DE1211289B - Schaltungsanordnung zur elektrischen Kopplung eines Spannungsverstaerkers an einen Generator fuer Hochfrequenz-Schwingungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur elektrischen Kopplung eines Spannungsverstaerkers an einen Generator fuer Hochfrequenz-SchwingungenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/26—Push-pull amplifiers; Phase-splitters therefor
- H03F3/28—Push-pull amplifiers; Phase-splitters therefor with tubes only
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- Power Engineering (AREA)
- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
- Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03b
Deutsche Kl.: 21 a4 - 8/01
Nummer: 1211289
Aktenzeichen: B 38942IX d/21 a4
Anmeldetag: 31. Januar 1956
Auslegetag: 24. Februar 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur elektrischen Kopplung eines in symmetrischer
Gegentaktschaltung ausgebildeten Spannungsverstärkers an einen nicht symmetrisch ausgebildeten
Generator für Hochfrequenz-Schwingungen.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung ist eine Gegentaktverstärkerstufe mit einer unsymmetrischen
Vorverstärkerstufe mittels eines symmetrisch aufgebauten Spannungswandlers gekoppelt, wobei die
Gitter der Gegentaktröhren an verstellbare Anzapfungen des Spannungswandlers gelegt und über e'ine
symmetrische Reihenschaltung aus ohmschen und induktiven Widerständen parallel geschaltet sind. Bei
der Erfindung handelt es sich jedoch um die Ankopplung einer Gegentaktverstärkerstufe an einen
Generator. Ferner ist beim Einstellen des Verstärkungsgrades der Gegentaktstufe durch Verstellen
der beiden Anzapfungen die Aufrechterhaltung der Spannungssymmetrie bei der bekannten Schaltung
nicht gewährleistet.
Gleiches trifft auch auf eine weitere bekannte Schaltungsanordnung zu, bei der ebenfalls ein Gegentaktverstärker
mit einem unsymmetrischen Vorverstärker über eine transformatorische Kopplung verbunden ist und der Verstärkungsgrad der Gegentaktstufe
durch Verstellen zweier, in Reihe geschalteter und gemeinsam an Erde liegender Regelwiderstände
erfolgt.
Es sind ferner Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen eine Gegentaktverstärkerstufe über eine
transformatorische Kopplung an einen symmetrischen, zwei Röhren in Gegentaktschaltung oder eine
Doppelanodenröhre aufweisenden Generator gelegt ist. Der Verstärkungsgrad der Gegentaktstufe wird
bei der einen Schaltung über einen parallel den Gittern der Gegentaktstufe gelegten Regelwiderstand
eingestellt. Da jedoch der Generator bereits symmetrisch aufgebaut ist, kann auch im Sekundärkreis
des Transformators eine Spannungsunsymmetrie nicht auftreten.
Aufgabe der Erfindung ist es, Vorkehrungen bei der in Betracht stehenden Schaltungsanordnung zu
treffen, um symmetrische Eingangsspannungen für die Gegentaktverstärkerstufe zu erhalten, ohne daß
bei Änderung der Größe des Eingangssignales für den Verstärker eine wesentliche Rückwirkung auf die
Abstimmung und die Amplitude des Oszillators erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Reihenschaltung mit drei ohmschen
Widerständen parallel an einen mit Mittelanzapfung und mit zwei dazu symmetrisch liegenden Anzapfun-Schaltungsanordnung
zur elektrischen Kopplung eines Spannungsverstärkers an einen Generator
für Hochfrequenz-Schwingungen
für Hochfrequenz-Schwingungen
Anmelder:
The Bendix Corporation,
i" Detroit, Mich. (V. St. A.)
i" Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
Linus O. Hubbard,
Cook County, JU. (V. St. A.)
Linus O. Hubbard,
Cook County, JU. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 7. Februar 1955 (486 541)
gen für die Generatoreinspeisung versehenen induktiven Spannungswandler geschaltet ist, daß die Gitter
der Gegentaktstufe an die Anschlußpunkte des mittleren Widerstandes angeschlossen sind, daß der
mittlere Widerstand aus einer Dreieckschaltung aus drei ohmschen Widerständen besteht, von denen der
eine ein regelbarer Widerstand ist, während die beiden anderen Widerstände Festwiderstände gleichen
Widerstandswertes sind, daß ferner die Dreieckschaltung so in die Reihenschaltung eingefügt ist, daß der
regelbare Widerstand unmittelbar zwischen den beiden äußeren, widerstandsgleichen Widerständen der
Reihenschaltung liegt und daß schließlich der zwischen den beiden Festwiderständen der Dreieckschaltung
liegende Punkt mit der Mittelanzapfung des Spannungswandlers verbunden ist. #
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung zeigt große Vorteile gegenüber vergleichbaren bekannten Schaltungen, welche eine Kopplung durch Transformatoren, Phasenverschiebungsröhren u. dgl. benutzen und ist auch einfacher in der Herstellung. Man erhält bei dieser Schaltungsanordnung am Eingang der Gegentaktverstärkerstufe auf sehr einfache Weise zwei Spannungen, welche immer entgegengesetzte Phasen haben und gleiche Amplituden auf-
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung zeigt große Vorteile gegenüber vergleichbaren bekannten Schaltungen, welche eine Kopplung durch Transformatoren, Phasenverschiebungsröhren u. dgl. benutzen und ist auch einfacher in der Herstellung. Man erhält bei dieser Schaltungsanordnung am Eingang der Gegentaktverstärkerstufe auf sehr einfache Weise zwei Spannungen, welche immer entgegengesetzte Phasen haben und gleiche Amplituden auf-
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weisen. Weiterhin erleichtert die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung in einem großen Maße die Ausschaltung
von Oberschwingungen, welche in gewissen Fällen auftreten und besonders bei Hartley-Oszillatoren
wegen der Abwesenheit einer Kathodenrückleitung vorhanden sind.
