während der Handantriebshebel seinerseits seinen Rücklauf mit beliebiger Geschwindigkeit ausführt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird nun gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Antriebseinrichtung für die Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier-und ähnlichen Büromaschinen in der Weise auszubilden, daß während des Hinlaufs des Handhebels die Hauptantriebswelle in Antriebsrichtung durch ein an sich bekanntes, vom Handhebel derart gesteuertes Sperrglied gesperrt wird, daß das Sperrglied am Ende des Hinlaufs unwirksam gemacht wird und am Ende des Rücklaufs die Hauptantriebswelle nach einer vollen Umdrehung wieder sperrt, und daß am Ende des Hinlaufs des Handhebels dieser mittels einer vom treibenden Kupplungsteil betätigbaren federbelasteten Klinke vom treibenden Kupplungsteil getrennt wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile des. Gegenstandes der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines in den F i g. 1 bis 3 der Zeichnung dargestellten, besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung, z. B. einer handbetriebenen Addiermaschine, F i g. 2 eine Aufsicht auf die Einrichtung nach F i g. 1, ohne eine Zentrifugalbremseinrichtung.
  • F i g. 3 eine Aufsicht auf die Zentrifugalbremseinrichtung.
  • Wie aus den F i g. 1 und 2 der Zeichnungen hervorgeht, ist der eine übliche, hin und her bewegbare Handantriebshebel 3 an der Welle 4 befestigt, die in der rechten Seitenwange 5 des Maschinenrahmens gelagert ist. Weiterhin ist an der Welle 4 der Hebel 7 befestigt, an dem die Klinke 8 angelenkt ist. Die Feder 9 hält den Hebel 7 und den Handhebel 3 in der in F i g. 1 dargestellten Ruhelage. Die an der Klinke 8 angreifende Feder 10 zieht diese nach oben und hält sie mit dem Bolzen 11 an dem Zahnsegment 12 im Eingriff, welches seinerseits um den feststehenden Lagerzapfen 13 drehbar gelagert ist.
  • Das Zahnsegment 12 trägt eine gekrümmte Nase 14, welche bei bestimmter Lage mit der oberen Kante 30 der Klinke 8 in Eingriff tritt. Normalerweise wird das Zahnsegment 12 durch die Hauptrückzugfeder 15 gegen den festen Anschlagbolzen 16 gezogen.
  • Das Zahnsegment 12 steht in ständigem Eingriff mit dem Zahnrad 17, das auf der Welle 18 drehbar und axial verschiebbar gelagert ist. Die Welle 18 ist die übliche Hauptantriebswelle der Maschine. Der Antrieb ist so ausgebildet, daß sich die Welle 18 in der nachstehend beschriebenen Weise stets nur in gleicher Richtung und mit stets gleichbleibender Geschwindigkeit jeweils um eine volle Umdrehung dreht.
  • Das von dem Zahnsegment 12 angetriebene Zahnrad 17, an dem sich ein seitlicher Vorsprung 23 befindet, bildet den treibenden Teil einer Kupplung, deren getriebener, als Scheibe 20 ausgebildeter Teil auf der Welle 18 befestigt ist und einen Schlitz 22 trägt, in den der seitliche Vorsprung 23 am Zahnrad 17 eingreifen kann. Die auf der Welle 18 sitzende Druckfeder 19 drückt das Zahnrad 17 gegen die Scheibe 20.
  • An der Scheibe 20 sitzt die Nabe 21, die einen Nocken 24 trägt, der normalerweise an der unteren Kante eines Sperrgliedes 25 anliegt; dieses als Schieber ausgebildete Sperrglied ist mit seinen Laub löchern bzw. Schlitzen 25 a bzw. 25 b auf den beiden Traversen, z. B. Querstangen 28 und 29, hin und her gleitend gelagert. In den Ausschnitt bzw. Schlitz 26 im Schieber 25 greift der am Segment 12 befestigte Bolzen 27.
  • Die Antriebseinrichtung arbeitet nun in der nachfolgend beschriebenen Weise: Zunächst wird der Handantriebshebel3 von Hand im Uhrzeigersinn (F i g. 1) beim Hinlauf geschwenkt. Der Hebel 7 wird dabei mitgenommen und zieht dabei die Klinke 8 zurück, die ihrerseits das Segment 12 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn schwenkt. Das Segment 12 spannt dabei die Hauptfeder 15 und dreht das Rad 17 leer im Uhrzeigersinn. Die schräge Kante des Vorsprungs 23 (F i g. 2) am Zahnrad 17 verschiebt bei Berührung der rechten Kante des Schlitzes 22 das Zahnrad 17 in axialer Richtung gegen den Druck der Feder 19. Dadurch tritt der Vorsprung 23 aus dem Schlitz 22 heraus; dadurch wird die Kupplung gelöst und die Scheibe 20 und die Hauptwelle 18 von der Hinlaufbewegung des Handhebels 3 nicht beeinflußt. Während dieses Hinlaufs bewegt der Bolzen 27 am Segment 12 den die Hauptwelle 18 in Antriebsrichtung (entgegen dem Uhrzeigersinn in F i g. 1) sperrenden Schieber 25 nach rechts, und die Nase 14 nähert sich der Oberkante 30 der Klinke B.
