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DE1203033B - Grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug - Google Patents

Grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug

Info

Publication number
DE1203033B
DE1203033B DEA45899A DEA0045899A DE1203033B DE 1203033 B DE1203033 B DE 1203033B DE A45899 A DEA45899 A DE A45899A DE A0045899 A DEA0045899 A DE A0045899A DE 1203033 B DE1203033 B DE 1203033B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
tool
leaf spring
cultivator
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45899A
Other languages
English (en)
Inventor
Anders Andersen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A ANDERSENS STAALVAREFABRIK AS
Original Assignee
A ANDERSENS STAALVAREFABRIK AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A ANDERSENS STAALVAREFABRIK AS filed Critical A ANDERSENS STAALVAREFABRIK AS
Publication of DE1203033B publication Critical patent/DE1203033B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil not specially adapted for working soil on which crops are growing
    • A01B35/20Tools; Details
    • A01B35/22Non-rotating tools; Resilient or flexible mounting of rigid tools
    • A01B35/24Spring tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a - 35/24
Nummer: 1203 033
Aktenzeichen: A 45899 III/45 a
Anmeldetag: 28. April 1964
Auslegetag: 14. Oktober 1965
Grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug
Anmelder:
A/S A. Andersens Staalvarefabrik,
Godthaab Jylland (Dänemark) Vertreter:
Dipl.-Ing. G. Schmitz-Helff, Patentanwalt,
Köln, Gereonshof 38
Als Erfinder benannt:
Anders Andersen, Godthaab Jylland (Dänemark)
Beanspruchte Priorität: Dänemark vom 4. Mai 1963 (2120)
Die Erfindung betrifft ein grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug, bei dem drei Lagen Blattfedern an einem Ende gemeinsam an einem Balken des Grubbergestells befestigt sind und wobei eine Blattfeder das Bodenbearbeitungswerkzeug trägt.
Die bekannten grubberartigen Bodenbearbeitungswerkzeuge sind entweder mit starken Federn versehen, wenn sie in schweren Herbstgrubbern, Stoppelgrubbern oder ähnlichen Geräten Verwendung finden, die beim Niedereggen von Stoppeln, Gras oder anderem Unkraut verwendet werden, welches einen schweren Grubber mit kräftigen und tiefgehenden Zinken benötigt. Wenn aber im Frühling für die Saat ein leichtes Saatbeet vorbereitet werden soll, dann muß man, um ein Austrocknen der mitunter sparsamen Winter- oder Frühlingsnässe zu vermeiden, eine leichte Egge mit schwächeren Federn und Zinken verwenden, die nicht so tief gehen. Die Frühlingsegge muß schon bei kleinen Beanspruchungen verhältnismäßig weit durchfedern, weil sie sich sonst nicht von Wurzelfasern und sonstigem Unkraut rein hält.
Andererseits besteht aber der Wunsch, daß das Eggen 2
im Frühling und im Herbst mit dei selben Egge durchgeführt werden kann, eventuell mit einer verschiedenen einen Stein, eine überwiegende Biegebeanspruchung Beanspruchungen angepaßten Gewichtsbelastung oder 25 auftritt, so daß die Gefahr besteht, daß das voreiner anderen möglichst einfachen Änderung des stehende Ende der das Bodenbearbeitungswerkzeug Gerätes. tragenden Blattfeder abbricht oder gar nach rückZweck der Erfindung ist es daher, ein grubberartiges wärts abgebogen wird.
Bodenbearbeitungswerkzeug zu verwirklichen, welches Bei einer anderen bekannten Ausführungsform ist
sowohl für ein leichtes als auch für ein schweres Eggen 30 das freie Ende der inneren Blattfeder zugleich Beargeeignet ist und welches so eingerichtet ist, daß die beitungswerkzeug. Aber selbst wenn an diesem freien Federn der Zinken in ihrer ganzen Länge völlig aus- Ende der inneren Blattfeder nochmals ein Bodengenutzt werden, so daß sämtliche Zinken des Grubbers bearbeitungswerkzeug angebracht ist, dann treffen auf gleich große Erddrücke auch in gleicher Weise auch hier die vorstehenden Ausführungen über den reagieren, so daß für Brüche der Zinken selbst bei 35 Nachteil dieser Anordnung zu.
harten, eventuell exzentrischen Stoßkräften eine mög- Man hat auch schon eine Blattfeder vorgeschlagen,
