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DE1782159C - Hohenverstellbare Eggenzinke Ausscheidung aus 1457713 - Google Patents

Hohenverstellbare Eggenzinke Ausscheidung aus 1457713

Info

Publication number
DE1782159C
DE1782159C DE19631782159 DE1782159A DE1782159C DE 1782159 C DE1782159 C DE 1782159C DE 19631782159 DE19631782159 DE 19631782159 DE 1782159 A DE1782159 A DE 1782159A DE 1782159 C DE1782159 C DE 1782159C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
harrow
height
adjustable
harrow tine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19631782159
Other languages
English (en)
Other versions
DE1782159A1 (de
Inventor
Cornells van der Zug LeIy (Schweiz), LeIy, Ary van der, Maasland (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1782159A1 publication Critical patent/DE1782159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1782159C publication Critical patent/DE1782159C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Eggenzinke, die über eine quer zur Arbeitsrichtung liegende Achse verschwenkbar mit dem Eggengestell und an der Lagerstelle mit einem sich etwa in Arbeitsrichtung erstreckenden Hebel verbunden ist, der um die Schwenkachse der Zinke schwenkbar ist und dessen freiem Ende eine Verriegelungsvorrichtung zugeordnet ist.
Bei einer bekannten Eggenzi.ike dieser Art (deutsche Patentschrift 91 585) besteht die Verriegelungsvorrichtung aus einer am Hebel sitzenden Nase, die in der Verriegelungsstellung in eine Ausnehmung eines Gestellbalkens eingreift, und die Zinke ist an diesem Gestellbalken durch eine Schraubverbindung verklemmt. Zum Verstellen der Zinke muß daher die Schraubverbindung gelöst, die an dem Hebel befindliche Nase in eine andere öffnung des Gestellbalkens eingerastet und anschließend die Schraube wieder festgezogen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Eggenzinke ohne Lösen ihrer Befestigung von Hand verschwenken und in der gewünschten Stellung verriegeln zu können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Verriegelungsvorrichtung einen von Hand bedienbaren Riegel aufweist, der in einer Ausnehmung einer am Gestell befestigten Halterung höhenverstellbar ist und am freien Ende des mit der Zinke verbundenen Hebels gelenkig angreift, und daß der Riegel mittels einer Feder in seiner Verriegelungsstellung gehalten ist.
Infolge dieser Anordnung kann die Eggenzinke einfach dadurch höhenverstellt werden, daß der Riegel gegen die Kraft der Feder aus seiner Verriegelungsstellung gelöst wird, so daß die Zinke um ihre Achse verschwenkt werden kann. In der Verriegelungsstellung hält der Riegel den mit ihm verbundenen Hebel und damit die Zinke in ihrer eingestellten Lage; es ist daher zur Halterung der Zinke keine Klemmverbindung erforderlich, die zum entriegeln gelöst werden müßte.
Zweckmäßig liegt die den Riegel hallende Feder etwa waagerecht. Der Riegel ist dadurch leicht zu
ίο handhaben, weil er zum Entriegeln in etwa vertikaler Ebene gegen die Kraft der Feder geschwenkt weiden kann. In Weiterbildung der Verriegelungsvorrichtung ist der Riegel streifenförmig, so daß er wenig Platz beansprucht und leicht zugänglich angeordnet wer-
den kann. Der streifenförmige Riegel weist zweckmäßig eine Verzahnung auf, in die eine die Ausnehmung der Halterung begrenzende Kante eingreift. Dadurch kann die Eggenzinke in mehreren Stufen verstellt werden.
ao Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des an der Hebevorrichtung eines Schleppers befestigten Mittelfeldes einer
»5 Egge mit mehreren Feldern, die mit höhenverstellbaren Zinken versehen sind,
Fig.2 die verstellbare Befestigung eines Zinkenpaares an einem Träger der Egge in einer vergrößerten, einen teilweisen Längsschnitt in F i g. 1 darstel- !enden Seitenansicht,
Fig.3 eine Ansicht des Zinkenpaares gemäß F i g. 2 in Richtung des Pfeiles III und
F i g. 4 einen Ausschnitt aus der in F i g. 2 gezeigten Verriegelungsvorrichtung für das Zinkenpaar.
In F i g. 1 ist das an die Hebevorrichtung eines Schleppers 20 angeschlossene Mittelfeld einer mit verstellbaren, federnden Zinkenpaaren versehenen Egge gezeigt, deren am Mittelfeld verschwenkbar angeordnete Seitenfelder hier nicht dargestellt sind. Zur Verbindung mit der Hebevorrichtung des Schleppers 20 ist am Mittelfeld ein Traggestell 17 vorgesehen, an dem die Lenker 19, 21 der Hebevorrichtung des Schleppers 20 angreifen. An der dem Traggestell 17 benachbarten, vorderen Seite des Mittelfeldes der Egge sind höhenverstellbare Stützen 22 vorgesehen, die in ausgefahrenem Zustand die abgestellte Egge abstützen und ein Kippen der Egge verhindern.
