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DE1211819B - Vorrichtung zum Pruefen einer zum Erzeugen eines Drehmomentes dienenden Feder - Google Patents

Vorrichtung zum Pruefen einer zum Erzeugen eines Drehmomentes dienenden Feder

Info

Publication number
DE1211819B
DE1211819B DER37116A DER0037116A DE1211819B DE 1211819 B DE1211819 B DE 1211819B DE R37116 A DER37116 A DE R37116A DE R0037116 A DER0037116 A DE R0037116A DE 1211819 B DE1211819 B DE 1211819B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
spokes
wheel
balance
torque
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER37116A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Valet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG REICHERTER FA
Original Assignee
GEORG REICHERTER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG REICHERTER FA filed Critical GEORG REICHERTER FA
Priority to DER37116A priority Critical patent/DE1211819B/de
Publication of DE1211819B publication Critical patent/DE1211819B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/02Details not specific for a particular testing method
    • G01N2203/026Specifications of the specimen
    • G01N2203/0288Springs
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01N2203/02Details not specific for a particular testing method
    • G01N2203/026Specifications of the specimen
    • G01N2203/0288Springs
    • G01N2203/0292Coil spring

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  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Prüfen einer zum Erzeugen eines Drehmomentes dienenden Feder Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen einer zum Erzeugen eines Drehmomentes dienenden l eder, welche Vorrichtung ein die zu prüfende Feder aufnehmendes Aufnahmeorgan, ein die zu prüfende Feder beanspruchendes Beanspruchungsorgan und eine das von der beanspruchten Feder erzeugte Drehmoment aufnehmende Federwaage aufweist.
  • Zum Messen des Drehmomentes einer unter einer bestimmten Verdrehungsbeanspruchung stehenden Feder dient üblicherweise eine Hebelwaage, auf deren Waagenarm Gewichte aufgelegt werden, bis der unter dem Drehmoment der zu prüfenden Feder stehende N 'aagenarm seine Ausgangslage wieder eingenommen hat, was durch Zeiger und Marke überwacht werden kann. Das Auswiegen des von einer Feder erzeugten Drehmomentes mit Hilfe von Gewichten erfordert einen großen Zeitaufwand und kann daher nur bei Federn angewandt werden, deren Drehmoment-Verdreh-Kennlinie genau bekannt sein muß, oder zur Stichprobenprüfung dienen. Zum Ermitteln eines Drehmomentes ist auch schon eine Neigungswaage od. dgl. verwendet worden. Hierbei muß das Ausweichen der Waage bei der Feststellung des Verdrehwinkels berücksichtigt werden, was eine zusätzliche Arbeit erfordert. Auch kann das Federende nicht gegen einen Anschlag angelegt werden, dessen Lage eindeutig bestimmt ist. Die Ermittlung des Verdrehwinkels der Feder ist deshalb mit Fehlern behaftet, und die Reibungsverhältnisse zwischen der Prüffeder und dem Dorn sowie zwischen den aneinander anliegenden Abschnitten der Prüffeder sind nicht eindeutig zu erkennen.
  • Es ist aber auch bekannt, bei Federprüfgeräten Federwaagen zu verwenden.
  • Die Erfindung hat eine Vorrichtung zum Ziel, mit deren Hilfe das von einer Feder erzeugte Drehmoment und die auftretenden Reibungskräfte bei einer bestimmte Verdrehung der Feder rasch, einfach und genau ermittelt werden können. Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Federwaage als radförmige Waagenfeder ausgebildet ist, deren wirksame Speichenbreite, in Achsrichtung der Feder gesehen, einem Mehrfachen der Speichendicke. in Umfangsrichtung der Feder gesehen. entspricht und von der mindestens Teile ihres Radkranzes und ihrer Radnabe mit den Speichen einstückig ausgebildet sind und der Querschnitt dieser Teile ein Vielfaches des Querschnittes der Speichen beträgt. Unter wirksamer Speichenbreite ist hierbei auch der Abstand der Außenseiten von zwei in Achsrichtung des Rades am weitesten voneinander entfernt liegenden Speichen zu verstehen. Die Anwendung einer Federwaage mit einer solchen Waagenfeder erlaubt eine rasche, dem effektiven Drehmoment und der Reibungskraft