[go: up one dir, main page]

DE1548637C - Zeigermeßwerk mit Schleppzeigern - Google Patents

Zeigermeßwerk mit Schleppzeigern

Info

Publication number
DE1548637C
DE1548637C DE1548637C DE 1548637 C DE1548637 C DE 1548637C DE 1548637 C DE1548637 C DE 1548637C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pointer
drag
measuring mechanism
measuring
pointers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Flor, August, 6993 Creglingen
Publication date

Links

Description

ment in allen Gebrauchslagen verwendbar sein.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung vor, daß je-
45 der Schleppzeiger mit seinem scheibenförmigen Mittelteil mit axialem und radialem Spiel in die U-förmige Ringnut einer Führungsbuchse eingelassen ist und beide Führungsbuchsen mit einem Rückstellgetriebe
Die Erfindung betrifft ein Zeigermeßwerk, insbe- gegenläufig drehbar verbunden sind,
sondere für Thermometer und Barometer, mit prak- 50 Die Drehbarkeit der Führungsbuchsen ist nötig, tisch reibungsfrei gelagerten Schleppzeigern zur Mi- um die Schleppzeiger unabhängig vom Hauptzeiger nimal- und Maximalwertanzeige. bewegen, insbesondere zurückstellen zu können. Die
Es sind Meßwerke bekannt, bei denen die vom gegenläufige Drehung hat ihren Grund darin, daß die Hauptzeiger mitgenommenen Schleppzeiger nach der Schleppzeiger aus zwei verschiedenen Richtungen an Ablesung von Hand in die Null-Lage, d. h. an den 55 den Hauptzeiger herangeführt werden müssen.
Hauptzeiger, gebracht werden. Dies führt bei unge- Bei dieser Anordnung gemäß der Erfindung muß
schicktem Vorgehen leicht zur Beschädigung der Zei- zur Bewegung des Schleppzeigers nur die Kraft auf-8ergebracht werden, die nötig ist, um die geringe, vom
Weiterhin finden Meßwerke Verwendung, bei de- Eigengewicht des Schleppzeigers herrührende Reinen die Rückstellung der Schleppzeiger mit Hilfe von 60 bung zu überwinden. Ein starkes Verkanten der Füllgewichten erfolgt. Solche Instrumente können Schleppzeiger wird verhindert. Die gerirfge auftretende nur in senkrechter Lüge eingebaut werden, wodurch Verkantung der Schleppzeiger dient in senkrechter ihr Einsatzbereich stark eingeschränkt wird. Gebrauchslage dazu, die Schleppzeiger in der Stel-
Schließlich sind Meßwerke bekannt, bei denen die lung zu halten, in die sie durch die Bewegung des beiden Schleppzeiger durch eine Schneckenfeder ver- 65 Hauptzeigers gebracht wurden,
bunden sind, die bestrebt ist, die Zeiger zusammen- Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Führungs-
zuführen. Da dies nur nach der Ablesung geschehen buchse so zu gestalten, daß sie aus einer querschnittsoll, müssen die Schleppzeiger durch eine Rcihungs- lieh L-förmigen und einer ebenen Scheibe zusammen-
gesetzt ist. Dadurch lassen sich die Schleppzeiger Fticht in die Führungsbuchse einsetzen. Außerdem kann das beidseitige Spiel der Zeiger leicht durch Veränderung der Höhe des an der L-förmigen Scheibe angebrachten Randes verändert werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jede der Führungsbüchsen mit einem Ritzel fest verbunden ist, das mit einer Zahnstange drehbar ist. Insbesondere ist vorgesehen, daß die beiden Ritzel durch Verschiebung zweier an einem gemeinsamen Träger spiegelbildlich angeordneter Zahnstangen gegenläufig drehbar sind, von denen je eine auf je ein Ritzel an gegenüberliegenden Stellen einwirkt.
Durch die Kombination zweier Ritzel mit zwei spiegelbildlich angeordneten Zahnstangen wird in einfacher Weise eine leicht auszuführende, die radlinige Bewegung in eine gegenläufgie Drehbewegung übergeführt.
