DE2032520C3 - Schwingankermotor - Google Patents
SchwingankermotorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K33/00—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
- H02K33/16—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with polarised armatures moving in alternate directions by reversal or energisation of a single coil system
-
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- H02K33/00—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
- H02K33/02—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
- H02K33/04—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
- H02K33/06—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation with polarised armatures
Landscapes
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Description
Zungen abgestutzt sind, welche an die Lager des Schwingankers bildenden Platten befestigt sind. Diese
Platten bilden somit in vorteilhafter Weise gleichzeitig die Lager des Schwingankers und mit ihren Zungen
Abstützungen für die äußeren Enden der Rückstellfedern. Dies ergibt einen einfachen Aufbau. Außerdem
sind die Rückstellfedern zwischen die Zungen und die Polschuhe von der Seite her einfach einsetzbar.
Vorteilhafterweise sind die beiden Rückstellfedern auf jeder Seite des Schwingankers mindestens teilweise
übereinanderliegend angeordnet Auch dies begünstigt einen gedrängten, kompakten Aufbau.
Nach einer Weiterbildung sind die Zungen für die Abstützung einer der beiden Rückstellfedern jeder Seite
des Schwingankers mit einer der beiden Lagerplatten einstückig ausgebildet Dies vereinfacht die Herstellung.
Zweckmäßigerweise sind die beiden Lagerplatten mit ihren beiden Zungen austauschbar gleich ausgebildet
Dadurch ist deren Unterscheidung bei der Montage entbehrlich.
Bei einem Schwingankermotor, dessen Schwinganker einen Dauermagneten sowie zwei doppelpolige Polschuhe
aufweist, sind zweckmäßigerweise der Dauermagnet und die zwei doppelpoligen Polschuhe mittels
eines Kunststoffkörpers gegeneinander festgelegt. Die Polschuhe und der Dauermagnet sind dadurch zu einer
festen, stabilen Einheit miteinander verbunden.
Schließlich sieht eine Weiterbildung noch vor, daß der Kunststoffkörper kurze, zentrisch zur Schwingachse
sitzende Lagerzapfen des Schwingankers trägt. Neben fertigungstechnischen Vorteilen ergibt sich eine sichere
und genaue Lagerstellenanordnung beim Schwinganker.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine teilweise im Schnitt gem. der Schnittlinie
l-l in F i g. 2 gehaltene Aufsicht eines Schwingankermotors,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines Schwingankermotors und
Fig.3 einen Querschnitt eines Schwingankermotors
entsprechend der Schnittlinie IH-III in Fig.2, jedoch um 90° verdreht dargestellt.
Ein Schwingankermotor 1 weist zwei Erregermagnete 3 und 4 auf, die mit Wechselstrom zu erregende
Spulen 5 und 6 tragen. Diese Spulen sitzen jeweils auf einem Mittelsteg eines Erregermagneten, die jeweils
noch zwei Außcnschenkel haben. Zwischen den beiden Erregermagneten 3 und 4 ist der Schwinganker 7
angeordnet Dieser weist einen Dauermagneten 8 mit zwei Polschuhe 9 und 10 verschiedener Polarität auf.
Der Schwinganker 7 ist um eine zentrische Drehachse hin- und herschwingbar mittels Lagerzapfen ti
gelagert
Bei dem Schwingankermotor 1 dienen als auf den Schwinganker 7 einwirkende Rücksteüelemente Rückstellfedern
24. Diese sind mit ihren Abstützflächen an ihrem dem Schwinganker 7 entfernten Ende innerhalb
der Randkontur des Magnetsystems liegend angeordnet Auf jeden der beiden Polschuhe 9 und 10 wirken
zwei Rückstellfedern 24 ein, deren Längsachsen mit der Längsachse des Schwingankers spitze Winkel bilden. In
F i g. 1 erkennt man die entsprechend schlanke Bauform des Schwingankermotors 1. Die Rückstellfedern 24,
deren eines Ende an einem der beiden Polschuhe 9 oder
10 angreift stützen sich an dem entgegengesetzten Ende jeweils an einer Zunge 31 bis 34 ab. Die Zungen 31
bis 34 sind einstückig mit Lagerplatten 35,36 verbunden (F i g. 2). An jeder Lagerplatte sind zwei etwa diagonal
gegenüberliegende Zungen 31, 34 bzw. 32, 33 angeformt. Durch die gleiche Ausbildung der beiden
Lagerplatten 35,36 sind diese gegeneinander austauschbar.
Durch die gute seitliche Zugänglichkeit der Lagerstellen für die Rückstellfedern 24 sind diese auch
einfach montierbar.
