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DE1207331B - Optische Aufheller fuer Textilien - Google Patents

Optische Aufheller fuer Textilien

Info

Publication number
DE1207331B
DE1207331B DEH42470A DEH0042470A DE1207331B DE 1207331 B DE1207331 B DE 1207331B DE H42470 A DEH42470 A DE H42470A DE H0042470 A DEH0042470 A DE H0042470A DE 1207331 B DE1207331 B DE 1207331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
parts
compounds
acid
optical brighteners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH42470A
Other languages
English (en)
Inventor
Dennis Arthur William Adams
Asim Kumar Sarkar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hickson and Welch Ltd
Original Assignee
Hickson and Welch Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hickson and Welch Ltd filed Critical Hickson and Welch Ltd
Publication of DE1207331B publication Critical patent/DE1207331B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D249/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D249/16Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D249/18Benzotriazoles
    • C07D249/20Benzotriazoles with aryl radicals directly attached in position 2
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D249/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D249/16Heterocyclic compounds containing five-membered rings having three nitrogen atoms as the only ring hetero atoms condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D249/22Naphthotriazoles
    • C07D249/24Naphthotriazoles with stilbene radicals directly attached in position 2
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Optische Aufheller für Textilien Optische Aufheller haben seit einigen Jahren für die Behandlung von Textilien, insbesondere beim Waschen, weite Verbreitung gefunden und sollen der gelben oder von weiß abweichenden Farbe, die weiße Textilien insbesondere nach wiederholtem Waschen haben können, entgegenwirken. Solche optischen Aufheller können auch gefärbte Textilien verbessern, indem sie deren Farbe leuchtender machen. Sie werden auch vielfach verwendet, um andere Materialien auf Zellulosegrundlage, insbesondere Papier, weißer zu machen.
  • Von den als optische Aufheller bekannten Verbindungen sind diejenigen der deutschen Auslegeschrift 1020 026 denen der erfindungsgemäß verwendbaren am ähnlichsten. Diejenige der Verbindungen dieser deutschen Auslegeschrift 1020 026, die den Verbindungen gemäß der Erfindung am nächsten kommt, enthält die Gruppe S02CHa am Stilbenring. Bei den erfindungsgemäß verwendbaren Verbindungen hat die schwefelhaltige Gruppe die allgemeine Formel SO2R, worin R eine Alkylenkette mit einem hydrophilen Substituenten, wie einer Hydroxyl-, Alkoxy-, Cyano-, Carboxy-, Carbalkoxy- und Polyoxyalkylgruppe, ist. Der hydrophile Substituent verleiht den Verbindungen eine sehr gute Substantivität gegenüber verschiedenen Textilfasern, insbesondere Polyamidfasern.
  • Stoffmuster, die in der Verbindung gemäß der Erfindung enthaltenden Laugen gewaschen waren, waren. merklich heller und weißer als solche, die in die bekannte Verbindung enthaltenden Laugen gewaschen waren.
  • Die neuen, erfindungsgemäß als optische Aufheller zu verwendenden Verbindungen der Erfindung haben die allgemeine Formel worin jede der Gruppen Y, die gleich oder verschieden sein können, ein Wasserstoffatom oder eine nicht chrömophore oder nicht auxochrome Gruppe und R eine Alkylengruppe mit gerader oder verzweigter Kette mit vorzugsweise wenigstens 2 Kohlenstoffatomen, die wenigstens einen hydrophilen Substituenten trägt, bedeutet, A ein ein- oder mehrkerniger aromatischer oder heterocyclischer Rest, von dem zwei benachbarte Kohlenstoffatome dem Triazolring zugehören und der sich beispielsweise von Benzol, Naphthalin, Acenaphthen, Indazol (5- oder 6-) oder Pyrazol ableitet, Z eine hydrophile Gruppe und m eine ganze Zahl von 1 bis 3 ist.
  • Die hydrophile Gruppe an A kann beispielsweise eine -SO3H- oder -COOH-Gruppe sein, die gewünschtenfalls in der Form eines Salzes, beispielsweise eines Alkalisalzes vorliegen kann.
