DE1204225B - Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-TriorganoborazolenInfo
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- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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- C07F5/02—Boron compounds
- C07F5/05—Cyclic compounds having at least one ring containing boron but no carbon in the ring
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 ο-26/01
Nummer: 1204 225
Aktenzeichen: F 44085IV b/12 ο
Anmeldetag: 29. September 1964
Auslegetag: 4. November 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von am Bor halogensubstituierten N,N',N"-Triorganoborazolen.
Halogeniert« B-Hydrogen-N-triorganoborazole sind
wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von hochstabilen Polymeren, von Zusätzen für Treibstoffe
auf Kohlenwasserstoffbasis, von Weichmachern und von Flammschutemitteln.
Es sind eine Reihe von Verfahren bekanntgeworden, die die Herstellung von partiell- oder perhalogenierten
Borazolen beschreiben. Diese Verfahren erzielen jedoch entweder nur geringe Ausbeuten oder arbeiten
unter relativ ungünstigen Bedingungen. Teilweise lassen sich auch nur die am Bor perhalogenierten
Borazole erhalten. .
In der deutschen Auslegeschrift 1091549 bzw.
1118174 wird die Herstellung von N,N',N"-Trihydrogen-B,B',B"-trichlorborazol
aus Bortrichlorid und Ammoniumchlorid bei 150 bis 170°C in einer Wirbelschicht beschrieben. Nach Journ. Chem. Soc,
1960, S. 4028, kann N,N',N"-Triphenyl-B,B',B"-trichlorborazol in 70%iger Ausbeute durch Erhitzen
von N-Phenyl-B-trichlorborazan in Benzol erhalten werden. Das gleiche Verfahren kann auch zur Herstellung
der niederen Alkylverbindungen nach Journ. Am. Chem. Soc, 82, 89 (1960), verwendet werden,
z. B. ist N,N',N"-Triäthyl-B,B'3B"-trichlorborazol in
52%iger Ausbeute zugänglich. N,N',N"-Trihydrogen~ Β,Β',Β''-trihydrogenborazol reagiert nach Ber., 73,
S. 209 (1940), mit Chlor bei hohen Temperaturen zu einem weißen sublimierbaren Produkt unbekannter
Zusammensetzung, während die Reaktion mit Brom zu Ν,Ν^Ν''-Trmydrogen-B-hydrogen-B^B''-dibromborazol
führt. Die Umsetzung obiger Verbindung mit Bortrichlorid bzw. Bortribromid führte nach Journ.
Am. Chem. Soc, 73, 1612 (1951), zu Gemischen von mono- und dihalogensubstituierten Borazolen in
35%iger Ausbeute.
Nach J. inorg. Chem., 1,1962, S. 93 bis 98, gelingt
es nicht, B,N,N',N"-Tetramethylborazol und Β,Β',Ν, N',N"-Pentamethylborazol mit CCl4, N-Chloro-succinimid
oder CuCl3 zu chlorieren. Erst die Umsetzung mit HCl führt in analoger Reaktion wie die Umsetzung
mit Borazol (vgl. Chem. Ber., 73, 1940, S. 221), allerdings erst bei Anwendung von hohen'Drücken zu den
entsprechenden Borhalogenderivaten.
Weiterhin ist noch eine Reaktion bekannt (Chem. Ber., 94, 1961, S. 671 bis 676), bei der Aminoborazole
in glatter Reaktion mit Bortrichlorid bzw. Phosphoroxychlorid zu Trichlorborazol und den entsprechenden
Amiden umgesetzt werden.
Ferner wurde in der deutschen Auslegeschrift Verfahren zur Herstellung von am Bor
halogensubstituierten
N,N',N"-Triorganoborazolen '
Ferner wurde in der deutschen Auslegeschrift Verfahren zur Herstellung von am Bor
halogensubstituierten
N,N',N"-Triorganoborazolen '
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Karl John, Leichlingen
Dr. Karl John, Leichlingen
1162 363 ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem
N,N',N"-triorgano-B,B',B"-trihydrogenborazole mit Phosphorpentahalogeniden umgesetzt werden. Bei
diesem Verfahren werden jedoch nur die entsprechenden Β,Β',Β''-trihalogenborazoie erhalten.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung
' von am Bor halogensubstituierten N,N', N"-Triorganoborazolen, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß man NjN'^-Triorgano-B^B^trihydrogenborazolen
der allgemeinen Formel :
(HB-NR)3,
in der R Alkyl-, Alkenyl-, halogensubstituierte Alkyl-, halogensubstituierte Alkenyl-, Cycloalkyl-, halogensubstituierte
Cycloalkyl-, alkylsubstituierte Cycloalkyl-, Aryl-, halogensubstituierte Aryl- und/oder
alkylsubstituierte Arylreste bedeutet, mit' Säurehalogeniden des Kohlenstoffs, Schwefels oder dreiwertigen
Phosphors bei Temperaturen oberhalb von 00C, vorzugsweise
bei 60 bis 15O0C umsetzt.
