DE1298599B - Elektrische Schaltervorrichtung - Google Patents
Elektrische SchaltervorrichtungInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine elektrische Schalter- gerätefesten, einem bestimmten Meßbereich entsprevorrichtung,
insbesondere zur elektrischen Übertra- chenden Kontaktteil absenkbar ist und auf der den
gung digitaler Meßwerte, mit wenigstens einer Reihe gerätefesten Kontaktteilen zugewandten Seite ein
von nebeneinander angeordneten, gerätefesten Kon- wenigstens teilweise den beweglichen Kontaktteil biltaktteilen
und wenigstens einem Kontaktarm, der in 5 dendes Führungselement aufweist, dessen parallel zur
Abhängigkeit von jeweiligen Meßwerten stetig längs Längsrichtung des Kontaktarmes liegende Flächen in
der Kontaktreihe bewegbar ist und wahlweise mit Richtung auf die Ebene der gerätefesten Kontaktteile
allen gerätefesten Kontakteilen in Berührung gebracht zusammenlaufen und beim Absenken des Kontaktwerden
kann, armes an gegenüberliegenden Führungsflächen von Aus der deutschen Patentschrift 740 999 ist ein *° zwischen den gerätefesten Kontaktteilen angeordne-Mehrfachschalter
mit federbelasteter Kontaktrolle be- ten Anschlagsorganen bis zur Berührung des Konkannt,
wobei ein Schaltkörper in einem vieleckigen taktarmes mit dem betreffenden Kontaktteil gleiten.
Schaltraum drehbar angeordnet ist. Die Betätigung Hierbei können die Anschlagsorgane aus über die
dieses Schalters erfolgt rasterartig durch Drehen eines Ebene der gerätefesten Kontaktteile herausragenden
Handgriffes, wobei isolierende Bereiche zwischen den 15 Vorsprüngen bestehen und als Kegel oder Pyramiden
Kontaktteilen die Kontaktrolle bei Betätigung des ausgebildet sein, wobei das Führungselement die
Schalters anheben und die elektrische Verbindung Gestalt eines dreiseitigen Prismas mit parallel zur
zwischen den äußeren, gerätefesten Kontaktteilen und Längsachse des Kontaktarmes gerichteten Kanten
der inneren Kontaktrolle für die Zeit des Schalt- hat.
Vorganges unterbrechen. so Die Anschlagsorgane können auch die Gestalt eines
Derartige Mehrfachschalter, bei denen insbeson- dreiseitigen Prismas mit senkrecht zur Reihe der gedere
der Kontaktarm drehbar und gerätefeste Kon- rätefesten Kontaktteile gerichteten Kanten haben, wotaktteile
längs eines um die Drehachse eines Kon- bei dann das Führungselement ein umgekehrt zur
taktarmes gezogenen Kreisbogen angeordnet sind, Orientierung dieser Anschlagsorgane gerichtetes
werden entweder als Handschalter oder in Verbin- as Prisma, eine Pyramide oder ein Kegel ist.
dung mit einem elektrischen Zeigerinstrument ver- Die Anschlagsflächen der Anschlagsorgane können
wendet. außerdem konvex oder konkav gekrümmt sein.
Im letztgenannten Fall kann der Kontaktarm mit Bei einer anderen Ausführungsform können die
dem Zeiger des Meßgerätes kinematisch derart ge- Anschlagsorgane durch Wände zwischen nebeneinkuppelt
sein, daß er sich während der Messung win- 30 ander angeordneten benachbarten hohlkegelförmigen
kelmäßig mit dem Zeiger oberhalb der gerätefesten Öffnungen gebildet werden, welche unter tangentialer
Kontaktteile bewegt, ohne zunächst die Kontaktteile Berührung benachbarter Öffnungsränder in eine
zu berühren. Für die im Anschluß an eine Messung Platte aus isolierendem Material eingelassen sind,
durchzuführende Meßwertübertragung wird dann der wobei das Führungselement ebenfalls wieder ein
Kontaktarm durch einen geeigneten Mechanismus in 35 Kegel ist.
