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DE1299735B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Sprechstellen, die einen selbsttaetigen Daempfungsausgleich aufweisen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Sprechstellen, die einen selbsttaetigen Daempfungsausgleich aufweisen

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Publication number
DE1299735B
DE1299735B DE1965S0098629 DES0098629A DE1299735B DE 1299735 B DE1299735 B DE 1299735B DE 1965S0098629 DE1965S0098629 DE 1965S0098629 DE S0098629 A DES0098629 A DE S0098629A DE 1299735 B DE1299735 B DE 1299735B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
feed
circuit arrangement
private branch
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965S0098629
Other languages
English (en)
Inventor
Ebel
Dipl-Ing Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0098629 priority Critical patent/DE1299735B/de
Publication of DE1299735B publication Critical patent/DE1299735B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/625Arrangements in the private branch exchange

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen, deren Sprechstellen einen in. Abhängigkeit vom Speisestrom selbsttätigen Dämpfungsausgleich zur Konstanthaltung der Bezugsdämpfungen aufweisen.
  • Stationsschaltungen, durch die die Bezugsdämpfungen in Sende- und Empfangsrichtung sowie im Rückhörweg konstant gehalten werden, wurden für Sprechstellen entwickelt, die ihren Speisestrom aus der Batterie der öffentlichen Vermittlungsstelle erhalten. Zur Regelung der Bezugsdämpfungen wurde die mit wachsendem Schleifenwiderstand eintretende Verkleinerung des Speisestroms benutzt. Soll ein selbsttätiger Ausgleich der Bezugsdämpfungen auch für die amtsberechtigten Stellen einer Nebenstellenanlage verwendet werden, deren Speisestrom galvanisch von dem Speisestrom der Verbindungsleitung zum öffentlichen Amt getrennt ist, so muß für die amtsberechtigten Stellen der Nebenstellenanlage eine Anpassung des Speisestromes an den Schleifenstrom der Verbindungsleitung zum Amt erfolgen.
  • Für die Anpassung des Speisestroms einer Nebenstellenanlage an den Schleifenstrom einer Verbindungsleitung zum öffentlichen Amt ist bereits eine Schaltungsanordnung bekannt, in der in den Speisebrückenstromkreis des Amtsverbindungsweges der Nebenstelle ein ohmscher Widerstand eingeschaltet ist, durch den ein Speisestrom für die Nebenstelle bestimmt wird, der dem Speisestrom einer direkt vom Amt gespeisten Stelle entspricht. Hier ist also in den Speisestromkreis der Nebenstellenanlage ein fester Widerstand geschaltet, der den Speisestrom der Nebenstelle auf einen Wert begrenzt, der einem Mittelwert der Abweichungen des Schleifenstroms in der Verbindungsleitung zum öffentlichen Amt angepaßt ist. Dadurch wird der automatische Ausgleich der Bezugsdämpfungen in einer Nebenstelle in einem bestimmten Bereich ermöglicht.
  • Nachteile dieser bekannten Anordnung liegen darin, daß der bei der Einrichtung der Nebenstellenanlage in den Speisestromkreis fest eingeschaltete Widerstand nur im Mittel an die Schleifenstromschwankungen der Verbindungsleitung angepaßt ist und bei großen Änderungen des Schleifenstroms in der Verbindungsleitung (z. B. bei Rangierungen im Amt) neu eingestellt werden muß.
  • Weiterhin muß, da durch die feste Einschaltung des Widerstandes in den Speisestromkreis der Nebenstellenanlage sich die Bezugsdämpfungen auf eine lange Leitung einstellen (d. h. große Dämpfung), bei den Rückfrageverbindungen vor jedem Verbindungssatz -eine künstliche Leitungsverlängerung eingeschaltet werden, um die Sprechstellen auf normale Lautstärke zu stellen.
