DE1207833B - UEbungsmunition fuer Minenwerfer - Google Patents
UEbungsmunition fuer MinenwerferInfo
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- DE1207833B DE1207833B DED42233A DED0042233A DE1207833B DE 1207833 B DE1207833 B DE 1207833B DE D42233 A DED42233 A DE D42233A DE D0042233 A DED0042233 A DE D0042233A DE 1207833 B DE1207833 B DE 1207833B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B8/00—Practice or training ammunition
- F42B8/12—Projectiles or missiles
- F42B8/20—Mortar grenades
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
F07f
Deutsche Kl.: 72d-7
Nummer: 1207 833
Aktenzeichen: D42233Ic/72d
Anmeldetag: 13. August 1963
Auslegetag: 23. Dezember 1965
Übungsmunition für Minenwerfer, die aus einer Geschoßattrappe verschossen wird, für die eine entleerte
scharfe Mine benutzt werden kann und in die ein Einsatzlauf für eine Kleinkaliber-Übungsgranate
eingesetzt ist, ist bereit bekannt. Hinten in diesem Einsatzlauf ist das Patronenlager für eine Treibladungspatrone
für die, Übungsgranate, während im Schwanzstück der Gesphoßattrappe eine Auswerfladung
für die Attrappe sitzt, welche nach Laden des Werferrohres durch Aufstoßen der Übungsmunition ίο
auf den Werferrohrboden gezündet wird. Auswerfladung
der Attrappe und Treibladung der Übungsgranate sind so bemessen, daß die Übungsgranate v
während der Bewegung der-Attrappe im Werferrohr ausgesehossen wird"un<| die Attrappe samt Einsatzlauf
nur bis kurz vor die Rohrmündung getrieben wird.
Diese bekannte Übungsmunition hat sowohl für die Treibladung der Übungsgranate als auch für die Auswerfladung
der Geschoßattrappe je eine eigene Zünd- so nadel, die natürlich dauernder Beobachtung und
Wartung bedarf. Außerdem sind die beiden Zündnadeln hier so angeordnet, daß die auf dem Werferrohrboden
sowieso sitzende feste Zündnadel überhaupt nicht benutzt wird.
Die Erfindung bezweckt eine Vereinfachung der Übungsmunition dadurch, daß die Anordnung besonderer
Zündnadeln erspart wird und doch eine sichere Zündung sowohl der Auswerfladung der Attrappe als
Übungsmunition für Minenwerfer
Anmelder:
Dynamit Nobel Aktiengesellschaft, Troisdorf
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Dr. Hans Stadler, Nürnberg;
Dipl.-Chem. Dr. Heinz Gawlick,
Rudolf Stahlmann, Fürth (Bay.)
Dipl.-Chem. Dr. Hans Stadler, Nürnberg;
Dipl.-Chem. Dr. Heinz Gawlick,
Rudolf Stahlmann, Fürth (Bay.)
neuen Übungsmunition im Mittellängsschnitt dargestellt, wobei die Geschoßattrappe nur im Schwanzstück
geschnitten ist.
Mit 10 ist die Geschoßattrappe bezeichnet. Sie wird von einer axialen Längsbohrung 11 durchsetzt, die
den Einsatzlauf darstellt und hinten das Patronenlager für die Übungsgranatpatrone aufweist. Diese besteht
aus einer Patronenhülse 12, in welche das Kleinkaliber-Übungsgeschoß
13 eingesteckt ist. Dieses hat vorzugsweise die Form einer Wurfmine mit Leitflügeln
am Schwanzteil. Solche Kleinkaliber-Übungsgeschosse sind bereits bekannt. Der Schwanzteil ist
hinten ausgebohrt. In die Ausbohrung sind eine Treib-
auch der Treibladung der Übungsgranate vermittelt 30 ladungspatrone 22 und dahinter eine Übertragungswird.