Richtung auf die Ebene der gerätefesten Kontakt- Die Anschlagsorgane können ferner durch Wände
teile bewegt, beispielsweise durch Axialverschiebung zwischen nebeneinander angeordneten benachbarten
des Armes längs seiner Drehachse oder auch durch hohlpyramidischen Öffnungen gebildet werden, welelastische
Auslenkung des freien Kontaktarmendes, ehe unter Bildung einer scharfen oberen Wandkante
und kommt auf diese Weise mit einem den Meßwert 40 in eine Platte aus isolierendem Material eingelassen
repräsentierenden, gerätefesten Kontaktteil in Beruh- sind, wobei das Führungselement in diesem Fall
rung. . . . zweckmäßigerweise als Pyramide ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Die gerätefesten Kontaktteile bestehen vorzugs-
einer derartigen Schaltervorrichtung die Anordnung weise aus zwischen den Anschlagsorganen angeord-
und Ausbildung der gerätefesten Kontaktteile und 45 neten Lamellen, die entweder mit ihren Längsseiten
ihrer isolierenden Zwischenbereiche sowie des mit die Fußpunkte der beiderseits benachbarten Andiesen
Kontaktteilen zusammenarbeitenden Kontakt- Schlagsorgane berühren oder den Boden der erwähnarmendes
derart zu treffen, daß in jeder beliebigen ten Öffnungen bedecken, während das Führungsele-Meßstellung
des stetig bewegbaren Kontaktarmes, die ment der bewegliche Kontaktteil ist.
einer Analoganzeige entspricht, bei Absenkung des 50 Bei einer Ausführung der erfindungsgemäßen
Armes auf die gerätefesten Kontaktteile durch seit- Schaltervorrichtung, bei welcher der Kontaktarm um
liehe Verschiebung des Kontaktarmes nur ein genau eine senkrecht zur Ebene der gerätefesten Kontaktdefinierter
Kontaktschluß mit demjenigen gerätefe- teile orientierte Achse drehbar ist und die gerätesten
Kontaktteil erzeugt wird, welcher den dem an- festen Kontaktteile auf einem Kreisbogen liegen, sind
gezeigten Analogwert am nächsten kommenden Digi- 55 bei Anschlagsorganen mit fußseitigen Begrenzungstalwert
repräsentiert. kanten diese Kanten in Richtung auf die Drehachse
Mit einer Variante der Erfindung wird ferner die des Kontaktarmes gerichtet.
Aufgabe gelöst, den erwähnten definierten Digital- Es ist ferner möglich, die Anschlagsorgane als stabwert
dadurch zu erzeugen, daß der Kontaktarm in förmige Glieder auszubilden, die gleich im Abstand
eine Stellung gebracht wird, in welcher er gleichzeitig 60 voneinander in einer parallel zur Ebene der gerätezwei
benachbarte, gerätefeste Kontaktteile berührt, festen Kontaktteile liegenden Ebene über diesen anwodurch
in diesem Fall der digitale Mittelwert aus geordnet sind und jedes stabförmige Glied diejenige
den beiden durch diese Kontakte repräsentierten Längsrichtung hat, welche der Längsrichtung des auf
Meßwerten dargestellt wird. dieses Glied weisenden Kontaktarmes entspricht.
Ausgehend von einer Schalteranordnung des ein- 6g Die gerätefesten Kontaktteile können hierbei aus
gangs erwähnten Typs ist die erfindungsgemäße isoliert nebeneinanderliegenden Lamellen bestehen,
Schaltervorrichtung zur Lösung dieser Aufgabe da- die jeweils unterhalb des von zwei benachbarten Andurch
gekennzeichnet, daß der Kontaktarm auf die Schlagsorganen begrenzten freien Raumes liegen.
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Darüber hinaus können die gerätefesten Kontakt- Der Abstand zwischen benachbarten Kegeln 3, ge-
teile auch aus in einer Ebene nebeneinander im glei- messen zwischen gegenüberliegenden Fußpunkten, ist
chen Abstand angeordneten stabförmigen Gliedern, gleich der Breite der Kontaktplättchen 5.
