[go: up one dir, main page]

DE1299123B - Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten

Info

Publication number
DE1299123B
DE1299123B DEB79248A DEB0079248A DE1299123B DE 1299123 B DE1299123 B DE 1299123B DE B79248 A DEB79248 A DE B79248A DE B0079248 A DEB0079248 A DE B0079248A DE 1299123 B DE1299123 B DE 1299123B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
compounds
value
production
polyadducts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB79248A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Franz
Dr Hugo
Dr Ludwig
Schaedler
Schuster
Steden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB79248A priority Critical patent/DE1299123B/de
Priority to CH1461065A priority patent/CH476054A/de
Priority to US505977A priority patent/US3405197A/en
Priority to NL6514333A priority patent/NL6514333A/xx
Priority to BE671923D priority patent/BE671923A/xx
Priority to GB46955/65A priority patent/GB1119540A/en
Priority to FR37450A priority patent/FR1456129A/fr
Publication of DE1299123B publication Critical patent/DE1299123B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L77/00Compositions of polyamides obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L77/06Polyamides derived from polyamines and polycarboxylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/26Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from polyamines and polycarboxylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L63/00Compositions of epoxy resins; Compositions of derivatives of epoxy resins

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyamides (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Mehr als eine Epoxydgruppe im Molekül enthaltende Verbindungen sind insbesondere aliphatische Glycidyläther, die in bekannter Weise durch Umsetzung von Polyalkoholen, wie Pentaerythrit, Glycerin, Trimethylolpropan oder Butandiol, mit Epichlorhydrin erhalten werden können. Weitere geeignete Polyepoxyde sind aromatische Polyglycidyläther und Polyglycidylester, ferner Umsetzungsprodukte von Polyaminen mit Epichlorhydrin. Auch Polyepoxyde, die aus ungesättigten Kohlenwasserstoffen und Hydroperoxyden erhältlich sind, wie Vinylcyclohexendioxyd, Dipentendioxyd, Cyclododecantriepoxyd, können mit Erfolg verwendet werden. Eine weitere Gruppe umfaßt die Glycidyläther von Novolaken, die durch Kondensieren eines Aldehyds mit einem mehrwertigen Phenol zu erhalten sind, kann als alleinige Aminkomponente bei der Her- 45 Die genannten Polyepoxyde können allein oder im
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern oder überzügen auf der Basis von Polyaddukten durch Umsetzen von Epoxydverbindungen, die mehr als eine Epoxygruppe im Molekül enthalten, mit basischen Polyamiden, gegebenenfalls in Gegenwart von weiteren Verbindungen, die für die Polyaddition von Epoxydverbindungen bekannt sind, oder Katalysatoren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als basische Polyamide Umsetzungsprodukte von Tetrahydrotricyclopentadienylendiamin und gegebenenfalls anderen mehrwertigen Aminen oder Monoaminen mit Dicarbonsäuren und gegebenenfalls zusätzlich mit Monocarbonsäuren verwendet.
Tetrahydrotricyclopentadienylendiamin mit der Strukturformel
H2N
NH2
