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DE1204954B - Scheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1204954B
DE1204954B DER30492A DER0030492A DE1204954B DE 1204954 B DE1204954 B DE 1204954B DE R30492 A DER30492 A DE R30492A DE R0030492 A DER0030492 A DE R0030492A DE 1204954 B DE1204954 B DE 1204954B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
housing
disc
steering knuckle
motor vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER30492A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Renault SA
Original Assignee
Renault SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Renault SA filed Critical Renault SA
Publication of DE1204954B publication Critical patent/DE1204954B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/225Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads
    • F16D55/2255Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is pivoted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 51/02
Nummer: 1204 954
Aktenzeichen: R 3049211/63 c
Anmeldetag: 8. Juni 1961
Auslegetag: 11. November 1965
Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der das Bremsgehäuse auf dem Achsschenkel des Rades mittels zweier abgewinkelter Arme angeordnet ist, welche das Achsschenkelgehäuse gabelförmig umgreifen und auf dem letzteren beidseitig der Radachse in deren Mittelebene mittels Zapfen angelenkt sind.
Bei bekannten Scheibenbremsen vergleichbarer Bauart sind die abgewinkelten Arme mit dem Bremsgehäuse einstückig ausgebildet, so daß dasselbe nur eine Schwenkbewegung um die Zapfen ausführen kann. Diese liegen nicht in der Ebene der Bremsscheibe. Dies führt dazu, daß sich der eine am Bremsgehäuse starr befestigte Bremsbelag an die Scheibe nur in Form einer Schwenkbewegung um die Zapfen annähern kann. Eine solche kreisbogenfömige Bewegung verhindert somit das Heranrücken der Bremsbeläge in Form einer Parallelverschiebung derselben, was an sich im Sinne einer möglichst gleichmäßigen Abnutzung der Beläge wünschenswert wäre. Im übrigen werden die beiden sich zu einer Gabel ergänzenden abgewinkelten Arme beim Bremsvorgang auf Verdrehung beansprucht, weil die mit der Bremsscheibe zusammenfallende Ebene des Kraftangriffes gegenüber den Zapfen in Richtung der Radachse versetzt ist.
Zur Vermeidung dieser Nachteile sind gemäß der Erfindung die abgewinkelten Arme mit ihrem von der Radachse abgewandten Ende am Bremsgehäuse mittels einer Achse angelenkt, die parallel zu den Zapfen ausgerichtet ist und ebenso wie diese im wesentlichen in der Ebene der Bremsscheibe liegt. Zunächst ermöglicht der auf diese Weise von den Armen gebildete Lenker zwischen dem Achsschenkelgehäuse und dem Bremsgehäuse eine Verschiebung desselben, derart, daß die wirksamen Flächen der Bremsbeläge stets parallel zur Scheibe verbleiben. Dies trägt wesentlich zur Verhinderung einer ungleichmäßigen Abnutzung der Bremsbeläge bei. Aber auch Verdrehungen des Bremsgehäuses um eine auf der Radachse senkrecht stehende Drehachse zufolge der beim Bremsen auftretenden Gegenkräfte sind unmöglich. Die entsprechende, von der Bremsscheibe ausgehende und auf die Bremsbeläge ausgeübte Kraft hat nämlich wegen der Anordnung der Achse wie auch der Zapfen keinen Hebelarm zur Verfügung, der zu einem das Bremsgehäuse in der erwähnten Weise auf Drehung beanspruchenden Moment führen könnte. Es braucht somit bei der Bemessung der abgewinkelten Arme auf ein solches Drehmoment bezüglich des Bremsgehäuses nicht geachtet zu werden, und ein Spiel in den Lagern äußert Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
_ Regie Nationale des Usines Renault,
Billancourt, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Liebau, Patentanwalt,
ίο Göggingen bei Augsburg, v.-Eichendorff-Str. 10
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 8. Juni 1960 (829 591)
sich auch nicht in einer unregelmäßigen Abnutzung der Beläge.
Es ist auch schon eine andere Bauart bekanntgeworden, bei welcher zwar ebenfalls das Bremsgehäuse mittels eines zwischengeschalteten Lenkers am Achsschenkelgehäuse gelagert ist und sich also hinsichtlich seiner Bemsbeläge parallel zur Bremsscheibe bleibend verstellen kann. Es fehlt jedoch dabei an dem Merkmal, daß die beiden Achsen dieses Zwischenlenkers in der Ebene der Bremsscheibe liegen, was schon deshalb unmöglich ist, weil diese Scheibe nicht als Ring mit entsprechend großem Innendurchmesser ausgebildet ist. Im Sinne der oben geschilderten Nachteile muß also bei dieser Bauweise auf das vom Bremsgehäuse ausgehende Drehmoment geachtet werden.
Bei einer weiteren Bauweise, bei welcher durch geeignete Anlenkung des Bremsbügels am Achsschenkel der Bügel sich der Bremsscheibe hinreichend anpassen kann und ein Verkanten des Bremsbelages vermieden wird, handelt es sich um eine Anordnung, bei welcher zwar ebenfalls der Bremsbügel bzw. das Bremsgehäuse mittels eines Zwischenlenkers am Achsschenkel schwenkbar angeordnet ist. Jedoch wird auch dabei eine volle Bremsscheibe bzw. ein Ring mit vergleichsweise kleinem Innendurchmesser verwendet, und es liegen die beiden Achsen des Zwischenlenkers schon aus diesem Grund nicht im wesentlichen in der Ebene der Bremsscheibe. Außerdem sind die den Zwischenlenker tragenden Zapfen nicht in der Mittelebene der Radachse angelenkt.
