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DE602004001465T2 - Höhenverstellbarer Tisch - Google Patents

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DE602004001465T2
DE602004001465T2 DE602004001465T DE602004001465T DE602004001465T2 DE 602004001465 T2 DE602004001465 T2 DE 602004001465T2 DE 602004001465 T DE602004001465 T DE 602004001465T DE 602004001465 T DE602004001465 T DE 602004001465T DE 602004001465 T2 DE602004001465 T2 DE 602004001465T2
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DE
Germany
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jaw
height
adjustable table
table according
inner element
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DE602004001465T
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English (en)
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DE602004001465D1 (de
Inventor
Romano Marcato
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LA PALMA SNC DI MARCATO DARIO E ROMANO CADONEGHE
PALMA SNC DI MARCATO DARIO E
Original Assignee
LA PALMA SNC DI MARCATO DARIO E ROMANO CADONEGHE
PALMA SNC DI MARCATO DARIO E
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/08Tables with tops of variable height with clamps acting on vertical rods

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Tea And Coffee (AREA)
  • Table Equipment (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen höhenverstellbaren Tisch.
  • Die Erfindung wird vorzugsweise bei Tischen für Wohnmöbel, wie beispielsweise Küchen- oder Wohnzimmertischen, eingesetzt.
  • Insbesondere kann die Erfindung vorzugsweise bei Tischmodellen Verwendung finden, die ein einziges zentrales Bein mit einem Bodengestell umfassen.
  • Derzeit gibt es höhenverstellbare Tische in verschiedenen Arten.
  • Die meisten dieser Tischarten bestehen aus Tischen mit Teleskopbeinen.
  • Für das teleskopische Verschieben der Beine sind im Handel viele reversierbare Feststellmechanismen erhältlich, die jeweils Vorteile und Nachteile haben, abhängig von der Art der Anwendung.
  • Ein typisches Problem dieser Mechanismen ist der Zugang zu der Feststell-Lösesteuerung, die häufig schwer zugänglich ist.
  • Bei anderen Mechanismen müssen außerordentlich aufwendige Bewegungen für das Feststellen (oder Lösen) ausgeführt werden.
  • Außerdem sind andere Mechanismen kompliziert und kostspielig.
  • Bei mit einem einzigen zentralen Bein versehenen Tischen gibt es darüberhinaus reversierbare Feststellmechanismen, die typi scherweise (aber nicht notwendigerweise) mit Gaszylindern verbunden sind, die ein müheloses Anheben der Tischplatte ermöglichen.
  • Derartige Tische besitzen ein zentrales Teleskopbein, in dessen Innerem ein Gaszylinder vorgesehen ist, der durch einen Hebel betätigbar ist. Ein derartiger Tisch ist in DE 39 38 496 beschrieben.
  • Häufig ist die Betätigung des Gaszylinders jedoch stoßartig, und es ist nicht möglich, das Anheben der Tischplatte, die dazu neigt, sich plötzlich mit einer Kraft nach oben zu bewegen, der schwer entgegenzuwirken ist, effektiv einzustellen.
  • Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, einen höhenverstellbaren Tisch bereitzustellen, der auf einfache Weise verstellt werden kann.
  • Im Rahmen dieses Ziels ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen höhenverstellbaren Tisch bereitzustellen, der mit reversierbaren Feststellmitteln versehen ist, welche einfach einzustellen sind.
  • Ein weiteres Anliegen der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines höhenverstellbaren Tisches, der es erlaubt dem stoßartigen Schub von Gaszylindern effektiv entgegenzuwirken.
  • Ein anderes Anliegen der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines höhenverstellbaren Tisches, der mit bekannten Systemen und Technologien hergestellt werden kann.
