[go: up one dir, main page]

DE1206231B - Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen - Google Patents

Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen

Info

Publication number
DE1206231B
DE1206231B DEA33409A DEA0033409A DE1206231B DE 1206231 B DE1206231 B DE 1206231B DE A33409 A DEA33409 A DE A33409A DE A0033409 A DEA0033409 A DE A0033409A DE 1206231 B DE1206231 B DE 1206231B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
steam
hose line
hoses
wire mesh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33409A
Other languages
English (en)
Inventor
Sholom A Banks
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Biltrite Inc
Original Assignee
American Biltrite Rubber Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Biltrite Rubber Co Inc filed Critical American Biltrite Rubber Co Inc
Priority to DEA33409A priority Critical patent/DE1206231B/de
Publication of DE1206231B publication Critical patent/DE1206231B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/22Multi-channel hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Schlauchleitung, insbesondere für Dampframmen Die Erfindung bezieht sich auf eine flexible Schlauchleitung aus zwei unter Verwendung von Füllstoff homogen vereinigten, mit Bewehrungslagen verstärkten Schläuchen unterschiedlichen Querschnitts.
  • Insbesondere soll die erfindungsgemäße Schlauchleitung für Dampframmen oder dergleichen dampfbetriebene Maschinen verwendet werden.
  • Die bisher gebräuchlichen Pfahlrammen sind zumeist als Dampframmen ausgebildet, die als Rammbären einen beispielsweise an einer senkrechten Schiene eines entsprechenden Gestells geführten oder am Ausleger eines Derrick-Kranes aufgehängten Dampffiammer aufweisen, der von oben gegen den einzurammenden Pfahl, Träger od. dgl. fallen gelassen und anschließend durch den Druck des zugeführten Dampfes wieder angehoben wird; der Dampfhammer folgt dabei mit jedem Schlag den Einsenkbewegungen des Pfahles, bis dieser die gewünschte Stellung einnimmt. Der Dampf wird dem Dampfhammer durch einen Schlauch oder eine flexible Leitung zugeführt, die nicht nur hohen Temperaturen und hohen Drücken, sondern insbesondere auch dea an Baustellen vorkommenden rauhen---B#e-tife-#sbeanspruchungen gewachsen-,sein-muß.-Der Dampfliammer wird- in der Regel von einem Dampf zylinder aus betätigt, in dem ein von einem Ventilsystem her gesteuerter Kolben hin- und herverschoben wird. Dabei bewegen sich die verschiedenen Teile mit verhältnismäßig hohen Geschwindigkeiten und benötigen deshalb eine ständige wirkr same Schmierung, wenn ihr fortlaufender Betrieb gesichert sein soll. Die Wichtigkeit einer zuverlässigen Schmierung hat sich im übrigen bei Dampframmen aus zahlreichen praktischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten heraus ergeben. Sollte eine bestimmte Rammenarbeit etwa durch eine auf eine mangelhafte Schmierung des Dampfhammers zux-ückzuführende Störung unterbrochen werden, so kann dadurch unter Umständen eine ganze weitere Bautätigkeit verzögert werden, bis der Dampfhammer wieder instand gesetzt ist.
