DE3007549A1 - Anordnung zur speisung einer teilnehmereinrichtung - Google Patents
Anordnung zur speisung einer teilnehmereinrichtungInfo
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Description
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH NE2-BK/Ruf/jo
Theodor-Stern-Kai 1 BK 80/20
D-6000 Frankfurt 70
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Speisung einer mittels einer Doppelleitung mit einer Vermittlungsstelle
verbundenen Teilnehmereinrichtung aus der Amtsbatterie, wobei der Speisestromkreis durch Betätigung eines Schaltmittels
in der Teilnehmereinrichtung im Falle einer Verbindung oder einer abgehenden Belegung geschlossen ist.
Solche Teilnehmerspeiseanordnungen sind bekannt und bei analogen Vermittlungssystemen eingeführt.
Ein digitales Ortsnetz bzw. ein digitaler Teilnehmeranschluß verlangt jedoch die Verlagerung komplexer elektronischer
Funktionen aus der Vermittlungsstelle zum Teilnehmer hin. Viele dieser verlagerten elektronischen Funktionen
müssen schon dann durchgeführt werden, wenn bei einer ankommenden Belegung der Teilnehmer noch nicht abgehoben
hat. Zur Erfüllung dieser Funktionen ist jedenfalls eine Speisung erforderlich. Es wurde deshalb vorgeschlagen,
die üblichen Teilnehmerspeiseanordnungen so umzurüsten, daß sie unabhängig vom Zustand der Teilnehmereinrichtung
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von der Amtsbatterie dauergespeist werden. Dies hat jedoch den Nachteil eines großen Stromverbrauchs.
Es wurde deshalb auch schon vorgeschlagen, eine Speisung von der Teilnehmerstelle her über ein Netzgerät vorzunehmen
und so dem Teilnehmer die Stromlast aufzubürden. Dies hat jedoch die Nachteile 1. hoher Investitionskosten und
2. der Abhängigkeit von Netzausfällen.
Die Erfindung hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, eine Teilnehmerspeiseanordnung der eingangs genannten Art anzugeben,
bei der ohne großen Aufwand eine Speisung unabhängig vom Betriebszustand der Teilnehmereinrichtung möglich
ist und bei der trotzdem nur wenig Strom verbraucht wird.
Die Lösung erfolgt mit den in den Patentansprüchen angegebenen Mitteln.
Durch die Erfindung werden die Vorteile erbracht, daß eine Speisung wie bisher von der Vermittlungsstelle aus erfolgen
kann, daß diese Speisung auch dann erfolgen kann, wenn der Teilnehmer aufgelegt hat, und daß trotzdem kein unnötig
hoher Stromverbrauch stattfindet.
Weiterhin ist vorteilhaft bei der erfindungsgemäßen Lösung,
daß keine Hilfsspannung benötigt wird.
Es folgt nun die Beschreibung der Erfindung anhand der Figuren.
Die Figur 1 stellt eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung nach den Ansprüchen 7 bis 11 dar. Auf
der Vermittlungsstellenseite VSt ist zwischen der Amtsbat-
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terie ÜB und der Doppelleistung DL mit den Adern a und b eine erste Schalteinrichtung und auf der Teilnehmerseite
TIn zwischen der Doppelleitung DL und der zu speisenden Teilnehmereinrichtung T eine zweite Schalteinrichtung eingefügt.
