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DE1204225B - Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen

Info

Publication number
DE1204225B
DE1204225B DEF44085A DEF0044085A DE1204225B DE 1204225 B DE1204225 B DE 1204225B DE F44085 A DEF44085 A DE F44085A DE F0044085 A DEF0044085 A DE F0044085A DE 1204225 B DE1204225 B DE 1204225B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substituted
halogen
boron
alkyl
triorganoborazoles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF44085A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF44085A priority Critical patent/DE1204225B/de
Priority to GB3775565A priority patent/GB1119499A/en
Priority to FR32845A priority patent/FR1448479A/fr
Publication of DE1204225B publication Critical patent/DE1204225B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F5/00Compounds containing elements of Groups 3 or 13 of the Periodic Table
    • C07F5/02Boron compounds
    • C07F5/05Cyclic compounds having at least one ring containing boron but no carbon in the ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 ο-26/01
Nummer: 1204 225
Aktenzeichen: F 44085IV b/12 ο
Anmeldetag: 29. September 1964
Auslegetag: 4. November 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N,N',N"-Triorganoborazolen.
Halogeniert« B-Hydrogen-N-triorganoborazole sind wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von hochstabilen Polymeren, von Zusätzen für Treibstoffe auf Kohlenwasserstoffbasis, von Weichmachern und von Flammschutemitteln.
Es sind eine Reihe von Verfahren bekanntgeworden, die die Herstellung von partiell- oder perhalogenierten Borazolen beschreiben. Diese Verfahren erzielen jedoch entweder nur geringe Ausbeuten oder arbeiten unter relativ ungünstigen Bedingungen. Teilweise lassen sich auch nur die am Bor perhalogenierten Borazole erhalten. .
In der deutschen Auslegeschrift 1091549 bzw. 1118174 wird die Herstellung von N,N',N"-Trihydrogen-B,B',B"-trichlorborazol aus Bortrichlorid und Ammoniumchlorid bei 150 bis 170°C in einer Wirbelschicht beschrieben. Nach Journ. Chem. Soc, 1960, S. 4028, kann N,N',N"-Triphenyl-B,B',B"-trichlorborazol in 70%iger Ausbeute durch Erhitzen von N-Phenyl-B-trichlorborazan in Benzol erhalten werden. Das gleiche Verfahren kann auch zur Herstellung der niederen Alkylverbindungen nach Journ. Am. Chem. Soc, 82, 89 (1960), verwendet werden, z. B. ist N,N',N"-Triäthyl-B,B'3B"-trichlorborazol in 52%iger Ausbeute zugänglich. N,N',N"-Trihydrogen~ Β,Β',Β''-trihydrogenborazol reagiert nach Ber., 73, S. 209 (1940), mit Chlor bei hohen Temperaturen zu einem weißen sublimierbaren Produkt unbekannter Zusammensetzung, während die Reaktion mit Brom zu Ν,Ν^Ν''-Trmydrogen-B-hydrogen-B^B''-dibromborazol führt. Die Umsetzung obiger Verbindung mit Bortrichlorid bzw. Bortribromid führte nach Journ. Am. Chem. Soc, 73, 1612 (1951), zu Gemischen von mono- und dihalogensubstituierten Borazolen in 35%iger Ausbeute.
Nach J. inorg. Chem., 1,1962, S. 93 bis 98, gelingt es nicht, B,N,N',N"-Tetramethylborazol und Β,Β',Ν, N',N"-Pentamethylborazol mit CCl4, N-Chloro-succinimid oder CuCl3 zu chlorieren. Erst die Umsetzung mit HCl führt in analoger Reaktion wie die Umsetzung mit Borazol (vgl. Chem. Ber., 73, 1940, S. 221), allerdings erst bei Anwendung von hohen'Drücken zu den entsprechenden Borhalogenderivaten.
Weiterhin ist noch eine Reaktion bekannt (Chem. Ber., 94, 1961, S. 671 bis 676), bei der Aminoborazole in glatter Reaktion mit Bortrichlorid bzw. Phosphoroxychlorid zu Trichlorborazol und den entsprechenden Amiden umgesetzt werden.