Das erfindungsgemäße Meßwerk ist so ausgestaltet, daß der durch das Getriebe erreichbare Drehwinkel der Führungsbuchsen mindestens so groß ist wie ö:r maximale Drehwinkel des Hauptzeigers.
Schließlich ist für die Erfindung kennzeichnend, daß die Zahnstangen, mithin die Ritzel und die liihrungsbuchsen, nach Erreichen des maximalen Drehwinkels unter zusätzlicher Spannung einer auf dio Zahnstangen wirkenden Rückholfeder weiter beweglich sind.
Ist der Meßwert abgelesen, so werden die Zahnstangen gegen die Rückstellkraft einer Feder, die sie in ihre Ausgangsstellung drückt, verschoben. Dadurch drehen sich beide Schleppzeiger vom Hauptzeiger weg bis zu einem Anschlag am Skalcnende. Bei weiterer Bewegung der Zahnstangen in gleicher Richtung drehen sich nur die Führungsbuchsen. Läßt man nun die Zahnstangen in ihrer Ausgangsstellung zurücklaufen, so werden die Schleppzeiger von den Führungsbuchsen in entgegengesetzter Richtung mitgenommen, und zwar bis sie am Hauptzeiger anliegen.
Da der Drehwinkel der Führungsbuchsen minde-Mens so groß ist wir, der des Hauptzeigers, werden die Schleppzeiger aus jeder Stellung sicher /um Haupt-/eiger zurückgeführt.
Die Erfindung kann selbstverständlich auch für Meßwerke mit nur einem Schleppzeiger oder für Meßwerke zur Messung anderer Größen als Temperatur und Druck verwendet werden.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Hierbei zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Bimctallmcßwerks mit den Schleppzeigern und dem Rückstellmechanismus,
F i g. 2 einen Schnitt durch das Meßwerk in der von Hauptzeigeraclisc und Rüd.stellhehd gebildeten Fbene,
F i g. 3 eine Ansicht des aus Zahnstunpen und Ritzel gebildeten Getriebes mit Teilen der Zeiger und
F i g. 4 einen Schnitt durch eine andere Aiisfühningsfonii lies Meßwerks in tier gleichen Ihene wie in F i g. 2.
Auf eine mit zwei Abstandsbolzen I am Gehäuse 2 befestigten Montageplatte 3 ist in der Mittelachse des Gehäuses 2 eine Hohlachse 4 aufgenietet. Diese Hohlachse 4 wird von der Hauptzeigerachse 5 durchsetzt, die an ihrem linken Ende den Hauptzeiger 6 trägt.
während sie an ihrem rechten Ende in einem mit dem Zentiüm einer Bimetallspirale 7 fest verbundenen Befestigungsstück 8 endet. Das äußere Ende 9 der Bimetallspirale 7 ist in einen L-förmigen Justierbügel 10 eingehängt, der an einer mit einem Schlitz versehenen drehbaren Scheibe 11 befestigt ist. Wird die außerhalb des Gehäuses 2 befindliche Scheibe U, z. B. mit einem Schraubenzieher, gedreht, so führen auch der Justierbügel 10, die Bimetallspirale 7. die
ίο Hauptzeigerachse 5 und die Hauptzeiger 6 diese Drehbewegung aus, so daß eine Einstellung des Hauptzeigers 6 auf einen bestimmten Skalenpunkt, d. h. erne Justierung, möglich ist.
Auf die Hohlachse 4 sind zwei weitere Hohlachsen 12, 13 aufgesteckt, die jeweils an ihrem rechten Ende ein Ritzel 14, 15 aufweisen. Die Teile 12, 14 und 13. 15 sind aus einem Stück gefertigt. Der Abstand zwischen den beiden Ritzeln 14, 15 wird durch eine Beilagscheibe 16 festgelegt. Die innere Hohlachse 12
ao überragt die Hohlache 13 an ihrem linken Ende etwas.
