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DE1209567B - Verfahren zur Herstellung von N-{gamma-[1-(p-Chlor-phenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-(beta-hydroxy-aethyl)-piperazin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-{gamma-[1-(p-Chlor-phenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-(beta-hydroxy-aethyl)-piperazin

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Publication number
DE1209567B
DE1209567B DEB75913A DEB0075913A DE1209567B DE 1209567 B DE1209567 B DE 1209567B DE B75913 A DEB75913 A DE B75913A DE B0075913 A DEB0075913 A DE B0075913A DE 1209567 B DE1209567 B DE 1209567B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piperazine
propyl
chlorophenyl
cyclohexyloxy
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB75913A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Kurt Stach
Dipl-Chem Werner Winter
Dr Med Wolfgang Schaumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roche Diagnostics GmbH
Original Assignee
Boehringer Mannheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehringer Mannheim GmbH filed Critical Boehringer Mannheim GmbH
Priority to DEB75913A priority Critical patent/DE1209567B/de
Publication of DE1209567B publication Critical patent/DE1209567B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/08Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms
    • C07D295/084Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings
    • C07D295/088Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by singly bound oxygen or sulfur atoms with the ring nitrogen atoms and the oxygen or sulfur atoms attached to the same carbon chain, which is not interrupted by carbocyclic rings to an acyclic saturated chain

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von N-{γ-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-(ß-hydroxyäthyl)-piperazin Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung von N-{γ-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-(ß-hydroxyäthyl)-piperazin der Formel und von seinem Dihydrochlorid.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise 1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexanol mit einem N-(γ-Halogen-propyl)-N'-benzyl-piperazin umsetzt, das erhaltene N-{γ-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-benzyl-piperazin in das Hydrochlorid überführt und aus diesem den Benzylrest durch katalytische Hydrierung abspaltet, anschließend das entstandene N-{γ-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-piperazin mit Äthylenoxyd umsetzt und gegebenenfalls anschließend die erhaltene Base in ihr Dihydrochlorid überführt.
  • Die erste Verfahrensstufe wird beispielsweise in Gegenwart von Natriumamid durchgeführt.
  • Die neue Verbindung zeichnet sich durch eine starke zentral erregende Wirkung aus. Im Vergleich zu dem als Stimulans bekannten 1-Phenyl-2-methylaminopropan zeigt die neue Verbindung eine bessere Resorption und eine längere Wirkungsdauer; auch besitzt sie einen anderen Angriffspunkt als die genannte Substanz, nämlich über eine Freisetzung biogener Amine. Gegenüber den in der deutschen Patentschrift 1 090 201 beschriebenen Verbindungen ähnlicher Struktur weist das Verfahrensprodukt besonders überlegene Eigenschaften auf.
  • Folgende Vergleichsversuche wurden durch führt: Geprüfte Verbindungen: A = N-{γ-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-(ß-hydroxyäthyl)-piperazin, B = N-{γ-[1-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N' - methyl - piperazin (deutsche Patentschrift 1 090 201), C = 1-Phenyl-2-methylaminopropan, 1. Motilitätssteigerung bei der Maus Es wurde die Methodik von S c h a u m a n n und S t o e p e l , Naunyn Schmiedeberg's Arch. exp.
  • Path. Pharmac., 241 (1961), S. 383, angewendet.
  • Die Motilität wurde 30 bis 90 Minuten nach subkutaner Injektion gemessen. In der folgenden Tabelle 1 bedeutet Anstieg die Zunahme der Punkte gegenüber den Kontrolltieren.
  • Tabelle 1
    Kontrolle B C
    (satte Mäuse) A
    Punkte mGlkg Anstieg mglkg Anstieg mglkg Anstieg
    --------- --t- --
    34 5,0 60 5.0 44 0,5
    19 2.5 43 2,5 29 05 26
    30 1,25 23 2,5 31 0.5
    Wie aus der obigen Tabelle ersichtlich wird, wirkt die neue Verbindung A bereits in der halben Dosierung gleich stark motilitätssteigernd wie die Verbindung B.
  • Eine Differenzierung der Wirkung der VerbindungA gegenüber der Verbindung C ist bei der obigen Versuchsanordnung nicht möglich. diese erfolgt durch die folgenden Versuche.
  • 2. Erregende Wirkung im Paartest an normalen und mit Reserpin vorbehandelten Mäusen Das Prinzip dieser Methodik ist in Arzneimittelforschung, 15 (L-965), S. 863, beschrieben. Die Mäuse erhalten paarweise jeweils eine Injektion von Kochsalzlösung bzw. Prüfsubstanz, wobei ein Teil der Tiere vorher mit Reserpin behandelt wurde (4 Stunden vor dem Versuch 2mg/kg Reserpin).
