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DE1186101B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege fuer die UEbermittlung von Daten mitbenutzt werden - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege fuer die UEbermittlung von Daten mitbenutzt werden

Info

Publication number
DE1186101B
DE1186101B DES74344A DES0074344A DE1186101B DE 1186101 B DE1186101 B DE 1186101B DE S74344 A DES74344 A DE S74344A DE S0074344 A DES0074344 A DE S0074344A DE 1186101 B DE1186101 B DE 1186101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
transmission
telephone
connection
subscriber station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74344A
Other languages
English (en)
Inventor
Erik Hoffmann
Dipl-Ing Ekkehard Seidel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES74344A priority Critical patent/DE1186101B/de
Publication of DE1186101B publication Critical patent/DE1186101B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/06Simultaneous speech and data transmission, e.g. telegraphic transmission over the same conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege für die übermittlung von Daten. mitbenutzt werden Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege für die 'Übermittlung von Daten mitbenutzt werden und den für beide Arten der Nachrichtenübermittlung ausgerüsteten Teilnehmerstellen eine Umschalteeinrichtung zugeordnet ist, die mit zwei Empfängern ausgerüstet ist, von denen der eine die vom Amt gegebenen Rufzeichen und der andere von einer eine Datenübermittlung einleitenden Teilnehmerstelle gegebene Steuerzeichen aufnimmt.
  • Da in derartigen Anlagen eine Datenübermittlung im allgemeinen auf die fernsprechverkehrsarmen Zeiten beschränkt sein . wird, erscheint es zweckmäßig, eine automatische. Abwicklung des Datenverkehrs durchzuführen. An der die Daten empfangenden Stelle muß .dann -das Datengerät erreicht werden, ohne daß der Teilnehmer der ..gerufenen Teilnehmerstelle zur Verbindungsherstellung -tätig zu werden braucht. Um dies zu ermöglichen, ist es ber # ei fts bekannt, in der Umschalteeinrichtung der gerpfenen Teilnehmerstelle einen Empfänger- für vom Amt kommende Rufzeichen vorzusehen, der bei Eintreffen von Rufzeichen einen Schleifenschluß nachbildet und die Aussendung eines Tonfrequenzsignals zur rufenden Stelle veranlaßt, das durch ein Gegensignal nur beantwortet wird,. wenn von der rufenden Stelle der Empfang von Daten erwartet Wird. Das Gegensignal wird in der Umschalteeinrichtung durch euren zweiten Empfänger aufgenommen und veranlaßt die Anschaltung . des Daten-5enders an die Teilnehmerleitung des gerufenen Teilnehmers. Trifft das Gegensignal in der Umschalteeinrichtung der gerufenen Teilnehmerstelle nicht ein, so wird dem -rufenden .Teilnehmer über -ein Ansagegerät der gerufenen Stelle ein Text zugesprochen und in der Umschalteeinrichtung der Rufstrom zum Fernsprecher des gerufenen Teilnehmers angeschaltet. Die bekannte Anordnung erfordert somit für jede Umschalteeinrichtung eine individuelle Rufstromquelle und ein individuelles Ansagegerät. Abgesehen davon ist ein wesentlicher Nachteil der bekannten Anordnung darin zu sehen, daß ein Schleifenschluß an der gerufenen Stelle grundsätzlich in seiner vollen Wirkung hergestellt wird, so daß ein anrufender Teilnehmer auch dann Gebühren zu zahlen hat, wenn der gerufene Teilnehmer sich an seinem Fernsprecher nicht gemeldet hat.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Aufwand der bekannten Anordnung und ihre Nachteile zu vermeiden. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei Vorliegen von Rufzeichen in Abhängigkeit von dem Zustand des Steuerzeichenempfängers entweder der Rufstromkreis zum Fernsprecher durchgeschaltet oder die Schleife über den Datenempfänger der Teilnehmerstelle geschlossen ist.