  • Wenn auch bereits mehrere, Vorschläge zur Erzielung einer zuverlässigen Schmierung von Dampfhämmern gemacht worden sind, so konnte doch keine ,der bisher bekannten Schmierungen als wirklich zuverlässig angesehen werden. Man hat z. B. Schmiervorrichtungen unmittelbar am Dampfliammer angebracht, von denen jedoch auf die Dauer keine den an dein ständig aufschlagenden Dampfhammer auf-,tretenden rauhen Beanspruchungen gewachsen war. .Weiterhin hat man vorgeschlagen, das Schmierö ' 1 -unmittelbar in die zum Dampffiammer führende Dampfleitung einzuspritzen. Dieses Verfahren ergibt zwar zunächst eine befriedigende Schmierung der verschiedenen Teile des Dampfliammers, birgt aber neue in sich- Die üblichen Dampfleitungen sind aus verstärktem elastomerem Material her--gestellt, das sich bei der vorgesehenen Verwendung mit Dampf trotz der dabei auftretenden hohen Drücke, hohen Temperaturen und nicht zuletzt rauhen Beanspruchungen gut bewährt hat. Wird jedoch Schmieröl in diese Leitungen mit eingebracht, so ruft das öl in Verbindung mit dem Dampf ein Entpolymerisieren und Aufweichen des elastomeren Materials hervor, wodurch die Haltbarkeit und Lebensdauer der Leitung beträchtlich verringert wird. Dabei ist noch zu berücksichtigen, daß auch ein entsprechend häufigeres Auswechseln des Dampfschlau:-ches nachteilig ist, weil diese Schläuche wegen der genannten Beanspruchung Spezialausführungen darstellen und entsprechend teuer sind. Ein häufigeres Auswechseln des Schlauches würde sich deshalb in den Unterhaltungskosten der Dampframme sehr ungünstig auswirken.
  • Bei einer vorgenannten öleinspritzung in die übliche Dampfleitung kommt aber zu der beträchtlichen Verkürzung der Lebensdauer des Schlauches noch ein weiterer Faktor, der berücksichtigt werden muß. Brechen nämlich aus dem Schlauch durch die Einwirkung des öls gelöste Teile aus, so werden solche Teile in den Dampfzylinder des Dampfhammers mitgerissen und können dort zu empfindlichen Störungen führen. Zu dem häufigen Auswechseln des Dampfschlauches können deshalb auch noch zusätz-,liche Reparaturen am Dampfhammer selbst kommen, die kostspielig und zugleich zeitraubend sind. Schlauchleitungen der eingangs genannten Art sind an sich bekannt. So hat man schon einen größeren und einen kleineren Schlauch, die jeweils Bewehrungslagen aus Textilgeflecht aufweisen, mit seitlichem Abstand voneinander angebracht und durch einen Füllstoff einmal derart voneinander getrennt und umhüllt, daß sich eine Schlauchleitung mit etwa eiförmigem Querschnitt ergibt. Der kleinere Schlauch dient dabei zur Führung von Druckluft oder Druckflüssigkeit für die Betätigung eines Schalters zur Steuerung eines durch den Schlauch mit größerem Querschnitt geförderten Mediums. Die Verwendung einer solchen Schlauchleitung für Dampframmen ist jedoch nicht ohne weiteres möglich, da durch den größeren seitlichen Abstand zwischen den Schläuchen eine solche Isolierung entsteht, daß das im kleineren Schlauch möglicherweise zu führende Schmieröl leicht unterkühlt werden kann. Außerdem ist die unregelmäßige Querschnittsfonn nachteilig für eine Ankupplung der Schlauchleitung.
  • Bei einer anderen bekannten flexiblen Schlauchleitung sind zwei mit Bewehrtingslagen verstärkte Schläuche unterschiedlichen Querschnitts unter Verwendung von selbständigen Füllstoffkörpern durch einen umschließenden Geflechtmantel zusammengefaßt, wobei die Bewehrungslagen durch die jeweils sie umgebenden elastomeren Schlauchwandlagen voneinander wärmeisolierend getrennt verlaufen, so daß eine Wärmebeeinflussung vom einen zum anderen Schlauch unterbunden wird.
  • Ferner hat man schon zwei mit Bewehrungslagen verstärkte Schläuche unter Verwendung von Füllstoff homogen zu einer einzigen flexiblen Schlauchleitung vereinigt, wobei die Verstärkungslagen als Gewebeumlagen ausgebildet sind, die durch Zwischenlage #on Füllstoff voneinander wärmeisolierend getrennt sind, und wobei die etwa gleichen Ouerschnitt aufweisenden Schläuche von einem elastomeren Mantel unischlossen sind.
