DE1299942B - Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung des Anlassvorganges und der Arbeitsweise eines luftatmenden Gasturbinen-Hilfstriebwerkes - Google Patents
Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung des Anlassvorganges und der Arbeitsweise eines luftatmenden Gasturbinen-HilfstriebwerkesInfo
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Description
irischen Einrichtung zur Steuerung der zum Ingang- io auf die Temperatur im Abgaskanal des Hilfstriebsetzen
der Gasturbine nötigen Organe sowie mit werkes ansprechender Abgasthermoschalter voreiner
elektrischen Sicherheitseinrichtung zusammen- gesehen wird, der ab einem bestimmten Wert dieser
arbeitet. Temperatur das gleichzeitige Einschalten der Brenn-
Bei Hilfstriebwerken von der der Erfindung zu- stoffördereinrichtung und des Anlaßmotors ermöggrunde
liegenden Gattung kommt es sehr darauf an, 15 licht, indem er die verzögernde Wirkung des Brenndaß
die Brennstoffeinspritzung nicht vorzeitig und Stoffdruckschalters kurzschließt,
stets in solcher Menge erfolgt, daß jederzeit ein Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung
stets in solcher Menge erfolgt, daß jederzeit ein Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung
brennbares Kraftstoff-Luft-Gemisch, das ein rasches der Erfindung kann auch noch ein Anlasserthermo-Hochlaufen
der Hilfsturbine auf Nenndrehzahl ge- schalter vorgesehen werden, der auf die Erwärmung
währleistet, gegeben ist. Demgemäß besteht die der ao eines im Speisestromkreis des Anlaßmotors liegenden
Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, eine elektrischen Vorwiderstandes anspricht und ab einem
Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, bestimmten Wert dieser Erwärmung den Vorwiderdie
diese Anforderung zuverlässig erfüllt. stand kurzschließt.
Die Erfindung, mit der die vorstehende Aufgabe Alle vorgenannten Weiterbildungen des Erfin-
gelöst wird, besteht darin, daß bei einer Anordnung 35 dungsgegenstandes dienen der weiteren Förderung
nach dem Gattungsbegriff ein Brennstoffdruckregler des Betriebsverhaltens und der Betriebssicherheit,
für die Brennstoffeinspritzung vorgesehen ist, der Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in der
von einem bestimmten einstellbaren Druckwert ab Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
in Abhängigkeit von dem durch den Verdichter des erläutert und hinsichtlich der verschiedenen Funk-Hilfstriebwerkes
erzeugten Druck einen Einspritz- 30 tionen und damit erzielten Verbesserungen detailliert
druck liefert, der rascher zunimmt als der Druck in erörtert. In der Zeichnung zeigt
der Brennkammer.
der Brennkammer.
Durch die erfindungsgemäße Art der Betätigung und des Zusammenwirkens der genannten Organe
wird ein wirklich vollautomatisches Anlassen der Gasturbine und ein vollautomatischer Schutz gegen
jegliche gefährliche Fehlfunktion der Anordnung sichergestellt.
Vorzugsweise arbeitet der Brennstoffdruckregler mit um die Brennkammer herum verteilt angeordneten
Brennstoffeinspritzvorrichtungen zusammen, die jeweils einen derart vorgespannten Ventilkörper
besitzen, daß sie unter der Wirkung des vom Brennstoffdruckregler her auf sie einwirkenden Druckes
bezüglich dieses Druckes stufenweise nacheinander öffnen.
Es empfiehlt sich auch, einen auf den Brennstoffeinspritzdruck ansprechenden Brennstoff druckschalter
vorzusehen, der bei einem Druckwert, der etwas unter demjenigen liegt, den der Brennstoffdruckregler
beim Gasdruck Null in der Brennkammer abgibt, das Einschalten des Hilfstriebwerk-Anlaßmotors veranlaßt.
