DE1264498B - Impulsgenerator zur Erzeugung von einem oder zwei in der Phase verschiebbaren Impulsen - Google Patents
Impulsgenerator zur Erzeugung von einem oder zwei in der Phase verschiebbaren ImpulsenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/02
Nummer: 1264 498
Aktenzeichen: S 98595 VIII a/21 al
Anmeldetag: 2. August 1965
Auslegetag: 28. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Impulsgenerator
zur Erzeugung von einem oder zwei in der Phase verschiebbaren Impulsen, insbesondere
zur Zündsteuerung von gesteuerten Siliciumgleichrichter η.
Die Zündung von mit einer Steuerelektrode versehenen Gleichrichtern erfolgt durch Zuführung eines
Impulses von bestimmtem Wert und vorgegebener Zeitdauer zur Steuerelektrode.
Bei den bisher bekannten Impulsgeneratoren der eingangs genannten Art besteht eine Abhängigkeit
zwischen der gewünschten Phasenlage des Impulses und der Impulsamplitude. Die mit diesen Schaltungsanordnungen erzielte Verstärkung, d. h. das Verhältnis
zwischen der mittleren gleichgerichteten Spannung des gesteuerten Gleichrichters und dem Zündimpuls, ist
infolgedessen veränderlich, was für viele Anwendungsfälle einen wesentlichen Nachteil darstellt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung dieses Mangels einen Impuls- ao
generator der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei dem diese unerwünschte Abhängigkeit zwischen
der Lage und der Amplitude des Impulses nicht besteht, so daß mit der Schaltungsanordnung eine konstante
Verstärkung erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine sinusförmige Spannungsquelle einen
Phasenschieberkreis mit fester Phasenverschiebung speist, dessen cosinusf örmige Ausgangsspannung einer
mit einem Transistor ausgerüsteten Schwellwertschaltung zur Erzeugung der phasenverschobenen Impulse
zugeführt wird, der ferner eine einstellbare Steuerspannung und eine Polarisationsgleichspannung zugeführt
werden, daß ferner ein Schaltkreis angeschlossen ist, der einen ersten Transistor aufweist, dem die sinusförmige
Spannung zugeführt wird und dessen vom Kollektor abgenommene Ausgangsspannung der Basis
eines zweiten Transistors zugeführt wird, der parallel zu der Schwellwertschaltung mit einstellbaren Schwellwerten
liegt, und daß letztere über wenigstens einen Verstärker zumindest ein mit der Primärwicklung
eines Sättigungstransformators verbundenes monostabiles Schaltungselement steuert.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung zweier in der Zeichnung veranschaulichter
Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltschema der erfindungsgemäßen
Anordnung,
F i g. 2 ein Diagramm der sinusförmigen Synchronisationsspannung
(gestrichelt) und der cosinusförmigen Bezugsspannung (voll ausgezogen), Fig. 3a bis 3c Diagramme von Spannungen
Impulsgenerator zur Erzeugung von einem oder zwei in der Phase verschiebbaren Impulsen
Anmelder:
Societe de Constructions filectromecamques
Jeumont-Schneider, Paris
Jeumont-Schneider, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz
und Dipl.-Ing. K. Lamprecht, Patentanwälte,
8000 München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Robert Chauprade, Puteaux, Seine (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. August 1964 (985 815)
innerhalb der Schaltung bei verschiedenen Werten der Phasenverschiebung der vorhandenen Signale,
Fig. 3d bis 3i Diagramme der an verschiedenen
Punkten der Schaltung gemäß F i g. 1 bei den Phasenverschiebungen der Fig. 3a bis 3c auftretenden
Impulse,
Fig. 4 ein Schaltschema eines zweiten Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
Eine den Klemmen 4 zugeführte sinusförmige Synchronisationsspannung
speist einen Transformator TJi1,
von dessen Sekundärwicklungen.die eine einen durch einen Widerstand 1 und einen Kondensator 2 gebildeten
Phasenschieberkreis versorgt, der eine feste Phasenverschiebung liefert. Die Spannung zwischen der einen
Klemme dieses Kondensators 2 und der mit einer Klemme 6 verbundenen Mittelanzapfung des Transformators
TR1 wird über einen Widerstand 3 der Basis eines npn-Transistors T2 zugeführt, der eine Schwellwertschaltung
mit einstellbaren Schwellwerten bildet. Der Basis des Transistors T2 wird außer dieser ersten
Spannung eine zwischen den Klemmen 5 und 6 angelegte, durch ein Potentiometer 7 regelbare Polarisationsgleichspannung
zugeführt, ferner eine zwischen den Klemmen 8 und 9 angelegte, über einen Widerstand
10 geleitete Steuergleichspannung. Die Basis des Transistors T2 ist ferner mit dem Kollektor eines
TransistorsT5 über einen Widerstandll und einen
Kondensator 12 verbunden. Der Emitter des Tran-
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3 4
sistorsT2 ist über einen Widerstand 13 an die Klem- Fig, 3d veranschaulicht die Emitter-Kollektor-
men 6 und 9 angeschlossen. Spannung des Transistors T2 bei Fehlen des Tran-
Ein weiterer Stromkreis wird von den npn-Tran- sistors T3. Fig. 3e zeigt die Emitter-Kollektor-Span-
sistoren T1 und T3 gebildet. Die von einer zweiten nung des Transistors T3 bei Fehlen des Transistors T2.
