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DE1207765B - Schutzabdeckung fuer Fuehrungsbahnen von Werkzeugmaschinen - Google Patents

Schutzabdeckung fuer Fuehrungsbahnen von Werkzeugmaschinen

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Publication number
DE1207765B
DE1207765B DED36187A DED0036187A DE1207765B DE 1207765 B DE1207765 B DE 1207765B DE D36187 A DED36187 A DE D36187A DE D0036187 A DED0036187 A DE D0036187A DE 1207765 B DE1207765 B DE 1207765B
Authority
DE
Germany
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cover
air
protective cover
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guideways
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED36187A
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Deflandre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEREFA
POUR LE DEV ETS
RECH S ET FABRICATIONS IND
Original Assignee
DEREFA
POUR LE DEV ETS
RECH S ET FABRICATIONS IND
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Filing date
Publication date
Application filed by DEREFA, POUR LE DEV ETS, RECH S ET FABRICATIONS IND filed Critical DEREFA
Publication of DE1207765B publication Critical patent/DE1207765B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0825Relatively slidable coverings, e.g. telescopic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q11/005Devices for removing chips by blowing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drilling And Boring (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 23 b
Deutsche KL: 49 a-36/03
Nummer: 1207765
Aktenzeichen: D 361871 b/49 a
Anmeldetag: 26. Mai 1961
Auslegetag: 23. Dezember 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine teleskopartig zusammenschiebbare Schutzabdeckung für Führungsbahnen von Werkzeugmaschinen.
Die bekannten Abdeckungen dieser Art mit teleskopartigen und je nach Bedarf zusammenschiebbaren oder bis auf die ganze Länge der zu schützenden Gleitbahn auseinanderziehbaren Bauelementen aus Blech oder mit einem entsprechenden Faltenbalg sind im allgemeinen sehr wirksam gegen das direkte Herabfallen von Spänen, aber sie geben keinen genügenden Schutz gegen das Eindringen schleifend wirkenden Staubes, welcher die Gleitbahnen unbrauchbar macht. Derartige Vorrichtungen bilden nämlich keinen völlig dichten Abschluß um die Gleitbahn herum, so daß feine Metallteilchen, die in der umgebenden Luft schweben, durch die Spalte zwischen dem die Gleitbahnen tragenden Bett und der Schutzabdeckungen in das Innere eindringen können.
Dies gilt auch für eine spezielle bekannte Vor- zo richtung, bei welcher zusätzlich zu den teleskopartig zusammenschiebbaren Abdeckblechen eine balgförmige Abdeckung zwischen den senkrechten Schenkeln der Abdeckbleche vorhanden ist. Auch hierbei sind nämlich außer den Spalten zwischen benachbarten Abdeckblechen an den unteren Randkanten des U-förmig die Gleitbahn der Maschine umgebenden Balges offene Stellen vorhanden, so daß zumindest leichte Schmutzteilchen bei entsprechender Luftbewegung ein Stück weit nach oben und dann auf die Gleitbahn gelangen können.
Gemäß der Erfindung ist zur Vermeidung dieser Nachteile dem durch die Schutzabdeckung umschlossenen Raum staubfreie Druckluft zuführbar, die durch die undichten Teile der Schutzabdeckung entweicht. Etwa durch zusätzliche Verwendung eines Ventilators, der gereinigte Luft ansaugt und diese vom Innenraum der Abdeckung her durch deren Spalte austreten läßt, ist es auf diese Weise möglich, das Eindringen von Schmutzteilchen an irgendwelchen Durchtrittsspalten der die Führung nicht vollständig umgebenden Schutzabdeckung zu verhindern. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der erforderliche Aufwand nicht allzu hoch ist, verglichen mit der sehr großen Sicherheit, die nunmehr gegeben ist.
Die Erfindung unterscheidet sich auch vorteilhaft von einer weiteren bekannten Schutzabdeckung mit einem Abdeckband von U-förmigem Profil, das mit seinen vertikalen Schenkeln in mit öl gefüllte Längsnuten eintaucht und bei entsprechenden Bewegungen des gleitend geführten Maschinenteils von einer Trommel abrollt bzw. auf dieselbe aufgewickelt wird, Schutzabdeckung für Führungsbahnen von
Werkzeugmaschinen
Anmelder:
Deref a, Etablissement pour le Developpement,
Recherches et Fabrications Industrielles,
Vaduz (Liechtenstein)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Hoffmann und Dipl.-Ing. W. Eitle,
Patentanwälte,
München 8, Maria-Theresia-Str. 6
Als Erfinder benannt:
Ren6 Deflandre, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 27. Mai 1960 (828 333)