  • Die Tiere werden in Einzelkäfige von 15- 15 cm Grundfläche gesetzt und dort beobachtet; nimmt man nämlich die Tiere aus dem Käfig heraus, so sind die Kontrollen so lebhaft, daß eine stimulierende Wirkung nur schwer zu erkennen ist. Eine Erregung ist daran zu erkennen, daß die Tiere sich seltener putzen und erregter herumlaufen als die Kontrollen.
  • Die mit Reserpin vorbehandelten Mäuse dagegen sind so stark sediert, däß man eine Stimulation unter der Einwirkung der Prüfsubstanzen erst erkennt, wenn man sie aus dem Käfig herausnimmt.
  • Der Antagonismus gegenüber der Ptosis ist an der Erweiterung der Lidspalte zu erkennen. Die Abschwächung der Sedation manifestiert sich darin, daß die Tiere auf das Anfassen hin vermehrt herumlaufen und explorieren. In der folgenden Tabelle 2 sind die ED75-Werte (mglkg s. c.), die jeweils 30 Minuten nach der Injektion bestimmt wurden, zusammengestellt.
  • Tabelle 2
    Normale Mäuse Nach Reserpin
    Ptosis Relation
    A 2,35 13,0 4,7
    B - 2,1 19,5 10,8
    C 1,16 0,6 0,3
    Wie aus der obigen Tabelle ersichtlich ist, besitzt die Verbindung A im Vergleich zu Verbindung B eine etwa doppelt so große stimulierende Wirkung; allerdings ließ sich diese höhere Wirksamkeit nicht bei den normalen, wohl aber bei den mit Reserpin vorbehandelten Mäusen demonstrieren.
  • Die wirksamen Dosen der Substanz C waren an mit Reserpin vorbehandelten Mäusen zwei- bis viermal X edriger als an normalen; das ist sicher nicht auf eine höhere Empfindlichkeit der Mäuse zurückzuführen, sondern darauf, daß sich eine Erregung an sedierten Tieren leichter feststellen läßt. Um so auffallender ist es daher, daß die ED7s der Verbindung bei den Reserpintieren im Vergleich zu den normalen Mäusen das Zwei- bis Fünffache beträgt - also gerade umgekehrt wie bei der Substanze. Diese Ergebnisse zeigen, daß die Verbindung C auch dann erregend wirkt, wenn die zur Aufrechterhaltung der normalen Vigilität notwendigen Depots an biogenen Aminen erschöpft sind; das erklärt auch, warum man eine sozusagen unphysiologische Art der Erregung sieht. Die Verbindungen A und B dagegen benötigen die biogenen Amine, d. h., sie wirken über die Aktivierung physiologischer Mechanismen.
  • 3. Resorption und Wirkung bei der Ratte Es wurde die Hemmung des Futterverbrauchs nach der Methode von S p e n g l e r und Wasser, Naunyn Schmiedebergs Arch. exp. Path. Pharmacol., 237 (1959), S. 171, bestimmt, d. h., es wurde festgestellt, wieviel Prozent der Tiere weniger als die Hälfte der Durchschnittsmenge der Kontrollen gefressen hatten, und eine EDso nach L i t c h f i e 1 d und W i I c o x o n, Journ. Pharmacol. exper. Therap., 96 (1949), S. 99, berechnet.
  • Die Resorption wurde an Hand des Verhältnisses der ED50 nach subkutaner und oraler Gabe be- stimmt, die Wirkungsdauer durch Ermittlung der EDso zu verschiedenen Zeiten nach Gabe der Substanzen. Unter Annahme eines exponentiellen Abfalls der Gewebekonzentration wurde die Halbwertzeit berechnet. In der folgenden Tabelle 3 sind die Ergebnisse zusammengestellt.
  • Tabelle 3
    Minuten A B C
    Applikation A B C
    nach Injektion
    s. c. 30 bis 150 8,5 2,9 0,38
    s. c. 120 bis 240 11,2 8,6 2,5
    oral 60 bis 180 16,0 17,8 2,1
    Halbwertzeit, Minuten 240 40 58 33
    Resorption, % ............. | 53 | 16 | 18
    Wie aus der obigen Tabelle ersichtlich wird, besitzt die neue Verbindung A eine wesentlich längere Wirkungsdauer und eine bessere Resorption als die Verbindungen B und C.
  • 4. Toxizität Es wurde in üblicher Weise die akute Toxizität (LD5o in mglkg Maus s. c.) bestimmt.
  • Tabelle 4
    LD50
    Substanz A ................... 160
    Substanz B ................... 156
    Substanz C ................... 8
    Die neue Verbindung A weist demnach etwa die gleiche Toxizität auf wie die Verbindung B. Die bekannte SubstanzC ist demgegenüber wesentlich toxischer.
  • Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung.