Sekundärwicklung 14 des TransformatorsTR1 abge- 5 Fig. 3f veranschaulicht die Emitter-Kollektor-Span-
nommene Spannung wird über einen Widerstand 15 nung der Transistoren !T2 und T3, die den Transistor^
und eine Diode 16 zwischen Basis und Emitter des steuert. Gestrichelt ist der vom Transformator TR2
Transistors T1 gelegt; der Emitter ist ferner mit der herrührende, an der Basis des Transistors T5 auftre-
Klemme 9 und der Kollektor einerseits über einen tende Impuls dargestellt.
Widerstand 17 mit der Klemme5 und andererseits io Fig. 3g zeigt die Spannung am Kollektor des
über einen Widerstand 18 mit der Basis des Tran- TransistorsT5. Fig. 3h zeigt die Sekundärspannung
sistors T3 verbunden. Der Emitter des Transistors T3 des TransformatorsTR3 und Fig. 3i den Ausgangsist
an die Klemme 6 angeschlossen, die mit der Basis impuls der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung,
des Transistors T3 über einen Widerstand 19 verbun- Die durch die Kurve 36 veranschaulichte sinusden
ist. Der Kollektor des Transistors T3 ist mit dem 15 förmige Synchronisationsspannung (F i g. 2) wird
Kollektor des Transistors T2 zusammengeschaltet und durch den vom Widerstand 1 und vom Kondensator 2
über einen Widerstand 20 einerseits mit der Klemme 5 gebildeten Phasenschieberkreis (mit fester Phasenverbunden
und andererseits an einem beim dargestell- verschiebung) zu der durch die Kurve 37 (F i g. 2)
ten Ausführungsbeispiel durch einen Transistor T4 gebildeten cosinusförmigen Bezugssignalspannung umgebildeten
Stromverstärker angeschlossen. Der Kollek- 20 geformt. Zu dieser cosinusförmigen Spannung kommt
tor des Transistors I4 ist mit der Klemme 5 verbunden. noch die zwischen den Klemmen 5 und 6 abgenom-Der
Emitter des Transistors T1 ist einerseits über einen mene Polarisationsspannung und die Steuerspannung
Widerstand 21 an die Klemme 6 angeschlossen und hinzu. Die resultierende Spannung Ur gelangt an die
andererseits über eine Diode 22 und einen Widerstand Schwellwertschaltung mit einstellbaren Schwellwerten.
23 an ein monostabiles SchaltungselementM, das von 25 Die Fig. 3a, 3b und 3c zeigen für drei verschiedene
zwei Transistoren T5 und T6 gebildet wird. Der Fälle der Phasenverschiebung die der Basis des Tran-Emitter
des Transistors T5 ist mit der Klemme 6 ver7 sistors T2 zugeführte resultierende Spannung Ur. In
bunden, während die Basis durch eine Spannung gestrichelten Linien ist dabei die von der Basispolarisiert
ist, die von den Klemmen der Sekundär- Emitter-Schicht des Transistors T2 im leitenden Zuwicklung
eines Transfonnators TR2 über eine Diode 25 30 stand aufgenommene Spannung veranschaulicht, wäh-
und einen Widerstand 24 abgenommen ist. Die Primär- rend voll ausgezogen die am gesperrten Transistor T2
wicklung des Transformators TR2 wird durch die anliegende Sperrspannung dargestellt ist.