Die erste amtsseitige Schalteinrichtung enthält einen Schalttransistor Ts2, durch den der negative Pol der
Amtsbatterie UB von der einen Leitung a abschaltbar ist, während der positive Pol fest mit der anderen Leitung b
verbunden ist. Der Schalttransistor Ts2 ist an seiner Basis
über einen weiteren Schalttransistor Ts3, dessen Kollektor über einen Widerstand R3 mit dem positiven Pol der
Amtsbatterie verbunden ist, ansteuerbar. Die Basis-Elektrode des letzteren ist einerseits über einen Widerstand
RA mit dem negativen Pol der Amtsbatterie und über einen
T5 Widerstand R5 mit einer Zenerdiode Z2 mit der Leitung a
verbunden. Auf der Teilnehmerseite enthält die zweite Schalteinrichtung eine erste Zenerdiode Z1, einen Widerstand
RT und einen Widerstand R2, die in Reihe zwischen der Leitung b und der Leitung a liegen. Parallel zum Widerstand
Rl ist die Basis-Emitter-Strecke eines Schalttransistors Ts1 geschaltet, dessen Emitter-Elektrode mit der
Leitung a verbunden ist und dessen Kollektor über die zu speisende Teilnehmereinrichtung T mit der anderen Leitung
b verbunden ist. Parallel zur Zenerdiode Z1 liegt ein
Schalter S. In Ruhestellung fließt kein Strom, da beide Zenerdioden sperren. Wird auF der Teilnehmerseite der
Schalter S betätigt, wobei die Zenerdiode Z1 kurzgeschlossen wird, so ist ein Stromkreis geschlossen, und zwar über
den Weg positiver Pol der Amtsbatterie UB, Leitung b, Schalter S, Widerstand R2, Widerstand R1, Leitung a, Zenerdiode
Z2, Widerstand R5, Widerstand R4, negativer Pol der Amtsbatterie UB, wobei vorausgesetzt ist, daß die Durchßruchspannung
der Zenerdiode Z2 kleiner gleich dem minima-
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len Wert der Speisespannung UB ist. Amtsseitig wird aufgrund
des Spannungsabfalls an Widerstand R4 der Schalttransistor
Ts3 und damit auch der Schalttransistor Ts2 leitend, wodurch der negative Pol der Amtsbatterie an die eine Leitung a
angeschaltet wird. Die Speisung der Teilnehmereinrichtung T erfolgt dadurch, daß der Transistorschalter TsT leitendgesteuert wird. Die teilnehmerseitige Speiseanschaltung hält
sich dabei über die Zenerdiode Z1, deren Durchbruchspannung kleiner gleich der minimal vorkommenden Speisespannung an
den teilnehmerseitigen Klemmen der Doppelleitung DL bei geöffnetem Schalter S gewählt ist. Auf der Vermittlungsstellenseite
wird der Verbindungswunsch des Teilnehmers registriert und die Anschaltung der Speisung durch Schalttransistor
Ts2 bleibt erhalten, beispielsweise indem ein weiterer Schaltertransistor Ts1J, dessen Emitter-Elektrode
mit dem Pluspol der Batterie und dessen Kollektor über einen Widerstand R6 den erforderlichen Basis-Ansteuerstrom
für den Transistor Ts3 liefert und dessen Basis-Elektrode über einen Widerstand R7 vom Kollektor des Transistors Ts3
angesteuert wird. Auf diese Weise hält sich die Speiseanschaltung.
Bei Ende der Verbindung wird die Speiseanschaltung ausgelöst, indem beispielsweise ein negativer Impuls auf die Basis-Elektrode
des Schalttransistors Ts3 gegeben wird, wodurch alle Schalttransistoren und Zenerdioden gesperrt werden.
Bei ankommender Belegung wird die Speiseanschaltung durch einen positiven Impuls auf die Basis-Elektrode des Schalttransitors
Ts3 gegeben, wodurch Schalttransistor Ts2 die Amtsbatterie an die Doppelleitung schaltet und wobei der
Schalttransistor Ts^, wie oben beschrieben, die Ansteuerung
des Transistors Ts3 aufrechterhält, und wobei teilnehmer-
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seits über die Zenerdiode Z1 der Schalttransistor Ts1 angesteuert
wird, wodurch die Teilnehmereinrichtung T wiederum an die Speisung angeschaltet wird.
Die Figur 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Patentanspruch 12 bzw. 13, wobei die speisende Amtsbatterie
in der Ruhestellung umgepolt an die Doppelleitung DL geschaltet wird. Dies erfolgt über Relaisumschaltekontakte r1
bzw. r2. Die amtsseitige Schalteeinrichtung, die hier aus der Reihenschaltung einer Zenerdiode Z3, eines Widerstandes
R9 und eines Widerstandes R8 besteht, wobei parallel zum Widerstand R8 die Basis-Emitter-Strecke eines Schalttransistors
Ts5 liegt, dessen Emitter mit der Leitung a verbunden ist und dessen Kollektor über ein Relais R mit der Kathode
der Zenerdiode Z3 verbunden ist, ist zwischen der einen Leitung a und dem positiven Pol der Amtsbatterie eingefügt,
während der negative Pol an die andere Leitung b angeschaltet ist. Die zweite Schalteinrichtung auf der Teilnehmerseite
entspricht derjenigen nach Figur 1, wobei lediglich eine Diode D2 zwischen der anderen Leitung b und der Zenerdiode
Z1 eingefügt ist. Im Ruhefall-fließt kein Strom, da sowohl die Zenerdiode Z1 als auch die Zenerdiode Z3 gesperrt ist.
