DE1205749B - Mehrschariger Aufsattelwendepflug - Google Patents
Mehrschariger AufsattelwendepflugInfo
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- 239000003381 stabilizer Substances 0.000 claims description 9
- 210000003128 head Anatomy 0.000 description 10
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/46—Ploughs supported partly by tractor and partly by their own wheels
- A01B3/464—Alternating ploughs with frame rotating about a horizontal axis, e.g. turn-wrest ploughs
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- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. σ.:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a - 3/46
Nummer: 1205 749
Aktenzeichen: B 70705III/45 a
Anmeldetag: 12. Februar 1963
Auslegetag: 25. November 1965
Die Erfindung betrifft einen mehrscharigen Aufsattelwendepflug, bestehend aus einem durch einen
Kraftheber höhenverstellbaren Pflugkopf, einem in diesem Pflugkopf mittels eines Wendelagers schwenkbar
gelagerten, die Pflugschare tragenden Längsbalken, ein mit dem rückwärtigen Ende des Längsbalkens
durch ein Wendelager verbundenes Nachlauffahrgestell und einer am Längsbalken angreifenden
Wendeeinrichtung.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das an sich um das hintere Wendelager instabile Nachlauffahrgestell
durch einen Stabilisatorstab stabilisiert wird, der an einem Ende entweder an dem Pflugkopf oder
an einem Teil des Schleppers und am anderen Ende an dem Nachlauffahrgestell so angelenkt ist, daß er
um seine eigene Längsachse unverdrehbar ist.
Die volle Beweglichkeit — von der zu vermeidenden Instabilität abgesehen — und damit die beste
Geländegängigkeit des Pfluges wird dadurch erreicht, daß der Stabilisatorstab sowohl mit dem Pflugkopf so
als auch mit dem Nachlauffahrgestell durch Kardangelenke verbunden ist und daß die durch den Stabilisatorstab
hergestellte Verbindung zwischen Pflugkopf und Nachlauffahrgestell an deren Abstandsveränderungen
anpassungsfähig ist. as
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist mindestens eines der Kardangelenke durch ein einachsiges
Gelenk und an dieses anschließend ein Scheiden-Zungengelenk gebildet, bestehend aus einer Scheide
und einer in der Scheide geführten, in der Scheidenebene jedoch drehbaren und verschiebbaren Zunge.
Der Erfindungsvorschlag kann mit Erfolg angewandt werden bei einem Wendepflug, bei dem der
Längsbalken in an sich bekannter Weise aus zwei winkelig miteinander verbundenen Abschnitten besteht,
deren erster parallel zur Längsachse des Schleppers liegt, während der andere einen solchen
Winkel mit dem ersten Abschnitt einschließt, daß die an diesem anderen Abschnitt über dessen Länge verteilt
angeordneten Pflugschare in Querrichtung des <P Schleppers gegeneinander versetzt sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt das Nachlauffahrgestell ein einziges Nachlaufrad,
welches gegenüber dem Gestell höhenverstellbar ist.
Um bei Bedarf die Pflugschare außer Erdberührung halten zu können, ist es günstig, wenn der Längsbalken
in einer zwischen den beiden Arbeitsstellungen liegenden mittleren Wendestellung arretierbar ist.
Die Zeichnung erläutert die Erfindung. Es stellt dar
Fig. 1 eine seitliche Ansicht eines erfindungsgemäßen
Pfluges,
Mehrschariger Aufsattelwendepflug
Anmelder:
Douglas Raymond Bomford,
Evesham, Worcestershire (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dr.-Ing. A. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann
und Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
München 27, Möhlstr. 22
Als Erfinder benannt:
Douglas Raymond Bomford,
Evesham, Worcestershire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Februar 1962(5500),
vom 11. Januar 1963
Großbritannien vom 13. Februar 1962(5500),
vom 11. Januar 1963
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Pflug nach Fig. 1,
Fig. 3 Arretierungsmittel zur Arretierung des Längsbalkens in Ruhestellung.
Der Längsbalken besteht aus zwei aneinander anschließenden Abschnitten 10 und 11, die miteinander
einen stumpfen Winkel einschließen; der erste Abschnitt 10 erstreckt sich in der Längsrichtung des
Schleppers und liegt annähernd horizontal, während der andere Abschnitt 11 gegen die Längsrichtung des
Schleppers geneigt ist.
Ähnlich wie in der britischen Patentschrift 895 964 angegeben, sind an dem vorderen Längsbalkenabschnitt
10 Wendelagerzapfen 12 und 13 befestigt, und zwar durch Böcke 14, 15; diese Wendelagerzapfen
greifen in Lageraugen 16,17 ein. Das Lagerauge 16 ist federnd bei 18 auf einem Joch 19 gelagert,
welches bei 8 um eine horizontale Querachse zwischen Böcken 9 eines Pflugkopfes 20 schwenkbar gelagert
ist.
Der andere Wendelagerzapfen 13 ist auf einem Bock 21 am rückwärtigen Ende eines Auslegers 22
gelagert, der starr am Pflugkopf 20 befestigt ist.