Ferner wurde in der deutschen Auslegeschrift Verfahren zur Herstellung von am Bor
halogensubstituierten
N,N',N"-Triorganoborazolen '
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Karl John, Leichlingen
1162 363 ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem N,N',N"-triorgano-B,B',B"-trihydrogenborazole mit Phosphorpentahalogeniden umgesetzt werden. Bei diesem Verfahren werden jedoch nur die entsprechenden Β,Β',Β''-trihalogenborazoie erhalten.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung ' von am Bor halogensubstituierten N,N', N"-Triorganoborazolen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man NjN'^-Triorgano-B^B^trihydrogenborazolen der allgemeinen Formel :
(HB-NR)3,
in der R Alkyl-, Alkenyl-, halogensubstituierte Alkyl-, halogensubstituierte Alkenyl-, Cycloalkyl-, halogensubstituierte Cycloalkyl-, alkylsubstituierte Cycloalkyl-, Aryl-, halogensubstituierte Aryl- und/oder alkylsubstituierte Arylreste bedeutet, mit' Säurehalogeniden des Kohlenstoffs, Schwefels oder dreiwertigen Phosphors bei Temperaturen oberhalb von 00C, vorzugsweise bei 60 bis 15O0C umsetzt.
Je nach dem Verhältnis, in dem die Reaktionsteilnehmer mit den obengenannten Halogenierungsmitteln zur Reaktion gebracht werden, entstehen die entsprechenden Tri-, Di- oder Monohalogenborazole in guten Ausbeuten, die durch fraktionierte Destillation bzw. Kristallisation getrennt werden können.
Bevorzugt werden bei dem neuen Verfahren als Halogenierungsmittel eingesetzt:
COCl2, SO2Cl2, SOCl2, S2Cl2, SCl2, PCl3.
Mit SO2Cl2 und S2Cl2 werden in glatter Reaktion die am Bor perchlorierten Derivate der Borazole erhalten, während mit den übrigen Halogenierungsmitteln bevorzugt die am Bor partiellchlorierten Derivate hergestellt werden können. Außer den obengenannten chlorhaltigen Halogenierungsmitteln lassen
509 720/43*
I 204 225
3 4
sich auch andere Halogenderivate, wie z.B. PBr3, Beispiel 2
S2Br2, verwenden. In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem
Die Stickstoffatome der zu halogenierenden Bor- Thermometer, Tropftriehter und Rückflußkühler wer-
azole können z. B. folgende Reste tragen: den 824 g (6MoI) Phosphortrichlorid auf 75°C erhitzt
5 und bei dieser Temperatur unter stetem Rühren 82,4 g
Als Alkylgruppen z. B. (0,5 Mol) N,N^N''-Triäthyl-B,B\B'^trihydrogenbör-
Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, Dodecyl-, azol in IV8 Stunden zugetropft. Das Gemisch wird
Stearylreste; zur Vervollständigung der HCl-Abspaltung 5 Stunden
als Alkenylgruppen ζ B am Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlen und Filtrieren
τ. ι αii ι A Li j. ίο wird das überschüssige Phosphortrichlorid unter
Propenyl-, Allyl-, Crotylreste; Normaldruck abdestilliert und der Rückstand Über
als halogensubstituierte Alkylgruppen z. B. eme Kolonne fraktioniert destilliert. Dabei werden
2-Cloräthyl-, 2-Bromäthylreste; 88 g N.N'^-Triäthyl-B.B'-dicHor-B^monohydro-
als Cycloalkylgruppen z. B. genborazol, Kp.0>1 40°C, erhalten, entsprechend einer
Cyclohexyl-, bzw. alkyl- oder halogensubstituierte 1S Ausbeute von 76% der Theorie.
Cyclohexylreste; und B3N3C6H16Cl2
als Arylgiuppen z. B. Berechnet ... 30,36 % Cl, 13,89 % B;
Phenyl-bzw. Naphthylreste bzw. deren alkyl-oder gefunden ...30,1% Cl, 13,9% B.
halogensubstituierte Derivate. 20
Die Umsetzung kann sowohl in einem inerten Beispiel 3
Lösungsmittel bzw. Suspensionsmittel als auch durch
