DE1200383B - Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung erzeugten hochfrequenten Schwingungen - Google Patents
Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung erzeugten hochfrequenten SchwingungenInfo
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/12—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
- H03B5/1203—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier being a single transistor
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/12—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
- H03B5/1231—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier comprising one or more bipolar transistors
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- H03C—MODULATION
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- H03C3/10—Angle modulation by means of variable impedance
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- H03C3/245—Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable resistive element, e.g. tube by using semiconductor elements
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- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
- Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03c
Deutsche KL: 21 a4-14/01
Nummer: 1200 383
Aktenzeichen: C18422IX d/21 a4
Anmeldetag: 16. Februar 1959
Auslegetag: 9. September 1965
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung
erzeugten hochfrequenten Schwingungen. Es sind Transistorschaltungen zur Erzeugung von
Niederfrequenzschwingungen bekannt, bei denen die Kollektorelektrode über eine Induktivität und einen
kapazitiv überbrückten Widerstand an die eine Klemme einer Spannungsquelle angeschaltet ist und
die Basiselektrode über eine weitere Induktivität und einen ebenfalls kapazitiv überbrückten Widerstand
an die andere Klemme der Spannungsquelle angeschlossen ist, während der Abstimmkondensator parallel
zu der Basiselektroden-Kollektorelektroden-Strecke des Transistors liegt. Die Emitterelektrode
ist ebenfalls über einen kapazitiv überbrückten Widerstand an die letztgenannte Klemme der Spannungsquelle angeschlossen.
Die Erfindung betrifft eine Frequenzmodulationsschaltung, bei der in einem überraschend hohen
Maß eine lineare Frequenzmodulationscharakteristik bei hohen Frequenzen erreicht werden kann und
dieses Verhalten auch bei hohen Trägerfrequenzen in der Größenordnung von 100 MHz behält.
Eine erfindungsgemäße Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung
erzeugten hochfrequenten Schwingungen, bei der die Kollektorelektrode über eine Induktivität
mit der einen Klemme der Spannungsquelle verbunden ist und über eine Kapazität mit der Basiselektrode
verbunden ist und die Basiselektrode über eine weitere Induktivität mit der anderen Klemme
der Spannungsquelle verbunden ist, kennzeichnet sich dadurch, daß die hochfrequenten Schwingungen
eine in der Verbindungsleitung der Emitterelektrode mit der zweitgenannten Klemme der Spannungsquelle
vorgesehene, von den Modulationsschwingungen gesteuerte veränderbare Widerstandsvorrichtung durchr
fließen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den nachfolgend zur Erörterung gelangenden Figuren
dargestellt. Von den Figuren zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen
Schaltung,
Fig. 2 ein Prinzipschaltbild, bei dem in an sich
bekannter Weise als veränderbarer Modulationswiderstand eine weitere Transistorstufe Anwendung
findet,
F i g. 3 ein weiteres Prinzipschaltbild zur Erläuterung der Erfindung.
In Fig. 1 besteht der Oszillator aus einem Transistor 10 mit der Basiselektrode 11, der Emitterelektrode
12 und der Kollektorelektrode 13.
Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung erzeugten
hochfrequenten Schwingungen
hochfrequenten Schwingungen
Anmelder:
Frederick Leslie Coombs, Byfleet, Surrey
(Großbritannien)
Vertreter:
Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Als Erfinder benannt:
Frederick Leslie Coombs, Byfleet, Surrey
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 19. Februar 1958 (5455) - -
Die Kollektorelektrode 13 ist durch eine Induktivität 14 mit der einen Klemme 15 einer Spannungsquelle und durch den Kondensator 16 mit der Basiselektrode
11 verbunden. Die Emitterelektrode 12 ist durch eine veränderbare Widerstandsvorrichtung 17
mit der anderen Klemme 18 der Spannungsquelle verbunden.
Die Transistoren können beliebiger Art sein, wobei ihrem Transistortyp entsprechend die Polarität
der zugeführten Spannungen zu wählen ist.
