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DE1719005C3 - 2-(4'-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller - Google Patents

2-(4'-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller

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Publication number
DE1719005C3
DE1719005C3 DE19631719005 DE1719005A DE1719005C3 DE 1719005 C3 DE1719005 C3 DE 1719005C3 DE 19631719005 DE19631719005 DE 19631719005 DE 1719005 A DE1719005 A DE 1719005A DE 1719005 C3 DE1719005 C3 DE 1719005C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
general formula
compounds
hydroxy
amino
given above
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19631719005
Other languages
English (en)
Other versions
DE1719005A1 (de
DE1719005B2 (de
Inventor
Erich Dr. 6230 Frankfurt; Pintschovius Ulrich Dr.; 6233 Kelkheim; Lebkücher Karl-Heinz Dr. 6238 Hofheim Schinzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Publication of DE1719005A1 publication Critical patent/DE1719005A1/de
Publication of DE1719005B2 publication Critical patent/DE1719005B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1719005C3 publication Critical patent/DE1719005C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

die neuen Verbindungen handelsüblichen Waschmitteln zur Verschönerung des Waschgutes beigefügt werden, wobei auch bei Waschtemperaturen unterhalb des Siedepunktes gute Aufhelleffekte auf Polyesterfasern erzielt werden.
Weiterhin können sie auch Spinn- oder Gießmassen zugesetzt werden, die zur Herstellung künstlicher Fasern und Fäden dienen. Die technisch fortschrittlichen Eigenschaften der Verbindungen der allgemeinen Formel I zeigen sich in folgenden Vergleichsversuchen.
6 Polyacrylnitril-Gewebeproben wurden in parallelen Ansätzen im Flottenverhältnis 1 :20 zunächst 30 Minuten bei 80 bis 85° C in einem Bleichbad aus 0,6% Natriumchlorit (100%ig), 1% eines Bleichhilfsmittels (32% eines Kondens^tionsproduktes aus N-methyl-aminoäthansulfonsaurem Natrium und ölsäurechlorid, 8% Natriumpyrophosphat und 60% Ammoniumsulfat), 0,4% Essigsäure (100%) das mit Schwefelsäure auf einen Anfangs-pH-Wert von 3,5 eingestellt wurde, vorgebleichl. Darauf wurden die Bäder auf 98°C aufgeheizt und die Gewebeproben je 30 Minuten bei 98°C mit je 0,2% der in der Tabelle aufgeführten Aufheller behandelt.
Die Aufheller wurden in folgender Form eingesetzt: 100 mg der ersten, zweiten und fünften Verbindung in der folgenden Tabelle wurden in je 5 ml Dimethylformamid gelöst, mit 2,5 ml eines Nonylphenolpolyglykoläthers (durchschnittlicher Oxäthylierungsgrad 23 Mol Äthylenoxyd; 87%ig) versetzt, kurz aufgekocht und mit Wasser verdünnt. Die dritte und vierte Verbindung sind durch kurzes Aufkochen wasserlöslich. Der zuletzt genannte Aufheller wurde als
ίο 8,5%ige Dispersion, die in jedem Verhältnis mit Wasser verdünnbar ist, eingesetzt. Die so erhaltenen Gewebeproben zeigten nach Spülen und Trocknen die in der Tabelle angegebenen Weißgrade (Messung mit dem Zeiss-Elrepho-Gerät bei 460 mji gegenüber
Magnesiumoxyd als Standard — 100%).