stellung der basischen Polyamide eingesetzt werden, doch ist in vielen Fällen die Mitverwendung anderer primärer und/oder sekundärer Amine von Vorteil. Für diese Zwecke geeignete Amine sind lineare und verzweigte, gegebenenfalls substituierte mehrwertige Amine der aliphatischen, cycloaliphatischen, aromatischen und/oder araliphatischen Reihe, z. B. Äthylendiamin, Trimethylendiamin, Tetramethylendiamin, Pentamethylendiamin, Hexamethylendiamin, Octamethylendiamin, Decamethylendiamin, Diaminocyclohexane, Xylylendiamin, die verschiedenen Di-(aminomethyl)-benzole, o-, m- und p-Phenylendiamin und Benzidin. Sehr geeignet ist 1,2-Bis-aminomethyl-cyclobutan. Weiterhin kommen Amine, deren Gemisch, erforderlichenfalls auch unter Zusatz von Monoepoxydverbindungen angewandt werden.
Die Menge der erfindungsgemäß verwendeten basischen Polyamide in den Mischungen mit den Epoxydverbindungen richtet sich nach ihrem Äquivalentgewicht, worunter man die Menge an basischen Polyamid versteht, die 1,008 Teile aktiven Wasserstoff (nach Zerewitinoff) enthält. Im allgemeinen verwendet man die basischen Polyamide in einer solchen Menge, daß auf jede Epoxygruppe der Polyepoxydverbindungen ein an Stickstoff gebundenes Wasserstoffatom in den Polyamiden entfallt. In manchen Fällen ist jedoch auch die Verwendung eines Überschusses an Polyamid vorteilhaft. Es liegt
Ketten oder Ringe Heteroatome, wie Sauerstoff, 60 im Rahmen der Erfindung, die basischen Polyamide
Stickstoff oder Schwefel, enthalten, z. B. Diaminoäther oder a-Ammopyridin, und Tri- und Polyamine in Frage. Als Polyamine eignen sich hierbei besonders die Verbindungen der allgemeinen Formel
H2N — (CH2)m - [NH - (CH2)m]„ — NH2
worin m eine ganze Zahl von 2 bis 6 und η eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeutet, von denen Diin Kombination mit weiteren üblichen und bekannten Verbindungen für die Polyaddition von Epoxydverbindungen oder Katalysatoren dafür zu verwenden.
Die Gemische aus den Epoxydverbindungen mit mehr als einer Epoxydgruppe im Molekül und den genannten basischen Polyamiden lassen sich sowohl lösungsmittelfrei als auch in Verbindung mit den
üblichen Lösungsmitteln, wie Ketonen, Estern, Alkoholen, aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen, bei Raumtemperatr oder rascher bei 60 bis 160°C weiter verarbeiten. Für manche Zwecke ist es vorteilhaft, sowohl die Epoxydverbindungen als auch die Polyamide in Form ihrer wäßrigen Dispersionen anzuwenden.
Aus den Polyepoxyd-Polyamid-Mischungen lassen sich Formkörper, Schichtstoffe und Lacküberzüge herstellen; wobei unter Formkörpern auch die bei Verwendung der Ausgangsprodukte des erfindungsgemäßen Verfahrens als Spachtelmassen, Tauchharze und Einbettmassen resultierenden geformten Produkte verstanden werden. Gut lassen sich die Mischungen, gegebenenfalls in Kombination mit anderen Klebrohstoffen, auch als Reaktivkleber zur Herstellung von Verklebungen von Textilien, Metallen und Kunststoffen verwenden.
Auf Grund der ausgezeichneten Verträglichkeit der basischen Polyamide mit den meisten handeisüblichen Epoxydverbindungen lassen sich klare Gießlinge und Lacke mit besonders guten mechanischen Eigenschaften herstellen. Von Vorteil ist auch die gegenüber den bekannten basischen Polyamiden hellere Farbe der erfindungsgemäß verwendeten Produkte.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Formkörper stellen, wie sich aus den hohen Pendelwerten ergibt, harte und, wie die hohen Erichsen-Werte zeigen, doch flexible Harze mit hohem Glanz und einer guten Wasser- und Chemikalienbeständigkeit dar. Sie sind hierin deutlich den gemäß dem Verfahren der britischen Patentschrift 726 570 umgesetzten entsprechenden Produkten überlegen, wie auch nachstehend gezeigt ist und nicht erwartet werden konnte.
Die in den folgenden Beispielen und im Vergleichsversuch genannten Teile sind Gewichtsteile. Die Bestimmung der Äquivalentgewichte erfolgte nach der Methode von Zerewitinoff.
