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DE2012694C - Einstellbare Kontaktbrücke - Google Patents

Einstellbare Kontaktbrücke

Info

Publication number
DE2012694C
DE2012694C DE19702012694 DE2012694A DE2012694C DE 2012694 C DE2012694 C DE 2012694C DE 19702012694 DE19702012694 DE 19702012694 DE 2012694 A DE2012694 A DE 2012694A DE 2012694 C DE2012694 C DE 2012694C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
bridge according
contact bridge
pinion
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702012694
Other languages
English (en)
Other versions
DE2012694B2 (de
DE2012694A1 (de
Inventor
Herbert 8000 München Foißner Herbert 8190 Wolfratshausen HOIh 35 24 Krautwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19702012694 priority Critical patent/DE2012694C/de
Priority to GB1296317D priority patent/GB1296317A/en
Publication of DE2012694A1 publication Critical patent/DE2012694A1/de
Publication of DE2012694B2 publication Critical patent/DE2012694B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2012694C publication Critical patent/DE2012694C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine einstellbare
Kontaktbrücke mit wenigstens einem mittels eines an einer Zahnleiste abwälzbaren Ritzels verschiebbaren Kontaktstück zur wahlweisen Herstellung von leitenden Verbindungen zwischen einzelnen, auf einem Träger angeordneten Festkontakten.
In vielen elektrischen Geräten und Anlagen ist es notwendig, verschiedene Betriebsprogramme in der Schaltung vorzusehen, die wahlweise je nach den augenblicklichen Erfordernissen durch Anschalten eines einzigen Kontaktes an eine Anschlußstelle
S$ hi die Gesamtschaltung einbezogen werden können. Insbesondere ist dies der Fall bei Prüfgeräten, bei Geräten für die Leitweglenkung in der Vermittlungstechnik und in den Programmgebern von Verkehrssignalanlagen. Üblicherweise liegen die zu verbinden-
den Kontakte nebfeneinändef auf eiüef Leiterplatte «twa in der Weise, daß von elf nebeneinanderliegenden Leiterbahnen eine Bahn als Anschlußstelle dient, an die durch einfache Kontaktbrücken jeweils eine der übrigen Leiterbahnen mit ihrem zugehörigen
% Afbeitsprogramin ängeschäUet werden kann. Von der ursprünglichen Praxis, diese Kontaktbrücken durch jeweiliges Einlöten von Dfahtstücken herzustellen, |st man bald abgekommen, da eine oftmalige
ng nach dieser Methode einerseits zn suft und andererseits im Laufe der Zeit auch „platten in Mitleidenschaft zieht die Verwendung von kurzen Verbindungs-„n mit Steckern erwies sich als nicht zweck- S .„g, da man hierzu die einzelnen Leiterbahnen f gut kontaktierten Bohrungen versehen mußte, 5 einigen Aufwand bedeutet Darüber hinaus ergab \ bei dieser Methode auf der betreffenden Leiterte ein recht unübersichtliches Drahtgewirr, aus ti man die Anschlußstellen nur schwer identi&de- \ konnte, da man die Verbindungsschnüre für den *~~ weitesten Abstand zwischen zwei Kontaktbemessen mußte. Weiterhin wurde bereits .„chlagen, einen Federbügel zu verwenden, an j ein Kontaktstecker hin- und hergeschoben weri konnte. Allerdmgs war auch diese A^führungsniicn noch recht unhandlich in der Bedienung und erforderte zudem immer noch in jeder einzelnen leiterbahn die Bohrungen fik den Stecker. *>