Jedes Eggenfeld hat ein Gestell mit quer zur Arbeits- und Fahrtrichtung P verlaufenden, parallel und mit Abstand zueinander angeordneten Trägern, die durch nicht dargestellte Längsträger miteinander verbunden sind. An den in Fahrtrichtung hintereinanderliegenden Querträgern sind Zinkenpaare in Fahrtrichtung P versetzt befestigt. Aus Fig.2 ist ersichtlieh, daß die Träger, wie für den im Schnitt dargestellten Träger 3 gezeigt, Winkelschienen sind, die einen in Fahrtrichtung vorne liegenden, senkrecht nach unten verlaufenden Schenkel und einen oberen waagerechten Schenkel aufweisen.
Die gleich ausgebildeten Zinken 10 eines einstükkig aus Federstahldraht hergestellten Zinkenpaares haben je einen schräg nach vorne und unten verlaufenden Arbeitsteil 23, der über eine Windung 36 in einen in Fahrtrichtung liegenden Schenkel 24 übergeht, an den über eine, den Träger 3 in einem Bogen umgebende Krümmung 25 ein in Längsrichtung des Trägers 3 verlaufender Zinkenstab 2SA anschließt, der in einem an dem Träger 3 angeordneten Lager 26
gelagert ist (F i g. 3). An das von der Krümmung 25 abgewandte Ende des Zinkenstabes 25 A schließt ein in Arbeitsrichtung liegender nach hinten gerichteter Schenkel 28 an, der mit dem entsprechenden Schenkel des benachbarten Zinkens 10 dieses Zinkenpaares durch einen Steg 29 verbunden ist. Die Schenkel
28 bilden zusammen mit dem Steg 29 einen U-förmigen Hebel 77, dessen freies, von dem Steg 29 gebildetes Ende an eine Verriegelungsvorrichtung 30 bis 35 angelenkt ist.
Die Verriegelungsvorrichtung weist einen etwa vertikal verlaufenden Riegel 30 auf, der höhenverschiebbar in einer schlitzförmigen Ausnehmung 31 einer am Eggengestell angebrachten Halterung 32 geführt ist und an seinem unteren Ende mit dem Steg
29 verbunden ist. Wie aus F i g. 2 und 4 ersichtlich, ist der Riegel 30 an seiner Vorderkante mit einer Verzahnung 33 versehen, in die eine die Ausnehmung begrenzende Kante der Halterung 32 eingreift. Um den sicheren Eingriff der Verzahnung 33 zu ge- ao währleisten, ist zwischen dem Riegel 30 und einem nach oben abgebogenen Teil 34 der Halterung 32 eine Zugfeder 35 angeordnet, durch die der an seinem unteren Ende mit dem Hebel 27 verbundene Riegel 30 mit seiner Verzahnung 33 gegen die Kante der Ausnehmung 31 gedrückt wird, so daß eine sichere Arretierung des Riegels 30 gewährleistet ist.
Soll das in den Lagern 26 schwenkbar angeordnete Zinkenpaar in seiner Höhenlage verstellt werden, so muß lediglich durch Verschwenken des Riegels 30 um den Steg 29, entgegen der Zugkraft der Feder 35. die Arretierung zwischen dem Riegel und der Halterung 32 gelöst und danach der Riegel 30 in seiner Längsrichtung verschoben werden, bis die gewünchte Lage des Zinkens erreicht ist.
Zwischen den Windungen 36 zweier benachbarter Zinken 10 ist ein Verbindungsteil 37 angeordnet, das die Zinken im Betrieb in einer bestimmten Lage zueinander hält. Die Einzelversteilbarkeit der Zinken ermöglicht es, den Bodendruck der einzelnen Zinken eines Eggenfeldes nach Bedarf zu variieren, was insbesondere in Reihenkultur' λ von Bedeutung ist, weil bei dieser Bearbeitung die -W'Schen den Reihen arbeitenden Zinken mit einem größeren Bodendruck eingestellt werden sollen als die in den Reihen arbeitenden Zinken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Höhenverstellbare Eggenzinke, die über eine quer zur Arbeitsrichtung liegende Achse verschwenkbar mit dem Eggengestell und an der Lagerstelle mit einem sich etwa in Arbeitsrichtung erstreckenden Hebel verbunden ist, der um die Schwenkachse der Zinke schwenkbar ist und dessen freiem Ende eine Verriegelungsvorrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung einen von Hand bedienbaren Riegel (30) aufweist, der in einer Ausnehmung (31) einer am Gestell befestigten Halterung (32) höhenverstellbar ist und am freien Ende des mit der Zinke (10) verbundenen Hebels (27) gelenkig angreift, und daß d?r Riegel (30) mittels einer Feder (35) in seiner Verriegelungsstellung gehalten ist.
2. Eggenzinke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Riegel (30) haltende Feder (35) etwa waagerecht liegt.
3. Eggenzinke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (30) streifenförmig ist.
4. Eggenzinke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (30) eine Verzahnung (33) aufweist, die in eine die Ausnehmung (31) der Halterung (32) begrenzende Kante eingreift.
DE19631782159 1962-11-26 1963-11-09 Hohenverstellbare Eggenzinke Ausscheidung aus 1457713 Expired DE1782159C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL285951 1962-11-26
NL285951 1962-11-26

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1782159A1 DE1782159A1 (de) 1971-07-29
DE1782159C true DE1782159C (de) 1973-08-02

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