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DE1299796B - Oberflaechenanaesthetikum - Google Patents

Oberflaechenanaesthetikum

Info

Publication number
DE1299796B
DE1299796B DEA34981A DEA0034981A DE1299796B DE 1299796 B DE1299796 B DE 1299796B DE A34981 A DEA34981 A DE A34981A DE A0034981 A DEA0034981 A DE A0034981A DE 1299796 B DE1299796 B DE 1299796B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
duration
minutes
anesthetic
action
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA34981A
Other languages
English (en)
Inventor
Henn Fritz
Endres Guenther
Soehring Klaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saab Bofors AB
Original Assignee
Bofors AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bofors AB filed Critical Bofors AB
Publication of DE1299796B publication Critical patent/DE1299796B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/74Synthetic polymeric materials
    • A61K31/765Polymers containing oxygen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D211/00Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings
    • C07D211/04Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D211/06Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D211/36Heterocyclic compounds containing hydrogenated pyridine rings, not condensed with other rings with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having no double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D211/60Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft ein Oberflächenanästhetikum tylaminobenzoyl-dimethylaminoäthanol und n-Butyl-
mit geringer Toxizität. arrüno^-methyl-ö-chloracetanilid und andererseits Hy-
Es ist bekannt, injizierbare Lokalanästhetika als droxyäthoxypolyäthoxydodecan, Hydroxyäthoxypoly-
Oberflächenanästhetika zu benutzen. Beispiele dafür äthoxybenzol und Hydroxyäthoxypolyäthoxyoctenylsind Kokain, Tetracain, Butanilicaine, Lidocain und 5 dimethylbenzol im Verhältnis 2:1 bis 1:3 enthält,
Mepivacainehydrochlorid. wobei die zuletzt genannten Verbindungen 4 bis
Ein gemeinsames Kennzeichen für die genannten 16 Äthoxygruppen enthalten.
injizierbaren Lokalanästhetika ist, daß sie in gewissem Versuche haben ergeben, daß die so gewonnenen Grade toxisch sind. Wenn sie als Oberfiächenanästhe- Präparate, wenn man ein injizierbares Lokalanästhetika beispielsweise auf der Haut oder auf Schleim- io tikum in einer Konzentration wählt, die keine Oberhäuten verwendet werden sollen, kann es vorkommen, flächenanästhesie ergibt, und dieses mit einem Oberdaß sie auf großen Flächen benutzt werden sollen, flächenanästhetikum obengenannter Formel versetzt, und es sind dann große Mengen erforderlich. Dabei einen Effekt bekommt, der im Hinblick auf die Toxiist es wünschenswert, daß die Konzentration des zität bedeutend besser ist als derjenige der genannten Lokalanästhetikums mit Rücksicht auf die Toxizität 15 Oberflächenanästhetika.
so niedrig wie möglich gehalten wird. Das bedeutet, Die beiden Ausgangspunkte können in geeignetem
daß die Wirkungsdauer augenfällig herabgesetzt wird Lösungsmittel, beispielsweise Wasser, gelöst werden,
und in vielen Fällen nicht den erforderlichen Wert und man kann auch für das neue Mittel geeignete
erreicht. Demnach ist es wünschenswert, die Wirkungs- Trägersubstanzen verwenden, so daß eine Salbe, ein
dauer unter Beibehaltung geringer Toxizität zu stei- 20 Gel oder eine Pastille erhalten wird,
gern. Die Toxizität setzt also die obere Grenze für die Die überraschende Wirkungssteigerung tritt bei dem