  • Bei einer derartigen Anordnung wird im Zuge des Aufbaues einer Fernsprechverbindung nach Einstellung des Leitungswählers auf eine Anschlußleitung das Rufzeichen zur Teilnehmerstelle gegeben, ohne d aß der Leitungswähler wirksam * duichgeschaltet ist. lm Leitungswähler werden nämlich die Sprechadern erst wirksam durchgeschaltet, wenn die Teilnehmerschleife z. B. durch Abheben des Hörers am Fernsprecher geschlossen wurde. Um trotzdem die Übermittlung von Steuerzeichen von der rufenden Teilnehmerstelle über den Leitungswähler hinaus zu ermöglichen, wird gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die der wirksamen Verbindungsdurchschaltung im Leitungswähler dienende Stelle vorübergehend zur Übermittlung von Steuerzeichen überbrückt, z. B. wechselstrommäßig und/oder einadrig, Es ist aber auch denkbar, daß der Rufzeichenempfänger bei Vorliegen von Rufzeichen die wirksame Durchschaltung des Leitungswählers veranlaßt, das die Zählung einleitende Beginnzeichen jedoch bis zum nachfolgenden Schleifenschluß über den Fernsprecher oder das Datengerät der gerufenen Teilnehmerstelle unterdrückt.
  • Bei den zuletzt genannten Anordnungen wird in jedem Fall verhindert, daß bei Anruf- des Fernsprechers einer auch mit Datengerät ausgerüsteten Teilnehmerstelle das Beginnzeichen gegeben und damit die Zählung eingeleitet wird, bevor sich der angerufene Teilnehmer an seinem Fernsprecher, gemeldet hat.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Gezeigt ist in einadriger Darstellungsweise der mehradrigen Verbindungswege ein Blockschaltbild eines Fernsprechsystems, dessen Verbindungswege auch zur Datenübermittlung mitbenutzt werden.
  • Jeder der zwei Teilnehmerstellen T1 und T2 sind ein Fernsprecher F1 bzw. F2 und ein Datengerät D 1 bzw. D 2 sowie eine Umschalteeinrichtung U1 bzw. U2 zugeordnet, die eine wahlweise Anschaltung von Fernsprecher oder Datengerät an die diesen gemeinsame Anschlußleitung TL 1 bzw. TL 2 ermöglicht. Eine rufende Teilnehmerstelle, z. B. die Teilnehmerstelle T 1, erreicht über einen Anrufsucher AS und gegebenenfalls über nachfolgende Gruppenwähler sowie über den vom Gruppenwähler in bekannter Weise über eine Hilfsader belegten Leitungswähler LW die Teilnehmerleitung, z. B. TL 2, einer zu rufenden Teilnehmerstelle T 2. Nach Schleifenschluß der Teilnehmerleitung des gerufenen Teilnehmers wird im Leitungswähler LW die wirksame Durchschaltung der Verbindung über Kontakte dlw und gleichzeitig die die Zählung vorbereitende Beginnzeichengabe veranlaßt.
  • Um nun die Übermittlung eines eine Datensendung anzeigenden Steuerzeichens, z. B. eines Tonfrequenzzeichens, von der sendenden Teilnehmerstelle T1 zur Umschalteeinrichtung U2 der empfangenden Teilnehmerstelle zu ermöglichen, sind im Leitungswähler LW die Kontakte dv vorgesehen, die eine wechselstrommäßige Überbrückung der Durchschaltekontakte dlw mit Kondensatoren K erlauben, so daß es möglich ist, das Tonfrequenzzeichen, das an der Sendestelle beispielsweise vom Datengerät gegeben wird, vor Bildung des Beginnzeichens im Leitungswähler LW an die Umschalteeinrichtung U 2 der Teilnehmerstelle T2 weiterzuleiten. Die Kontakte dv können entweder nach Empfang des Steuerzeichens im Leitungswähler in Abhängigkeit von der Tageszeit, z. B. zu den fernsprechverkehrsschwachen Zeiten, in Abhängigkeit vom erreichten Ausgang oder in Abhängigkeit von einem Rückkennzeichen aus der Umschalteeinrichtung U2 betätigt werden, das gebildet wird, wenn durch den Rufzeichenempfänger RE 2 dieser Umschalteeinrichtung U2 der Rufstrom aufgenommen wird.
  • Nach Schließen der Kontakte dv kann das Steuerzeichen der sendenden Teilnehmerstelle T1 im Steuerzeichenempfänger SE2 aufgenommen werden. Spricht dann zusätzlich zu dem bereits angesprochenen Empfänger RE2 der Empfänger SE2 infolge des Steuerzeichens an, so werden durch beide in Koinzidenz Kontakte a22 in den Sprechadern der Teilnehmerleitung TL 2 geschlossen, die den Schleifenschluß über das Datengerät D 2 und damit den wirksamen Schleifenschluß im Leitungswähler LW über die Kontakte dlw sowie die Beginnzeichengabe bewirken. Wird dagegen in der Umschalteeinrichtung U2 kein Steuerzeichen empfangen und ist dementsprechend nur der Empfänger RE 2 angesprochen, so werden durch diesen die Kontakte a21 .in den Adern der Teilnehmerleitung TL 2 geschlossen, so daß der Rufstrom -zum--Wecker des Fernsprecheis weitergeleitet wird. Die wirksame Durchschaltung im Leitungswähler LW und damit die Beginnzeichengabe wird in diesem Fall erst durch Abheben des Hörers an dem Fernsprecher F2 veranlaßt.