folgende Anzeige auf einem Meßinstrument, das entsprechend geeicht ist. Der zwischen dem Radkranz und der Radnabe durch die Feder erzeugte Verdrehwinkel kann in einfacher Weise mit Hilfe eines Hebels in einen Verschiebeweg verwandelt und durch Anwendung eines elektrischen, z. B. induktiven Meßgerätes vergrößert dargestellt werden. Für das Messen eines Drehmomentes von 100 cmkp kann ein praktisch vernachlässigbar kleiner Drehwinkel von z. B. 4 Minuten gewählt werden. Der für die Beanspruchung der Feder maßgebende Drehwinkel wird also durch die gegenseitige Drehbewegung von Radkranz und Radnabe praktisch nicht verfälscht. Da bei der Prüfung von Verdrehfedern Kräfte in unterschiedlichen Richtungen wirken können, kommt es bei der N'erwendung eines elektrischen Meßgerätes großer Empfindlichkeit darauf an, daß die Waagenfeder nur auf eine Verdrehbeanspruchung merklich anspricht, gegen Biegebeanspruchung und Querkräfte jedoch möglichst unempfindlich ist. Diese Erforderrisse werden von der erfindungsgemäß ausgebildeten Feder in hohem Maße erfüllt. Durch die besondere Ausbildung der Feder wird vermieden, daß sich ihre einzelnen Teile unter Beanspruchung an ihren Verbndungsstellen gegenseitig verschieben können, was ltysterese zur Folge hätte. Da eine Verschiebung der einzelnen Teile unter Beanspruchung nicht auftritt, t die gegenseitige Drehbewegung zwischen dem Radkranz und der Nabe ein Maß für das von der zu messenden Prüffeder bei einer bestimmten Verdrehung ausgeübte Drehmoment. Bei sehr kleinen Verdrehwinkeln wird die Waagenfeder nur elastisch beansprucht, und es ergibt sich deshalb ein linearer Zusammenhang zwischen dem ausgeübten Drehmoment und dem Verdrehwinkel.
  • Die Waagenfeder soll mindestens drei Speichen aufweisen. Je mehr Speichen vorhanden sind, desto unempfindlicher ist die Feder gegen Biegebeanspruchungen und Querkräfte, die in beliebiger Richtung zur Speiche auftreten können. Außerdem gleichen sich Fertigungsfehler im Querschnitt der einzelnen Speichen dann eher aus, und es bleibt der Verdrehungsmittelpunkt erhalten. Das Messen von links-und rechtsdrehenden Momenten ist infolge der symmetrischen Gestalt der erfindungsgemäß ausgebildeten Waagenfeder in gleicher Weise möglich. Für die Meßanzeige kann dann eine einfache Umschaltung am Meßgerät ausreichen.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind der Radkranz, die Radnabe und die Speichen einstückig ausgebildet. Bei einer solchen Feder ist eine gegenseitige Verschiebung ihrer einzelneu Teile unter Beanspruchung sicher vermieden.
  • In Weiterbildung der Erfindung weist die Waagenfeder zwei Einzelfedern auf, wobei, in Achsrichtung der radförmigen Waagenfeder gesehen, zwischen zwei Speichen ein Abstand vorhanden ist. Eine solche Waagenfeder wird benützt, wenn kleine Drehmomente zu messen sind. Bei einer derartig ausgebildeten Feder ist der Widerstand gegen Verdrehung sehr klein, so daß schon bei geringer Verdrehbeanspruchung eine gegenseitige Drehbewegung zwischen Rad-Kranz und Radnabe zu erreichen ist. Die Biegesteifigkeit einer solchen Feder ist jedoch um so größer, je größer der Abstand zwischen den beiden Speichen gewählt wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Teillängsschnitt nach Linie I-I in Fig. 2, F i g. 2 eine Ansicht eines Teiles der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles bei abgenommenem Dekkel und mit einem Teilschnitt nach Linie II-II in F i g. 1 in anderem Maßstab, Fig. 3 und 4 je einen Längsschnitt durch eine Waagenfeder mit doppelten Einzelfedern in jeweils andersartiger Ausbildung und in anderem Maßstab.
  • Auf einer Grundplatte 1 ist ein als Schlitten ausgebildetes Aufnahmeorgan 2 in axialer Richtung verschiebbar gelagert. Zur Verschiebung dient ein Hebelgestänge 3, das in einem auf der Grundplatte lageveränderbar angebrachten Lagerbock 4 schwenkbar gelagert und an dem Aufnahmeorgan 2 angelenkt ist. Ein an der Grundplatte 1 lageveränderbar angebrachtes Anschlagglied 5 ist zum Begrenzen der Verschiebebewegung des Aufnahmeorgans 2 vorgesehen. Zum Festlegen des Aufnahmeorgans 2 an der Grundplatte 1 in einer beliebigen Lage dient ein von einem nicht dargestellten Hebel zu betätigendes Klemmorgan 6.