z. B. Drahtabschnitten, bestehen und diese Drahtab- Auf diese Weise wird erreicht, daß der bewegliche
schnitte selber gleichzeitig die Anschlagsorgane bil- 5 Kontaktteil 1 α am Arml jedesmal dann, wenn der
den, zwischen die das Führungselement unter beid- Kontaktarm 1 durch Verschiebung oder Biegung in
seitiger Anlage an benachbarte Drahtabschnitte ein- Richtung auf die Ebene der gerätefesten Kontaktgreift,
teile 4 bewegt wird, mit seiner Schneide entweder Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen an direkt auf das darunterliegende Kontaktplättchen 5
mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert; es io oder aber gegen die eine oder andere Flanke eines
zeigt Kegels 3 gedrückt wird und dann auf dieser bis zur F i g. 1 eine perspektivische Teilansicht der ersten Berührung mit dem an diese Kegelflanke grenzenden
Ausführungsform, Kontaktplättchen abwärts gleitet. Zu diesem Zweck F i g. 2 eine perspektivische Teilansicht der zwei- ist der Arm 1 vorzugsweise derart elastisch biegbar
ten Ausführungsform, 15 ausgebildet, daß das Kontaktarmende mit dem be-F
i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III nach weglichen Kontakteil 1 α die während des Abwärts-F
i g. 2, gleitens am Mantel eines Kegels 3 erzwungene Win-F i g. 4 eine perspektivische Teilansicht der dritten kelverschiebung ausführen kann, ohne daß sich der
Ausführungsform, Arm 1 auf seiner Drehachse aus einer eingestellten F i g. 5 eine perspektivische Teilansicht der vierten ao Meßlage weiterdreht. Andererseits kann der in Quer-Ausführungsform,
richtung auch starr ausgebildete Kontaktarm mit ela-F i g. 6 eine perspektivische Teilansicht der fünften stischen Mitteln derart an das den Arm 1 in Drehung
Ausführungsform, versetzende Glied gekuppelt sein, daß eine Relativ-F i g. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII nach drehung zwischen dem Arm 1 und diesem Glied ent-F
i g. 6 und 25 gegen der Wirkung dieser elastischen Mittel möglich F i g. 8 einen gleichen Schnitt durch eine sechste ist und nach Abhebung des beweglichen Kontakt-Ausführungsform,
teils 1 α von der Kontaktplatte 2 der Arm 1 wieder Die Schaltervorrichtung nach F i g. 1 weist einen seine ursprüngliche definierte Relativlage zu dem
Kontaktarm 1 auf, dessen freies auf der Figur darge- Glied einnimmt.
stelltes Ende parallel oberhalb einer Isolierplatte 2 30 Die beschriebene Schaltervorrichtung kann an
bewegbar und zu diesem Zweck um eine nicht dar- allen bekannten Analog-Meßgeräten montiert werden,
gestellte, zur Platte 2 vertikale Achse drehbar ge- bei denen der Meßwert durch die Winkelstellung
lagert ist. Wenn der Hebelarm lang genug und die eines um eine Drehachse rotierbaren Zeigers reprä-Platte
2 nicht zu lang ist, kann die Platte gerade aus- sentiert wird, beispielsweise an Volt-, Ampere- und
gebildet sein, so daß der Arm 1 einen flachen Kreis- 35 Tachometern sowie Komparatoren.