  • Die Kontakte dv und die Kondensatoren K können entfallen, wenn in der Umschalteeinrichtung bei Vorliegen von Rufzeichen durch den Rufzeichenempfänger RE2 ein Schleifenschluß nachgebildet wird, so daß die Durchschaltekontakte dlw vor dem Schleifenschluß über den Fernsprecher F2 oder über das Datengerät D 2 betätigt werden. Dabei muß jedoch das Beginnzeichen zunächst unterdrückt werden, damit die Zählung nicht fälschlich eingeleitet wird, wenn beispielsweise der Teilnehmer der Teilnehmerstelle T2 an seinem Fernsprecher F2 verlangt wird, sich jedoch nicht meldet. Um das Beginnzeichen zu unterdrücken, kann der von der Umschalteeinrichtung nachgebildete Schleifenschluß z. B. hochohmig durchgeführt und damit ein Kennzeichen zum Leitungswähler gegeben werden, das besagt, daß zwar wirksam durchzuschalten ist, das Beginnzeichen jedoch bis zum niederohmigen Schleifenschluß über den Fernsprecher FZ oder das Datengerät D 2 zu unterdrücken ist.
  • Selbstverständlich ist es auch denkbar, andere Rückkennzeichen von der Umschalteeinrichtung U2 zum Leitungswähler LW zu geben, bei denen gegebenenfalls eine hochohmige Schleifennachbildung in der Umschalteeinrichtung überflüssig wird, wenn sie im Leitungswähler LW nicht nur zur Unterdrückung des Beginnzeichens ausgewertet werden, sondern auch zur Betätigung der Kontakte dlw.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege für die Übermittlung von Daten mitbenutzt werden und den für beide Arten der Nachrichtenübermittlung ausgerüsteten Teilnehmerstellen eine Umschalteeinrichtung zugeordnet ist, die mit zwei Empfängern ausgerüstet ist, von denen der eine die vom Amt gegebenen Rufzeichen und der andere von einer eine Datenübermittlung einleitenden Teilnehmerstelle gegebene Steuerzeichen aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorliegen von Rufzeichen in Abhängigkeit von dem Zustand des Steuerzeichenempfängers (SE1, SE2) entweder der Rufstromkreis zum Fernsprecher (F1, F2) durchgeschaltet oder die Schleife über den Datenempfänger (D1, D2) der Teilnehmerstelle (T1, T2) geschlossen ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der wirksamen Verbindungsdurchschaltung im Leitungswähler (LW) dienende Stelle (Kontakte dlw) vorübergehend zur Übermittlung von Steuerzeichen überbrückt ist (z. B. wechselstrommäßig und/ oder einadrig, über Kontakte dv).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rufzeichenempfänger (RE 1, RE 2) bei Vorliegen von Rufzeichen die wirksame Durchschaltung des Leitungswählers (LW) veranlaßt (über Kontakte dlw), das die Zählung einleitende Beginnzeichen jedoch bis zum nachfolgenden Schleifenschluß über den Fernsprecher (F1, F2) oder das Datengerät (D1, D2) der gerufenen Teilnehmerstelle (T1, T2) unterdrückt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1015 494.
DES74344A 1962-06-14 1962-06-14 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege fuer die UEbermittlung von Daten mitbenutzt werden Pending DE1186101B (de)

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DES74344A Pending DE1186101B (de) 1962-06-14 1962-06-14 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege fuer die UEbermittlung von Daten mitbenutzt werden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1290570B (de) * 1963-06-17 1969-03-13

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015494B (de) 1956-09-21 1957-09-12 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Messwerten ueber Fernsprechleitungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

Patent Citations (1)

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