DE1206325B - Gleiskettenglied fuer Fahrzeuge - Google Patents
Gleiskettenglied fuer FahrzeugeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/18—Tracks
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- B62D55/205—Connections between track links
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
B62f
Deutsche KL: 63 d - 23
Nummer: 1 206 325
Aktenzeichen: D 4231811/63 d
Anmeldetag: 24. August 1963
Auslegetag: 2. Dezember 1965
Die Erfindung betrifft ein für Fahrzeuge bestimmtes Gleiskettenglied mit einem plattenförmigen, an
der der Fahrbahn zugekehrten Seite beispielsweise ein Laufpolster, einen Stahlstollen oder ein anderes
Greiferelement für Schnee- oder Schlammboden aufweisenden Aufschiebestück, das mit dem Gleiskettenglied
ohne Verwendung von Schrauben leicht lösbar verbunden ist.
Es sind bereits Gleiskettenglieder bekannt, bei denen das mit einem Laufpolster versehene Aufsatzstück
mit Hilfe von unter der Druck- oder Zugwirkung einer Schraubenfeder stehenden Verriegelungshaken
mit dem Gleiskettenglied verbindbar ist. Bei derartigen Gleiskettengliedern ist jedoch ein
sicherer Sitz der Aufsatzstücke an den Gleiskettengliedern nicht gewährleistet, weil der Sitz praktisch
nur von dem Grad der Zug- bzw. Druckwirkung der Schraubenfeder abhängt. Es besteht insbesondere dadurch,
daß die Verriegelungshaken gegenüber der Kopffläche des Gleiskettengliedes vorstehen, die Gefahr,
daß bei auf die Verriegelungshaken auftreffenden Seitenkräften, insbesondere bei Fahren in schwierigem
Gelände, sich die Aufsatzstücke unbeabsichtigt lösen. Schließlich läßt sich auch die Möglichkeit nicht
ausschließen, daß die lose angeordneten Schraubenfedern bereits vor Einsatz der Aufsatzstücke verlorengehen
und dadurch letztere nicht einsatzfähig sind. Bei einem anderen bekanntgewordenen Gleiskettenglied
erfolgt die Verriegelung des mit einem Laufpolster versehenen Aufsatzstückes mit dem
Gleiskettenglied mit Hilfe von mit ihren einen Enden in das Laufpolster eingelassenen Verriegelungsorganen,
die bei Druck oder Schlag auf das sich hierbei verformende Laufpolster in Öffnungen in den Seitenwandungen
des kastenförmigen Gleiskettengliedes einschnappen. Eine derartige Verriegelung läßt sich
jedoch nur bei Aufsatzstücken mit einem Laufpolster ermöglichen, da dieses als Feder für die Verriegelungsorgane
dient. Ferner ist sowohl die Verriegelung als auch die Entriegelung des Aufsatzstückes durch
die hierbei notwendige Verformung des Laufpolsters so erschwert, daß schnelles Auswechseln der Aufsatzstücke
in Frage gestellt ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die obigen Nachteile zu beseitigen und eine Befestigung für eine Gleiskettenbewehrung
in Form eines auswechselbaren Laufschuhes od. dgl. zu schaffen, die nicht vom Vorhandensein
eines elastischen Laufpolsters abhängig ist und dennoch in einfacherer Weise als bei bisher
üblichen Gleiskettenbewehrangen an- und abgebaut werden kann. Darüber hinaus soll die Befestigungsart
sicherer — vor allem gegen unbeabsichtigtes Lösen Gleiskettenglied für Fahrzeuge
Anmelder:
Diehl K. G.,
Remscheid, Neuenkamper Str. 35
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Otto Körner, Remscheid;
Siegfried Brentzek, Wipperfürth
vom Gleiskettenglied — gegenüber bisher bekanntgewordenen Ausführungsformen solcher Anbauteile
sein.
Die Erfindung besteht darin, daß das Aufschiebestück in sich gegenüberliegende Nuten des Gleiskettengliedes
bis zu einem Anschlag einschiebbar ist und sich mit einem federnden Verriegelungsorgan
entgegengesetzt der Einschieberichtung an einem Absatz des Gleiskettengliedes abstützt.
Durch die Erfindung läßt sich das Aufschiebestück in denkbar einfacher und schneller Weise mit dem Gleiskettenglied verbinden, da das Aufschiebestück lediglich in die Nuten des Gleiskettengliedes, gegebenenfalls durch seitlich ausgeübten Druck oder Schlag, bis zum Anschlag eingeschoben zu werden braucht, wobei sich das Verriegelungsorgan nach Überwinden des an dem Gleiskettenglied befindlichen Absatzes hinter diesen legt, so daß das Aufschiebestück sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung zur Fahrbahn gesichert ist. In ebenso einfacher Weise läßt sich das Aufschiebestück entriegeln, da zu diesem Zweck lediglich das von außen zugängliche Verriegelungsorgan an das Aufschiebestück angedrückt zu werden braucht, wonach dieses aus den Nuten des Gleiskettengliedes hinausgeschoben werden kann.