Zwischen den Klemmen 15 und 18 der Spannungsquelle befindet sich ein Spannungsteiler, bestehend
aus dem Widerstand 19, einer weiteren Induktivität 20 und einem weiteren Widerstand 21. Der Verbindungspunkt
des Widerstandes 19 mit der Induktivität 20 ist mit der Basiselektrode 11 verbunden. Die
andere Klemme des Widerstandes 19 ist ebenfalls mit der Klemme 15 der Spannungsquelle verbunden.
Der Widerstand 21 kann durch einen Kondensator überbrückt sein; er kann auch in Fortfall kommen
und durch den Ohmschen Widerstand der Induktivität 20 gebildet werden.
Die Maximalfrequenz der erzeugten Schwingungen ist näherungsweise gegeben durch die nachfolgende
Gleichung:
2π·
509 660/176
In der vorstehenden Gleichung bedeuten L1 und L2
die Induktivitäten 14 und 20 und C die Kapazität 16.
Der veränderbare Widerstand 17 in der Zuleitung zur Emitterelektrode 12 des Transistors dient zur
Frequenzmodulation der erzeugten Schwingungen. Dabei zeigte sich in einer praktisch ausgeführten
Schaltung, daß die Frequenzvariation von der Maximalfrequenz bis ungefähr zur Hälfte der Maximalfrequenz
möglich war. Linearität war innerhalb eines Frequenzvariationsbereiches von 10°/a gegeben.
Die erzeugten Schwingungen können an den verschiedensten Stellen entnommen werden, beispielsweise
an der Emitterelektrode 12.
Der zum Zweck der Änderung der Frequenz der erzeugten Schwingungen vorgesehene Widerstand 17
kann zweckmäßigerweise gemäß Fig. 2 aus einer
Transistoranordnung 17' bestehen. Die Kollektorelektrode 22 dieses Transistors 17' ist mit der Emitterelektrode
12 des Transistors 10 verbunden und die Emitterelektrode 23 des Transistors 17' mit der
Klemme 18 der Spannungsquelle. Ein weiterer Spannungsteiler wird durch die beiden Widerstände 24
und 25 gebildet und liegt parallel zu den Klemmen der Spannungsquelle. Ein Zwischenpunkt 26 des
Spannungsteilers ist über den Widerstand 27 mit der Basiselektrode 28 des Transistors 17' verbunden. Auf
diese Weise ist das Potential der Basiselektrode 28 bestimmt. Wenn man an den Widerstand 27 eine
Modulationsspannung anlegt, wird die Spannung der Basiselektrode und daher der Widerstand des Transistorsl7'
verändert, und dadurch ergibt sich eine Modulation der von dem Transistor 10 erzeugten
Schwingungen. Die Modulationsspannungen können an den Klemmen 29 und 30 zugeführt werden. Es
könnte statt dessen auch der Serienwiderstand 27 durch die Sekundärspule eines Niederfrequenztransformators
ersetzt werden.
Es ist auch möglich, an Stelle des den veränderbaren Widerstand 17 bildenden Transistors 17' eine
Elektronenröhre oder eine andere Vorrichtung zu verwenden.
Die Wirkungsweise der Schaltung ergibt sich gemäß Fig. 3 dadurch, daß die in Fig. 2 dargestellte
Anordnung zwischen den Klemmen 11 und 18 eine veränderliche Reaktanz bildet. Diese nach Maßgabe
der Modulationsspannungen sich bildende Reaktanz ergibt sich im wesentlichen als eine Kapazität gemäß
nachfolgender Gleichung:
In der vorstehenden. Gleichung bedeutet Cbe die
Basis-Emitter-Kapazität des Transistors 10 und gm
die Steilheit des Transistors 10, ferner R17 den Wert
des mit 17 bezeichneten Widerstandes bzw. den Widerstand des hierfür gesetzten Transistors 17'. Da
Cbe sich umgekehrt proportional mit dem Wert von
R17 ändert, ist C im wesentlichen umgekehrt proportional
dem Quadrat von R17, woraus sich das
lineare Verhalten der durch Gleichung 1 bestimmten Schwingungsfrequenz von Widerstand R17 ergibt.