Schließlich ist in der deutschen Patentschrift Nr. 540 543 eine Schaltbrückenanordnung beschrieben, bei der eine mit Kontaktbrücken versehene Leiste über einer Anzahl von ruhenden Kontakten verschiebbar befestigt ist. Das Verschieben dieser Leiste erfolgt durch Abwälzen eines Ritzels an einer Zahnstange, die mit der Kontaktleiste verbunden ist. Allerdings ist diese bekannte Kontaktbrückjnanordnung nicht für die Lösung des obengenannten Problems geeignet da man mit ihr jeweils nur eine leitende Verbindung zwischen paarweise vorhande-Q, einander fest zugeordneten Kontakten herstellen
Dagegen liegt der Einfindung die Aufgabe zuwinde, eine leicht betätigbare verstellbare Kontakt- brücke der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß mit ihrer Hilfe ein Eingangskontakt mit einem beliebig aus einer größeren Anzahl auswählbaren Ausgangskontakt verknüpft werden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine mit einem Eingangskontakt leitend verbindbare und voraufweise mehrere Ausgangskontakte kreuzende Kontaktschiene als Gleitlagerung für das Kontaktstück vorgesehen und durch dieses an den Kreuzunespunkten mit den jeweiligen Ausgangskontakten verbindbar ist. Als Träger für die Festkontakte dient dabei vorzugsweise eine Schaltungsplatine, wobei zumindest die Ausgangskontakte durch Leiterbahnen gebildet werden
Zweckmäßigerweise wird die Kontaktschiene so ausgeführt, daß sie mit einem odci mehreren Befestigungsgliedern, beispielsweise an ihren beiden Endfn, im Träger verankert werden kann. Mindestens eines dieser Befestigungsfeder kann dabei Eleichzeitig als leitende Verbindung mit einem Einiangskontakt verwendet werden. Zur Herstellung einer guten elektrischen Verbindung zwischen dem Kontaktstück und dem jeweiligen Ausgangspunkt ist es sinnvoll, daß das Kontaktstück durch eine über die Kontaktschiene abgestützte Feder gegen den Träger bzw. gegen «en jeweiligen Ausgangskontakt eedrückt wird
In einer vorteilhaften Weiterbildung der Efindung erfolgt die Verbindung zwischen dem Kontaktstück und dem Ritzel durch zwei koaxial ineinander ge* 6S steckte, gegeneinander verdrehbare Zapfen. Teilt man die Schiene der Länge nach in zwei Hälften, so Tann die genannte Anordnung von Kontaktstück und Ritzel mit ihrem äußeren Zapfen zsoschenjlen beiden Schienenhälften verschiebbar gelagert werden. Es empfiehlt sich außerdem, <£e Kontaktschiene in ein ramnenartiges Gehäuse, beispielsweise aus Kunststoff, so einzusetzen, daß zu beiden Seiten der Schiene jeweils ein offener Ffibmngsspalt «ö^eLangs-Ijewegung des Ritzels bzw. des Koniaktsöiekesgebildet wirf. Der Führungsspalt für das Riteel kann dabei so ausgebadet werden, daß die eine Längswand des Gehäuses gleichzeitig als Zahnleiste zum Abwälzen des Ritzels ausgebadet ist Um eme Fixierung des Ritzels in genau definierten, den jeweiligen Ausgangskontakten entsprechenden Schaltstellungen zu ermöglichen, wild man zwecfanäiigerweke im Führungsspalt des Ritzels die der Zahnleiste gegenüberliegende Gehäusewand mit Vorsprüngen ausbilden. Das Fortbewegen des Ritzels won einer SehaltsteUung in die andere kann wegen dieser Vorsprünge demnach nur durch eine vorübergehende Auswertung,des Gehäuserahmens erfolgen. Um ein derartiges Auffedern des Führungsspaltes auch bis zum Ende der Kontaktschiene zu ermöglichen, werden zweckmäßigerweise in den Stirnseiten des Gehäuses Einschnitte angebracht