Dem Brennstoffdruckschalter kann ein erstes Verzögerungsrelais zugeordnet sein, das den Anlaufvorgang
des Hilfstriebwerkes unterbricht, wenn der Brennstoffdruckschalter bis zum Ablauf seiner Verzögerungszeit
nicht betätigt worden ist, durch eine vorherige Betätigung des Brennstoffdruckschalters
aber außer Wirkung gesetzt wird.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß ein auf den vom Verdichter
in der Brennkammer erzeugten Druck ansprechender Brennkammerdruckschalter vorgesehen wird, der
betätigt wird, wenn der Brennkammerdruck den für
das selbständige Arbeiten des Hilfstriebwerkes nöti- 65 Spritzvorrichtungen 15 (F i g. 3) fördert, die in der
gen Kleinstwert überschritten hat und dadurch das Brennkammer 3 verteilt angeordnet sind. Das
Abschalten des Anlaßmotors veranlaßt. Dem Elektroventil 13 ist in der Brennstoffspeiseleitung
Brennkammerdruckschalter wird vorzugsweise ein zwischen der Elektropumpe 11 und dem Brennstoff-
Fi g. 1 eine schematische Ansicht der Gesamtheit
der Anordnung,
F i g. 2 eine Einspritzvorrichtung im Axialschnitt,
F i g. 3 ein Schaltbild der elektrischen Steuer- und Regelschaltung.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, umfaßt das Hilfstriebwerk
im wesentlichen:
a) einen Gaserzeugerteil mit einem Luftverdichter 1, der von einer Turbine 2 angetrieben wird.
Zwischen dem Verdichter und der Turbine ist eine Brennkammer 3 angeordnet, in welcher der
kontinuierlich eingespritzte Brennstoff verbrennt,
b) einen Nutzleistungsteil mit einer Turbine 4, welche der Turbine 2 nachgeschaltet ist und mit
den aus der letzteren austretenden Gasen beliefert wird und welche mit dem Haupttriebwerk
durch ein Untersetzungsgetriebe 5 und eine Freilaufkupplung 6 gekuppelt ist,
c) einen Elektromotor 7 zum Anlassen des Generators mittels eines Übersetzungsgetriebes 8,
d) einen Zündstromkreis mit einer Zündspule 9, welche die Zündkerzen 10 speist,
e) eine Brennstoffspeiseleitung,
f) einen elektrischen Stromkreis zur selbsttätigen Steuerung des Anlassens und der Arbeitsweise
des Hilfstriebwerkes (F i g. 3).
In der Brennstoffspeiseleitung befindet sich eine Elektropumpe 11, welche den Brennstoff aus einem
Behälter 12 entnimmt und ihn über ein Elektroventil und einen Brennstoffdruckregler 14 zu den Ein-
druckregler 14 angeordnet. In der Ruhestellung, d. h.,
wenn das Elektroventil nicht mit elektrischem Strom gespeist wird, sperrt es die von der Elektropumpe
kommende Brennstoffleitung und verbindet die ihm nachgeschaltete Brennstoffleitung 25, die zum Brenn-Stoffdruckregler
14 führt, mit der Ablaufleitung 16. In dieser Stellung spielt das Elektroventil insbesondere
die Rolle eines Löschventils. In der Arbeitsstellung, d. h., wenn das Elektroventil mit elektrischem
Strom gespeist wird, sperrt es die Rücklaufleitung zum Ablauf und verbindet die Brennstoffzufuhr
von der Pumpe mit der Leitung zum Regler.
Der Brennstoffdruckregler 14 hat die Aufgabe, den Druck des zu den Einspritzvorrichtungen 15 geförderten
Brennstoffs so zu regeln, daß eine Zumessung der in die Brennkammer eingespritzten Brennstoffmenge,
während der Gaserzeugerteil von der Drehzahl Null auf die Drehzahl beschleunigt wird, bei der
an der Nutzleistungsturbine die für das Anlassen des Haupttriebwerkes erforderliche Leistung vorhanden ao
ist, sichergestellt ist. Der Einspritzdruck ist von dem in der Brennkammer 3 bestehenden Gasdruck derart
abhängig, so daß das Verhältnis der vom Verdichter 1 geförderten Luftmenge zu der eingespritzten Brennstoffmenge
innerhalb der für eine gute Verbrennung erforderlichen Grenzen bleibt. Annähernd ist die
Luftfördermenge proportional dem Gasdruck, der in der Brennkammer 3 herrscht, und die Einspritzmenge
einer Einspritzdüse 15 ist proportional der Quadratwurzel des Einspritzdrucks. Diese Veränderungsgesetze
bedingen im besonderen, daß der Brennstoffeinspritzdruck rascher als der in der Brennkammer
herrschende Druck zunimmt.
