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DE1204445B - Vorrichtung zum Schutz von Pfluegen und anderen Bodenbearbeitungsgeraeten gegen UEberlastung - Google Patents

Vorrichtung zum Schutz von Pfluegen und anderen Bodenbearbeitungsgeraeten gegen UEberlastung

Info

Publication number
DE1204445B
DE1204445B DER37195A DER0037195A DE1204445B DE 1204445 B DE1204445 B DE 1204445B DE R37195 A DER37195 A DE R37195A DE R0037195 A DER0037195 A DE R0037195A DE 1204445 B DE1204445 B DE 1204445B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
roller
spring
force
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER37195A
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Zach
Dipl-Ing Karlheinz Froede
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rabewerk Heinrich Clausing
Original Assignee
Rabewerk Heinrich Clausing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rabewerk Heinrich Clausing filed Critical Rabewerk Heinrich Clausing
Priority to DER37195A priority Critical patent/DE1204445B/de
Publication of DE1204445B publication Critical patent/DE1204445B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B61/00Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
    • A01B61/04Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
    • A01B61/044Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIb
Deutsche KL: 45 a-61/04
Nummer: 1 204 445
Aktenzeichen: R 37195III/45 a
Anmeldetag: 13. Februar 1964
Auslegetag: 4. November 1965
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz von Pflügen und anderen Bodenbearbeitungsgeräten gegen Überlastung, bei der eine federbelastete Klinke über eine Rolle auf das schwenkbar gelagerte Werkzeug einwirkt und es in seiner Arbeitsstellung festhält.
Überlastsicherungen mit Rollen sind in vielfachen Ausführungen bekanntgeworden. Allen Ausführungen ist gemeinsam, daß die Rollen auf Rollenbolzen gelagert sind. Die Auslösekraft ist deshalb in großem Maß von den Schmierungsverhältnissen zwischen Rollenbolzen und Rolle abhängig. Da die Rollen große Kräfte aufnehmen müssen, haben die Rollenbolzen einen verhältnismäßig großen Durchmesser. Naturgemäß sind die Rollen verhältnismäßig klein, so daß das Verhältnis von Bolzendurchmesser zu Rollenaußendurchmesser groß ist und deshalb wechselnde Reibungsverhältnisse zwischen Bolzen und Rolle einen sehr starken Einfluß haben. Gerade bei landwirtschaftlichen Geräten, die oft schlecht gepflegt werden und sehr stark Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, können ganz verschiedene Schmierungsverhältnisse auftreten. So kann z. B. einmal die Rolle gut mit Fett geschmiert sein, während sie ein anderes Mal ohne jede Schmierung ist, ja sogar festgerostet sein kann.
Für eine Überlastsicherung ist es von großem Nachteil, wenn die Auslösekräfte in einem großen Bereich schwanken. Legt man nämlich die Auslösekräfte für gute Schmierverhältnisse aus, so werden sie bei schlechter Schmierung zu groß, d. h. es kann schon vor der Auslösung ein Teil des Pfluges beschädigt werden. Legt man hingegen die Auslösekraft für schlechte Schmierverhältnisse fest, so findet bei guter Schmierung die Auslösung schon bei geringer Kraft statt, d. h. die Auslösevorichtung spricht häufig unnötigerweise an, wodurch unerwünschte Arbeitspausen entstehen.
Durch die Erfindung soll eine Auslösevorrichtung der eingangs genannten Gattung so ausgebildet werden, daß wechselnde Schmierverhältnisse keinen Einfluß auf die Auslösekraft haben. Die erfindungsgemäße Auslösevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß am Werkzeug bzw. am Werkzeughalter und an der Klinke einander gegenüberliegende Wälzflächen vorgesehen sind und zwischen diesen Wälzflächen eine Rolle derart frei gelagert ist, daß sie während des Auslösevorganges frei auf den Wälzflächen abrollen kann.