  • Die Erfindung bezweckt, die Nachteile der bekannten Anordnung zu vermeiden, indem sie die Anpassung des Speisestromes in der Nebenstellenanlage an den Schleifenstrom der Verbindungsleitung zum Amt verbessert. Erreicht wird dies dadurch, daß in Abhängigkeit von der unterschiedlichen Stromstärke des Schleifenstromes in den verschieden langen Verbindungsleitungen die verschiedenen Widerstände, in dem von der Verbindungsleitung galvanisch getrennten Speisestromkreis der angeschlossenen Sprechstelle, einschaltenden und den Schleifenstrom der angeschlossenen Sprechstelle dem Speisestrom der Verbindungsleitung anpassenden Schaltmittel gesteuert werden.
  • Dadurch wird erreicht, daß der Speisestrom für eine Sprechstelle der Nebenstellenanlage immer dem im Augenblick fließenden Schleifenstrom der Verbindungsleitung angepaßt wird. Dadurch sind konstante, leistungsabhängige Bezugsdämpfungswerte gesichert. Weiterhin wird eine Anordnung von Kunstleitungen vor dem Hausverbindungssatz vermieden, da bei Rückfrageverbindungen durch Abtrennen der Amtsschleife und Einschalten des Rückfrageverbindungssatzes der Speisestrom in der Nebenstellenanlage sofort so geregelt wird, daß die Fernsprecher selbsttätig auf normale Lautstärke eingestellt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird der Schaltstrom eines Relais über eine besondere Wicklung eines Kernes geführt, um die negative Vormagnetisierung dieses Kernes zu erhöhen, und die verschiedenen Relais werden in Abhängigkeit von mehr als einem Stromwert gesteuert und die Widerstände einzeln oder kombiniert in den Speisestromkreis der Nebenstelle eingeschaltet.
  • F i g. 1 und 2 zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • F i g. 1 zeigt die Amtsübertragung AUe einer Ne- . benstellenanlage mit einer über ein Koppelfeld K angeschlossenen Nebenstelle Nst eine zum Amt füh-= rende Verbindungsleitung VL und eine Rückfrage= Leitung RL, die über die Kontakte r, die Hausübertragung H-Ue, über das Koppelfeld K zu einer weiteren Nebenstelle führt. Die Amtsspeisung der Verbindungsleitung VL und die Speisung der Hausübertragung H-Ue ist nicht dargestellt. Die Nebenstelle Nst - wird aus einer Stromversorgung über das Relais S und das Relais X gespeist. In. die beiden Zweige der Speisung sind symmetrisch Widerstände R 1 bis R 3 eingeschaltet, die über Kontakte 11 bis i 3 der Relais J1 bis J3 kurzgeschlossen werden können. Die Auswertung des Schleifenstroms in der Verbindungsleitung VL geschieht über drei Kerne M1 bis M3 mit nachgeschalteten Transistoren T 1 bis T3, womit in nicht dargestellter Weise die Relais J1 bis J3 gesteuert werden.
  • Bei genügend großem Schleifenstrom (geringe Dämpfung) werden die über die nicht dargestellten Einstellwicklungen der Kerne M1 bis M3 eingestellten negativen Vormagnetisierungen kompensiert und die Kerne M1 bis M3 durch die bipolare Impulse, die über ebenfalls nicht dargestellte Abfragewicklungen den Kernen zugeführt werden, laufend ummagne-@ tisiert, wobei Steuerimpulse an die Basis der nachfolgenden Transistoren T 1 bis T 3 gelangen, die diese durchschalten und die Relais J1 bis J3 einschalten. Alle Kerne werden also laufend ummagnetisiert, und die Relais J1 bis J3 sind eingeschaltet. Dadurch sind alle Kontakte t-1 bis t-3 geschlossen und die Widerstände R 1 bis R 3 überbrückt, so daß der volle Speise-Strom auch in der Schleife der Nebenstelle Nst fließt.
  • Sinkt der Schleifenstrom der Verbindungsleitung VL durch größere Dämpfung unter einen bestimmten Wert, so wird der Kern, der die größte negative Vormagnetisierung besitzt, z. B. M1, nicht mehr ummagnetisiert, da der Schleifenstrom nicht zur Kompensation der negativen Vormagnetisierung ausreicht. Dadurch gelangen keine Steuerimpulse an die Basisdes nachgeschalteten Transistors T1, und der Transistor wird gesperrt. Das Relais J1 fällt ab. Durch öffnen der Kontakte 11 des Relais J 1 wird der Kurzschluß der Widerstände R 1 aufgehoben und die Widerstände wirksam in die Zweige der Speisung eingeschaltet.