Diese Vergleichsvsrsuche wurden mit folgenden Verbindungen durchgeführt:
-CO-NHR1
R, R2 R., Weißgri
CH2-CH2-CH3 CH3 CH3 88,2%
CH3 CHj CHj 88,3%
CH2-CH2-N(CH3), CHj CHj 94,4%
CH2-CH2-N(CH3)? CHj CHj 92,7%
OSO3CH/
2-(4'-Carboxystyryl)-5-methyl-benzoxazol 85,0%
2-(4'-Cyanstyryl)-5,7-dimethyl-benzoxazol 84,0%
Rohware 81,8%
Bei spiel la)
C-CH=CH
Beispiel 1 Beispiel Ib Schmelzpunkt 177 bis 179 C Beispiel 3
FR-PS 13 36949 Nr. 4 FR-PS 13 36949 Nr. 9
NH-CH2-CH2-CHj
In eine 700C warme Lösung von 31,2 Gewichtsteilen 2-(4'-Chlorcarbonyl-styryl)-5,6-dimethylbenzoxazol in 330 Gewichtsteilen Chlorbenzol läßt man etwa 12 Gewichtsteile n-Propylamin eintropfen. Man läßt 1 Stunde nachreagieren, destilliert die Hauptmenge des Chlorbenzols ab und versetzt den Rückstand mit 100 Gewichtsteilen Cyclohexan. Die auskristallisierte Verbindung wird abgesaugt und mit Cyclohexan und Wasser gewaschen. Man erhält 30 Gewichtsteile Rohprodukt vom Schmelzpunkt 218 bis 2200C. Durch Umkristallisieren aus n-Butanol kann der Schmelzpunkt auf 2 !9,5 bis 221° C angehoben werden.
Die Chlorbenzollösung des 2-(4'-Chlorcarbonylstyryl)-5,6-dimethyl-benzoxazols kann auf folgendem Wege hergestellt werden: 29,5 Gewichtsteile des 2 - (A' - Carboxy - styryl) - 5,6 - dimethyl - benzoxazole werden in 330 Gewichtsteilen Chlorbenzol mit 12,5 Volumteilen Thionylchlorid bis zur Lösung auf 700C erhitzt. Der überschüssige Thionylchlorid wird unter Durchleiten von Stickstoff anschließend abdestilliert und die erhaltene Lösung zur Umsetzung mit den verschiedenen primären und sekundären Aminen verwendet.
An Stelle dieser Verbindung können z. B. auch die in der folgenden Tabelle angeführten Verbindungen hergestellt und als Aufheller eingesetzt werden.
C-CH=CH-
-CO-NHR1
Schmelzpunkt
CH3
CH2CH3
CH2CH2CH2CH3
263-264"C 241-243"C 213-214°C
Ein gebleichtes Gewebe aus Polyäthylenglykolterephthalatfasern wird in einer Flotte imprägniert, die 8 g/l der Verbindung gemäß Beispiel 1 a) enthält, und auf 60% Flottenaufnahme (bezogen auf das Warengewicht) abgequetscht. Das Material wird mit einer kalten wäßrigen Dispersion dieses Körpers imprägniert. Anschließend wurdedie Ware 60Sekunden in einem beiderseitigen Heißluftstrom bei einer Temperatur von 190° C behandelt. Die Remission stieg bei der Wellenlänge von 460 ηΐμ nach dieser Applikation von 84% auf 92%.
Ein Rohgewebe aus Polyäthylenglykolterephthalatfäden wird 30 Minuten bei 800C im Flottenverhältnis 1 : 20 in einem Bad behandelt, das bei einem pH-Wert von 3,5 (mit N2SO4 eingestellt) 1,2% Natriumchlorit (100%) und 0,8% der Verbindung gemäß Beispiel 1 b) in dispergierter Form enthält. Anschließend wird noch 30 Minuten bei Kochtemperatur weitergebleicht. Die auf diese Weise erzielte Weißiönung übertrifft den Weißgrad, der ohne Zusatz dieser Verbindung erhalten wird, um 8%.
Ein in üblicher Weise gebleichtes Gewebe aus Polyäthylenglykolterephthalatfäden wird mit einer Dispersion imprägniert, die 50 g/l eines Vorkondensats aus Methylolmelamin mit hochoxäthyliertem Triäthanolamin (Molgewicht etwa 1500), das mit Dimethylsulfat quaterniert ist, 4 g/l NH4Cl und 13,4 g/l der Verbindung gemäß Beispiel Id) enthält. und auf 60% Flottenaufnahme abgequetscht. Anschließend wird die Ware 1 Minute einer Trockenhitze von 190° C ausgesetzt. Durch diese Behandlung erfährt das Gewebe eine starke Weißtönung, verbunden mit einer Erhöhung der elektrischen Leitfähigkeit, wie z. B. die Verminderung der Anziehungskraft von Staubteilchen.