bogen oberhalb der Platte beschreibt, andernfalls ist Der vom Meßzeiger überstrichene Winkelbereich
die Platte 2 selbstverständlich kreisbogenförmig ge- wird dann in so viele Abschnitte unterteilt, wie Konkrümmt,
taktplättchen 5 verwendet werden sollen oder unter-Auf der Oberseite der Platte 2 ist eine Reihe von bringbar sind; jedem Kontaktplättchen 5 ist ein digigleichen
Kegeln3 angeordnet, zwischen denen Nu- 40 taler Meßwert zugeordnet, der z.B. dem Mittelwert
ten 4 eingelassen sind. Diese Nuten 4 sind alle in der beiden Extremwerte des betreffenden Abschnitts
Richtung auf die Drehachse des Kontaktarms 1 orien- entspricht. Die gerätefesten Kontaktteile 5 können
tiert. In diesen Nuten 4 sind elektrisch leitende über Leitungen an beliebige bekannte Steuer- oder
Lamellen oder Plättchen 5 eingesetzt, welche die Fernanzeigevorrichtungen angeschlossen werden, an
gerätefesten Kontaktteile bilden und mit dem beweg- 45 welche die vom Meßgerät gemessenen Analogwerte
liehen Kontaktteil la am Ende des Kontaktarms 1 in From von Digitalwerten gemeldet werden,
zusammenarbeiten. Der Kontaktarm 1 ist in einer parallel zur Platte 2 Die Kegel 3 können mit der Isolierplatte 2 ein ein- liegenden Ebene beweglich und kinematisch an der
ziges Teil bilden, das durch Gießen hergestellt wird, Drehachse des Meßgerätezeigers oder am Zeiger sel-
oder aber auch aus getrennten, später auf der Platte 2 50 ber befestigt, so daß er den Winkelbewegungen des
befestigten Teilen bestehen, vorzugsweise aus Kunst- Zeigers folgt. Während der Messung befindet sich
stoff. Die Kontaktplättchen 5 können aus geschnitte- der Kontaktarm 1 oberhalb der durch die Spitzen der
nen Metallamellen bestehen, die in die Nuten 4 ein- Kegel 3 gehenden Ebene und ist also frei zur Eingetrieben
sind, oder aber, wenn eine besonders dünne stellung des Meßwertes beweglich; nach beendeter
Isolierplatte 2 wünschenswert ist, die entsprechenden 55 Messung wird der Arm 1 durch beliebige bekannte
leitenden Teile einer auf der Platte 2 aufgebrachten Mechanismen in Rcihtung auf die Platte 2 gedrückt,
gedruckten Schaltung sein. wobei der beschriebene Kontaktschluß zwischen be-Der Arm 1 und der daran angeordnete Kontakt- weglichem Kontaktteil 1 α und einem der gerätefeteil
1 α sind aus Metall und können aus einem Stück sten Kontaktteile 3 stattfindet. Dazu kann der Arm 1
hergestellt sein; andererseits kann der Kontaktteil la 60 auf einer teleskopartig verschiebbaren Achse befestigt
auch zunächst getrennt hergestellt und dann am Arm oder auch wenigstens teilweise elastisch verbiegbar
befestigt sein. ausgebildet sein, wobei eine Rückstellfeder oder die Dieser Kontaktteil 1 α hat ein V-förmiges Profil Eigenelastizität den Arm normalerweise immer in
bzw. die Gestalt eines dreiseitigen, mit einer Kante angehobener Stellung hält, während er zur Meßwertauf
die Ebene der gerätefesten Kontaktteile weisen- 65 übertragung vorübergehend auf die Platte 2 gedrückt
den Prismas; der Scheitelwinkel dieser Kante ent- wird und dabei gegebenenfalls durch einen der Kespricht
dem Spitzenwinkel der Kegel 3, und die Kan- gel 3 eine zusätzliche elastische seitliche Biegung ertenlänge
ist gleich der Länge der Kontaktplättchen 5. fährt.
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Die Kegel 3 haben also die Funktion von An- Kontaktlamellen aufweisenden Platte gemäß F i g. 4
Schlagsorganen zur definierten Führung des beweg- zusammen.
liehen Kontaktteils 1 α auf einen gerätefesten Kon- Die in Fig. 6 und 7 dargestellte Schaltervorrichtaktteil
5, welcher dem betreffenden Digitalwert der tung weist wiederum einen beweglichen Kontaktarm
Messung entspricht, während gleichzeitig der beweg- 5 13 mit einem beweglichen Kontaktteil 13 α in Form
liehe Kontaktteil 1 α selber als Führungselement aus- eines dreiseitigen Prismas auf; dieser Arm 13 ist drehgebildet
ist. bar auf einer axial in nicht dargestellten Führungs-
In einer nicht dargestellten Variante können die organen verschiebbaren Achse 14 gelagert und läßt
gerätefesten Kontaktteile längs zweier paralleler gera- sich gegen die Wirkung einer Rückstellfeder in Richder
oder gebogener Reihen zickzackfönnig versetzt io tung auf die Ebene der Isolierplatte 15 absenken, die
gegeneinander und die Anschlagsorgane längs einer parallel unterhalb der Drehebene des Arms 13 angedazwischenliegenden
Reihe jeweils zwischen aufein- ordnet ist. Die Isolierplatte 15 weist ein kreisbogenanderfolgenden
Kontaktteilen der einen und der an- förmiges Fenster 15 α auf, dessen gebogene Wände
deren Reihe etwa in der Mitte der schrägen, die konzentrisch zur Drehachse 14 verlaufen.
