[go: up one dir, main page]

DE1212725B - Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen

Info

Publication number
DE1212725B
DE1212725B DEK35539A DEK0035539A DE1212725B DE 1212725 B DE1212725 B DE 1212725B DE K35539 A DEK35539 A DE K35539A DE K0035539 A DEK0035539 A DE K0035539A DE 1212725 B DE1212725 B DE 1212725B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foils
unsintered
tapes
polytetrafluoroethylene
powder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35539A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Johann Neumann
Dr Arthur Tambert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kempchen and Co GmbH
Original Assignee
Kempchen and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kempchen and Co GmbH filed Critical Kempchen and Co GmbH
Priority to DEK35539A priority Critical patent/DE1212725B/de
Publication of DE1212725B publication Critical patent/DE1212725B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L27/00Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L27/02Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08L27/12Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing fluorine atoms
    • C08L27/18Homopolymers or copolymers or tetrafluoroethene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Bändern aus Polytetrafluoräthylen Ungesinterte Folien aus Polytetrafluoräthylen sind bekannt. Sie werden zumeist nach dem Pulver-Walz-Verfahren hergestellt, indem man das trockene, z. B. feingemahlene Pulver auf den Walzenspalt eines waagerecht angeordneten Walzenpaares aufgibt und zwischen den Walzen zu einem kontinuierlichen Band verdichtet. Da das Pulver zur Brückenbildung neigt, ist die Verarbeitung des Polytetrafluoräthylens in diesem Verfahren nicht einfach. Das auf diese Weise erzielte ungesinterte Rohband oder die ungesinterte Rohfolie verfügt nur über eine ganz geringe Festigkeit, die es gerade gestattet, die Rohfolie oder das Rohband in einem Durchlaufverfahren zu sintern, um ihr gebrauchsfähige Festigkeitseigenschaften zu geben. Die nach diesem Verfahren hergestellten ungesinterten Folien werden, von einigen wenigen Ausnahmen abges.ehen, wo sie auf Festigkeit nicht beansprucht werden (z. B. als Sinterbeilagen) praktisch technisch kaum verwendet und sind gleichsam nur ein Zwischenprodukt auf dem Wege zur Herstellung gesinterter Folien oder Bänder.
  • Derartige Zwischenprodukte hat man auch schon unter Zusatz von Silikon in irgendeiner Form als Plastifizierer oder Binder vorgeschlagen und gelangt dadurch auf dem Wege über eine feste, später eingedampfte und getrocknete Silikonbeimischung zu einem trockenen Pulver, das sich dann als voraufbereitetes Pulver verarbeiten läßt. Man erreicht mit einem derartigen Pulver, daß es sich besser auf Walzwerken zu Bändern auswalzen läßt als die oben beschriebenen nicht aufbereiteten Pulver. An dem Charakter der so hergestellten Bänder als Zwischenprodukte auf dem Wege zu gesinterten Bändern ändert sich dadurch jedoch nichts.
  • Es ist auch bekannt, mit Silikon groberes Pulver umzuarbeiten, wobei man das Endprodukt jedoch nicht als Band, sondern als Fell von den Walzen abzieht, das dann nach Extraktion und Verdampfen des Binders durch Porosität gekennzeichnet ist. Mit ungesinterten Folien aus Polytetrafluoräthylen hat dieses vorbekannte Verfahren jedoch nichts gemein.
  • Es sind allerdings auch ungesinterte Folien aus Polytetrafluoräthylen bekannt, die unter Verwendung eines besonders fein zermahlenen Pulvers und unter Zuhilfenahme von einem als Weißöl bezeichneten Paraffinöl zunächst über ein empfindliches und bezüglich der Verformungsgrade sehr genau durchzuführende Strangpreßverfahren und anschließend über ein bezüglich der Temperatureinstellung sehr genau durchzuführendes Heißwalzverfahren hergestellt werden. Zu hohe Verformungsgrade in der Strangpresse führen bei diesem Verfahren zu Rissen im Strang bzw. in der hergestellten Folie oder zu einem Band mit geringen mechanischen Eigenschaften. Zu hohe Temperaturen bedingen Versprpdung und beeinträchtigen die elastischen Eigenschaften des hergestellten ungesinterten Bandes. Den Strangpreßvorgang hält man für unbedingt erforderlich, um die Orientierung zu erzielen, die den Folien oder Bändem ihre mechanischen Eigenschaften verleiht. Bei diesem bekannten Verfahren ist es fernerhin von Nachteil, daß das Praffinöl aus dem Strang bzw. der Folie wieder entfernt werden muß, was durch Lösungsmittel oder Verdampfen bei entsprechend hohen Temperaturen erfolgt. Die nach dem beschriebenen umständlichen Verfahren hergestellten ungesinterten Folien haben allerdings sehr vorteilhafte Eigenschaften, vor allem die, daß sie quer zur Streckrichtung bzw. Walzrichtung eine Dehnbarkeit von 400 0/o und mehr aufweisen und gleichzeitig, wenn auch begrenzt, in der Längsrichtung dehnbar sind.
