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Die
Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf eine Vorrichtung zum Befestigen
eines zweiten Teils auf einem ersten Teil, zum Beispiel einer Querstange
auf einem Dach eines Kraftfahrzeugs.
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Auch
wenn diese Vorrichtungen schon lange Zeit bekannt sind, stellen
sie immer noch den Gegenstand neuer Entwicklungen dar, die vornehmlich
darauf abzielen, den Wert der Abbrechkraft zu erhöhen, welcher
sie widerstehen können,
insbesondere indem die zum Einbau erforderlichen Einschränkungen in
den Abmessungen vermindert werden.
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Eine
Befestigungsvorrichtung, welche die im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Merkmale aufweist, wird in der Vorveröffentlichung
DE-A-4 027 452 beschrieben.
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Der
Erfindung liegt genau die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
vorzuschlagen, welche diesen Bedürfnissen
entspricht.
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Zu
diesem Zweck zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung, die im übrigen der
im vorstehend genannten Oberbegriff umrissenen Gattung entspricht,
im Wesentlichen dadurch aus, dass sie eine erste und eine zweite
koplanare Nut aufweist die jeweils fest mit dem ersten Teil verbunden
sind, sich in jeweils entgegen gesetzte Richtungen öffnen und symmetrisch
bezüglich
einer Mittelebene (M) angeordnet sind, wobei die erste und die zweite
Nut jeweils einen ersten und einen zweiten Rand aufweisen, wobei
die Ränder
von einander um einen ersten Abstand getrennt sind, sowie einen
ersten und einen zweiten Boden, wobei die Böden um einen zweiten Abstand
von einander getrennt sind, der niedriger als der erste Abstand
(D1) liegt; dass ferner eine erste und eine zweite Gleitschiene
im Wesentlichen koplanar vorgesehen sind, die fest mit dem zweiten
Teil verbunden und symmetrisch bezüglich der Mittelebene angeordnet
sind, wobei sie ein erstes und ein zweites Ende aufweisen und diese
Enden voneinander beabstandet sind und jeweils der ersten und der zweiten
Nut benachbart liegen, und ferner ein erstes und ein zweites Ende,
wobei diese Enden jeweils aneinander angenähert sind, wobei diese Gleitschienen in
Richtung auf ihre aneinander angenäherten Enden hin auf einander
zulaufen; außerdem
dass ein erstes und ein zweites Gleitstück jeweils gleitend in der
ersten und der zweiten Gleitschiene angeordnet sind, in welcher
sie eine jeweilige erste und eine jeweilige zweite Verschiebeposition
einnehmen, wobei diese beiden Gleitstücke ein erstes und ein zweites
jeweiliges Ankoppelende sowie ein erstes und ein zweites jeweiliges
Zugende aufweisen, wobei die beiden jeweiligen Ankoppelenden in
Form eines jeweiligen ersten und zweiten Hakens ausgeformt sind,
wobei die Haken über
die jeweiligen beabstandeten Enden der ersten und zweiten Gleitschiene
vorstehen, einander zugekehrt sind und von einander um einen Abstand
(D) beabstandet sind, der in Abhängigkeit
von der ersten und zweiten Verschiebeposition veränderlich
ist, und wobei das erste und das zweite jeweilige Zugende über die
jeweiligen aneinander angenäherten
Enden der ersten und der zweiten Gleitschiene vorstehen; und dass
Zugeinrichtungen vorgesehen sind, welche selektiv mit den jeweiligen
Zugenden des ersten und des zweiten Gleitstücks zusammenwirken, wobei das
erste und das zweite Zugstück
selektiv in den jeweiligen Gleitschienen zwischen der ersten und
der zweiten jeweiligen Verschiebeposition zur Entriegelung verlagerbar
sind, in welcher die Haken um einen Abstand von einander getrennt
sind, der größer ist
als der erste Abstand, und einer ersten und einer zweiten jeweiligen
Verschiebeposition zur Verriegelung, in welcher die Zugeinrichtungen
die jeweiligen Zugenden (des ersten und des zweiten Gleitstücks halten,
wohingegen die Haken in die erste und die zweite jeweilige Nut eingesetzt
und um einen Abstand von einander getrennt sind, der zwischen dem
ersten und dem zweiten Abstand liegt.
