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DE1278562B - Schaltungsanordnung zur Linearisierung der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstaerkers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Linearisierung der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstaerkers

Info

Publication number
DE1278562B
DE1278562B DEN20563A DEN0020563A DE1278562B DE 1278562 B DE1278562 B DE 1278562B DE N20563 A DEN20563 A DE N20563A DE N0020563 A DEN0020563 A DE N0020563A DE 1278562 B DE1278562 B DE 1278562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
power amplifier
amplifier
circuit arrangement
amplitude characteristic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN20563A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Cayzac
Claude Ducot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1278562B publication Critical patent/DE1278562B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/02Tubes with electron stream modulated in velocity or density in a modulator zone and thereafter giving up energy in an inducing zone, the zones being associated with one or more resonators
    • H01J25/10Klystrons, i.e. tubes having two or more resonators, without reflection of the electron stream, and in which the stream is modulated mainly by velocity in the zone of the input resonator
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/32Modifications of amplifiers to reduce non-linear distortion
    • H03F1/33Modifications of amplifiers to reduce non-linear distortion in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03f
Deutsche Kl.: 21 a4-29/50
Nummer: 1278 562
Aktenzeichen: P 12 78 562-5-35 (N 20563)
Anmeldetag: 19. September 1961
Auslegetag: 26. September 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Linearisierung der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstärkers, bestehend aus einem mit dem Eingangskreis des Verstärkers unmittelbar und einem weiteren mit dem Ausgangskreis des Verstärkers über ein Dämpfungsglied verbundenen Gleichrichterkreis, deren Ausgänge mit einer Vergleichsschaltung verbunden sind, in der ein von der Linearität der Amplitudenkennlinie abhängiges Differenzsignal gebildet wird. Unter der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstärkers wird im vorliegenden Sinn die Kennlinie verstanden, die den Zusammenhang zwischen der Amplitude der Ausgangsleistung und der Amplitude der Eingangsleistung wiedergibt.
Es ist bekannt, zum Korrigieren der von einem Röhrenverstärker herbeigeführten Verzerrung eine Gegenkopplung anzuwenden (niederländische Patentschrift 19707). Durch diese Gegenkopplung wird jedoch die Verstärkung erheblich herabgesetzt.
Es ist weiterhin (aus der schweizerischen Patentschrift 260 999) bekannt, zur linearen Verstärkung einer amplitudenmodulierten Eingangswelle eines Röhrenverstärkers einen Teil der Eingangs- und einen Teil der Ausgangswelle dieses Röhrenverstärkers gleichzurichten, daraus eine Differenzsteuerspannung zu bilden und damit die Eingangswelle derart zu modulieren, daß die Wellenform der Amplitudenumhüllenden der Ausgangswelle praktisch gleich der der Eingangswelle wird. Eine derartige Anordnung zeigt auch die USA.-Patentschrift 2 252 049.
Es ist ferner (aus der deutschen Patentschrift 764406) ein Verfahren zur Amplitudenmodulation durch Lastmodulation für Ultrakurzwellen bekannt, also ein sogenanntes Absorptionsmodulationsverfahren, bei dem in einem Lecherkreis der Innenwiderstand einer Triode durch die an das Gitter der Triode angelegte modulierende Spannung geändert und damit dieser Lecherkreis unterschiedlich belastet und infolgedessen moduliert wird. Die Anode der Triode ist in dieser bekannten Schaltung über gegeneinandergeschaltete Dioden mit zwei verschiedenen zueinander symmetrisch liegenden Punkten des Lechersystems verbunden.
Nur dann, wenn die Dioden über einen genügend großen Bereich ihrer Kennlinien genau gleich sind, läßt sich auch die Modulationskennlinie in genügend großem Bereich linear halten. Jeder Unterschied in den Diodenkennlinien führt also zu Nichtlinearitäten der Modulationskennlinie und daher zu Verzerrengen im Ausgangssignal.
Schließlich ist noch ein Transistorverstärker mit Schaltungsanordnung zur Linearisierung der
Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstärkers
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr.-Ing. H.-D. Zeller, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Jacques Cayzac, La Varenne, Saint-Hilaire, Seine; Claude Ducot, Neuilly (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 22. September 1960 (839 280)
Unterdrückung nichtlinearer Verzerrungen in einer Stufe durch Gewinnung einer Differenzspannung aus dem Eingangs- und Ausgangssignal und Verkleinerung der Verstärkung einer Vorstufe durch Zuführung dieser Differenzspannung vorgeschlagen worden.
Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus. Sie bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art und ist dadurch gekennzeichnet, daß ein durch das Differenzsignal gesteuerter Belastungskreis (CV) gegebenenfalls über einen Impedanztransformator (77) mit einer zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangskreis des Leistungsverstärkers liegenden Zwischenkreis verbunden ist.
Die Anordnung nach der Erfindung arbeitet also ganz anders als z. B. die Anordnung nach der deutschen Patentschrift 764406. Die Gleichrichterkreise können nämlich bei der Erfindung derart bemessen werden, daß die Arbeitspunkte immer im linearen Teil der Kennlinien liegen.
Nach der Erfindung kann der veränderliche Belastungskreis der Gitter-Anoden-Raum einer Triode sein.
Auch kann der veränderliche Belastungskreis durch ein Ferritelement gebildet werden. Derartige
809 618/208