  • Diese Folien und Bänder werden wegen ihrer hervorragenden Isolationseigenschaften im ungesinterten Zustand in Form schmaler Bänder von der Elektroindustrie zum Umwickeln, d. h. zur Isolation von Drähten und Kabeln, benutzt. Die Festigkeit und gleichzeitig gute Dehnbarkeit dieses Materials gestattet ein strammes Wickeln. Die umwickelten Drähte werden im Anschluß daran im allgemeinen bei Temperaturen von 360 bis 3800 C durch einen Durchlaufofen geführt, wo die Wicklung während des Aufsinterns schrumpft und sich dadurch noch fester an die Drähte anschmiegt, wobei auch die einzelnen Bandlagen miteinander mehr oder weniger verschweißen, so daß eine vollkommen dichte Umhüllung der Kabel oder Bänder erreicht wird.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ungesinterte Folien und Bänder mit den beschriebenen elastischen Eigenschaften einfacher als bisher herzustellen und will zugleich die Eigenschaften der Folien oder Bänder selbst-verbessern.
  • Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Bändern aus Polytetrafluoräthylenpulver -mit Zusatz von Silikonkunstharzen. Sie besteht darin, daß das Polytetrafiuoräthylenpulver mit einer wäßrigen Silikonharzemulsion, z.B. einer 250/oigen wäßrigen Emulsion, bis zur Bildung einer breiigen Konsistenz, gegebenenfalls unter Zuführung von destilliertem Wasser, durchmischt und danach unter häufigem Falten geknetet und unter Formgebung ausgewalzt wird.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird man die Menge des zugemischten Silikonkunstharzes so wählen, daß im fertigen, trockenen Produkt etwa 5 bis 20 Gewichtsprozent als Festanteil enthalten sind. Die Menge des Festanteiles richtet sich danach, wie möglicherweise die Eigenschaften der hergesteiiten Folie beeinflußt werden sollen. So läßt sich mit Erhöhung des Festanteils an Silikonkunstharzen die Festigkeit des hergestellten Bandmaterials oder Folienmaterials wesentlich verbessern. Zugleich werden auch die elektrischen Eigenschaften vorteilhaft beeinflußt. Das knetende Mischen der-beiden Komponenten unter Druck kann in beliebigen Pressen, z. B. zwischen Plattenpressen oder auch mittels Preßwalzen, erfolgen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt das Auswalzen in kalten Walzen, wobei die vorgeknetete Formmasse mit ein oder mehreren Stichen ausgewalzt und das Walzprodukt danach an der Luft, in Trockenöfen, in Durchlauföfen oder auch auf Trokkenwalzen getrocknet wird. Besonders vorteilhaft ist es, den Walzvorgang unter einstellbarer Zugeinwirkung auf das auszuwalzende und auf das aufzuwikkelnde Gut durchzuführen, wodurch sich besondere Vorteile bezüglich des Dehnungsverhaltens der hergestellten Folien oder Bänder ergeben.
  • Die erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß sich eine knetgummilederartige, noch feuchte durch Kneten vorplastiflzierte Masse im Walzwerk im Gegensatz zur Verarbeitung von trokkenem Pulver und auch voraufbereitetem Pulver in jeder Richtung strecken läßt, d. h. daß man die Walzrichtung beliebig oft vertauschen kann, so daß man beispielsweise einen quadratischen flachen Rohling nicht nur zu einem Band, sondern ebensogut zu einer entsprechend dünnen quadratischen Platte auswalzen kann. Außerdem weist die ungesinterte Folie, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wird, höhere Festigkeit und bessere Dehnungseigenschaften auf als das nach dem vorbekannten Verfahren hergestellte Gut.
  • Die zugesetzte Menge an Silikonkunstharzen wirkt dabei gleichsam als Schmiermittel für die Verarbeitung beim Kneten und beim Walzen und führt zu der überraschenden Tatsache, daß der bisher für die sogenannte Orientierung unbedingt für notwendig erachtete Strangpreßvorgang sich als überflüssig erweist, so daß es möglich ist, in der -beschriebenen einfachen Weise das Auswalzen der Folien und Bänder vorzunehmen. Die letztere Tatsache ist von besonderem Vorteil, da es bisher mit Rücksicht auf den begrenzten Durchmesser des gepreßten Stranges nur möglich war, Bänder von begrenzter Breite herzustellen, während nach dem erfindungsgemäßen Verfahren beliebig breite Folien mit überraschend guten Eigenschaften ausgewalzt werden können.