Die beiden Lagerplatten 35,36 bilden gleichzeitig die
Lager für zentrisch zur Schwingachse des Schwingan-
«) kers 7 sitzende Lagerzapfen 11. Diese sind in einem um
den Schwinganker 7 insbesondere gespritzten Kunststoffkörper mit eingespritzt. Dadurch ergibt sich unter
anderem eine exakte Positionierung dieser Lagerzapfen
11 und damit auch des Schwingankers 7. Ein weiterer
wesentlicher Vorteil der Kunststoffumspritzung besteht
noch darin, daß die Polschuhe 9, 10 und der Dauermagnet 8 gut gegeneinander festgelegt sind. Der
Dauermagnet 8 kann gegebenenfalls auch mehrteilig ausgebildet sein.
Die beiden Rückstellfedern 24 auf jeder Seite des Schwingankers 7 sind mindestens teilweise übereinanderliegend
angeordnet. Neben einem kompakten Aufbau hat dies noch den Vorteil, daß an den durch die
Zungen 31 bis 34 gebildeten Abstützungen für die Rückstellfedern 24 gegebenenfalls Einstellschrauben
(hier nicht dargestellt) vorgesehen sein können, um die Federkraft einstellen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Schwingankermotor, insbesondere für Handgeräte, der ein durch Wechselstrom erregtes Magnetsystem
sowie einen symmetrisch aufgebauten, mit Polschuhen versehenen Schwinganker aufweist
welcher um seine Mittelachse drehbar gelagert ist und die Umrißform eines Doppel-T-Ankers hat,
wobei das Elektromagnetsystem zumindest zwei vor den Polschuhen des Schwingankers einander gegenüberliegend
angeordnete, elektromagnetisch beeinflußte Pole hat und der mit einem Dauermagneten
ausgerüstete Schwinganker so ausgebildet ist, daß er konträr gegenüberliegende, in gleicher Richtung mit
Abstand nebeneinander verlaufende Polschuhe mit unterschiedlicher Polarität besitzt, wobei das Elektromagnetsystem
vorzugsweise zwei gegenüberliegende und gegenpolig geschaltete Erregermagnete
mit je drei Polen abwechselnder Polarität und der Schwingankermotor auf den Schwinganker einwirkende,
an den beiden Seiten des Schwingankers angeordnete Rückstellelemente besitzt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Rückstellelemente mit der Längsachse des Schwingankers
spitze Winkel bilden.
2. Schwingankermotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstellelemente Rückstellfedern
(24) dienen und daß vorzugsweise an jeder Seite des Schwingankers (7) zwei, etwa an
entgegengesetzten Enden angreifende Rückstellfedern (24) angeordnet sind, deren Abstützfläche an
dem dem Schwinganker (7) entfernten Ende innerhalb der Randkontur des Magnetsystems liegt.
3. Schwingankermotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schwinganker
(7) entfernten Enden der Rückstellfedern (24) an Zungen (31 bis 34) abgestützt sind, welche an die
Lager des Schwingankers bildenden Platten (35,36) befestigt sind
4. Schwingankermotor nach Anspiuch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rückstellfedern
(24) auf jeder Seite des Schwingankers (7) mindestens teilweise übereinanderliegend angeordnet
sind.
5. Schwingankermotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (31 bis 34) für die
Abstützung einer der beiden Rückstellfedern (24) jeder Seite des Schwingankers (7) mit einer der
beiden Lagerplatten (35, 36) einstückig ausgebildet sind.
6. Schwingankermotor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerplatten (35,36)
mit ihren beiden Zungen (31, 34 bzw. 32, 33) austauschbar gleich ausgebildet sind.
7. Schwingankermotor nach Anspruch I bis 6, dessen Schwinganker einen Dauermagneten sowie
zwei doppelpolige Polschuhe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet (8) und die
zwei doppelpoligen Polschuhe (9, 10) mittels eines Kunststoffkörpers gegeneinander festgelegt sind.
8. Schwingankermotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper kurze,
zentrisch zur Schwingachse silzende Lagerzapfen
(11) des Schwingankers (7) trägt.
