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DE1298510B - Ruehr- und Schlagmaschine - Google Patents

Ruehr- und Schlagmaschine

Info

Publication number
DE1298510B
DE1298510B DEH58162A DEH0058162A DE1298510B DE 1298510 B DE1298510 B DE 1298510B DE H58162 A DEH58162 A DE H58162A DE H0058162 A DEH0058162 A DE H0058162A DE 1298510 B DE1298510 B DE 1298510B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
shaft
switching
lifting
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH58162A
Other languages
English (en)
Inventor
Berents Alwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haagen & Rinau
Original Assignee
Haagen & Rinau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haagen & Rinau filed Critical Haagen & Rinau
Priority to DEH58162A priority Critical patent/DE1298510B/de
Publication of DE1298510B publication Critical patent/DE1298510B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/02Mixing or kneading machines for the preparation of dough with vertically-mounted tools; Machines for whipping or beating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/805Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis wherein the stirrers or the receptacles are moved in order to bring them into operative position; Means for fixing the receptacle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Rühr- und Schlag- Fläche angeordneten Lagerflächen versehen ist und maschine, insbesondere für Bäckerei- und Konditorei- ferner eine Auflagefläche für die Zugplatte aufweist, betriebe, mit einem am Maschinenständer angeord- und daß am Maschinenständer mindestens ein mit neten, motorisch angetriebenen Rührwerk, einem einer Schrägfläche versehenes Teil angeordnet ist, das Rührkessel, einer den Rührkessel abstützenden, am 5 beim Anheben der Kesselhalterung mit einer WiderMaschinenständer zwischen einer oberen Arbeitsstel- lagerfläche der Zugplatte so in Eingriff gelangt, daß lung und einer unteren Ruhestellung heb- und senk- die Haltezapfen an ihre Lagerflächen gedrückt bar geführten Kesselhalterung mit zwei die eine Hälfte werden.
des Kessels halbkreisförmig umfassenden Schenkeln, Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er- und Einrichtungen, die am Ende des Aufwärtshubs io fiindung wird die an einem heb- und senkbaren Rohr der Kesselhalterung den Kessel fest mit der Halterung befestigte Kesselhalterung durch eine im Maschinenverriegeln. ständer angebrachte Führungsstange gegen Verdrehen Neben Maschinen mit verschiebbaren Kesselhalte- gesichert. Ferner wird das Anheben der Kesselhalterungen, an denen der Kessel mit Hebeln, Klemm- rung dadurch erleichtert, daß innerhalb eines Hubschrauben od. dgl. befestigt wird, sind bereits Ma- 15 rohrs eine durch eine Druckfeder belastete Stange schinen bekannt, bei denen die Verriegelung des vorgesehen ist, und daß zum Anheben der Kessel-Kessels automatisch bewirkt wird, wenn die Kessel- halterung die Arme eines auf einer Hubwelle behalterung ihre obere Arbeitsstellung erreicht hat. Bei festigten Doppelhebels durch Zugglieder mit dem einer bekannten Ausführungsform mit einer derarti- Hubrohr und mit der Stange verbunden sind,
gen Verriegelung besteht die Kesselhalterung aus zwei ao In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird ein scherenartigen Armen, die schwenkbar an einer heb- Lösen der Kesselverriegelung vor dem Abschalten und senkbaren Hubwelle befestigt sind. Die kessel- des Rührwerkmotors und ein Einschalten des Motors seitigen Abschnitte der Arme sind halbkreisförmig bei entriegeltem Kessel dadurch verhindert, daß auf ausgebildet und liegen in der angehobenen Stellung der Hubwelle und auf der das Ein- und Ausschalten der Halterung fest am Kessel an, während die stan- 35 des Motors bewirkenden Schaltwelle je eine Sichederseitigen Abschnitte der Arme beim Anheben der rungsscheibe mit Kerben von etwa gleicher Tiefe vor-Halterung durch einen kegelig ausgebildeten Teil des gesehen sind, daß zwischen diesen Kerben eine im Maschinenrahmens gespreizt werden. Diese Anord- Ständer gleitbar geführte