Normalerweise wird eine Kontaktbrücke und dementsprechend das darin enthaltene Ritzel für die üblichen Leiterplatten in einer so kleinen Ausführung angefertigt daß ein Verdrehen des Ritzels von Hand schwer möglich ist. Aus diesem Grund wird das Ritzel an seiner Stirnseite mit einem oder mehreren Schlitzen versehen, so daß zum Verdrehen ein Schraubenzieher angesetzt werden kann. Um eine gute Übersicht über die eingestellten Schaltverbindungen einer Leiterplatte zu erhalten, werden die einzelnen Schaltstellungen zweckmäßigerweise durch Markierungen entlang der Zahnleiste bzw. auf dem Gehäuse gekennzeichnet. Dabei kann das Ritzel im Verhältnis zur Zahnleiste so bemessen werden, daß jeweils bei einer Schaltstellung ein Schlitz im Ritzel mit einer Strichmarke am Gehäuse fluchtet
In einei speziellen Ausführungsform der Erfindung ist die zweiteilige Kontaktschiene so ausgebildet, daß sie mit U-förmig abgewinkelten Seitenwänden das Kontaktstück umschließt; bei dieser Ausführungsform kann ein guter Kontakt zwischen Schiene und Kontaktstück dadurch hergestellt werden, daß das Kontaktstück mit federnden Schenkeln an den erwähnten Seitenwänden der Schiene schleift Dabei ist es vorteilhaft, wenn diese Seitenwände der Schiene außerdem noch Längsschlitze aufweisen, in die die Schenkel des Kontaktstücks mit ihren hakenförmig
Schenkel des Kontaktstücks mit ih g
gebogenen Enden eingehängt werden. Aut aese Weise kann ein Herausfallen des Kontaktstucks
Weise kann ein
au-h vor dem Einbau der gesamten ^ verhindert werden. Eine gute Gleitfähigkeit des taktstücks über die verschiedenen Leiterbahnen hmweg läßt sich dadurch gewährleisten, daß das Kontaktstück an seinem unteren Ende ω^ίο™β geprägt wird. Naturgemäß ist die Eifindung nicht nur darauf beschränkt, daß ein fester vorge8ebener Eingangskontakt mit verschiedenen Ausgangskontakten verbunden wird, sondern es ist daneben durchaus möglich, zwei oder mehrere Kon^tstücke mit .den zugehörigen Ritzeln auf ein 11nd d*«*»£» schiene anzuordnen, so daß wahl zwischen beliebigen Eingangs- und Aus ten hergestellt werden können. Es folgt nun die Beschreibung eines speziellen
Ausführungsbeispiels, aus der weitere Einzelheiten zieher vorgenommen werden, der in einem Kreuzder Erfindung entnommen werden können. - schlitz 4 α an seiner Stirnseite angesetzt werden kann.
Dabei zeigt · ,<■ - '' . Die Zahnung von Ritzel· 4 und Zahnleiste 5 α ist so
F i g. 1 eine Seitenansicht der nicht eingebauten "bemessen, daß jeweils nach einer Vierteldrehung des Kontaktbrücke, ■.. - · ,5 Ritzels eine neue Schaltstellung erreicht wird, wo-
F ig. 2 -eine Ansicht der eingebauten Kontakt- bei ein Schlitz Λα des Ritzels 4 mit einer Strichbrücke mit teilweise aufgeschnittenem Gehäuse, ' marke 5 ti am Gehäuse fluchtet -Zusätzlich ent-
F ig. 3 einen "Schnitt durch'das Gehäuse mit spricht auf dem Gehäuse noch jeder Markierung 5 rf Ritzel und Kontaktstück. ,'- - - -' eine. Numerierung S c, so daß die .jeweilige Schalt-
In F i g. 1 wird in einer Seitenansicht das Ge- io stellung sofort abgelesen werden kann,
häuse 5 dargestellt, aus dem nach unten zwei Be- Der genauere Aufbau von Ritzel und Kontaktstück
festigungslappen2a zur Verankerung und Kontak- wird nun an Hand der Fig.3 näher erläutert, tierung der Kontaktschiene in der Leiterplatte Zwischen den Wänden des Gehäuses 5 ist das Ritherausragen. Das Kontaktstück 3 und das auf der zel4 eingeschlossen; mit einer ringförmigen Ergleichen Achse sitzende Ritzel 4 sind nur teilweise 15 Weiterung 4 b sitzt es auf der Schiene 2 und ist mit zu sehen. Wesentlich besser ist der Aufbau der seinem Zapfen 4 c in den Führungsschlitz 2 b der Kontaktbrücke mit ihren Einzelteilen