DE1202350B - Energieverstaerker fuer Einseitenbandsignale - Google Patents
Energieverstaerker fuer EinseitenbandsignaleInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03b
Deutsche KL: 21 a4 - 8/01
Nummer: 1202350
Aktenzeichen: N 20833IX d/21 a4
Anmeldetag: 17. November 1961
Auslegetag: 7. Oktober 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Energieverstärker für Einseitenbandsignale in einem Einseitenbandsender
z. B. für Leistungen von mehreren Kilowatt. In solchen Einseitenbandsendern werden
erfolgreich Röhrenverstärkerstufen im B-Betrieb verwendet, die gegebenenfalls durch Gitterstrom gesteuert
werden.
In der Praxis treten bei der Ausführung solcher Energieverstärker Schwierigkeiten auf infolge der
Intermodulationsprodukte dritter Ordnung des Typs 2p-q und 2q-p, die bei der großen Aussteuerung
des Energieverstärkers im wesentlichen infolge der Nichtlinearitäten der Aussteuerungskennlinie mit
großer Intensität aus zwei beliebigen im Einseitenband enthaltenen Frequenzen ρ und q entstehen.
Diese Intermodulationsprodukte dritter Ordnung, die mit großer Intensität in dem übertragenen Frequenzband
selbst oder in dessen unmittelbarer Nähe auftreten, können nämlich nicht durch Filternetzwerke
unterdrückt oder geschwächt werden. Um die Anforderungen in bezug auf Freiheit von Verzerrungen bei
solchen Einseitenbandsendern zu erfüllen, werden diese Einseitenbandsender häufig mit einem Gegenkopplungskreis
mit einem hohen Gegenkopplungsfaktor versehen, wobei die Ausführung dieses Gegenkopplungskreises
mit Rücksicht auf seinen hohen Gegenkopplungsfaktor besondere Sorgfalt erfordert,
um Instabilitäten in der Energieverstärkung zu vermeiden.
Die Erfindung bezweckt, in Einseitenbandverstärkern der erwähnten Art eine zweckdienliche Unterdrückung
der Intermodulationsprodukte des erwähnten Typs auf andere Weise zu erzielen, wobei außer
einem überraschend einfachen Aufbau eine Beseitigung der Instabilitäten erhalten wird.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation der Intermodulationsprodukte
dritter Ordnung in einem stromführenden Elektrodenkreis des Energieverstärkers ein Korrektorkreis eingefügt ist, der mit einem selektiven
Kreis zur Selektion der Verzerrungsprodukte zweiter Ordnung der übertragenen Einseitenbandsignale
versehen ist, welche nach einer Amplituden- und Phaseneinstellung im Verstärker als kompensierende
Steuerspannungen zur Wirkung gelangen.
Dazu wird bemerkt, daß es bei Gegentakt- und Doppelgegentaktmodulatoren bekannt ist, zur Beseitigung
von Verzerrungsprodukten
2Ω±ω, 3Ω±ω ...usw.,
wobei Ω die Trägerfrequenz und ω die Nachrichtenfrequenz
darstellen, die Trägerfrequenz Ω zu ver-Energieverstärker für Einseitenbandsignale
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Cornells Arie Snijders, Hilversum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 21. November 1960 (258 202)
zerren und das auf diese Weise erzielte Frequenzgemisch
Ω, 2 Ω, 3 Ω ... usw.
als Trägerwelle dem Modulator zuzuführen. Weiterhin ist es bei Amplitudenmodulation bekannt, zur Verbesserung
des Wirkungsgrades dem Eingangs- und/ oder Ausgangskreis des Modulators zusammen mit
der Trägerfrequenz eine durch das zu übertragende Signal modulierte Harmonische der Trägerfrequenz
zuzuführen.
Die Erfindung wird an Hand der Figur näher erläutert, in der ein Einseitenbandsender mit einem
besonders vorteilhaften Energieverstärker nach der Erfindung veranschaulicht ist.
Bei dem in der Figur dargestellten Einseitenbandsender werden die von einem Mikrophon 1 stammenden
Signale nach Verstärkung in einem Mikrophonverstärker 2 in zwei aufeinanderfolgenden Modulationsstufen
nach dem zu übertragenden Frequenzband von 10 000,300 bis 10 006,00OkHz transponiert,
wobei jede der Modulationsstufen mit einem Amplitudenmodulator 3 bzw. 4 mit einem sich daran
anschließenden Oszillator 5 bzw. 6 und einem Ausgangsfilter 7 bzw. 8 versehen ist.
