DE1214094B - Abschirmvorrichtung in Zielsuchkoepfen von unbemannten Flugkoerpern - Google Patents
Abschirmvorrichtung in Zielsuchkoepfen von unbemannten FlugkoerpernInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
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Auslegetag:
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Auslegetag:
B64d
Deutsche KL: 62 c-29/06
1 214 094
H 36790X1/62 c
1. Juli 1959
7. April 1966
H 36790X1/62 c
1. Juli 1959
7. April 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abschirmvorrichtung in Zielsuchköpfen von unbemannten Flugkörpern,
deren Zielsuchköpfe einen transparenten Nasenteil aufweisen, durch den hindurch infrarote
Strählungen eines Zieles in ein auf diese Strahlungsart ansprechendes Aufnahmesystem gelangen. Das
transparente Nasenteil kann von beliebiger Gestalt sein, wird aber vorteilhaft aus einer Mehrzahl, von
beispielsweise acht, optisch ebenen transparenten Segmenten aufgebaut, so daß die Nase die Form einer
Oktagonalpyramide erhält.
Wenn auch die Abschirmvorrichtung bei bodenbord-gelenkten
Flugkörpern anwendbar ist, so eignet sie sich besonders vorteilhaft für gelenkte Angriffs-Flugkörper
der Bord-Bord-Gattung, die von Luftfahrzeugen gegen Luftziele abgeschossen werden.
Ein Angriffs-Flugkörper solcher Art muß, um wirksam eingesetzt werden zu können, so entwickelt
sein, daß Stör- oder Falschziele soweit wie möglich unwirksam gemacht werden und eine einwandfreie
Verfolgung der Bewegung des Zieles im Blickfeldgewährleistet ist. Das Blickfeld des Aufnahmesystems
muß daher einen Kompromiß darstellen zwischen einem sehr kleinen Winkelbereich, der eine sehr sorgfältige
Anfangsausrichtung des Flugkörpers zum Ziel hin aus dem Beobachtungsfeld zur Folge haben
könnte, und einem großen Winkelbereich, der Störziele mit einschließt, durch welche die Steuergenauigkeit
des Flugkörpers beeinträchtigt werden könnte.
Um das durch das Aufnahmesystem überdeckte Beobachtungsfeld zu vergrößern, wird es von einer
Kardanlagerung gehalten, die einen wesentlich größeren festen Winkelbereich abzutasten ermöglicht, als
der entsprechende Fest- oder Augenblickswert vorsieht, wobei der durch die zugelassene Winkelbewegung
oder die Schwenkbewegungen des Aufnahmesystems abgedeckte oder bestrichene Bereich als Ausblickfeld
bezeichnet wird.
Es ist daher erwünscht, soweit wie möglich Störeinwirkungen aus dem Ausblickfeld auszuschließen,
wobei es sich bei der Abschirmvorrichtung um die Ausschaltung von Sonneneinstrahlungen handelt, die
nicht direkt in das Aufnahmesystem gelangen, sondern durch Reflexionen von den Innenflächen des
transparenten Nasenteils hervorgerufen werden.
Bekannt ist ein Zielsuchkopf für einen unbemannten Flugkörper, bei dem die Strahlungen, die von
einem Ziel hervorgerufen werden, einen Ring von transparenten Fenstern in einem Pyramidennasenteil
passieren, dann durch einen ringförmigen Spiegel reflektiert und in ein Aufnahmesystem hinein brennpunktgebündelt
werden. In diesem Fall sind ring-Abschirmvorrichtung in Zielsuchköpfen von
unbemannten Flugkörpern
unbemannten Flugkörpern
Anmelder:
The De Havilland Aircraft Company Limited,
Hatfield, Hertfordshire (Großbritannien)
Vertreter: . .
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Eiserner Str. 227
Siegen, Eiserner Str. 227
Als Erfinder benannt:
Timothy Gordon Bevon Boydell,
Heaton, Bolton, Lancashire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 1. Juli 1958 (21122)
förmige Abgrenzschirme vorgesehen, wodurch die Feldbereiche der zugelassenen Strahlungsaufnahme
abgegrenzt oder eingeengt werden. Außerdem werden die von den Seiten außerhalb des Blickfeldes her eintreffenden
Strahlungen blockiert oder abgehalten, so daß sämtliche Strahlungen, die von der Mittelachse
des Flugkörpers abweichen, abgeschirmt werden.