Herstellung des im Beispiel 1 verwendeten
basischen Polyamids
328 Teile(l Mol) l-Octyl-nonandicarbonsäure-U,·?) werden mit 232 Teilen (1 Mol) Tetrahydrotricyclopentadienylendiamin und 103 Teilen (1 Mol) Diäthylentriamin unter Stickstoffatmosphäre zuerst auf 150° C und innerhalb von 5 Stunden unter Abdestillieren des entstehenden Wassers über einen Dampfabscheider auf 260° C erhitzt. Man erhält ein helles, hochviskoses Harz mit einem Äquivalentgewicht von 103.
a) 20 Stunden bei Raumtemperatur umgesetzt:
Erichsen-Wert: >9,0,
Pendel wert: 135Sekunden.
b) 1 Stunde bei 120"C umgesetzt:
Erichsen-Wert: 7,5,
Pendelwert: 165 Sekunden.
Vergleichsversuch zu Beispiel 1
Es wird wie im Beispiel 1 verfahren, jedoch zur Umsetzung mit den Epoxydverbindungen ein Polyamid gemäß der britischen Patentschrift 726 570 verwendet. Das Polyamid wird aus 1 Mol dimerisierter ölsäure, 1 Mol Äthylendiamin und 1 Mol Diäthylentriamin nach dem im Beispiel 1 angegebenen üblichen Verfahren hergestellt. Man erhält ein Polyamid mit einem Äquiyalentgewicht von 116,5.
Wie im Beispiel 1 angegeben, wird das Polyamid mit dem gleichen aliphatischen Polyglycidyläther (Epoxydwert 0,62) vermischt. Die damit hergestellten Lackaufstriche auf Glasplatten und Stahlblechen sind jedoch nach 20 Stunden bei Raumtemperatur und auch nach 1 stündigem Erhitzen auf 120° C noch klebrig, haben eine unzureichende Härte und sind im Unterschied zu den entsprechend hergestellten Lackierungen nach Beispiel 1 nicht acetonfest.
a) 20 Stunden bei Raumtemperatur umgesetzt:
Erichsen-Wert: nicht meßbar,
Pendelwert: 10 Sekunden.
b) 1 Stunde bei 120&C umgesetzt:
Erichsen-Wert: nicht meßbar,
Pendelwert: 17 Sekunden.
Herstellung des im Beispiel 2 verwendeten
basischen Polyamids
48,66 Teile Adipinsäure, 77,5 Teile Tetrahydrotricyclopentadienylendiamin und 34,5 Teile Diäthylentriamin werden unter einer Stickstoffatmosphäre zuerst auf 180° C und innerhalb von 6 Stunden entsprechend Beispiel 1 auf 260°C erhitzt. Man erhält ein helles, viskoses Harz mit einem Äquivalentgewicht von 83,5.
Beispiel 1
55
10,3 Teile einer 50%igen Lösung des so erhaltenen Polyamids in einem Gemisch von Xylol und Butanol (Volumenverhältnis 3:1) werden mit 8,1 Teilen eines aliphatischen Polyglycidyläthers mit einem Epoxydwert von 0,62 vermischt. Die Tropfzeit dieser Mischung beträgt bei Raumtemperatur 20 Stunden. Damit hergestellte Lackaufstriche auf Stahlblechen und Glasplatten werden entweder bei Raumtemperatur oder bei 1200C zur Umsetzung gebracht. Die so hergestellten Lackierungen sind klar, zeigen einen guten Verlauf, einen hohen Glanz und haben eine ausgezeichnete Härte und Flexibilität.
Beispiel 2
8,35 Teile einer 50%igen Lösung des Kondensationsproduktes in einem Gemisch von Xylol und Butanol (Volumenverhältnis 3:1) werden mit 8,1 Teilen eines aliphatischen Polyglycidyläthers mit einem Epoxydwert von 0,62 vermischt. Die Tropfzeit dieser Mischung beträgt bei Raumtemperatur 20 Stunden. Damit hergestellte Lackaufstriche auf Stahlblechen und Glasplatten sind innerhalb von 15 Minuten staubtrocken, zeigen einen guten Verlauf und sind klar und durchsichtig. Die so hergestellten Lacke haben folgende Eigenschaften:
a) 24 Stunden bei Raumtemperatur umgesetzt:
Erichsen-Wert: >9,5,
Pendelwert: 127 Sekunden.
b) 1 Stunde bei 120 C umgesetzt:
Erichsen-Wert: 7,0,
Pendelwert: 175 Sekunden.
Herstellung des im Beispiel 3 verwendeten
basischen Polyamids
76,6 Teile Dodecandicarbonsäure, 77,5 Teile Tetrahydrotricyclopentadienylendiamin und 34,5 Teile Diäthylentriamin werden unter einer Stickstoffatmosphäre zuerst auf 1800C und innerhalb von 6 Stunden entsprechend Beispiel 1 auf 2600C erhitzt. Man erhält ein farbloses, viskoses Harz mit einem Äquivalentgewicht von 105.
