[go: up one dir, main page]

DE1214669B - Verfahren zur Herstellung von 3, 4, 5-trisubstituierten Benzamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 3, 4, 5-trisubstituierten Benzamiden

Info

Publication number
DE1214669B
DE1214669B DEA44076A DEA0044076A DE1214669B DE 1214669 B DE1214669 B DE 1214669B DE A44076 A DEA44076 A DE A44076A DE A0044076 A DEA0044076 A DE A0044076A DE 1214669 B DE1214669 B DE 1214669B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dichloro
general formula
amino
trisubstituted
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA44076A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruce Wayne Horrom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Abbott Laboratories
Original Assignee
Abbott Laboratories
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Abbott Laboratories filed Critical Abbott Laboratories
Publication of DE1214669B publication Critical patent/DE1214669B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides
    • C07C233/01Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms
    • C07C233/12Carboxylic acid amides having carbon atoms of carboxamide groups bound to hydrogen atoms or to acyclic carbon atoms having the nitrogen atom of at least one of the carboxamide groups bound to a carbon atom of a hydrocarbon radical substituted by halogen atoms or by nitro or nitroso groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,.
DEUTSCHES
Int, α.:
C07c"
Deutsche KT.; Wo -19/03'
Nummer: 1669:
Aktenzeichen; A 44.0,7-6 IY W,\2Q
AomplÜetag:. 18. Sefteiciib et %
Auslege.tag: 21. April· 1966
Die Erfindung hat. ein- Verfahren, zur Herstellung. voaS^S-trisubstitiüeitenBenzamiden: der. allgemeinen, FoErtieL
R'
■— CONH — C — C 3ϊ CH
R"
worin R eine, Methoxy- ader Aminogruppen und R' und R" niedrige Alkylreste sind, zum Gegenband,, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man in an sich bekannter Weise ein Benzoylderivat der allgemeinen Formel
COR'"
worin R die oben angegebene Bedeutung hat und R'" eine, niedrige Alkoxygruppe,. ein Brom- oder Chloratom ist, mit einer Aminovexbiadung der allgemeinen Formel
R'
NH2-C-CsCH
R"
worin R' und R" niedrige Alkylgruppen sind, in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels und eines. Säureakzeptors, bei einer Temperatur von etwa —20 bis etwa +500C umsetzt.
Im wesentlichen werden die neuen Verbindungen hergestellt,, indem man die 4-Amino-(oder 4-Methoxy-)-3,5-dichlorbenzoesäure oder ein reaktionsfähiges DerU vat derselben mit einem Propynylamin, das in 1-Stellung durch niedrige Alkylreste disubstituiert ist, zur Reaktion bringt. Die Alkylsubstituenten von Propynylamin können geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffreste mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen in jedem Substituenten sein, Diese. Propynylamine werden nach dem Verfahren von G. F. H e η η i ο η und Eugene G. T e a c h, I. Am. Chem. Soc, 75, S. 1653/1654 (1953), hergestellt. Die obenerwähnten reaktionsfähigen Derivate der trisubstituierten Benzoesäuren sind vorzugsweise Säurehalogenide oder niedrige Alkylester,
In einer bevorzugten Ausführungsart wird die Reaktion zwischen dem Säurechlorid der substituierten Benzoesäure und dem Propynylamin der oben an-3,4,5-trisubstituierteiifBienizarniiien.
Anmelder;
Abt>©tt Laboratories,
North CMeago; JH, (V. St-. A.)
Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. Θ. Puls und
DipL-Chem. Dr. rer. nat. E.. Frhr..y, Pechmann,
Patentanwälte, Münchea 9, Schweigerstr. %
Als Erfinder benannt:
B?uce. Wayne
Beanspruchte· Prio-rität:
V. St.v. Amerika vom 18. September 1962
gegebeneri Art in, Gegenwart, eines Säureakzeptors,
d.h. eines Trikalkylamins, eines Ν,Ν-Dialkylamins,. eines Alkalicarbonats,, eines Ejdalkalica.rbonats, eines, Erdalkalibicarbonats, eines Alkalibicarbonats usw, oder in Gegenwart eines Überschusses des als Realetionsteilnehmer verwendeten Propynylamins ausge= führt. Die Reaktion kann in einem inerten Verdünnungsmittel, ζ. Β. Äther, Aceton, Äthylacetat, Benzol, Toluol, Dimethyla.cetamid, Dimethylformamid o,4er einer ähnlichen inerten organischen Flüssigkeit, durchgeführt werden. Der Ausdruck »inert« soll hier aus- drücken, da.ß. das Verdünnungsmittel mit den Reaktionsteilnehmern, dem. Endprodukt und gegebenenfalls dem Säureakzeptor nicht reaktionsfähig ist. Die Reaktion kann innerhalb eines Temperaturbereiches von etwa —20 bis. etwa + 50° C oder bei dem Siedepunkt des Verdünnungsmittels, falls dieser niedriger ist, durchgeführt werden, Raumtemperatur ist für diese Reaktion geeignet·. Die erfindungsgemäß hergestellten neuen Amide können aus dem Reactions-, gemisch durch Abdampfen des Lösungsmittels, durch Fällen mit Wasser oder ähnliche bekannte Verfahren isoliert werden, In allen Fällen kann man fast quantitative Ausbeuten erzielen,
609 559/421!
i 214 669
3 4
Die erfindungsgemäß hergestellten ■ neuen sub- das rohe, in Wasser unlösliche Produkt abfiltriert und stituierten Benzamide sind als Muskelrelaxantien getrocknet. Durch Umkristallisieren dieses Rohwertvoll; sie besitzen die pharmakologische Eigen- produktes aus einem Gemisch gesättigter Kohlenschaft, die Skelettmuskulatur durch Hemmung der Wasserstoffe, das,hauptsächlich aus Heptan besteht, synaptischen Transmission im Rückenmark zu re- 5 erhielt man die reine Verbindung, F. 98° C. Durch laxieren, und unterscheiden sich dadurch von der chemische Analyse wurden 9,59 % Stickstoff gefunden neuromuskularblockierenden Wirkung von Verbin- in guter Übereinstimmung mit dem für diese Verdungen der Curaretype oder der stark depressiven bindung berechneten Wert.
Wirkung auf das Zentralnervensystem, wie sie von den Die LD50 dieser Verbindung war 1200 mg/kg bei
Barbituraten ausgeübt wird. Die erfindungsgemäß io oraler Verabreichung und 600 mg/kg bei intra-
hergestellten neuen Verbindungen sind auch als peritonealer Verabreichung, bei Mäusen,
psychotrope Wirkstoffe und antikonvulsive Wirkstoffe . .
verwendbar. Als antikonvulsive Wirkstoffe sind sie üeispiel j
insbesondere wirksam bei Schockbehandlungen mit N-(l-Methyl-l-(n)-propylpropynyl)-3,5-dichlor-
Elektroschock oder Metrazol, 7,8,9,10-Tetrazabi- 15 4-methoxybenzamid
cyclo-[5.3.0]-8,10-decadien). Man ersetzte die 4-Amino-3,5-dichlorbenzoesäure
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch nach- aus Beispiel 2 durch S^-Dichlor-^methoxybenzoe-
stehende Beispiele näher erläutert. säure und verfuhr im übrigen nach Beispiel 2, wobei
. -I1 man N-(I-Methyl-l-(n)-propylpropynyl)-3,5-dichlor-
ispie ao 4-methoxybenzamid in guter Ausbeute erhielt. Die
!-(l-Methyl-l-äthylpropynyl^^-dichlor- neue Verbindung schmolz bei 72 bis 73 ° C. Analytisch
4-methoxybenzamid wurden 57,34 % C, 5,63 % H und 4,48 % N gefunden
Eine Lösung von 80 ml Thionylchlorid in 80 ml in guter Übereinstimmung mit den berechneten
trockenem Benzol und 1 ml Dimethylformamid wurde Werten.
mit 22,1 g 3,5-Dichlor-4-methoxybenzoesäure bis zum 25 Die LD50 dieser Verbindung bei Mäusen war über Aufhören der Entwicklung gasförmigen Chlorwasser- 2000 mg/kg bei oraler oder intraperitonealer Verstoffs unter Rückfluß erhitzt. Das Gemisch wurde abreichung.
hierauf auf einem Dampfbad eingeengt und 80 ml . . .