liehst geringe Gefahr besteht. deren vorderes freies Ende ebenfalls als Boden-
Bekannt sind grubberartige Bodenbearbeitungswerk- bearbeitungswerkzeug ausgebildet ist. Dieser einen zeuge mit drei Blattfedern, die gemeinsam mit einem Blattfeder ist jedoch keine zweite Blattfeder zugeord-Ende an einem Balken des Grubbergestells befestigt 40 net, vielmehr besitzt diese Blattfeder nur einen Schutzsind. Diese Blattfedern liegen in Ruhe und auch in schirm, der die Aufgabe hat, Zweige von Bäumen od. Gebrauchsstellung ständig einander an und besitzen dgl. von den Grubberzinken abzuhalten,
eine Fedei charakteristik, die eine Lösung der erfin- Alle diese Nachteile der bekannten Anordnungen
dungsgemäßen Aufgabe nicht ermöglicht, weil sie werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß nicht geeignet ist, bei der Bodenbearbeitung in ver- 45 bei dem grubberartigen Bodenbearbeitungswerkzeug schiedenen Jahreszeiten mit gutem Erfolg verwendet die Blattfedern in unbelasteter Stellung bis auf ihre zu werden. Die bekannte Ausführungsform hat auch, gemeinsame Halterung am Balken einen Abstand weil das Bearbeitungswerkzeug in seiner Eingriffs- zueinander aufweisen, so daß bei Belastung des stellung in das Erdreich in tangentialer oder über- Zinkens durch Bodenkräfte die mittlere Feder bis wiegend tangentialer Richtung die Verlängerung einer 50 zum Anliegen an den Werkzeugstiel und die innere Blattfeder darstellt, den Nachteil, daß bei hoher Blattfeder bis zum Anliegen an die mittlere Blattfeder Beanspruchung, beispielsweise beim Anstoßen an eine begrenzte freie Bewegung haben.
509 717/92
3 4
Man erzielt hierdurch eine zweckmäßige, stufenweise Werkzeughalters 4 in einer Ebene liegt. Der Werkzeugsteigende Federkraft bei einer allmählichen und plötz- halter 4 und die Zinkenspitze 1 stellen zusammen die liehen Steigerung des Erddrackes am Grubberzinken. erdbearbeitenden Organe des Bodenbearbeitungswerk-
In weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens ist zeuges dar.
das Werkzeug so gestaltet, daß das am freien Ende der 5 Um das obere Ende des Werkzeughalters 4 ist eine äußeren Feder angebrachte Bodenbearbeitungswerk- Klemmbacke 5 herumgelegt und mittels eines Spannzeug bzw. der Werkzeughalter eine der Krümmung bolzens 6 verbolzt. Dieser Spannbolzen ist in einer der Blattfedern entgegengesetzte Krümmung aufweisen, halbrunden Kerbe an der hinteren Seite (Oberseite) das freie Ende der mittleren Blattfeder bis zur Halte- des Werkzeughalters 4 eingebracht, der im übrigen rung des Werkzeugs bzw. Werkzeughalters an die io dadurch festgehalten wird, daß zwei Paar in die äußere Blattfeder reicht und die Halterung zugleich Klemmbacke hineingebogene Flügel 7 mit ihren einen Anschlag für das freie Ende dei mittleren Blatt- schmalen Rändern an die schrägen hinteren Seiten feder aufweist, während die innere Feder kürzer als (Oberseiten) des Werkzeughalters 4 drücken, während die mittlere Feder ist und an ihrem freien Ende eine die schrägen vorderen Seiten (Unterseiten) desselben nach außen abgebogene Nase zum Anschlag an die 15 Teiles in einem in V-Querschnitt geschmiedeten untezugekehrte Fläche der mittleren Feder aufweist. ren Teil 8 einer vorderen Blattfeder 9 (Hauptfeder)
Dadurch ist gewährleistet, daß die volle Länge der gelagert sind, welche Blattfeder an der vorderen
Federn ausgenutzt wird, auch wenn diese mit nur ganz Seite (Unterseite) im V-Bügel 10 der Klemmbacke 5
geringem gegenseitigem Abstand angeordnet sind, und ruht.
zwar auch bei Federn, die kleinere herstellungsmäßige 20 Der Spannbolzen ist als eine gehärtete Stahlschraube
Ungenauigkeiten in der Formgebung aufweisen. Beim von großer Zugfestigkeit ausgebildet und an der einen
leichten Eggen, wo der Zinken nicht sehr tief in den Seite mit einem inneren Sechskant in einem gerändelten
Boden eindringt, wird ein derartiger Zinken ange- Kopf 11 versehen. Auf der anderen Seite besitzt dieser
messen weich federn, weil nui seine vordere Blattfeder Bolzen eine Mutter 12 und eine Unterlegscheibe 13,
— die im Verhältnis zu ihrer Dicke lang ist und deshalb 25 mittels welcher der Bolzen gegen den Kopf angezogen