sinusförmige Synchronisationsspannung gespeist, die Steht an den Klemmen 8 und 9 kein Steuersignal an,
sinusförmige Synchronisationsspannung gespeist, die Steht an den Klemmen 8 und 9 kein Steuersignal an,
über einen Kondensator 26 und ein Potentiometer 27 . . , τ „«,;.,+,«. τ Λή+^Λ -^«.ι.,». χτ,,ιι „™a λ
so ist der Transistor J» leitend zwischen JNuIl und -=-,
,.., , -JT-. ,τ hi. j τ, ·, ITi-J. so ist der Transistor J» leitend zwischen JNuIl und -=-
zugeführt wird. Der Kollektor des Transistors T5 ist 35 2
einerseits über eine Diode 28 und einen Widerstand 29 d. h. in dem Bereich, in dem JTr positiv ist, während
mit der Basis des Transistors T6 verbunden, anderer- der Transistor T2 gesperrt ist, wenn Ur seine Polarität
seits über einen Widerstand 30 mit der Primärwicklung umkehrt. Tatsächlich sperrt der Transistor T2 bereits
eines Transformators,TR3 Dk Basis des Transistors vor « der Leitfähigkeitsschwelle der Basis-
T6 ist über einen Widerstand 31 mit der Klemme 6 40 2 °
verbunden, die unmittelbar an den Emitter des Tran- Emitter-Schicht; der Umschaltvorgang wird mittels
sistors T6 angeschlossen ist Der Kollektor des Tran- Potentiometers 7 auf den Wert £ gelegt. Wird
sistors T6 ist über einen Widerstand 32 mit dem Trans- 2 e 6
formator TR3 verbunden, dessen Mittelanzapfung an dem Transistor T2 eine Steuerspannung zugeführt die Klemme 5 angeschlossen ist. In den Sekundärkreis 45 (Fig. 3d), so ist er leitend von 0 bis a. und von des Transfonnators TR3 ist eine Diode 33 einge- 2π — cc bis «, wobei α der dem Umschaltvorgang entschaltet, sprechende Winkel ist. Wenn die der Basis des Tran-
formator TR3 verbunden, dessen Mittelanzapfung an dem Transistor T2 eine Steuerspannung zugeführt die Klemme 5 angeschlossen ist. In den Sekundärkreis 45 (Fig. 3d), so ist er leitend von 0 bis a. und von des Transfonnators TR3 ist eine Diode 33 einge- 2π — cc bis «, wobei α der dem Umschaltvorgang entschaltet, sprechende Winkel ist. Wenn die der Basis des Tran-
Die Wirkungsweise der Schaltung gemäß F i g. 1 sistors zugeführte resultierende Spannung Ur in ihrem
sei im folgenden an Hand der F i g. 2 und 3 a bis 3 i Absolutwert größer als die maximale Steuerspannung
erläutert. In den Diagrammen der F i g. 2 und 50 ist, so ergibt sich keine periodische Umschaltung des
3 a bis 3i sind als Ordinaten Spannungen aufgetragen, Transistors !T2 mehr. Der Transistor Tz wird seiner
während in der Abszisse die Zeit eingetragen ist. Funktionen bei Annäherung von 0 und π durch die
In Fig. 2 stellt die Kurve36 die die Schaltung TransistorenT3 und T1 enthoben. Die Emitter-Basisspeisende
Synchronisations-Wechselspannung dar und Spannung des Transistors T1 ist die sinusförmige
die Kurve 37 die Bezugsspannung, die man an den 55 Synchronisationsspaflnuög. Der Transistor T1 ist wäh-Klemmen
des an die eine Sekundärwicklung des rend der positiven Halbwelle von 0 bis π leitend und
Transformators TJi1 angeschlossenen, eine feste Phasen- während des Restes der Periode, d.h. von π bis 2n
verschiebung liefernden Phasenschieberkreises erhält. gesperrt. Umgekehrt ist der Transistor T3 während
Die Fig. 3d bis 3 i zeigen die Formen der Signale, der positiven Halbwelle von 0 bis π gesperrt und wäh-
die an verschiedenen Punkten der Schaltung in dea 60 rend des übrigen Teiles der Periode leitend (vgl.
drei angenommenen Fällen (Fig, 3a bis 3c) unter- Fig. 3e), Da der TransistorT3 parallel zum Tran-
schiedlicher Phasenverschiebung des Steuerimpulses sistor T2 geschaltet ist, schließt er ihn von % bis 2?i
gegenüber der Synchronisationsspannung auftreten. kurz. Die dem Transistor T4 zageführte resultierende
F i g. 3 a zeigt das resultierende Signal, das zwischen Emitter-Kollektor-Spannung besitzt daher die in
Basis und Emitter des Transistors T2 bei einer Phasen- 65 Fig. 3f dargestellte Form. Die Stirnflanke dieses
verschiebung von 45° gelangt. Fig. 3b zeigt den Impulses bestimmt die Lage des Zündimpulses. Diese
Fall einer Phasenverschiebung von 90° und Fig. 3 c Spannung wird einem Schaltkreis zugeführt, der die
den Fall einer Phasenverschiebung von 135°. Impulsform verbessert. Nach Verstärkung durch den
Transistor T4 gelangt dieser Impuls an die von den
Transistoren T5 und T6 gebildete monostabile Kippstufe.