  • Die Verbindungen der Erfindung sind im allgemeinen gut in Wasser oder Netzmittellösungen dispergierbar und besitzen eine gut ausgeglichene Substantivität für verschiedene Textilfasern. Diejenigen Verbindungen, die keine hydrophile Gruppe, wie eine -COOH- oder -SO3H-Gruppe an dem Substituenten A enthalten, sind insbesondere für die Behandlung von hydrophoben synthetischen oder halbsynthetischen Fasern, wie Polyamid- und Zellulosetriazetatfasern und insbesondere Polyesterfasern, geeignet. Polyesterfasern gewinnen zunehmend an Bedeutung, jedoch war es bisher schwierig, optische Aufheller mit guter Substantivität für sie herzustellen. Die Anwesenheit einer hydrophilen Gruppe in dem Rest A vermindert die Substantivität der Verbindung gegenüber Polyesterfasern, erhöht aber die Substantivität gegenüber Zellulosefasern, während die Substantivität gegenüber Fasern aus Polyamiden und Wolle im wesentlichen unbeeinflußt bleibt. Die Verbindungen der Erfindung stellen also eine Gruppe optischer Aufheller mit besonders anpassungsfähiger Verwendbarkeit dar.
  • Von den Verbindungen der obigen Formel sind diejenigen bevorzugt, in denen R eine Oxy-, Alkoxy-, Cyano-, Carboxy-, Carbalkoxy-, Polyoxyalkyl- oder teilweise mit einer Polycarbonsäure veresterte Oxygruppe enthält. Beispiele für solche Gruppen sind: - CH2CH2COOR2 - CH2CH2CN - CH2COOR2 - CH2CH20 - CO - CH = CH - COOR2 - CH2CH2CH2COOR2 - CH2CH20 - CO - CH2CH2 - COOR2 - (CH2CH20),R2 - (C3Hs0)"R2 - CH2CH(OR2)CH20R.2 - CH2CH(OH)CH20CH2CH20CHs worin R_ Wasserstoff oder eine Alkylgruppe, beispielsweise eine Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butylgruppe usw.. und n eine ganze Zahl von 1 bis 10 ist. Zu den optischen Aufhellern der Erfindung gehören auch die Schwefelsäure- und Phosphorsäureester derjenigen Verbindungen, die eine Hydroxylgruppe in der Gruppe R enthalten.
  • Wenn die Gruppen Y nicht Wasserstoff sind, so können sie beispielsweise niedrigmolekulare Alkoxygruppen, wie Methoxy- oder Äthoxygruppen, oder Halogenatome, wie Chlor-, Brom- oder Jodatome, sein. Bevorzugt sind diejenigen Verbindungen, in denen solche Substituenten in der o- oder p-Stellung für Seitenkette stehen.
  • Die Verbindungen können zu Seifen, Netz- und Reinigungsmitteln, Waschmitteln und anderen Textilbehandlungsmitteln zugesetzt werden.
  • Die Verbindungen gemäß der Erfindung können nach irgendeiner zweckmäßigen Methode hergestellt werden. Im allgemeinen wird eine Sulfinsäuregruppe (-S02H) in eine Gruppe -S02R, worin R die oben angegebene Bedeutung hat, umgewandelt. Hierfür eignen sich allgemein Verbindungen, die eine Epoxydgruppe oder eine Doppelbindung enthalten oder Verbindungen, die bei geeigneten Bedingungen mit dem Sulfinsäurerest unter Bildung von Säure reagieren, beispielsweise aliphatische Halogenhydrine.
  • Die Herstellung der als Ausgangsmaterial verwendeten Sulfinsäure kann nach irgendeiner an sich üblichen Methode erfolgen. Eine geeignete Methode besteht beispielsweise darin, daß man die zugrunde liegende Sulfonsäure, beispielsweise durch Behandeln mit Thionylchlorid oder Phosphortri- oder -pentachlorid, in ein Säurechlorid überführt, das dann zur der entsprechenden Suffinsäure reduziert werden kann.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäß als optische Aufhellungsmittel zu verwendenden Verbindungen ist hier jedoch nicht Gegenstand der Erfindung. Dies gilt auch für die in den Beispielen erläuterten Herstellungsverfahren.
  • Die in den Beispielen genannten Teile beziehen sich auf das Gewicht. wurde wie folgt hergestellt: Eine Lösung von 31.1 Teilen 4-Amino-(2-carboxyäthyl)-sulfonylstilben. 4.1 Teilen Natriumhydroxyd und 6.9 Teilen Natriumnitrit in 500 Teilen Wasser wird bei 8 bis 10-C mit 25 Teilen konzentrierter Salzsäure indirekt diazotiert. Die Suspension der Diazoverbindung wird mit einer Lösung von 23.0 Teilen Natriumnaphthionat in 200 Teilen Wasser gekuppelt. Eine Lösung von 200 Teilen Natriumacetat wird zugegeben. um das pH während des Kuppelns zu steuern.