  • Bei Vollendung des Hinlaufes des Handhebels 3 gibt der Schieber 25 den Nocken 24 der Scheibe 20 frei, und der Vorsprung 23 tritt nach einer vollen Umdrehung des Zahnrades 17 unter dem Druck der Feder 19 wieder in den Schlitz 22 ein. Somit werden beim Wiedereintritt des Vorsprungs 23 in den Schlitz 22 das Zahnrad 17 und die Scheibe 20 wieder miteinander gekuppelt. Gleichzeitig drückt die Nase 14 am Zahnsegment 12 die Klinke 8 nach unten, die dadurch von dem Bolzen 11 freikommt.
  • Das Zahnsegment 12 wird nun von der Feder 15 im Uhrzeigersinn in seine Ruhelage zurückgezogen. Das Zahnrad 17 wird entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, welches mittels seines Vorsprungs 23 die Scheibe 20 und die Welle 18 so lange mitnimmt, bis der Nocken 24 an der Scheibe 20 wieder an dem Schieber 25 anliegt, der seinerseits durch den Bolzen 27 am Segment 12 nach links zurückgeführt worden ist, und damit die Hauptwelle 18 wieder sperrt.
  • Die Hauptwelle 18 führt auf diese Weise eine volle Umdrehung aus. Sie wird dabei von der Rückzugfeder 15 über die Teile 1Z,17 und 20 angetrieben.
  • Nach Freigabe des Handhebels 3 wird unabhängig von dem Segment 12 dieser durch die Wirkung der Feder 9 in seine Ruhelage zurückgeführt. Die Feder 9 ist im Vergleich zu der Hauptfeder 15 relativ schwach ausgelegt.
  • Da die Drehung der Hauptwelle 18 von dem handbetätigten Handhebel 3 in keiner Weise beeinflußt wird, ist die Geschwindigkeit der Hauptwelle 18 stets konstant und wird ausschließlich von der Spannung der Feder 15 bestimmt. Dadurch werden möglicherweise durch die Handbetätigung entstehende Schäden mit Sicherheit vermieden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Antriebseinrichtung erübrigt es sich, irgendeine besondere Einrichtung vorzusehen, um einen vollen Hub des Handhebels 3 zu erzwingen. Durchläuft nämlich der Handhebel 3 nur einen Teil seines vollen Schwenkbereichs, so wird die Hauptwelle 18 hiervon überhaupt nicht beeinflußt, weil der Vorsprung 23 nicht wieder in den Schlitz 22 eintreten konnte.
  • Die beschriebene Antriebseinrichtung ist aber auch geeignet, die gegebenenfalls bei der Drehung steckengebliebene Welle 18 in ihre Ausgangslage zurückzuführen. In diesem Fall wird durch eine erneute Betätigung des Handhebels 3 die Feder 15 gespannt und das Zahnrad 17 um eine volle Umdrehung gedreht. Dabei wird die Scheibe 20 durch den Schieber 25 freigegeben, verharrt jedoch zunächst noch in teilweise gedrehter Stellung. Nach Vollendung des Hinlaufes des Handhebels 3 dreht die Feder 15 wieder das Rad 17 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn. Wenn der Vorsprung 23 den Schlitz 22 erreicht, werden die Teile 17 und 20 von neuem miteinander gekuppelt, und die Hemmung kann durch das Drehmoment des Zahnrades 17 und des Segments 12 überwunden werden.
  • Bei den bekannten Maschinen wird die Geschwindigkeit des Handhebels sowohl während des Hin- als auch während des Rücklaufes von einer Zentrifugalbremse gesteuert, um eine übermäßige Geschwindigkeit der Antriebswelle 18 zu vermeiden.
  • Da der Handhebel 3 der erfindungsgemäßen Einrichtung während seines Hinlaufes nicht mit der Welle 18 gekuppelt ist, ist eine Bremsung während des Hinlaufes überflüssig, so daß auch eine schwächere Rückzugfeder 15 vorgesehen werden kann, die die Betätigung erleichtert. Eine Zentrifugalbremse kann für das Konstanthalten der Umfangsgeschwindigkeit der Welle 18 und damit für die Steuerung des Rücklaufes des Segments 12 vorgesehen werden.
  • Zu diesem Zweck steht das Zahnrad 31 mit dem Zahnsegment 12 (F i g. 1 und 3) im Eingriff, das auf der Welle 32 drehbar gelagert ist und einen seitlichen Vorsprung 33 mit einer schrägen Kante aufweist. Das Zahnrad 31 wird von der Druckfeder 35 gegen die Scheibe 34 gepreßt, die mit vier Schlitzen 36 versehen ist, in welche der Vorsprung 33 eingreifen kann. Das Rad 31 und die Scheibe 34 bilden einer der Kupplung 17, 20 ähnliche Kupplung, durch die Drehmomente nur in einer Drehrichtung übertragen werden. Die Scheibe 34 ist auf der Welle 32 befestigt, die gleichzeitig den rotierenden Teil einer an sich bekannten Zentrifugalbremse 37 trägt.
