DE1208668B - Schwingspielzeug - Google Patents
SchwingspielzeugInfo
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- DE1208668B DE1208668B DEL35197A DEL0035197A DE1208668B DE 1208668 B DE1208668 B DE 1208668B DE L35197 A DEL35197 A DE L35197A DE L0035197 A DEL0035197 A DE L0035197A DE 1208668 B DE1208668 B DE 1208668B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
Landscapes
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Description
-
Schwingspielzeug Es ;#st ein Schwingspielzeug zur Erzeugung einer I )rtlatifenden Bewec, --una von lose auf eine Fläche auf- gesetzten Spielgegenständen vorgeschlagen worden, hei dein die Fläche in für das Au-e nicht sichtbare beliebig wählbarer schräcer Richtun- C Ci JL h. einer Richtuni. die eine waa#,erechte und eine C senl#reclite Komponente liat, versetzt wird. Die Spiel- L,et-#ensti:inde füliren auf der Schwin-fläche eine gleich- SM _gleitende Bewegung, C - aus. und zwar in der Rich- tung, die durch die Richtung der Erregerkraft und C durch die Richtun- der die Schwingfläche tragenden Z, C Lciikerfederil bestimmt ist. Das Schwingspielzeug kann so ausgebildet sein, daß die Schwinaerre-unc, in #,enk-rocliter Richtung auf die Spielfläche eingeleitet wird. Die Erfindung betrifft eine Weiterbildung dieses SchNvingspielzeuges und bestellt darin, daß auf einem gemeinsamen Grundrahmen zwei von mindestens einem gemeinsamen Magnetteil an-etriebene Spiel- fl:icii(#ii mit ausgeprägter gebogener oder gerader für die Spielgegenstände angeord- riet sind, von dellen di#- eine durch links-eneigte Lenk-erfedern Lind die andere durch rechts-enei-te -eführt ist. Zwe#-,1,mäßicerweise wird man 2eIgenüber dem Maonelteil an der Unterseite !v(1--,r einen Aiil#ei- vorsehen. Hat man es n-,it einern Schviiii-spielzeu- zu tun, bei dem die Doppelsch,Aingfläche durch zwei oder drei Er--eger angetrieben wird, so wird I ;cc:-er- j Magnetteil an den zwe; Laufflächen Bei Spielze"i"y nian die nur dadurch in beider Rieb- tungen w##nuern lassend daß man das ganze Spielzeug um Bei dem Spielzeug gemäß der ist c:rie Schwenkune, nicht mehr InfoNe der -.-e#-schiodenarti"en Nei-un- C zr # Jci- entsteht auf der eineil Schwiri-Iläche der Spiel-c-eristände. die der auf der Nachbarbahn entgegen- ist. Dadurch xv-*rd durch das Spielelenient, dessen Mang,-- z. B. zur Anpassung all andere- Spiel- -#vi--ri:len kann, ein Verkehr hei dein Personen rechts aneinander o-b# c.-',2u Fahrzeu-e rechts aneinander vor- Auf diese Art ist es z.B. möYlicli, den eine Autobalin in sin- --ielerischer Weise Zu Zweck wird man Nach- vo-i #lotor-;-»,.dei-.g. Autos oder Omnibussen ,'U# Spioil'hächen zu latifon brin-Yen. Auch kann Veruendung ertsprechender Spielgegepstände aus-eb;' e --d te Schwin-- Schwingungen versetzt werden. Es ist allerdings auch möglich, das Spielzeug so auszubilden, daß nur eine der Schwingflächen 5 oder 6 in Bewegung versetzt wird.spielzeug jeder andere gegenläufige Verkehr imitiert we-.-den. Das erfindungsgemäß ausgebildete Schwing spielzeug ist daher in hohem Maße geeignet, den Spieltrieb zu sieigeim. Ein Ausführunasbeispielgemäß derErfindungwird ,in Pland der Zeichnung erläutert. F i g. 1 stellt eine Seitenansicht dar. F i g. 2 ebenfalls eine Seitenansicht, in Längs- richtung gesehen. Als Auslührungsbeispiel ist ein Schwin,espielzeug ,gewählt, das durch einen Antrieb in Forni eines ein- ziaen Ma-neten 1 in Schwinaunaen versetzt wird. Die- ser NI:-igneut ei! ist aunf dem Grundrahmen 2 anaeord- net, der mit Hiffe der Gii-omipuflier 3 auf einer iesten Upterla.,ge ruht. Der Magneaell kat die Wechselstroiliwicklurg 4, cAic 21 eire Spannung geeigneter Frequenz an- -eschlossen w;rd, Bei Anschluß der Wick-Jung an clas Versorgungsnetiz, wozu ein geeigneter Transformator sein kann, schwingt das Schwingspielzeug ir.;t eincr Frequenz von 1.00 Nz. Will man das Schwingspielzeug riiit einer Frequenz von 50 Llz lassen, so erfolgt die Speisung der Wick- luo- 41, aus dem Ve-.