Verriegelungsstange von nung hat verschiedene Nachteile. Zunächst müssen solcher Länge angeordnet ist, daß sie in ihrer in die die halbkreisförmigen, am Kessel zur Anlage korn- 30 Kerbe der Hubwellensicherungsscheibe eintretenden menden Klemmflächen der Halterungsarme sehr Stellung eine Drehung der Schaltwelle gestattet, wähgenau bearbeitet werden. Die Lagerung der Scheren- rend sie in ihrer aus dieser Kerbe ausgerückten, die arme an der Hubwelle ist ebenfalls aufwendig und Hubwelle entriegelnden Stellung die Schaltwelle verstöranfällig. Ferner ist es bei dieser Anordnung nicht riegelt, und daß die Kerbe der Schaltwellensicherungsmöglich, den Kessel in seiner abgesenkten Stellung 35 scheibe in bezug auf eine auf dieser Welle angeordnach dem Entfernen des Rührwerkzeugs aus dem nete Ausrückvorrichtung für den Motorschalter so Kessel auf der Halterung zu kippen, so daß dieser angeordnet ist, daß sich beim Ausrücken des Schalters zum Entleeren von der Halterung abgenommen ihre Kerbe in Ausrichtung mit der Verriegelungswerden muß. stange befindet.
Bei einer anderen bekannten Anordnung mit einer 40 Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Kessel in der oberen Arbeitsstellung selbsttätig der Figurenbeschreibung, in der ein Ausführungsan der in prismatischen Führungen an der Außen- beispiel der Erfindung an Hand von Zeichnungen seite des Maschinenrahmens auf- und abbeweglichen beschrieben ist. In den Zeichnungen zeigt
Halterung fest veriegelnden Einrichtung liegt ein den Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gezeigte Seiten-Kessel umgebender Flansch auf der Halterung auf 45 ansieht der Maschine,
und wird in der oberen Stellung der Kesselhalterung Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Teil des
durch einen durch das Anheben der Halterung be- Maschinenständers,
tätigten Hebel fest an die Halterung angedrückt. Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen Teil des
Auch bei dieser Anordnung sind also zum Verriegeln Maschinenständers,
der Halterung bewegliche Elemente erforderlich, und 50 Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Teil des
die für viele Rührvorgänge erwünschte Möglichkeit, Maschinenständers senkrecht zur Schnittebene der
den Kessel auf seiner Halterung zu seiner Entleerung F i g. 3,
zu kippen, ist hier nicht vorhanden. Fig. 5 eine schematische Darstellung der Hub-Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be- einrichtung und
steht darin, eine höhenverstellbare, den Kessel in 55 Fig. 6 ein Diagramm zur Darstellung des Dreh-
ihrer oberen Stellung verriegelnde und in ihrer unte- momentenverlaufes an der Hubwelle,
ren Freigabestellung ein Kippen des Kessels ermög- Fig. 1 zeigt den Gesamtaufbau der Maschine. Das
Iichende Kesselhalterung für Rühr- und Schlag- Rührwerk 1 für den Kessel 2 ist an einem im oberen
maschinen zu schaffen, die aus fertigungstechnisch Teil des Maschinenständers 3 angeordneten Antrieb 4
einfach herzustellenden Teilen besteht. 60 üblicher Bauart ausbaubar befestigt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Der Kessel 2 ist an zwei sich gegenüberliegenden
der Kessel an seinem äußeren Umfang mit zwei sich Seiten mit nach außen vorspringenden Haltezapfen 5
gegenüberliegenden Haltezapfen und mindestens einer und an seiner dem Maschinenständer zugekehrten
zwischen diesen Zapfen angeordneten, nach außen Seite mit einer nach außen vorspringenden, als plat-
vorspringenden Zugplatte versehen ist, daß die Kes- 65 tenartiger Ansatz ausgebildeten Zugplatte 6 versehen,
selhalterung an den freien Enden ihrer Schenkel mit Der Kessel ist mittels dieser Teile 5 und 6 auf einer
im wesentlichen waagerechten Abstützflächen für die heb- und senkbaren Kesselhalterung 7 abgestützt und
Haltezapfen und am ständerseitigen Ende dieser wird in der angehobenen Stellung der Kesselhalte-
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rung am Maschinenständer fest verriegelt bzw. fest- dessen anderes Ende bei 13 a mit dem Hubrohr drehgeklemmt, wie im folgenden noch näher beschrie- bar verbunden ist.