Das Ritzel 15 wird von einer Feder 17, die sich gegen die Skalenscheibe 18 stützt, auf die Beilagscheibe 16, das Ritzel 14, das tellerförmige Ende 19 der Hohlachse 4 und die Montageplatte 3 gedruckt. Dadurch sind die Ritzel 14, 15 gegen Verschieben gesichert.
Die beiden Hohlachsen 12, 13 tragen an ihrem linken Ende die Schleppzeiger 20, 21. Die Befestigung der Schleppzeiger 20, 21 erfolgt durch auf die Hohlachsen 12, 13 aufgesteckte querschnittlich U-förmige Führungsbuchsen 22, 23. In diese Fiihrungsbiichsen ist das scheibenförmige Mittelteil 24 der Schleppzeiger 20, 21 mit beidseitigem und radialem Spiel eingesetzt. Die überstehenden Enden 25. 26 der Schleppzeiger und 27 des Hauptzeigers dienen zum Gewichtsausgleich.
Bei dieser Anordnung werden die Schleppzeiger 20, 21 nur durch die geringe Reibung zwischen ihnen und den Führungsbuchsen 22, 23 in ihrer momentanen Stellung gehalten. Sie können daher ohne großen Kraftaufwand vom Mitnehmer 28 des Hauptzeigers 6 bewegt werden. Andererseits reicht diese Reibung aus, daß die Schleppzeiger 20, 21 bei Drehung der Hohlachsen 12, 13 bzw. der Führungsbuehsen 22. Ii mitgedreht werden.
Die Drehung der Hohlachsen 12. Π erfolgt durch Einwirkung zweier Zahnstangen 32. 33 auf die Ritzel 14, 15. Die Zahnstangen 32. 33 sind spiegelbildlich an einem gemeinsamen Träger 29 befestigt, so daß sie bei Langsverschiebung die Ritze! 14. 15 gegenläufig drehen. Die Verschiebung der Zahnstangen 32. 33 erfolgt mittels eines außerhalb des Gehäuses 2 ungeordneten Griffes 30. Dieser ist durch eine eine Bohrung 31 im Gehäuse 2 durchsetzende Stange 34 mit dem Träger 29 verbunden. Auf die Stange 34 ist ein:· Feiler 35 geschoben, die ilen Träger 29 um die Zahnstangen 32. ii nach oben drückt und so die Ritzel 14, 15 und die Hohlachsen 12. 13 gegen unbcab sichtigtes Verdrehen schützt.
Zum Zurückstellen der Schleppzeiger 20 bzw. 21. d.h. /um Hinführen an den llnuptzeigei 6. wird dei Handgriff 30 nach unten gezogen. Dadurch weiden über die Zahnstangen 32 bzw. 33. die Ritzel 14 bzw 15 und die Führungsbuehsen 22 bzw. 23. die Schleppzeiger 20 bzw. 21 bis zu am Skalenetule befindlichen Anschlägen, z. B. in Form von auf dei Skalenscheibe 18 befestigten Bolzen 36. geführt.
Wenn dann der Träger 29 noch nicht am Gehäuse 2 anschlägt, drehen sich die Führungsbuchsen 22, 23 ohne Mitnahme der Schleppzeiger 20, 21 weiter.
Beim Zurückführen des Griffes 30 an das Gehäuse 2 kehrt sich die Bewegungsrichtung von Zahnstangen 32, 33, Ritzeln 14, 15, Hohlachsen 12, 13 und Führungsbuchsen 22, 23 um. Die Schleppzeiger 20, 21 werden dabei von den Führungsbuchsen 22, 23 so lange mitgeführt, bis sie am Mitnehmer 28 des Hauptzeigers 6 anliegen. Zahnstangenlänge und Ritzeldurchmesser sind so bemessen, daß der durch das Herunterziehen des Griffes 30 hervorgerufene Drehwinkel der Ritzel 14, 15 größer ist als der maximale Drehwinkcl des Hauptzeigers 6.
Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform sind die Schleppzeiger 50. 51 unter der Skak-nscheibe 18 angeordnet. Das eigentliche Meßwerk ist wie in I i g. 1 und 2 ausgeführt.