  • Nach Beendigung des Kuppelns wird der Farbstoff abfiltriert, in 500 Teilen Pyridin gelöst und mit 60 Teilen Kupfersulfat und 75 Teilen Ammoniak in 100 Teilen Wasser am Rückfluß erwärmt, bis die rote Farbe vollständig verschwunden ist.
  • Nach Beendigung der Oxydation wird das Triazol durch Ansäuern ausgefällt, in das Dinatriumsalz übergeführt und aus wäßrigem Alkohol umkristallisiert. Das für dieses Beispiel als Ausgangsmaterial verwendete 4-Amino-(2-carboxyäthyl)-sulfonylstilben kann durch Reduktion einer Verbindung der Formel hergestellt werden, die wie folgt hergestellt werden kann: 4-Nitrostilben-2-sulfonsäure (29 g) wurden in 1.6 1 50o(oigem wäßrigem Äthanol gelöst. Die Lösung wurde mit 10.8 g Acrylsäure 7 Stunden am Rückfluß erwärmt. Beim Kühlen der Lösung kristallisierte das Produkt aus, wurde abfiltriert, gewaschen und aus Alkohol umkristallisiert, F. 238°C.
  • Ungefärbte Textilien aus synthetischen Polyamidfasern werden im Verhältnis 1 : 40 1 Stunde bei 85°C in einem Bad behandelt. das 0,4 g Ameisensäure und 0.15 g der Triazolverbindung dieses Beispiels je Liter enthält. Nach Spülen und Trocknen hat das behandelte Material ein beträchtlich weißeres Aussehen als vor der Behandlung. wurde wie folgt hergestellt: Eine Lösung von 33,1 Teilen 4-Amino-(2-carboxyäthyl)-sulfonyistilben, 4,1 Teilen Natriumhydroxyd und 6,9 Teilen Natriumnitrit in 500 Teilen Wasser wird durch Zugabe von 25 Teilen konzentrierter Salzsäure bei 8 bis 10°C indirekt diazotiert. Die Suspension der Diazoverbindung wird mit einer Lösung von 21,3 Teilen 6-Aminoindazol-4-sulfonsäure in 300 Teilen Wasser gekuppelt. Eine Lösung von 200 Teilen Natriumacetat wird zugegeben, um das pH des Reaktionsgemisches zu steuern.
  • Nach Beendigung des Kuppelns wird der Farbstoff abfiltriert, gewaschen, in 500 Teilen Pyridin gelöst und mit 60 Teilen Kupfersulfat und 75 Teilen Ammoniak in 100 Teilen Wasser am Rückfluß erwärmt. bis die Farbe verschwunden ist.
  • Nach der Oxydation wird das Triazol durch Ansäuern ausgefällt, in das Dinatriumsalz übergeführt und aus wäßrigem Alkohol umkristallisiert.
  • 1 Teil Weißwäsche aus Kopfkissenbezügen und Bettüchern wird in der üblichen Weise bei 90 bis 100°C in 10 Teilen Waschflüssigkeit gewaschen. die 3 g Kernseife, 2 g Natriumcarbonat und 0,003 g der Triazolverbindung dieses Beispiels je Liter enthält. Es wurde ein leuchtendes Weiß erzielt. wurde wie folgt hergestellt: Eine Lösung von 15,15 Teilen 4-Amino-2-(ß-oxyäthyl-sulfonyl)-stilben in 150 Teilen Aceton wird durch Zugabe von 12,5 Teilen Salzsäure angesäuert und direkt mit einer wäßrigen Lösung von 3.45 Teilen Natriumnitrit bei 8 bis 10°C diazotiert.
  • Die Diazoniumverbindung wird mit einer Lösung von 7,15 Teilen ß-Naphthylamin und 5 Teilen Salzsäure in 100 Teilen Wasser gekuppelt. und eine Lösung von 50 Teilen Natriumacetat in 100 Teilen Wasser wird zugegeben.
  • Nach Beendigung des Kuppelns wird der Farbstoff ausgesalzen, abfiltriert und mit verdünnter Salzsäure gewaschen.
  • Der nasse Farbstoff wird in 200 Teilen Pyridin gelöst und mit 30 Teilen Kupfersulfat in 50 Teilen Wasser und Ammoniak im Uberschuß am Rückfluß erwärmt, bis die Farbe vollständig verschwunden ist. Das rohe Triazol der oben angegebenen Formel wird durch Verdünnen des Reaktionsgemisches ausgefällt, abfiltriert, mit Wasser gewaschen und aus Essigsäure umkristallisiert.
  • 30 Teile der in diesem Beispiel beschriebenen Triazolverbindung werden mit 60 Teilen Natriumbisulfat und 910 Teilen eines Kondensationsproduktes von Naphthalinsulfonsäure und Formaldehyd zu einem feinen homogenen Pulver vermahlen.
  • Fäden aus Polyäthylenterephthalat, die mit einem Bad im Verhältnis 1 : 30 30 Minuten bei 80 bis 100°C behandelt sind. wobei das Bad 2% des obigen Pulvers und 1 bis 2 ccm Ammoniak je Liter enthält, besitzen nach Spülen und Trocknen ein helleres Aussehen als das unbehandelte Material. Weitere gemäß der Erfindung als optische Aufheller verwendbare Verbindungen sind diejenigen der folgenden Formeln