Endlich erfüllt auch eine weitere bekannte Konstruktion nicht alle oben aufgezeigten Forderungen, bei welcher am Achsschenkelgehäuse ein Träger angebracht ist, der eine Führung für Bolzen bildet, die senkrecht zur Bremsscheibe verlaufen und die relativ
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zueinander verschieblich angeordneten Bremsbelagträger zu beiden Seiten der Bremsscheibe verbinden. Der Träger für die an ihm quer zur Bremsscheibe verschieblich geführten Bolzen greift an denselben nämlich nicht in der Ebene der Bremsscheibe, sondem in Achsrichtung versetzt an, was zwangläufig wegen ungleichmäßigen Kraftangriffes zu Verdrehungen und zu ungleichmäßiger Abnutzung der Reibbeläge führt.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand einer beispielsvveisen Ausführungsform in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2,
F i g. 2 eine Außenansicht der Bremse nach der Erfindung, gesehen in Richtung des Pfeils II in Fig. 1, wobei eine Einzelheit im Schnitt dargestellt ist, um die Anlenkung zu zeigen,
F i g. 3 einen Teilschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Bremse weist eine Brems- ao scheibe 1 auf, die mit ihrem Halter 2 fest verbunden und vorzugsweise aus einem Stück mit diesem gegossen ist. Das Ganze ist auf der Nabe 3 angeordnet und auf dieser vorzugsweise mit Hilfe der Bolzen 4 und Muttern 5 befestigt, die gleichzeitig zur Befestigung des Rades 6 auf der Nabe dienen.
Der Bremsscheibe ist ein Bremsgehäuse 7 zugeordnet, das einen Radbremszylinder 8 mit einem Zuspannkolben 9 enthält. Am Bremsgehäuse sind Gegendruckplatten 13 und 14 durch Schrauben 15 und 16 befestigt. Diese Anordnung ermöglicht eine gleichzeitige Wirkung auf die Bremsbeläge 10, die auf einen Bremsbelagträger 11 aufgeklebt sind, und auf die Bremsbeläge 12, die sich auf der anderen Seite der Scheibe befinden. Die letzterwähnten Beläge sind unmittelbar auf Gegendruckplatten 13 und 14 aufgeklebt, wobei zwei zylindrische Führungen 18, die am Gehäuse 7 mittels Stiften 19 befestigt sind, sich durch Augen 31 des Belagträgers 11 erstrecken, dessen Parallellage sie bei seiner Verlagerung gewährleisten.
Das gesamte Bremsgehäuse 7 ist über eine Achse 29 mit einer Mutter 30 mit Hilfe von Armen 21, 21' auf dem Achsschenkelgehäuse 20 angeordnet, wobei die Arme 21, 21' in der waagerechten Mittelebene der Radachse mittels Bolzen oder Zapfen 22,22', welche mit dem Achsschenkelgehäuse fest verbunden sind, angelenkt sind.
In entsprechende Bohrungen in den Armen sind Zentrierringe 23 eingesetzt, wobei Federringe 24, deren Verformung unter Druck durch Muttern 25 regelbar ist, eine Reibung gewährleisten, welche das Bestreben hat, die Bewegungen der Arme zu dämpfen. Weitere Ringe 26, die gleichzeitig mit den Federringen 24 eingesetzt werden, ermöglichen nach dem Zusammenbau das Aufschieben eines Schutzorgans 28 aus Gummi oder Kunststoff.
Die Ausbildung der Bremse nach der Erfindung gewährleistet das freie Ausrichten des Bremsgehäuses? beim Anpressen der Bremsbeläge gegen die Flächen der Bremsscheibe. Wie ersichtlich, folgen die Bremsbeläge 12 der Verlagerung des Gehäuses 7 um seine beiden Anlenkachsen und kann somit der Bremsbelag 10 auf seinen Führungen im Augenblick der Bremsbetätigung und während Rollbewegungen des Fahrzeugs ohne Bremswirkung gleiten, wobei die Bremsscheibe nach dem Bremsen unter der Wirkung ihrer leichten Verformungen die Bremsbeläge 10 und 11 zurückdrückt, wodurch jede Reibung vermieden wird.
Schutz wird lediglich für die Kombination sämtlicher Merkmale des Patentanspruches begehrt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der das Bremsgehäuse auf dem Achsschenkel des Rades mittels zweier abgewinkelter Arme angeordnet ist, welche das Achsschenkelgehäuse gabelförmig umgreifen und auf dem letzteren beidseitig der Radachse in deren Mittelebene mittels Zapfen angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die abgewinkelten Arme (21, 21') mit ihrem von der Radachse abgewandten Ende am Bremsgehäuse (7) mittels einer Achse (29) angelenkt sind, die parallel zu den Zapfen (22, 22') ausgerichtet ist und ebenso wie diese im wesentlichen in der Ebene der Bremsscheibe (1) liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 1 002 208,
    1 009 505,1 060 672;
    französische Patentschriften Nr. 960 072,
    1089 929;
    britische Patentschrift Nr. 711 405.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    509 737/218 11.65 © Bundesdnickerei Berlin
DER30492A 1960-06-08 1961-06-08 Scheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1204954B (de)

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FR829591A FR1267300A (fr) 1960-06-08 1960-06-08 Perfectionnements aux freins à disques

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DE1204954B true DE1204954B (de) 1965-11-11

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FR (1) FR1267300A (de)

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FR1267300A (fr) 1961-07-21

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