ladung 17 eingesetzt. Im Boden der Patronenhülse 12
An der neuen Übungsmunition für Minenwerfer, ist ein axiales Loch, das über der Übertragungsladung
bei welcher in einer Geschoßattrappe ein Einsatzlauf 17 mündet. In Höhe der Treibladungspatrone 22 sind
für eine Kleinkaliber-Übungsgranate sitzt und im Gasaustrittslöcher in die Wandung des hohlen
Schwanzstück der Attrappe eine Auswerfladung, die 35 Schwanzstücks gebohrt.
beim Laden des Minenwerfers gezündet wird, und Die Einsatzlaufbohrung U ist hinten verschlossen
wobei der Abschuß der Ubungsgranaten während der durch eine Verschlußhülse 18, die mit Verriegelungs-Bewegung
der Geschoßattrappe im Werferrohr er- kämmen nach Art eines bekannten Geschützschraubfolgt,
wird erfindungsgemäß die Treibladung der Verschlusses in die Rückstirn des Schwanzstücks der
Kleinkaliber-Übungsgranate durch die Auswerfladung 40 Geschoßattrappe eingeschraubt ist.
der Attrappe über einen Feuerkanal zwischen dem
Sitz der Auswerfladungspatrone und der Treibladung
im Schwanz der Kleinkaliber-Übungsgranate gezündet. Vorteilhaft mündet der Feuerkanal auf eine
der Attrappe über einen Feuerkanal zwischen dem
Sitz der Auswerfladungspatrone und der Treibladung
im Schwanz der Kleinkaliber-Übungsgranate gezündet. Vorteilhaft mündet der Feuerkanal auf eine
hinter der Treibladung sitzende Ubertragungspille. 45 Schraubkappe sitzt ein axiales Loch hinter dem Zünd-Der
Querschnitt des Feuerkanals beträgt hierbei vor- hütchen 20.
zugsweise zwischen V20 bis V200 des Querschnitts für In Höhe der Auswerfladungspatrone 19 sind in die
den Gasaustritt der Auswerfladungsgase in das Wandung der Verschlußkappe 18 Gasaustrittslöcher
Werferrohr. Das Gewicht der Kleinkaliber-Übungs- gebohrt. Die Auswerfladung selber ist vorn durch
granate liegt hierbei zwischen Vs bis 1Ao des Gewichts 50 eine Lochscheibe 14,15 abgedeckt, deren axiales
In die Verschlußhülse ist von hinten eine Auswerfladungspatrone 19 eingesetzt, in deren Boden ein
Zündhütchen 20 sitzt. Festgehalten wird sie durch eine Überwurfschraubkappe 21. Im Boden dieser
der Geschoßattrappe samt Einsatzlauf. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Loch 15 von einer Durchschlagmembran 16 abgeschlossen wird.
509 759/200
I 207
Die Decke der Verschlußhülse 18 wird von einem axialen Feuerkanal 23 durchsetzt, der über der Ubertragungsladung
17 in der Übungsgranate 13 mündet.
Die neue Übungsmunition arbeitet wie folgt: Nach Abschrauben der Verschlußhülse 18 wird hinten in
den Einsatzlauf 11 die Kleinkaliber-Übungsgranate 13,12 eingeschoben und durch Wiedereinschrauben
der Verschlußhülse 18 festgelegt. Dann wird nach Abschrauben der Schraubkappe 21 in die Verschlußhülse
18 die Auswerfladungspatrone 19 eingesetzt und durch Wiederaufschrauben der Schraubkappe 21 festgelegt.
Jetzt ist die Geschoßattrappe geladen. Sie wird zum Abschuß von vorn in das Werferrohr eingelassen. Bei
Aufstoßen auf den Werferrohrboden sticht die fest auf diesem sitzende Zündnadel das Zündhütchen 20
der Auswerfladungspatrone 19 an. Die sich entwickelnden Gase durchschlagen deren Patronenhülse,
so daß sie nach der Seite in das Werferrohr entweichen
können.