  • Man kann jedoch auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, wenn kontinuierlich gearbeitet werden soll, mit einer Strangpresse arbeiten, wobei die Anforderungen an die Genauigkeit der Einhaltung von Verformungsgraden wesentlich herabgesetzt und praktisch beliebig gearbeitet werden kann. Darüber hinaus werden die mechanischen und elektrischen Eigenschaften wesentlich verbessert. Auch die gesamte Pulveraufbereitung ist vereinfacht, und es besteht die Möglichkeit, zur Herstellung gefärbter Folien oder Bänder Farbstoffe, wie sie als Zusätze zu Polytetrafluoräthylenpulver an sich bekannt sind, einzubringen. Außerdem kann durch das Einbringen von Glasfasern oder Asbestfasern die hergestellte Folie oder das hergestellte Band gleichsam armiert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Drähte, wie elektrische Leitungsdrähte, zwischen zwei Folien gleichsam einzuwalzen. Es wird empfohlen, das Umwickeln von Kabeln oder Drähten nicht mit der getrockneten, sondern noch mit der nassen oder feuchten Folie durchzuführen, da diese gerade für den Wickelvorgang besonders vorteilhafte Eigenschaften bezüglich der Dehnbarkeit und Schmiegsamkeit aufweist und auch durch die Trocknung eine Verbesserung der Haftwirkung der aufgewickelten Folie erreicht wird.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles ausführlicher beschrieben. Zur Aufbereitung einer bestimmten Menge von Polytetrafluoräthylenpulver wird eine 250/oige wäßrige Silikonharzemulsion zugesetzt, so daß der Anteil an Silikonfestgehalt in der fertigen Folie z. B. 7,5 Gewichtsprozent beträgt. Wenn die Flüssigkeitsmenge nicht genügt, um eine einwandfreie Feuchteinmischung zu gewährleisten, so kann der Emulsion vorher eine entsprechend Menge destilliertes Wasser zugesetzt werden. Es kann auch mit einem Flüssigkeitsüberschuß gearbeitet werden. Die so vorbereitete Masse wird leicht durchgeknetet und dann zwischen Platten unter einer Presse zu einem flachen Fladen verpreßt.
  • Dieser flache Fladen wird zweckmäßig völlig zu einer Wickel zusammengerollt und erneut zwischen den Platten flächig gepreßt, was mehrfach wiederholt werden kann, bis das für die Weiterverarbeitung auf dem Walzwerk notwendige Maß an Vorplastifizierung erreicht ist.
  • Preßdrücke von 50 kg/cm2, bezogen auf die angepreßte Fladenfläche, haben sich hierbei als zweckmäßig erwiesen. Der Feuchtigkeitsgehalt der Masse vor dem Pressen und Kneten soll von vornherein so eingestellt werden, daß bei dem Flachpressen kein nennenswerter Flüssigkeitsverlust mehr auftritt.
  • Der entsprechend beschnittene Fladen oder Streifen, der bereits eine beachtliche Zugfestigkeit aufweist, kann in dieser Form direkt dem Walzwerk zugeführt werden und zwischen kalten Walzen in zwei oder mehreren Stichen auf die gewünschte Stärke ausgewalzt werden. Ohne vorherige Orientierung durch einen Strangpreßvorgang gelingt es so, den Orientierungseffekt und damit die gewünschte Dehnbarkeit zu erreichen, insbesondere dann, wenn das vorgewalzte Band während des letzten Walzstiches unter bestimmtem Zug, d. h. mit Vorspannung, in den Walzenspalt eingeführt wird. Der Effekt kann noch verbessert werden, wenn das aus dem Walzenspalt austretende Band auch noch mit bestimmter Spannung abgezogen und unter Zug aufgewickelt werden kann. Das fertige Band ist bei Austritt aus den Walzen noch feucht und sieht durchscheinend glasig aus, hat aber fast seine Endfestigkeit und Enddehnbarkeit erreicht. Es ist daher möglich, dieses Band in seinem noch nassen Zustand zum Bewickeln von Drähten zu benutzen, da es schmiegsam und leicht klebend ist und sich besser verarbeiten läßt als das trockene Band. Das in einem Durchlaufofen oder in der Luft getrocknete Band ist schneeweiß. Um ein Höchstmaß an Dehnbarkeit zu erzielen, kann es zweckmäßig sein, das trockene Band noch einmal über seine ganze Länge zu recken, ehe es nach Wunsch gesintert wird. Das hergestellte Produkt zeichnet sich nicht nur durch seine mechanischen und elektrischen Eigenschaften, sondern vor allem auch durch seine Porenfreiheit aus.
  • Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Bändern aus Polytetrailuoräthylenpulver mit Zusatz von Silikonkunstharzen, dadurch gekennzeichnet, daß das Polytetrailuoräthylenpulver mit einer wäßrigen Silikonharzemulsion bis zur Bildung einer breiigen Konsistenz, gegebenenfalls unter Zufügung von destilliertem Wasser, durchmischt und danach unter häufigem Falten geknetet und unter Formgebung ausgewalzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Silikonharz in der Menge verwendet wird, daß der fertige trockene Formkörper etwa 5 bis 20 Gewichtsprozent Silikonharz als Festanteil enthält.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 644 802; britische Patentschrift Nr. 706012.
DEK35539A 1958-08-14 1958-08-14 Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen Pending DE1212725B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35539A DE1212725B (de) 1958-08-14 1958-08-14 Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35539A DE1212725B (de) 1958-08-14 1958-08-14 Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1212725B true DE1212725B (de) 1966-03-17