ben wird. An dem anderen Arm 12 & des Doppelhebels ist
Die Kesselhalterung 7, die in an sich bekannter ein Zugglied 15 angelenkt, das mit dem oberen Ende Weise mit einem innerhalb des Ständers 3 in Lagern 8 5 einer innerhalb des Hubrohrs 9 gleitbar geführten gelagerten Hubrohr 9 verbunden ist, weist zwei die Stange 16 bei 15 a drehbar verbunden ist. Die Stange eine Hälfte des Kessels 2 umfassende, vorzugsweise 16 ist von einer Druckfeder 17 umgeben, deren obekreisbogenförmig gekrümmte Schenkel la und min- res Endes am Hubrohr abgestützt ist und deren destens einen innerhalb des Ständers liegenden, als unteres Ende an einer mit der Stange 16 verschraub-Drehmomentstütze dienenden Abstützarm 7 b auf. io ten Scheibe 16 a anliegt. Der Zweck dieser Anordnung Die Schenkel 7 sind an ihren äußeren Enden mit im ist aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich,
wesentlichen waagerechten abgesetzten Abstütz- Wird die Hubwelle 12 in F i g. 1 gesehen entgegen flächen 7 c für die Haltezapfen 5 des Kessels ver- dem Uhrzeigersinn gedreht, um die Kesselhalterung sehen, die an ihren inneren Enden in vorzugsweise aus ihrer in dieser Figur gezeigten unteren Stellung halbkreisförmig gekrümmte Lagerflächen 7 d über- 15 anzuheben, so durchwandert das Ende des Arms 12 a gehen, an denen die Zapfen 5 anliegen. Der Arm 7 b des Doppelhebels 12 die Punkte α bis n, der Gelenkweist an seinem freien Ende eine oben konisch aus- punkt 13 α zwischen Hubrohr 9 und Zugglied 13 die gebildete Bohrung7e auf, durch die sich eine am Punktet bis N, das Ende des Arms 12b des Doppel-Ständer 3 einstellbar befestigte senkrechte Führungs- hebeis 12 die Punkte d bis n' und der Anlenkpunkt stange 10 erstreckt, deren oberes Ende bei 10a ao 15a des Zugglieds 15 an der Stange 16 die Punktet' konisch erweitert ist. Der längere zylindrische Teil bis N' (s. Fig. 5).
der Führungsstange 10 ist mit Spiel in der Bohrung 7 e In F i g. 6 sind über der Strecke α bis η vier Drehgeführt, so daß eine beschränkte seitliche Schwenk- momentkurven aufgetragen, von denen
bewegung des aus seiner verriegelten Stellung ab- _ „ , „„„„.,,. gesenkten Kessels möglich ist. *5 ?urve X da f s Drehmoment an der Hubwelle 12,
Die Kesselhalterung 7 ist ferner bei 7/ mit einer hervorgerufen durch das Eigengewicht der Kes-
Auflagefläche für die am Kessel befestigte Zugplatte 6 se halterung 7 und das auf dieser ruhenden Kes-
versehen. Die Zugplatte hat eine sich nach oben selgewicht,
konisch erweiternde Bohrung 6 a, in die in der an- Kurve II das Drehmoment an der Hubwelle 12, gehobenen Stellung der Kesselhalterung 7 das untere 30 hervorgerufen durch den auf die Stange 16 wirkegelförmig ausgebildete Ende eines am Ständer ein- kenden Druck der Feder 17,
stellbar befestigten, nach unten ragenden, als Zapfen Kurve III das Drehmoment an der Hubwelle 12, ausgebildeten Teiles 11 einfaßt. hervorgerufen durch den auf das Hubrohr 3 wir-
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß, wenn kenden Druck der Feder 17,
durch Anheben des Hubrohrs 9 die mit ihr verbun- 35 v „, , lx. ,' _ , . ,
dene Kesselhalterung aus ihrer in Fig. 1 gestrichelt „Ύ » if resu]tiere Ä nde -Drehmoment der
gezeichneten untere! Stellung in ihre in din Fig. 1 «ub^lle 12 aus der Addition der KurvenI
und 3 in voll ausgezogenen Linien gezeichnete obere 1S
Stellung gebracht wird, das Teil 11 die Haltezapfen 5 darstellt.
