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DE1209753B - Verfahren zur Herstellung polymerer organischer Bor-Stickstoff-Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung polymerer organischer Bor-Stickstoff-Verbindungen

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Publication number
DE1209753B
DE1209753B DEF36545A DEF0036545A DE1209753B DE 1209753 B DE1209753 B DE 1209753B DE F36545 A DEF36545 A DE F36545A DE F0036545 A DEF0036545 A DE F0036545A DE 1209753 B DE1209753 B DE 1209753B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
benzene
nitrogen compounds
yellow
boron
ccl4
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF36545A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Elmar-Manfred Horn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF36545A priority Critical patent/DE1209753B/de
Priority to US275471A priority patent/US3238152A/en
Priority to GB14685/63A priority patent/GB982104A/en
Publication of DE1209753B publication Critical patent/DE1209753B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G79/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing atoms other than silicon, sulfur, nitrogen, oxygen, and carbon with or without the latter elements in the main chain of the macromolecule
    • C08G79/08Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing atoms other than silicon, sulfur, nitrogen, oxygen, and carbon with or without the latter elements in the main chain of the macromolecule a linkage containing boron

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung polymerer organischer Bor-Stickstoff-Verbindungen Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung polymerer organischer Bor-Stickstoff-Verbindungen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Borazane der allgemeinen Formel R + BH3 in der R ein tertiäres aliphatisches, cycloaliphatisches oder aromatisches Amin oder ein gemischt aliphatischcycloaliphatisch-aromatisches Amin oder eine heterocyclische Stickstoffbase bedeutet, mit Nitrilen der allgemeinen Formel R1-(CN)n odel- Gemischen aus diesen Nitrilen, in der R1 einen Kohlenwasserstoffrest und n eine ganze Zahl von mindestens 1 bedeutet, gegebenenfalls in einem gegenüber den Reaktionspartnern inerten Lösungs- oder Suspensionsmittel, bei Temperaturen oberhalb 100"C umsetzt.
  • Unter Abspaltung der Aminkomponente des Borazans werden hierbei hochmolekulare organische Bor-Stickstoff-Verbindungen erhalten, die beispielsweise Molekulargewichte von 500 und mehr besitzen.
  • Bevorzugt setzt man je Mol Nitrilgruppe 1 Mol Borazan ein.
  • Erfindungsgemäß erhält nian Harze, Pasten oder Öle, die eine erstaunliche Beständigkeit aufweisen und daher als Schmiermittel, Schmiermittelzusätze und Ausgangsprodukte bei der Herstellung von Neutronenabsorbierenden Stoffen eingesetzt werden können.
  • Reaktionen zwischen Nitrilen und Borverbindungen sind an sich bekannt. So erhält man aus Acetonitril und Diboran einen instabilen Komplex der empirischen Formel CH3CN-BHa (Schlesinger, Burg, Chem. Rev., 31, S. 1 [1942]). Es wurde auch eine Reaktion zwischen Acetonitril und Bortrifluorid beobachtet, wobei ebenfalls ein Komplex der Formel CH3CN BF3 resultierte (Hoard, Owen, Buzz e 1, S a 1 m o n, Acta Cryst., 3, S. 121 [1950]). Auch ist es bekannt, aus aliphatischen Nitrilen und Diboran Borazole herzustellen (USA.-Patentschrift 3 008 988).
  • Nach den bekannten Verfahren wurden jedoch keine Polymeren erhalten.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden, ihrer leichten Zugänglichkeit wegen, bevorzugt eingesetzt: N-Trimethyl-borazan, N-Triäthyl-borazan, N - Tripropyl - borazan, N- Diäthyl - N - butyl - borazan, N - Dimethyl - N - cyclohexyl - borazan, N - Dimethyl -N-phenyl-borazan oder Pyridin-boran.
  • Als Beispiele für die Mononitrile seien genannt: Acetonitril, Propionitril, Butyronitril, die Nitrile der Octan-, Dodecan- und Hexancarbonsäure, gegebenenfalls kernsubstituierte Hexahydrobenzoesäurenitrile, gegebenenfalls kernsubstituierte Benzonitrile, z. B.
  • Benzonitril, und gegebenenfalls kernsubstituierte Naphthonitrile.
  • Beispiele für Verbindungen mit mehreren Nitrilgruppen im Molekül sind: Malonsäuredinitril, Glutarsäuredinitril, Adipinsäuredinitril, Cyanoform und 1,1,3,3-Tetracyanpropan.