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Die
Zugeinrichtungen können
beispielsweise einen Querträger
aufweisen, welcher die Zugenden der Gleitstücke verbindet und bezüglich dessen
diese Zugenden gleitend angeordnet sind.
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Die
Zugeinrichtungen sind vorzugsweise so ausgelegt, dass sie selektiv
das erste und das zweite Gleitstück
zwischen deren jeweiligen Verschiebepositionen zur Entriegelung
und deren jeweiligen Verschiebepositionen zur Verriegelung verschieben.
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Hierzu
weisen die Zugeinrichtungen beispielsweise eine Antriebsmechanik
mit Schraube und Mutter oder eine Antriebsmechanik mit Exzenternocken
auf, die von einem Kipphebel bewegt wird.
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In
jedem Fall können
die Zugeinrichtungen auch nur für
die einzige Funktion vorgesehen sein, die Gleitstücke in der
Verriegelungsposition zu halten und können einen koppelbaren Haltehaken
aufweisen, welcher selektiv mit einer Öse oder einer Halteerhebung
zusammenwirkt, oder auch eine Stange, die selektiv in einem Feststellring
gleitet, welcher elastisch zu einer schrägen Position bezüglich der Stange
hin gespannt wird.
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Dabei
können
die erste und die zweite Gleitschiene in demselben dritten Teil
definiert sein.
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In
diesem Fall kann die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Befestigung
einer Querstange auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs in der Weise
eingesetzt werden, dass die Mittelebene eine quer zum Fahrzeug verlaufende
Ebene ist, dass das erste Teil vom Dach des Fahrzeugs gebildet wird,
dass das zweite Teil von der Stange gebildet wird, dass die erste
und die zweite Nut von einem vierten Teil mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt
definiert werden, das fest mit dem Dach verbunden ist, und dass
dabei ein Paar dritter Teile zum Einsatz kommt, welche an den jeweiligen
Enden der Stange befestigt sind, sowie ein Paar vierter Teile, die
am Dach gegenüber
den jeweiligen Enden der Stange befestigt sind.
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In
jedem Fall kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch zur Befestigung
einer Querstange auf dem Dach eines Kraftfahrzeugs in der Weise
eingesetzt werden, dass die Mittelebene eine Längsebene des Fahrzeugs ist,
dass das zweite Teil von der Stange gebildet wird, dass die erste
und die zweite Gleitschiene jeweils in zwei Teilen definiert sind,
welche ein Paar dritter Teile bilden, die an den jeweiligen Enden
der Stange befestigt sind, und dass die erste und die zweite Nut
jeweils von zwei Teilen definiert werden, welche ein Paar vierter
Teile bilden, die am Dach gegenüber
den jeweiligen Enden der Stange befestigt sind.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlich aus der
nachstehenden Beschreibung eines beispielhaften und keinesfalls
einschränkenden
Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in welchen:
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die 1 eine
teilweise Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß einem ersten möglichen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist, welches zur Befestigung einer Stange auf dem
Dach eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in
einer Ebene gelegt ist, die parallel zur Längsachse des Fahrzeugs verläuft, und
wobei die Gleitstücke
dabei in der Entriegelungsstellung dargestellt werden;
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die 2 eine
Teilschnittansicht ähnlich
der 1 ist, wobei die Gleitstücke in der Verriegelungsstellung
dargestellt werden;
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die 3 eine
teilweise Schnittansicht der in den 1 und 2 dargestellten
Vorrichtung ist, wobei der Schnitt in einer Ebene quer zur Längsachse
des Fahrzeugs gelegt ist;
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die 4 eine
teilweise Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß einem zweiten möglichen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, welches zur Befestigung einer Stange auf dem Dach
eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in einer
Ebene gelegt ist, die parallel zur Längsachse des Fahrzeugs verläuft, und
wobei die Gleitstücke
in der Verriegelungsstellung dargestellt werden;
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die 5 eine
teilweise Schnittansicht der in 4 dargestellten
Vorrichtung ist, wobei der Schnitt einer Ebene quer zur Längsachse
des Fahrzeugs gefegt ist;
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die 6 eine