Je nach dem Verhältnis, in dem die Reaktionsteilnehmer mit den obengenannten Halogenierungsmitteln
zur Reaktion gebracht werden, entstehen die entsprechenden Tri-, Di- oder Monohalogenborazole
in guten Ausbeuten, die durch fraktionierte Destillation bzw. Kristallisation getrennt werden können.
Bevorzugt werden bei dem neuen Verfahren als Halogenierungsmittel eingesetzt:
COCl2, SO2Cl2, SOCl2, S2Cl2, SCl2, PCl3.
Mit SO2Cl2 und S2Cl2 werden in glatter Reaktion
die am Bor perchlorierten Derivate der Borazole erhalten, während mit den übrigen Halogenierungsmitteln
bevorzugt die am Bor partiellchlorierten Derivate hergestellt werden können. Außer den obengenannten
chlorhaltigen Halogenierungsmitteln lassen
509 720/43*
I 204 225
3 4
sich auch andere Halogenderivate, wie z.B. PBr3, Beispiel 2
S2Br2, verwenden. In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem
Die Stickstoffatome der zu halogenierenden Bor- Thermometer, Tropftriehter und Rückflußkühler wer-
azole können z. B. folgende Reste tragen: den 824 g (6MoI) Phosphortrichlorid auf 75°C erhitzt
5 und bei dieser Temperatur unter stetem Rühren 82,4 g
Als Alkylgruppen z. B. (0,5 Mol) N,N^N''-Triäthyl-B,B\B'^trihydrogenbör-
Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, Dodecyl-, azol in IV8 Stunden zugetropft. Das Gemisch wird
Stearylreste; zur Vervollständigung der HCl-Abspaltung 5 Stunden
als Alkenylgruppen ζ B am Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlen und Filtrieren
τ. ι αii ι A Li j. ίο wird das überschüssige Phosphortrichlorid unter
Propenyl-, Allyl-, Crotylreste; Normaldruck abdestilliert und der Rückstand Über
als halogensubstituierte Alkylgruppen z. B. eme Kolonne fraktioniert destilliert. Dabei werden
2-Cloräthyl-, 2-Bromäthylreste; 88 g N.N'^-Triäthyl-B.B'-dicHor-B^monohydro-
als Cycloalkylgruppen z. B. genborazol, Kp.0>1 40°C, erhalten, entsprechend einer
Cyclohexyl-, bzw. alkyl- oder halogensubstituierte 1S Ausbeute von 76% der Theorie.
Cyclohexylreste; und B3N3C6H16Cl2
als Arylgiuppen z. B. Berechnet ... 30,36 % Cl, 13,89 % B;
Phenyl-bzw. Naphthylreste bzw. deren alkyl-oder gefunden ...30,1% Cl, 13,9% B.