Bei einer solchen Vorrichtung tritt keine gleitende Reibung mehr auf, sondern ausschließlich rollende Reibung. Rollende Reibung ist kaum von den Vorrichtung zum Schutz von Pflügen und
anderen Bodenbearbeitungsgeräten gegen
Überlastung
Anmelder:
Rabewerk Heinrich Clausing,
Linne über Bohmte (Bez. Osnabrück)
Als Erfinder benannt:
Ferdinand Zach,
Dipl.-Ing. Karlheinz Fröde, Bad-Essen
Schmierverhältnissen abhängig, so daß sich die Auslösekraft bei wechselnder Schmierung nur in ganz geringem Maße ändern kann. Die Erfindung bringt den Vorteil, daß stets eine sichere Auslösung bei einer genau definierten Kraft erreicht wird.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Rolle mit an dieser angebrachten Zapfen in Ausschnitten gehalten. Die Ausschnitte haben eine solche Form, daß die Rolle in der ausgelösten Stellung des Werkzeuges die Sperrklinke in der Stellung hält, die sie beim Auslösevorgang einnimmt. Mit Hilfe solcher Ausschnitte kann die Rolle geführt werden, ohne daß reibende Lagerkräfte auftreten.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Sperrklinke einschließlich der Auslösefeder und mindestens eines Lenkers um einen ideellen oder reellen Schwenkpunkt gelagert und die Angriffsflächen der auslösenden Kraft an der Sperrklinke so gestaltet sind, daß die Kraft in bezug auf den genannten Schwenkpunkt keinen oder nur einen geringen Hebelarm hat, daß aber dieser Hebelarm bereits nach einer geringen Schwenkbewegung der Sperrklinke so stark wächst, daß das genannte, aus Klinke, Lenker und Feder bestehende System eine den Grindel freigebende Schwenkbewegung ausführt. Hiermit wird erreicht, daß die Federspannung zu Beginn des Auslösevorganges nur um einen kleinen Wert ansteigt.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnungen beschrieben, in diesen zeigt
A b b. 1 eine Seitenansicht eines Pflugschares mit einer Schutzanordnung gemäß der Erfindung in der Arbeitsstellung des Schares,
Abb. 2 einen Teil der Abb. 1 in der Stellung nach dem Auslösen des Schares,
509 720/120
A b b. 3 und 4 Vorrichtungen zur Einstellung der Auslösekraft,
A b b. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einer abgeänderten Sperrklinke und
A b b. 6 und 7 zwei Anordnungen, bei denen ein nennenswertes Spannen der Sperrklinkenfeder während des Auslösevorganges vermieden ist.
In A b b. 1 bezeichnet 1 den teilweise dargestellten Pflugkörper, dessen Grindel 2 um einen Zapfen 3 schwenkbar gelagert ist. Dieser Zapfen sitzt in zwei Blechen 4, die zu beiden Seiten des Pflugrahmens 5 befestigt sind. In A b b. 1 ist das vordere Blech fortgelassen. Die beiden Bleche 4 tragen weiter einen Zapfen 6. Um diesen schwenkbar ist die Lagerbuchse 7 einer Sperrklinke 8, die als dreiarmiger Hebel ausgebildet ist. Der eine Hebelarm bildet eine Nase 9, ein zweiter Hebelarm bildet ein Widerlager für eine Stange 10 mit einem Federteller 11. Mit diesem Teller drückt der genannte Hebelarm auf eine Feder 12, die sich auf einem Widerlager 13 abstützt, das an einem Ende der Bleche 4 befestigt ist. Ein dritter Hebelarm bildet ein Widerlager 14 für das obere Ende 15 des Grindels 2, das ähnlich dem Zahn eines Zahnrades ausgebildet ist. Zwischen dem Ende 15 und der Nase 9 sitzt eine Rolle 16, die an der Nase 9, dem Kopf 15, der Stirnfläche 17, der Klinke 8 und einer Schraube 19 im Arm 20 des Grindels 2 anliegt und in der Stellung der A b b. 1 nur durch die genannten Teile gehalten ist. Die Rolle ist zusätzlich beidseitig mit Zapfen 21 in kurvenförmigen Ausschnitten 22 der beiden Bleche 4 gehalten, um ein Herausfallen der Rolle in der Stellung nach A b b. 2 zu verhindern. Mit der Stellschraube 19 kann der Abstand des Angriffspunktes der Kraft am Kopf 15 und damit die Länge des Hebelarmes verändert werden, an dem die auslösende Kraft an der Sperrklinke 8 angreift. Die Anlageflächen des Kopfes 15 und der Nase 9 an der Rolle 16 haben eine solche Form, daß bei einer Bewegung des Kopfes 15 ein freies Abwälzen der Rolle auf den genannten Anlageflächen stattfindet, von der Schraube 19 und der Stirnfläche 17 hebt sich die Rolle sofort ab, wenn der Kopf 15 eine Bewegung ausführt.