Die Erfindung geht von dieser Nasenausbildung
Die Erfindung geht von dieser Nasenausbildung
aus, womit die Zielansprache während des Einsatzes im Blickfeld gehalten werden kann. Andererseits
können bei dieser Nasenausbildung fehlweisende Strahlungen eindringen, die von den Innenflächen
des Nasenstückes in das Aufnahmesystem reflektiert werden und den Eindruck einer Strahlung aus der
richtigen oder angestrebten Richtung vortäuschen. Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt,
die Richtungsstabilität der Flugkörper sicherzustellen und Abweichungen von der Zielansprache zu verhindem.
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch einen innerhalb des Nasenteiles angeordneten Schirm aus
609 557/30
undurchsichtigem und nicht reflektierendem Material,
der alle Strahlungen von Stör- öder Fälsehzielen, die von den Innenflächen des Nasenteils in das Aufnahmesystem
hinein reflektiert werden, unwirksam macht.
Der Schirm setzt sich im wesentlichen aus · dreieckigen
Formstücken kreuzförmig zusammen, die durch ein kreuzförmiges Formstück verbunden und an
ihren hinteren Endteilen von einem achteckigen Rahmen umgeben werden. An der Rückseite des
Schirmes liegt eine ringförmige Drahthalterung an, die mit einer Reihe von nach vorn gerichteten Federarmen versehen ist.
Infolge dieser Anordnung gelangen direkte Strahlungen vom Ziel her, wenn dieses sich innerhalb des
Ausblickfeldes befindet, direkt in das Aufnahmesystem hinein, während Reflexionen, die unbeabsichtigt
oder zufällig das Aufnahmesystem erreichen könnten und von der Sonne oder anderen außerhalb
des Ausblickfeldes liegenden Störzielen ausgehen, un- ao
wirksam gemacht und daran gehindert werden, das Aufnahmesystem zu erreichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Abschirmvorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt; darin zeigt
F i g. 1 einen Zielsuchkopf für ein fernzusteuerndes
Geschoß mit einem innen angebrachten Schirm,
F i g. 2 einen Längsteilschnitt der Abschirmvorrichtung,
F i g. 3 den Schirmteil in Seitenansicht,
F i g. 4 den Schirmteil in Vorderansicht,
Fig. 5 eine auseinandergezogene Einzeldarstellung der Schirmbestandteile und seine Drahtlagerung,
F i g. 6 ein Teilstück des Schirmhalters in Vorderansicht und
F i g. 7 eine Seitendarstellung von F i g. 6.
Das Aufnahmesystem 1 (F i g. 1 und 2) wird von Kardanlagern 2 und 3 gehalten, so daß es in begrenztem
Ausmaß eine Schwenk- oder Drehbewegung nach allen Richtungen auszuführen vermag, und enthält
einen Aufnahmekopf 4.
Das Aufnahmesystem sitzt innerhalb des Vorderteilstückes des Gehäuses 5 des Geschosses, wobei das
Gehäuse an seinem Vorderende ein undurchsichtiges Nasenstück von Oktagonalpyramidenform trägt, das
aus acht optisch flachen oder ebenen transparenten Segmenten 6 aufgebaut ist.
Innerhalb des Nasenstückes ist ein Schirm 7 angeordnet, der sich aus einer Reihe von Metallformstücken
zusammensetzt, die geschwärzt sind, um Reflexionen an ihren Oberflächen selbst unter schrägen
Winkern weitgehendst zu verhindern.
Der Schirm ist innerhalb des lichtdurchlässigen Nasenstückes angeordnet und enthält zwei Hauptfahnen
8 und 9, die sich unter rechten Winkern schneiden, wobei die Fahne 8 mit einem in der Mitte
vorgesehenen längsgerichteten Schlitz 10 und die Fahne 9 mit einem gleichartigen Schlitz 11 für den
rechtwinkligen Zusammenbau versehen ist.
Zwei Hilfsfahnen 12 und 13 mit kürzeren Längenabmessungen
und ebenfalls zusammenwirkenden Schlitzen sind an ihren Schnittpunkten 14 und 15 mit
den Fahnen 8 und 9 derart verbunden, daß sie einen Winkel von 45° zueinander bilden.
Die Hilfsf ahnen 12 und 13 und die Fahnen 8 und 9 halten einen zusätzlichen Schirm 16 von Oktagonalform,
der aus einem einzigen Metallstück geformt ist, wobei die Enden miteinander durch Niete (17) verbunden
sind.
Die Wandungen des Zusatzschirms 16 verlaufen schräg nach rückwärts, wobei die hintere Kante des
Zusatzschirmes bei 18 mit einer Aussparung versehen ist, um die hakenförmigen Enden 19 eines Drahtsenirmhalters
aufnehmen zu können, der sich aus acht federnd nachgiebigen Drahtarmen 20 zusammensetzt.