direktesZusammenbringenderReaktionspartnerdurch- ϊη einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem
geführt werden. Als Lösungs- bzw. Suspensionsmittel Thermometer, Tröpftrichter und RücMußkühler wird werden bevorzugt chlorierte aliphatische oder aro- 2S eine Lösung von 82,4 g (0,5 Mol) Ν,Ν',Ν''-Triäthyimatische Kohlenwasserstoffe, wie z. B. symmetrisches B,B',B"-trihydrogenborazol in symmetrischem Tetra-Tetrachloräthan, Tetrabromäthan, Chlorbenzol oder chloräthan auf 70° C erhitzt und bei dieser Temperatur m-Dichlorbenzol usw. eingesetzt werden. 203 S (1,5 Mol) Sulfurylchlorid innerhalb 1 Stunde
Zur Ausübung des Verfahrens kann z. B. die Lösung zugetropft. Das Gemisch wird zur Vervollständigung eines Β,Β',Β''-Trihydrogenborazols in Tetrachlor- 3° der HCl- und SOg-Entwicklung 3 Stunden unter äthan unter Einleiten von Phosgen und unter Zufüh- kräftigem Rühren auf 800C erhitzt. Nach Filtrieren rung von Wärme und unter starkem Rühren umgesetzt und Abziehen des Lösungsmittels wird der Rückstand werden. Im allgemeinen findet im Temperaturbereich über eine Kolonne fraktioniert destilliert. Dabei von 60 bis 18O0C eine genügend rasche Halogen- Werden 104 g N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trichlorborwasserstoffentwicklung statt. Zur Vervollständigung 35 azol, Kp.o>is 760C, erhalten, entsprechend einer Aus« der Abspaltung des Halogenwasserstoffs wird das beute von 78% der Theorie.
Reaktionsgemisch nach Zugabe des Halogenierungs- B3N3C6H16Cl3
mittels noch etwa 3 bis 4 Stunden unter Rühren und Berechnet ... 39,68 % Cl, 12,11 % B;
Durchleiten eines Inertgases auf Reaktionstemperatur . , ίή . '" . .._ 'V3
gehalten. Nach Abkühlen des Reaktionsgemisches *° «emuden ... jy,4S /„ u, i2,z /0 ts.
wird das Lösungsmittel im Vakuum abgezogen und
der Rückstand über eine Kolonne fraktioniert destil- Beispiel 4
liert.
In einer anderen Ausführungsform des Verfahrens Iu einem Dfeihalskolben mit Rührer, eintauchendem
kann jedoch auch das Halogenierangsmittel vorgelegt 45 Thermometer, Tropftriehter und Rückfiußkühler wer- und das Borazol unter gutem Rühren zugetropft den 714 g (3MoI) Thionylchlorid auf 750C erhitzt werden. Dabei ist Z.3. bei der Verwendung von Phos- und bei dieser Temperatur eine Lösung von 134 g phortrichlorid die Verwendung einesLosungs-bzw. Sus- (0,5 Mol) N,N',N"-Tri-iS'clilöräthyM,B',B"-trihydro-Pensionsmittels nicht notwendig. genborazol in symmetrischem Tetrachloräthätt inner·
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungs- so halb 1 Stunde zugetropft. Das Gemisch wird zur
gemäße Verfahren: HCl-Abspaltung etwa 6" Stunden am Rückfluß et*
. -I1 hitzt Anschließend wird das überschüssige TMonyl-
Beispiel 1 chlorid und Lösungsmittel abgezogen und der Rück-
In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchen- stand über eine Kolonne fraktioniert. Dabei werden dem Thermometer und Rückflußkühler wird in eine 55 117 g Ν,Ν',Ν" - Tri - β - chloräthyl - B «monöchlor-Lösung von 82,4 g (0,5MoI) Ν,Ν',Ν''-Triäthyl- B,'B"-dihydrogenborazöl Kp.0(2 112 bis 1149C, er-Β,Β',Β''-trihydrogenborazol in symmetrischem Tetra- halten, entsprechend einer Ausbeute von 77,9% der chloräthan bei 7O0C Phosgen eingeleitet. Das Gemisch Theorie,
wird unter stetem Einleiten von Phosgen und Rühren B3N3C6Hx4Cl4
in 4Stunden auf 135 bis 1450C erhitzt. Nach Ab- 6o τ^,λ,«,* Λ(\τ\αι ώ aarqoi ptkühlen wnrd das Losungsmittel im Vakuum abgezogen „ ' . Λ n, _ Ae. .-„,%,,