des Kessels in feste Anlage an die Lagerflächen 7 d 40 In dem Bewegungsbereich von α bis b unterstützt
zieht. Die Zugplatte 6 wird dabei fest an das kegelige die Belastung der Kesselhalterung die Drehbewegung
Ende des Teiles 11 gedrückt. Gleichzeitig gelangt (Kurve I), während die sich verringernden Dreh-
auch das obere konische Ende der Bohrung 7 e des momente nach Kurve II und III der Drehbewegung
Arms 7 & in Verriegelungseingriff mit dem konisch entgegenwirken. Gleichzeitig erfolgt ein weiteres
erweiterten Ende 10 α der Führungsstange 10. Die 45 Spannen der vorgespannten Druckfeder 17, da sich
Kesselhalterung 7 ist also in ihrer oberen Stellung die Strecke A-A' auf B-B' vergrößert. Ab Punkt b
gegen Verdrehen fest am Ständer abgestützt. unterstützt das Drehmoment nach Kurve III die Dreh-
Der Hauptvorteil dieser automatisch durch das bewegung, während die Drehmomente nach Kurve I
Anheben des Hubrohrs bewirkten Kesselverriegelung und II der Drehbewegung entgegenwirken. Bis etwa
liegt darin, daß nur sehr einfach zu fertigende Ver- 50 zum Punkt c wird dabei die Spannung der Druck-
riegelungselemente Verwendung finden. So brauchen feder 17 noch erhöht. Ab dem oberen Totpunkt des
beispielsweise im Gegensatz zu anderen bekannten, Arms 12& des Doppelhebels, also ab Punkte (e')
den Kessel beim Anheben verriegelnden Anordnun- unterstützt das Drehmoment nach Kurve II ebenfalls
gen die Innenseiten der den Kessel umfassenden die Drehbewegung. Ab etwa Punkt I überwiegen die
Schenkel 7 a nicht bearbeitet zu werden, da sie nicht 55 Drehmomente nach den Kurven II und III das Dreh-
an der Außenwand des Kessels anliegen müssen. moment nach Kurve I, d.h., daß die Kesselhalterung7
Gleichzeitig ergibt sich eine einfache starre Befesti- ohne zusätzlichen Kraftaufwand in ihre obere End-
gung der Kesselhalterung 7 am Hubrohr. Ein weiterer lage gleitet. Aus diesen Verhältnissen ist zu ersehen,
wesentlicher Vorteil der neuen Anordnung ist darin daß im Anfang der Hubbewegung für das Anheben
zu sehen, daß, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, der 60 der belasteten Kesselhalterung (KurveI) kein oder
Kessel 2 in seiner abgesenkten Stellung um seine nur ein geringes Drehmoment aufgebracht werden
Haltezapfen 5 schwenkbar ist, was das Entleeren des muß. Dieser Bewegungsbereich wird dazu ausgenutzt,
Kessels erleichtert. die Spannung der Druckfeder 17 zu erhöhen. Damit
Das Anheben des Hubrohrs 9 erfolgt durch eine steht für den folgenden Hubbereich das volle Arbeitsmit einem außerhalb des Ständers gelagerten Hand- 65 vermögender Druckfeder 17 zur Verfügung, das weitgriff 12 c versehene Hubwelle 12 über ein Zugglied gehend durch die die Drehbewegung unterstützende 13, dessen eines Ende mit einem Arm 12 α eines mit Rückläufigkeit der Stange 16 (Verlängerung des der Hubwelle fest verbundenen Doppelhebels und Federweges) ausgenutzt wird (Kurve II von e bis ή).