aus der F i g. 2 Schiene eingehängt Das Kontaktstück 3 liegt mit ersichtlich. Auf einer Leiterplatte 1 mit den einzelnen semen federnden Armen 3 α an den Seitenwänden Leiterbahnen 1 α sitzt die Kontaktschiene 2; an je- der U-förmigen Schiene 2 an. Mit dem Zapfen 3 b dem Ende ist sie mit einem Befestigungslappen la ao wird es koaxial im Zapfen 4 c des Ritzels so gelagert, in einer Lochung 16 der Leiterplatte verankert und daß die beiden Zapfen gegeneinander verdreht werveriötet. Die Kontaktschiene 2 besitzt etwa il-förmi- den können. Die Feder 6, die sich an-der Schiene 2 ges Profil, weist jedoch sowohl im Mittelstück als abstützt, drückt das Kontaktstück 3 nach unten; im auch in den beiden Seitenwänden jeweils einen eingebauten Zustand wird auf diese Weise das Kon-Längsschlitz zum Einhängen des Kontaktstücks 3 05 taktstück gegen die Leiterbahn gepreßt Um auch und des Ritzels 4 auf. Ein rahmenartiges Gehäuse 5 bei nicht eingebautem Zustand ein Herausfallen des umgibt die Kontaktschiene 2 so, daß sowohl das Kontaktstücks 3 aus dem Gehäuse 5 zu verhindern, Kontaktstück 3 als auch das Ritzel 4 jeweils in einem sind die federnden Schenkel 3 α des Kontaktstücks 3 offenen Führungsspalt bewegt werden kann. Eine mit ihren hakenförmig gebogenen Enden 3 c in den geradlinige Fortbewegung des Kontaktstücks 3 ent- 30 Schlitzen 2 c der Kontaktschiene 2 eingehängt Beim lang der Kontaktschiene 2 wird durch Abwälzen des Einbau der Kontaktbrücke auf einer Leiterplatte Ritzels 4 an der Zahnleiste 5 α, die durch eine Seiten- wird das Kontaktstück 3 mit dem zusätzlichen Hub wand des Gehäuses 5 gebildet wird, bewirkt Die der und einer steigenden Kraft der Feder 6 in die ' Zahnleiste gegenüberliegende Gehäusewand weist Schiene 2 eingedrückt; auf Grund der federnden Eigen- i Vorsprünge 5 b auf, durch die der Führungsspalt 35 schaft der Seitenschenkel 3 α bleibt jedoch stets ein j für das Ritzel zwischen den einzelnen Schaltstellun- guter Kontakt zur Schiene 2 erhalten. Eine kalottengen derart verengt wird, daß das Weiterdrehen des förmige Ausbildung 3 e am unteren Ende des Kon-Ritzels 4 von einer Schaltstellung in die nächste nur taktstücks 3 gewährleistet ein leichtes Gleiten über unter vorübergehender Ausweitung des federnden die einzelnen Kontaktbahnen 1 α beim Einstellen der Gehäuses möglich ist Um dieses Ausweiten auch 40 Kontaktbrücke. Durch den Abstand zwischen den in den Endlagen zu ermöglichen, weist das Ge- Leiterbahnen kann wahlweise eine überlappende | häuse 5 an den Stirnseiten Einschnitte 5 c auf. Die oder nicht überlappende Kontaktgabe erreicht wer- \ Drehung des Ritzels 4 kann durch einen Schrauben- den.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1, Einstellbare Kontaktbrücke mit wenigstens ent mittels eines an einer Zahnleiste abwSIz-Rifzels verschiebbaren Kontaktstück zur ihlweisen Heistellnng von leitenden Verinn-
    luugen zwischen einzelnen, auf einesn träger Fesfkontafcten, dadurch gecnnzeichnet, daß one mit einem EmigskontaktfLi») leitend verbindbare und vorweise mehrere Ausgangskontakie<la) keeu-Kontaktschiene(2) als GkMagenmg fifer Kontaktstück (3) vorgesehen und durch. $ean den Kreuzungspunkten nrit den jewEaBgen jgangskontakten (la) verbindbar ist
    2. Kontaktbrücke nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß als Träger eine Schaltangsplatine (1) dient wobei zumindest die Ausgangskontakte durch Leiterbahnen (1 α) gebildet werden.