Bei einem Verbindungswunsch des Teilnehmers wird der Schalter S betätigt, wodurch die Reihenschaltung der Diode D2
mit der Zenerdiode Z1 kurzgeschlossen wird und sich ein
Stromkreis vom positiven Pol der Amtsbatterie über zweiten Uraschaltekontakt r2, Zenerdiode Z3, Widerstände R9, R8,
Leitung a, Widerstände R1, R2, Schalter S, Leitung b, ersten Umschaltekontakt r1, negativer Pol der Amtsbatterie
schließen kann, da die Speisespannung der Amtsbatterie die Durchbruchspannung der Zenerdiode Z3 überschreitet. Dadurch
wird der Transistor Ts5 angesteuert, wodurch das Relais R zum Anzug kommt und über die Umschaltekontakte r1 und r2
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die volle Speisespannung an -die Doppelleitung DL gelegt
wird, über die Diode D1, die den zweiten Umschaltekontakt
r2 überbrückt, wird weiterhin Ansteuerstrom für den Transistor Ts5 herangeführt wodurch das Relais R in seiner
Arbeitslage verbleibt. Auf der Teilnehmerseite wird, wie bei Figur 1 beschrieben, die Teilnehmereinrichtung T an. die
speisende Spannung über den Transistor Ts1 angeschaltet.
Wird die Verbindung beendet, so wird an die Basis-Elektrode des Transistors Ts5 ein negativer Impuls gegeben, wodurch
letzterer gesperrt wird, das Relais R in seine Ruhelage zurückkehrt und die erste Schalteinrichtung in Serie zwischen
der einen Leitung a und dem positiven Pol der Amtsbatterie schaltet. Auf der Teilnehmerseite wird der Schalttransistor
Ts1 gesperrt. Da die Diode D2 nun ebenfalls in Sperrichtung liegt, kann durch die Zenerdiode Z1 kein inverser
Durchlaßstrom fließen, der Stromkreis ist geöffnet. Zur Vermeidung eines eventuellen inversen Betriebes des
Schalttransistors Ts1 ist zwischen ihm und der Leitung b eine Diode einzufügen.
Bei ankommender Belegung wird "die erste Schalteinrichtung
amtsseitig betätigt, indem beispielsweise ein positiver Impuls auf die Basiselektrode des Schalttransistors Ts5
gegeben wird, wodurch die speisende Amtsbatterie richtig gepolt an die Doppelleitung DL angeschaltet wird und wobei
dann teilnehmerseitig, wie oben beschrieben, die Anschaltung der Teilnehmereinrichtung an die Speisung erfolgt,
indem Diode D2, Zenerdiode Z1 und damit auch der Schalttransistor Ts1 leitend gesteuert werden.
Selbstverständlich bleibt die erfindungsgemäße Speiseschaltung nicht beschränkt auf die Abschaltung bzw. Umpolung
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der Speisespannung, sondern es können auch Anschaltungen bzw. Umschaltungen der Doppelleitung DL an Anzapfungen der
Amtsbatterie erfolgen.
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^ 42-
Leerserte
Claims (12)
- Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH NE2-BK/Ruf/joTheodor-Stern-Kai 1 BK 80/20D-6000 Frankfurt 70PatentansprücheAnordnung zur Speisung einer mittels einer Doppelleitung mit einer Vermittlungsstelle verbundenen Teilnehmereinrichtung aus der Amtsbatterie, wobei der Speisestromkreis durch Betätigung eines Schaltmittels in der Teilnehmereinrichtung im Falle einer Verbindung oder einer abgehenden Belegung geschlossen is_t, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Doppelleitung (DL) und Amtsbatterie (UB) einerseits bzw. zwischen Doppelleitung (DL) und Teilnehmereinrichtung (T) andererseits eine erste bzw. eine zweite Schalteinrichtung, die auf Über- oder Unterschreitung von Strom- oder Spannungsschwellen ansprechen, eingefügt sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteinrichtung anspricht, wenn das Schaltmittel (S) betätigt wird.
