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DE3007549A1 - Anordnung zur speisung einer teilnehmereinrichtung - Google Patents

Anordnung zur speisung einer teilnehmereinrichtung

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Publication number
DE3007549A1
DE3007549A1 DE19803007549 DE3007549A DE3007549A1 DE 3007549 A1 DE3007549 A1 DE 3007549A1 DE 19803007549 DE19803007549 DE 19803007549 DE 3007549 A DE3007549 A DE 3007549A DE 3007549 A1 DE3007549 A1 DE 3007549A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
line
switching transistor
arrangement according
resistor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803007549
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English (en)
Inventor
Günter Wolfgang Dipl.-Ing. 7151 Auenwald Ruff
Hartmut Ing.(grad.) 7152 Aspach Scheffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Telecom GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Priority to AT80108202T priority patent/ATE6565T1/de
Priority to IN157/CAL/81A priority patent/IN153094B/en
Priority to DK85081A priority patent/DK85081A/da
Priority to US06/239,103 priority patent/US4370527A/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/08Current supply arrangements for telephone systems with current supply sources at the substations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH NE2-BK/Ruf/jo
Theodor-Stern-Kai 1 BK 80/20
D-6000 Frankfurt 70
Anordnung zur Speisung einer Teilnehmereinriohtung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Speisung einer mittels einer Doppelleitung mit einer Vermittlungsstelle verbundenen Teilnehmereinrichtung aus der Amtsbatterie, wobei der Speisestromkreis durch Betätigung eines Schaltmittels in der Teilnehmereinrichtung im Falle einer Verbindung oder einer abgehenden Belegung geschlossen ist. Solche Teilnehmerspeiseanordnungen sind bekannt und bei analogen Vermittlungssystemen eingeführt.
Ein digitales Ortsnetz bzw. ein digitaler Teilnehmeranschluß verlangt jedoch die Verlagerung komplexer elektronischer Funktionen aus der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer hin. Viele dieser verlagerten elektronischen Funktionen müssen schon dann durchgeführt werden, wenn bei einer ankommenden Belegung der Teilnehmer noch nicht abgehoben hat. Zur Erfüllung dieser Funktionen ist jedenfalls eine Speisung erforderlich. Es wurde deshalb vorgeschlagen, die üblichen Teilnehmerspeiseanordnungen so umzurüsten, daß sie unabhängig vom Zustand der Teilnehmereinrichtung
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von der Amtsbatterie dauergespeist werden. Dies hat jedoch den Nachteil eines großen Stromverbrauchs.
Es wurde deshalb auch schon vorgeschlagen, eine Speisung von der Teilnehmerstelle her über ein Netzgerät vorzunehmen und so dem Teilnehmer die Stromlast aufzubürden. Dies hat jedoch die Nachteile 1. hoher Investitionskosten und 2. der Abhängigkeit von Netzausfällen.
Die Erfindung hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, eine Teilnehmerspeiseanordnung der eingangs genannten Art anzugeben, bei der ohne großen Aufwand eine Speisung unabhängig vom Betriebszustand der Teilnehmereinrichtung möglich ist und bei der trotzdem nur wenig Strom verbraucht wird.
Die Lösung erfolgt mit den in den Patentansprüchen angegebenen Mitteln.
Durch die Erfindung werden die Vorteile erbracht, daß eine Speisung wie bisher von der Vermittlungsstelle aus erfolgen kann, daß diese Speisung auch dann erfolgen kann, wenn der Teilnehmer aufgelegt hat, und daß trotzdem kein unnötig hoher Stromverbrauch stattfindet.
Weiterhin ist vorteilhaft bei der erfindungsgemäßen Lösung, daß keine Hilfsspannung benötigt wird.
Es folgt nun die Beschreibung der Erfindung anhand der Figuren.