Die Erfindung soll im folgenden durch ein Ausführungsbeispiel
an Hand der Zeichnung erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt einen Oszillator, und zwar einen Hartley-Oszillator, der aus einer Triode 10 und
einem Schwingungskreis besteht, welcher durch die Induktivität 15 und die Kapazität 20 gebildet wird.
Das Gitter der Triode 10 ist über eine zwischengeschaltete Kapazität 13 mit einem Punkt 14, welcher
in der Nähe des einen Endes der Induktivität 15 liegt, verbunden. Die Anode 16 ist durch die Leitung 17
über einen Kondensator 18 mit dem Punkt 19 verbunden, welcher in der Nähe des anderen Endes der
Induktivität 15 liegt. Ein Abstimmkondensator 20 liegt zwischen den Punkten 14 und 19 der Induktivität.
Das Gitter ist über einen Gitterwiderstand 22 mit der Kathode 21 verbunden; die Kathode und der
Symmetriepunkt der Induktivität 15 sind an Erde gelegt.
Es können Mittel vorgesehen sein, um diese Induktivität abzustimmen. Die wirksame Länge der
Induktivität liegt zwischen den Punkten 14 und 19 und wird, um die Phasengleichheit mit der Impedanz
der Röhre 10 herzustellen, entsprechend eingestellt. Die Verlängerung der Induktivität über diese beiden
Punkte nach beiden Seiten hinaus erlaubt in der beschriebenen Ausführungsform eine erhöhte Ausgangsspannung
von vornherein vorzusehen. Die Enden der Induktivität 15 sind über Widerstände 43,
45, 46 und 44 miteinander verbunden, wobei der Verbindungspunkt der Widerstände 45 und 46 mit
dem Symmetriepunkt des Spannungswandlers verbunden und an Erde gelegt ist. Zwei Abzweigungen
24 und 25 sind derart gewählt, daß sie gleiche Potentiale und entgegengesetzte Phase aufweisen. Sie sind
durch die Leitungen 26 und 26' mit den Gittern 27 und 27' der beiden Pentoden 28 und 28', welche
einen Gegentaktverstärker bilden, verbunden. Die Anoden 29 und 29' der Pentoden führen zu den
Klemmen der Primärspule 30 eines Ausgangstransformators 31. Zwischen diesen Leitungen ist ein
Kondensator 32 in Nebenschluß gelegt. Die Kathoden 33, 33' sind einerseits mit den Bremsgittern 36,
36' bzw. andererseits über eine Parallelschaltung des Widerstandes 34 mit dem Kondensator 35 mit Erde
verbunden.
Die Anodenspannung an der Klemme 37 ist an einen mittleren Punkt der Primärwicklung 30 des
Ausgangstransformators gelegt. Diese Spannung wird auch über ein zwischengeschaltetes Filternetz 38,
welches aus einem Widerstand 39 und zwei an seine Stromzuführungen angeschlossenen geerdeten Kondensatoren,
besteht, einerseits an die Schirmgitter 40, 40' der Pentoden und andererseits über einen Widerstand
41 an die Anode der Oszillatorröhre 10 gelegt.
Ein parallel zu den Steuergittern 27, 27' geschalteter
einstellbarer Widerstand 42 erlaubt die Regelung des Verstärkurigsgrades.
Die beschriebene Anordnung gewährleistet eine
einfache und wirksame Kopplung zwischen dem Oszillator und dem Verstärker. Sie erleichtert die
Symmetrierung der Eingangsspannungen, welche den
Gittern der Gegentaktstufe zugeführt sind, wie sie auch die Gegenphasigkeit der beiden Steüerspannungen
aufrechterhält, sofern die Potentiale der Punkte 24 und 25 veränderbar gemacht werden.
