DE1216281B - Stabilisieren von Formaldehyd gegen Polymerisation - Google Patents
Stabilisieren von Formaldehyd gegen PolymerisationInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C45/00—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
- C07C45/78—Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
- C07C45/86—Use of additives, e.g. for stabilisation
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT Int. Cl.:
C07c
Deutsche KL: 12 ο-7/01
Nummer: 1216 281
Aktenzeichen: S 88028IV b/12 ο
Anmeldetag: 25. Oktober 1963
Auslegetag: 12. Mai 1966
Es ist bekannt, daß hochmolekulare Fdrmaldehydpolymerisate
wertvolle Kunststoffe sind. Es wurden bereits verschiedene Verfahren zur Herstellung dieser
Polymerisate entwickelt, z. B. unter Verwendung ultravioletten Lichts, ionisierender Strahlung oder eines
Katalysators als Polymerisationsinitiator. Der als Ausgangsmaterial für die Polymerisation verwendete
monomere Formaldehyd wird im allgemeinen durch Pyrolyse eines niedermolekularen Formaldehydpolymeren,
wie «-Polyoxymethylen oder Paraformaldehyd, hergestellt. Es ist bekannt, daß monomerer Formaldehyd
äußerst instabil ist und in Gegenwart von Wasser, Ameisensäure oder anderen Stoffen unter
Bildung eines niedermolekularen Polymers leicht polymerisiert. Der durch Pyrolyse hergestellte monomere
Formaldehyd enthält jedoch immer geringe Mengen Wasser, so daß gewöhnlich technische Schwierigkeiten
auftreten, da Leitungen oder andere Teile des Reaktionssystems durch niedermolekulare Formaldehydpolymere,
die bei der Repolymerisation des Formaldehyds rasch entstehen, wenn er auf gewöhnliche
Temperaturen abgekühlt wird, blockiert werden. Dementsprechend wurde monomerer Formaldehyd als Ausgangsmaterial
zur Herstellung hochmolekularer Formaldehydpolymerisate bisher durch Pyrolyse niedermolekularer
Formaldehydpolymere und anschließendes Hindurchleiten des gebildeten Formaldehydgases
durch eine Kühlzone bei einer Temperatur von etwa -2O0C erzeugt, wobei das begleitende Wasser abgetrennt
wird. Solcher monomerer Formaldehyd ist jedoch immer noch verhältnismäßig reaktionsfähig,
und es bildet sich ein niedermolekulares Polymer, wenn er in flüssigem Zustand aufbewahrt wird. Es ist daher
das Bedürfnis, stabilen monomeren Formaldehyd herzustellen, der zur Erzeugung eines hochmolekularen
Formaldehydpolymers verwendet werden kann.
Es ist bereits bekannt, gasförmigen monomeren Formaldehyd gegen Polymerisation durch Zugabe von
Schwefeldioxydgas zu stabilisieren. Aus dem Befund, daß Schwefeldioxyd die Polymerisation gasförmigen
monomeren Formaldehyds hemmt, kann jedoch nicht hergeleitet werden, daß flüssiger monomerer Formaldehyd
oder eine Lösung von monomerem Formaldehyd in einem organischen Lösungsmittel» gegen
Polymerisation stabilisiert werden kann, weil die Polymerisation in der Gasphase und in flüssiger Phase voneinander
verschieden ist.
Gegenstand der Erfindung ist somit das Stabilisieren von flüssigem monomerem Formaldehyd oder einer
Lösung von monomerem Formaldehyd in einem organischen Lösungsmittel gegen Polymerisation durch
den Zusatz von 0,001 bis 50 Gewichtsprozent Kohlen-
Stabilisieren von Formaldehyd gegen
Polymerisation
Polymerisation
Anmelder:
Sumitomo Chemical Company, Ltd.;
Sumitomo Atomic Energy Industries, Ltd.,
Osaka (Japan)
Sumitomo Atomic Energy Industries, Ltd.,
Osaka (Japan)
Vertreter:
Dr. V. Vossius, Patentanwalt,
München 23, Siegesstr. 26
Als Erfinder benannt:
Kenichi Fukui,
Tsutomu Kagiya, Kyoto;
Hisao Yokota, Kobe;
Yozo Ohtsuka, Osaka;
Masatsune Kondo, Ikeda-shi;
Seizo Nakashio, Nishinomiya-shi (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 13. Februar 1963 (7757)
dioxyd, Maleinsäureanhydrid, Itakonsäureanhydrid, Essigsäureanhydrid oder deren Gemische, bezogen auf
das Gewicht des Formaldehyds.