halogensubstituierte Derivate. 20
Die Umsetzung kann sowohl in einem inerten Beispiel 3
Lösungsmittel bzw. Suspensionsmittel als auch durch
direktesZusammenbringenderReaktionspartnerdurch- ϊη einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem
geführt werden. Als Lösungs- bzw. Suspensionsmittel Thermometer, Tröpftrichter und RücMußkühler wird
werden bevorzugt chlorierte aliphatische oder aro- 2S eine Lösung von 82,4 g (0,5 Mol) Ν,Ν',Ν''-Triäthyimatische
Kohlenwasserstoffe, wie z. B. symmetrisches B,B',B"-trihydrogenborazol in symmetrischem Tetra-Tetrachloräthan,
Tetrabromäthan, Chlorbenzol oder chloräthan auf 70° C erhitzt und bei dieser Temperatur
m-Dichlorbenzol usw. eingesetzt werden. 203 S (1,5 Mol) Sulfurylchlorid innerhalb 1 Stunde
Zur Ausübung des Verfahrens kann z. B. die Lösung zugetropft. Das Gemisch wird zur Vervollständigung
eines Β,Β',Β''-Trihydrogenborazols in Tetrachlor- 3° der HCl- und SOg-Entwicklung 3 Stunden unter
äthan unter Einleiten von Phosgen und unter Zufüh- kräftigem Rühren auf 800C erhitzt. Nach Filtrieren
rung von Wärme und unter starkem Rühren umgesetzt und Abziehen des Lösungsmittels wird der Rückstand
werden. Im allgemeinen findet im Temperaturbereich über eine Kolonne fraktioniert destilliert. Dabei
von 60 bis 18O0C eine genügend rasche Halogen- Werden 104 g N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trichlorborwasserstoffentwicklung
statt. Zur Vervollständigung 35 azol, Kp.o>is 760C, erhalten, entsprechend einer Aus«
der Abspaltung des Halogenwasserstoffs wird das beute von 78% der Theorie.
Reaktionsgemisch nach Zugabe des Halogenierungs- B3N3C6H16Cl3
Reaktionsgemisch nach Zugabe des Halogenierungs- B3N3C6H16Cl3
mittels noch etwa 3 bis 4 Stunden unter Rühren und Berechnet ... 39,68 % Cl, 12,11 % B;
Durchleiten eines Inertgases auf Reaktionstemperatur . , ίή . '" . .._ 'V3
gehalten. Nach Abkühlen des Reaktionsgemisches *° «emuden ... jy,4S /„ u, i2,z /0 ts.
wird das Lösungsmittel im Vakuum abgezogen und
wird das Lösungsmittel im Vakuum abgezogen und
der Rückstand über eine Kolonne fraktioniert destil- Beispiel 4
liert.
In einer anderen Ausführungsform des Verfahrens Iu einem Dfeihalskolben mit Rührer, eintauchendem
kann jedoch auch das Halogenierangsmittel vorgelegt 45 Thermometer, Tropftriehter und Rückfiußkühler wer-
und das Borazol unter gutem Rühren zugetropft den 714 g (3MoI) Thionylchlorid auf 750C erhitzt
werden. Dabei ist Z.3. bei der Verwendung von Phos- und bei dieser Temperatur eine Lösung von 134 g
phortrichlorid die Verwendung einesLosungs-bzw. Sus- (0,5 Mol) N,N',N"-Tri-iS'clilöräthyM,B',B"-trihydro-Pensionsmittels
nicht notwendig. genborazol in symmetrischem Tetrachloräthätt inner·
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungs- so halb 1 Stunde zugetropft. Das Gemisch wird zur
gemäße Verfahren: HCl-Abspaltung etwa 6" Stunden am Rückfluß et*
. -I1 hitzt Anschließend wird das überschüssige TMonyl-
Beispiel 1 chlorid und Lösungsmittel abgezogen und der Rück-
In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchen- stand über eine Kolonne fraktioniert. Dabei werden
dem Thermometer und Rückflußkühler wird in eine 55 117 g Ν,Ν',Ν" - Tri - β - chloräthyl - B «monöchlor-Lösung
von 82,4 g (0,5MoI) Ν,Ν',Ν''-Triäthyl- B,'B"-dihydrogenborazöl Kp.0(2 112 bis 1149C, er-Β,Β',Β''-trihydrogenborazol
in symmetrischem Tetra- halten, entsprechend einer Ausbeute von 77,9% der chloräthan bei 7O0C Phosgen eingeleitet. Das Gemisch Theorie,
wird unter stetem Einleiten von Phosgen und Rühren B3N3C6Hx4Cl4
wird unter stetem Einleiten von Phosgen und Rühren B3N3C6Hx4Cl4
in 4Stunden auf 135 bis 1450C erhitzt. Nach Ab- 6o τ^,λ,«,* Λ(\τ\αι ώ aarqoi ptkühlen
wnrd das Losungsmittel im Vakuum abgezogen „ ' . Λ n, _ Ae. .-„,%,,
und der Rückstand über eine Kolonne fraktioniert gefunden „. 11,1% Bs 46,45 /0CL
destilliert. Dabei werden 25 g N,N',N"-Triäthyl-
destilliert. Dabei werden 25 g N,N',N"-Triäthyl-
B-monochior-B',B"-dihydrögenbörazol,Kp.365°Cund Beispiel 5
76 g ^^^"-Triathyl-B.B^dichlor-B^-monohydro- 65
genborazol, Kp.3 820C erhalten, entsprechend einer In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem
Ausbeute von 90% der Theorie an halögeüierten Thermometer, Tropftriehter^ und Rückflußkühler wer-Borazolen.