Die Erfindung betrifft einen Schwingankermotor, insbesondere für Handgeräte, der ein durch Wechselstrom
erregtes Magnetsystem sowie einen symmetrisch aufgebauten, mit Polschuhen versehenen Schwinganker
aufweist, welcher um seine Mittelachse drehbar gelagert
ist und die Umrißform eines Doppel-T-Ankers hat, wobei das Elektromagnetsystem zumindest zwei vor
den Polschuhen des Schwingankers einander gegenüberliegend angeordnete, elektromagnetisch beeinflußte
Pole hat und der mit einem Dauermagneten ausgerüstete Schwinganker so ausgebildet ist, daß er
konträr gegenüberliegende, in gleicher Richtung mit Abstand nebeneinander verlaufende Polschuhe mit
unterschiedlicher Polarität besitzt, wobei das Elektromagnetsystem
vorzugsweise zwei gegenüberliegende und gegenpolig geschaltete Erregermagnete mit je drei
Polen abwechselnder Polarität und der Schwingankermotor auf den Schwinganker einwirkende, an den
beiden Seiten des Schwingankers angeordnete Rück-Stellelemente besitzt.
Ein derartiger Schwingankermotor ist bereits vorgeschlagen worden (vgl. DE-PS 16 13 320) und hat sich in
Versuchen gut bewährt.
Als Rückstellelemente für den Schwinganker dienen bei diesem Schwingankermotor Federn oder Gummipuffer, die mit ihren Beaufschlagungsssiten etwa zueinandergewandt sind und an einem Steg des Schwingankers anliegen. Die Rückstellelemente sind dabei an den beiden Seiten des Schwingankers mit ihren
Als Rückstellelemente für den Schwinganker dienen bei diesem Schwingankermotor Federn oder Gummipuffer, die mit ihren Beaufschlagungsssiten etwa zueinandergewandt sind und an einem Steg des Schwingankers anliegen. Die Rückstellelemente sind dabei an den beiden Seiten des Schwingankers mit ihren
JO Längsachsen etwa quer zur Längserstreckung des Schwingankers angeordnet.
Bei beengten Einbau-Platzverhältnissen für den Schwingankermotor in einen Handgriff od. dgl. kann die
vorerwähnte Anordnung der Rückstellelemente nachteilig sein, insbesondere, wenn dieser Schwingankermotor
in einem schmalen Gehäuse untergebracht werden soll. Außerdem ist die Montage dieser Rückstellelemente
noch vergleichsweise aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
ίο Schwingankermotor der eingangs erwähnten Art von kompakter, namentlich schmaler Bauart zu schaffen,
wobei die Rückstellelemente bei der Montage des Schwingankermotors dennoch einfach einsetzbar, jedoch
gleichzeitig sicher in ihrer Funktionslage gehalten sein sollen. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die
Erfindung bei einem Schwingankermotor der eingangs erwähnten Art vor, daß die Längsachsen der Rückstellelemente
mit der Längsachse des Schwingankers spitze Winkel bilden.
Diese Anordnung der Rückstellelemente ermöglicht nicht nur eine gedrängte Bauweise des Schwingankermotors
in seiner Längsrichtung, sondern auch eine einfache und betriebssichere Einbauweise dieser Rückstellelemente.
Zweckmäßigerweise dienen als Rückstellelemente Rückstellfedern, wobei vorzugsweise an jeder Seite des
Schwingankers zwei, etwa an entgegengesetzten Enden angreifende Rückstellfedern angeordnet sind, deren
Abstützfläche an dem dem Schwinganker entfernten
W) Ende innerhalb der Randkontur des Magnetsystems
liegt. Dadurch ergibt sich ein symmetrischer Kraftangriff an dem Schwinganker zur Rückstellung. Durch die
Lage der äußeren Enden der Rückstellfedern innerhalb der Randkontur des Magnetsystems wird eine schmale
h Bauweise des Schwingankermotors zusätzlich begün-.ligt·
Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß die dem Schwinganker entfernten Enden der Rückstellfedern an
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702032520 DE2032520C3 (de) | 1970-07-01 | 1970-07-01 | Schwingankermotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702032520 DE2032520C3 (de) | 1970-07-01 | 1970-07-01 | Schwingankermotor |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2032520A1 DE2032520A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE2032520B2 DE2032520B2 (de) | 1979-06-28 |
| DE2032520C3 true DE2032520C3 (de) | 1980-03-13 |
Family
ID=5775465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| DE3822333A1 (de) * | 1988-07-01 | 1990-01-04 | Philips Patentverwaltung | Kleines haushaltsvibrationsgeraet zum abschneiden von koerperhaaren |
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| DE4341127A1 (de) * | 1993-12-03 | 1995-06-08 | Russenberger Pruefmasch | Vorrichtung für die Schwingfestigkeitsprüfung eines Prüfkörpers |
-
1970
- 1970-07-01 DE DE19702032520 patent/DE2032520C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2032520B2 (de) | 1979-06-28 |
| DE2032520A1 (de) | 1972-01-13 |
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