Diese Schaltungsanordnung gestattet es auch, die
ίο Oberschwingungen, welche ein Hartley-Oszillator erzeugt,
an der Eingangsseite des Verstärkers zu unterdrücken. Außerdem gewährleistet das Vorhandensein
der Widerstandsreihenschaltung in dem Eingangskreis der Gitter des Gegentaktverstärkers das
ständige Bestehen angemessener Widerstandswerte. Dieses erlaubt unter allen Fällen die Verhinderung
der Bildung eines Gitterstromes unerwünschter
Stärke. ' ; " ■
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur elektrischen Kopp-
- lung eines in symmetrischer Gegentaktschaltung -•-'"ausgebildeten' 'Spannungsverstärkers an einen
nicht symmetrisch ausgebildeten Generator für -' Hochfrequenz-Schwingungen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Reihenschaltung mit drei ohmschen Widerständen parallel an einen mit Mittelanzapfung und mit zwei dazu
symmetrisch liegenden Anzapfungen für die Ge- · neratoreinspeisung versehenen induktiven Spannungswandler
geschaltet ist, daß die Gitter der " Gegentaktstufe an die Anschlußpunkte des mittleren
Widerstandes angeschlossen sind, daß der mittlere Widerstand aus einer Dreieckschaltung
aus drei ohmschen Widerständen besteht, von denen der eine ein regelbarer Widerstand ist,
während die beiden anderen Widerstände Fest-
- widerstände gleichen Widerstandswertes sind,
- daß ferner die Dreieckschaltung so in dieReihenschaltung
eingefügt ist, daß der regelbare Widerstand unmittelbar zwischen den beiden äußeren,
widerstandsgleichen Widerständen der Reihen-
- schaltung liegt und daß schließlich der zwischen den beiden Festwiderständen der Dreieckschalrung
liegende Punkt mit der Mittelanzapfung des .... Spannungswandlers verbunden ist.
-
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- ■■ durch gekennzeichnet, daß die Mittelanzapfung
geerdet ist.
'
3. Schaltungsanordnung nach einem der An- -- sprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- als Hochfrequenz-Generator ein Hartley-Generator dient.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 545 614, 806 558;
schweizerische Patentschrift Nr. 165 329;
britische Patentschrift Nr. 502 407;
Pitsch: »Lehrbuch der Funkempfangstechnik«,
1948, S. 454;
Henney: »The Radio Engineers Handbook«,
New York, 1933, S. 368;
- »The Radio. Amateurs Handbook«, 1953, S. 150; »Wireless Engineer«, Sept. 1953, S. 216.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US486541A US2901557A (en) | 1955-02-07 | 1955-02-07 | Oscillator and amplifier circuit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1211289B true DE1211289B (de) | 1966-02-24 |
Family
ID=23932291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB38942A Pending DE1211289B (de) | 1955-02-07 | 1956-01-31 | Schaltungsanordnung zur elektrischen Kopplung eines Spannungsverstaerkers an einen Generator fuer Hochfrequenz-Schwingungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2901557A (de) |
| DE (1) | DE1211289B (de) |
| FR (1) | FR1140820A (de) |
| GB (1) | GB795746A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3099826A (en) * | 1958-01-02 | 1963-07-30 | Westinghouse Electric Corp | Static logic annunciator |
| US3056931A (en) * | 1958-05-07 | 1962-10-02 | Itt | Transistorized generator of telephone ringing current |
| US3109994A (en) * | 1960-06-30 | 1963-11-05 | Automatic Elect Lab | Multivibrator and amplifier powered by pulsating d. c. |
Citations (4)
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| DE545614C (de) * | 1929-11-04 | 1932-03-03 | Gen Electric | Verstaerkerschaltung mit auf eine Vorroehre folgender Gegentaktstufe |
| CH165329A (de) * | 1930-02-25 | 1933-11-15 | Jacques Numans Johannes | Verfahren zum Betrieb von in Gegentakt geschalteten elektrischen Vorrichtungen, insbesondere Entladungsröhren. |
| GB502407A (en) * | 1937-08-16 | 1939-03-16 | Automatic Telephone & Elect | Improvements in electrical signalling systems |
| DE806558C (de) * | 1946-03-30 | 1951-06-14 | Philips Nv | Schaltung zur UEbertragung elektrischer Schwingungen |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1751232A (en) * | 1925-04-15 | 1930-03-18 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Vacuum-tube circuits |
| US1755865A (en) * | 1928-08-22 | 1930-04-22 | Gen Electric | Coupling circuits |
| US2607830A (en) * | 1947-05-28 | 1952-08-19 | Chain Belt Co | Method and apparatus for measuring moisture content of sand or the like |
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1955
- 1955-02-07 US US486541A patent/US2901557A/en not_active Expired - Lifetime
-
1956
- 1956-01-31 DE DEB38942A patent/DE1211289B/de active Pending
- 1956-02-01 GB GB3219/56A patent/GB795746A/en not_active Expired
- 1956-02-07 FR FR1140820D patent/FR1140820A/fr not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE806558C (de) * | 1946-03-30 | 1951-06-14 | Philips Nv | Schaltung zur UEbertragung elektrischer Schwingungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB795746A (en) | 1958-05-28 |
| US2901557A (en) | 1959-08-25 |
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