Der Brennstoffdruckregler 14 weist ein Gehäuse 17 auf, das mit einer abgestuften und an einem Ende
abgeschlossenen Bohrung versehen ist, in deren Innerem ein Nadelventil 18 angeordnet ist, das an einem
Satz von zwei Membranen 19 und 20 befestigt ist, die voneinander verschiedene wirksame Oberflächen
haben. Die Wände der Bohrung, die Membranen 19 und 20 und ein Stopfen 21 begrenzen drei Räume 22,
23 und 24. Der untere Raum 22 steht über eine Leitung 25 mit der Elektropumpe 11, über eine Leitung
26 mit den Einspritzvorrichtungen 15 und über eine Leitung 27 mit der Ablaufleitung 16 in Verbindung.
Die Öffnung zur Leitung 27 ist durch das Nadelventil 18 entweder verschlossen oder mehr oder weniger
gedrosselt. Der mittlere Raum 23 zwischen den beiden Membranen steht mit der umgebenden
Außenluft durch eine öffnung 28 in Verbindung. Der obere Raum 24 steht mit der Brennkammer 3
über eine Leitung 29 in Verbindung. Im Inneren dieser Leitung ist eine Kapillare 30 angeordnet, die
eine Verzögerung der Herstellung des Drucks der Brennkammer im Raum 24 erbringt. Im Raum 24 ist
eine Feder 31 angeordnet, die sich gegen das obere Ende des Nadelventils 18 und gegen eine Einstellschraube
32 abstützt, welche die Vorspannung der Feder bestimmt.
Bei der dargestellten Anordnung ist das Nadelventil 18 einerseits der Kraft der Feder 31 ausgesetzt
und andererseits der Resultierenden der durch die Membranen 19 und 20 übertragenen Kräfte, nämlich
Brennstoffdruck (Unterseite der Membran 19), Druck der umgebenden Außenluft (Oberseite der
Membran 19 und Unterseite der Membran 20) und schließlich Druck der Brennkammer (Oberseite der
Membran 20).
Da der von der Elektropumpe 11 erzeugte Brennstoffdruck zunimmt, wenn ihre Fördermenge abnimmt,
und umgekehrt, wird die Regelung dieses Drucks dadurch erhalten, daß zur Ablaufleitung 16
durch die mehr oder weniger große Anhebung des Nadelventils 18 eine bestimmte geregelte Brennstoffmenge
abgeleitet wird. Der relative Druck des Brennstoffs ist gegeben durch die Formel:
P'c = F/Sl + P'2-S2/Sl,
wobei F die Kraft der Feder 31, 51 die nutzbare Fläche der Membran 19, 52 die nutzbare Fläche der
Membran 20 und P' 2 der relative Druck in der Brennkammer ist. Bei der beschriebenen Anordnung
ist 52 größer als 51. In der Anfangsphase des Anlaßvorganges des Gaserzeugerteils ist der Einspritzdruck
gleich dem Wert P' c, der allein durch die Kraft der Feder 31 geregelt wird, während der
Brennkammerdruck P'2 gleich Null ist. Wenn der Gaserzeuger gezündet hat und beschleunigt, nimmt
der Brennkammerdruck P'2 zu, was eine stärkere Zunahme des Brennstoff einspritzdrucks P' c zur Folge
hat, wobei der Faktor 52/51 größer als Eins ist. Durch die Kapillare 30 wird eine Verzögerung in der
Zunahme des Einspritzdruckes P' c und damit eine mäßigere Beschleunigung des Gaserzeugers erzielt.