Beispiel 3
10,5 Teile einer 5O°/oigen Lösung des erhaltenen Polyamids in einem Gemisch von Xylol und Butanol (Volumenverhältnis 3:1) werden mit 8,1 Teilen eines aliphatischen Polyglycidyläthers mit einem Epoxydwert von 0,62 vermischt. Die Topfzeit dieser Mischungen beträgt bei Raumtemperatur 20 Stunden. Damit hergestellte Lackierungen auf Stahlblechen und Glasplatten haben einen guten Verlauf, sind klar und durchsichtig und nach 20 Minuten staubtrocken. Die so hergestellten Lacke haben folgende Eigenschaften:
a) 24 Stunden bei Raumtemperatur umgesetzt:
Erichsen-Wert: 9,5,
Pendelwert: 143 Sekunden.
b) 1 Stunde bei 1200C-umgesetzt:
Erichsen-Wert: 8,1,
Pendelwert: 168 Sekunden.
Herstellung des im Beispiel 4 verwendeten
basischen Polyamids
164 Teile (V2 Mol) 1 - Octyl - nonandicarbon
säure-(l,9) werden mit 58 Teilen (1U Mol) Tetra
hydrotricyclopentadienylendiamin, 28,5 Teilen O/4 Mol) 1,2 - Bis - aminomethylcyclobutan und 51,5 Teilen (V2 Mol) Diäthylentriamin unter Stickstoffatmosphäre zuerst auf 150° C und dann innerhalb von 6 Stunden unter Abdestillieren des entstehenden Wassers über einen Dampfabscheider auf 2600C erhitzt. Man erhält ein helles, hochviskoses Harz mit einem Äquivalentgewicht von 106, das sich besonders zur Herstellung von klaren, farblosen, lösungsmittelfreien Formkörpern und überzügen eignet.
Beispiel 4
Zur Herstellung eines Formkörpers vermischt man 16,2 Teile eines aliphatischen Polyglycidyläthers mit einem Epoxydwert von 0,62 mit 10,6 Teilen des hergestellten Polyamids und setzt in einer Form bei Raumtemperatur, vorteilhaft jedoch 2 Stunden bei 70; C, um. Man erhält farblose, klare Formkörper mit einer Wärmestandfestigkeit von 95 bis 1000C sowie ausgezeichneter Härte und Flexibilität.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Formkörpern oder überzügen auf der Basis von Polyaddukten durch Umsetzen von Epoxydverbindungen, die mehr als eine Epoxygruppe im Molekül enthalten, mit basischen Polyamiden, gegebenenfalls in Gegenwart von weiteren Verbindungen, die für die Polyaddition von Epoxydverbindungen bekannt sind, oder Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man als basiche Polyamide Umsetzungsprodukte von Tetrahydrotricyclopentadienylendiaminen und gegebenenfalls anderen mehrwertigen Aminen oder Monoaminen - 40 mit Dicarbonsäuren und gegebenenfalls zusätzlich mit Monocarbonsäuren verwendet.
DEB79248A 1964-11-07 1964-11-07 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten Pending DE1299123B (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB79248A DE1299123B (de) 1964-11-07 1964-11-07 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten
CH1461065A CH476054A (de) 1964-11-07 1965-10-22 Verfahren zum Härten von Epoxydverbindungen und Anwendung des Verfahrens zur Herstellung von Formkörpern oder Überzügen
US505977A US3405197A (en) 1964-11-07 1965-11-01 Compositions derived from poly-1, 2-epoxide compounds and amides of amines including at least 20% tetrahydrotricyclopentadienylene diamine and dicarboxylic acids
NL6514333A NL6514333A (de) 1964-11-07 1965-11-04
BE671923D BE671923A (de) 1964-11-07 1965-11-05
GB46955/65A GB1119540A (en) 1964-11-07 1965-11-05 Curing polyepoxide compounds
FR37450A FR1456129A (fr) 1964-11-07 1965-11-05 Procédé de durcissement des polyépoxydes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB79248A DE1299123B (de) 1964-11-07 1964-11-07 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1299123B true DE1299123B (de) 1969-07-10