Zickzacklinie bildenden Geradenabschnitte angeord- 15 In diesem Fenster 15 α sind gleiche metallische net sein, wie es in der schweizerischen Patentanmel- Stäbe oder Drahtabschnitte 16 angeordnet, deren dung 122 064 des gleichen Erfinders beschrieben ist. Längsachsen alle auf die Drehachse 14 weisen und
Zickzacklinie bildenden Geradenabschnitte angeord- 15 In diesem Fenster 15 α sind gleiche metallische net sein, wie es in der schweizerischen Patentanmel- Stäbe oder Drahtabschnitte 16 angeordnet, deren dung 122 064 des gleichen Erfinders beschrieben ist. Längsachsen alle auf die Drehachse 14 weisen und
Die zweite Ausführungsform einer Schaltervorrich- welche in diesem Fall sowohl die gerätefesten Konrung
nach Fi g. 2 und 3 weist eine Platte 6 aus Isolier- taktteile als auch gleichzeitig die Anschlagsorgane
material auf, auf deren Oberseite nebeneinanderlie- 20 zur Führung des beweglichen Kontaktteils 13 α bilgende
hohlkegelförmige Öffnungen 7 eingelassen sind. den. Wenn der Arm 13 nach Einstellung des Meß-Der
Boden dieser Öffnungen ist mit einem leitenden werts abgesenkt wird, dann wird der bewegliche Kon-Material
8 bedeckt, so daß jeder Öffnungsboden taktteil 13 α mit seinen seitlichen Führungsflächen
einen der gerätefesten Kontaktteile bildet. durch einen der Drahtabschnitte 16 bis in die auf
Der bewegliche Kontaktteil 9 α am Kontaktarm 9 25 F i g. 7 gezeigte Endlage geführt, in welcher er gleichwird
in diesem Fall von einer Kegelspitze 9 α gebildet, zeitig zwei benachbarte gerätefeste Kontaktteile 16
deren Spitzenwinkel höchstens so groß wie der Spit- berührt. Wenn jedem der Kontaktteile 16 ein bezenwinkel
der Hohlkegelöffnungen ist, so daß der stimmter Digitalwert zugeordnet ist, dann wird durch
Kontaktteil 9 α bis zur Berührung mit den gerätefe- die beschriebene Kontaktstellung der digitale Mittelsten
Kontaktteilen 8 in die Öffnungen 7 eingreifen 30 wert der beiden von den angrenzenden Kontaktteikann.
Die den beweglichen Kontaktteil 9« am Kon- len 16 des Arms dargestellten Digitalwerte repräsentaktarm9
führenden Anschlagorgane werden in die- tiert.
sem Fall durch die Wände 6 α zwischen zwei benach- Andererseits ist es auch möglich, nur die eine
barten Öffnungen 7 gebildet, wobei sich benachbarte Flanke des beweglichen Kontaktteils 13 α leitend ausÖffnungen
7 mit ihrem oberen Rand tangential unter 35 zubilden, so daß derjenige Digitalwert übertragen
Bildung einer scharfen Wandkante berühren. Die wird, welcher dem in leitender Berührung mit dem
Lage des Kontaktkegels 9 α ist derart gewählt, daß beweglichen Kontaktteil 13 α befindlichen gerätefesten
dessen Spitze bei seitlicher Bewegung des Kontakt- Kontaktteil 16 entspricht.