Die erforderliche Drehzahl des Gaserzeugerteils, welche der gewünschten Leistung der Nutzleistungsturbine entspricht, wird dadurch erhalten, daß der
Einspritzdruck begrenzt wird. Diese Begrenzung kann dadurch erzielt werden, daß im Raum 22 ein
besonders vorgespanntes Ventil 33 angeordnet wird, welches diesen Raum mit der Ablaufleitung 16 über
eine Leitung 34 verbindet.
Die Einspritzvorrichtungen 15 weisen je eine Zerstäubungsdüse 35 auf, die durch einen Kanal 36 gespeist
wird, welcher in der Ruhestellung durch einen Schieber 37 verschlossen ist, welcher einerseits dem
Einspritzdruck des durch den Brennstoffdruckregler 14 zugeführten Brennstoffs ausgesetzt ist, der in eine
Kammer 38 durch eine öffnung 39 eintritt, und andererseits der Wirkung einer Feder 40, deren Druckkraft
durch einen Stopfen 41 einstellbar ist, in welchem eine Bohrung 42 vorgesehen ist, der den Raum
hinter dem Schieber 37 mit der umgebenden Außenluft verbindet. Jede Einspritzvorrichtung öffnet bei
einem bestimmten Wert des Einspritzdrucks, welcher der Vorspannung der Feder 40 entspricht, so daß der
Gaserzeuger auf die Betriebsdrehzahl beschleunigt wird, wobei dieses stufenweise öffnen der Einspritzvorrichtungen
in Abhängigkeit vom Brennstoffdruckregler 14 geschieht.
Der Wert des Öffnungsdrucks der Zündeinspritzvorrichtungen ist niedriger als der Anfangswert P' oc
des Brennstoffeinspritzdrucks, welcher durch den Regler unter der Wirkung der Feder allein geliefert
wird.
Die elektrische Schaltung zur selbsttätigen Steuerung des Anlaßvorgangs und der Arbeitsweise des
Hilfstriebwerkes weist ein elektrisches Schaltgehäuse 42 auf, das mit folgenden Schaltelementen zusammenarbeitet:
1. einem Brennstoff druckschalter 43, der durch den Einspritzdruck des Brennstoffs betätigt
wird. Dieser Schalter wird durch einen Metallbalg 44 gebildet, der sich unter der Wirkung
des Brennstoffdrucks ausdehnt, welcher vom Regler 14 zugeführt wird, mit welchem er über
eine Leitung 45 in Verbindung steht. Bei einem gewählten Wert dieses Drucks, der niedriger ist
als der Anfangswert P'oc des Brennstoffeinspritzdrucks und höher als der öffnungsdruck
der Zündeinspritzvorrichtungen 15, betätigt der Balg 44 einen Mikroschalter 46 mit
einem Ruhekontakt MCR und einem Arbeitskontakt MCT;
2. einem Brennkammerdruckschalter 47, der durch Die gesamte elektrische Anlage wird von einer
äußeren Stromquelle mit Strom versorgt, dessen Zufuhr zum Gehäuse mit + bezeichnet ist, während
die Rückleitung mit dem Erdungszeichen gekennzeichnet ist, um das Schaltbild zu vereinfachen.