Wirkungsdauer der injizierbaren Lokalanästhetika. schon erwähnten Verhältnis von 2:1 bis 1: 3 ein und
Höhere Konzentrationen als 4% dürfen im Hinblick hat ein Optimum bei einem Molekularverhältnis der
auf die Toxizität möglichst nicht verwendet werden. Komponenten von 1:1. Bei Änderung dieses Verhält-
Es ist weiterhin bekannt, als Oberflächenanästhetika 25 nisses nimmt die Wirkungszunahme wieder ab.
Verbindungen der allgemeinen Formel Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung
R - (OCH2CH2) - OCH2CH2OH Wird dUrch f°lgende Beispide veransc"ht·
zu verwenden, in der R eine Alkyl-, eine Aryl- oder Beispiel 1
eine Alkylarylgruppe mit höchstens 20 Kohlenstoff- 30
atomen und mindestens 6 Kohlenstoffatomen oder 0,25 g l-Methyl-2-piperidincarbonsäure-2,6-dime-
vorzugsweise mit maximal 16 Kohlenstoffatomen und thylanilid in Pulverform und 0,25 g Hydroxyäthoxymindestens 8 Kohlenstoffatomen bedeutet und η einen polyäthoxydodecan in Ölform und mit einem MoIezwischen 4 und 16 oder vorzugsweise zwischen 6 und 14 kulargewicht von etwa 600 werden in 100 g destilliegenden Wert hat. 35 liertem Wasser mit isotonischem Zusatz von Kochsalz
Die genannten Verbindungen sind sehr wenig gelöst. Werden 0,25 ml dieser Flüssigkeit auf eine toxisch, haben aber den Nachteil, daß ihre Anästhesie- Kaninchencornea aufgetragen, erhält man eine Wirtiefe nicht zufriedenstellend ist. Die Verbindungen kungsdauer von etwa 20 Minuten. Eine 0,25°/0ige dürfen nicht in höherer Konzentration als 6 °/0 benutzt Lösung von l-Methyl-2-piperidincarbonsäure-2,6-diwerden, da andernfalls dermatologische Nebenreak- 40 methylanilid ergibt beim Applizieren einer Kaninchentionen auftreten können. Meistens ist es zu empfehlen, cornea und bei einer Menge von 0,25 ml die Wirkungseine Konzentration von 2°/o nicht zu unterschreiten. dauer 0. Eine Konzentration von 0,25 % Hydroxy-Es ist weiterhin zweckmäßig, ein Molekulargewicht äthoxypolyäthoxydodecan ergibt beim Applizieren von 800 nicht zu überschreiten und auch nicht ein einer Kaninchencornea und bei einer Menge von Molekulargewicht von 500 zu unterschreiten. 45 0,25 ml eine Wirkungsdauer von 10 Minuten, bei einer
Bei der Herstellung von Verbindungen gemäß der Menge von 0,1 ml eine Wirkungsdauer von 9 Minuten, allgemeinen Formel zeigt es sich, daß man eine
Mischung bekommt, in der η der verschiedenen Be- Beispiel2
standteile einen innerhalb der genannten Grenzen
hegenden Wert hat. Man kann selbstverständlich eine 50 Ersetzt man im Beispiel 1 0,25 g l-Methyl-2-piperi-Verbindung abscheiden, in der η einen gewünschten dincarbonsäure-2,6-dimethylanilid durch 0,50 g 1-Me-Wert hat, aber meistens wird die Mischung als solche thyl-2-piperidincarbonsäure-2,6-dimethylanilid, erhält verwendet. man ein Präparat, das an der Kaninchencornea eine
Versuche haben nun ergeben, daß, wenn man bei Wirkungsdauer von 21,2 Minuten ergibt. 0,50°/0ige der Oberflächenanästhesie bestimmte injizierbare Lo- 55 Lösung von l-Methyl-^-piperidincarbonsäure^o-dikalanästhetika oder deren Salze in einer Konzen- methylanilid gibt an der Kaninchencornea die Wirtration, die die Toxizität innerhalb zulässiger Grenzen kungsdauer 0. hält, mit bestimmter Oberflächenanästhetika nach der
genannten Formel in einer Konzentration, die keinen Beispiel 3
Anlaß zu Nebenreaktionen gibt, versetzt, Oberflächen- 60
anästhetika mit einer Wirkung erhalten wird, die die Werden im Beispiel 1 0,25 g l-Methyl-2-piperidin-
Summenwirkung der beiden Präparate überschreitet. carbonsäure-2,6-dimethylanilid durch 0,25 g ω-Di-