Der Pflugkopf 20 ist mit Zapfen 23 an herkömmlichen Lenkern 24 aufgehängt, die am rückwärtigen
Ende eines Schleppers angebracht sind und durch
509 739/117
mittels des Krafthebers verstellbare Hubstangen 25 heb- und senkbar sind.
An dem Pflugkopf 20 ist ein Aufbau 26 angebracht, an dessen oberem Ende ein Lager 27 für
einen Hebel 28 ausgebildet ist; der Hebel 28 trägt an seinem rückwärtigen Ende eine Rolle 29, die durch
eine Feder 29 α nach unten gezogen wird. Am vorderen Längsbalkenabschnitt 10 ist auf der von den
Lagerböcken 14 und 15 abgelegenen Seite der Längsschenkel 30 einer T-förmigen Arretierungsschiene be- ίο
festigt, dessen Querschenkel 31 Kerben 31a aufweist. An die Kerben 31a schließen sich Nockenflächen
310 an. Die Anordnung ist so gewählt, daß beim
Wenden des Längsbalkens von der einen seiner Endlagen zur anderen eine der kurvenförmig verlaufenden
Nockenbahnen mit der Rolle 29 in Eingriff tritt und diese längs des Querschenkels 31 auch noch über
die Strecke zwischen den beiden Kerben verläuft, während der Längsbalken durch seine Totpunktlage
hindurchgeht, bis schließlich unter Federkraft die Rolle in die zweite Kerbe 31a einfällt und den Balken
in einer Stellung festhält, in der die von ihm getragenen Pflugschare außer Bodenberührung sind.
Will man die Pflugschare in Bodenberührung bringen, so drückt man das von der Rolle 29 abgelegene
Ende des Hebels nieder und hebt dadurch die Rolle aus der sie aufnehmenden Kerbe aus, so daß der
Längsbalken infolge seines Eigengewichtes kippt, bis die Pflugschare mit dem Boden in Berührung treten.
An dem Längsbalken sind auf der von den Lagerzapfen 12 und 13 abgelegenen Seite Pflugscharträger
32 angeordnet, und zwar über die Länge des Längsbalkens verteilt. Die Pflugscharträger 32 tragen rechtsgängige
und linksgängige Pflugschare 33 bzw. 34.
Am rückwärtigen Ende des Längsbalkenabschnittes 11 ist auf derselben Seite wie die Wendelagerzapfen
12 und 13 ein weiteres längliches Wendelager 35 ausgebildet. Durch dieses Wendelager erstreckt
sich ein Wendelagerbolzen 36, der zwischen den Schenkeln 37 und 38 eines U-förmigen Nachlauffahrgestelle
gelagert ist. Der U-förmige Rahmen besteht aus einer vorderen Platte 37, einem Querträger
39 und einem rückwärtigen Schenkel 38. An dem rückwärtigen Schenkel 38 setzt oben ein Ausleger 40
an, der ein Lager 41 für eine Schwenkwelle 42 des Nachlauf rades trägt. Diese Schwenkwelle ist an ihrem
unteren Ende 43 nach rückwärts ausgebogen und trägt eine Radachse 46 für eine Nabe 45 des Nachlaufrades
44.
Das obere Ende der Schwenkwelle 42 stützt sich gegen ein nicht eingezeichnetes Drucklager ab. Das
Drucklager ist innerhalb eines Rohres 47, das aus dem oberen Ende des Auslegers 40 herausragt, in
vertikaler Richtung beweglich, und zwar kann es durch einen Spindelantrieb verstellt werden, der in
dem Rohrstück 47 untergebracht ist. Der Spindelantrieb erfolgt mittels einer Kurbel 48.
Die Platte 37 am vorderen Ende des U-förmigen Rahmens trägt zwei beabstandete Lageraugen 49,
zwischen denen ein Joch 51 um eine horizontale Achse 50 schwenkbar gelagert ist. Das Joch setzt sich
zusammen aus zwei Armen 56, zwischen denen wieder zwei Platten 52 getragen sind. Diese beiden Platten
52 bilden zusammen eine Scheide, in welche eine Zunge 53 am rückwärtigen Ende des Stabilisatorstabs
54 gleitend und verschwenkbar eingreift. Das vordere Ende des Stabilisatorstabs 54 ist mit einer ähnlichen
Zunge 53 α ausgestattet, welche letztere ebenfalls in eine Scheide, gebildet zwischen zwei Platten 52 a,
eingreift. Die beiden Platten 52 a sind zwischen Armen 56 a befestigt, die zwischen den zwei Lagerböcken
9 des Pflugkopfes 20 schwenkbar gelagert sind, den gleichen Lagerböcken also, in denen auch
das Joch 19 gelagert ist. Auf solche Weise ist verhindert, daß der Stabilisatorstab 54 sich um seine eigene
Längsachse verdreht und damit auch verhindert, daß das Fahrgestell des Nachlaufrades 44 sich um eine
zur Schlepperlängsachse parallele Achse umlegt, so daß das Nachlaufrad also stets in einer vertikalen
Lage gehalten wird. Da die von den Armen 56 α und den Böcken 9 gebildete Gelenkkonstruktion unterhalb
der Wendeachse liegt, führt die Wendebewegung zwangläufig zu einer Verlängerung des Stabilisierungssystems.