Die Schaltfolge bei der Ingangsetzung des Hilfstriebwerkes
und die Überwachung seiner Arbeitsweise ist wie folgt:
Wenn der Anfahrdruckknopf 62 gedrückt wird,
den in der Brennkammer des Gaserzeugers herr- io speist der Kontakt CD 62
sehenden Druck betätigt wird. Dieser Druckschalter wird durch einen Metallbalg 48 gebildet,
der sich unter der Wirkung des in der Brennkammer 3 erzeugten Druckes P' 2 ausdehnt, mit
welcher er durch eine Leitung 49 in Verbindung steht. Bei einem gewählten Wert dieses Drucks,
welcher einem Wert entspricht, der höher ist als derjenige, der dem selbständigen Betrieb des
Gaserzeugers entspricht, betätigt der Balg 48 einen Mikroschalter 50 mit einem Ruhekontakt
MP 2 R und einem Arbeitskontakt MP 2 T;
3. einem Abgasthermoschalter 51, der einen Kontakt Γ51 unter der Wirkung der Erwärmung
der Abgase der Nutzleistungsturbine des Hilfstriebwerkes bildet;
4. einem Anlasserthermoschalter 52, der einen Kontakt Γ 52 unter der Wirkung der Erwärmung
durch den Widerstand 53 bildet, der im Stromkreis des Elektromotors 7 in Reihe geschaltet
ist;
5. einem Drehzahlschalter 54, der einen Kontakt D 54 öffnet, wenn die Drehzahl des Turbinenrades
4 die festgelegte Drehzahl erreicht. Dieser Drehzahlschalter hat entweder einen mecha-
1. die Spule des Brennstoff Versorgungsrelais 58 über die Kontakte CD 62 und D 54, welches
durch seinen Arbeitskontakt RCT 58 einerseits die Ingangsetzung der Elektropumpe 11 und das
öffnen des Elektroventils 13 und andererseits die Speisung des ersten Verzögerungsrelais 56
über den Kontakt MCR des Brennstoff druckschalters43
bewirkt;
2. die Spule des Anfahrrelais 55 über CD 62, D 54, RTR57 und RTR56, welches über seinen Kontakt
RDT55, der den Kontakt CD 62 in den
Nebenschluß schaltet, seine eigene Speisung und diejenige des Brennstoffversorgungsrelais 58 bewirkt.
Wenn während der Dauer der Verzögerung des ersten Verzögerungsrelais 56 der Einspritzdruck des
Brennstoffs infolge mangelhafter Wirkungsweise der Elektropumpe 11, des Elektroventils 13 und des
30 Brennstoffdruckreglers 14 oder infolge eines Brennstoffmangels im Behälter 12, einer Verstopfung oder
Unterbrechung der Brennstoffleitungen oder aus anderen Ursachen nicht bis zu dem Auslösewert des
Brennstoffdruckschalters zunimmt, wird durch die nischen Aufbau mit einem fliehkraftbetätigten 35 Auslösung des ersten Verzögerungsrelais 56 die Spei-Kontakt
oder einen elektronischen Aufbau mit sung der Anfahrrelais 55 abgeschaltet, das seinerseits
einem Frequenzmesser. durch das Öffnen des Kontakts RDT 55 die Speisung
_ 1,.-.OLt1... λ* i«T des Brennstoffversorgungsrelais 58 unterbricht, so
Das elektrische Schaltgehause 42 enthalt: daß die Elektropump° tl zum stillstand kommt und
1. ein Relais 55, das als Anfahrrelais bezeichnet 40 das Elektroventil 13 geschlossen wird. Zur Wiederwird
und einen Arbeitskontakt RD T 55 bildet, aufnahme des Anfahrvorgangs muß der Druckknopf
von neuem betätigt werden.
Das erste Verzögerungsrelais 56 hat somit eine Sicherungsfunktion in der ersten Anfahrphase des
Hilfstriebwerkes in der Weise, daß es die Unterbrechung der Anfahrphase bewirkt, wenn in der Anlage
irgendeine Störung besteht.
