DE2365290A1 - Befestigungsvorrichtung fuer armierungszaehne oder dergleichen - Google Patents
Befestigungsvorrichtung fuer armierungszaehne oder dergleichenInfo
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Description
Hamburg, den 29. Dezember 1973 155973 .1225WK
Anmelder:
Caterpillar Tractor Co.
Peoria, 111., U.SoA.-
Befestigungsvorrichtung"für Armierungszähne oder dergleichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung für die in den Boden eingreifenden Zähne oder Zacken, die
an den Schaufeln oder Pflügen von Erdbearbeitungsmaschinen
befestigt sind· Derartige Zähne müssen zuverlässig während der Benutzung festgehalten werden, sollen jedoch, falls
erforderlich, auch im IPeldeinsatz schnell ausgewechselt
werden können. Derartige Zähne werden an Brdbearbeitungsmaschinen,
wie Aufreißvorrichtungen, Bulldozer-Schaufeln, Baggerschalen oder dergleichen benutzt» . ν .
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•hörigen Ansatzträgern während der Verwendung zuverlässig
festzuhalten., Ohne eine solche zuverlässige Befestigung
könnte ein Zahn sich lösen und dadurch beträchtliche Schaden Verursachen, zoßo an dem Trägeransatz oder an anderen üiinrichtungsteilen»
Bei einem, dteinbrecher könnte a.ji, ein
loser Zahn in den Betätigungsmechanismus gelangen und diesen beträchtlich beschädigen,,
Andererseits muß ein solcher Zahn leicht entfernbar sein, Die Auswechselung muß auch mittels -einfacher Werkzeuge,
wie einem Hammer und einem Dorn, im ieldbetrieb möglich seino
Ferner soll eine Befestigungsvorrichtung fü.^· derartige
Zähne billig sein» Bei der starken B^riF.prucbunp- C1^r ZMlono
int häuf if e Auswechselung erforderlich, . so daß eine !Befestigungsvorrichtung
wirtschaftlich hergestellt werden soll, ohne daß dadurch ihre Haltefähigkeit' beeinträchtigt
wirdο Die Vorrichtung soll auch ein Minimum an besonderer Bearbeitung des Ansatzes und des Arbeitszahnes erfordern,
für die die Vorrichtung vorgesehen ist» iüine Befestigungsvorrichtung
dieser Art könnte wirtschaftlich hergestellt werden, falls sie so eingerichtet ist, daß die wesentlichen
Befestigungsteile keine besondere Belastung tragen, V/enn
die starken axialen und seitlichen Kräfte, die allgemein auf die Armie rungs zähne in iSrdbearbeitungsmaschinen einwirken,
außer Betracht bleiben können, braucht die Befestigungsvorrichtung nicht besonders stark oder aus starken
Materialien hergestellt zu sein«
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Js ist bereits verbucht worden, eine .Befestigungsvorrichtung
herzustellen, die gleichzeitig die vorstehend geschilderten Kriterien erfüllt. Z0B. ist die US-PS 2 982 035 zu beachten,
'die einen Gummieinsatz vorsieht, um lösbar einen Zahnhalte—
iiüil an seinen Ort zu halten«. Diese bekannte Halte- oder
J3efestigungsvorriclitung ist jedoch so eingerichtet, daß
eine Kraft ausgeübt- wird, die selbst den Zahn in Eingriff mit-dem vorgesehenen Ansatz zu drücken sucht. Das heißt,
daß bei dieser Einrichtung der Gummieinsatz in einer Richtung
gegen einen '.feil des Ansatzstückes und in der entgegengesetzten
'Richtung auf den Zahnhaltekeil stößt, der in unmittelbarer
Berührung mit dem Zahnteil isto Demnach ist
jedoch das bekannte Befestigungsmaterial ein lasttragendes
Element«,
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Befestigung eines Armierungsζahnes oder dergleichen in einer Erdbearbeitungsmaschine
weist ein Sperrmittel auf, das für eine positive Befestigung des in den Boden eingreifenden Zahngliedes
sorgte Eine als Drahtbügel oder -spange ausgebildete Vorrichtung
greift in eine Rille.ein, die in einen Haltebolzen eingearbeitet ist, so daß dieser Bolzen gehalten und gehindert
wird, sich aus seiner Lage heraus zu bewegen· Zur Abstützung ist der Drahtbügel in einen Stopfen eingebettet,
der aus G-ummi oder einem anderen elastischen Material hergestellt
isto Die Elastizität des Haltematerials zwingt den Drahtbügel in Eingriff mit der Rille des Befestigungsbolzense
Der elastische Stopfen füllt im wesentlichen einen durch den Zahn- oder Spitzenanaatz und das Spitzenglied
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gehenden Kanal aus, so daß Schmutz und andere Materialien nicht eintreten und die Sperrwirkung des Drahtbügels beeinträchtigen
können. Der Befestigungsbolzen saLbst wird durch den Drahtbügel und den Stopfen weder auf den Ansatz
noch auf das Zahn- oder Spitzenglied gedrückt.
Eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung weist demnach
einen Drahtbügel oder eine Drahtspange auf, die in einen
Abschnitt aus elastischem Material eingebettet und mit diesem verbunden ist und mit diesem zusammen in einen Bolzen- oder
Stangenteil eingreift und diesen sichert» Der Drahtbügel und der Abschnitt halten den Bolzen- oder Stangenteil
während des üblichen Einsatzes fest an seiner Stelle, ermöglichen jedoch eine leichte Freigabe, wenn der Bolzen
entfernt und der Zahn gelöst werden solle -n der'Arbeitsstellung
wird der Bolzen- oder otangenteil durch den Drahtbügel
und den Abschnitt aus elastischem Liaterial derart
gestellt, daß er kein lasttragendes Glied bildet»
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen die Erfindung ausführlich
erläutert und dargestellt isto Bs zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines teilweise aufgeschnittenen
Ansatzes mit einem darauf angeordneten Zahn- oder Spitzengliedes, das durch eine erfindungsgemäße
Vorrichtung befestigt ist,
Fig. 2 eine Oberseitenansicht der in Figo 1 gezeigten, ,.teilweise aufgeschnittenen Anordnung aus Ansatz
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und Zahn,
I1Ig0 3 eine schaubildliche Ansicht eines in der erfindungs
gemäß en Befestigungsvorrichtung zu verwendenden Bolzen- oder Stangengliedes,
lig. 4 eine der Figo 1 entsprechende Darstellung einer
abgewandelten Ausführungsforni des Befestigungsgliedes,
J1Ig0 5 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht einer weiteren
Ausführungsforai der mit einem Drahtbügel arbeitenden
Sperrvorrichtung,
Fig» 6 einen Querschnitt entlang der Linie YI-VI der Figo5,
Fig« 7 eine der Figo 5 ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform der in der erfindungsgemäßen Vorrichtung
verwendeten Sperrmittel und
Fig. 8 einen Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII der Figo 7o
Zunächst wird mit Bezug auf die Figo 1 und 2 eine erste Ausführungsform der Erfindung beschrieben» Auf den vorderen,
keilförmigen Uasenabschnitt 12 eines teilweise gezeigten
Zahnansatzes 10 ist passend und übergreifend ein im wesentlichen in bekannter Weise ausgeführtes, keilförmiges
Zahnglied 14 aufgesetzt, das in das zu bearbeitende Erdreich oder dergleichen eingreifen sollo Zum Aufsetzen auf
den Ansatz ist das Zahnglied mit einer Ausnehmung 16 versehen, die sich etwas verjüngt, siehe Figo 2, um zwischen
den Seitenflächen des Uasenabschnittes 12 und der Fassung
für einen Zwischenraum zu sorgen. Die vordere Fläche 18 des Nasenabschnittes stößt gegen die Bodenfläche 19 der
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Ausnehmung 16 und bildet dadurch einen axialen Anschlag für den Zahn 14«,
Diese Anordnung gewährleistet, daß im wesentlichen die
'gesamte axiale Belastung auf den Berührungsflächen zwischen der "Vorderkante des Ansatzes und dem Bodenabschnitt der
Ausnehmung des Zahngliedes liegt iu;d von. diesen übernommen
wird.