  • Im Aufnahmeorgan 2 ist ein Aufnahmedorn 7 zum Aufsetzen der zu prüfenden Feder drehbar gelagert und über ein Untersetzungsgetriebe von einem Handrad 8 anzutreiben. Der Aufnahmedorn 7 ist gegen anders ausgebildete Aufnahmedorne, ein Aufnahmegehäuse od. dgl. leicht auszuwechseln, so daß mit der Vorrichtung unterschiedlich ausgebildete Federn geprüft werden können.
  • Auf der Grundplattel ist ein Waagengehäuse 9 befestigt, das auf seiner vom Aufnahmedorn7 abgewandten Seite durch eine Deckplatte 10 abgedeckt ist. An einem Rahmenteil 11 des Gehäuses ist mit Hilfe von Schrauben 12 eine Waagenfeder mit ihrem Radkranz 13 befestigt. Dieser Kranz steht über Speichen 14 in Verbindung mit einer Radnabe 15. Radkranz, Speichen und Radnabe sind einstückig ausgebildet, wozu in eine entsprechende Scheibe Ausnehmungen 16 etwa doppel-T-förmigen Querschnitts geschnitten werden. Zum Herstellen der Ausnehmungen 16 kann ein Fräser dienen. Die Breite der Speichen 14 beträgt, in Achsrichtung gesehen, ein Mehrfaches von deren Dicke in Umfangsrichtung der Waagenfeder13 bis 15 gesehen. Hierdurch ist die Waagenfeder empfindlich gegen Drehbeanspruchung, jedoch unempfindlich gegenüber Biegebeanspruchungen und Querkräften. An der Radnabe 15 ist eine Aufnahmeplatte 17 mit Hilfe von Schrauben 18 auswechselbar angebracht. Die Ausbildung der Aufnahmeplatte richtet sich genauso wie die Ausbildung des Aufnahmedorns 7 nach der Art der zu prüfenden Feder, Die Aufnahmeplatte 17 kann einen Stift zur Aufnahme eines Schenkels der zu prüfenden Feder oder eine Bohrung zur Aufnahme eines Endes der Feder aufweisen.
  • An dem Radkranz 13 ist ein Hebel 18 befestigt, der in einer Hülse 19 unter Zwischenlage von nichtmagnetischen Teilen 20 bis 22 ein Spulensystem 23 trägt, das mit Hilfe eines Kunststoffes in den Teil 21 cingebettet ist, wobei die Teile 20 bis 22 durch den Kunststoff ebenfalls zusammengehalten werden.
  • An der Radnabe 15 ist ein Hebel 24 befestigt, der auf einem Dorn 25 aus nichtmagnetischem Werkstoff einen Kern 26 aus magnetischem Werkstoff trägt.
  • Die Spulen-Kern-Anordnung 23 bis 26 als induktiver Geber ist über eine entsprechende Meßschaltung mit einem nicht dargestellten Meßgerät verbunden, welches den Grad der axialen Verschiebung zwischen Spule 23 und Kern 26 anzeigt. Die maximale Verschiebung beträgt etwa 0,1 mm bei einer Länge des Hebels 24 von 100mm, was einem Verdrehwinkel zwischen der Nabe 15 und dem Kranz 13 von etwa 4 Minuten entspricht. An Stelle eines induktiven Gebers kann auch ein kapazitiver Geber gewählt werden.
  • Zum Messen einer nicht dargestellten, ein Drehmoment erzeugenden Feder wird diese auf den Aufnahmedorn 7 aufgesteckt, so daß sich ihr an einem am Dorn angebrachten Stift anliegendes Ende gegenüber dem Aufnahmedorn 7 nicht verdrehen kann.
  • Dann wird das Aufnahmeorgan 2 durch Betätigen des Hebelgestänges 3 bei gelöstem Klemmorgan 6 an die Aufnahmeplattel7 angestellt, wobei das Aufnahmeorgan 2 am Anschlagglied 5 anschlägt. Die Aufnahmeplatte 17 ist so ausgebildet, daß sie das vom Aufnahmeorgan 2 abgewandte Ende der auf dem Aufnahmedorn 7 sitzenden Feder aufnimmt.
  • Mit Hilfe des Handrades 8 wird nun die Feder um einen bestimmten Winkel verdreht, und an dem nicht dargestellten Anzeigeorgan wird das von der zu prüfenden Feder auf die Waagenfederl3 bis 15 ausgeübte Drehmoment gemessen, da sich die Radnabe 15 gegenüber dem Radkranz 13 entsprechend dem auf sie ausgeübten Drehmoment verdreht. Mit Hilfe des Handrades 8 können die beiden Enden der Feder in bestimmten Grenzen beliebig gegenseitig verdreht werden, wobei in einfacher Weise ein Verdrehwinkel-Momenten-Diagramm aufzunehmen ist. Da der der Waagenfeder 13 bis 15 benachbarte Anschlag praktisch nicht ausweicht, kann auf Anschlag geprüft werden. Nach Beendigung des Meßvorganges wird das Klemmorgan 6 gelöst, und das Aufnahmeorgan 2 kann mit Hilfe des Hebelgestänges 3 in seine Ausgangslage zurückgefahren werden, wo die gemessene Feder vom Aufnahmedorn 7 abgenommen und eine entsprechende noch zu messende Feder aufgesetzt werden kann.