Beispiel 2
CH = CH
CONH,
O"'
•5 CH,
10 Gewichtsteile 2-(4'-Cyanstyryl)-5,6-dimethylbenzoxazol werden bei 15 bis 20cC in 100 Gewichtsteile konz. Schwefelsäure eingetragen und bei Raum- temperatur etwa 20 Stunden verrührt. Anschließend läßt man die entstandene homogene Lösung auf etwa die vierfache Menge Eis laufen, saugt das ausgefallene, gelbliche Produkt ab und wäscht es neutral gegenüber Kongopapier. Man erhält etwa 10 Gewichtsteüe der Verbindung der obigen Formel, die nach mehrmaligem Umkristallisieren aus viel Eisessig oder Dimethylformamid bei 315 bis 316 C schmilzt.
Ein gebleichtes Gewebe aus Polyäthylenglykolterephthalatfäden wird im Flottenverhältlis 1 :40 mit einer 0,2%igen wäßrigen Dispersion (bezogen auf das Warengewicht) der obigen Verbindung 90 Minuten bei 120 C im Druckbecher behandelt. Die Warenprobe zeigt nach dem Spülen und Trocknen einen brillanten rotstichigweißen Farbton. Eine bei 100 C vorgenommene Aufhellung steht im Weißgrad der 120 C-Aufhellung etwas nach.
CH3
Beispiel 3
C — CH = CH
CH3
CO-NH -CH2-CH2-N-CH,
CH3
OSO3CH.,-
Zur Herstellung werden 27,2 Gewichtsteüe 2-(4'-Dimethylaminoäthylcarbonamidostyry!) - 5,6 - dimethylbenzoxazol in 80 Volumteilen Methanol suspendiert und mit 9,5 Gewichtsteilen Dimethylsulfat versetzt. Das Reaktionsgemisch erwärmt sich spontan auf 44' C. Es wird noch 15 Minuten am Dampfbad unter Rückfluß gekocht, anschließend abgekühlt und das auskristallisierende Reaktionsprodukt abgesaugt. Man erhält 30,5 Gewichtsteüe der obigen Verbindung, die nach mehrfachem Umkristallisieren aus Methanol bei 244 bis 245° C schmilzt.
Ein Mischpolymerisatgewebe, bestehend aus Fäden aus einem mindestens 85% Polyacrylnitril cnthaltenden Mischpolymerisat, wird in einem Flottenverhältnis von 1 :20 in einem 0,6 g/l NaClO2. 100% bei pH 3,5 (eingestellt mil H2CO4) und 0,2% einer wäßrigen Dispersion der obigen Verbindung, enthaltenden Bad 30 Minuten bei 85° C und 30 Minuten bei Temperaturen nahe dem Siedepunkt behandelt. Durch diese Arbeitsweise wird der für dieses Material charakteristische Gelbstich beseitigt und eine schöne Weißtönung erzielt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. 2-<4'-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate der allgemeinen Formel 1
    in welcher Rj ein Wasserstoffatom, eine Alkyl-, Hydroxyalkyl-, Alkoxyalkyl-, N.N-Dialkylaminoalkyl- oder Dialkylmethylammoniumalkylgruppe, wobei die Alkylreste jeweils bis zu 4 Kohlenstoffatome enthalten, bedeutet und R2 und R3 Wasserstoffatome, Alkyl- oder Alkoxygruppen mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen bedeuten.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise Säurechloride oder Methylester der 2-<4'-Carboxystyryl)-benzoxazole der allgemeinen Formel II eine Verbindung der allgemeinen Formel 1 überführt, in der R, ein Wasserstoffatom bedeutet; und gewünschtenfalls Verbindungen der Formel I, in denen R1 eine Ν,Ν-Dialkylaminoalkylgruppe bedeutet, mit Dimethylsulfat in Verbindungen der Formell umwandelt, in der R1 eine Dialkylmethylammoniumalkylgruppe mit bis zu 4 Kohlenstoffatomen in den Alkylresten darstellt.