trockenes Benzol zugegeben. Dieses Gemisch wurde Beispiel4
neuerlich eingeengt und bei Raumtemperatur 50 ml 30 N-(l,l-Dimethylpropynyl)-3,5-dichlor-Dimethylacetatamid zugegeben. Die erhaltene Lösung 4-methoxybenzamid
wurde tropfenweise einer Lösung von 10,2 g Tri- Man verfuhr nach Beispiel 1, ersetzte jedoch das äthylamin und 9,7 g 1-Methyl-l-äthylpropynylamin in 1-Methyl-l-äthylpropynylamin durch 1,1-Dimethyl-50 ml Dimethylacetamid zugegeben. Nach beendeter propynylamin und erhielt so N-(1,1-Dimethylpro-Zugabe wurde das Gemisch 2 Stunden bei Raum- 35 pynyl)-3,5-dichlor-4-methoxybenzamid in guter Austemperatur gerührt und dann in ein großes Volumen beute. Dieses schmolz bei 111 bis 1120C. Durch Wasser gegossen. Das ausgeschiedene Öl wurde mit chemische Analyse wurden 4,73°/0 Stickstoff gefunden Äther extrahiert und der Ätherextrakt abgetrennt und in guter Übereinstimmung mit dem berechneten Wert, nacheinander mit 10%iger Kaliumhydroxydlösung, Die neue Verbindung hatte eine LD50 von 600 mg/kg verdünnter Salzsäure und Wasser gewaschen. Die 40 bei intraperitonealer Verabreichung und von 900 mg/kg Ätherlösung wurde hierauf mit Aktivkohle entfärbt, bei oraler Verabreichung bei Mäusen. Die wirksame filtriert, über Magnesiumsulfat getrocknet, von diesem orale Dosis bei Ratten betrug 40 bis 50 mg/kg,
filtriert und der Äther abgedampft, wobei 25,1 g .
N-(l-Methyl-l-äthylpropynyl)-3,5-dichlor-4-methoxy- B e 1 s ρ 1 e 1 5
benzamid, F. 84 bis 85° C, erhalten wurden. Nach 45 N-(l-Methyl-l-äthylpropynyl)-3,5-dichlor-Umkristallisieren dieser rohen Verbindung aus einem 4-aminobenzamid
Gemisch gesättigter Kohlenwasserstoffe, das haupt- Man verfuhr nach Beispiel 1, ersetzte jedoch die sächlich aus Hexan besteht, wurden 22,9 g reiner 3,5-Dichlor-4-methoxybenzoesäure durch 4-Amino-Verbindung erhalten, die bei 87 bis 88° C schmolz. 3,5-dichlorbenzoesäure und verwendete als Reaktions-Bei der chemischen Analyse wurden 4,54 °/o Stickstoff 50 medium Äther an Stelle von Benzol. Man erhielt so gefunden in guter Übereinstimmung mit dem für diese N-(l-Methyl-l-äthylpropynyl)-3,5-dichlor-4-amino-Verbindung berechneten Wert. benzamid in guter Ausbeute. Dieses schmolz bei
Die neue Verbindung hatte eine LD50 von 1500mg/kg 129 bis 1300C und ergab bei der Analyse einen Wert
bei oraler Verabreichung und von 1200 mg/kg bei von 9,91 % Stickstoff in Übereinstimmung mit dem
intraperitonealer Verabreichung bei Mäusen. Die 55 berechneten Wert.
wirksame Dosis bei Ratten für die muskelrelaxierende Die LD50 der neuen Verbindung bei Mäusen war
Wirkung war 50 mg/kg bei oraler Verabreichung. 900 mg/kg bei oraler Verabreichung und 800 mg/kg bei
^ . ·ι9 intraperitonealer Verabreichung. Die wirksame Dosis
U e 1 s ρ 1 e l l alg Muskelrelaxans war 150 bis 200 mg/kg bei Ratten.