  • Dieses Ziel und diese sowie weitere Aufgaben, die im Folgenden besser offenbar werden, werden durch einen höhenverstellbaren Tisch erreicht, der eine Platte, die von mindestens einem Bein getragen wird, das mit einem Bodengestell versehen ist und teleskopisch verlängert werden kann, und Mittel für reversierbares Feststellen der Verlängerung des mindestens einen Beins umfaßt, wobei das mindestens eine Bein ein erstes äußeres Element umfaßt, das teleskopisch mit einem innerhalb desselben angeordneten zweiten Element gekuppelt ist, wobei der Tisch dadurch gekennzeichnet ist, daß die reversierbaren Feststellmittel eine erste Klemmbacke und eine zweite Klemmbacke umfassen, die während der Feststellung an beiderseits gegenüberstehenden Teilen ein und desselben konvexen Bereichs des zweiten inneren Elements angreifen, wobei die erste Klemmbacke mittels eines Gewindestücks mit einem Drehzapfen verbunden ist, der fest mit einer Nabe eines Betätigungshandrades gekuppelt ist, das bezüglich des ersten äußeren Elements außenliegend ist, wobei die zweite Klemmbacke zwischen der Nabe und der ersten Klemmbacke angeordnet ist, wobei die zweite Klemmbacke im wesentlichen parallel zu der Achse des Drehzapfens bewegbar ist, wobei der Drehzapfen während des Feststellschrittes die erste Klemmbacke auf das zweite innere Element zieht, während die zweite Klemmbacke mit dem zweiten inneren Element in Kontakt ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser aus der folgenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen Ausführungsform derselben offenbar, die anhand eines nicht-einschränkenden Beispiels in den beiliegenden Zeichnungen erläutert wird, worin:
  • 1 eine teilweise geschnittene Vorderansicht des erfindungsgemäßen Tisches ist;
  • 2 ist ein vergrößertes Detail der Vorderansicht von 1, das sich auf die reversierbaren Feststellmittel bezieht;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht eines Beins des erfindungsgemäßen Tisches, welche die reversierbaren Feststellmittel während des Lösens veranschaulicht;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht eines Beins des erfindungsgemäßen Tisches, welche die reversierbaren Feststellmittel während des Feststellens veranschaulicht.
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren ist ein erfindungsgemäßer höhenverstellbarer Tisch allgemein durch das Bezugszeichen 10 bezeichnet.
  • Der Tisch 10 umfaßt eine Platte 11, die bei dieser Ausführungsform vorzugsweise kreisförmig ist und von einem einzigen zentralen Bein 12 getragen wird.
  • Ein derartiges Bein 12 kann teleskopisch verlängert werden.
  • Der Tisch 10 umfaßt weiterhin im Folgenden detaillierter beschriebene Mittel 13 für reversierbares Feststellen der Verlängerung des zentralen Beins 12.
  • Das Bein 12 wird durch ein erstes äußeres Element 15 gebildet, das mit einem innerhalb desselben angeordneten zweiten Element 16 teleskopisch gekuppelt ist.
  • Das erste äußere Element 15 ist ein Zylinder, der mit einer Durchgangsbohrung 17 versehen ist, welche in dieser Ausführungsform exzentrisch ist.
  • Das durch einen rohrförmigen Körper 16a gebildete zweite innere Element 16 ist verschiebbar in der Durchgangsbohrung 17 angeordnet.
  • Das erste äußere Element 15 ist teilweise in die obere Öffnung eines hohlen Pfostens 18 eingeführt, der vertikal angeordnet ist und die Endstruktur bildet, mittels derer das Bein auf dem Boden ruht.
  • Dieser hohle Pfosten 18 besitzt ein kreisförmiges Bodengestell 19, dessen maximale Breite größer ist als die maximale Breite des Pfostens.
  • Der rohrförmige Körper 16a ist in Bezug auf das erste äußere Element 15 bewegbar, das sich nicht in Bezug auf den Boden bewegt.
  • Die reversierbaren Feststellmittel 13 umfassen eine erste Klemmbacke 20 und eine zweite Klemmbacke 21, die während der Feststellung an beiderseits gegenüberstehenden Teilen 22 und 23 ein und desselben konvexen Bereichs des rohrförmigen Körpers 16a angreifen.
  • Die beiderseits gegenüberstehenden konvexen Teile entsprechen Bereichen von zylindrischen Oberflächen, die in Bezug auf eine gemeinsame diametrale Linie des rohrförmigen Körpers 16a beiderseits gegenüberliegen.
  • Diese Klemmbacken 20 und 21 sind verschiebbar innerhalb eines zylindrischen Sitzes 13a untergebracht, der rechtwinklig zu dem rohrförmigen Körper 16a innerhalb des äußeren Elements 15 ausgebildet ist und die Durchgangsbohrung 17 schneidet und damit eine Öffnung zur Verbindung mit der Durchgangsbohrung bildet und es den Klemmbacken ermöglicht, an den rohrförmigen Körper 16a anzugreifen.
  • Die Klemmbacken 20 und 21 sind jeweils durch eine erste zylindrische Buchse 24 und eine zweite zylindrische Buchse 25 gebildet, die beide einen durch die Bezugszeichen 24a beziehungsweise 25a bezeichneten Abschnitt besitzen, der komplementär zu der Kontur eines entsprechenden der beiderseits gegenüberstehenden Teile 22 und 23 geformt ist.
  • Die erste Klemmbacke 20 ist mittels eines Gewindestücks mit einem Drehzapfen 30 verbunden, der fest mit der Nabe 31 eines Betätigungshandrades 32 gekuppelt ist, das bezüglich des ersten äußeren Elements 15 außenliegend ist.
  • Der Drehzapfen 30 geht durch die zweite Buchse 25 hindurch, während die erste Buchse komplementär zu einem am Ende des Drehzapfens 30 vorgesehenen Gewinde 33 mit Innengewinde versehen ist.