-sorgun,-snetz Über einen Gleich- ;7icbtc"r. E#; ist zweckmäßig, den Antrieb so auszuleoen, daß er mit derselben Spannung gespeist werden kann, die zün, Antrieb einer elektrischen Osen- bal-in 2r[Gi-c7!erlich ist. Dies hat einmal den Vorteil, Lirß nu,- 2;ii T#-,Urisfc,--#riiator für beide Spielzeuge er- ist, andererseits eine Gefahr für das si-iie- iend.-. fK-ird durch die Spannung nicht vorbanden ist. Durch den #/i,2£!nctteil wird die Doppelspieltbche 5# 6 l'n Schwin-u;laen versetzt. Züi diesem Zweck ist die Spielfig#che 5 -mit dem Anker 7 und diü Spiel- fläche 6 mit dem Anker 8 versehen. Auf diese Art w,i7d erreicht, daß die Spielflächen zu gleicher Zeit in C - Die Spielfläche 5 ruht auf Lenkerfedern 9, die nach links geneigt sind. Infolge dieser Neigung der Führungsfedern entsteht auf dieser Spielfläche eine Bewegung der lose aufgesetzten Spielgegenstände nach rechts. Die Spielfläche 6 hingegen ist auf rechtsgeneigten Lenkerfedern 10 gelagert, die eine Bewegung der aufgesetzten Spielgegenstände nach links erzeugen. Setzt man beispielsweise Imitationen von Autos auf beide Spielflächen, so führen sie eine gegenläufige Bewegung aus, die die Vorstellung des Verkehrs auf einer Autobahn oder einem Straßenzug vermittelt.
- Die Erregung des Spielzeuges mit Hilfe eines Magneten ist bis zu einer bestimmten Länge ratsam. Für sehr lange Laufbahnen wird man zwei, drei oder mehr Magnete vorsehen.
Claims (2)
- Patentanspräche: 1. Schwingspielzeug mit einer durch schräg angeordnete Lenkerfedern zwangläufig geführten schwingenden Spielfläche, in die die Schwingungserregung in senkrechter Richtung eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem gemeinsamen Grundrahmen (2) zwei von mindestens einem gemeinsamen Magnetteil (1) ancretriebene Spielflächen (5, 6) mit ausgeprägter gerader oder gebogener Bewegungsrichtung angeordnet sind, von denen die eine durch linksgeneigte Lenkerfedern (9) und die andere durch rechtsgeneigte Lenkerfedern (10) geführt ist.
- 2. Schwingspielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite jeder Spielfläche (5, 6) mindestens ein dem gemeinsamen Magnetteil (1) gegenüberliegender Anker (7, 8) vorgesehen ist. 3. Schwingspielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung der Wicklung (4) des Magnetteils (1) aus dem Versorgungsnetz über einen Gleichrichter erfolgt. 4. Schwingspielzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisung der Wicklung (4) des Magnetteils (1) über einen Transformator mit einer ungefährlichen, herabgesetzten Spannung erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL35197A DE1208668B (de) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Schwingspielzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL35197A DE1208668B (de) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Schwingspielzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1208668B true DE1208668B (de) | 1966-01-05 |
Family
ID=7266974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL35197A Pending DE1208668B (de) | 1960-01-25 | 1960-01-25 | Schwingspielzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1208668B (de) |
-
1960
- 1960-01-25 DE DEL35197A patent/DE1208668B/de active Pending
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