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Bei dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausfüh- Stellung verschoben hat, in der die Drehzahl der rungsbeispiel ist ferner eine Sicherungsvorrichtung Riemenscheibe und damit des Werkzeugs am kleinvorgesehen, durch welche in der angehobenen Stel- sten ist.
lung der Kesselhalterung unter gleichzeitiger Ent- Die Schaltausrückvorrichtung 22 und die zweite
riegelung der Schaltwelle eine Verriegelung der Hub- 5 Sicherungsscheibe 21 sind dabei auf der Schaltwelle
welle bzw. beim Stillsetzen des Antriebs unter gleich- 20 relativ zueinander so angeordnet, daß, wenn die
zeitiger Verriegelung der Schaltwelle eine Entriege- Schaltnase 22 a den Schutzschalter 25 ausschaltet, der
lung der Hubwelle bewirkt wird. Anschlag 21b zn der Verriegelungsstange 19 anliegt,
Diese Sicherungsvorrichtung weist eine fest mit der die dann mit der Kerbe 21a ausgerichtet ist.
Hubwelle 12 verbundene Sicherungsscheibe 18 auf, 10 Da bei einer Kesselhalterung der erfindungsgemä-
die an ihrer einen Seite mit einer Kerbe 18 a von der ßen Bauart ein Laufen des Rührwerks bei nicht ver-
Tiefe χ und an ihrer anderen Seite mit einem Nocken riegeltem Kessel vermieden werden muß, ist eine Ab-
18 b versehen ist. Auf dem Umfang dieser Siehe- hängigkeit zwischen der Verriegelungseinrichtung und
rungsscheibe liegt das untere Ende einer Verriege- der Stromzufuhr des Motors erforderlich. Bisher ist
lungsstange 19 auf, die in im Maschinenständer vor- 15 eine Unterbrechung der Stromzufuhr bei entriegeltem
gesehenen Führungen gleitend geführt ist. Wenn die Kessel durch Schütze üblich, die durch Endschalter
Kesselhalterung sich in ihrer unteren Stellung befin- betätigt werden. Um dabei den Motor vor Über-
det, gelangt der Nocken 18 b der Sicherungsscheibe 18 lastung zu schützen, ist ebenfalls ein Motorschutz-
in Anlage an einen Teil des Maschinenständers oder schalter erforderlich. Bei der Schaltanordnung gemäß
an einem in diesem angeordneten Organ, das bei- 20 der Erfindung werden Endschalter und Schütze durch
spielsweise die Verriegelungsstange sein kann. Die eine einfache mechanische Einrichtung auf folgende
Kerbe 18 a ist an der Scheibe so angeordnet, daß in Weise ersetzt: Auf der Isolierhaube des Motorschutz-
der oberen verriegelten Stellung der Kesselhalterung schalters 25 ist auf der Seite des Ein-Tasters des
das untere Ende der Verriegelungsstange 19 in sie Schalters ein Lager 29 befestigt, in dem ein von der
hineingleitet (s. Fig. 4). 25 Schaltnase 22a betätigbarer Schalthebel 32 so ge-
Die Verriegelungsstange ist so angeordnet, daß ihr lagert ist, daß er von dieser Nase in Richtung auf die oberes Ende am Umfang einer zweiten Sicherungs- Ein- bzw. Aus-Taster 30 und 31 gekippt werden scheibe 21 anliegt. Die zweite Sicherungsscheibe, die kann. Der Schalthebel 32 ist mit einer in Richtung fest mit der mit einem Handgriff 20 α versehenen auf den Aus-Taster 30 des Schalters 25 vorspringen-Schaltwelle 20 der Maschine verbunden ist, weist an 30 den Schaltnase 32 a versehen. An dem über diese einer Seite ihres Umfangs eine zylindrische Füh- Schaltnase 32 a hinaus vorstehenden Ende des Schaltrungsfläche 