weich federt — bei normalen Frühlingseggen bean- wird. Im oberen Teil besitzt die Klemmbacke 5 ein
spracht wird. Sollte das grubberartige Werkzeug ein Paar nach innen gebogene Führungsbacken 14, die mit
hartes Stückchen Erde oder ein ähnliches Hindernis reichlichem Spiel den unteren Teil 15 einer mittleren
treffen, dann werden eine oder beide Hilfsfedern Blattfeder 16 (erste Hilfsfeder) umschließen. Wenn der
beansprucht. 30 Grubberzinken nicht beansprucht wird, ruht der
Beim schweren Eggen mit tiefer Zinkenstellung Teil 15 auf der unteren Seite (Innenseite) dei Führungswerden alle drei Federn sofort mitwirken, da die backen. Wenn der Grubberzinken stark beanspiucht Beanspruchung der Zinken bei normalen Herbsteggen wird, iuht der Teil 15 des Federblattes 16 dagegen auf so groß ist, daß das Spiel zwischen den einzelnen Blatt- den als Anschlagflächen 17 ausgebildeten Oberseiten federn sofort aufgehoben wird. 35 der Flügel 7.
Die mittlere Feder gleich hinter der vorderen Feder Der obere Teil der Blattfedern 9 und 16 ist zusam-
ist gewöhnlich so lang oder länger als die vordere Feder. men mit einem entsprechenden Teil einer hinteren
Bei harter und insbesondeie harter exzentrischer Blattfeder 18 gegen den Querbalken oder den Gestell-Beanspruchung des Werkzeugs wird diese mittlere querträger 19 eines im übrigen nicht gezeigten Grubber-Feder das Bestreben haben, von der Anlage gegen die 40 gestells mittels eines Bügels 20 und eines Bolzens 21 vordere Feder auszuweichen, so daß die stützende eingespannt. Die hintere Blattfeder 18 besitzt an ihrem Wirkung der mittleren Feder plötzlich aufhören kann freien Ende eine angeschmiedete Nase 22, die gegen und der Grubberzinken bricht. Um dieses zu ver- die davorliegende Feder 16 gerichtet ist. Wenn der meiden, kann der Grubberzinken erfindungsgemäß Grubberzinken nicht beansprucht ist, ist zwischen der so geformt werden, daß das Anschlagorgan gleich- 45 Nase 22 und der Feder 16 Spiel. Wenn der Grubberzeitig wie eine Seitenführung mit Spiel um die schma- zinken stark beansprucht wird, d. h. wenn die Beanlen Ränder der mittleren Feder herumgelegt ist. spruchung größer wird, nachdem der Federteil 15
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel zum Anschlag gegen die Anschlagflächen 17 gekom-
eines grubberartigen Bodenbearbeitungswerkzeuges men ist, wird auch die hintere Seite der Feder 16 zum
gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt. 50 Anschlag gegen die Nase 22 gelangen, wonach auch
F i g. 1 eine Seitenansicht des Werkzeuges, die Feder 18 dazu beitragen wird, den Grubberzinken
F i g. 2 einen vergrößerten Querschnitt nach der zu stützen.
Linie A-A der Fi g. 1, Zur Veranschaulichung der Anwendbarkeit des
F i g. 3 eine der Halterung der Federn dienende neuen Zinkens für leichte sowohl als auch für schwere
Backe in vergrößerter Ansicht, 55 Eggen sind in den Fig. 4 und 5 schematische Dar-
F ig. 4 eine schematische Darstellung der Federung Stellungen der Ausfederung eines bekannten Feder-
bei einem bekannten Grubberzinken und zinkens und des erfindungsgemäßen Grubberzinkens
F i g. 5 eine entsprechende schematische Darstel- bei gewissen Beanspruchungen gezeigt. Die Bezugs-
lung der Federung bei dem erfindungsgemäßen buchstabena bis m in Fig. 4 geben nacheinander-
Grubberzinken. 60 folgende Stellungen der Zinkenspitze des bekannten
Die Spitze 1 des Grubberzinkens, die als ein ge- Grubberzinkens bei sprungweise steigender Bean-
krümmtes V-Profil im Gesenk geschmiedet wird, ist spruchung an. Entsprechend zeigen die Buchstaben a',
mittels eines versenkten Bolzens 2 mit entsprechender a", V bis /', /" und m' nacheinanderfolgende
Mutter 3 an einem sehr kräftigen Werkzeughalter 4 Stellungen der Zinkenspitze des neuen Zinkens bei
befestigt, der aus Vierkant-Federstahl hergestellt ist. 65 sprungweise steigender Beanspruchung. Um die Über-
Der Werkzeughalter 4 ist im unteren Teil entsprechend sichtlichkeit zu erleichtern, sind zusammengehörende
der Zinkenspitze im Gesenk geschmiedet, so daß Bezugsbuchstaben und Zinkenbeanspruchungen in
seine obere Seite (Vorderseite) mit der Vorderseite des einer Tabelle gezeigt, wobei darauf hingewiesen wird,