  • Schließlich ist auch eine flexible Schlauchleitung mit einem Schlauch größeren Querschnitts ohne Bewehrungslagen und mehreren mit einem elektrisch isolierenden Mantel umgebenden Leitungen kleineren Querschnitts bekannt, die durch eine sichelförmige Gestaltung der Schlauchwand in ihrem die Leitungen kleineren Querschnitts aufnehmenden Teil zu einer Schlauchleitung kreisrunden Querschnitts homogen vereinigt sind, die von einem kreisrunden Metallschlauch umschlossen ist.
  • Aufgabe. der Erfindung ist es, eine zur Förderung nur kleiner Schmierölmenge dienende, im Querschnitt entsprechend kleine Leitung, die bei ihrer vorzugsweise im Freien erfolgenden Anwendung leicht nachteilig unterkühlt werden kann, so mit einer gleichlaufenden Dampfleitung zu vereinigen, daß trotz Vermeidens jeder nachteiliger gegenseitiger Stoffbeeinträchtigung von Dampf und Schmieröl ein vorteilhafter Wärmeaustausch zwischen beiden Medien gewährleistet wird.
  • Diese Aufgabe wird bei einer flexiblen Schlauchleitung der eingangs geschilderten Gattung effindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden in an sich bekannter Weise mit Drahtgeflechtbewehrung verstärkten Schläuche in der Schlauchleitung mit ihren Drahtgeflechtsbewehrungen zwecks Wärmeübertragung unmittelbar nebeneinander verlaufen. Der Schlauch kleineren Querschnitts ist vorteilhafterweise ein an sich bekannter, von der Dralitgeflechtsbewehrung zusätzlich umgebener Metallschlauch, der durch heißes öl nicht angegriffen werden kann. Außerdem können die beiden Schläuche nebst dem beiderseits des Schlauches kleineren Querschnitts sichelförinig anschli * eßenden Füllstoff in an sich bekamiter Weise von einem elastomeren kreisrunden Mantel umschlossen sein.
  • Durch die Erfindung ist einmal sichergestellt, daß zunächst die Dampfleitungen selbst frei von jeglichem öl bleiben und damit eine höhere Lebensdauer erreichen. Das öl wird vom Dampf her stets durch eine wärmeleitende Berührung der Drahtgeflechtsbewehrungen aufgeheizt und genügend dünnflüssig gehalten, so daß eine laufende Schmierung des Dampfhammers auch bei größerer Kälte ewährleistet ist. C 9 Die gemeinsame Schlauchleitung mit kreisrundem Querschnitt kann durch übliche genormte Kupplungsteile angeschlossen werden und läßt sich leicht so widerstandsfähig und haltbar ausführen, daß sie trotz einer gleichzeitigen Verwendung für heißen Pampf und Schmieröl eine selbst unter den bei Dampframmen auftretenden rauhen Betriebsbedingungen geraume Zeit betriebssicher bleibt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt F i g. 1 die erfindungsgemäße Schlauchleitung in einer schematisch gehaltenen ausschnittweisen Seitenansicht, F i g. 2 dieselbe Schlauchleitung in einem Querschnitt nach der Linie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 einen gleichen Querschnitt wie F i g. 2, bei dem die einzelnen Bestandteile der Schlauchleitung jedoch noch nicht vulkanisiert sind.
  • Die dargestellte Schlauchleitung 10 weist einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt auf und enthält innerhalb ihrer nachstehend noch näher beschriebenen Ummantelung in Längsrichtung der Leitung nebeneinander verlaufend je einen im Durchmesser verhältnismäßig großen Dampfkanal 12 und einen im Durchmesser wesentlicli--kleineren ölkanal 14.
  • Der ölkanal 14 ist durch -ei-hen, flexiblen Metallschlauch 16 gebildet, der von einem rohr-förmigen Drahtgeflecht 18 eingeschlossen ist, das zur Annierung und zugleich zur Verankerung des Metallschlauches 16 im Schlauchkörper der Schlauchleitung 10 dient.