21 d auf, die durch Vorsprünge 21 b und hebeis 32 ist ein zweiter bügelartig gekrümmter 21c begrenzt ist. Unmittelbar neben dem Vorsprung Schalthebel 34 mit seinem einen Schenkel angelenkt, 21b ist diese Führungsfläche mit einer Kerbe 21a dessen anderer als Schaltnase dienender Schenkel 34 a versehen. Die Tiefe χ der Kerbe 21a entspricht der 35 über dem Ein-Taster 31 angeordnet ist. An einer für Kerbe 18a (s. Fig. 3). Der Durchmesser der zylindri- seine Dreh- bzw. Kippbewegung günstigen Stelle ist sehen Fläche bzw. die Länge der Verriegelungsstange dieser zweite Schalthebel 34 durch einen in Richtung sind so gewählt, daß das an dieser Fläche anliegende auf den Schalter und von diesem weg einstellbaren Ende der Verriegelungsstange 19 über den ganzen Winkel 36 an seiner Oberseite abgestützt. Zentriert Bereich der Fläche, mit Ausnahme der Kerbe 21a in 40 um den Aus-Taster 30 liegt eine Druckfeder 37, die ihrer verriegelten Stellung gehalten wird. Die Stange sich, die Nase 32 a umgebend, an der Isolierhaube 19, deren unteres Ende bei einer Drehung der Hub- und am Schalthebel 32 abstützt. Bei dieser Anordwellel2 aus der Kerbe 18 α herausgedrängt werden nung erfolgt die Betätigung des Schalters wie folgt: kann, kann also nur dann angehoben bzw. die Hub- Wenn die Schaltnase 22 a der Kurvenscheibe 22 den welle kann nur dann gedreht werden, wenn sich die 45 über das Lager 29 vorstehenden Teil 32 & des Schalt-Kerbe21a in Ausrichtung mit der Verriegelungs- hebeis 32 nach oben drückt, wird die Druckfeder 37 stange 19 befindet. Dies ist aber, wie nachstehend zusammengedrückt, und der Anlenkpunkt des Schaltbeschrieben, nur dann der Fall, wenn der Motor ab- hebeis 34 am Hebel 32 wandert nach unten, wobei geschaltet ist. zwischen dem Hebel 34 und dem Winkel 36 ein so
Die Scheibe 21 ist ferner erfindungsgemäß an ihrer 50 großer Zwischenraum entsteht, daß beim Auslösen dem Handgriff 20 a zugekehrten Seite mit einer Dreh- des Aus-Tasters 30 durch die Schaltnase 32 a der zahlskala 27 versehen, die von der die Schaltwelle 20 Schenkel 34 a den Ein-Taster 31 freigibt. Bei Wegverstellenden Bedienungsperson durch ein Schauloch nähme der Betätigungskraft drückt die Druckfeder 37 28 abgelesen werden kann. den gemeinsamen Scharnierpunkt der Schalthebel 32
Auf der Schaltwelle 20 sitzt auch eine Schalt- 55 und 43 nach oben, wobei die Schaltnase 32 a den ausrückvorrichtung22, (s. Fig. 3 und 4), deren Aus-Taster 30 freigibt und der Schalthebel 34 um Steuerkurve 226 so ausgelegt ist, daß ihr Verstell- den Winkel 36 eine Kippbewegung ausführt, die über bereich dem linearen Verstellbereich der verschieb- die Schaltnase des Schenkels 34 a den Ein-Taster 31 baren Regelscheibe 24 einer stufenlos einstellbaren betätigt. Dies ist bei der beschriebenen Anordnung Riemenscheibe entspricht, über die in üblicher, hier 60 natürlich erst dann möglich, wenn die Verriegelungsnicht dargestellter Weise der Antrieb des Rührwerks 1 stange 19 sich aus der Ausnehmung 21a der zweiten der Maschine erfolgt. Die Verstellung der Regel- Sicherungsscheibe in ihre die angehobene Kesselscheibe 24 kann entweder direkt durch die Steuer- halterung verriegelnde Stellung bewegt hat.