Wenn der Brennstoffdruck den erforderlichen Wert erreicht, bildet der Brennstoffdruckschalter 43 seinen
Arbeitskontakt RCT 58 aufweist, der die Be- 50 Arbeitskontakt MCT, welcher über den Kontakt
tätigung der Elektropumpe 11 und des Elektro- MP 2 R des Brennkammerdruckschalters 47 folgende
ventils 13 gewährleistet, wenn die Relaisspule
gespeist wird;
gespeist wird;
5. ein Anlaßrelais 59, das einen Arbeitskontakt RLT 59 aufweist, der das Einschalten des Anlaßmotors
7 und der Zündeinrichtung 9 bewirkt, wenn die Relaisspule gespeist wird;
6. ein Beschleunigungsrelais 60, das einen Arbeitskontakt RA T 60 aufweist, welcher den Widerstand
kurzschließt, wenn die Relaisspule über den Kontakt T 52 des Thermoschalters 52 gespeist
wird;
7. ein Kontrollrelais 61, das einen Arbeitskontakt RPT 61 aufweist, welcher den elektrischen
Stromkreis für die Schaltfolgen des Anfahr-
wenn seine Spule gespeist wird;
2. ein erstes Verzögerungsrelais 56 mit einem Ruhekontakt RTR 56, der sich nach Ablauf der
Verzögerungszeit öffnet;
3. ein zweites Verzögerungsrelais 57 mit einem Ruhekontakt RTR 57, der sich nach Ablauf der
Verzögerungszeit öffnet;
4. ein Brennstoffversorgungsrelais 58, das einen
Teile der Anlage speist:
Vorgangs des Haupttriebwerkes speist, die erst stattfinden dürfen, nachdem das Hilfstriebwerk
in Gang gesetzt worden ist.
1. die Spule des Anlaßrelais 59 über i?CT58,
MCT und MP 2 R, welches über seinen Kontakt RLT 59 die Einschaltung der Zündeinrichtung 9
und des elektrischen Anlaßmotors 7 bewirkt. Der bewegliche Teil des Gaserzeugers wird mit
geringer Drehzahl angetrieben. Nach Ablauf der zur Auslösung des Anlasserthermoschalters 52
durch seine Erwärmung durch den Widerstand 53 erforderlichen Zeit schließt das nun gespeiste
Beschleunigungsrelais 60 seinen Kontakt RAT60, der den Widerstand 53 kurzschließt,
so daß eine rasche Beschleunigung des beweglichen Teils des Gaserzeugers unter der Wirkung
des Anlaßmotors 7 stattfindet;
2. das zweite Verzögerungsrelais 57.
Gleichzeitig mit dem öffnen des Kontakts MCR wird die Speisung des ersten Verzögerungsrelais 56
unterbrochen, so daß dieses abgeschaltet wird.
Wenn während der Verzögerungsdauer des zweiten Verzögerungsrelais 57 der Druck P' 2 in der Brennkammer
infolge der mangelhaften Wirkungsweise der Zündeinrichtung, des Anlaßmotors oder des Gaserzeugers
oder aus anderen als den vorgenannten Störungsursachen der Anlage nicht den erforderlichen
Wert erreicht, wird durch die Auslösung des zweiten Verzögerungsrelais 57 die Stromversorgung
des Anfahrrelais 55 abgeschaltet, welches selbst wieder durch das Öffnen des Kontaktes RDT 55 die
Speisung des Brennstoffversorgungsrelais 58 abschaltet, das seinerseits die Speisung des Anlaßrelais
59 unterbricht, wodurch einerseits die Elektropumpe 11 zum Stillstand gebracht und das Elektroventill3
geschlossen wird und andererseits die Zündeinrichtung 9 und der Anlaßmotor 7 abgeschaltet
werden. ao
Nach einer verlängerten Ruhezeit ist der Gaserzeuger des Hilfstriebwerkes kalt und können die
Brennstoffleitungen leer sein. Die vorangehend beschriebene erste Anfahrphase ermöglicht das Wiederauffüllen
der Leitungen und die Inbetriebsetzung der Zündeinspritzvorrichtungen, so daß während der
zweiten, ebenfalls vorangehend beschriebenen Phase einwandfreie Anfahrbedingungen sichergestellt sind.
Der Übergang von der ersten Phase zur zweiten Phase wird normalerweise durch die Auslösung des
Brennstoffdruckschalters 43 herbeigeführt.