Durch die Erfindung läßt sich das Aufschiebestück in denkbar einfacher und schneller Weise mit dem Gleiskettenglied verbinden, da das Aufschiebestück lediglich in die Nuten des Gleiskettengliedes, gegebenenfalls durch seitlich ausgeübten Druck oder Schlag, bis zum Anschlag eingeschoben zu werden braucht, wobei sich das Verriegelungsorgan nach Überwinden des an dem Gleiskettenglied befindlichen Absatzes hinter diesen legt, so daß das Aufschiebestück sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung zur Fahrbahn gesichert ist. In ebenso einfacher Weise läßt sich das Aufschiebestück entriegeln, da zu diesem Zweck lediglich das von außen zugängliche Verriegelungsorgan an das Aufschiebestück angedrückt zu werden braucht, wonach dieses aus den Nuten des Gleiskettengliedes hinausgeschoben werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Aufschiebestück von seinem Mittelteil
aus schräg nach oben gerichtete, in abgewinkelte Arme, mit denen es in den Nuten des Gleiskettengliedes liegt, auslaufende eigenfedernde Schenkel und
das Gleiskettenglied mit diesen Schenkeln korrespondierende Schrägflächen auf.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird bei Belastung beispielsweise des Laufposters des Aufschiebestückes
dessen Verriegelung mit dem Gleiskettenglied insofern verbessert, al da Aufschiebestück
mit seinen schräg nach oben gerichteten Schenkeln unter Durchbiegen seines Mittelteiles an die
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Schrägflächen des Gleiskettengliedes angepreßt wird, wobei sich die Arme des Aufschiebestückes, mit
denen dieses in den Nuten des Gleiskettengliedes liegt, schräg setzen und damit in den Nuten festsetzen.
Die Arme des Aufschiebestückes weisen im übrigen eine gewisse Vorspannung auf, so daß das
Aufschiebestück auch in unbelastetem Zustand rüttelfreien Sitz in den Nuten des Gleiskettengliedes
einnimmt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 das teilweise gezeichnete Gleiskettenglied
eines Fahrzeuges mit zugehörigem, mit einem Laufpolster versehenem Aufschiebestück in Seitenansicht,
F i g. 2 den Schnitt nach der Linie H-II der F i g. 1 und
Fig. 3 das Aufschiebestück ohne Laufpolster in Draufsicht. ao
Mit 1 ist das Gleiskettenglied und mit 2 das zugehörige, mit einem Laufpolster 3 versehene, aus
federndem Werkstoff bestehende Auf Schiebestück bezeichnet. Dieses weist zwei von seinem Mittelteil aus
schräg nach oben gerichtete Schenkel 4 und 5 auf, an die sich seitwärts gerichtete vorgespannte Anne 6
und 7 anschließen. An dem Mittelteil des Aufschiebestückes 2 sitzt ein durch Ausschnitte gebildetes
Verriegelungsorgan 8, das nach dem Gleiskettenglied 1 hin leicht abgebogen ist. An dem Gleiskettenglied
1 befinden sich zwei sich gegenüberliegende Nuten 9 und 10, in die das Aufschiebestück
2 mit seinen Armen 6 und 7 von einer Längsseite des Gleiskettengliedes 1 aus bis zu einem Anschlag
11 einschiebbar ist. Das Gleiskettenglied 1 weist ferner zwei mit den Schenkeln 4 und 5 des Aufschiebestückes
2 korrespondierende Schrägflächen 12 und 13 auf, an denen sich das Aufschiebestück 2 bei
Belastung des Laufpolsters 3 abstützt. Mit 14 ist ein an der Kopffläche des Gleiskettengliedes 1 vorgesehener,
durch eine Aussparung 15 gebildeter Absatz bezeichnet, auf dem das Aufschiebestück 2 mit dem
freien Ende seines Verriegelungsorgans 8 anliegt. An der Kopffläche des Gleiskettengliedes 1 ist ferner
unterhalb des Absatzes 14 eine von der einen Längsseite des Gleiskettengliedes 1 aus zugängliche Aussparung
16 vorgesehen, die in eine größere und tiefere Aussparung 17 mündet. Die Aussparung 16
dient zum Einsetzen eines Werkzeuges, mittels dessen das Verriegelungsorgan 8 zum Entriegeln des Aufschiebestückes
2 so weit angehoben wird, daß letzteres aus den Nuten 9 und 10 des Gleiskettengliedes 1
hinausgeschoben werden kann. Für den Fall, daß sich in die Aussparung 16 beispielsweise Erdreich
festgesetzt hat, kann dieses beim Einführen des zum Entriegeln des Aufschiebestückes 2 dienenden Werkzeuges
in die Aussparung 17 geschoben werden. Um ein möglicherweise erforderliches Reinigen der
Nuten 9 und 10 des Gleiskettengliedes 1 vor Aufschieben des Aufschiebestückes 2 zu ersparen, weisen
die Arme 6 und 7 des Aufschiebestückes 2 an ihren Enden Reinigungsnasen 18 und 19 auf, mit deren
Hilfe sich in den Nuten 9 und 10 festgesetzter Schmutz hinausgekratzt wird.