Claims (3)
1. Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung erzeugten
hochfrequenten Schwingungen, bei der die Kollektorelektrode über eine Induktivität mit der
einen Klemme der Spannungsquelle verbunden ist und über eine Kapazität mit der Basiselektrode
verbunden ist und die Basiselektrode über eine weitere Induktivität mit der anderen Klemme
der Spannungsquelle verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die hochfrequenten Schwingungen eine in der Verbindungsleitung der
Emitterelektrode (12) mit der zweitgenannten Klemme (18) der Spannungsquelle vorgesehene,
von den Modulationsschwingungen gesteuerte veränderbare Widerstandsvorrichtung (17) durchfließen.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsvorrichtung
(17) aus einem weiteren Transistor (17') besteht, dessen Emitter-Kollektor-Strecke (23, 22) in
Serie mit der Emitter-Kollektor-Strecke (12, 13) des erstgenannten Transistors (10) liegt, und der
Basiselektrode (28) des zweiten Transistors (17') eine Modulationsspannung zugeführt wird.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode (11) des
schwingenden Transistors (10) an die erstgenannte Klemme (15) der Spannungsquelle über
einen Widerstand (19) angeschlossen ist.
C= C6e
I +
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung S 37563 IX/21a4 (bekanntgemacht am 14. 4. 1955);
britische Patentschrift Nr. 754156;
»Radiotechnik« (Wien), Heft 12/1955, S. 387;
»Valvo-Berichte«, Oktober 1957, S. 119.
Deutsche Patentanmeldung S 37563 IX/21a4 (bekanntgemacht am 14. 4. 1955);
britische Patentschrift Nr. 754156;
»Radiotechnik« (Wien), Heft 12/1955, S. 387;
»Valvo-Berichte«, Oktober 1957, S. 119.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 660/176 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5455/58A GB880728A (en) | 1958-02-19 | 1958-02-19 | Improvements in and relating to circuits embodying reactive devices |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1200383B true DE1200383B (de) | 1965-09-09 |
Family
ID=9796505
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC18422A Pending DE1200383B (de) | 1958-02-19 | 1959-02-16 | Schaltung zur Frequenzmodulation der von einer Transistor-Schwingungsschaltung erzeugten hochfrequenten Schwingungen |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1200383B (de) |
| ES (1) | ES247397A1 (de) |
| GB (1) | GB880728A (de) |
| NL (1) | NL236310A (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1267276B (de) * | 1964-11-05 | 1968-05-02 | Fernseh Gmbh | Transistor-Modulator zur Amplitudenmodulation eines hochfrequenten Traegers mit einem Videosignal |
| DE3326382A1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-01-31 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Nachstimmbarer lc-oszillator mit spannungsgesteuerter reaktanz |
| EP1998439B1 (de) * | 2006-03-20 | 2012-02-22 | Fujitsu Limited | Analogschaltung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB754156A (en) * | 1953-04-15 | 1956-08-01 | Western Electric Co | Electric circuits employing transistors for the generation of frequency modulated oscillations |
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-
1958
- 1958-02-19 GB GB5455/58A patent/GB880728A/en not_active Expired
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1959
- 1959-02-16 DE DEC18422A patent/DE1200383B/de active Pending
- 1959-02-17 CH CH6963659A patent/CH389692A/fr unknown
- 1959-02-20 ES ES0247397A patent/ES247397A1/es not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB754156A (en) * | 1953-04-15 | 1956-08-01 | Western Electric Co | Electric circuits employing transistors for the generation of frequency modulated oscillations |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES247397A1 (es) | 1960-06-01 |
| CH389692A (fr) | 1965-03-31 |
| GB880728A (en) | 1961-10-25 |
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