Wenn der Gaserzeuger des Hilfstriebwerkes infolge
einer vorangegangenen Inbetriebnahme warm ist und um starke Flammen am Auslaß der Nutzleistungsturbine zu vermeiden, muß die erste Anfahrphase
umgangen werden. Während des vorausgegangenen Betriebs des Hilfstriebwerkes hat der Abgasthermoschalter
51 seinen Arbeitskontakt T 51 geschlossen, welcher während einer Zeit, die durch die Wärmeträgheit
bedingt ist, geschlossen bleibt und welcher den Arbeitskontakt MCT des Brennstoffdruckschalters
43 in den Nebenschluß schaltet, so daß die elektrischen Bedingungen für das Anfahren des Hilfstriebwerkes
unmittelbar in der zweiten Phase bei der Betätigung des Druckknopfes 62 bestehen.
Wenn der Druck in der Brennkammer 3 den erforderlichen Wert für die einwandfreie Zündung des
Gaserzeugers erreicht, schließt der Brennkammerdruckschalter 47 seinen Arbeitskontakt MP 2 T, welcher
über die Kontakte RCT58 und MCT oder T51
folgende Teile der Anlage speist:
1. die Spule des Kontrollrelais 61, das über seinen Kontakt RPT 61 die Stromversorgung für die
Arbeitsfolgen beim Anfahren des Haupttriebwerkes sicherstellt;
2. das erste Verzögerungsrelais 56.
Gleichzeitig werden durch das öffnen des Kontaktes MP 2 R von der Stromversorgung abgeschaltet:
1. das zweite Verzögerungsrelais 57, so daß dieses abgeschaltet wird;
2. das Anlaßrelais 59, so daß der Anlaßmotor 7 zum Stillstand kommt und die Zündeinrichtung
9 abgeschaltet wird.
Während dieser dritten Phase beschleunigt die Maschine schnell bis zur Betriebsdrehzahl unter der
gemeinsamen Wirkung des Brennstoffdruckreglers 14
55 und des aufeinanderfolgenden Öffnens der Einspritzvorrichtungen
15, wodurch die Erhöhung der Fördermenge des in die Brennkammer 3 eingespritzten
Brennstoffs nach Maßgabe der Zunahme des Drucks der Gase in dieser Kammer auf einen gewählten
Wert, der durch das geeichte Ventil 33 geregelt wird, welches den Einspritzdruck begrenzt, von dem am
Ende der Beschleunigung die Fördermenge des eingespritzten Brennstoffs abhängt.
Die Dauer dieser dritten Phase ist auf die Verzögerungszeit des ersten Verzögerungsrelais 56 begrenzt,
welches beim öffnen seines Kontakts RTR 56 die Speisung des Anfahrrelais 55 abschaltet. Diese
Verzögerungszeit wird durch die Dauer des Antriebs des Haupttriebwerkes bestimmt, die für sein einwandfreies
Anfahren erforderlich ist.
Während der erwähnten dritten Phase wird das Haupttriebwerk durch die Nutzleistungsturbine des
Hilfstriebwerkes angetrieben; seine Drehzahl nimmt also proportional der Drehzahl der Turbine 4 zu.
Wenn die Drehzahl dieser Turbine einen festgesetzten Wert erreicht, öffnet der Drehzahlschalter 54 den
Kontakt D 54, so daß die Speisung des Anfahrrelais sowie diejenige des Brennstoffversorgungsrelais
abgeschaltet wird und damit das Hilfstriebwerk zum Stillstand kommt.
Das mechanische Abkuppeln der Nutzleistungsturbine des Hilfstriebwerkes vom Haupttriebwerk
geschieht selbsttätig mittels der Freilaufkupplung.