Ferrite sind ζ. B. bei Meinke/Gundlach, »Taschenbuch der Hochfrequenztechnik«, 2. Auflage, 1962, insbesondere S. 394, angegeben.
Weiterhin kann nach der Erfindung der Leistungsverstärker ein Mehrkammer-Klystron-Leistungsverstärker sein.
Die Erfindung wird nachstehend für ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung eines Klystron-Verstärkers,
Fig. 2 ein Kennlinienfeld PS = f (PE).
Eine zu verstärkende Hochfrequenzenergie (F i g. 1) wird über eine Koppelschleife C1 dem Eingang eines Klystrons K mit drei Hohlraumresonatoren zugeführt. Die Anzahl der Hohlraumresonatoren ist nicht wesentlich, weil die beschriebene Linearisierungsschaltung an jedes Mehrkammer-Klystron angeschlossen werden kann.
Parallel zu dem Mehrkammer-Klystronverstärker (aus dem die verstärkte Energie über eine Koppelschleife C 2 entnommen wird) ist eine Vergleichsschaltung geschaltet, die am Eingang des Klystronverstärkers aus einem ersten Gleichrichterkreis D1 und am Ausgang aus einem Dämpfungsglied A und a5 einem zweiten Gleichrichterkreis D 2 besteht. Der Dämpfungsfaktor des Gliedes A ist derartig, daß, wenn die Verstärkung linear ist, die von den Kreisen Dl und D 2 gelieferten Signale ungeachtet des Eingangsleistungspegels einander gleich sind.
Diese Signale werden der Vergleichsschaltung C zugeführt, die daher ein Differenzsignal in Abhängigkeit von der Linearitätsabweichung im Verstärker liefert.
Dieses Differenzsignal steuert einen veränderlichen Belastungskreis CV, der über einen Impedanztransformator TI die Kreisgüte eines mittleren Hohlraumresonators des Klystronverstärkers bestimmt und diese in geeigneter Weise ändert. Eine Steilheitsabweichung des Klystronverstärkers wird unmittel- bar korrigiert, indem nämlich der Augenblickswert der Kreisgüte eines Zwischenhohlraumresonators (bzw. einer Zwischenkammer des Klystronverstärkers) geändert wird.
Der veränderliche Belastungskreis kann aus dem Gitter-Anoden-Raum einer Triode bestehen, dessen Vorspannung das vom Vergleichskreis gelieferte Differenzsignal ist. Die Vorspannung der Triode beeinflußt also die Amplitudenkennlinie der Zwischenkammer.
Fig. 2 zeigt eine Kennlinie FS = f(PE) des Ausgangsenergieniveaus PS in Abhängigkeit vom Eingangsenergienieveau PE für drei bestimmte Werte der Vorspannung. Dabei zeigen die ausgezogenen Kennlinien einen Höchstwert Vp max, einen Mittelwert Fpmoy und einen Mindestwert Vp min einer Vorspannung Vp. Eine Betrachtung dieser Kennlinien lehrt, daß es möglich ist, derartige Werte der veränderlichen Vorspannung zu bestimmen, daß sich eine lineare Amplitudenkennlinie für wachsende Werte des Eingangsenergienieveaus (gestrichelten Kurve) ergibt und daß das vom Vergleichskreis gelieferte Differenzsignal den geeigneten Augenblickswert der Vorspannung gut darstellt, weil dieses das Ergebnis der Differenz zwischen dem wirklichen Ausgangsenergieniveau und dem einer unverzerrten Verstärkung entsprechenden Ausgangsenergieniveau ist.
Die Schaltungsanordnung läßt sich an Signale jeder Art anpassen. Wenn die Gleichspannungskomponente durchgelassen werden muß, genügt es, dem geschilderten Kreis einen Gleichstromverstärker zuzusetzen, der z. B. zwischen dem veränderlichen Belastungskreis und dem Impedanztransformator TI geschaltet wird.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung kann zum Korrigieren der Linearitätsabweichungen eines Röhrenverstärkers Anwendung finden, der mehrere Stufen und geeignete Resonanzkreise enthalten kann. Sie kann auch beim Fernsehen Anwendung finden, bei der sich dann die Korrektur auf das Ganze oder einen Teil des Videobereichs bezieht. Auch ist es für weniger hohe Frequenzen möglich, den Belastungskreis z. B. aus Ferritelementen aufzubauen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Linearisierung der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstärkers, bestehend aus einem mit dem Eingangskreis des Verstärkers unmittelbar und einem weiteren mit dem Ausgangskreis des Verstärkers über ein Dämpfungsglied verbundenen Gleichrichterkreis, deren Ausgänge mit einer Vergleichsschaltung verbunden sind, in der ein von der Linearität der Amplitudenkennlinie abhängiges Differenzsignal gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch das Differenzsignal gesteuerter Belastungskreis (CV), gegebenenfalls über einen Impedanztransformator (TI), mit einer zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangskreis des Leistungsverstärkers liegenden Zwischenkreis verbunden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Belastungskreis der Gitter-Anoden-Raum einer Triode ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderliche Belastungskreis durch ein Ferritelement gebildet ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsverstärker ein Mehrkammer-Klystron-Leistungsverstärker ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 764 406;
schweizerische Patentschrift Nr. 260 999;
niederländische Patentschrift Nr. 19 707;
USA.-Patentschrift Nr. 2 252 049.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 618/208 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEN20563A 1960-09-22 1961-09-19 Schaltungsanordnung zur Linearisierung der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstaerkers Pending DE1278562B (de)

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FR839280A FR1275031A (fr) 1960-09-22 1960-09-22 Perfectionnements aux procédés de linéarisation de la caractéristique d'amplitude des amplificateurs de puissance

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DEN20563A Pending DE1278562B (de) 1960-09-22 1961-09-19 Schaltungsanordnung zur Linearisierung der Amplitudenkennlinie eines Leistungsverstaerkers

Country Status (4)

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FR (1) FR1275031A (de)
GB (1) GB988369A (de)

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