wobei diese Trommel vollständig unter öl läuft. Eine solche Abdeckung eignet sich nämlich nur für Maschinen mit verhältnismäßig kurzen zu schützenden Gleitbahnen. Bei langen derartigen Gleitbahnen würde nämlich das Abdeckband die Trommel auf einem Winkel von mehr als 360° umgeben, wobei zwei oder mehr Lagen des Bandes einander berühren, zumal man aus praktischen Gründen den Trommeldurchmesser nicht beliebig groß machen kann. Wenn aber das Abdeckband teilweise in zwei Lagen aneinanderliegt, so ist es unvermeidlich, daß auf der Oberseite der einen Lage befindliche Teile von der Unterseite der darüber befindlichen Lage übernommen und beim erneuten Abrollen des Bandes von der Trommel auf die Gleitbahn nach unten fallen. Dies tritt insbesondere bei Schwingungen der Maschine auf. Der durch ein solches aufgerolltes Abdeckband erzielte Schutz ist also bei längeren Gleitbahnen nicht vollkommen.
Ein weiterer Nachteil der Abdeckung nach dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß sie praktisch nur für ebene Führungen mit einfachem Profil geeignet ist, nicht aber für kompliziertere Gleit-
509 759/195
bahnen mit in recht unterschiedlichen Höhen befindlichen Gleitflächen. Dies gilt insbesondere auch bei Gleitbahnen, die vom Schlitten etwa auf einer Seite umfaßt werden. Damit ist das Anwendungsgebiet dieser bekannten Abdeckung sehr beschränkt.
Im übrigen steht nichts im Wege, teleskopartig ausziehbare Abdeckbleche an ihren Enden mit Abstreifern zu versehen, die die größeren Schmutzteilchen von den Abdeckblechen beim Zusammenschieben oder Auseinanderziehen der Bleche entfernen, wie dies bereits bekannt ist. Es verbleiben damit etwa an begehbaren Abdeckungen nur kleinere Teilchen, die entweder an dem Blech fest haftenbleiben oder aber beim Herunterfallen durch die Luftströmung mitgerissen und nach außen transportiert werden.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht in der Verwendbarkeit für Gleitbahnen beliebiger Form und Länge. Bei verschiedentlich vorkommenden Längen der Gleitbahnen von bis zu 30 m würde ein aus Gummi bestehendes, von einer Trommel abrollendes Abdeckband wegen der unzulässig hohen Längsspannung ausscheiden. Bei den modernen Werkzeugmaschinen mit hoher Schnittgeschwindigkeit ergeben sich Luftzonen, die sehr reich an feinem Metallstaub sind, insbesondere in der Nähe der Fräswerkzeuge. Dies gilt insbesondere bei der Bearbeitung von Leichtmetall-Legierungen, sowie allgemein bei der Ausführung von Schleifarbeiten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Luft unter die Abdeckung durch Düsen eingeblasen, welche längs der Abdeckung verteilt und mit Dros-■ selklappen zur Regelung der geförderten Luftmenge versehen sind. Man hat auf diese Weise die Möglichkeit, die an den verschiedenen undichten Teilen der Abdeckung ausgeblasene Luftmenge so einzustellen, daß im Betrieb der Maschine keine Störung eintritt und daß auch die die Maschine benutzenden Arbeiter nicht durch die austretenden Luftströme belästigt werden.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen teilweise geschnittenen Aufriß eines Bohr- und Fräswerkes mit beweglichem Ständer und einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schutzabdeckung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie Π-ΙΙ in Fig. 1,
F i g. 3 einen Grundriß des Bohr- und Fräswerkes mit einem Horizontalschnitt durch den Ständer nach der LinieIII-III in Fig. 1,
Fig.4 in größerem Maßstab ein Einzelteil nach Fig. 1.
Auf einem Bett 2 des dargestellten Bohr- und Fräserwerkes ist ein Ständer 1 verschiebbar, an dem ein Schlitten 4 mit einem Spindelstock 3 verschiebbar angeordnet ist.
Der Schutz der Gleitbahnen 5, 6 und 7 des Bettes erfolgt durch eine Abdeckung, von der ein als Ganzes mit 11a bezeichneter Teil den Teil der Gleitbahnen zu einer Seite des Ständers 1 abdeckt, während der andere Teil der Abdeckung, welcher als Ganzes mit 11 & bezeichnet ist, den Abschnitt der Gleitbahnen an der anderen Seite des Ständers abdeckt.
Jeder der beiden Teile dieser Abdeckung besteht aus einer bestimmten Anzahl von Platten, die sich teleskopartig ineinanderfügen, also beispielsweise 12, 13, 14 ... 15, und die direkt oder mittels Laufrollen auf den Gleitbahnen 5 und 7 des Bettes 2 gleiten.
In der Fig. 1 ist der Ständer in seiner äußersten Stellung rechts dargestellt, wobei der Teil 11a der Abdeckung völlig auseinandergezogen ist, während im Gegensatz dazu der Teil 11 & der Abdeckung völlig zusammengeschoben ist. Es ist leicht einzusehen, daß derartige Abdeckungen undichte Zonen haben, in der Hauptsache an den Stellen, wo die Platten aneinanderstoßen, wie es beispielsweise bei 21, 22 und 23 angedeutet ist, ebenso an den seitlich heruntergebogenen Rändern dieser Platten, wie bei 24 und 25 (Fig. 2).
Um jedes Eindringen abschleifend wirkender Fremdkörper durch diese undichten Zonen hindurch zu verhindern, setzt man das Innere der Abdeckung unter einen Überdruck, indem man durch die Leitungen 27 Luft eintreten läßt. Das obere Ende dieser Luftleitungen mündet an der Oberseite des Bettes aus und ist mit einer Düse 28 versehen, in die eine Drosselklappe 29 zur Regelung der Luftzufuhr eingebaut ist.