  • Während des Hinlaufes des Handhebels 3 drückt der Vorsprung 33 .das Zahnrad 31 gegenüber der Scheibe 34 axial zurück, so daß die Bremse 37 ausgeschaltet wird. Wird das Segment 12 von der Feder 15 im Uhrzeigersinn gedreht, so greift der Vorsprung 33 in einen der Schlitze 36 ein, wodurch auch die Scheibe 34 gedreht wird, welche dann die Welle 32 mitnimmt und die Bremse zwecks Konstanthaltung der Geschwindigkeit der Welle 18 bzw. des Segments 12 während des Teilrücklaufes des Handhebels 3, falls dieser seinen Hinlauf nicht zu Ende geführt hat, wirksam werden läßt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebseinrichtung für die sich nur in einer Richtung drehende Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und ähnlichen Büromaschinen mit einem bei seinem Hin- und Rücklauf schwenkbaren Handhebel, einer während des Hinlaufes zu spannenden Feder und einer Kupplung, deren treibender Kupplungsteil vom Handhebel angetrieben und am Ende des Hinlaufes mit dem mit der Hauptantriebswelle verbundenen, getriebenen Kupplungsteil gekuppelt wird,. d a d u r c b gekennzeichnet,daßwährend desHinlaufes des Handhebels (3) die Hauptantriebswelle (1) in Antriebsrichtung durch ein an sich bekanntes, vom Handhebel derart gesteuertes Sperrglied (25) gesperrt wird, daß das Sperrglied (25) am Ende des Hinlaufes unwirksam gemacht wird und am Ende des Rücklaufes die Hauptantriebswelle (18) nach einer vollen Umdrehung wieder sperrt, und daß am Ende des Hinlaufes des Handhebels (3) dieser mittels einer vom treibenden Kupplungsteil (12, 17, 23) betätigbaren federbelasteten Klinke (8) vom treibenden Kupplungsteil (12, 27, 23) getrennt wird.
  2. 2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die während des Hinlaufes zu spannende Feder (15) am treibenden Kupplungsteil (12, 17, 23) angreift und daß diese Feder (15) wesentlich stärker bemessen ist, als eine am Handhebel (3) angreifende Feder (9).
  3. 3. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (25) als Schieber ausgebildet ist, der einerseits mit einem Einschnitt (26) auf einem Bolzen (27) eines Zahnsegments (12) des treibenden Kupplungsgliedes (12, 17, 23) und andererseits mit Langlöchern in feststehenden Traversen (28, 29) gleitend angeordnet ist.
  4. 4. Antriebseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Segment (1l2) eine Nase 14) befestigt ist, die bei der Trennung des Handhebels (3) vom Zahnsegment (12) auf eine Gleitkante (30) der Klinke (8) einwirkt und dabei einen Bolzen (11) des Zahnsegments (12) von der Klinke (8) löst.
  5. 5. Antriebseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen seitlichen Vorsprung (23) aufweisendes axial verschiebliches und unter dem Axialdruck einer Feder (19) stehendes Zahnrad (17) des treibenden Kupplungsteiles (12, 17, 23) axial in einen Schlitz (22) des als Scheibe (20) ausgebildeten getriebenen Kupplungsteiles eingreift, aus dem es mittels einer schrägen Auflaufkante am Vorsprung (23) zu Beginn des Hinlaufes des Handhebels (3) entkuppelt und zum Ende des Hinlaufes des Handhebels (3) durch Einklinken des Vorsprungs (23) in den Schlitz (22) wieder gekuppelt wird und bis zur Vollendung der vollen Umdrehung der Hauptantriebswelle (18) gekuppelt bleibt.
  6. 6. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Zentrifugalbremse (37), die auf das Zahnsegment (12) während seines Rücklaufes einwirkt.
  7. 7. Antriebseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse (37) auf das Zahnsegment (12) über eine Kupplung (31 bis 36) einwirkt, welche Drehmomente nur in einer Richtung überträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 202 656, 447 774, 505 047, 730 600; USA.-Patentschriften Nr. 1001688, 1016 287; Richter und v. V o ß , Bauelemente der Feinmechanik, VDI-Verlag, Berlin, 1929, S. 455/456, Abb. 1644.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202656C (de) *
US1001688A (en) * 1906-08-17 1911-08-29 Universal Adding Machine Company Adding-machine.
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DE447774C (de) * 1925-01-10 1927-08-03 Hans Dalichau Einrichtung an Rechenmaschinen
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DE730600C (de) * 1939-03-05 1943-01-14 Brunsviga Maschinenwerke Grimm Motorischer und Hand-Antrieb fuer Bueromaschinen

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