teilweise Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß einem dritten möglichen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, welches zur Befestigung einer Stange auf dem Dach
eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in einer
Ebene gelegt ist, die parallel zur Längsachse des Fahrzeugs verläuft, und
wobei die Gleitstücke
in der Verriegelungsstellung dargestellt werden;
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die 7 eine
Halbansicht der in 6 dargestellten Vorrichtung
im teilweisen Schnitt zeigt, wobei der Schnitt in einer Ebene quer
zur Längsachse des
Fahrzeugs gelegt ist;
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die 8 eine
teilweise Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß einem vierten möglichen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, welches zur Befestigung einer Stange auf dem Dach
eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in einer
Ebene gelegt ist, die parallel zur Längsachse des Fahrzeugs verläuft, und
wobei die Gleitstücke
in der Verriegelungsstellung dargestellt werden;
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die 9 eine
Halbansicht der in 8 dargestellten Vorrichtung
im teilweisen Schnitt zeigt, wobei der Schnitt in einer Ebene quer
zur Längsachse des
Fahrzeugs gelegt ist;
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die 10 eine
Unteransicht des Querträgers
zeigt, der bei der in den 8 und 9 dargestellten
Vorrichtung eingesetzt wird;
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die 10 eine
Draufsicht auf den Querträger
ist, der bei der in den 8 und 9 dargestellten
Vorrichtung eingesetzt wird;
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die 11 eine
Seitenansicht eines Gleitstücks
ist, das bei der in den 8 und 9 dargestellten
Vorrichtung zum Einsatz kommt;
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die 12 eine
teilweise Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß einem fünften möglichen Ausführungsbeispiel
der Erfindung, welches zur Befestigung einer Stange auf dem Dach
eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in einer
Ebene gelegt ist, die quer zur Längsachse
des Fahrzeugs ver läuft,
und wobei die Gleitstücke
in der Entriegelungsstellung dargestellt werden;
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die 13a eine Halbansicht einer Vorrichtung im teilweisen
Schnitt entsprechend einem sechsten möglichen Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt, welches zur Befestigung einer Stange auf dem
Dach eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in
einer Ebene gelegt ist, die quer zur Längsachse des Fahrzeugs verläuft, und
wobei die Gleitstücke
in der Entriegelungsstellung dargestellt werden;
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die 13b ähnlich
wie 13a die Vorrichtung in der Ausbildung
darstellt, die diese dann einnimmt, wenn sich die Gleitstücke in der
Verriegelungsstellung befinden;
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die 14 eine
Halbansicht im teilweisen Schnitt einer Vorrichtung gemäß einem
siebten möglichen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist, welche zur Befestigung einer Stange auf dem Dach
eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in einer
Ebene gelegt ist, die quer zur Längsachse
des Fahrzeugs verläuft,
und wobei die Gleitstücke
in der Endposition zur Entriegelung dargestellt werden;
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die 15 eine
teilweise geschnittene Halbansicht einer Vorrichtung gemäß einem
achten möglichen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt, die zur Befestigung einer Stange auf dem Dach
eines Kraftfahrzeugs eingesetzt wird, wobei der Schnitt in einer
Ebene gelegt ist, die quer zur Längsachse
des Fahrzeugs verläuft,
und wobei die Gleitstücke
in der Endposition zur Entriegelung dargestellt sind.
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Wie
zuvor bereits ausgeführt,
bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines
zweiten Teils 2 auf einem ersten Teil 1, wobei
das zweite Teil 2 nach der Darstellung in den Figuren aus einer
Querstange besteht und das erste Teil 1 vom Dach bzw. dem
Karosserieoberteil eines Kraftfahrzeugs gebildet wird, auf welchem
diese Stange befestigt werden soll.
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Gleich
in welcher Ausführungsform
diese Vorrichtung realisiert ist, weist sie im Wesentlichen Nuten
wie beispielsweise die Nuten 3a und 3b, Gleitschienen,
wie sie unter 4a und 4b angegeben sind, Gleitstücke wie
zum Beispiel die Elemente 5a und 5b, sowie Zugmittel
bzw. Zugelemente 6 auf.
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Die
Nuten 3a und 3b sind zumindest im Wesentlichen
koplanar zum Dach 1 und fest mit diesem verbunden.