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung von Verbindungen der allgemeinen Formel YY IN\ Y CH=CH >N\ j -(Z)m-1 N Y Y SO2R
    worin jede der Gruppen Y, die gleich oder verschieden sein können, ein Wasserstoffatom oder eine nicht chromophore oder nicht auxochrome Gruppe, wie eine niedrigmolekulare Alkoxygruppe oder ein Halogenatom, die vorzugsweise in der o- und/oder p-Stellung zur Seitenkette stehen, und R eine Alkylengruppe mit gerader oder verzweigter Kette mit vorzugsweise wenigstens 2 Kohlenstoffatomen, die wenigstens einen hydrophilen Substituenten, wie eine Hydroxylgruppe, eine Alkoxy-, Cyano-, Carboxy-, Carbalkoxy-, Polyoxyalkylgruppe oder eine teilweise mit einer Polycarbonsäure veresterte Hydroxylgruppe oder eine mit Schwefelsäure oder Phosphorsäure veresterte Hydroxylgruppe, trägt, bedeutet, A ein ein- oder mehrkerniger aromatischer oder heterocyclischer Rest, von dem zwei benachbarte Kohlenstoffatome dem Triazolring zugehören, und der sich von Benzol, Naphthalin, Indazol (5- oder 6-) oder Pyrazol ableitet, Z eine hydrophile Gruppe, wie die Gruppe -SO3H oder -COOH, gewünschtenfalls in der Form eines Salzes, und m eine ganze Zahl von 1 bis 3 ist, als optische Aufheller für Textilien. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1020 026. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind zwei Färbetafeln mit Versuchsbericht ausgelegt worden.
DEH42470A 1960-05-04 1961-04-29 Optische Aufheller fuer Textilien Pending DE1207331B (de)

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GB1207331X 1960-05-04

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020026B (de) * 1954-08-23 1957-11-28 Geigy Ag J R Verfahren zur Herstellung von 2-Stilbylmononaphtho-1, 2, 3-triazolverbindungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020026B (de) * 1954-08-23 1957-11-28 Geigy Ag J R Verfahren zur Herstellung von 2-Stilbylmononaphtho-1, 2, 3-triazolverbindungen

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