Gleichzeitig durchbrechen sie die Durchschlagmembran 16, und ein Feuerstrahl schießt durch den
Feuerkanal 23 und zündet die Übertragungspille 17, die ihrerseits die Treibladung 22 der Übungsgranate
13 zündet. Da diese schneller abbrennt, schleudert sie die Übungsgranate 13 durch den Einsatzlauf 11 und
durch das Werferrohr vorn aus. Inzwischen hat sich genügend Auswerfdruck im Werferrohr entwickelt,
der die Geschoßattrappe aus dem Werferrohr vorn auswirft. Da die Auswerfladung entsprechend bemessen
ist, wird die Attrappe nicht weit vor der Werferrohrmündung zu Boden fallen.
Claims (4)
1. Übungsmunition für Minenwerfer, bei welcher in einer Geschoßattrappe ein Einsatzlauf für eine
Kleinkaliber-Übungsgranate sitzt und im Schwanzstück der Attrappe eine Auswerfladung, welche
beim Laden des Werfers gezündet wird, wobei der Abschuß der Ubungsgranate während der Bewegung
der Geschoßattrappe im Werferrohr erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibladung
(22) der Kleinkaliber-Übungsgranate (13) durch die Auswerfladung (19) der Geschoßattrappe
(10) über einen Feuerkanal (23) zwischen dem Sitz der Auswerfladungspatrone (19) und der
Treibladung (22) im Schwanz der Kleinkaliber-Übungsgranate (13) gezündet wird.
2. Übungsmunition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerkanal (6) über einer
hinter der Treibladung (22) sitzenden Übertragungspille (17) mündet.
3. Übungsmunition nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des
Feuerkanals (6) zwischen V20 bis V200 des Querschnitts für den Gasaustritt der Auswerfladungsgase
in dem Werferrohr beträgt.
4. Übungsmunition nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht der Kleinkaliber-Übungsgranate
zwischen Vs bis 1Ao des
Gewichtes der Geschoßattrappe samt Einsatzlauf beträgt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2786 415, 2 821923.
USA.-Patentschriften Nr. 2786 415, 2 821923.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 759/200 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DED42233A DE1207833B (de) | 1963-08-13 | 1963-08-13 | UEbungsmunition fuer Minenwerfer |
| NL6406765A NL6406765A (de) | 1963-08-13 | 1964-06-15 | |
| CH823364A CH412640A (de) | 1963-08-13 | 1964-06-23 | Ubungsmunition für Minenwerfer |
| ES0302981A ES302981A1 (es) | 1963-08-13 | 1964-08-10 | Mejoras introducidas en la fabricacion de municion de ejercicio para lanzaminas. |
| FR984750A FR1404877A (fr) | 1963-08-13 | 1964-08-10 | Munition d'exercice pour lance-mines |
| NO154367A NO116111B (de) | 1963-08-13 | 1964-08-12 | |
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| BE651701D BE651701A (de) | 1963-08-13 | 1964-08-12 |
Applications Claiming Priority (1)
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| DED42233A DE1207833B (de) | 1963-08-13 | 1963-08-13 | UEbungsmunition fuer Minenwerfer |
Publications (1)
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|---|---|
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Family
ID=7046683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (7)
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|---|---|
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| ES (1) | ES302981A1 (de) |
| NL (1) | NL6406765A (de) |
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| EP0169171A1 (de) * | 1984-07-17 | 1986-01-22 | Schweizerische Eidgenossenschaft vertreten durch die Eidg. Munitionsfabrik Thun der Gruppe für Rüstungsdienste | Geschoss für eine Übungsmunition mit einer Schussfeldbegrenzung sowie Verwendung des Geschosses |
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Also Published As
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| NL6406765A (de) | 1965-02-15 |
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| BE651701A (de) | 1964-12-01 |
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| NO116111B (de) | 1969-01-27 |
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