N-(l-Methyl-l-(n)-propylpropynyl)-3,5-dichlor- 60
4-aminobenzamid Beispiel 6
Man verfuhr nach Beispiel 1, ersetzte jedoch die N-(l,l-Dimethylpropynyl)-3,5-dichlor-
3,5-Dichlormethoxybenzoesäure durch 4-Amino- 4-aminobenzamid
3,5-dichlorbenzoesäure und das 1-Methyl-l-äthyl- Man verfuhr nach Beispiel 4, ersetzte jedoch die
propynylamin durch 1-Methyl-l-propylpropynylamin. 65 3,5-Dichlor-4-methoxybenzoesäure durch 4-Amino-
Das so entstandene N-(l-Methyl-l-(n)-propylpro- 3,5-dichlorbenzoesäure und verwendete als Lösungs-
pynyl)-3,5-dichlor-4-aminobenzamid schied sich aus. mittel für die Reaktion Dimethylformamid an Stelle Das Reaktionsgemisch wurde in Wasser gegossen und von Dimethylacetamid. Man erhielt so N-(I5I-Di-
methylpropynyl)-3,5-dichlor-4-aminobenzamid in guter Ausbeute. Dieses schmolz bei 137 bis 1380C und ergab bei der Analyse 10,39 % Stickstoff in Übereinstimmung mit dem berechneten Wert für diese Verbindung.
Die LD50 dieser Verbindung bei Mäusen war 1500 mg/kg bei oraler Verabreichung und 400 mg/kg bei intraperitonealer Verabreichung. Die wirksame Dosis dieser Verbindung als Muskelrelaxans war 75 mg/kg bei intraperitonealer Verabreichung bei Ratten.
Nach obigen Beispielen wurden folgende weitere Verbindungen hergestellt: dasN-(l-(n)-Butyl-l-methylpropynyl)-amid, das N-(l-Äthyl-l-propylpropynyl)-amid, das N-(l-(n)-Butyl-l-äthylpropynyl)-amid, das N-(l,l-Di-(i)-propylpropynyl)-amid und das N-(1,1-Diäthylpropynyl)-amidder3,5-Dichlor-4-methoxybenzoe- säure und der 4-Amino-3,5-Dichlorbenzoesäure. Jede dieser Verbindungen hatte eine LD50 von etwa 900 bis etwa 2000 mg/kg bei oraler Verabreichung und von etwa 400 bis etwa 2000 mg/kg bei intraperitonealer Verabreichung.
Die tranquilisierenden und muskelrelaxierenden Wirkungen und ebenso die antikonvulsive Wirkung der erfindungsgemäß hergestellten neuen Verbindungen wurde bei Warmblütlern durch die orale Verabreichung innerhalb 24 Stunden von 50 bis 150 mg/kg erzielt. Die aktiven Verbindungen konnten allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen in irgendeiner zulässigen pharmazeutischen Form, z. B. als Tabletten, in Kapseln oder in Lösung, mit den ίο üblichen Excipientia, Hilfsstoffen, Beschichtungen, Geschmackskorrigentien usw. verabreicht werden.
Wirkungsvergleich
Die muskelrelaxierende Wirkung erfindungsgemäß hergestellter Verbindungen wurde mit der Wirkung des seit mehreren Jahren unter dem Handelsnamen »Flexin« bekannten und in »New and Nonofficial Drugs«, 1961, S. 776, beschriebenen 2-Amino-5-chlorbenzoxazole verglichen. Ausgeprägte muskelrelaxierende Wirkungen wurden mit den nachstehenden Dosierungen erzielt.
Verbindung
Versuchstiere
Art der Verabreichung
Wirksame Dosierung (mg/kg)
N-(l,l-Dimethylpropynyi)-3,5-dichlor-4-metlioxybenzamid
N-(l,l-Dimethylpropynyl)-3,5-dichlor-4-aminobenz- , amid J
Vergleichsverbindung
Mäuse
Hunde
Katzen
Affen
Mäuse
Katzen
Mäuse
Hunde
Katzen
oral
oral
intraperitoneal
oral
oral
intraperitoneal
oral
Oral
intraperitoneal
100
100
50
100
200
50
400
400
100
Hieraus geht die überlegene muskelrelaxierende Wirkung der neuen Verbindungen nach der Erfindung hervor.
Ferner besitzen die Verbindungen nach der Erfindung eine stark antidepressive Wirkung, während diese Wirkung bei wichtigen im Handel befindlichen Muskelrelaxantien fehlt oder sogar eine entgegengesetzte Wirkung zu beobachten ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von 3,4,5-trisubstituierten Benzamiden der allgemeinen Formel
R'
CONH-C —Cs
-COR'"
55
Cl' R
worin R eine Methoxy- oder Aminogruppe und R' und R" niedrige Alkylreste sind, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise ein Benzoylderivat der allgemeinen Formel
worin R die oben angegebene Bedeutung hat und R'" eine niedrige Alkoxygruppe, ein Brom- oder Chloratom ist, mit einer Aminoverbindung der allgemeinen Formel
R'
NH2-C-CsCH
R"
worin R' und R" niedrige Alkylgruppen sind, in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels und eines Säureakzeptors bei einer Temperatur von etwa —20 bis etwa +50° C umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als inertes Lösungsmittel Dimethylacetamid verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion bei Raumtemperatur ausführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
K a r r e r , »Lehrbuch der organischen Chemie« (1959), S. 246/247;
Jukermann, Wieland, »Die Praxis des organischen Chemikers« (1952), S. 119.