Auf der Hohlachse 4 sitzen spiegelbildlich die beiden Ritzel54,55 mit einer kurzen angeformlen Hohlachse 52. 53. Auf diese Hohlachsen 52, 53 sind die Führungsbuchsen für die Schleppzeiger 50, 51 aufgepreßt. Jede der Führungsbuchsen besteht dabei aus einer querschnittlich L-förmigen Scheibe 56 und einer ebenen Scheibe 57. Dadurch können die Schleppzeiger 50, 51 gut eingesetzt und das Spiel eingestellt werden.
Die Schleppzeiger 50, 51 sind zweimal abgewinkelt. Sie durchdringen einen kreisbogenförmigen Schlitz 58 in der Skalenscheibe 18 mit dem in Richtung der Haüptzeigerachse 5 laufenden Teil 60. Die Spitzen 59 der Schleppzeiger 50, 51 verlaufen wieder parallel zur Skalenscheibe 18.
Die Rückstellung der Schleppzeiger 50, 51 erfolgt wie beim ersten Beispiel beschrieben wurde. Dabei dienen als Anschläge für die Schleppzeiger 50, 51 die Enden des kreisbogenförmigen Schlitzes 58. Der Mitnehmer 28 wird überflüssig, da die Schleppzeiger SO. 51 mit ihren Spitzen 59 den Hauptzeiger 6 überragen und an den senkrecht zu den Spitzen 59 verlau-
ao fenden Abschnitten 60 vom Hauptzeiger 6 mitgenommen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 bremse in der Stellung gehalten werden, in die sie Patentansprüche: vom Hauptzeiger gebracht wurden. Löst man die pg g d£rch5einen Hebeldruck, so springen die Schleppzeiger in die Null-Lage. Diese Anordnung hat
1. Zeigermeßwerk, insbesondere für Thermo- 5 den Nachteil, daß das Meßwsrk die zur Oberwinmeter und Barometer, mit praktisch reibungsfrei dung der Bremsreibung nötige Kraft zusätzlich aufgelagerten Schleppzeigern zur Minimal- und Ma- bringen muß. Es ist daher mit einer sehr geringen ximalwertanzeige, dadurch gekennzeich- Ansprechempfindlichkeit und der dadurch bedingten net, daß jeder Schleppzeiger (20, 21; 50, 51) mit Meßungenauigkeit zu rechnen.
seinem scheibenförmigen Mittelteil (24) mit axi- io Das Prinzip, den zur Anzeige des gemessenen Maalem und radialem Spiel in die U-förmige Ringnut ximalwertes dienenden Schleppzeiger mit Hilfe eines einer Führungsbuchse (22, 23) eingelassen ist und gewissen Reibungsmomentes in der erreichten Lage beide Führungsbuchsen mit einem Rückstellge- zu halten, während der Meßzeiger zurückgeht, kann triebe gegenläufig drehbar verbunden sind. dann nicht genutzt werden, wenn das Meßgerät zur
2. Zeigermeßwerk nach Anspruch 1, dadurch 15 Verwendung in Kraftfahrzeugen und anderen, ständigekennzeichnet, daß die Führungsbuchse (22, 23) gen Erschütterungen ausgesetzten Einrichtungen beaus einer querschnittlich L-förmigen (56) und stimmt ist, weil sich die der Funktion des Zeigers aneiner ebenen Scheibe (57) zusammengesetzt ist. gemessene Größe des Reibungsmomentes bei den Er-
3. Zeigermeßwerk nach Anspruch I oder 2, da- schütterungen während des Betriebes als praktisch durch gekennzeichnet, daß jede der Führungs- ao wirkungslos erweist. Zur Behebung dieser Schwierigbuchsen (22, 23) mit einem Ritzel (14, 15; 54, keit ist ein für die Anwendungsfälle bestimmtes Meß-55) fest verbunden ist, das mit einer Zahnstange gerät beschrieben worden, bei dem das erwünschte (32, 33) drehbar ist. Reibungsmoment durch magnetische Kräfte ersetzt
4. Zeigermeßwerk nach Anspruch 3, dadurch wurde. Diese Ausrüstung des Schleppzeigers mit gekennzeichnet, daß die beiden Ritzel (14, 15; as einem magnetischen System ist jedoch relativ auf-54, 55) durch Verschiebung zweier an einem ge- wendig und außerdem nicht auf Meßgeräte mit zwei meinsamen Träger (29) spiegelbildlich angeord- Schleppzeigern übertragbar.