  • Der eine oder mehrere Nitrilgruppen tragende Kohlenwasserstoffrest kann gesättigt oder aromatisch, olefinisch oder acetylenisch ungesättigt sein. Setzt man olefinisch oder acetylenisch ungesättigte Verbindungen, wie z. B. 1,4-Dicyan-buten-(2) oder 1,1,2,2-Tetracyanäthylen, ein, so findet neben der Reaktion des Borazans mit der Nitrilgruppe unter den Bedingungen des erfindungsgemäßen Verfahrens meist noch eine Hydroborierung der Doppel- oder Dreifachbindung statt, die häufig zu einer zusätzlichen Vernetzung der polymeren Bor-Stickstoff-Verbindung führt.
  • Erfindungsgemäß arbeitet man bei Temperaturen oberhalb 100"C, wobei man bei Normaldruck, unter Fremdgasdruck (z. B. unter Stickstoffdruck) oder aber unter dem Wasserstoffdruck, der durch den bei der Umsetzung abgespaltenen Wasserstoff bedingt ist, arbeiten kann.
  • Die Eigenschaften der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten borhaltigen Polymeren können ferner weitgehend dadurch beeinflußt werden, daß man bei der Herstellung in bestimmter Weise vorgeht, z. B.
  • 1. die Nitril- und die Borazankomponente vermischt und anschließend bei Normaldruck oder unter Druck auf die Reaktionstemperatur erhitzt oder 2. eines der Ausgangsprodukte auf die Reaktionstemperatur erhitzt und dann die andere Komponente z. B. über einen Tropftrichter oder bei Arbeiten unter Druck z. B. mit Hilfe einer Dosierpumpe zuführt, oder 3. die Umsetzung sowohl in den unter 1 als auch unter 2 genannten Ausführungsformen in einem inerten Lösungs- oder Suspensionsmittel durchführt. Hierfür können beispielsweise Benzol, Toluol und Xylol Verwendung finden.
  • Beispiel 1 In einem mit Rührer, eintauchendem Thermometer, Tropftrichter und absteigendem Kühler versehenen Rundkolben legt man 115 g (1 Mol) N-Triäthyl-borazan, gelöst in 500 ml 1,2,4-Trimethylbenzo1, vor, erwärmt dieses Gemisch auf etwa 145 0C und tropft dann innerhalb von etwa 45 Minuten 117 g (1 Mol) Benzylcyanid ein. Dabei verfärbt sich der Kolbeninhalt unter Wasserstoffentwicklung über Grün, Orangefarben, Hellrot schließlich intensivrot. Man erwärmt 90 Minuten auf Sumpftemperaturen von etwa 1600C, destilliert dabei das abgestaltene Triäthylamin und schließlich im Vakuum das als Lösungsmittel verwendete 1,2,4-Trimethylbenzol ab. Nach Trocknen im Vakuum erhält man 132 g eines intensivgelbgefärbten, in Benzol, CS2 und CCl4 löslichen Harzes, das 6,9 01o Bor, 9,8 0/o Stickstoff und 0,02°/o aktiven Wasserstoff (gasvolumetrisch durch Hydrolyse mit halbkonzentrierter warmer Schwefelsäure ermittelt) enthält. Das ebullioskopisch in Benzol bestimmte Molekulargewicht beträgt 1500 A 100; der Schmelzpunkt liegt bei etwa 165"C.
  • Beispiel 2 In einem 0,8 1 fassenden, mit Stickstoff ausgespülten Rührautoklav erhitzt man ein aus 230g (2 Mol) N-Triäthyl-borazan und 234 g (2 Mol) Benzylcyanid bestehendes Gemisch 3,5 Stunden auf 160 bis 1700C, wobei sich ein Druck von 100 at einstellt. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur beträgt der Enddruck 24 at. Man bläst den praktisch reinen Wasserstoff (gaschromatographisch identifiziert) ab, überführt den Autoklavinhalt in einen Rundkolben, destilliert das aus dem N-Triäthyl-borazan abgespaltene Triäthylamin, ab trocknet den Rückstand im Vakuum und erhält 250g eines gelb gefärbten, in Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, Schwefelkohlenstoff, Dioxan und Tetrahydrofuran löslichen Harzes, das 7,9 01o Bor, 10,25 01o Stickstoff und 0,02 0/o aktiven Wasserstoff
    Reaktionsbedin-
    gtingen
    Versuch Eingesetztes Nitril N-Triäthyl-borazan Zeit |
    Nr. Triäthyi-borazan Zeit ratur
    Menge enge Stunden °c
    6 CH, - C N 123 g = 3 Mol 345 g = 3 Mol 3,5 170
    7 -CN 258 g 2,5Mol 288 g = 2,5Mol 2 300
    8 CN 153g=lMol 1lSg =lMol 3 300
    ½))
    9 N zu C - (CHr3, - C N 162 g - 162g:=-1,5Mol g = 3Mol 2,5 160
    10 NE CICHe-CH =CH-CH2-C3 N 106 g = 1 Mol 345 g = 3 Mol 1 250
    enthält. Das osmotisch in Tetrahydrofuran bestimmte Molekulargewicht beträgt 700; der Schmelzpunkt liegt bei etwa 205°C.