  • Der Dampfkanal 12 wird von einem Schlauch 20 aus elastomerem Material gebildet, um den herum z. B. zwei rohrförmige Schichten eines Drahtgeflechtes 22 angeordnet sind.
  • Der Schlauch 20 und die Drahtgellechte 22 sind weiterhin von einem oder mehreren geeignet geformten Füllstoffen 24 teilweise umschlossen, die aus einem geeigneten elastomeren Material bestehen und insgesamt - im Querschnitt der Schlauchleitung - eine etwa sichelförmige Gestalt aufweisen. An ihrer dicksten Stelle lassen die Füllstoffe eine kanalförmige, parallel zum Schlauch 20 verlaufende öffnung frei, in der der Metallschlauch 16 mit seiner Drahtgeflechtummantelung aufgenommen ist. Sowohl der durch die Metallgellechte 22 verstärkte Schlauch 20 als auch der durch das Metallgeflecht 18 verstärkte Metallschlauch 16 und die Füllstoffe 24 sind gemeinsam von einer Schicht 26 elastomeren Materials umgeben. Um diese Schicht 26 herum ist ein Drahtgeflecht 28 angeordnet. Darauf folgt wiederum eine zweite elastomere Schicht 30, die von einem weiteren Drahtgeflecht 32 umgeben ist, das sodann von einer dritten elastomeren Schicht 34 umgeben ist, auf welche eine hitzebeständige Asbestummantelung 36 folgt, die schließlich von einem äußeren Mantel 38 umgeben ist, der wiederum aus elastomerem Material besteht.
  • Durch das Vulkanisieren der Schlauchleitung werden die verschiedenen Schichten und Geflechte innig und fest miteinander verbunden und ergeben einen festen, dichten und trotzdem aber auch flexiblen Schlauchkörper, der selbst zwischen den Maschen der verschiedenen Drahtgeflechte frei von Lufteinschlüssen ist. Ein Vergleich der F i g. 2 und 3 zeigt deutlich, wie sich der Vulkanisationsvorgang auf das Gefüge des ganzen Schlauchkörpers auswirkt. F i g. 3 zeigt die Schlauchleitung nach ihrer in der vorstehend beschriebenen Weise vorgenommenen Zusammenfügung noch vor dem Vulkanisiervorgang, während F i g. 2 dieselbe Schlauchleitung nach der Vulkanisation zeigt und deutlich erkennen läßt, wie die verschiedenen Schichten durch diese Behandlung zu einem einheitlichen Körper vereinigt worden sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Flexible Schlauchleitung aus zwei unter Verwendung von Füllstoff homogen vereinigten, mit Bewehrungslagen verstärkten Schläuchen unterschiedlichen Querschnitts, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die beiden in an sich bekannter Weise mit Drahtgeflechtsbewehrungen (22, 18) verstärkten Schläuche in der Schlauchleitung (10) mit ihren Drahtgeflechtsbewehrungen zwecks Wärmeübertragung unmittelbar nebeneinander verlaufen.
  2. 2. Schlauchleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (16) kleineren Querschnitts ein an sich bekannter, von der Drahtgeflechtsbewehrung (18) zusätzlich umgebener Metallschlauch ist. 3. Schlauchleitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schläuche (20, 16) nebst dem beiderseits des Schlauches (16) kleineren Querschnitts sichelförmig anschließenden Füllstoff (24) in an sich bekannter Weise von einem elastomeren kreisrunden Mantel (38) umschlossen sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 652 064; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1720 038, 1632 950; schweizerische Patentschrift Nr. 317 654; USA.-Patentschriften Nr. 2 260 537, 1718 978.