Die Figur 1 stellt eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung nach den Ansprüchen 7 bis 11 dar. Auf der Vermittlungsstellenseite VSt ist zwischen der Amtsbat-
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terie ÜB und der Doppelleistung DL mit den Adern a und b eine erste Schalteinrichtung und auf der Teilnehmerseite TIn zwischen der Doppelleitung DL und der zu speisenden Teilnehmereinrichtung T eine zweite Schalteinrichtung eingefügt. Die erste amtsseitige Schalteinrichtung enthält einen Schalttransistor Ts2, durch den der negative Pol der Amtsbatterie UB von der einen Leitung a abschaltbar ist, während der positive Pol fest mit der anderen Leitung b verbunden ist. Der Schalttransistor Ts2 ist an seiner Basis über einen weiteren Schalttransistor Ts3, dessen Kollektor über einen Widerstand R3 mit dem positiven Pol der Amtsbatterie verbunden ist, ansteuerbar. Die Basis-Elektrode des letzteren ist einerseits über einen Widerstand RA mit dem negativen Pol der Amtsbatterie und über einen
T5 Widerstand R5 mit einer Zenerdiode Z2 mit der Leitung a verbunden. Auf der Teilnehmerseite enthält die zweite Schalteinrichtung eine erste Zenerdiode Z1, einen Widerstand RT und einen Widerstand R2, die in Reihe zwischen der Leitung b und der Leitung a liegen. Parallel zum Widerstand Rl ist die Basis-Emitter-Strecke eines Schalttransistors Ts1 geschaltet, dessen Emitter-Elektrode mit der Leitung a verbunden ist und dessen Kollektor über die zu speisende Teilnehmereinrichtung T mit der anderen Leitung b verbunden ist. Parallel zur Zenerdiode Z1 liegt ein Schalter S. In Ruhestellung fließt kein Strom, da beide Zenerdioden sperren. Wird auF der Teilnehmerseite der Schalter S betätigt, wobei die Zenerdiode Z1 kurzgeschlossen wird, so ist ein Stromkreis geschlossen, und zwar über den Weg positiver Pol der Amtsbatterie UB, Leitung b, Schalter S, Widerstand R2, Widerstand R1, Leitung a, Zenerdiode Z2, Widerstand R5, Widerstand R4, negativer Pol der Amtsbatterie UB, wobei vorausgesetzt ist, daß die Durchßruchspannung der Zenerdiode Z2 kleiner gleich dem minima-
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len Wert der Speisespannung UB ist. Amtsseitig wird aufgrund des Spannungsabfalls an Widerstand R4 der Schalttransistor Ts3 und damit auch der Schalttransistor Ts2 leitend, wodurch der negative Pol der Amtsbatterie an die eine Leitung a angeschaltet wird. Die Speisung der Teilnehmereinrichtung T erfolgt dadurch, daß der Transistorschalter TsT leitendgesteuert wird. Die teilnehmerseitige Speiseanschaltung hält sich dabei über die Zenerdiode Z1, deren Durchbruchspannung kleiner gleich der minimal vorkommenden Speisespannung an den teilnehmerseitigen Klemmen der Doppelleitung DL bei geöffnetem Schalter S gewählt ist. Auf der Vermittlungsstellenseite wird der Verbindungswunsch des Teilnehmers registriert und die Anschaltung der Speisung durch Schalttransistor Ts2 bleibt erhalten, beispielsweise indem ein weiterer Schaltertransistor Ts1J, dessen Emitter-Elektrode mit dem Pluspol der Batterie und dessen Kollektor über einen Widerstand R6 den erforderlichen Basis-Ansteuerstrom für den Transistor Ts3 liefert und dessen Basis-Elektrode über einen Widerstand R7 vom Kollektor des Transistors Ts3 angesteuert wird. Auf diese Weise hält sich die Speiseanschaltung.
Bei Ende der Verbindung wird die Speiseanschaltung ausgelöst, indem beispielsweise ein negativer Impuls auf die Basis-Elektrode des Schalttransistors Ts3 gegeben wird, wodurch alle Schalttransistoren und Zenerdioden gesperrt werden.
Bei ankommender Belegung wird die Speiseanschaltung durch einen positiven Impuls auf die Basis-Elektrode des Schalttransitors Ts3 gegeben, wodurch Schalttransistor Ts2 die Amtsbatterie an die Doppelleitung schaltet und wobei der Schalttransistor Ts^, wie oben beschrieben, die Ansteuerung des Transistors Ts3 aufrechterhält, und wobei teilnehmer-
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seits über die Zenerdiode Z1 der Schalttransistor Ts1 angesteuert wird, wodurch die Teilnehmereinrichtung T wiederum an die Speisung angeschaltet wird.