Zwei Drahtbügelelemente 20 sind in einer r2"eSellsä-'kzlichen
Lagebeziehune: angeordnet und in einen verhältnismäßig dünnen
rechteckigen Abschnitt 22 aus elastischen 2ü>tpn>l, ^i«
Φ.ιτη-ni oder dergleichen, bei dessen Herstellung teilweise
mit eingeschlossen» Jeder der Drahtbügel weist zwei Abuchnitte
auf? Das eine ist ein gerader Abschnitt, und der andere ist J-förmig und liegt rechtwinklig zum geraden Abschnitt,
Die Ausbildung der .Bug el elemente in J-Porm verbessert die Festigkeit der Bindung zwischen dem ü-ummiabschnitt
und dem Bügelelement«
Der Gummiabschnitt 22 ist mit einer durchgehenden Bohrung
26 versehen, die einen Zahnbefestigungsfrolzen oder —stange
30 aufnimmt,. In der Praxis wird der Abschnitt 22 tt in einen
waagerecht gerichteten, rechteckigen Schlitz 24 im liasenteil
12 eingeführt, bevor das Zahnglied 14 aufgesetzt wird«,
Nach dem Zusa-Jnenbau wird der G-ummiabschnitt auf die Mitte
des Schlitzes ausgerichtete Da der Abschnitt 22 vorzugsweise gegenüber dem Schlitz ein geringes Übermaß hat, ist für
einen strammen Sitz gesorgt, so daß der Abschnitt in dieser
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otellung bleibt und das Einführen des Befestigungsstückes
30 erleichterte
Ein Teil des J-formigen Abschnittes des Drahtbügelelementes
reicht in die Bohrung 26 des u-urami ab schnitt es 22 hinein.
Zur Benutzung der Befestigungsvorrichtung wird ein Befestigungsglied
30. in die Bohrung mittels eines Hammers und eines Treibdornes oder dergleichen eingeführt. Der
Bolzen 30 geht durch die eng passenden, horizontal aufeinander ausgerichteten rechteckigen Schlitze 32 und 34 im.
spitzen Glied und Ansatz hindurcho Die Einführung des Befestigungsgliedes
30 durch die Bohrung 26 des Gummiabschnittes zwingt die J-förmigen Abschnitte nach außen, wobei
die anschließenden Seiten 36 des Gummiabschnittes 22 gestreckt
werden und die Bügelelemente auf den festen Eingriff mit dem Befestigungsglied 30 vorgespannt werden«, Das Befestigungsglied
wird soweit in die -Schlitze 32 und 34 eingetrieben, bis die J-förmigen Seile der Drahtbügel in ein
Paar Rillen 38 der Stange eingreifen«.
Dieses Verfahren·gewährleistet, daß das Befestigungsglied
30 für die Zahnspitze 14 durch die Drahtbügelelemente 20
wirksam in seiner Einsatzstellung gehalten wird« Es ist aber zu beachten, daß das Befestigungsglied 30 keine axialen
Kräfte auf den Zahn oder den Ansatz 12 überträgt; das beruht auf der Spannwirkung der Drahtbügel. Diese Elemente
wirken nur auf das Befestigungsglied, das dadurch nicht in irgendeine bestimmte Richtung gedrückt wird.
./ie die Jj1Ig0 1 und 4 zeilen, besteht ein Spielraum zwischen
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dem Befestigungsglied 30 bzw. 30', dem Ansatz und den im
Zahn vorgesehenen. Schlitzen» Tfährend des Einsatzes werden
vom Zahnglied 14 axiale Kräfte nur über den JBodenabschnitt
19 auf die !rasenfläche 18 des Ansatzes Ubertrageno Axiale
Belastungen werden von diesem Ansatzabschnitt aufgenommen
.und nicht von dem Befestigungsglied 30 oder dem GuEimiabschnitt
22 mit dam Drahtbügeln 2üo Daher können leichtere und billigere Materialien zur Herstellung dieser Teile
verwendet und die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung verbessert werden.