arms 9 längs einer durch die tanngentialen Beruh- Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 schließlich
rungspunkte der Öffnungsränder gehenden Linie be- 40 dienen die Stäbe oder Drahtabschnitte 19, welche
wegtwird. wie im Beispiel nach den Fig. 6 und 7 im Fenster
Diese Schaltervorrichtung arbeitet genauso wie die einer Platte angeordnet sind, nur als Anschlagsorin
Fig. 1 dargestellte, indem der bewegliche Kon- gane; im Raum zwischen benachbarten Anschlagstaktkegel
9 α bei Anlage gegen die eine oder andere organen 19 ist je eine feste Kontaktlamelle 17 ange-Innenseite
einer Hohlkegelöffnung längs der Öff- 45 ordnet, die in der Kontaktstellung nach Fig. 8 vom
nungswand bis zur Berührung mit dem leitenden beweglichen Kontaktteil am Kontaktarm berührt
Öffnungsboden 8 gleitet. wird. Alle gerätefesten Kontaktteile 17 liegen in einer
Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 bestehen die Ebene unterhalb der Ebene der Anschlagsorgane 19
Anschlagsorgane auf der Isolierplatte 2 aus dreiseiti- und sind durch Isoliermaterial 18 gegeneinander
gen Prismen 10, deren obere Kanten in Längsrich- 50 isoliert.
tung des Kontaktarms 1 bzw. in Richtung auf die Die Stäbe 16 bzw. 19 nach F i g. 7 bzw. 8 können
Drehachse dieses Arms orientiert sind, während der auch einen anderen als kreisförmigen Querschnitt
gleichzeitig das Führungselement bildende bewegliche haben, beispielsweise einen elliptischen, quadrati-
Kontaktteil 1 α am Kontaktarm 1 die Form eines zur sehen oder dreieckigen.
Orientierung der Anschlagsorgane 10 umgekehrten 55 Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausdreiseitigen
Prismas hat, dessen unterer Scheitelwin- führungsbeispiele beschränkt, sondern läßt hinsichtkel
höchstens so groß wie der obere Scheitelwinkel lieh der Gestalt der Anschlagsorgane und der bewegder
Prismen 10 ist. Zwischen den Prismen 10 sind liehen Kontaktteile bzw. der Führungselemnte an
mit je einer Kontaktlamelle 12 versehene Nuten 11 den Kontaktarmen zahlreiche Varianten zu. So könin
die Platte 2 eingelassen. 60 nen die Anschlagsflächen der Anschlagsorgane und/
Die prismenförmigen Anschlagsorgane 10 können oder die Führungsflächen der beweglichen Kontakt-
durch entsprechendes Ausscheiden der Platte 2 oder teile auch konkav oder konvex gekrümmt sein, und
auch durch Gießen oder Spritzpressen mit der dann an Stelle der kegelförmigen bzw. hohlkegelförmigen
aus Kunststoff bestehenden Platte in einem Stück Kontaktteile 9 α und Ib bzw. öffnungen 7 können
hergestellt sein. 65 pyramidische Formen bzw. Profile gewählt werden.
Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 arbeitet ein Auch der bewegliche Kontaktteil 13 α in den Beikegelförmiger
beweglicher Kontaktteil 1 & am Kon- spielen nach Fig. 6 und 7 sowie 8 kann kegel- oder
taktarm mit einer Anschlagsorgane und gerätefeste pyramidenförmig sein.
Ferner kann ein Kontaktarm auch seitlich parallel zu sich selber verschiebbar angeordnet sein, insbesondere,
wenn er zur Verwendung in Meßgeräten bestimmt ist, bei denen sich der Zeiger linear vor
einem rechteckförmigen Zifferblatt bewegt.
Claims (15)
1. Elektrische Schaltervorrichtung, insbesondere zur elektrischen Übertragung digitaler Meßwerte,
mit wenigstens einer Reihe von nebeneinander angeordneten, gerätefesten Kontaktteilen
und wenigstens einem Kontaktarm, der in Abhängigkeit von jeweiligen Meßwerten stetig längs
der Kontaktreihe bewegbar ist und wahlweise mit allen gerätefesten Kontaktteilen in Berührung gebracht
werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kontaktarm (1, 9,13) auf die gerätefesten, einem bestimmten Meßbereich
entsprechenden Kontaktteile (4, 8,11,16,17) absenkbar
ist und auf der den gerätefesten Kontakt- ao teilen zugewandten Seite ein wenigstens teilweise
den beweglichen Kontaktteil bildendes Führungselement (1 a,9a,l b, 13 ä) aufweist, dessen parallel
zur Längsrichtung des Kontaktarmes liegende Flächen in Richtung auf die Ebene der gerätefesten
Kontaktteile zusammenlaufen und beim Absenken des Kontaktarmes an gegenüberliegenden
Führungsflächen von zwischen den gerätefesten Kontaktteilen angeordneten Anschlagsorganen
(3, 6 a, 10,19) bis zur Berührung des Kontaktarmes mit dem betreffenden Kontaktteil
gleiten.
2. Schaltervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
über die Ebene der gerätefesten Kontaktteile (4, 8,11) herausragende Vorsprünge (3, 6 a, 10) sind.
3. Schaltervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
Kegel (3) oder Pyramiden sind und das Führungselement die Gestalt eines dreiseitigen
Prismas (1 d) mit parallel zur Längsachse des Kontaktarmes gerichteten Kanten hat.
4. Schaltervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
die Gestalt eines dreiseitigen Prismas (10) mit senkrecht zur Reihe der gerätefesten
Kontaktteile (11) gerichteten Kanten haben und das Führungselement ein umgekehrt zur
Orientierung dieser Anschlagsorgane gerichtetes dreiseitiges Prisma (1 d), eine Pyramide oder ein
Kegel (1 b) ist.
5. Schaltervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
konvex gekrümmte Anschlagsflächen haben.
6. Schaltervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
konkav gekrümmte Anschlagsflächen haben.
7. Schaltervorrichtung nach den Asprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
(6 a) durch Wände zwischen nebennebeneinander angeordneten benachbarten hohlkegelförmigen öffnungen (7) gebildet werden,
welche unter tangentialer Berührung benachbarter Öffnungsränder in eine Platte (6) aus isoliertem
Material eingelassen sind, und das Führungselement (9 ä) ein Kegel ist.
8. Schaltervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
durch Wände zwischen nebeneinander angeordneten benachbarten hohlpyramidischen öffnungen gebildet werden, welche unter
Bildung einer scharfen oberen Wandkante in eine Platte aus isolierendem Material eingelassen sind,
und das Führungselement eine Pyramide ist.
9. Schaltervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
gerätefesten Kontaktteile zwischen den Anschlagsorganen angeordnete Lamellen (4,11)
sind, die mit ihren Längsseiten die Fußpunkte der beiderseits benachbarten Anschlagsorgane (3,10)
berühren.
10. Schaltervorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gerätefesten
Kontaktteile (8) den Boden der erwähnten Öffnungen (7) bedecken.
11. Schaltervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Führungselement (9 ä) der bewegliche Kontaktteil ist.
12. Schaltervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welcher der Kontaktarm
um eine senkrecht zur Ebene der gerätefesten Kontaktteile orientierte Achse drehbar ist
und die gerätefesten Kontaktteile auf einem Kreisbogen liegen, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Anschlagsorganen mit fußseitigen Begrenzungskanten diese Kanten in Richtung auf die Drehachse
des Kontaktarms gerichtet sind.
13. Schaltervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsorgane
von stabförmigen Gliedern (19) gebildet werden, die gleich im Abstand voneinander in einer parallel
zur Ebene der gerätefesten Kontaktteile (17) liegenden Ebene über diesen angeordnet sind und
jedes stabförmige Glied diejenige Längsrichtung hat, welche der Längsrichtung des auf dieses
Glied weisenden Kontaktarmes (13) entspricht.
14. Schaltervorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gerätefesten Kontaktteile
(17) aus isoliert nebeneinanderliegenden Lamellen bestehen, die jeweils unterhalb des von
zwei benachbarten Anschlagsorganen begrenzten freien Raumes liegen.
15 Schaltervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gerätefesten Kontaktteile
aus in einer Ebene nebeneinander dm gleichen Abstand angeordneten stabförmigen
Gliedern, z. B. Drahtabschnitten (16), bestehen und diese Drahtabschnitte selber gleichzeitig die
Anschlagsorgane bilden, zwischen die das Führungselement (13 a) unter beidseitiger Anlage an
benachbarte Drahtabschnitte eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 909527/317
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH832964A CH421233A (fr) | 1964-06-25 | 1964-06-25 | Dispositif de commutation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1298599B true DE1298599B (de) | 1969-07-03 |
Family
ID=4338653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO10937A Pending DE1298599B (de) | 1964-06-25 | 1965-06-24 | Elektrische Schaltervorrichtung |
Country Status (4)
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| CH (1) | CH421233A (de) |
| DE (1) | DE1298599B (de) |
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