  3. 3. Verwendung der Verbindungen nach Anspruch 1 als optische Aufheller.
    CH=CH
    -COOH
    (H)
    in der R2 und R3 die oben angegebene Bedeutung besitzen, mit Aminen der allgemeinen Formel III
    R1-NH2
    (HI)
    in der R, die oben angegebene Bedeutung besitzt, umsetzt oder Zimtsäurechloride der allgemeinen Formel IV
    -ΓΟ-ΓΗ=ΓΗ-/ \— CCi
    Cl-CO-CH=CH
    -NR1
    H
    (IV)
    mit o-Aminophenolen der allgemeinen Formel V R, NH2
    (V)
    R3 OH
    in denen R1, R2 und^R3 die oben angegebene Bedeutung besitzen, kondensiert und die erhaltenen o-Cinnamoylaminophenole in hochsiedenden Lösungsmitteln in Gegenwart von katalytischen Mengen Zinkchlorid ringschließt oder Benzoxazole der allgemeinen Formel
    CH=CH-
    (VI)
    in der R2 und R3 die oben angegebene Bedeutung besitzen, durch Verseifung der Cyangruppe in Es ist bereits bekannt. Derivate des Benzoxazols als optische Aufhellungsmittel zu verwenden. So sind z. B. in der Literatur a,//-Di-[benzoxazoly]-2(2)]-;ithylene zum Aufhellen von synthetischen Fasern, z. B.
    solche aus Celluloseestern, insbesondere Celluloseacetat, aus Polyacrylnitril, Polyestern wie Polyäthylenglykolterephthalat oder Polyvinylchlorid verwendet worden.
    Gegenstand der Erfindung sind 2-(4'-Carboxysty-
    ryl)-benzoxazolderivate gemäß Anspruch 1. Verfahren zu deren Herstellung gemäß Anspruch 2 und deren Verwendung gemäß Anspruch 3.
    Als Amine der allgemeinen Formel III R1-NH2 seien beispielsweise genannt: Ammoniak, Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, n-Butylamin, iso-Butyl-, Äthanolur.d Diäthanolamin, /i-Methoxy-äthylamin oder //-Dimethylamino-äthylamin.
    Als o-Amino-phenole der allgemeinen Formel V können beispielsweise eingesetzt werden: o-Aminophenol, 1 - Amino - 2 - hydroxy - 5 - methylbenzol, 1 - Amino - 2 - hydroxy - 4 - methylbenzol, 1 - Amino-2-hydroxy-4,5-dimethylbenzol, 1 -Amino-2-hydroxy-5 -tert. - butyl -benzol oder 1-Amino-2-hydroxy-5-methoxybenzol.
    Es wurde nun gefunden, daß sich die Verbindungen der allgemeinen Formel I durch ein hervorragendes Fluoreszenzvermögen und sehr gute Lichtechtheit beim Aufhellen von Fasermaterial vor allem aus Polyester vom Typ des Polyäthylenglykolterephthalatcs.
    acetylierter Cellulose, Polyacrylnitril, Polyamidfasern und Wolle auszeichnen.
    Die Aufheller gemäß der Erfindung können in üblicher Weise eingesetzt werden, entweder in Form von Lösungen in Wasser bzw. in organischen Lösungsmitteln oder in Form von Dispersionen, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Dispersionsmitteln. Die erforderlichen Mengen, die in weiten Grenzen schwanken können, lassen sich durch Vorversuche ermitteln.
    Die neuen Verbindungen können auch gemeinsam mit chemischen Bleichmitteln, z. B. oxydativen oder reduktiven, wie Natriumchlorit, Natriumdithionit, Natriumborhydrid, eingesetzt werden. Ferner können
DE19631719005 1963-10-26 1963-10-26 2-(4'-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller Expired DE1719005C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0041110 1963-10-26
DEF0041110 1963-10-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1719005A1 DE1719005A1 (de) 1973-07-19
DE1719005B2 DE1719005B2 (de) 1976-02-26
DE1719005C3 true DE1719005C3 (de) 1976-11-04

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