Zur Spannungsverstärkung ist an den Ausgangskreis der Modulationsstufe 4 ein Vorverstärker 9
angeschlossen, der über einen Transformator 10 und Koppelkondensatoren 13 und 14 mit den Steuergittern
in Gegentakt geschalteter im B-Betrieb arbeitender Verstärkerröhren 11, 12 einer Sendersteuerstufe
verbunden ist. Diese Verstärkerröhren 11, 12
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3 4
sind vom Tetrodentyp, und deren Steuergitter sind die Selektion der Verzerrungsprodukte zweiter Ordüber
Gitterwiderstände 31,32 mit der negativen Span- nung und die Phasenverschiebung dieser Verzernungsklemme
einer Gitterspannungsquelle 15 verbun- rungsprodukte, werden in dem dargestellten Ausfühden,
während die Schirmgitter über Schirmgitterwider- rungsbeispiel auf geschickte Weise durch Verwenstände
16, 17 an die Plusklemme des Anodenspan- 5 dung eines abgestimmten Parallelkreises 31 mit einer
nungsgeräts 18 angeschlossen sind, das die Anoden- Kreisspule 32 und einem Kreiskondensator 33 verspannung
der Verstärkerröhren 11,12 liefert. einigt, welcher Kondensator gegenüber diesen Ver-
Die Ausgangsspannung dieser Verstärkerröhren zerrungsprodukten zweiter Ordnung verstimmt ist. In
11, 12 wird einem in dem Anodenkreis der Verstär- dem dargestellten Ausführungsbeispiel, bei dem die
kerröhren liegenden, abgestimmten Kreis 19 entnom- io übertragenen Einseitenbandsignale in dem Band von
men und über Kopplungskondensatoren 20 zur 10 000,300 bis 10 006,000 kHz liegen, ist die AbSteuerung
einer Endverstärkerstufe benutzt. Die End- Stimmfrequenz des Parallelkreises etwa 19 000 kHz.
verstärkerstufe enthält zwei im Gegentakt geschal- In der veranschaulichten Vorrichtung tritt an den
tete, durch Gitterstrom gesteuerte und im B-Betrieb Schirmgittern der Steuerverstärkerröhren 11, 12
arbeitende Verstärkerröhren 21, 22 des Tetroden- 15 infolge der Aufnahme des Parallelkreises 31 eine
typs, deren Steuergitter über Gittervorbelastungs- Spannung auf, deren Frequenzkomponenten den Verwiderstände
23, 24 und Drosseln 35, 36 an die Minus- zerrungsprodukten zweiter Ordnung der übertragenen
klemme eines Gitterspannungsgeräts 25 angeschlossen Einseitenbandsignale entsprechen und die durch
wird, während die Anoden mit verschiedenen Enden Mischung mit den übertragenen Einseitenbandsignalen
eines Ausgangskreises 26 verbunden sind. Die ao infolge von Nichtlinearitäten in den Röhrenkenn-Anoden
und Schirmgitterspannungen für die Tetro- linien eine Mischspannung liefert, deren Frequenzden
21, 22 werden der Plusklemme eines Anoden- komponenten den Frequenzen der unerwünschten
Spannungsgeräts 27 entnommen, das zu diesem Intermodulationsprodukte dritter Ordnung entZweck
mit einer Mittenanzapfung der Kreisspule des sprechen. Die Frequenzkomponenten in der Misch-Ausgangskreises
26 und mit Schirmgitterwiderstän- 25 spannung entsprechend der Intermodulationsprodukden28,29
verbunden ist. Die verstärkten Einseiten- ten dritter Ordnung, in dem übertragenen Frequenzbandsignale
werden durch eine induktiv mit dem band oder in dessen unmittelbarer Nähe, werden in
Ausgangskreis 26 gekoppelte Antenne 30 ausgesandt. dem Ausgangskreis 19 des Steuerverstärkers 11, 12
Der beschriebene Einseitenbandsender arbeitet wie selektiert und nach Verstärkung in der Endverstärfolgt.
