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DE1209006B - Hydropneumatische Federung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Hydropneumatische Federung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1209006B
DE1209006B DES78509A DES0078509A DE1209006B DE 1209006 B DE1209006 B DE 1209006B DE S78509 A DES78509 A DE S78509A DE S0078509 A DES0078509 A DE S0078509A DE 1209006 B DE1209006 B DE 1209006B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
rigid
air
liquid chamber
check valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES78509A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suspa Federungstechnik GmbH
Original Assignee
Suspa Federungstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Suspa Federungstechnik GmbH filed Critical Suspa Federungstechnik GmbH
Priority to DES78509A priority Critical patent/DE1209006B/de
Publication of DE1209006B publication Critical patent/DE1209006B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/08Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid where gas is in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/096Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid where gas is in a chamber with a flexible wall comprising a hydropneumatic accumulator of the membrane type provided on the upper or the lower end of a damper or separately from or laterally on the damper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Hydropneumatische Federung für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine hydropneumatische Federung für Fahrzeuge, an der Druckflüssigkeit mittels des Verdrängerkolbens einer starren Flüssigkeitskammer über ein Rückschlagventil auf ein Gas- bzw. Luftpolster wirkt, das aus einem mit Gas bzw. Luft gefüllten geschlossenen Sack aus elastischem Stoff, wie Gummi, Kunststoff od. dgl., besteht und von einer anderen starren Flüssigkeitskammer umschlossen ist, wobei die Gehäuse beider Flüssigkeitskammern örtlich voneinander getrennt und lediglich über eine flexible Rohrleitung flüssigkeitsverbunden sind und wobei die z. B. mit einem Rückschlagglied aus plastischem Stoff, wie Gummi, versehene Rückschlagventileinheit einen den Abfluß von Druckflüssigkeit aus dieser anderen Flüssigkeitskammer verzögernden Verbindungskanal aufweist.
  • Die Kraft, mit der eine solche hydropneumatische Federung bei einer Belastung anspricht, ist somit ganz besonders abhängig von dem Druck des im Sack eingeschlossenen Mediums. Bei einem verhältnismäßig hoch gewählten Druck des Mediums und einem nur kleinen Sackraum wird die Federung hart arbeiten, insbesondere in den Endlagen. Man begeh riet dem in bekannter Weise dadurch, daß große Luft-bzw. Gasvolumen vorgesehen werden.
  • Es ist beispielsweise eine hydropneumatische Federung mit Flüssigkeitsdämpfung, insbesondere für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der die Dämpfungsflüssigkeit die Radlast auf das Luft- bzw. Gaspolster unter Zwischenschaltung eines frei schwimmenden Luft- oder gasgefüllten Kolbens überträgt, wobei der Hohlraum des frei schwimmenden Kolbens über einen flexiblen Schlauch mit einer darüberliegenden Ventilkammer in Verbindum steht.
  • Es ist weiterhin eine hydropneumatische Federung bekannt, bei der die Flüssigkeitskammer für den Kolben über eine Öffnung in einer starren Scheidewand in unmittelbarer Verbindung mit der den Sack umschließenden zweiten starren Flüssigkeitskammer steht.
  • Ferner sind hydropneumatiscne Federungen bekiinnt, bei denen Lias Gehäuse beider Kammerräume örtlich volteiiiandcr -etrennt und lediglich über eine beispielsweise an sich bekannte flexible Rohrleitung flüssigkeitsverbunden sind. Die örtliche Trennung der Gehäuse der beiden Flüssigkeitskammern hat den Vorteil, daß der seine äußere Raumform am beweten Fahrzeug ändernde Federungsteil bzw. Kammerteil raumsparend klein und somit auch mit verhältnismäßig geringem Gewicht ausführbar ist; hingegen k"tlin der das Gas- bzw. Luftpolster aufnehmende Kammerteil verhältnismäßig recht groß bemessen werden, weil für seine Anordnung am Fahrzeug eine geeignete Stelle beliebig wählbar ist. Mit dem großen Volumen des Polstermediums werden die bereits angegebenen Vorteile der besseren Federungscharakteristik erreicht.
  • Bei den bekannten hydropneumatischen Federungen weisen die das Gaspolster aufnehmenden Kammern oft nur einen in sich geschlossenen Sack aus elastischem Werkstoff auf. Um eine Anzapfmöglichkeit dieses Sackes zu erreichen, damit die Zu- und Abfuhr von Druckgas im laufenden Fahrbetrieb betriebssicher durchgeführt werden kann, wird bei Federungen der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der aus zwei beispielsweise halbkugelförmigen, mit ihren Öffnungen einander zugekehrten Teilen bestehende Sack über einen starren Ringträger des entsprechenden zweiteiligen Gehäuses gehaltert ist, so daß Luft oder Gas in den Sackraum der Flüssigkeitskammer über ein Ventil und eine ständige, als radiale Bohrung ausgebildete Verbindung durch einen Kompressor eingefüllt bzw. während der Fahrt nachgefüllt werden kann.