Kleinere, in der Praxis auftretende Kräfte können auf die axialen Enden des Befestigungsgliedes 30 einwirken, wodurch
der "G-ummi ab schnitt 22 geringfügig verformt wird,
während aber die Drahtbügelelemente 20 in Eingriff mit den xiillen 38 bleiben, Nur durch eine beträchtliche Kraft, die
mit einem Setzwerkzeug oder dergleichen aufgebracht wird, führt dazu, daß das Befestigungsglied aus der Bohrung des
Gummiabschnittes, falls erforderlich, herausgeschoben
werden kann»
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht, daß bei der Herstellung der Schlitze 32 und 34, die das Befestigungsglied und die Verriegelungselemente aufnehmen, nur sehr
wenig Material entfernt zu werden braucht. Das gewährleistet, daß der Ansatz und der Zahn für den vorgesehenen Zweck ausreichend
widerstandsfähig seindo
Zusätzlich führt die im Querschnitt rechteckige Form des
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Befeutigungsgliedes 30 dazu, daß für irgendeine gegebene
Bohrungsgröße eine größere Fläche in Bichtung der Lasteinwirkung
vorhanden ist„ Da-s heißt, daß axialen Kräften, welche die Zahnspitze 14 vom Ansatz zu ziehen suchen, gegenüber
axial zusaiamendrüekenden Kräften durch den Hinterkantenabschnitt 40 des ßefestigungsgliedes Widerstand gleistet
wird«, Davon herrührende Kräfte würden über die gesamte
breite des Befestigungsgliedes auf dessen Vorderfläche
übertragene
Ji1Ig0 4 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführungsform für
die aus Ansatz, Zahnspitze und Befestigungsglied bestehende Vorrichtung,, In dieser Anordnung sind die innere obere und
untere Fläche 41 und 42 des Ausnehmung 16' des Zahngliedes
und die äußeren Abschnitte der Ober- und Unterseite 44 und des Ansatzes 12 gegeneinander geneigt, wie bereits beschriebene
Jedoch sind die hinteren mittleren Abschnitte 44' und 46' des Ansatzes ausgenommen, und die hinteren inneren
Flächenabschnitte 40·1; und 42' des Zahngliedes allgemein
diesem Profil angepaßte Die" Zwischenräume zwischen den ausgenommenen Flächen sind größer als die Zwischenräume'
zwischen den geneigten Flächen, so daß der Kontakt zwischen
den geneigten Flächen aufgrund einer seitlichen Zahnbelastung eintritt, die auf das Ende des Zahnes einwirkte
Das zusätzliche Material im hinteren mittleren Teil der oberen und unteren Schlitzwand des Zahngliedes bietet eine
größere Fläche bei möglichem Kontakt zwischen dem ßefestigungsglied
30' und dem ochlitzen 32' des Zahngliedes. Daher können
die axialen .üJnden des Befestigungsgliedes rechtwinklig ab-
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geschnitten werden, v/ie bei 55 dargestellte
Figo ο und 6 z^i^en -ei:.io weitere Ausführung of ο rm der Erfindung,
bei welcher U-iörmige DrahteH.."n-l °0' ·~·":°ΐ«11α '"^r
i^ "71I^o 1 u·"1?. ° ■"•-'?;-.7-i;-:d3ten Bügelform benutet v/erden»
Die Wirkungsweise der Drahtbügel 20' und die Art, in der eic
mit dem Befestigungsglied 50 in Eingriff treten, sind die
gleichen wie vorstehend beschrieben,, Die iJchenkelabschnitte
der Drahtbügel 20' erstrecken sich jedoch nach außen über die Umrisse des Cfurmiiabschnittes 22 -hinweg, in welchem die
Drahtbügel festgelegt sind» Diese iiußeren '/orSprünge der
Schenkelabschnitte wirken zentrierend, wie leicht mit Bezug
auf Jig« 5 ersichtlich ist«, Wenn das Zahnglied 14 in" seine
Lage gebracht ist, wird die Bohrung 26 des Gunmiabschnittes
22 in der Mitte des Ansatzschlitzes 54 gehalten, so daß des
-Befestigungsglied 50 leicht eingeführt v/erden kann.