  • Erhöht sich die Dämpfung der Verbindungsleitung VL weiter und wird damit der Schleifenstrom weiter abgesenkt, so wird bei Erreichen eines bestimmten Wertes ein zweiter Kern, z. B. M2, nicht mehr ummagnetisiert, und das Relais J2 fällt ab. Durch Öff- nen der Kontakte 12 des Relais J2 werden zusätzlich die Widerstände R 2 in die Speisezweige der Nebenstelle Nst eingeschaltet.
  • Bei noch weiterem Absinken des Schleifenstromes in der Verbindungsleitung VL wird schließlich auch der dritte Kern nicht mehr ummagnetisiert und dadurch das Relais J3 ausgeschaltet. Seine Kontakte 13 schalten die Widerstände R 3 zusätzlich in die Speisezweige der Nebenstelle Nst.
  • Mit Hilfe der drei Magnetkerne mit nachgeschalteten Transistoren können also drei Widerstandspaare in die Speisezweige der Nebenstelle Nst eingeschaltet werden und damit vier Widerstandsstufen gesteuert werden, nämlich kein Widerstand, ein Widerstandspaar, zwei Widerstandspaare, drei Widerstandspaare. Es hat sich gezeigt, daß bei den üblichen Dämpfungen der Verbindungsleitung vier Stufen ausreichend sind, um eine ausreichende Konstanthaltung der Bezugsdämpfungen zu gewährleisten.
  • Bei Rückfrageverbindungen wird die Verbindungsleitung VL durch die r-Kontakte abgetrennt und die Rückfrageleitung RL angeschaltet. Da die Rückfrageleitung RL ihre Speisung aus der Hausübertragung H-Ue erhält, liegt voller Strom (geringe Dämpfung) an dem der Verbindungsleitung VL zugeordneten Ausgang der Amtsübertragung A-Ue. Alle Kerne M1 bis M3 werden wieder ummagnetisiert, die Relais J1 bis J 3 eingeschaltet und die Widerstände R 1 bis R 3 kurzgeschlossen.
  • Kunstleitungen vordem Verbindungssatz der Hausübertragung HUe sind somit nicht mehr erforderlich. F i g. 2 zeigt eine Vereinfachung des Schaltungsaufwandes gegenüber F i g. 1. Hier werden vier Widerstandsstufen mit nur zwei Kernen mit nachgeschalteten Transistoren und Relais geschaltet. Erreicht wird dieses dadurch, daß der Schaltstrom des Relais J2 in F i g. 2 über eine besondere Wicklung des Kernes M 1 geführt wird und dadurch die negative Vormagnetisierung des Kerns erhöht. Bei geringer Dämpfung der Verbindungsleitung VL ist der Schleifenstrom groß genug, um die negative Vormagnetisierung der beiden Kerne M1 und M2 zu kompensieren. Die Relais J1 und J2 sind daher, wie schon beschrieben, eingeschaltet. Die Widerstände R 2 und R 3 der F i g. 1 sind in dem Widerstand R 4 der F i g. 2 zusammengefaßt und werden von dem Relais J 2 gesteuert. Wenn die Relais J 1 und J 2 eingeschaltet sind, so werden über die Kontakte i 1 und i 2 die Relais R 1 und R 4 in den Speisezweigen der Nebenstelle Nst unwirksam geschaltet. Sinkt der Schleifenstrom der Verbindungsleitung VL, so wird zuerst die negative Vormagnetisierung des Kernes M1, die zusätzlich durch den Steuerstrom des Relais J2 erhöht wurde, nicht mehr kompensiert, und das Relais J1 fällt in schon beschriebener Weise ab. Mit seinem Abfall öffnet sich der Kontakt i 1 und schaltet die Widerstände R 1 in die Speisezweige der Nebenstelle Nst. Sinkt der Schleifenstrom der Verbindungsleitung VL weiter ab, so wird bei einem bestimmten Wert die negative Vormagnetisierung des Kernes M2 nicht mehr kompensiert, und das Relais J2 fällt ab. Mit Abfall des Relais J2 wird aber die zusätzliche negative Vormagnetisierung des Kernes M1 abgeschaltet, und bei entsprechender