Flüssiger, unbehandelter monomerer Formaldehyd verfestigt sich bei etwa 0° C innerhalb weniger Minuten
durch Polymerisation. Erfindungsgemäß stabilisierter monomerer Formaldehyd kann beträchtlich lange Zeit
bei etwa Raumtemperatur in Form einer genügend stabilen Flüssigkeit in einem unter Druck gehaltenen
Behälter gelagert werden, wobei die Bildung eines niedermolekularen Formaldehydpolymers vermieden
wird. Da die vorstehend genannten Säureanhydride auf einfache Weise, z. B. durch Destillation, leicht abtrennbar
sind, kann man den auf diese Weise stabilisierten Formaldehyd ohne irgendwelche Schwierigkeit
als Ausgangsmaterial zur Herstellung von hochmolekularen Formaldehydpolymerisaten nach irgendeinem
der herkömmlichen Verfahren unter Verwendung von ultravioletter Strahlung, ionisierender Strahlung oder
einem Katalysator als Initiator verwenden.
Man kann monomeren Formaldehyd jeder Herkunft verwenden.. Im allgemeinen wird er aus niedermolekularen
Formaldehydpolymeren, wie oc-Polyoxyme- ,
thylen oder Paraformaldehyd, die in beliebiger Form
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oder Gestalt, wie Teilchen oder Flocken, vorliegen können, erzeugt. Monomerer Formaldehyd kann auch
aus Trioxan hergestellt werden. Das niedermolekulare Formaldehydpolymer wird entweder in einem Pyrolysebehälter
vorgelegt, und der Behälter wird erhitzt, oder es wird in den Behälter gegeben, während dieser gleichzeitig
erhitzt wird. Das auf diese Weise erzeugte monomere Formaldehydgas wird als solches oder durch Verflüssigung
mit oder ohne Reinigung durch eine Disproportionierungspolymerisationsmethode
gewonnen.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Stabilisierungsmittel werden mit monomerem Formaldehyd vermischt.
Die Menge des Stabilisierungsmittels hängt von seiner Art und anderen Bedingungen ab, z. B. der
Lagertemperatur und der Art des gegebenenfalls verwendeten Lösungsmittels. Man verwendet 0,001 bis
50, vorzugsweise 0,01 bis 10 Gewichtsprozent Stabilisierungsmittel, bezogen auf das Gewicht des Formaldehyds.
Wenn man Kohlendioxyd mit verflüssigtem Formaldehyd, der in einem Behälter vorgelegt ist, vermischt,
kann man Kohlendioxyd in den Behälter unter Unterdruck, Atmosphärendruck oder Überdruck einleiten,
wobei ein Teil sich in Formaldehyd löst.
Die Erfindung wird durch die nachstehenden Beispiele weiter erläutert.
In eine 30 ml fassende Glasampulle, die vorher im Vakuum entlüftet und auf -780C abgekühlt wurde,
werden 5 g Formaldehyd einkondensiert. Danach werden in die Ampulle 50 ml Kohlendioxydgas eingeleitet,
und die Ampulle wird zugeschmolzen. Der Raum über der flüssigen Fonnaldehydphase ist mit Kohlendioxydgas
angefüllt. Die gefüllte Ampulle läßt man in einem Kühlbad 6 Stunden bei —100C stehen. Danach wird
die Ampulle geöffnet und der Inhalt in Diäthyläther gelöst. Die nicht gelöste Festsubstanz wird abfiltriert.
Sie wiegt 230 mg.
Läßt man die Ampulle 24 Stunden in einem Kühlbad bei —100C stehen, so werden 340 mg unlösliches
Polymer erhalten.
Wenn man zum Vergleich die gleiche Ampulle ohne Kohlendioxyd 30 Minuten bei —100C stehenläßt und
dann öffnet, erhält man 4,7 g in Äther unlösliches Produkt.
In diesen Versuchen wurde der Formaldehyd durch Pyrolyse von «-Polyoxymethylen bei 2000C hergestellt
und anschließend an Kieselsäuregel bei 0° C getrocknet und gereinigt.
In eine Ampulle, die 5 g gemäß Beispiel 1 hergestellten Formaldehyd enthält, werden 200 ml Kohlendioxydgas
eingeleitet. Die Ampulle wird zugeschmolzen und in einem Eisbad bei O0C 10 Stunden stehengelassen.