Ein Oberflächenanästhetikum gemäß der Erfindung äthylamino-2,6-dimethylacetanilid ersetzt, erhält man ist dadurch gekennzeichnet, daß es einerseits 1-Methyl- ein Präparat, das an der Kaninchencornea eine Wir-2-piperidincarbonsäure-2,6-dimethylanilid, <w-Diäthyl- 65 kungsdauer von 18,9 Minuten ergibt. Eine 0,25°/0ige amino-2,6-dimethylacetanilid, 2-Diäthylaminoäthyl- Lösung von o)-Diäthylamino-2,6-dimethylacetanilid ester der p-Aminobenzoesäure, (l-Methyl-5-äthyl- ergibt bei einem Kaninchencorneatest eine Wirkungs-2-piperidincarbonsäure)-2,4,6-trimethylanilid, p-Bu- dauer 0.
Beispiel 4
Werden im Beispiel 1 0,25 g l-Methyl-2-piperidincarbonsäure-2,6-dimethylanilid durch 0,10 g des 2-Diäthylaminoäthylesters der p-Aminobenzoesäure ersetzt, erhält man ein Präparat, das bei dem Kaninchencorneatest eine Wirkungsdauer von 18,4 Minuten ergibt. Eine 0,l°/0ige Lösung des genannten Esters gibt beim Kaninchencorneatest die Wirkungsdauer 0.
Beispiel5
Ersetzt man im Beispiel 1 0,25 g Hydroxyäthoxypolyäthoxydodecan durch 0,25 g Hydroxyäthoxypolyäthoxybenzol, erhält man ein Präparat, das bei dem Kaninchencorneatest eine Wirkungsdauer von 14,5 Minuten ergibt. Man erhält eine Potenzierung, weil die bezüglichen Anästhesiemittel je für sich nur eine Wirkungsdauer von 0 bzw. 6,5 Minuten ergeben.
Beispiel 6
Ersetzt man im Beispiel 1 0,25 g Hydroxyäthoxypolyäthoxydodecan durch 0,25 g Hydroxyäthoxypolyäthoxyoctenyldimethylbenzol, erhält man ein Präparat, das bei dem Kaninchencorneatest eine Wirkungsdauer von 15,3 Minuten aufweist. Eine Konzentration von 0,25 % Hydroxyäthoxypolyäthoxyoctenyldimethylbenzol ergibt bei demselben Test eine Wirkungsdauer von nur 4,5 Minuten.
Beispiel 7
Ersetzt man im Beispiel 1 das injizierbare Lokalanästhetikum durch 0,1 g (l-Methyl-S-äthyl^-piperidincarbonsäure)-2,4,6-trimethylanilid, erhält man ein Präparat, das bei dem Corneatest eine Wirkungsdauer von 21,0 Minuten ergibt. Man erhält eine Potenzierung, weil die bezüglichen Anästhesiemittel je für sich nur eine Wirkungsdauer von 0 bzw. 6,5 Minuten ergeben. Versuche haben ferner gezeigt, daß sich eine 0,3°/0ige Lösung von Hydroxyäthoxypolyäthoxytetradecan mit entweder 0,l°/0igem p-Butylaminobenzoyl-dimethylaminoäthanol oder mit 0,2%igem n-Butylamino-2-methyl-6-chloracetanilid versetzen läßt, wobei ein verwendbares Oberfiächenanästhetikum erhalten wird, dessen Effekt ungefähr dem doppelten Effekt von Hydroxyäthoxypolyäthoxytetradecan entspricht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Oberfiächenanästhetikum, dadurch gekennzeichnet, daß es einerseits 1-Methyl-2 -piperidincarbonsäiire -2,6 - dimethylanilid, ω - Diäthylamino - 2,6 - dimethylacetanilid, 2 - Diäthylaminoäthylester der p-Aminobenzoesäure (1-Methyl - 5 - äthyl - 2 - piperidincarbonsäure) -2,4,6 - trimethylanilid, p-Butylaminobenzoyldimethylaminoäthanol und n-Butylamino^-methyl-ö-chloracetanilid sowie andererseits Hydroxyäthoxypolyäthoxydodecan, Hydroxyäthoxypolyäthoxybenzol und Hydroxyäthoxypolyäthoxyoctenyldimethylbenzol im Verhältnis 2:1 bis 1: 3 enthält, wobei die zuletzt genannten Verbindungen 4 bis 16 Äthoxygruppen enthalten.
DEA34981A 1959-07-01 1960-06-27 Oberflaechenanaesthetikum Pending DE1299796B (de)

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FR (1) FR13M (de)
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Also Published As

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SE306139B (de) 1968-11-18
GB889225A (de)
FR13M (fr) 1960-11-28
US3038835A (en) 1962-06-12

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