  • Dem bekannten Bestreben, die Federung je nach Belastung und denn Straßenzustand einzustellen, wird dabei in einfacher und wenig aufwendiger Weise durch die Verbindung des Sackraumes mit der Kompressordruckleitung und dem Ventil genügt. Von Vorteil ist es, daß die Bedienung während der Fahrt bequem bewerkstelligt werden kann, weil die Anbaustelle für das Polster entsprechend wählbar ist. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Zeichnung gibt die hydropnetamaiische Federung irrt Längsschniti durch die Kammerräume wieder.
  • Die Federung weist einen Zylinder 67 auf, der an seinem unteren Ende anit der Hängeöse68 versehen ist und am oberen Ende durch die Scheibe 69 geschlossen ist. Im Zylinder 67 ist der Kolben 70 verschiebbar geführt. Fr weist die Kolbenstange 71 auf, die am freien Ende die Flängeöse 72 besitzt. Der mit nicht gezeichnetem ®1 gefüllte untere Zylinderraum ist über die flexible Leitung 66 mit der öffnung 65 des Kugelventils E4 verbunden. Die Kugel 22 besteht in bereits vorgeschlagener Weise aus Gummi oder einem elastischen Kunststoff und bedeckt die Öffnung 65. Die Kugel ist von dem mit Durchbruchöffnungen 41 versehenen Käfig 23 umgeben. Die kuglige Siizfläche des Ventils besitzt in bereits vorgeschlagener Weise vier nutenförmige Kanäle 21. In Abhängigkeit vom Schließdruck des Öles werden hierbei diese Verbindungskanäle durch Oberflächenteile der Kugel im Durchlaßquerschnitt verengt. Die vom Zylinder 67 umschlossene Flüssigkeitskammer ist mit einer anderen starren Flüssigkeitskammer verbunden, die aus den beiden starren Teilen 52 und 54 besteht. Beide Teile sind mit ihren jeweils offenen Enden auf den starren Ringträger 45 aufgesetzt und darauf befestigt. Der Ringträger weist die radiale Bohrung 55 auf, die - in an sich bekannter und nicht gezeichneter Weise - über ein Ventil und eine Leitung mit einem Kompressor verbunden ist, so daß Luft bzw. Gas in den aus den beiden Teilen 43 und 44 bestehenden Luftsack eingefüllt bzw. während der Fahrt nachgefüllt werden kann. Die beiden Sackteile weisen zum Zweck ihrer Halterung am starren Ringträger den Flansch 46 bzw. 47 auf, über die sie in Aussparungen 48 bzw. 49 des Ringträgers 45 eingelegt und durch einen eingepreßten oder eingeschraubten Ring 50 bzw. 51 gehalten werden. Auf der der radialen Bohrung 55 gegenüberliegenden Seite weist der Ringträger eine radiale Bohrung 56 auf, durch die Öl in die zweiteilige Ölkammer über die axiale Bohrung 57 eingefüllt werden kann. Durch weitere axiale Bohrungen 58 wird ein Ausgleich des Öldruckes in den beiden Teilen 52, 54 der Ölkammer erzielt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Hydropneumatische Federung für Fahrzeuge, an der Druckflüssigkeit mittels des Verdrängungskolbens einer starren. Flüssigkeitskammer über ein Rückschlagventil auf ein Gas- bzw. Luftpolster wirkt, das aus einem mit Gas bzw. Luft gefüllten geschlossenen Sack aus elastischem Stoff, wie Gummi, Kunststoff od. dgl., besteht und von einer anderen starren Flüssigkeitskammer umschlossen ist, wobei die Gehäuse beider Flüssigkeitskammern örtlich voneinander getrennt und lediglich über eine flexible Rohrleitung flüssigkeitsverbunden sind und wobei die z. B. mit einem Rückschlagventil aus elastischem Stoff, wie Gummi, versehene Rückschlagventileinheit einen den Abfluß von Druckflüssigkeit aus dieser anderen Flüssigkeitskammer verzögernden Verbindungskanal aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der aus zwei beispielsweise halbkugelförmigen, mit ihren Öffnungen einander zugekehrten Teilen bestehende Sack (43, 44) über einen starren Ringträger (45) des entsprechenden zweiteiligen Gehäuses (52, 54) gehaltert ist, so daß Luft oder Gas in den Sackraum (43, 44) der Flüssigkeitskammer (52, 54) über ein Ventil (bei 55) und eine ständige, als radiale Bohrung ausgebildete Verbindung (55) durch einen Kompressor eingefüllt bzw. während der Fahrt nachgefüllt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 610 541, 1012 779; deutsche Auslegeschrift Nr.1021730.
DES78509A 1958-12-20 1958-12-20 Hydropneumatische Federung fuer Fahrzeuge Pending DE1209006B (de)

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DE1209006B true DE1209006B (de) 1966-01-13

Family

ID=7507520

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DES78509A Pending DE1209006B (de) 1958-12-20 1958-12-20 Hydropneumatische Federung fuer Fahrzeuge

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DE (1) DE1209006B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4040040A1 (de) * 1990-12-14 1992-06-17 Bayerische Motoren Werke Ag Hydropneumatisches feder-daempfersystem fuer fahrzeuge
DE29718807U1 (de) * 1997-10-22 1998-02-05 Liebherr-Werk Ehingen Gmbh, 89584 Ehingen Achsfederung von Lastfahrzeugen und Arbeitsmaschinen
CN105422713A (zh) * 2015-12-31 2016-03-23 河海大学常州校区 一种蓄能缓冲器

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE610541C (de) * 1932-11-13 1935-03-15 Wilhelm Langguth Stossdaempfer mit mehreren Verdichtungsraeumen
DE1012779B (de) 1952-08-29 1957-07-25 Renault Hydropneumatischer Stossdaempfer
DE1021730B (de) * 1955-03-24 1957-12-27 Demag Zug Gmbh Hydro-pneumatisch arbeitende Stabilisier- und Abfederungsvorrichtung fuer Fahrzeuge

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