Family

ID=6980218

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB79248A Pending DE1299123B (de) 1964-11-07 1964-11-07 Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3405197A (de)
BE (1) BE671923A (de)
CH (1) CH476054A (de)
DE (1) DE1299123B (de)
GB (1) GB1119540A (de)
NL (1) NL6514333A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB726570A (en) * 1952-03-11 1955-03-23 Gen Mills Inc Improvements in or relating to epoxy resin and polyamide compositions

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB726570A (en) * 1952-03-11 1955-03-23 Gen Mills Inc Improvements in or relating to epoxy resin and polyamide compositions

Also Published As

Publication number Publication date
BE671923A (de) 1966-05-05
US3405197A (en) 1968-10-08
CH476054A (de) 1969-07-31
GB1119540A (en) 1968-07-10
NL6514333A (de) 1966-05-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69312396T2 (de) Wasserdispergierbares Polyamin-Epoxydharz Addukt und Epoxyüberzugsmittel
DE3506158A1 (de) Hitzehaertbare epoxyharz-massen sowie haertungsmittel fuer epoxyharz
DE1745795B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxy gruppen enthaltenden Reaktions produkten
DE1420472A1 (de) Verfahren zum Haerten von Epoxydharzen
DE912018C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen
DE1493441A1 (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Fettsaeurederivaten
DE2347233A1 (de) Verfahren zur herstellung von epoxynovolakharzen
DE2829198A1 (de) Epoxyharz-haertungsmittel, es enthaltende haertbare epoxyharzzusammensetzung, daraus hergestelltes gehaertetes produkt und verfahren zum haerten
DE1645484B2 (de) Verfahren zur herstellung von polymeren durch umsetzung von polysulfidpolymeren mit polyepoxiden
DE1299123B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern oder UEberzuegen auf der Basis von Polyaddukten
EP0012293B1 (de) Cyanethylierte Polyamidamine als Härter für Polyepoxide
DE1121815B (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen, Hydrozylgruppen enthaltenden Polyaethern
DE1154941B (de) Herstellen von Formteilen durch Hitzehaerten von Epoxyharz-Formmassen
DE1242869B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern auf der Basis von Polyaddukten
DE2339237A1 (de) 4,4'-diaminodiphenylmethane, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als haerter fuer epoxyharze
DE1543307B2 (de) Haerten von epoxyharzen
DE2411064A1 (de) Mit butadienpolymeren modifizierte epoxyharze
DE2951603C2 (de)
DE1595557B2 (de) Verfahren zur herstellung von gehaerteten epoxydpolyaddukten
DE1199498C2 (de) Verfahren zum Herstellen basischer Polyamide
DE1247650B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern auf der Basis von Polyaddukten
DE2223327C3 (de) Verfahren zur Herstellung von als Härter für Epoxidharze geeigneten Kondensationsprodukten
DE1038278B (de) Verfahren zum Haerten von Epoxyharzen
DE1543307C (de) Harten von Epoxyharzen
AT204278B (de) Verfahren zur Herstellung synthetischer Harze