Beim Sprechen in das Mikrophon 1 werden die 30 kerstufe 21, 22 dem Ausgangskreis 26 zugeführt.
Mikrophonsignale nach Frequenzumwandlung in den Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Vorrichtung beiden Modulationsstufen 3, 4 nach dem zu übertra- durch eine angemessene Amplituden- und Phasengenden Frequenzband von 10 000,300 bis 10 006,000 einstellung der Spannung an den Schirmgittern der kHz und nach Spannungsverstärkung in dem Vorver- Steuerverstärkerröhren 11, 12 die Frequenzkompostärker 9 dem durch den Steuerspannungsverstärker 35 nenten der Mischspannung entsprechend den Intermit den Röhren 11, 12 und den Endverstärker mit modulationsprodukten dritter Ordnung in der Ampliden Röhren 21,22 gebildeten Energieverstärker züge- tude und in der Phase den unerwünschten Intermoduführt, der die Einseitenbandsignale zum Ausstrahlen lationsprodukten dritter Ordnung gleich bzw. entdurch die Antenne 30 bis zu der gewünschten Sende- gegengesetzt sind, so daß eine Kompensation dieser leistung verstärkt; die dargestellte Sendevorrichtung 40 Intermodulationsprodukte dritter Ordnung erzielt ist z. B. für eine Sendeleistung von 10 kW ein- wird. Die Amplituden- und Phaseneinstellungen der gerichtet. an den Schirmgittern der Steuerverstärkerröhren 11,
Mikrophonsignale nach Frequenzumwandlung in den Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Vorrichtung beiden Modulationsstufen 3, 4 nach dem zu übertra- durch eine angemessene Amplituden- und Phasengenden Frequenzband von 10 000,300 bis 10 006,000 einstellung der Spannung an den Schirmgittern der kHz und nach Spannungsverstärkung in dem Vorver- Steuerverstärkerröhren 11, 12 die Frequenzkompostärker 9 dem durch den Steuerspannungsverstärker 35 nenten der Mischspannung entsprechend den Intermit den Röhren 11, 12 und den Endverstärker mit modulationsprodukten dritter Ordnung in der Ampliden Röhren 21,22 gebildeten Energieverstärker züge- tude und in der Phase den unerwünschten Intermoduführt, der die Einseitenbandsignale zum Ausstrahlen lationsprodukten dritter Ordnung gleich bzw. entdurch die Antenne 30 bis zu der gewünschten Sende- gegengesetzt sind, so daß eine Kompensation dieser leistung verstärkt; die dargestellte Sendevorrichtung 40 Intermodulationsprodukte dritter Ordnung erzielt ist z. B. für eine Sendeleistung von 10 kW ein- wird. Die Amplituden- und Phaseneinstellungen der gerichtet. an den Schirmgittern der Steuerverstärkerröhren 11,
Es zeigt sich, daß in dieser Einrichtung in den 12 auftretenden Spannung lassen sich unabhängig
durch die Antenne 30 ausgestrahlten Einseitenband- voneinander auf einfache Weise dadurch bewerkstelsignalen
störende Intermodulationsprodukte dritter 45 !igen, daß parallel zu dem Kreis 32, 33 ein Dämp-Ordnung
des Typs 2p-q und.2q-p mit großer Stärke fungswiderstand 34 geschaltet und der Kreis 31
auftreten, die im wesentlichen durch die große Aus- mittels des Kreiskondensators 33 verstimmt wird; der
steuerung der Steuerverstärker- und Endverstärker- abgestimmte Kreis 31 muß zu diesem Zweck für die
röhren 11, 12 bzw. 21, 22 infolge der Nichtlineari- Intermodulationsprodukte zweiter Ordnung kapatäten
der Gitterspannung-Anodenstromkennlinien 50 zitiver Art sein, so daß die Abstimmfrequenz des
durch Intermodulation der Einseitenbandkomponen- Kreises 31 z. B. 5 bis 20% niedriger ist als das Zweiten
ρ und q hervorgerufen werden. Es ergab sich, daß fache der Frequenz der übertragenen Einseitenbandin
der bis hierher dargestellten Sendevorrichtung signale.