- 3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelleitung (DL) auf andere Potentiale der Amtsbatterie (UB) umschaltbar oder von ihr abschaltbar ist.130037/0268- 2 - BK 80/20
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab- bzw. Umschaltung der Doppelleitung (DL) bei Nichtbelegung erfolgt.
- 5- Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ansprechen der ersten Schalteinrichtung die Ab- bzw. Umschaltung aufgehoben wird.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Aufhebung der Ab- bzw. Umschaltung die zweite Schalteinrichtung anspricht, wodurch der Speisestromkreis geschlossen wird.
- 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schalteinrichtung einen Schalttransistor (Ts1) enthält, dessen Emitter-Kollektor-Strecke in Serie mit der zu speisenden Teilnehmereinrichtung (T) zwischen den beiden Leitungsenden (a, b) liegt und dessen Basis über die Reihenschaltung einer ersten Zenerdiode (Z1) und eines Widerstandes (R2) von einer (b) der "beiden "Leitungen ansteuerbar ist und daß parallel zur ersten Zenerdiode (Z1) das Schaltmittel (S) liegt.
- 8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schalteinrichtung einen zweiten Schalttransistor (Ts2) enthält, dessen Kollektor-Emitter-Strecke zwischen der einen Leitung (a) und dem einen Pol (-) der Amtsbatterie (UB) liegt und dessen Basis-Elektrode mit der einen Leitung (a) verbindbar ist.130037/Q268- 3 - BK 80/20
- 9.Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des zweiten Schalttransistors (Ts2) über eine zweite Reihenschaltung aus einer zweiten Zenerdiode (Z2) und einem weiteren Widerstand (R4) mit der einen Leitung (a) verbunden ist.
- 10.Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des zweiten Schalttransistors (Ts2) über die Emitter-Kollektor-Strecke eines dritten Schalttransistors (Ts3), dessen Emitter-Basis-Strecke in Serie zur zweiten Reihenschaltung liegt, und einem dritten Widerstand (R3) von dem anderen Pol (+) der Amtsbatterie (UB) ansteuerbar ist.
- 11.Anordnung nach Anspruch 8r dadurch gekennzeichnet, daß die Basis-Elektrode des dritten Schalttransistors (Ts3) über einen sechsten Widerstand (R6) und die Kollektor-Emitter —Strecke eines vierten Schalttransistors (Ts4) vom anderen Pol ( + ) der- Amtsbatterie (UB) ansteuerbar ist und daß über die Kollektor-Emitter-Strecke des dritten und über einen siebten Widerstand (R7) die Basis des vierten Schalttransistors (Ts4) ansteuerbar ist.
- 12.Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Pol (-) der Amtsbatterie (UB) über einen ersten Umschaltekontakt (rl) an die eine Leitung (a) bzw. an die andere Leitung (b) und der andere Pol (+) der Amtsbatterie (UB) über einen zweiten Umschaltekontakt (r2) an die andere Leitung (b) bzw. an die erste Elektrode einer ersten Diode (D1), deren zweite Elektrode mit der anderen Leitung (b) verbunden ist, anschaltbar sind, daß zwischen130037/02683&07549BK 80/20erster Elektrode der ersten Diode (D1) und der einen Leitung (a) die Reihenschaltung eines die Umschaltekontakte (rl, r2) betätigenden Relais (R) mit der KoI-lektor-Emitter-Strecke eines fünften Schalttransistors (Ts5) liegt, und daß teilnehmerseitig in Reihe zur ersten Zenerdiode (Z1) eine zweite Diode (D2) geschaltet ist.13-Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des fünften Schalttransistors über eine dritte Reihenschaltung aus einer dritten Zenerdiode (Z3) und einem weiteren Widerstand, (R8) mit einer (b) der Leitungen verbunden ist.130037/026 8
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