DEA33409A 1959-12-01 1959-12-01 Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen Pending DE1206231B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA33409A DE1206231B (de) 1959-12-01 1959-12-01 Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA33409A DE1206231B (de) 1959-12-01 1959-12-01 Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1206231B true DE1206231B (de) 1965-12-02

Family

ID=6928149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA33409A Pending DE1206231B (de) 1959-12-01 1959-12-01 Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1206231B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1718978A (en) * 1927-02-23 1929-07-02 O F Jordan Co Duplex hose
DE652064C (de) * 1937-10-25 Pforzheim Metallschlauch Endanschluss fuer Metallschlaeuche mit einer das Schlauchende gegen UEberbeanspruchung schuetzenden, allseitig elastisch wirkenden Ummantelung
US2260537A (en) * 1940-03-18 1941-10-28 Martin & Schwartz Inc Gasoline dispensing hose
DE1632950U (de) * 1950-09-25 1951-12-27 Weinheimer Gummiwarenfab Mehrfachschlauch.
DE1720038U (de) * 1956-01-20 1956-04-05 Continental Gummi Werke Ag Gegen chemikalien bestaendige schlaeuche.
CH317654A (fr) * 1954-07-03 1956-11-30 Spothelfer Robert Canalisation électrique intérieure

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE652064C (de) * 1937-10-25 Pforzheim Metallschlauch Endanschluss fuer Metallschlaeuche mit einer das Schlauchende gegen UEberbeanspruchung schuetzenden, allseitig elastisch wirkenden Ummantelung
US1718978A (en) * 1927-02-23 1929-07-02 O F Jordan Co Duplex hose
US2260537A (en) * 1940-03-18 1941-10-28 Martin & Schwartz Inc Gasoline dispensing hose
DE1632950U (de) * 1950-09-25 1951-12-27 Weinheimer Gummiwarenfab Mehrfachschlauch.
CH317654A (fr) * 1954-07-03 1956-11-30 Spothelfer Robert Canalisation électrique intérieure
DE1720038U (de) * 1956-01-20 1956-04-05 Continental Gummi Werke Ag Gegen chemikalien bestaendige schlaeuche.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112016004162T5 (de) McKIBBEN KÜNSTLICHER MUSKEL
EP3161170B1 (de) Verfahren zum härten eines garniturdrahtes für die bearbeitung von textilfasern und anlage hierzu
DE69912329T2 (de) Kolben mit Kolbenring
DE1206231B (de) Schlauchleitung, insbesondere fuer Dampframmen
CH549668A (de) Mechanismus mit hin- und herbeweglichen gliedern, insbesondere schafteinrichtung von webstuehlen.
DE19902706C1 (de) Gelenklager zwischen zwei Bauelementen, vorzugsweise für Wirkmaschinen
DE517456C (de) Sicherungsvorrichtung fuer die Druckschmierung bei Brennkraftmaschinen
DE3317449A1 (de) Spruehventil mit gruppensteuerung
DE113748C (de)
DE647762C (de) Vorrichtung zum Ein- und Ausschwenken einer Stichlochstopfmaschine
DE908326C (de) Schlauch
DE1298396C2 (de) Spannbarer, elastischer Lochsiebboden fuer schleissende Gueter
DE13552C (de) Oelvertheilungsapparat
DE478429C (de) Vorrichtung zum Schmieren schwingender Teile, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE69701967T2 (de) Vorrichtung zum antreiben von platinen
DE566064C (de) Aus einem federnden und einem schabenden Teile bestehender Schabering fuer Kolben, Kolbenstangen u. dgl. von Kolbenmaschinen
DE6912330U (de) Reinigungsvorrichtung fuer roehrenwaermetauscher.
DE536934C (de) Geschmierte Stopfbuechse bei Einrichtungen zur Kolbenkuehlung mit Posaunenrohren, insbesondere bei Brennkraftmaschinen
DE127817C (de)
DE231765C (de)
DE1210982B (de) Verfahren zur Herstellung eines Hochdruckschlauches
DE2433571C2 (de) Maschinenschneidbrenner
DE136080C (de)
AT117361B (de) Antrieb für Brennstoffpumpen von Brennkraftmaschinen.
DE668854C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen und Foerdern von schlauchfoermigen Gebilden, insbesondere von kuenstlichen Wursthuellen