  • Beispiel 3 In einem 0,8-l-Autoklav werden 173 g (1,5 Mol) N-Triäthyl-borazan und 176 g (1,5 Mol) Benzylcyanid, vermischt mit 200 ml Benzol, 1 Stunde auf 165 bis 170°C unter Rühren erwärmt. Das Reaktionsprodukt wird, wie in den vorigen Beispielen beschrieben, aufgearbeitet. Man erhält 192 g eines gelben, in z. B.
  • Benzol und Tetrahydrofuran löslichen Harzes, das 7,3 0/0 Bor und 0,11% aktiven Wasserstoff enthält.
  • Das ebullioskopisch in Benzol ermittelte Molekulargewicht beträgt 2000 i 100; der Schmelzpunkt des Harzes liegt bei etwa 175°C.
  • Beispiel 4 In einem mit Stickstoff ausgespülten 2,7-1-Autoklav werden 403 g (3,5 Mol) N-Triäthyl-borazan auf 180°C erwärmt, innerhalb einer Stunde 410g (3,5 Mol) Benzylcyanid mit Hilfe einer Dosierpumpe gleichmäßig in den Autoklav eingepumpt und dann das Reaktionsgemisch eine weitere Stunde auf 2000 C erhitzt. Es stellt sich ein Druck von 79 at ein. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur beträgt der Enddruck 20 at. Das Reaktionsprodukt wird wie beschrieben aufgearbeitet und 445 g eines orangefarbenen Harzes mit 7,6% Bor und 0,070/0 aktiven Wasserstoff er- halten. Das Molekulargewicht, ebullioskopisch in Benzol bestimmt, beträgt 6000 # 1000. Die Substanz färbt sich in geschlossenem Rohr bei Temperaturen von 260°Chellbraun; bis 600° C konnte kein Schmelzen oder Sintern beobachtet werden.
  • Beispiel 5 In einem 0,8-l-Rührautoklav wird ein aus 21 g (0,2 Mol) Benzonitril, 211 g (1,8 Mol) Benzylcyanid und 230g (2Mol) N-Triäthylborazan bestehendes Gemisch 1,5 Stunden auf 200°C erhitzt, wobei sich ein Druck von 130 at einstellt. Aus dem Reaktionsprodukt erhält man 230 g eines gelben, in Benzol löslichen Harzes mit 7,8% Bor und 0,070/0 aktiven Wasserstoff. Das osmotisch in Benzol ermittelte Molekulargewicht lieferte Werte von 874 und 851; der Schmelzpunkt liegt bei etwa 184°C.
  • Eine Reihe weiterer Nitrile wurde in einem 0,8-1-Autoklav mit N-Triäthyl-borazan analog den Beispielen 3 und 5 umgesetzt. Die eingesetzten Mengen, die Reaktionsbedingungen und die Eigenschaften der erhaltenen polymeren Bor-Stickstoff-Verbindungen sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
  • Hierbei bedeutet 0/o Ha = Prozentgehalt an aktivem Wasserstoff (direkt an Bor gebundener hydridischer Wasserstoff), durch Hydrolyse mit warmer, halbkonzentrierter Schwefelsäure gasvolumetrisch bestimmt.