Die Drahtarme 20 sind zu einem kreisförmigen Drahtring 21 verschweißt, wobei der Drahthalter den
Schirm genau und spielfrei in seiner Betriebsstellung innerhalb des transparenten Nasenstückes ausgerichtet
hält. Die Arme 20 nehmen normalerweise die in den voll ausgezeichneten Linien von F i g. 7 angedeutete
Stellung ein, sie können aber auch nach innen federnd abgebogen werden, wie durch die strichpunktierten
Linien (F i g. 7) angedeutet ist, um sich gegen die Nuten 18 legen zu können.
Der Aufnahmekopf ist zur Darstellung der Wirkungsweise des Schirmes (F i g. 2) durch ausgezogene
Linien in einer Zwischenstellung innerhalb des Bereiches der Dreh- oder Schwenkbewegung dargestellt,
während gestrichelte Linien ihn in einer Grenzstellung wiedergeben.
Die Spur-Ziel-Strahlungen sind in voll ausgezogenen und in gestrichelten Linien dargestellt und
mit den Bezugsbuchstaben R bezeichnet, während reflektierte Abbildungen durch gestrichelte Linien
angedeutet sind und die Bezugsbuchstaben R1 tragen.
Aus F i g. 2 ist ersichtlich, daß alle direkten und reflektierten Spur-Ziel-Strahlungen R und R1, die
innerhalb des Ausblickfeldes des Aufnahmesystems auftreten, in wirksamer Weise durch die verschiedenen
undurchsichtigen bzw. lichtundurchlässigen, lichtreflektierenden Teilstücke des Schirms unwirksam
gemacht werden, wobei der Schirm innerhalb des Oktagonalnasenstückes eingepaßt ist.
. Der Schirm wird an seinem Vorderende durch ein mittig angeordnetes Paßstück 22 gehalten, das mit Schlitzen versehen ist, die unter rechten Winkern zueinander stehen und dazu dienen, die Außenteile der Fahnen 8 und 9 aufzunehmen.
. Der Schirm wird an seinem Vorderende durch ein mittig angeordnetes Paßstück 22 gehalten, das mit Schlitzen versehen ist, die unter rechten Winkern zueinander stehen und dazu dienen, die Außenteile der Fahnen 8 und 9 aufzunehmen.
Claims (5)
1. Abschirmvorrichtung in Zielsuchköpfen von unbemannten Flugkörpern, deren Zielsuchköpfe
einen transparenten Nasenteil aufweisen, durch den hindurch infrarote Strahlungen eines Zieles
in ein auf diese Strahlungsart ansprechendes Aufnahmesystem gelangen, gekennzeichnet
durch einen innerhalb des Nasenteils angeordneten Schirm (7) aus undurchsichtigem und nicht
reflektierendem Material, der alle Strahlungen (R) von Stör- oder Falschzielen, die von den
Innenflächen des Nasenteils in das Aufnahmesystem (1) hinein reflektiert werden, unwirksam
macht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schirm (7) im wesentlichen
aus dreieckigen Formstücken (8, 9) kreuzförmig zusammensetzt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein kreuzförmiges
Formstück (12,13) die hinteren Endteile der Dreieck-Fonnstücke (8, 9) verbindet.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen achteckigen Rahmen
(16), der die Formstücke (8, 9,12,13) an ihren hinteren Endteilen umgibt.
5 6
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, In Betracht gezogene Druckschriften:
gekennzeichnet durch eine ringförmige Draht- Deutsche Patentschriften Nr. 318 232,731 849;
halterung (21), die an der Rückseite" des französische Patentschriften Nr. 797 933, 832 427,
Schirmes (7) anliegt und mit einer Reihe von 839 407, 857 562, 890 502;
nach vorn gerichteten Federarmen (19) ver- 5 britische Patentschrift Nr. 352 035;
sehen ist. USA.-Patentschrift Nr. 2 823 612.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 557/30 3.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB21122/58A GB1005820A (en) | 1958-07-01 | 1958-07-01 | Improvements in guided missiles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1214094B true DE1214094B (de) | 1966-04-07 |
Family
ID=10157562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH36790A Pending DE1214094B (de) | 1958-07-01 | 1959-07-01 | Abschirmvorrichtung in Zielsuchkoepfen von unbemannten Flugkoerpern |
Country Status (3)
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| DE (1) | DE1214094B (de) |
| GB (1) | GB1005820A (de) |
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