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Diese
Nuten 3a und 3b sind symmetrisch bezüglich einer
Mittelebene M in der Weise angeordnet, dass sie sich in jeweils
einander entgegen gesetzte Richtungen X1 und X2 öffnen, wobei die Mittelebene M
sich bei den Ausführungsbeispielen
gemäß 1 bis 11 quer
zum Fahrzeug und bei den Ausführungsbeispielen
gemäß 12 bis 15 in
Längsrichtung
des Fahrzeugs erstreckt.
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Im übrigen weisen
die Nuten 3a und 3b jeweils einen Rand 31 bzw. 32 auf,
wobei die Ränder um
einen Abstand D1 von einander getrennt sind, sowie einen jeweiligen
Boden 33 bzw. 34, wobei die Böden um einen zweiten Abstand
D2 von einander getrennt sind, der kleiner ist als der erste Abstand
D1.
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Die
Gleitschienen 4a und 4b, die ihrerseits im Wesentlichen
koplanar sind, sind fest mit der Stange 2 verbunden und
symmetrisch bezüglich
der Mittelebene angeordnet.
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Die
Gleitschienen 4a und 4b weisen einerseits jeweils
beabstandete Enden 41 und 42 auf, die den entsprechenden
Nuten 3a und 3b zugekehrt sind, und andererseits
jeweilige beabstandete Enden 43 und 44, die aneinander
angenähert
sind und sich im Abstand von den beabstandeten Enden 41 und 42 befinden,
wobei diese Gleitschienen 4a und 4b in Richtung
auf ihre einander angenäherten
Enden 43 und 44 hin auf einander zulaufen.
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Die
Gleitstücke 5a und 5b sind
jeweils gleitend in den Gleitschienen 4a und 4b eingesetzt,
in welchen sie ihre jeweilige Verschiebeposition einnehmen.
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Diese
Gleitstücke
weisen jeweilige Ankoppelenden 51 und 52 auf sowie
jeweilige Zugenden 53 und 54.
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Die
Ankoppelenden 51 und 52 sind dabei jeweils in
Form eines Hakens 510 bzw. 520 ausgebildet, wobei
die Haken über
die entsprechenden beabstandeten Enden 41 und 42 der
Gleitschienen 4a und 4b überstehen, die einander zugekehrt
sind, und wobei sie um einen veränderlichen
Abstand D von einander beabstandet sind, wobei dieser Abstand D
von der jeweiligen Verschiebeposition abhängig ist, welche die Gleitstücke 5a und 5b in
den Gleitschienen 4a und 4b eingenommen haben.
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Die
Zugenden 53 und 54 der Gleitstücke 5a und 5b stehen
ihrerseits wieder über
die aneinander angenäherten
Enden 43 und 44 der entsprechenden Gleitschienen 4a und 4b über.
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Dank
dieser Anordnung kann jedes der Gleitstücke 5a und 5b in
der entsprechenden Gleitschiene 4a bzw. 4b zwischen
einer Verschiebeposition zur Entriegelung, in welcher die Haken 510 und 520 um einen
Abstand D von einander getrennt sind, der größer als der Abstand D1 ist,
der die Ränder 31 und 32 der
Nuten 3a und 3b trennt (1 und 12 bis 15),
und einer Verschiebeposition zur Verriegelung verschoben werden,
in welcher die Haken 510 und 520 in die jeweiligen
Nuten 3a und 3b eingeführt sind und um einen Abstand
D von einander getrennt sind, der zwischen dem Abstand D1 und dem
Abstand D2 liegt, welcher die Böden 33 und 34 dieser Nuten
trennt (2, 4, 6 und 8).
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Bei
den in den 1 bis 11 dargestellten
Ausführungsbeispielen
handelt es sich bei der Mittelebene M, bezüglicher welcher die Nuten 3a und 3b symmetrisch
sind, um eine Ebene quer zum Fahrzeug und werden die Nuten jedes
Paares von Nuten 3a und 3b beispielsweise durch
ein Teil wie das Element 74a bzw. 74b (1 bis 3)
definiert, welches mit Hilfe jeder geeigneten Einrichtung an einem Rand
des Daches 1 angeformt oder befestigt ist.