neter Zahnstangen (32, 33) gegenläufig drehbar Bei einem anderen bekannten Meßinstrument ersind, von denen je eine auf je ein Ritzel an gegen- folgt die Fixierung des Maximumzeigers ebenfalls überliegenden Stellen einwirkt. 30 durch magnetische Bremsung statt durch mechani-
5. Zeigermeßwerk nach einem der Ansprüche 1 sehe Reibung, wobei die hierzu notwendige Magnetbis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das kraft sehr genau bemessen werden muß. Eine VerGetriebe erreichbare Drehwinkel der Führungs- doppelung der Schleppzeiger und damit der erforderbuchsen (22, 23) mindestens so groß ist, wie der liehen Magnete würde zu einer erheblichen Störung maximale Drehwinkel des Hauptzeigers (6). 35 der beiderseitigen Magnetfelder führen, so daß auch
6. Zeigermeßwerk nach Anspruch 5, dadurch dieses bekannte System nicht für Meßinstrumente gekennzeichnet, daß die Zahnstangen (32, 33), mit zwei Schleppzeigern geeignet ist.
mithin die Ritzel (14, 15; 54, 55) und die Füh- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zeigermeßwerk
rungsbuchsen (22, 23), nach Erreichen des maxi- mit Schleppzeigern zu schaffen, bei dem die Schleppmalen Drehwinkels unter zusätzlicher Spannung 40 zeiger einerseits leicht vom Hauptzeiger bewegt wereiner auf die Zahnstangen (32, 33) wirkenden den können, andererseits sicher in die Null-Stellung Rückholfeder (35) weiter beweglich sind. gebracht werden können. Gleichzeitig soll das Instru

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10136360B4 (de) Messinstrument
DE3023005C2 (de) Drehschrauber mit Drehmomentbegrenzungseinrichtung
DE1548637C (de) Zeigermeßwerk mit Schleppzeigern
DE2317137B2 (de) Schieblehre
DE2363274B2 (de) Anzeigegerät zur Messung der relativen Verschiebung eines federbelasteten Tastgliedes
DE1548637B2 (de) Zeigermesswerk mit schleppzeigern
DE2119173B1 (de) Längenmeßgerät, insbesondere zum Messen von Höhenabmessungen
DE2336058A1 (de) Vorrichtung zum genauen einstellen und messen von winkeln, insbesondere an zeichenmaschinen
DE2634998A1 (de) Vorrichtung zur anzeige des endes der abwicklung eines seils von einer windentrommel
DE1290340C2 (de) Anzeigegeraet mit mechanischem UEbersetzungsgetriebe
DE3701072C2 (de) Zeigerinstrument
DE3603853C2 (de)
DE2236744C3 (de) DrehspulmeBwerk mit einem Weicheisenkern
DE907833C (de) Geraet zur Messung des Drehmomentes in elastisch belasteten Organen
DE3045416A1 (de) Hoehenmessinstrument
DE717509C (de) Barometrischer Hoehenmesser mit Bezugsdruckanzeige
DE521093C (de) Verstellbarer Zeichenwinkel
DE595692C (de) Vorrichtung zur Verhinderung eines falschen Gewichtsabdruckes an Zeigerwaagen
DE920922C (de) Elektrischer Frequenzmesser
DE2429044A1 (de) Blutdruckmessgeraet
DE2054200A1 (de) Anzeigeeinrichtung, insbesondere fur eine Waage
DE2447163C3 (de) Waage, insbesondere Personenwaage mit einer Wiegevorrichtung, die eine mit der Temperatur veränderliche Feder aufweist
DE257692C (de)
DE1498312C (de) Temperatur kompensierende Zahleran triebsvornchtung fur ein Volumendurch flußmeßgerat
DE1573430C (de) Härteprüfer