Beim Wert α wird die positive Flanke des vom Transistor T4 gelieferten Impulses der Basis des
Transistors T5 zugeführt, der dadurch leitend wird und
den Transistor T6 sperrt.
■ Daraufhin gelangt an die Klemmen der Primärwicklung des Sättigungstransformators TR3 eine positive
Spannung, so daß dieser Transformator einen positiven Impuls liefert (vgl. Fig. 3h). Bei π wird
das vom Transistor T1 gelieferte Signal gleich Null.
Der Transistor T5 wird gesperrt und der Transistor T6
leitend. Damit gelangt eine negative Spannung an die Primärwicklung des Transformators TR3, so daß sich
an den Klemmen der Sekundärwicklung dieses Transformators ein negativer Impuls ergibt (vgl. Fig. 3h).
Die Diode 33 unterdrückt diesen bei π entstehenden negativen Impuls.
Die Widerstände 30 und 32 begrenzen die Kollektorströme der Transistoren T5 und T6 während des Sättigungszustandes
des Transformators TR3.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung liefert einen Wechselspannungs-Schlußimpuls, der beispielsweise
für den Betrieb einer Gleichrichtergruppe als Wechselrichter erforderlich ist und durch einen Markierungskreis
erzeugt wird.
Die erläuterte erfindungsgemäße Schaltungsanordnung erzeugt pro Periode einen Zündimpuls. Man
kann nun diese Schaltung dahin weiter ausgestalten, daß pro Periode zwei Impulse erzeugt werden. Zu
diesem Zweck werden zwei symmetrische Kanäle vorgesehen, von denen jeder die gleichen Schaltungselemente
wie die erläuterte Anordnung aufweist, mit Ausnahme des vor dem Sättigungstransformator angeordneten
monostabilen Elementes, das durch ein bistabiles Schaltungselement ersetzt wird.
F i g. 4 zeigt eine Variante dieser Art. Man findet hier die gleichen Schaltungselemente wieder wie in
Fig. 1, mit Ausnahme der monostabilen Kippstufe M, die durch eine bistabile Kippstufe B ersetzt ist. Letztere
enthält zwei Transistoren T1, T7', deren Basen
einerseits mit den Emittern der Transistoren T4 und T4'
und andererseits über Dioden 25, 25' und Widerstände 36, 36' mit der Sekundärwicklung des Transformators
TR2 verbunden sind. Die Emitter der Transistoren
T1, T1 sind miteinander verbunden und über
Dioden 37, 37' an ihre Basen angeschlossen. Weiterhin sind zwei Dioden 38 vorgesehen. Der Kollektor
des Transistors T1 ist über einen Widerstand 39 mit
der Basis des Transistors T1 und der Kollektor des
Transistors T1 über einen Widerstand 39' mit der
Basis des Transistors T1 verbunden. Die Widerstände
34,34' fixieren das Potential der Basen der Transistoren T1, T1', solange die Dioden 16, 16' nicht leiten. Die
Dioden 37, 37' schützen die Basis-Emitter-Schicht der Transistoren T1, T1, während die Dioden 38 der
Kippstufe B eine bessere Stabilität verleihen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Impulsgenerator zur Erzeugung von einem oder zwei in der Phase verschiebbaren Impulsen, insbesondere zur Zündsteuerung von gesteuerten Siliciumgleichrichtern, dadurch gekennzeichnet, daß eine sinusförmige Spannungsquelle (4) einen Phasenschieberkreis (1, 2) mit fester Phasenverschiebung speist, dessen cosinusförmige Ausgangsspannung (37) einer mit einem Transistor (T8) ausgerüsteten Schwellwertschaltung zur Erzeugung der phasenverschobenen Impulse zugeführt wird, der ferner eine einstellbare Steuerspannung (8, 9) und eine Polarisationsgleichspannung (5, 6) zugeführt werden, daß ferner ein Schaltkreis angeschlossen ist, der einen ersten Transistor (T1) aufweist, dem die sinusförmige Spannung zugeführt wird und dessen vom Kollektor abgenommene Ausgangsspannung der Basis eines zweiten Transistors (T3) zugeführt wird, der parallel zu der Schwellwertschaltung mit einstellbaren Schwellwerten liegt, und daß letztere über wenigstens einen Verstärker (!T4) zumindest ein mit der Primärwicklung eines Sättigungstransformators verbundenes monostabiles Schaltungselement (T5, T6) steuert.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen809 520/597 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
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