Die Feder 12 ist so bemessen, daß die üblicherweise am Schar auftretenden Kräfte ein Auslösen der Sperrklinke 8 nicht bewirken können. Werden aber diese Kräfte wesentlich überschritten, z. B. dann, wenn das Schar gegen einen Stein im Boden trifft, so schwenkt der Grindelkopf 15 entgegen dem Uhrzeigersinn. Dabei wälzt sich die Rolle 16 auf den Anlageflächen der Nase 9 und des Kopfes 15 bis zu seiner Freigabe ab. Der Grindel 2 schwenkt dann in die in Abb. 2 gezeichnete Lage. Die Rolle 16 wird durch ihre Zapfen 21 in den Ausschnitten 22 so festgehalten, daß der Kopf 15 wieder bei einer Rückbewegung des Schares einrasten kann. Wie die Abb. 2 gleichzeitig erkennen läßt, kann das Einrücken durch ein Zurückschwenken des Schares vorgenommen werden. Die Rolle 16 gelangt dabei von selbst wieder in die in A b b. 1 gezeichnete Sperrlage. Die Nase 9 wird dabei durch die Feder 12 nach unten gedrückt und faßt wieder hinter die Rolle 16.
Die Schraube 19 dient wie erwähnt zur Einstellung des Hebelarmes der auslösenden Kraft. Diese Einstellung kann nach Abb. 3 auch mit Hilfe einer Schraube 23 vorgenommen werden, die auf das hintere Ende der Sperrklinke 8 einwirkt und in einem an den Blechen 4 befestigten Arm 18 sitzt oder nach A b b. 4 mit einer Schraube 24, die in der Klinke 8 sitzt und sich auf der Rolle 16 abstützt und den Abstand der Nase 9 von der Rollenachse einstellt. Für alle drei gezeigten Einstellmöglichkeiten gilt, daß kein Spiel zwischen der Rolle 16, der Nase 9 und dem Grindelkopf 15 auftritt. Das Schar 1 ist stets spielfrei gehalten, das gilt auch beim Zurückstoßen des Schares im Boden. Es werden Zug- und Druckkräfte gleichmäßig aufgenommen.
ίο Das Ausführungsbeispiel nach A b b. 5 unterscheidet sich von dem nach den A b b. 1 und 2 im wesentlichen durch die Ausbildung der Sperrklinke. Die mit 25 bezeichnete Sperrklinke bildet wieder die Nase 9 und die Stirnfläche oder Flanke 17. Mit beiden liegt die Klinke an der Rolle 16 an. Der Grindel 2 hat annähernd dieselbe Gestaltung wie in Abb. 1, d. h. einen zahnartigen Kopf 15 und eine vorspringende Schulter 20, nur ohne Stellschraube. Zur Belastung der Klinke dient eine Feder 26, die in einer Führung
ao 27 untergebracht ist. Die Feder stützt sich am Boden 28 der Führung 27 ab. Die Federkraft wird auf die Klinke über einen Federbolzen 29 übertragen. Zur Einstellung der Federkraft dient eine an den Blechen 4 befestigte Stellschraube 30. Der Grindel 2 liegt an einer Stellschraube 31 an, um die Kräfte beim Zurückstoßen des Schares aufzunehmen. Zur Einstellung der Auslösekraft wird hier allein die Federkraft geändert.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach A b b. 6 bildet die Sperrklinke 32 einen doppelarmigen Hebel, der um einen Zapfen 33 schwenkbar ist. Dieser Zapfen sitzt in zwei Laschen 34. Sie sind um einen Zapfen 35 schwenkbar, der in den Blechen 4 befestigt ist. Die Rolle 16 liegt zwischen den Stirnkanten der Teile 15 und 20 des Grindels 2, der Laschen 34 und der Nase 9, die einen Hebelarm der Klinke 32 bildet. Die die Sperrklinke 32 belastende Feder ist mit 36 bezeichnet. Sie sitzt auf einem Bolzen 37, der um einen in den Blechen 4 befestigten Zapfen 38 schwenkbar ist. Der Gewindebolzen 37 durchsetzt den Kopf 39 der Sperrklinke 32. Dieser Kopf liegt zwischen dem Federteller 40 und einer Stellmutter 41. Mit Hilfe einer weiteren Mutter 42 kann die Federspannung eingestellt werden. Die Zapfen 33, 35, 38 und der Kopf 39 der Klinke 32 bilden die vier Gelenkpunkte