  • Beispiel a) Zu einer Suspension von 9,2 g Natriumamid (0,24 Mol) in 50 ccm Toluol läßt man bei Raumtemperatur unter intensivem Rühren eine Lösung von 47,3 g 1 - (p - Chlorphenyl) - cyclohexanol (0,23 Mol) in 120ccm Toluol eintropfen. Anschließend erwärmt man das Gemisch auf 50 bis 60°C, bis die Ammoniakentwicklung beendet ist; gegebenenfalls kann die Mischung zur Vervollständigung der Reaktion noch unter Rückfluß erhitzt werden. Nun läßt man bei Raumtemperatur unter Rühren 60 g N-(y-Chlorpropyl)-N'-benzyl-piperazin (0,24 Mol), gelöst in etwa der gleichen Volumenmenge Toluol, zutropfen und erhitzt das Reaktionsgemisch mehrere Stunden auf dem Siedepunkt. Nach dem Erkalten filtriert man den Niederschlag ab, dampft das Filtrat im Vakuum ein und destilliert den Rückstand im Hochvakuum. Man erhält auf diese Weise 78,5 g (81,5%der Theorie) N-{γ-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyl]-propyl}-N'-benzyl-piperazin; K.p.0,4 245 bis 2500 C. Die Verbindung wird in Ather aufgenommen und mit ätherischer Salzsäure versetzt; das hierbei erhaltene Hydrochlorid schmilzt bei 242 bis 245°C. b) 35 g des gemäß Stufe a) erhaltenen Hydrochlorids werden in 200 ml Methanol aufgeschlämmt und nach Zusatz von 1 g Palladiumkohle (5% Pd) katalytisch hydriert. Nach Beendigung der Wasserstoffaufnahme filtriert man den Katalysator ab, dampft das Lösungsmittel ein und nimmt den Rückstand in Wasser auf. Nach Zugabe von 10 n-Natronlauge wird die Base durch Atherextraktion isoliert. Der Extrakt wird eingedampft und im Hochvakuum destilliert; man erhält 18,1 g (790/0 der Theorie) N -{: - [1- (p - Chlorphenyl) - cyclohexyloxy]-propyl}-piperazin; Kp.0,4 195 bis 198°C. c) 25,5 g (0,07 Mol) der gemäß Stufe b) erhaltenen Base löst man in 50 ml Methanol, versetzt mit 4 g Athylenoxyd und rührt 1/2 Stunde bei Raumtemperatur. Anschließend wird 112 Stunde auf 50 bis 60°C erwärmt. Das Reaktionsgemisch dampft man ein und destilliert im Hochvakuum; Kp.0,05 210 bis 220°C. Die Ausbeute beträgt 27,1 g (94,5% der Theorie) N - - [1- (p - Chlorphenyl) - cyclohexyloxyjpropyl}-N'-(ß-hydroxyäthyl)-piperazin. Das in üblicher Weise hergestellte Dihydrochlorid schmilzt bei 189 bis 1900C.
  • Der benötigte Ausgangsstoff wurde folgendermaßen hergestellt: 26,4 g N-Benzyl-piperazin (0,15 Mol) erhitzt man mit 23,7 g 1-Chlor-3-brompropan (0,15 Mol) und 30,3 g Triäthylamin (0,3 Mol) in 50 ml Tetrahydrofuran 5 Stunden zum Sieden. Das ausgefallene Triäthylaminhydrobromid wird abgesaugt und das Lösungsmittel eingedampft. Den Eindampfrückstand destilliert man im Hochvakuum; Kp.0,4 127 bis 128°C. Die Ausbeute an N-(γ-Chlorpropyl)-N'-benzylpiperazin beträgt 27,0 g (72% der Theorie).

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Ndy-[1-(p-Chlorphenyl) - cyclohexyloxyj - propyl} - N' - (ß - hydroxyäthyl)-piperazin der Formel und von seinem Dihydrochlorid, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß man in an sich bekannter Weise 1 -(p-Chlorphenyl)-cyclohexanol mit einem N-(y-Halogen-propyl)-N'-benzyl-piper azin umsetzt, das erhaltene Ndy-[1-(p-Chlorphenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-benzyl-piperazin in das Hydrochlorid überführt und aus diesem den Benzylrest durch katalytische Hydrierung abspaltet, anschließend das entstandene N - - 1 - Chlorphenyl) - cyclohexyloxyl- propyl}-piperazin mit Athylenoxyd umsetzt und gegebenenfalls anschließend die erhaltene Base in ihr Dihydrochlorid überführt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 090 201.
DEB75913A 1964-03-14 1964-03-14 Verfahren zur Herstellung von N-{gamma-[1-(p-Chlor-phenyl)-cyclohexyloxy]-propyl}-N'-(beta-hydroxy-aethyl)-piperazin Pending DE1209567B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090201B (de) * 1959-05-02 1960-10-06 Boehringer & Soehne Gmbh Verfahren zur Herstellung neuer basischer therapeutisch wirksamer AEther bzw. deren Salzen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090201B (de) * 1959-05-02 1960-10-06 Boehringer & Soehne Gmbh Verfahren zur Herstellung neuer basischer therapeutisch wirksamer AEther bzw. deren Salzen

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