609 559/421 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEA44076A 1962-09-18 1963-09-18 Verfahren zur Herstellung von 3, 4, 5-trisubstituierten Benzamiden Pending DE1214669B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1214669XA 1962-09-18 1962-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1214669B true DE1214669B (de) 1966-04-21

Family

ID=22396908

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA44076A Pending DE1214669B (de) 1962-09-18 1963-09-18 Verfahren zur Herstellung von 3, 4, 5-trisubstituierten Benzamiden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1214669B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3939059A1 (de) * 1989-11-25 1991-05-29 Bayer Ag Verfahren zur herstellung von n-alkyl-benzamiden

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3939059A1 (de) * 1989-11-25 1991-05-29 Bayer Ag Verfahren zur herstellung von n-alkyl-benzamiden

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2543184C2 (de)
DE2634288C3 (de)
DE1695346C3 (de) Glutarimidderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2362754C2 (de) Cyclopropylalkylaminoreste enthaltende Oxazolinverbindungen, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1965711C3 (de) l^-Dihydro-133-triazin-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE1214669B (de) Verfahren zur Herstellung von 3, 4, 5-trisubstituierten Benzamiden
DE2353160C2 (de) 5-Phenyl-2,3-dihydro-1H-1,4-benzodiazepine, ihre Säureadditionssalze und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2609574C3 (de) 1 -^-Fluor-S-trifluormethylthiophenyD-piperazin, dessen Salze, Verfahren zu dessen Herstellung und Arzneimittel
DE2230003A1 (de) Neue nitrosoharnstoffderivate
DE1936476C2 (de) 1-[3-Phenoxy-2-(3,4,5-trimethoxy)-benzoylamino]-propylpyrrolidin, Verfahren zu dessen Herstellung sowie diese Verbindung enthaltende Arzneimittel
DE1670143C3 (de)
DE1493620A1 (de) Diaethylaminderivate
DE1215696B (de) Verfahren zur Herstellung von 3, 4, 5-Trimethoxy-benzamiden und 3, 4, 5-Trimethoxyzimtsaeure-amiden
DE2559558C3 (de) Apovincaminsäureamide, deren Salze mit Säuren, Verfahren zu deren Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1620747A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Thiaminderivaten
DE844897C (de) Verfahren zur Herstellung von Diamidinderivaten
DE2132562C (de) (+) 3r N Monomethylamino 4c phenyl 4t athoxycarbonyl cyclohexen (1), dessen D bzw L O,O Dibenzoyltartrat, Hydro Chlorid bzw andere Salze physiologisch unbedenklicher Sauren und Verfahren zu deren Herstellung
DE2538593C3 (de) m-Trifluormethylthio-phenäthylaminderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1900948C (de) Cis- und trans-2-Methyl-5-(3, 4, S-trimethoxybenzamidoJ-decahydroisochinolin
DE2235745C3 (de) 2-Amino-2',6'-propionoxylidid. Verfahren zu dessen Herstellung und dieses enthaltende Arzneimittel
DE1470284C (de) beta- geschweifte Klammer auf 1-Methyl-4- eckige Klammer auf l-methyl-4-(l-methyl-4-fonnylamino-pyrrol-2-carboxamido)-pyrrol-2-carboxamido eckige Klammer zu -pyrrol-2carboxamido geschweifte Klammer zu -propionamidin sowie dessen Säureadditionssalze
AT286495B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Estern des α-Amino-benzylpenicillins
DE1768818C3 (de) Anthranilsäureamide und Verfahren zu deren Herstellung
DE1768908C3 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen N-substituierten Amidinen, neue aromatische N-substltuierte Amidine und ihre Säureadditionssalze und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2357069C3 (de) D-GIu caro-1,5-lactam-alkylester