den 202,5 g (1,5MoI) Dischwefeldichlorid auf 8O0C
10
erhitzt und bei dieser Temperatur 82,5 g (0,5MoI)
N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trihydrogenborazol innerhalb von 2 Stunden zugetropft. Nach 3stündigem
Erhitzen auf 80 bis 9O0C wird die abgekühlte Lösung
filtriert und der Rückstand nach Abziehen des überschüssigen Dischwefeldichlorids über eine Kolonne
fraktioniert. Dabei werden 95,5 g N,N',N"-Triäthyl-Β,Β',Β''-trichlorborazol,
Kp.0>15 760C, erhalten," entsprechend
einer Ausbeute von 71,3%·
In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem Thermometer, Tropftrichter und Rückflußkühler werden
zu 82,5 g (0,5 Mol) N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trihydrogenborazol bei 6O0C 170 g (1,65 Mol) Schwefeldichlorid
langsam zugetropft. Anschließend wird das Gemisch 3 Stunden auf 100 bis 1050C erhitzt. Nach
Erkalten und Filtrieren wird das überschüssige Schwefeldichlorid abgezogen und der Rückstand über eine
Kolonne fraktioniert. Dabei werden 43,2% Ν,Ν',Ν"- ao
Triäthyl-BjB'-dicHor-B^monohydrogenborazol, Kp.o 3
48 bis 50°C, und 39,2% N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trichlorborazol, Kp.0>i5 76°C, erhalten.
30,36% Cl, 13,89% B;
31,1% Cl, 14,0% B.
31,1% Cl, 14,0% B.
Berechnet
gefunden
gefunden
39,69% Cl, 12,11% B;
39,3 % Cl, 12,3% B.
39,3 % Cl, 12,3% B.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N,N',N"-Triorganoborazolen,
dadurch gekennzeichnet, daß man N,N',N"-Triorgano-B,B',B"-trihydrogenborazole der allgemeinen Formel
(HB-NR)3,
in der R Alkyl-, Alkenyl-, halogensubstituierte Alkyl-, halogensubstituierte Alkenyl-, Cycloalkyl-,
halogensubstituierte Cycloalkyl-, alkylsubstituierte Cycloalkyl-, Aryl-, halogensubstituierte Aryl- und/
oder alkylsubstituierte Arylrestebedeutet, mit Säurehalogeniden des Kohlenstoffs, Schwefels oder dreiwertigen
Phosphors bei Temperaturen oberhalb von O0C, vorzugsweise bei 60 bis 15O0C umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion mit COCl2,
SO2Cl2, SOCl2, S2Cl2, SCl2 oder PCl3 durchführt.
Berechnet
gefunden
gefunden
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1162 363.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1162 363.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF44085A DE1204225B (de) | 1964-09-29 | 1964-09-29 | Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen |
| GB3775565A GB1119499A (en) | 1964-09-29 | 1965-09-03 | Process for the halogenation of b-trihydrogen-n-triorgano borazoles |
| FR32845A FR1448479A (fr) | 1964-09-29 | 1965-09-27 | Procédé de préparation de borazoles substitués par un halogène sur le bore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF44085A DE1204225B (de) | 1964-09-29 | 1964-09-29 | Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1204225B true DE1204225B (de) | 1965-11-04 |
Family
ID=7099867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF44085A Pending DE1204225B (de) | 1964-09-29 | 1964-09-29 | Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1204225B (de) |
| GB (1) | GB1119499A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1162363B (de) * | 1962-08-11 | 1964-02-06 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von N,N',N''-Triorgano-B,B',B''-trihalogenborazolen |
-
1964
- 1964-09-29 DE DEF44085A patent/DE1204225B/de active Pending
-
1965
- 1965-09-03 GB GB3775565A patent/GB1119499A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1162363B (de) * | 1962-08-11 | 1964-02-06 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von N,N',N''-Triorgano-B,B',B''-trihalogenborazolen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1119499A (en) | 1968-07-10 |
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