Die Figur 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Patentanspruch 12 bzw. 13, wobei die speisende Amtsbatterie in der Ruhestellung umgepolt an die Doppelleitung DL geschaltet wird. Dies erfolgt über Relaisumschaltekontakte r1 bzw. r2. Die amtsseitige Schalteeinrichtung, die hier aus der Reihenschaltung einer Zenerdiode Z3, eines Widerstandes R9 und eines Widerstandes R8 besteht, wobei parallel zum Widerstand R8 die Basis-Emitter-Strecke eines Schalttransistors Ts5 liegt, dessen Emitter mit der Leitung a verbunden ist und dessen Kollektor über ein Relais R mit der Kathode der Zenerdiode Z3 verbunden ist, ist zwischen der einen Leitung a und dem positiven Pol der Amtsbatterie eingefügt, während der negative Pol an die andere Leitung b angeschaltet ist. Die zweite Schalteinrichtung auf der Teilnehmerseite entspricht derjenigen nach Figur 1, wobei lediglich eine Diode D2 zwischen der anderen Leitung b und der Zenerdiode Z1 eingefügt ist. Im Ruhefall-fließt kein Strom, da sowohl die Zenerdiode Z1 als auch die Zenerdiode Z3 gesperrt ist. Bei einem Verbindungswunsch des Teilnehmers wird der Schalter S betätigt, wodurch die Reihenschaltung der Diode D2 mit der Zenerdiode Z1 kurzgeschlossen wird und sich ein Stromkreis vom positiven Pol der Amtsbatterie über zweiten Uraschaltekontakt r2, Zenerdiode Z3, Widerstände R9, R8, Leitung a, Widerstände R1, R2, Schalter S, Leitung b, ersten Umschaltekontakt r1, negativer Pol der Amtsbatterie schließen kann, da die Speisespannung der Amtsbatterie die Durchbruchspannung der Zenerdiode Z3 überschreitet. Dadurch wird der Transistor Ts5 angesteuert, wodurch das Relais R zum Anzug kommt und über die Umschaltekontakte r1 und r2
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die volle Speisespannung an -die Doppelleitung DL gelegt wird, über die Diode D1, die den zweiten Umschaltekontakt r2 überbrückt, wird weiterhin Ansteuerstrom für den Transistor Ts5 herangeführt wodurch das Relais R in seiner Arbeitslage verbleibt. Auf der Teilnehmerseite wird, wie bei Figur 1 beschrieben, die Teilnehmereinrichtung T an. die speisende Spannung über den Transistor Ts1 angeschaltet. Wird die Verbindung beendet, so wird an die Basis-Elektrode des Transistors Ts5 ein negativer Impuls gegeben, wodurch letzterer gesperrt wird, das Relais R in seine Ruhelage zurückkehrt und die erste Schalteinrichtung in Serie zwischen der einen Leitung a und dem positiven Pol der Amtsbatterie schaltet. Auf der Teilnehmerseite wird der Schalttransistor Ts1 gesperrt. Da die Diode D2 nun ebenfalls in Sperrichtung liegt, kann durch die Zenerdiode Z1 kein inverser Durchlaßstrom fließen, der Stromkreis ist geöffnet. Zur Vermeidung eines eventuellen inversen Betriebes des Schalttransistors Ts1 ist zwischen ihm und der Leitung b eine Diode einzufügen.
Bei ankommender Belegung wird "die erste Schalteinrichtung amtsseitig betätigt, indem beispielsweise ein positiver Impuls auf die Basiselektrode des Schalttransistors Ts5 gegeben wird, wodurch die speisende Amtsbatterie richtig gepolt an die Doppelleitung DL angeschaltet wird und wobei dann teilnehmerseitig, wie oben beschrieben, die Anschaltung der Teilnehmereinrichtung an die Speisung erfolgt, indem Diode D2, Zenerdiode Z1 und damit auch der Schalttransistor Ts1 leitend gesteuert werden.
Selbstverständlich bleibt die erfindungsgemäße Speiseschaltung nicht beschränkt auf die Abschaltung bzw. Umpolung
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der Speisespannung, sondern es können auch Anschaltungen bzw. Umschaltungen der Doppelleitung DL an Anzapfungen der Amtsbatterie erfolgen.