Me ^igo 7 und 8 zeigen eine weitere,"abgewandelte Ausführuno0"
form der jirfindungo Anstelle der Drahtbügel 20 bzw, 20' sind
in den Gummiabschnitt 22 zwei ebene Platten 59 einvulkanisiert,
Der Zweck und die Wirkungsweise· dieser Platten sind die gleichen wie bei der Ausführungsform nach i'ig» 5 und 6„
In keiner der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen wird durch das Befestigungsglied der Zahn auf den Ansatz gedrückte
Ms wird noch einmal betont, daß das Befestigungsglied nicht
als lasttragendes Element gedacht ist. Auch die aus Drahtbügel und Gummiabschnitt bestehende Anordnung nimmt keine
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509827/0140
BAD ORIGINAL
Last auf, mit Ausnahme der durch das Befestigungsglied darauf ausgeübten,,
Die Zahnglieder und die Ansätze können so abgewandelt sein,
daß das Befestigungsglied entweder von der Seite oder vom oberen Abschnitt des Zahngliedes aus eingeführt wird0 Bei
manchen Yerwendungszwecken, wie Z0B0 bei der Halterung
eines Zahnes an einer Baggerschale, wird kein waagerecht
liegendes Befestigungsglied benutzt, da wegen der engen
Nachbarschaft nebeneinander liegender Zähne die Entfernung des Befestigungsgliedes äußerst schwierig würde·
iüs ist ferner zu beachten, daß die besondere Form des Befestigungsgliedes
nach Wunsch soweit geändert werden kann, wie die Befestigungswirkung erhalten bleibt und auch der
zur Aufnahme dieses Gliedes benötigte Raum auf ein Minimum besciiränkt bleibte
- PATENTANSPRÜCHE -
509827/OUO
Claims (1)
- P A T Ja Ή T A il a l· R Ü G-H Ji.yBefestigungsvorrichtung für Zähne an Erdbearbeitungsgeräten oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dais ein elastisches Element (22) mit einer ein Querstück (50) aufnehmenden Bohrung (26) ausgebildet ist und
elastisch Teile (20; 39) hält, die teilweise in die
Bohrung hineinragen und innerhalb dieser mit dem Querstück in Eingriff treten und dabei auf das Querstück gleiche und entgegengesetzt gerichtete Haltekräfte
ausüben=Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile aus entgegengesetzt angeordneten Drahtbügelelementen (20'} 20) bestehen, von denen sich Abschnitte in die Bohrung (26) des elastischen Elementes hinein erstrecken»3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile entgegengesetzt liegende Plattenelemente (39) sind, die das elastische Glied hält und die teilweise in die Bohrung hineinragen«4ο Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtbügele.lemente (20') U-förmig sind, wobei die Schenkelabschnitte der Elemente in dem elastischen Glied gehalten sindo- 13 509827/01AOBefestigungsvorrichtung iiaoli. Ans-prucli 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Drahtbügelelemente (20) einen J-f öraiigen und einen geraden, rechtwinklig zum ersteren liegenden Abschnitt haben, der zusammen mit einem iDeil des J-formigen Abschnittes fest in dem elastischen Glied gehalten isto6ο Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahn (14 und der am Gerät zur Aufnahme des Zahnes vorgesehene Ansatz (1O) mit aufeinander ausrichtbaren durchgehenden A; nehmungen (32, 34) ausgebildet sind und der Ansatz ferner einen quer dazu liegenden Schlitz (24) aufweist, der das elastische Element (22) aufnimmt, während das Querstück (30) durch die Ausnehmungen (32, 34) und die Bohrung (26) hindurchge— steckt ist»ο Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das yuerstück mit Rillen (38) ausgebildet ist, in die die Teile (20; 39) eingreifen„8ο Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 ~ 7> dadurch gekennzeichnet, daß das Querstück ( 30) mit ebenen parallelen ö'eitenflächen und mit rechtwinklig dazu liegenden parallelen Endflächen ausgebildet ist·509827/0140
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