diese störenden Intermodulationsprodukte mit einer Indem die Verzerrungsprodukte zweiter Ordnung
relativen Stärke von —28 dB und weniger auftraten. 55 in dem Band mit dem Zweifachen der Frequenz der
Gemäß der Erfindung wird eine wesentliche Ver- übertragenen Einseitenbandsignale, wobei die Fre-
ringerung dieser Intermodulationsprodukte dritter quenzen derselben ganz außerhalb des zu übertragen-
Ordnung dadurch erhalten, daß in einen stromfüh- den Frequenzbandes liegen, benutzt werden, ergibt
renden Elektrodenkreis der Steuerverstarkerröhren sich eine zweckdienliche Kompensation der störenden
11, 12 ein Korrektorkreis eingefügt wird, der durch 60 Intermodulationsprodukte dritter Ordnung. Bei dem
einen selektiven Kreis 31 zur Selektion der Verzer- veranschaulichten 10-kW-Sender wurden die stören-
rungsprodukte zweiter Ordnung z.B. 2 p, 2q, ρ + q den Intermodulationsprodukte dritter Ordnung auf
und durch ein die Phase dieser selektierten Verzer- besser als 45 dB abgeschwächt,
rungsprodukte zweiter Ordnung verschiebendes Netz- Ein erheblicher, zusätzlicher Vorteil der geschil-
werk gebildet wird. In der Praxis hat es sich als 65 derten Maßnahme besteht in den Einstellmöglich-
besonders vorteilhaft gezeigt, diesen Korrektorkreis keiten, da die beschriebene Maßnahme vorteilhaft
31 in den Schirmgitterkreis der Röhren 11, 12 ein- bei einem Einseitenbandsender mit abstimmbarer
zufügen. Beide Funktionen des Korrektorkreises, d. h. Frequenz durchgeführt werden kann, zu welchem
Zweck der Kreis kontinuierlich oder stufenweise einstellbar gemacht werden kann. Genügt dabei eine
geringere Kompensation der störenden Intermodulationsprodukte dritter Ordnung z. B. von etwa 35 dB,
so ist in breiten Frequenzbereichen, z. B. von 10 bis 15 MHz, ein fest abgestimmter Kreis 31 ausreichend.
Es sei schließlich noch bemerkt, daß außerdem in der Figur veranschaulichten Ausführungsbeispiel im
Rahmen der Erfindung auch andere Ausführungsformen möglich sind. Der selektive Kreis kann ζ. Β. ίο
in den Anoden- oder in den Kathodenkreis der Steuerverstärkerstufe oder in einen stromführenden Elektrodenkreis
des Endverstärkers eingefügt werden.
Claims (5)
1. Energieverstärker für Einseitenbandsignale in einem Einseitenbandsender, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kompensation der Intermodulationsprodukte dritter Ordnung in ao einem stromführenden Elektrodenkreis des Energieverstärkers
ein Korrektorkreis eingefügt ist, der mit einem selektiven Kreis zur Selektion der
Verzerrungsprodukte zweiter Ordnung der übertragenen Einseitenbandsignale versehen ist,
welche nach einer Amplituden- und Phaseneinstellung im Verstärker als kompensierende Steuerspannungen zur Wirkung gelangen.
2. Energieverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrektorkreis durch
einen Parallelkreis, der gegenüber den Verzerrungsprodukten zweiter Ordnung verstimmt ist,
gebildet wird.
3. Energieverstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Parallelkreis
durch einen Dämpfungswiderstand überbrückt ist.
4. Energieverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei er durch Schirmgitterröhren
gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrektorkreis in die Schirmgitterkreise
der Schirmgitterröhren eingefügt ist.
5. Energieverstärker nach Anspruch 4, bei dem die Schirmgitterröhren in Gegentaktschaltung
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirmgitter der Schinngitterröhren an einen gemeinsamen
Korrektorkreis angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 861 872;
USA.-Patentschriften Nr. 1584327, 2246184.
Deutsche Patentschrift Nr. 861 872;
USA.-Patentschriften Nr. 1584327, 2246184.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 690/171 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL258202 | 1960-11-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1202350B true DE1202350B (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=19752710
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEN20833A Pending DE1202350B (de) | 1960-11-21 | 1961-11-17 | Energieverstaerker fuer Einseitenbandsignale |
Country Status (7)
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| DE (1) | DE1202350B (de) |
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