Diese Verlängerung wird aufgenommen durch die Gleitmöglichkeit der Zungen 53 und 53 a
in den zwischen den Platten 52 und 52 a gebildeten Scheiden.
Der Längsbalken kann um die von den Wendelagerzapfen 12 und 13 gebildete Achse geschwenkt
werden. An dem Längsbalken 10 ist eine Trommel 57 befestigt, auf der eine Kette 58 verankert ist. Die
Kette liegt mit einem Teil ihrer Länge auf dem Umfang der Trommel und ist mit dem freien Ende an
einem schlepperfesten Punkt befestigt, so daß beim Anheben der Lenker 24 der Längsbalken sich von
dem Ausleger 22 abhebt, auf dem er normalerweise liegt, seine Totpunktlage durchläuft und durch die
Rolle 29 in der jenseits der Totpunktlage gelegenen Ruhestellung arretiert wird, bis durch Lösen der
Arretierungsmittel wieder eine Absenkung bewirkt wird.
Während der Anhebung der Lenker 24 behält das Nachlaufrad Bodenberührung; sollte der Längsbalken
eine unbeabsichtigte Wendebewegung durch die Totpunktlage hindurch machen, so könnte dies zu einer
unbeabsichtigten Bodenberührung führen. Dies wird jedoch verhindert durch die Rolle 29, die in eine der
Kerben 31a an der Arretierungsschiene eingreift und somit dafür sorgt, daß die Pflugscharträger 32 annähernd
eine horizontale Position beibehalten.
Infolge des gekrümmten Verlaufs des Längsbalkens muß sich das Nachlaufrad beim Wenden des Balkens
seitlich bewegen, während es in Bodenberührung bleibt. Dies ist möglich dank der bekannten Eigenschaften
des Nachlaufrades.
Claims (7)
1. Mehrschariger Aufsattelwendepflug, bestehend aus einem durch einen Kraftheber höhenverstellbaren
Pflugkopf, einem in diesem Pflugkopf mittels eines Wendelagers schwenkbar gelagerten, die Pflugschare tragenden Längsbalken,
ein mit dem rückwärtigen Ende des Längsbalkens durch ein Wendelager verbundenes Nachlauffahrgestell und einer am Längsbalken
angreifenden Wendeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß das an sich um das hintere Wendelager instabile Nachlauffahrgestell (36-46) durch einen Stabilisatorstab (54) stabilisiert
wird, der an einem Ende entweder an dem Pflugkopf (20) oder an einem Teil des Schleppers
und am anderen Ende an dem Nachlauf fahrgestell so angelenkt ist, daß er um seine eigene Längsachse
unverdrehbar ist.
2. Wendepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisatorstab (54) sowohl
mit dem Pflugkopf (20) als auch mit dem Nachlauffahrgestell (37-46) durch Kardangelenke (50,
51, 52, 53; 9, 52 a, 53 a, 56 a) verbunden ist.
3. Wendepflug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Stabilisatorstab
(54) hergestellte Verbindung zwischen Pflugkopf (20) und Nachlauffahrgestell (37-46) an
deren Abstandsveränderungen anpassungsfähig ist.
4. Wendepflug nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Kardangelenke
durch ein einachsiges Gelenk (49, 50) und an dieses anschließend ein Scheiden-Zungen-Gelenk
gebildet ist, bestehend aus einer Scheide und einer in der Scheide geführten, in der Scheidenebene
jedoch drehbaren und verschiebbaren Zunge.
5. Wendepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsbalken
(11) in an sich bekannter Weise aus zwei winkelig miteinander verbundenen Abschnitten
(10 und 11) besteht, deren erster parallel zur Längsachse des Schleppers liegt, während der
andere einen solchen Winkel mit dem ersten Abschnitt (10) einschließt, daß die an diesem anderen
Abschnitt (11) über dessen Länge verteilt angeordneten Pflugschare (33, 44) in Querrichtung
des Schleppers gegeneinander versetzt sind.
6. Wendepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachlauffahrgestell
ein einziges Nachlaufrad (14) umfaßt, welches gegenüber dem Gestell (37-40) höhenverstellbar
ist.
7. Wendepflug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsbalken
(11) in einer zwischen den beiden Arbeitsstellungen liegenden mittleren Wendestellung
arretierbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 807 853.
Britische Patentschrift Nr. 807 853.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 739/117 11.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1205749X | 1962-02-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1205749B true DE1205749B (de) | 1965-11-25 |
Family
ID=10882348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB70705A Pending DE1205749B (de) | 1962-02-13 | 1963-02-12 | Mehrschariger Aufsattelwendepflug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1205749B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2040583A1 (de) * | 1969-08-15 | 1971-02-25 | Dowdeswell C V R | Reversible Pflughaltevorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB807853A (en) * | 1955-02-14 | 1959-01-21 | Ransomes Sims & Jefferies Ltd | Improvements in reversible ploughs |
-
1963
- 1963-02-12 DE DEB70705A patent/DE1205749B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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