Claims (8)
1. Anordnung zur selbsttätigen Steuerung des Anlaßvorganges und der Arbeitsweise eines einen
turbinenbetriebenen Luftkompressor aufweisenden, luftatmenden Gasturbinen-Hilfstriebwerkes
mit einer Vorrichtung zum Zumessen der in die Gasturbinenbrennkammer eingespritzten Brennstoffmenge
und einer Vorrichtung zum Feststellen der Betriebsparameter beim Anfahren der Turbine,
die mit einer selbsttätigen elektrischen Einrichtung zur Steuerung der zum Ingangsetzen der
Gasturbine nötigen Organe sowie mit einer elektrischen Sicherheitseinrichtung zusammenarbeitet,
gekennzeichnet durch einen Brennstoffdruckregler (14) für die Brennstoffeinspritzung,
der von einem bestimmten einstellbaren Druckwert ab in Abhängigkeit von dem durch den Verdichter
(1) des Hilfstriebwerkes erzeugten Druck einen Einspritzdruck liefert, der rascher zunimmt
als der Druck in der Brennkammer (3).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffdruckregler (14)
mit um die Brennkammer herum verteilt angeordneten Brennstoffeinspritzvorrichtungen (15)
zusammenarbeitet, die jeweils einen derart vorgespannten Ventilkörper (37) besitzen, daß sie
unter der Wirkung des vom Brennstoffdruckregler (14) her auf sie einwirkenden Druckes bezüglich
dieses Druckes stufenweise nacheinander öffnen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen auf den Brennstoffeinspritzdruck
ansprechenden Brennstoffdruckschalter (43), der bei einem Druckwert, der etwas unter demjenigen liegt, den der Brennstoffdruckregler^)
beim Gasdruck Null in der Brennkammer (3) abgibt, das Einschalten des Hilfstriebwerk-Anlaßmotors
(7) veranlaßt.
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4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Brennstoffdruckschalter
(43) ein erstes Verzögerungsrelais (56) zugeordnet ist, das den Anlaufvorgang des Hilfstriebwerkes
unterbricht, wenn der Brennstoffdruckschalter (43) bis zum Ablauf seiner Verzögerungszeit nicht betätigt worden ist, durch eine vorherige
Betätigung des Brennstoffdruckschalters (43) aber außer Wirkung gesetzt wird.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen auf den
vom Verdichter (1) in der Brennkammer (3) erzeugten Druck ansprechenden Brennkammerdruckschalter
(47), der betätigt wird, wenn der Brennkammerdruck den für das selbständige Arbeiten
des Hilfstriebwerkes nötigen Kleinstwert überschritten hat und dadurch das Abschalten
des Anlaßmotors (7) veranlaßt.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Brennkammerdruckschalter
(47) ein zweites Verzögerungsrelais (57) zugeordnet ist, das den Anlaufvorgang des Hilfstriebwerkes
unterbricht, wenn der Brennkammerdruckschalter (47) bis zum Ablauf seiner Verzögerungszeit
nicht betätigt worden ist, durch die vorherige Betätigung des Brennkammerdruckschalters
(47) aber außer Wirkung gesetzt wird.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch einen auf die Temperatur
im Abgaskanal des Hilfstriebwerkes ansprechenden Abgasthermoschalter (51), der ab
einem bestimmten Wert dieser Temperatur das gleichzeitige Einschalten der Brennstoffördereinrichtung
(11, 13) und des Anlaßmotors (7) ermöglicht, indem er die verzögernde Wirkung des Brennstofidruckschalters (47) kurzschließt.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen auf die
Erwärmung eines im Speisestromkreis des Anlaßmotors (7) liegenden elektrischen Vorwiderstandes
(53) ansprechenden Anlasserthermoschalters (52), der ab einem bestimmten Wert dieser Erwärmung den Vorwiderstand (53) kurzschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR4929A FR1388004A (fr) | 1963-11-27 | 1963-11-27 | Dispositif de démarrage et de contrôle du fonctionnement d'un générateur de puissance à turbine à gaz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1299942B true DE1299942B (de) | 1969-07-24 |
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ID=26161937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB75078A Pending DE1299942B (de) | 1963-11-27 | 1964-01-21 | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung des Anlassvorganges und der Arbeitsweise eines luftatmenden Gasturbinen-Hilfstriebwerkes |
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|---|---|
| US (1) | US3279169A (de) |
| DE (1) | DE1299942B (de) |
| FR (1) | FR1388004A (de) |
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Families Citing this family (16)
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