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Außerdem werden
die Gleitschienen jedes Paares von Gleitschienen 4a und 4b in
ein und demselben Teil, z.B. im Element 73a bzw. 73b,
definiert, welches somit ein entsprechendes Paar von Gleitstücken 5a und 5b trägt, wobei
jedes Teil wie das Element 73a bzw. 73b an einem
entsprechenden Ende 2a bzw. 2b der Stange 2 befestigt
ist.
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Um
die Befestigung der Stange 2 auf dem Dach 1 zu
ermöglichen,
weist die erfindungsgemäße Vorrichtung
somit ein Paar Elemente 73a und 73b sowie ein
Paar Teile 74a und 74b auf, die gegenüber den
entsprechenden Enden 2a und 2b der Stange 2 angeordnet
sind.
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Bei
den in den 12 bis 15 dargestellten
Ausführungsbeispielen
handelt es sich bei der Mittelebene M, bezüglich welcher die Nuten 3a und 3b symmetrisch
sind, um eine Längsebene
des Fahrzeugs und sind die Gleitschienen 4a und 4b in
zwei unterschiedlichen Teilen 7a und 73b definiert,
von denen jedes an einem entsprechenden Ende, z.B. am Ende 2a bzw. 2b,
der Stange 2 befestigt ist.
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Im Übrigen werden
die Nuten 3a und 3b von zwei unterschiedlichen
Teilen 74a und 74b definiert, von denen jedes
an einem Rand des Daches 1 mit Hilfe jeglicher geeigneten
Einrichtung gegenüber dem
entsprechenden Ende, z.B. dem Ende 2a bzw. 2b,
der Stange 2 ausgebildet oder befestigt ist.
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Die
Zugelemente 6, die nachstehend noch ausführlicher
beschrieben werden, haben zumindest die Aufgabe, mit den Zugenden 53 und 54 der
Gleitstücke 5a und 5b zusammenzuwirken,
um letztere in ihrer Verschiebeposition zur Verriegelung zu halten.
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Es
ist jedoch auch möglich,
Vorkehrungen dafür
zu treffen, dass die Zugelemente 6 ebenso auch die Verschiebung
der Gleitstücke 5a und 5b zwischen
ihrer Entriegelungsstellung und ihrer Verriegelungsstellung sicherzustellen.
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Bei
dem in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
weisen die Zugelemente 6 einen Querträger 610 und einen
Antriebsmechanismus auf, welcher eine Schraube 611 und
eine Mutter 612 umfasst, die mittels eines Griffteils K
betätigt
werden können.
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Der
Querträger 610 ist
in die jeweiligen Zugenden 53 und 54 der Gleitstücke 5a und 5b zur
ungehinderten Gleitbewegung eingesetzt, während die Schraube 611 mit
dem Querträger 610 verbunden
ist, in Bezug auf welchen sie in ihrer Drehbewegung festgestellt
ist und gegen welchen sie bei der Verschiebung in Anlage kommt.
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Für jedes
der Teile 73a und 73b ist die Schraube 611 durch
eine Abdeckung 615 dieses Teils geführt, auf welchem sich die Mutter 612 abstützt, so
dass der Drehantrieb der Mutter 612 mittels des Griffteils
K die Verschiebebewegung der Gleitstücke 5a und 5b in
den entsprechenden Schienen 4a und 4b mittels
der Schraube 611 und des Querträgers 610 herbeiführt.
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Bei
dem in den 4 und 5 dargestellten
Ausführungsbeispiel
weisen die Zugelemente 6 einen Querträger 620 und einen
Antriebsmechanismus auf, welcher einen Exzenternocken 621 und
einen Kipphebel 622 aufweist.
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Der
Querträger 620 ist
in die jeweiligen Zugenden 53 und 54 der Gleistücke 5a und 5b für eine ungehinderte
Bewegung eingesetzt und mit der Achse 623 des Nockens 621 über eine
Stange 624 verbunden.
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Für jedes
der Teile 73a und 73b stützt sich der Nocken 621,
der fest mit dem Hebel 622 verbunden ist, auf einer Fläche 625 dieses
Teils ab, so dass der Drehantrieb des Nockens 621 durch
den Hebel 622 die Verschiebebewegung der Gleitstücke 5a und 5b in
den entsprechenden Gleitschienen 4a und 4b mittels
der Achse 623 des Nockens 621, der Stange 624 und
des Querträgers 620 herbeiführt.