Dimensionierung der über die Einstellwicklung eingestellten negativen Vormagnetisierung spricht mit Abfall des Relais J2 das Relais J1 wieder an, da der in diesem Moment fließende Schleifenstrom in der Verbindungsleitung VL noch groß genug ist, um die negative Vormagnetisierung des Kernes M1 zu kompensieren. Somit wird also durch Abfall des Relais J2 mit den Kontakten i 2 der Widerstand R 4 in die Speisestromzweige der Nebenstelle Nst eingeschaltet und der Widerstand R 1 ausgeschaltet. Sinkt der Schleifenstrom der Verbindungsleitung VL weiterhin und wird dadurch die Kompensierung der negativen Vormagnetisierung des Kernes M1 nicht mehr möglich, so fällt auch das Relais J1 ab. Mit Öffnen der Kontakte il des Relais J1 wird dann der Widerstand R 1 zusätzlich zum Widerstand R 4 in die Speisezweige der Nebenstelle Nst eingeschaltet. Durch die Rückkopplung des Schaltstromes einer Stufe auf den Magnetkern einer zweiten Stufe läßt sich also der dritte Magnetkern mit seinem Schalttransistor und seinem Abschaltrelais einsparen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen, deren Sprechstellen einen in Abhängigkeit vom Speisestrom selbsttätigen Dämpfungsausgleich zur Konstanthaltung der Bezugsdämpfungen aufweisen, d a -durch gekennzeichnet, daßinAbhängigkeit von der unterschiedlichen Stromstärke des Speisestroms in den verschieden langen Verbindungsleitungen (VL) die verschiedene Widerstände (R 1, R 2, R 3), in dem von der Verbindungsleitung galvanisch getrennten Speisestromkreis der angeschlossenen Sprechstelle (Nst), einschaltenden und den. Schleifenstrom der angeschlossenen Sprechstelle dem Speisestrom der Verbindungsleitung anpassenden Schaltmittel (M1, M2, M3, J1, J2, J3, T l, T2, T3) gesteuert werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Widerstände (R 1, R 2, R 3) einschaltenden, der Verbindungsleitung (VL) zugeordneten Relais (J1, J2, J3) in dem Kollektor-Emitter-Kreis von Transistoren (TI, T2, T3) liegen, deren Basis durch den Steuerstrom der Magnetkerne (M1, M2, M3) ge- steuert werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstrom eines Relais (J2 in F i g. 2) über eine besondere Wicklung eines Kernes (M1 in F i g. 2) geführt wird, um die negative Vormagnetisierung des Kernes (M2 in Fig. 2) zu erhöhen, und daß die verschiedenen Relais (J1, J2 in Fig. 2) in Abhängigkeit von mehr als einem Stromwert gesteuert und die Widerstände (R 1, R 4 in F i g. 2) einzeln oder kombiniert in den Speisestromkreis der Nebenstelle (Nst) eingeschaltet werden.
DE1965S0098629 1965-08-04 1965-08-04 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Sprechstellen, die einen selbsttaetigen Daempfungsausgleich aufweisen Withdrawn DE1299735B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2741667A1 (de) * 1976-09-17 1978-03-23 Gen Electric Verfahren und schaltungsanordnungen fuer die fernmeldevermittlung
US4176255A (en) * 1978-03-24 1979-11-27 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Adjustable impedance battery feed circuit
US4254305A (en) * 1979-02-07 1981-03-03 International Telephone And Telegraph Corporation Current limited subscriber line feed circuit
DE4139610A1 (de) * 1991-11-30 1993-07-22 Siemens Nixdorf Inf Syst Verfahren zum einstellen von signaluebertragungsparamtern von teilnehmeranschlussschaltungen

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