  • Zum Messen einer gegen Verdrehbeanspruchung sehr weichen Feder kann die Waagenfeder 13 bis 15 entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 aus zwei Einzelfedern 31 und 31' bestehen, wobei eine Feder so ausgebildet ist, daß sich Speichen 32 und 32' jeweils nur an einer Seite eines Radkranzes 33, 33' und einer Radnabe 34, 34' befinden. Die beiden Federn 31 und 31' sind so zusammengesetzt. daß die Speichen 32 und 32' jeweils an den Außenseiten liegen und somit zwischen den Speichen ein Abstand vorhanden ist. Bei durch Schrauben 35 und/oder durch Kleben fest miteinander verbundenen Einzelfedern 31, 31' ist die radförmige Waagenfeder wegen der an den Außenseiten liegenden Speiehen 32, 32' sehr biegesteif. Da jedoch die Speichen verhältnismäßig dünn und schmal sind, ist die Waagenfeder aber auch sehr verdrehweich.
  • Die Waagenfeder kann auch entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 ausgebildet sein.
  • Die hier mit 38 bezeichneten Speichen weisen an ihren Enden jeweils einen Einsatzteil 39 oder 40 auf.
  • Der Durchmesser beider Einsatzteile beträgt ein Mehrfaches des Durchmessers der Speichen 38, z. B. das 15fache. Die Einsatzteile 39 und 40 sind durch Kleben u. dgl. in einem radkranzartigen Teil 41 und in einem radnabenartigen Teil 42 befestigt. Die Beiestigung muß so ausgebildet sein, daß sich die Einsatzteile 39 und 40 in den Teilen 41 und 42 nicht bewegen und sich an den Verbindungsstellen nicht gegenseitig verschieben können.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Prüfen einer zum Erzeugen eines Drehmomentes dienenden Feder, welche Vorrichtung ein die zu prüfende Feder aufnehmendes Aufnahmeorgan, ein die zu prüfende Feder beanspruchendes Beanspruchungsorgan und eine das von der beanspruchten Feder erzeugte Drehmoment aufnehmende Federwaage aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwaage als radförmige Waagenfeder (13 bis 15) ausgebildet ist, deren wirksame Speichenbreite, in Achsrichtung der Feder gesehen, einem Mehrfachen der Speichendicke, in Umfangsrichtung der Feder gesehen, entspricht und von der mindestens Teile ihres Radkranzes (13) und ihrer Radnabe (15) mit den Speichen (14) einstückig ausgebildet sind und der Querschnitt dieser Teile ein Vielfaches des Querschnittes der Speichen beträgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (14) der Waagenfeder (13 bis 15), abgesehen von den Übergangsstellen am Radkranz (13) und der Nabe (15), jeweils gleiche Dicke und Breite aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Waagenfeder zwei Einzelfedern aufweist, wobei, in Achsrichtung der radförmigen Waagenfeder (31, 31'; 38, 41, 42) gesehen, zwischen zwei Speichen (32, 32'; 38) ein Abstand vorhanden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei radförmige Waagenfedern (31, 31'), bei denen die Speichen (32, 32') jeweils an einer Seite liegen, so miteinander fest verbunden sind, daß sich die Speichen jeweils an den voneinander entfernten Seiten der radförmigen Waagenfeder befinden.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. daß die Speiche (38) an ihren Enden je einen ihren Querschnitt weit übersteigenden Einsatzteil (39, 40) aufweist, von denen einer in den Radkranz (41) und der andere in die Radnabe (42) eingesetzt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Radkranz (13) und der Nabe (15) je ein Hebel (18, 24) verbunden ist, der jeweils ein zum anderen relativ verschiebbares Glied eines elektrischen Meßorgans (23, 26) trägt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 393 594; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 001 021.
DER37116A 1964-02-01 1964-02-01 Vorrichtung zum Pruefen einer zum Erzeugen eines Drehmomentes dienenden Feder Pending DE1211819B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE393594C (de) * 1923-06-19 1924-04-05 Hamburg Amerikanische Uhrenfab Spiralfeder-Pruefmaschine
DE1001021B (de) * 1955-05-13 1957-01-17 Georg Reicherter Spezialfabrik Federpruefgeraet zur Bestimmung der Federrate

Patent Citations (2)

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