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^ 42-
Leerserte

Claims (12)

  1. Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH NE2-BK/Ruf/jo
    Theodor-Stern-Kai 1 BK 80/20
    D-6000 Frankfurt 70
    Patentansprüche
    Anordnung zur Speisung einer mittels einer Doppelleitung mit einer Vermittlungsstelle verbundenen Teilnehmereinrichtung aus der Amtsbatterie, wobei der Speisestromkreis durch Betätigung eines Schaltmittels in der Teilnehmereinrichtung im Falle einer Verbindung oder einer abgehenden Belegung geschlossen is_t, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Doppelleitung (DL) und Amtsbatterie (UB) einerseits bzw. zwischen Doppelleitung (DL) und Teilnehmereinrichtung (T) andererseits eine erste bzw. eine zweite Schalteinrichtung, die auf Über- oder Unterschreitung von Strom- oder Spannungsschwellen ansprechen, eingefügt sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteinrichtung anspricht, wenn das Schaltmittel (S) betätigt wird.
  3. 3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelleitung (DL) auf andere Potentiale der Amtsbatterie (UB) umschaltbar oder von ihr abschaltbar ist.
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  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab- bzw. Umschaltung der Doppelleitung (DL) bei Nichtbelegung erfolgt.
  5. 5- Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ansprechen der ersten Schalteinrichtung die Ab- bzw. Umschaltung aufgehoben wird.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufhebung der Ab- bzw. Umschaltung die zweite Schalteinrichtung anspricht, wodurch der Speisestromkreis geschlossen wird.
  7. 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schalteinrichtung einen Schalttransistor (Ts1) enthält, dessen Emitter-Kollektor-Strecke in Serie mit der zu speisenden Teilnehmereinrichtung (T) zwischen den beiden Leitungsenden (a, b) liegt und dessen Basis über die Reihenschaltung einer ersten Zenerdiode (Z1) und eines Widerstandes (R2) von einer (b) der "beiden "Leitungen ansteuerbar ist und daß parallel zur ersten Zenerdiode (Z1) das Schaltmittel (S) liegt.
  8. 8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteinrichtung einen zweiten Schalttransistor (Ts2) enthält, dessen Kollektor-Emitter-Strecke zwischen der einen Leitung (a) und dem einen Pol (-) der Amtsbatterie (UB) liegt und dessen Basis-Elektrode mit der einen Leitung (a) verbindbar ist.
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  9. 9.Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des zweiten Schalttransistors (Ts2) über eine zweite Reihenschaltung aus einer zweiten Zenerdiode (Z2) und einem weiteren Widerstand (R4) mit der einen Leitung (a) verbunden ist.
  10. 10.Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des zweiten Schalttransistors (Ts2) über die Emitter-Kollektor-Strecke eines dritten Schalttransistors (Ts3), dessen Emitter-Basis-Strecke in Serie zur zweiten Reihenschaltung liegt, und einem dritten Widerstand (R3) von dem anderen Pol (+) der Amtsbatterie (UB) ansteuerbar ist.
  11. 11.Anordnung nach Anspruch 8r dadurch gekennzeichnet, daß die Basis-Elektrode des dritten Schalttransistors (Ts3) über einen sechsten Widerstand (R6) und die Kollektor-Emitter —Strecke eines vierten Schalttransistors (Ts4) vom anderen Pol ( + ) der- Amtsbatterie (UB) ansteuerbar ist und daß über die Kollektor-Emitter-Strecke des dritten und über einen siebten Widerstand (R7) die Basis des vierten Schalttransistors (Ts4) ansteuerbar ist.
  12. 12.Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Pol (-) der Amtsbatterie (UB) über einen ersten Umschaltekontakt (rl) an die eine Leitung (a) bzw. an die andere Leitung (b) und der andere Pol (+) der Amtsbatterie (UB) über einen zweiten Umschaltekontakt (r2) an die andere Leitung (b) bzw. an die erste Elektrode einer ersten Diode (D1), deren zweite Elektrode mit der anderen Leitung (b) verbunden ist, anschaltbar sind, daß zwischen
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    erster Elektrode der ersten Diode (D1) und der einen Leitung (a) die Reihenschaltung eines die Umschaltekontakte (rl, r2) betätigenden Relais (R) mit der KoI-lektor-Emitter-Strecke eines fünften Schalttransistors (Ts5) liegt, und daß teilnehmerseitig in Reihe zur ersten Zenerdiode (Z1) eine zweite Diode (D2) geschaltet ist.
    13-Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des fünften Schalttransistors über eine dritte Reihenschaltung aus einer dritten Zenerdiode (Z3) und einem weiteren Widerstand, (R8) mit einer (b) der Leitungen verbunden ist.
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DE19803007549 1980-02-28 1980-02-28 Anordnung zur speisung einer teilnehmereinrichtung Withdrawn DE3007549A1 (de)

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