Family

ID=7220384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK35539A Pending DE1212725B (de) 1958-08-14 1958-08-14 Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1212725B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4150013A (en) * 1975-12-29 1979-04-17 E. I. Du Pont De Nemours And Company Melt processible tetrafluoroethylene copolymers containing organo polysiloxanes
DE3433879A1 (de) * 1984-09-14 1986-03-27 Japan Vilene Co.,Ltd., Tokio/Tokyo Isolationsmaterial hoher thermischer leitfaehigkeit sowie verfahren zu seiner herstellung
EP0256748A3 (de) * 1986-08-04 1989-06-28 BAXTER INTERNATIONAL INC. (a Delaware corporation) Hochgereckte poröse Fluorpolymere und Verfahren zu deren Herstellung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2644802A (en) * 1950-06-30 1953-07-07 Du Pont Tetrafluoroethylene polymer compositions containing polyorganosiloxane lubricants
GB706012A (en) * 1950-04-20 1954-03-24 British Dielectric Res Ltd Improved methods of processing polytetrafluorethylene and products therefrom

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB706012A (en) * 1950-04-20 1954-03-24 British Dielectric Res Ltd Improved methods of processing polytetrafluorethylene and products therefrom
US2644802A (en) * 1950-06-30 1953-07-07 Du Pont Tetrafluoroethylene polymer compositions containing polyorganosiloxane lubricants

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4150013A (en) * 1975-12-29 1979-04-17 E. I. Du Pont De Nemours And Company Melt processible tetrafluoroethylene copolymers containing organo polysiloxanes
DE3433879A1 (de) * 1984-09-14 1986-03-27 Japan Vilene Co.,Ltd., Tokio/Tokyo Isolationsmaterial hoher thermischer leitfaehigkeit sowie verfahren zu seiner herstellung
EP0256748A3 (de) * 1986-08-04 1989-06-28 BAXTER INTERNATIONAL INC. (a Delaware corporation) Hochgereckte poröse Fluorpolymere und Verfahren zu deren Herstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT391473B (de) Monoaxial verstreckter formkoerper aus polytetrafluoraethylen und verfahren zu seiner herstellung
DE2461646C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Treibladungspulvern
EP0134277B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von polykristallinen, transluzenten Sinterrohren
DE2063028C3 (de) Verfahren zur herstellung von ziegeln aus rotschlamm
DE1174975B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyvinylacetal-folien mit aufgerauhter Oberflaeche
DE2141617A1 (de) Verfahren zur Herstellung von modifiziertem Polyvinylidenfluorid
DE3051089C2 (de)
DE1212725B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesinterten Folien und Baendern aus Polytetrafluoraethylen
DE2055672B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer tabakfolie
DE69012675T2 (de) Graphitfolie.
EP0497151B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von dünnwandigen Formkörpern aus keramischer Masse
DE1949587C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Siliciumnitrid-Formkörpern
AT395159B (de) Daemmstoffplatte und verfahren zu seiner herstellung
DE2931793A1 (de) Verfahren zur herstellung von gummiartikeln
DE969788C (de) Verfahren zur Herstellung von duennen keramischen Scheiben
AT270240B (de) Verfahren zur Herstellung biegsamer, selbsttragender Filme
DE1646285B2 (de) Kontinuierliche herstellung von pulver ohne loesungsmittel
AT233269B (de) Verfahren zur Herstellung von dünnen Blechen aus Pulvern von normalerweise spröden, schwer verformbaren Materialien
DE1241597B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines ungesinterten Polytetrafluoraethylenbandes
DE865194C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung poroeser Gebilde aus Celluloseestern oder-aethern
DE2804772A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von tabakfolien
DE675565C (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Hornmehl
DE1704654A1 (de) Herstellung von Folien aus Polytetrafluoraethylen
DE2632907C2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung eines Abfall-Randstreifens von Folie aus polymeren Kunststoff zu verdichteten Teilchen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1903344B1 (de) Verfahren zur Herstellung verdichteter Graphitgegenstaende