    3. Kontaktbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Kontaktschiene (2) durch ein oder mehrere Befestigungsglieder (2 a) im Träger (1) verankerbar ist
    4. Kontaktbrücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß mindestens eines der Befestigungsglieder (2 α) als leitende Verbindung der Kontaktschiene (2) mit dem Eingangskontakt (1 b) verwendbar ist
    5. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet daß das Kontaktstück (3) durch eine über die Kontaktschiene (2) abgestützte Feder (6) gegen die jeweiligen Ausgangskontaktbahnen (Ie) gedrückt wird.
    6. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet daß das Kontaktstück (3) und das Ritzel (4) durch zwei koaxial beinander gesteckte Zapfen (3 fr, 4 c) gegeneinander drehbar verbunden und mit dem äußeren Zapfen (4 c) zwischen zwei Hälften der längsgeteilten Schiene (2) verschiebbar gelagert sind.
    7. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet daß die Kontaktschiene (2) in ein rahmenartiges Gehäuse (5) derart eingesetzt ist daß das Ritzel (4) und das Kontaktstück (3) jeweils in einem offenen Führungsspalt des Gehäuses (5) bewegbar sind.
    8. Kontaktbrücke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß im Führungsspalt für das Ritzel (4) eine Längswand (5 a) des Gehäuses (S) als Zahnleiste ausgebildet ist
    9. Kontaktbrücke nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Führungsspalt für das Ritzel (4) die der Zahnleiste (Sa) gegenüberlie* gende Gehäusewand Vofsprünge {£©) aufweist, durch die eine Fixierung des Ritzels (4) in genau definierten Schaltstellungen ermöglicht ist
    10. Kontaktbrücke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet d»ß durch Einschnitte (SA) in iea Stirnseiten des Gehäuses (5) ein Äuffedern des Führungsspaltes für das Ritzel (4) beim Ändern der Schaltstellung erleichtert ist.
    ti. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadnjci getamzeiehnet, daß das Rjtzel (# an seiner StWBseäB ψ Aos&smjBm Sdasnhem^m foam «der mehjsce Scfchtze
    ,^^au&wist t . . , .
    ' 12. Kontaktbrücke nach Ansprucö / oae?
    folgenden, d^""^ gekennzeichnet, daß durch * .S1^r■ ■"·» --i- . -~v —λ—_ <jgr Zahnleiste
    MadäejnngeÄC5^) g^
    (ßa) bzw. auf dem Gehäuse (5) die einzelnen
    S^l^kDnzeichneisind
    ^allstBu^gengekeDnzeichneisn.
    13. Kontaktbrücke nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet daß jeweils bei einer SchaltsteQung ein Schütz (4 α) im Ritzel (4) mit dner Strichmarke (5 d) am Gehäuse (5) flechtet
    14. Kontaktbrücke nach Ansprach 1 oder folgenden,' dadurch gekennzeichnet daß das Kontaktstück (4) U-förmig von der Kontaktschiene <2) umschiossen wird nnd mit federnden Schenkeln (3 a) an den Seitenwänden der Schiene (2) schleift
    15. Kontaktbrücke nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Kontaktschiene (2) Längsschlitze (2 c) aufweisen, in die die Schenkel (3 a) des Kontaktstücks (3) mit ihren hakenförmig gebogenen Enden (3 c) eingehängt sind.
    16. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet daß das Kontaktstück (3) an seinem unteren, dem Träger (1) zugewendeten Ende eine kalottenförmige Prägung (3 e) aufweist
    17. Kontaktbrücke nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet daß zwei oder mehrere Kontaktstücke mit den zugehörigen Ritzeln auf einer Kontaktschiene zur wahlweisen Verbindung zwischen beliebigen Eingangs- und Ausgangskontakten angeordnet sind.
DE19702012694 1970-03-17 1970-03-17 Einstellbare Kontaktbrücke Expired DE2012694C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702012694 DE2012694C (de) 1970-03-17 Einstellbare Kontaktbrücke
GB1296317D GB1296317A (de) 1970-03-17 1971-04-19

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DE19702012694 DE2012694C (de) 1970-03-17 Einstellbare Kontaktbrücke

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2012694A1 DE2012694A1 (de) 1971-09-30
DE2012694B2 DE2012694B2 (de) 1972-07-13
DE2012694C true DE2012694C (de) 1973-02-08

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