und der Rückstand über eine Kolonne fraktioniert gefunden „. 11,1% Bs 46,45 /0CL
destilliert. Dabei werden 25 g N,N',N"-Triäthyl-
B-monochior-B',B"-dihydrögenbörazol,Kp.365°Cund Beispiel 5
76 g ^^^"-Triathyl-B.B^dichlor-B^-monohydro- 65
genborazol, Kp.3 820C erhalten, entsprechend einer In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem Ausbeute von 90% der Theorie an halögeüierten Thermometer, Tropftriehter^ und Rückflußkühler wer-Borazolen. den 202,5 g (1,5MoI) Dischwefeldichlorid auf 8O0C
10
erhitzt und bei dieser Temperatur 82,5 g (0,5MoI) N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trihydrogenborazol innerhalb von 2 Stunden zugetropft. Nach 3stündigem Erhitzen auf 80 bis 9O0C wird die abgekühlte Lösung filtriert und der Rückstand nach Abziehen des überschüssigen Dischwefeldichlorids über eine Kolonne fraktioniert. Dabei werden 95,5 g N,N',N"-Triäthyl-Β,Β',Β''-trichlorborazol, Kp.0>15 760C, erhalten," entsprechend einer Ausbeute von 71,3%·
Beispiel 6
In einem Dreihalskolben mit Rührer, eintauchendem Thermometer, Tropftrichter und Rückflußkühler werden zu 82,5 g (0,5 Mol) N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trihydrogenborazol bei 6O0C 170 g (1,65 Mol) Schwefeldichlorid langsam zugetropft. Anschließend wird das Gemisch 3 Stunden auf 100 bis 1050C erhitzt. Nach Erkalten und Filtrieren wird das überschüssige Schwefeldichlorid abgezogen und der Rückstand über eine Kolonne fraktioniert. Dabei werden 43,2% Ν,Ν',Ν"- ao Triäthyl-BjB'-dicHor-B^monohydrogenborazol, Kp.o 3 48 bis 50°C, und 39,2% N,N',N"-Triäthyl-B,B',B"-trichlorborazol, Kp.0>i5 76°C, erhalten.
30,36% Cl, 13,89% B;
31,1% Cl, 14,0% B.
Berechnet
gefunden
39,69% Cl, 12,11% B;
39,3 % Cl, 12,3% B.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N,N',N"-Triorganoborazolen, dadurch gekennzeichnet, daß man N,N',N"-Triorgano-B,B',B"-trihydrogenborazole der allgemeinen Formel
(HB-NR)3,
in der R Alkyl-, Alkenyl-, halogensubstituierte Alkyl-, halogensubstituierte Alkenyl-, Cycloalkyl-, halogensubstituierte Cycloalkyl-, alkylsubstituierte Cycloalkyl-, Aryl-, halogensubstituierte Aryl- und/ oder alkylsubstituierte Arylrestebedeutet, mit Säurehalogeniden des Kohlenstoffs, Schwefels oder dreiwertigen Phosphors bei Temperaturen oberhalb von O0C, vorzugsweise bei 60 bis 15O0C umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktion mit COCl2, SO2Cl2, SOCl2, S2Cl2, SCl2 oder PCl3 durchführt.
Berechnet
gefunden
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1162 363.
DEF44085A 1964-09-29 1964-09-29 Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen Pending DE1204225B (de)

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DEF44085A DE1204225B (de) 1964-09-29 1964-09-29 Verfahren zur Herstellung von am Bor halogensubstituierten N, N', N"-Triorganoborazolen
GB3775565A GB1119499A (en) 1964-09-29 1965-09-03 Process for the halogenation of b-trihydrogen-n-triorgano borazoles
FR32845A FR1448479A (fr) 1964-09-29 1965-09-27 Procédé de préparation de borazoles substitués par un halogène sur le bore

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162363B (de) * 1962-08-11 1964-02-06 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von N,N',N''-Triorgano-B,B',B''-trihalogenborazolen

Patent Citations (1)

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DE1162363B (de) * 1962-08-11 1964-02-06 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von N,N',N''-Triorgano-B,B',B''-trihalogenborazolen

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