kurve 22 δ oder, wie gezeigt, über eine Schubstange Es ist ersichtlich, daß sich auf diese Weise eine 23 erfolgen. Die Schaltausrückvorrichtung 22 ist mit 65 erhebliche Vereinfachung der Schaltanordnung ereiner Schaltnase 22 a versehen, durch die ein Motor- gibt, da ein zusätzlicher Endschalter und Schütze schutzschalter 25 betätigt wird, wenn die Kurven- nicht mehr benötigt werden,
scheibe die Regelscheibe 24 in die in F i g. 3 gezeigte Die nur als Ausführungsbeispiel dargestellte Ver-
riegelungsanordnung für einen heb- und senkbaren Kessel kann im Rahmen der Erfindung in vielfacher Hinsicht abgewandelt werden. So können beispielsweise an Stelle eines oder mehrerer Zapfen 10 auch andere, nicht zapfenförmige, mit Schrägflächen versehene Organe zum Festklemmen von entsprechend ausgebildeten Zugplatten 6 verwendet werden. Es können auch Maschinenausführungen verwendet werden, bei denen die Hubbewegung mittels Gewindespindeln, Hydraulikeinrichtungen oder andersartigen Huborganen bzw. Führungsorganen erfolgt. Die Kesselhalterung kann gegebenenfalls auch mit mehr als einem Abstützarm versehen sein.

Claims (7)

Patentansprüche: *5
1. Rühr- und Schlagmaschine, insbesondere für Bäckerei- und Konditoreibetriebe, mit einem am Maschinenständer angeordneten, motorisch angetriebenen Rührwerk, einem Rührkessel, einer so den Rührkessel abstützenden, am Maschinenständer zwischen einer oberen Arbeitsstellung und einer unteren Ruhestellung heb- und senkbar geführten Kesselhalterung mit zwei die eine Hälfte des Kessels halbkreisförmig umfassenden Sehen- as kein, und Einrichtungen, die am Ende des Aufwärtshubs der Kesselhalterung den Kessel fest mit der Halterung verriegeln, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel (2) an seinem äußeren Umfang mit zwei sich gegenüberliegenden Haltezapfen (5) und mindestens einer zwischen diesen Zapfen angeordneten, nach außen vorspringenden Zugplatte (6) versehen ist, daß die Kesselhalterung (7) an den freien Enden ihrer Schenkel (7 a) mit im wesentlichen waagerechten Abstützflächen (7 c) für die Haltezapfen und am ständerseitigen Ende dieser Fläche angeordneten Lagerflächen (7 α") versehen ist und ferner eine Auflagefläche (If) für die Zugplatte (6) aufweist, und daß am Maschinenständer mindestens ein mit einer Schrägfläche versehenes Teil (11) angeordnet ist, das beim Anheben der Kesselhalterung mit einer Widerlagerfläche (6 a) der Zugplatte so in Eingriff gelangt, daß die Haltezapfen an ihre Lagerflächen (7d) gedrückt werden.