Es werden 61 mg Formaldehydpolymer erhalten'.
Läßt man die Ampulle in einem Eisbad 48 Stunden bei 00C stehen, so erhält man 122 mg Polymer.
Wenn die Ampulle zum Vergleich kein Kohlendioxyd enthält, werden nach 20 Minuten Stehen bei
00C 4,8 g polymerer Formaldehyd erhalten.
Durch Vakuumdestillation gereinigtes Maleinsäureanhydrid wird in eine 30 ml fassende Glasampulle ge-
^o geben, die dann entlüftet wird. Bei -1960C wird die
Ampulle mit gemäß Beispiel 1 hergestelltem Formaldehyd beschickt. Die Ampulle wird zugeschmolzen
und 1 Stunde in einem Eisbad bei O0C stehengelassen.
Danach wird das entstandene feste Polymer abgetrennt und gewogen. Die Ergebnisse sind nachstehend angegeben.
3°
35 Formaldehyd
g
g
8,2
6,9
6,9
8,7
9,6
6,9
6,9
8,7
9,6
| Malein | 0 | Festes |
| säureanhydrid | 0 | Polymer |
| g | 0,10 | g |
| 0,50 | 7,7 | |
| 2,00 | 6,7 | |
| 0,09 | ||
| 0,13 | ||
| 0,11 |
Umwandlung Gewichtsprozent
94
97
97
1,3
1,5
1,1
1,5
1,1
Aus der Tabelle ist zu ersehen, daß der Zusatz von Maleinsäureanhydrid eine stabilisierende Wirkung hervorruft.
In gleicher Weise wie im Beispiel 1 werden, wie in nachstehender Tabelle angegeben, Glasampullen
mit verschiedenen Mengen Formaldehyd und Kohlendioxydgas gefüllt, sodann zugeschmolzen und stehengelassen,
worauf das gebildete Polymer abgetrennt, gewaschen, getrocknet und gewogen wird. In der
Tabelle sind die erhaltene Polymermenge und der Umwandlungsgrad angegeben.
| Formaldehyd | CO2 | ml | Gewichtsprozent | Einwirkungszeit | Festes Polymer | Umwandlung |
| g | 0 | 0 | Stunden | g | Gewichtsprozent | |
| 3,6 | 0,17 | 0,009 | 0,5 | 3,2 | 89 | |
| 3,6 | 0,5 | 0,028 | 0,5 | 2,5 | 70 | |
| 3,6 | 5,0 | 0,28 | 0,5 | 1,9 | 54 | |
| 3,6 | 5,0 | 0,22 | 0,5 | 0,27 | 7,5 | |
| 4,5 | 200 | 12,3 | 4 | 0,30 | 6,7 | |
| 3,2 | 4* | 0,03 | 0,94 |
Aus der Tabelle ist zu ersehen, daß sogar sehr geringe Mengen Kohlendioxyd von etwa 0,009% (vgl· zweite
Zeile) die Polymerisationsneigung von flüssigem monomerem Formaldehyd deutlich herabsetzen.
Claims (2)
1. Stabilisieren von flüssigem monomerem Formaldehyd oder einer Lösung von monomerem Formaldehyd
in einem organischen Lösungsmittel gegen Polymerisation, gekennzeichnet durch den Zusatz von 0,001 bis 50 Gewichtsprozent
Kohlendioxyd, Maleinsäureanhydrid, Itakonsäureanhydrid, Essigsäureanhydrid, Bernsteinsäurean-
5 6
hydrid oder deren Gemisch, bezogen auf das Form- In Betracht gezogene Druckschriften:
aldehydgewicht. Deutsche Patentschriften Nr. 1106 749;
2. Stabilisieren nach Anspruch 1, gekennzeichnet deutsche Auslegeschriften Nr. 1104 934, 1140 921;
durch den Zusatz von 0,01 bis 10 Gewichtsprozent französische Patentschriften Nr. 379 998,1302 251;
Stabilisierungsmittel. 5 USA.-Patentschrift Nr. 2125 375.
609 568/559 5.66 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| JP775763 | 1963-02-13 |
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| FR379998A (fr) * | 1906-09-25 | 1907-11-26 | Andre Guasco | Procédé pour éviter les polymérisations de l'aldéhyde formique dans toutes ses applications |
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