  • Der rohrförmige Körper 16a ist ebenfalls teilweise im Inneren des Pfostens 18 aufgenommen, wobei ein Gaszylinder mit dem rohrförmigen Körper 16a verbunden ist und betätigbar ist durch ein Ventil, das mittels eines kinematischen Systems mit einem Betätigungshebel 35 verbunden ist, der unterhalb der Platte 11 angebracht ist.
  • Der Hebel 35 kragt von einem Endkörper 36 des rohrförmigen Körpers 16a aus, der als Träger für die Platte 11 dient.
  • Der Gaszylinder und das Ventil mit dem entsprechenden kinematischen System sind aus Gründen einer besseren zeichnerischen Klarheit in den Figuren nicht dargestellt, da es sich dabei in jedem Fall um Komponenten handelt, die nach dem gegenwärtigen Stand der Technik weithin benutzt und daher eines bekannten Typs sind.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung (nicht in den Figuren dargestellt) ist die zweite Buchse 25 bezüglich eines zweiten Gewindes, welches im wesentlichen entgegengesetzt bezüglich des ersten Gewindes 33 an einem entsprechenden Bereich des Drehzapfens 30 vorgesehen ist, komplementär mit Innengewinde versehen.
  • Auf diese Weise sind beide Buchsen mittels der Drehbewegung des Drehzapfens einer Translationsbewegung ausgesetzt.
  • Die Arbeitsweise der Erfindung ist wie folgt.
  • Beginnend mit einem Schritt, in dem der Tisch 10 gelöst wird, um die Platte 11 anzuheben, ist es ausreichend, den Hebel 35 nach oben zu bewegen und dementsprechend den Gaszylinder zu betätigen, der die Platte aufwärts schiebt.
  • Sobald die Platte die gewünschte Stellung erreicht hat, wird das Handrad 32 gedreht, wodurch sich die Klemmbacken 20 und 21 gegenseitig so lange annähern, bis sie an dem rohrförmigen Körper 16a angeklemmt sind und somit sowohl dem axialen Schub als auch jeglicher Drehung des rohrförmigen Körpers 16a entgegenwirken.
  • Durch Einstellen des auf die Klemmbacken 20, 21 wirkenden Drucks ist es möglich, die Platte anzuheben und so zu der stoßartigen Kraft des axialen Schubs des Gaszylinders angemessen entgegenzuwirken, wodurch plötzliche Aufwärtsbewegungen der Platte vermieden werden.
  • In der Praxis hat sich herausgestellt, daß durch die so beschriebene Erfindung die bei herkömmlichen höhenverstellbaren Tischen festgestellten Probleme gelöst werden; insbesondere stellt die vorliegende Erfindung einen Tisch bereit, der einfach benutzt werden kann und mit reversierbaren Feststellmitteln versehen ist, deren Bedienung intuitiv und effektiv ist.
  • In der Praxis können die eingesetzten Materialien, solange sie für die spezielle Anwendung geeignet sind, wie auch die Abmessungen entsprechend den Erfordernissen und dem Stand der Technik sein.
  • Sind technische Merkmale, die in den Ansprüchen erwähnt sind, mit nachfolgenden Bezugszeichen versehen, so sind diese zu dem alleinigen Zweck eingefügt worden, um die Verständlichkeit der Ansprüche zu erhöhen und dementsprechend wirken sich diese Bezugszeichen in keiner Weise einschränkend auf die Auslegung eines jedes Elements aus, das beispielhaft mittels dieser Bezugszeichen bezeichnet ist.

Claims (13)

  1. Höhenverstellbarer Tisch, umfassend eine Platte (11), die von mindestens einem Bein (12) getragen wird, das mit einem Bodengestell versehen ist und teleskopisch verlängert werden kann, und Mittel (13) für reversierbares Feststellen der Verlängerung des mindestens einen Beins (12), wobei das mindestens eine Bein (12) ein erstes äußeres Element (15) umfaßt, das teleskopisch mit einem innerhalb desselben angeordneten zweiten inneren Element (16) gekuppelt ist, wobei der Tisch dadurch ge kennzeichnet ist, daß die reversierbaren Feststellmittel (13) eine erste Klemmbacke (20) und eine zweite Klemmbacke (21) umfassen, die während der Feststellung an beiderseits gegenüberstehenden Teilen (22, 23) ein und desselben konvexen Bereichs des zweiten inneren Elements (16) angreifen, wobei die erste Klemmbacke (20) mittels eines Gewindestücks mit einem Drehzapfen (30) verbunden ist, der fest mit einer Nabe (31) eines Betätigungshandrades (32) gekuppelt ist, das bezüglich des ersten äußeren Elements (15) außenliegend ist, wobei die zweite Klemmbacke (21) zwischen der Nabe (31) und der ersten Klemmbacke (20) angeordnet ist, wobei die zweite Klemmbacke (21) im wesentlichen parallel zu der Achse des Drehzapfens (30) bewegbar ist, wobei der Drehzapfen (30) während des Feststellschrittes die erste Klemmbacke (20) auf das zweite innere Element (16) zieht, während die zweite Klemmbacke (21) mit dem zweiten inneren Element (16) in Kontakt ist.