2. Maschine nach Anspruch 1 mit einer an einem im Maschinenrahmen geführten, heb- und senkbaren Hubrohr befestigten Kesselhalterung, dadurch gekennzeichnet, daß die Kesselhalterung (7) mit mindestens einem sich von ihrem das Hubrohr umgebenden Teil aus in Richtung vom Kessel weg erstreckenden Abstützarm (76) versehen ist, der an seinem freien Ende eine im oberen Ende ihrer Wandung vorzugsweise kegelig erweiterte Bohrung (7 e) aufweist, durch die sich eine am Ständer (3) befestigte, an ihrem oberen Ende mit einer der erweiterten Bohrungsfläche entsprechenden Erweiterung (10 a) versehenen Führungsstange (10) nach unten erstreckt.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, mit einer im Maschinenständer drehbar gelagerten, durch ein Gestänge mit dem Hubrohr der Kesselhalterung verbundenen Hubwelle, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hubrohrs (9) eine Stange (16) angeordnet ist, die von einer sich am oberen Ende am Hubrohr und an ihrem unteren Ende (bei 16 a) an der Stange abstützenden Druckfeder (17) umgeben ist, und daß an der Hubwelle (12) ein Doppelhebel vorgesehen ist, dessen einer Arm (12 a) über ein Zugglied (13) mit dem Hubrohr (9) und dessen anderer Arm (VIb) über ein Zugglied (15) mit der Stange (17) gelenkig verbunden ist.
4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Hubwelle und einer zum Ein- und Ausschalten des Motors dienenden Schaltwelle, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hubwelle (12) und auf der Schaltwelle (20) je eine Sicherungsscheibe (18 bzw. 21) mit Kerben (18 a bzw. 21a) von etwa gleicher Tiefe (x) vorgesehen sind, daß zwischen diesen Kerben eine im Ständer gleitbar geführte Verriegelungsstange
(19) von solcher Länge angeordnet ist, daß sie in ihrer in die Kerbe (18 a) der Hubwellensicherungsscheibe eintretenden Stellung eine Drehung der Schaltwelle (20) gestattet, während sie in ihrer aus dieser Kerbe (18 a) ausgerückten, die Hubwelle entriegelnden Stellung die Schaltwelle verriegelt, und daß die Kerbe (21a) der Schaltwellensicherungsscheibe in bezug auf eine auf dieser Welle angeordnete Schaltausrückvorrichtung (22, 22 a) für den Motorschalter (25) so angeordnet ist, daß sich beim Ausrücken des Schalters ihre Kerbe (21a) in Ausrichtung mit der Verriegelungsstange (19) befindet.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterausrückvorrichtung eine Schaltnase (22 a) einer auf der Schaltwelle
(20) befestigten Kurvenscheibe (22) ist, deren die Regelscheibe (24) einer stufenlos verstellbaren Riemenscheibe verstellende Steuerkurve (226) in bezug auf die Schaltnase (22 a) so angeordnet ist, daß in der der kleinstmöglichen Drehzahl der Riemenscheibe entsprechenden Stellung der Steuerkurve die Schaltnase (22 a) in Eingriff mit dem Schalthebel (32) eines Motorschalters (25) gelangt.
6. Maschine nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwellensicherungsscheibe (21) ständerseitig mit einer Drehzahlskala (27) versehen ist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der das Betätigen des Ein-Tasters (31) und des Aus-Tasters (30) des Motorschutzschalters (25) bewirkende, von der auf der Schaltwelle (20) angeordneten Schaltnase der Ausrückvorrichtung (22 a) betätigte Schalthebel (32), der in einem auf der Isolierhaube des Motorschutzschalters (25) angeordneten Lager (29) kippbar gelagert ist, mit einer über dem Aus-Taster (30) befindlichen Schaltnase (32 a) versehen und im Bereich dieser Schaltnase durch eine Druckfeder (37) belastet ist, und daß am freien Ende des ersten Schalthebels (32) der eine Schenkel eines bügelartigen zweiten Schalthebels (34) angelenkt ist, dessen anderer Schenkel (34) über dem Ein-Taster (31) liegt, und dessen zwischen den Schenkeln liegender Teil an einem Winkel (36) kippbar abgestützt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909 527/431
DEH58162A 1966-01-07 1966-01-07 Ruehr- und Schlagmaschine Pending DE1298510B (de)

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Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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