    Polymere Bor-Stickstoff-Verbindungen
    Fp
    Menge
    Farbe Analyse löslich in z. B. Molekulargewicht
    g °C
    158 eigelb 16,4% B nur wenig in Dioxan, - wird bei 360°C hellbraun,
    21,85 0/o N CS2, CCl4, Tetra- bis 600°C kein Sintern
    0,35 0/o Ha hydrofuran
    267 grau, leicht 8,9 0/o B ; Benzol, Dioxan, 2000 # 100 ~72
    gelbstichig 11,6 °/o N CS2, CCl4 (ebullioskopisch in
    0,220/o Ha in Benzol)
    142 gelbbraun 7,6 0/o B Benzol, CS2 710 ~150
    0,02% Ha (osmotisch in Benzol)
    155 hellgelb 14,8 0/, B wenig in heißem - wird bei 3000 C dunkelgelb,
    19,150/0 N Äthanol bis 6000 C kein Sintern
    0,270/0 Ha
    138 grau, leicht 16,3 0/o B schwer in warmen CS2 - wird bei 420°C graubraun
    gelbstichig | 0,14% Ha | | | bis 600°C kein Sintern
    Versuch | Ausgangssubstanzen |
    Nr. Zeit Temperatur
    Nitril Nitrilmenge N-Triäthyl-borazan Stunden °C
    11 Kokosfettsäurenitril der 293 g 173 g = 1,5 Mol 2 300
    mittleren Zusammensetzung
    C12,45 H25,9 C a N
    12 C5H11 - C # N 146 g = 1,5 Mol 173 g = 1,5 Mol 2 230
    13 C17H35 - C # N 265 g = 1 Mol 115 g = 1 Mol 2,5 220
    Reaktionsbedingungen
    Versuch Ausgangssubstanzen
    Nr. Zeit Temperatur
    Nitril Nitrilmenge ZuBorazan ß Menge Stunden OC
    14 C2H5 - C N 83 g = 1,5 Mol N-Cyclohexyl- 212 g = 1,5Mol 2,5 200
    N,N-dimethyl-
    borazan
    15 CH8 - C m N 103 g = 2,5Mol N-Phenyl-N,N-di- 338 g = 2,5Mol 3 170 bis 180
    methylborazan
    16 C2H5 - C N 83 g = 1,5Mol Pyridinborin 140 g = 1,5Mol 2 190 bis 200
    verdünnt mit 350ml
    Benzol
    17 C2H5 - C N 165 g = 3 Mol N-Triäthylborazan 345 g = 3 Mol 3,5 160

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung polymerer organischer Bor-Stickstoff-Verbindungen, d a d u r c h g ekennzeichnet, daß man Borazane der allgemeinen Formel R + BH3 in der R ein tertiäres aliphatisches, cycloaliphatisches oder aromatisches Amin oder ein gemischt aliphatisch - cycloaliphatisch - aromatisches Amin Polymere Bor-Stickstoff-Verbindungen Menge I Eigenschaften g Farbe Analyse löslich in Molekulargewicht 295 hellbraunes 73,17% C Benzol, Hexan, CHCl3, 1150 d420 = 0,881 Ol 12,61% H CCl4, Tetrahydrofuran (ebullioskopisch in 4,95% B Benzol) 6,810/0 N 8 # 20° = 608 cP 165 | hellbraunes | 65,48% C | Benzol, Ligroin, CHCl3, | 680 | d420 = 0,885 öl 12,12 0/o H CCl4 (ebullioskopisch in 8 20° = 312 cP 9,20/0 B Benzol) 12,010/o N 258 hellgrau; 77,17% C Benzol, Tetrahydrofuran, 1700 Fp. 40°C wachsartig 13,48% H CCl4, CHCl3 (ebullioskopisch in 3,8% B Benzol) Polymere Bor-Stickstoff-Verbindungen Fp Menge Farbe Analyse löslich in Molekulargewicht 100 hellgelb 48,48% C wenig in Benzol - etwa 225°C 9,28% N 14,52 0/o N 12,0% B 0,04% Ha 102 gelb 46,07% C Benzol, Dioxan, Äther, 8,63% H Pyridin, CS2 20,75% N 15,8% B 0,350/0 Ha 102 dunkelgelb 49,850/o C wenig in Benzol - etwa 380°C 8,85% H 17,55 0/o N 11,33% B | | 127 gelb 48,81 0/o C Benzol 2000 etwa 175°C 9,43 % H (kryoskopisch in Benzol) 19,40/o N 13,53% B
    oder ein gemischt aliphatisch-cycloaliphatischaromatisches Amin oder eine heterocyclische Stickstoffbase bedeutet, mit Nitrilen der allgemeinen Formel R1(CN)n oder Gemischen aus diesen Nitrilen, in der R1 einen Kohlenwasserstoffrest und n eine ganze Zahl von mindestens 1 bedeutet, gegebenenfalls in einem gegenüber den Reaktionspartnern inerten Lösungs- oder Suspensionsmittel, bei Temperaturen oberhalb 100°C umsetzt.
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