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Bei
dem in den 6 und 7 dargestellten
Ausführungsbeispiel
weisen die Zugelemente 6 einen Querträger 630 und eine Halbemechanik
auf, welche einen kippbaren Haltehaken 631 und eine Halteerhebung 633 umfasst.
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Der
Querträger 630 ist
in die jeweiligen Zugenden 53 und 54 der Gleitschienen 5a und 5b zur ungehinderten
Verschiebebewegung eingesetzt und mit dem kippbaren Haken 631 verbunden.
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Für jedes
der Teile 73a und 73b wird der Haken 631 elastisch
zur Halteerhebung 633 hin gespannt, die auf diesem Teil
ausgebildet ist.
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Wenn
die Gleitstücke 5a und 5b von
Hand in den Gleitschienen 4a und 4b aus ihrer
Entriegelungsposition in ihre Verriegelungsstellung verschoben werden,
rastet sich der Haken 631 auf der Halteerbung 633 ein,
wobei die Gleitstücke
nun in ihrer Verriegelungsposition gehalten werden, bis der Haken von
Hand außer
Eingriff mit der Erhebung 633 gebracht wird und die Gleitstücke zu ihrer
Entriegelungsposition hin verschoben werden.
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Bei
dem in den 8 bis 11 dargestellten
Ausführungsbeispiel
weisen die Zugeinrichtungen 6 einen Querträger 640 und
eine Antriebsmechanik auf, welche eine Schraube 641 und
eine Mutter 642 umfasst, die in Form eines Rändelrades
ausgebildet ist.
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Die
jeweiligen Zugenden 53 und 54 der Gleitstücke 5a und 5b tragen
Auflagen 531 und 541 in gewölbter Form, über welche
sie auf dem Querträger 640 in
Kontakt stehen.
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Für jedes
der Teile 73a und 73b ist die Schraube 641 fest
mit dem Querträger 640 verbunden
und ist durch eine Abdeckung 645 dieses Teils geführt, auf
welcher sich die Mutter 642 abstützt.
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Der
Antrieb für
die Drehbewegung der Mutter 642 treibt somit die Verschiebebewegung
der Gleitstücke 5a und 5b in
den entsprechenden Gleitschienen 4a und 4b über die
Schraube 641 und den Querträger 640 an, zumindest
aus der Entriegelungsstellung der Gleitstücke zu ihrer Verriegelungsposition hin.
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Bei
dem in 12 dargestellten Ausführungsbeispiel
weisen die Zugeinrichtungen 6, die ähnlich den in 7 dargestellten
Einrichtungen ausgebildet sind, einen kippbaren Haltehaken 631 auf,
der so ausgebildet ist, dass er mit einer Halteerhebung 633 so
zusammenwirkt, dass die Gleitstücke in
ihrer Verriegelungsstellung gehalten werden.
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Bei
dem in den 13 und 13b dargestellten
Ausführungsbeispiel
weisen die Zugeinrichtungen neben einem kippbaren Haltehaken 631 auch eine
Halteöse 632 auf,
die in jedes Gleitstück 5a, 5b eingebohrt
ist und in welcher der Haken 631 in Eingriff gebracht werden
kann, da die Lasche 73a schräg steht, um so dieses Gleitstück in seiner
Verriegelungsposition zu halten (13b).
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Bei
dem in 14 dargestellten Ausführungsbeispiel
weisen die Zugeinrichtungen 6, die den in 3 dargestellten
Mitteln benachbart sind, einen Antriebsmechanismus mit einer Schraube 611 und einer
Mutter 612 auf, die mittels eines Griffteils K betätigt werden
kann.
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Schließlich weisen
bei dem in 15 dargestellten Ausführungsbeispiel
die Zugeinrichtungen 6 eine Stange 651 auf, die
selektiv gleitend in einem Feststellring 652 angebracht
ist, welcher mit Hilfe einer Feder 653 in eine bezüglich der
Stange 651 schräg
stehende Position gespannt wird.