Die Leitungen 27 entnehmen die Luft aus einem länglichen Sammelgefäß 31, das im unteren Teil des Bettes angeordnet und an den Druckstutzen 32 eines Einblasventilators 33 angeschlossen ist. Der Saugstutzen 34 des letzteren ist an einen Kamin 35 angeschlossen, der oben mit einem Schirm 36 versehen ist, durch welchen das Eindringen von Wasser in den Kamin vermieden werden soll.
Die von dem Ventilator 33 geförderte Luft gelangt also unter Druck durch den länglichen Sammelbehälter 31 und die vertikalen Rohrleitungen 27 in den Raum zwischen der Oberseite des Bettes 2 und der Abdeckung der Gleitbahnen. Die Luft entweicht an den undichten Zonen der Abdeckung, wobei sie sich dem Eintritt aller abschleifend wirkenden Teilchen entgegenstellt.
Durch die zweckmäßige Einstellung der Drosselklappen 29 kann man den Austritt der Luft an jeder Stelle der Abdeckung auf den gewünschten Wert einregulieren.
In dem hier dargestellten Beispiel wurde angenommen, daß der Ventilator 33 nur eine Hälfte des Bettes mit Luft versorgt, während die andere Hälfte von einem zweiten Ventilator 33 α aus über ein zweites Sammelgefäß 31a und die vertikalen Rohrleitungen 27 a mit Luft gespeist wird, und zwar unter den gleichen Verhältnissen wie bei der ersten Hälfte des Bettes.
In dem hier dargestellten Beispiel werden die vertikalen Gleitbahnen 41, 42 und 43 des Ständers, an welchen der den Spindelstock tragende Schlitten 4 gleitet, durch eine Abdeckung in der Form eines Faltenbalges geschützt, wobei ein als Ganzes mit 44 a bezeichneter Teil des Faltenbalges über dem Schlitten 4, ein anderer Teil 44 & unter dem Schlitten angeordnet ist.
An den Seitenflächen dieser Faltenbälge gibt es Zonen 47 und 48 (Fig. 3), die nicht gut abdichten.
Ebenso wie für den Schutz der Gleitbahnen des Bettes ist auch hier ein Mittel vorgesehen, um im Inneren der Gleitbahnabdeckungen 44 a und 44 & des Ständers einen geringen Überdruck zu schaffen. Dazu gehört ein Einblasventilator 51, der oben auf dem Ständer 1 angebracht und durch eine Haube 52 geschützt ist, wobei die letztere mit den Luft-
eintrittsjalousien 53 versehen ist. Der Druckstutzen 54 des Ventilators 51 steht in Verbindung mit einem vertikalen Sammelgefäß 55, das seinerseits an die horizontalen Rohrleitungen 56 angeschlossen ist, von denen jede mit einer Düse 57 und einer Drosselklappe 58 zur Einstellung der geförderten Luftmenge versehen ist.
Die durch den Ventilator 51 geförderte Luft dringt also in den Raum zwischen der Vorderseite des Ständers und den Faltenbalgabdeckungen 44 a und 446 ein. Die Luft entweicht durch die undichten Zonen dieser Abdeckungen hindurch und widersetzt sich dabei dem Eindringen von Fremdkörpern und deren Ablagerung auf den Gleitbahnen.
Anstatt die Luft durch einen Kamin aus den oberen Teilen des Werkstättengebäudes abzusaugen, können beispielsweise Ventilatoren die Luft in Höhe der Maschine ansaugen, vorausgesetzt, daß die Ansaugöffnung mit einem geeigneten Filter versehen ist. Ebenso kann man ein Luftfilter in dem Kamin anordnen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Teleskopartig zusammenschiebbare Schutzabdeckung für Führungsbahnen von Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß dem durch die Schutzabdeckung umschlossenen Raum staubfreie Druckluft zuführbar ist, die durch die undichten Teile der Schutzabdeckung entweicht.
2. Teleskopartig zusammenschiebbare Schutzabdeckung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft unter die Abdeckung durch Düsen (28, 57) einblasbar ist, die längs der Abdeckung verteilt angeordnet und mit Drosselklappen (29, 58) zur Regelung der geförderten Luftmenge versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 050 148.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1122 346.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 759/195 12.65 © Bundesdruckerei Berlin
DED36187A 1960-05-27 1961-05-26 Schutzabdeckung fuer Fuehrungsbahnen von Werkzeugmaschinen Pending DE1207765B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR828333A FR1267192A (fr) 1960-05-27 1960-05-27 Perfectionnement aux dispositifs de protection des glissières de machines-outils

Publications (1)

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ID=8732238

Family Applications (1)

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DED36187A Pending DE1207765B (de) 1960-05-27 1961-05-26 Schutzabdeckung fuer Fuehrungsbahnen von Werkzeugmaschinen

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FR (1) FR1267192A (de)
GB (1) GB923618A (de)

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