Claims (7)
1. Gleiskettenglied mit einem plattenförmigen, an der der Fahrbahn zugekehrten Seite beispielsweise
ein Laufpolster, ein Stahlstollen oder ein anderes Greiferelement für Schnee- oder
Schlammboden aufweisenden, mit dem Gleiskettenglied verriegelbaren Aufschiebestück, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufschiebestück (2) in sich gegenüberliegende Nuten (9 und 10) des Gleiskettengliedes (1) bis zu einem
Anschlag (11) einschiebbar ist und sich mit einem federnden Verriegelungsorgan (8) entgegengesetzt
der Einschieberichtung an einem Absatz (14) des Gleiskettengliedes (1) abstützt.
2. Gleiskettenglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufschiebestück (2) von
seinem Mittelteil aus schräg nach oben gerichtete, in abgewinkelte Arme (6 und T), mit denen es in
den Nuten (9 und 10) des Gleiskettengliedes (1) liegt, auslaufende eigenfedernde Schenkel (4
und 5) und das Gleiskettenglied (1) mit diesen
. Schenkeln (4 und S) korrespondierende Schrägflächen
(12 und 13) aufweist.
3. Gleiskettenglied nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zungenf
örmige Verriegelungsorgan (8) durch Ausschnitte des Aufschiebestückes (2) gebildet und nach dem
Gleiskettenglied (1) hin leicht abgebogen ist.
4. Gleiskettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem
Verriegelungsorgan (8) zusammenwirkende Absatz (14) durch eine Ausnehmung (15) an der
Kopffläche des Gleiskettengliedes (1) gebildet ist.
5. Gleiskettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem
Verriegelungsorgan (8) zusammenwirkende Absatz (14) von einer an der Kopffläche des Gleiskettengliedes
(1) befindlichen Leiste gebildet ist.
6. Gleiskettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine von
der Seite des Gleiskettengliedes (1) her zugängliche Aussparung (16) in der Kopffläche des
Gleiskettengliedes (1) für das Einsetzen eines Werkzeuges zum Entriegeln des Aufschiebestückes
(2).
7. Gleiskettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch an den
einen Enden der abgewinkelten Arme (6 und 7) des Aufschiebestückes (2) sitzende Reinigungsnasen (18 und 19) zum Reinigen der Nuten (9
und 10) des Gleiskettengliedes (1) beim Aufschieben des Aufschiebstückes (2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 740/35 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (15)
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| GB31205/64A GB1077444A (en) | 1963-08-24 | 1964-08-04 | Improvements relating to track links |
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| DED45546A DE1229870B (de) | 1963-08-24 | 1964-10-02 | Gleiskettenglied fuer Fahrzeuge |
| US491959A US3322472A (en) | 1963-08-24 | 1965-10-01 | Chain link for track laying vehicles |
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| DE19671605509D DE1605509B1 (de) | 1963-08-24 | 1967-06-23 | Gleiskettenglied fuer Fahrzeuge |
| FR153249A FR95351E (fr) | 1963-08-24 | 1968-05-29 | Maillon de chenille de véhicule. |
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| DE19732307634 DE2307634C3 (de) | 1963-08-24 | 1973-02-16 | Aufschiebeglied für Gleiskettenglieder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42318A DE1206325B (de) | 1963-08-24 | 1963-08-24 | Gleiskettenglied fuer Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1206325B true DE1206325B (de) | 1965-12-02 |
Family
ID=7046750
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED42318A Pending DE1206325B (de) | 1963-08-24 | 1963-08-24 | Gleiskettenglied fuer Fahrzeuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1206325B (de) |
| FR (1) | FR1408455A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2307634A1 (de) * | 1963-08-24 | 1974-08-22 | Diehl Fa | Gleiskettenglied |
| DE3025840A1 (de) * | 1980-07-08 | 1982-02-04 | Mowag Motorwagenfabrik Ag, Kreuzlingen | Kettenglied fuer eine gleiskette |
-
1963
- 1963-08-24 DE DED42318A patent/DE1206325B/de active Pending
-
1964
- 1964-08-19 FR FR985624A patent/FR1408455A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2307634A1 (de) * | 1963-08-24 | 1974-08-22 | Diehl Fa | Gleiskettenglied |
| DE3025840A1 (de) * | 1980-07-08 | 1982-02-04 | Mowag Motorwagenfabrik Ag, Kreuzlingen | Kettenglied fuer eine gleiskette |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1408455A (fr) | 1965-08-13 |
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