eines Gelenkviereckes. Der ideelle Drehpunkt der Koppel 32 ist in der Abbildung mit D bezeichnet. Die von der Rolle 16 auf die Stirnkante der Nase 9 übertragene Kraft hat eine solche Richtung, daß sie durch den Drehpunkt oder angenähert durch den Drehpunkt D geht, d. h., diese Kraft kann ein Verschwenken der Laschen 34 nicht herbeiführen. Die Kraft wird von der Feder 36 aufgenommen, wobei sie im Verhältnis der beiden Hebelarme der Sperrklinke 32 übersetzt wird. Steigt die auf den Grindel ausgeübte Kraft über ein bestimmtes Maß hinaus, so ändert sich mit der Schwenkbewegung der Sperrklinke 32 die Richtung der auf die Nase 9 ausgeübten Kraft. Ihre Richtung schwenkt nunmehr im Uhrzeigersinn, so daß die Kraft nicht mehr durch den Drehpunkt D geht, sondern in bezug auf diesen einen Hebelarm erhält. Das so entstehende Moment dreht das zuvor genannte Gelenkviereck schlagartig im Uhrzeigersinn, d. h. der Grindel 2 wird ebenso schlagartig freigegeben.
Die A b b. 7 zeigt, daß der Drehpunkt D auch ein reeller Drehpunkt sein kann, also beispielsweise mit der Achse des Zapfens 35 zusammenfallen kann. In
diesem Fall muß der Zapfen 35 eine solche Lage haben, daß die anfänglich auf die Sperrklinke 32 übertragene Kraft durch den Zapfen 35 oder angenähert durch diesen geht. In diesem Fall erhalten die Laschen 34 einen Arm 43, der unmittelbar zur Ab-Stützung des Gewindebolzens 37 mit der Feder 36 dient.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Schutz von Pflügen und anderen Bodenbearbeitungsgeräten gegen Überlastung, bei der eine federbelastete Klinke über eine Rolle auf das schwenkbar gelagerte Werkzeug einwirkt und es in seiner Arbeitsstellung festhält, dadurch gekennzeichnet, daß am Werkzeug bzw. am Werkzeughalter und an der Klinke einander gegenüberliegende Wälzflächen vorgesehen sind und zwischen diesen Wälzflächen eine Rolle derart frei gelagert ist, daß sie während des Auslösevorganges frei auf den Wälzflächen abrollen kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (16) mit an dieser angebrachten Zapfen (21) in Ausschnitten (22) gehalten ist und die Ausschnitte selbst eine solche Form haben, daß die Rolle (16) in der ausgelösten Stellung des Werkzeuges die Sperrklinke (8) in der Stellung hält, die sie beim Auslösevorgang einnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (32) einschließlich der Auslösefeder (36) und mindestens eines Lenkers (34) um einen ideellen oder reellen Schwenkpunkt (D) gelagert und die Angriffsflächen der auslösenden Kraft an der Sperrklinke so gestaltet sind, daß die Kraft in bezug auf den genannten Schwenkpunkt (D) keinen oder nur einen geringen Hebelarm hat, daß aber dieser Hebelarm bereits nach einer geringen Schwenkbewegung der Sperrklinke (32) so stark wächst, daß das genannte, aus Klinke (32), Lenker (34) und Feder (36) bestehende System eine den Grindel (2) freigebende Schwenkbewegung ausführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1091375, 1090 895;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 805 883,
1777567;
französische Patentschriften Nr. 1 304 137,
036;
französische Zusatzpatentschriften Nr. 77712, 316 zur französischen Patentschrift Nr. 1256 036.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 720/120 10.55 © Bundesdruckerei Berlin
DER37195A 1964-02-13 1964-02-13 Vorrichtung zum Schutz von Pfluegen und anderen Bodenbearbeitungsgeraeten gegen UEberlastung Pending DE1204445B (de)

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