daß die maximale senkrechte Ausfederung 5 bei m Zinken. Man vergleiche z. B. die Ausbiegungen bei
und m' für beide Zinkenbauarten 59 mm ist:
Spitzen Spitzen
stellung
Waagerechte Bemerkungen
stellung des er Zinkenbe keine Ausbiegung
des
bekannten
Zinkens
findungs
gemäßen
Zinkens
anspruchung
kg
hier wird die Feder 16
a d 0 beansprucht
a" 12
hier wird die Feder 18
b b' 25 beansprucht
C c' 50
d d' 75
e e' 100
f f 125
g g' 150
h W 175
i V 200
j r 225
k W 250
I V 300 59 mm senkrechte
I" 350 Ausbiegung
m 375 59 mm senkrechte
Ausbiegung
rri 400
Ein Gedankenstrich »—« in einer Rubrik bedeutet, daß die betreffende Rubrik nicht benutzt worden ist.
Beim Vergleich der obigen Tabelle mit den Messungen ergibt sich deutlich, daß der erfindungsgemäße Zinken eine weiche (»lange«) Anfangsfederung und eine harte (»kurze«, zusammengedrängte) Schlußfederung im Verhältnis zu dem bekannten Zinken hat.
Betrachtet man die waagerechten Ausbiegungen, so erkennt man also, daß der neue Zinken bei 12 kg etwa 25 mm und bei 25 kg Beanspruchung etwa 52 mm (a' a" bzw. d b') ausgebogen wird, während der bekannte Zinken bei 25 kg Beanspruchung nur etwa 33 mm {ab) ausgebogen wird.
Der neue Zinken wird bei 50 kg Beanspruchung etwa 98 mm (a' — c') und der bekannte Zinken etwa 87 mm (a — c) ausgebogen.
Beim letzten Teil der Beanspruchungsprobe ist es gerade umgekehrt, indem der neue Zinken bei schweren Beanspruchungen wesentlich steifer ist als der bekannte Steigerung der Beanspruchung von 50 bis zu 300 kg und erkennt dann, daß diese Beanspruchungssteigerung von 250 kg dem bekannten Zinken eine Zunahme in waagerechter Ausbiegung von etwa 217 mm (a k) gibt, gegen nur etwa 156 mm (a' k') Zunahme in der Ausbiegung des neuen Zinkens bei dei selben Beanspruchungssteigerung.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug, bei dem drei Lagen Blattfedern an einem Ende gemeinsam an einem Balken des Grubbergestells befestigt sind und wobei eine Blattfeder das Bodenbearbeitungswerkzeug trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (9,16, 18) in unbelasteter Stellung bis auf ihre gemeinsame Halterung am Balken (19) einen Abstand zueinander aufweisen, so daß bei Belastung des Zinkens durch Bodenkräfte die mittlere Blattfeder bis zum Anliegen an den Werkzeugstiel und die innere Blattfeder bis zum Anliegen an die mittlere Blattfeder eine begrenzte freie Bewegung haben.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am freien Ende der äußeren Feder (9) angebrachte Bodenbearbeitungswerkzeug (1) bzw. der Werkzeughalter (4) eine der Krümmung der Blattfedern (9, 16, 18) entgegengesetzte Krümmung aufweisen, das freie Ende (15) der mittleren Blattfeder (16) bis zur Halterung des Werkzeuges (1) bzw. Werkzeughalters (4) an die äußere Blattfeder (9) reicht und die Halterung zugleich einen Anschlag (5) für das freie Ende (15) der mittleren Blattfeder (16) aufweist, während die innere Feder (18) kürzer als die mittlere Fedei (16) ist und an ihrem freien Ende eine nach außen abgebogene Nase (22) zum Anschlag an die zugekehrte Fläche der mittleren Feder (16) aufweist.
3. Werkzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Bodenbearbeitungswerkzeuges (1) bzw. des Werkzeughalters (4) an dem freien Ende der äußeren Blattfeder (9) an der zur mittleren Blattfeder gerichteten Seite einen die mittlere Blattfeder (16) umgreifenden und deren Schmalseite führenden Anschlag (5) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 762 907, 1107 570
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 717'92 10. 65 © Bundesdruckerei Berlin
DEA45899A 1963-05-04 1964-04-28 Grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug Pending DE1203033B (de)

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DK1203033X 1963-05-04

Publications (1)

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ID=8157874

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DEA45899A Pending DE1203033B (de) 1963-05-04 1964-04-28 Grubberartiges Bodenbearbeitungswerkzeug

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Cited By (7)

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