  2. Höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Klemmbacke (20, 21) durch eine erste zylindrische Buchse (24) bzw: eine zweite zylindrische Buchse (25) gebildet sind, welche beide einen Abschnitt besitzen, der komplementär zu der Kontur eines entsprechenden der beiderseits gegenüberstehenden Teile (22, 23) desselben konvexen Bereichs des zweiten inneren Elements (16) geformt ist, wobei der Drehzapfen (30) durch die zweite Buchse (25) hindurchgeht, während die erste Buchse (24) komplementär zu dem am Ende des Drehzapfens (30) vorgesehenen Gewinde (33) mit Innengewinde versehen ist, wobei die Nabe (31) während des Feststellens die zweite Klemmbacke (21) direkt oder indirekt auf das zweite innere Element (16) schiebt.
  3. Höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Klemmbacke (20, 21) durch eine erste zylindrische Buchse (24) bzw. eine zweite zylindrische Buchse (25) gebildet sind, welche beide einen Abschnitt besitzen, der komplementär zu der Kontur eines entsprechenden der beiderseits gegenüberstehenden Teile (22, 23) desselben konvexen Bereichs des zweiten inneren Elements (16) geformt ist, wobei die erste Buchse (24) komplementär zu dem ersten am Ende des Drehzapfens (30) vorgesehenen Gewinde (33) mit Innengewinde versehen ist, wobei die zweite Buchse (25) komplementär bezüglich des zweiten Gewindes, welches im wesentlichen entgegengesetzt bezüglich des ersten Gewindes (33) an einem entsprechenden Bereich des Drehzapfens (30) vorgesehen ist, mit Innengewinde versehen ist.
  4. Höhenverstellbarer Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite innere Element (16) eine zylindrische Kontur hat.
  5. Höhenverstellbarer Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste äußere Element (15) sich nicht mit Bezug auf den Boden, auf welchem das mindestens eine Bein (12) ruht, bewegt, wobei das zweite innere Element (16) mit Bezug auf das erste äußere Element (15) bewegbar und mit der Platte (11) verbunden ist.
  6. Höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das erste äußere Element (15) teilweise in die obere Öffnung eines hohlen Pfostens (18) eingeführt ist, der vertikal angeordnet ist und die Endstruktur für den Bodenkontakt des mindestens einen Beins (12) bildet.
  7. Höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikal langgestreckte hohle Pfosten (18) einen Fuß (19) besitzt, dessen maximale Breite größer ist als die maximale Breite des Pfostens (18).
  8. Höhenverstellbarer Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein einziges zentrales Bein (12) für das Tragen der Platte (11) enthält.
  9. Höhenverstellbarer Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite innere Element (16) mindestens teilweise im Inneren des Pfostens (18) aufgenommen ist, wobei ein Gaszylinder mit dem zweiten inneren Element (16) verbunden ist und betätigbar ist durch ein Ventil, das mittels eines kinematischen Systems mit einem Betätigungshebel (35) verbunden ist, der unterhalb der Platte (11) angebracht ist und von einem Endkörper (36) des zweiten inneren Elements (16) auskragt, der als Träger für die Platte (11) dient, wobei der Gaszylinder die Platte (11) während des Feststellschrittes aufwärts schiebt, wenn das Ventil geöffnet ist.
  10. Höhenverstellbarer Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (11) kreisförmig ist.
  11. Höhenverstellbarer Tisch nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (18) eine kreisförmige Kontur hat.
  12. Höhenverstellbarer Tisch, nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste äußere Element (15) ein Zylinder mit einem exzentrischen Durchgangsloch (17) ist, in welchem das zweite innere Element (16) verschiebbar angeordnet ist, wobei das zweite innere Element (16) durch einen rohrförmigen Körper (16a) gebildet ist.
  13. Höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (20, 21) verschiebbar innerhalb eines zylindrischen Sitzes (13a) untergebracht sind, der rechtwinklig zu dem rohrförmigen Körper (16a) innerhalb des äußeren Elements (15) ausgebildet ist und die Durchgangsbohrung (17) schneidet und damit eine Öffnung zur Verbindung mit der Durchgangsbohrung bildet und es den Klemmbacken (20, 21) ermöglicht an den rohrförmigen Körper (16a) anzugreifen.
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