DE808600C - Elektrischer Schnappschalter - Google Patents
Elektrischer SchnappschalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schnappschalter, bei dem der kontaktgebende Teil als Federglied
ausgebildet ist, und dieses ist so durchgebildet und angeordnet, daß es in der einen oder anderen Richtung
umschnappt, wenn es durch das Bedienungsglied des Schalters über eine Totlage bewegt wird.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines einfachen und wirksamen Schalters dieser Art mit geringer
Zahl von Teilen und verbesserter elektrischer und mechanischer Wirkweise. Ein Schalter nach der Erfindung
hat im Augenblick der Kontakttrennung zwischen den Kontaktflächen eine Wischwirkung bei sehr schneller
Kontaktbewegung, was die elektrische Wirkung verbessert und für die mechanische Anordnung geringste
Abnutzung verbürgt.
Die Erfindung umfaßt einen elektrischen Schnappschalter mit einem beweglichen und einem festen Kontakt
und einer isolierten Anordnung.. Hierbei besitzt der bewegliche Kontakt die Gestalt eines Federmetallschnappers
mit einer Zunge für die Verbindung mit ao dem festen Kontakt. Dazu gehören biegsame und
dehnbare Seitenteile, die sich von dem Querteil aus erstrecken. Die Enden dieser Seitenteile abseits vom
Querteil sind fest miteinander verbunden. Von dem Querteil erstreckt sich ein verhältnismäßig fester, zun- as
genähnlicher Teil zwischen den Seitengliedern zu einem Punkt, etwa auf halber Länge der Seitenteile. Der
Bedienungsteil des Schalters wird von dem freien Ende des Zungenteils gestützt, und ein entsprechender Teil
gegenüber dem Zungenteil ist in relativ fester Lage zu den festverbundenen Enden der Seitenteile.
Zwei Ausführungsbeispiele sind in.der Zeichnung dargestellt,
eines in Form eines Kippschalters (Fig. 1 bis 5) und eines als Stoßzugschalter (Fig. 6 und 7).
Fig. ι zeigt den vollständigen Schalter in Seitenansieht;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht dazu;
bei Fig. 3 ist der Deckel entfernt;
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2; Fig. 5 zeigt die Arbeitsteile des Schalters;
Fig. 6 ist ein senkrechter Schnitt durch die zweite Ausbildung, und
bei Fig. 3 ist der Deckel entfernt;
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2; Fig. 5 zeigt die Arbeitsteile des Schalters;
Fig. 6 ist ein senkrechter Schnitt durch die zweite Ausbildung, und
Fig. 7 zeigt das Schnappglied von Fig. 6.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Gehäuse 1 und einen Dekkel 2 aus irgendeinem geeigneten Isolierstoff, aus dem auch das Kippglied 3 besteht. Zur Anbringung des Dekkels auf dem Gehäuse dienen Schrauben und Schraubenlöcher 4. Das Gehäuse selbst besitzt Schraublöcher 5, mit denen es an der Wand oder sonstwo zu befestigen ist. Alles das ist übliche Praxis. Fig. 3 ist eine Vorderansicht bei abgenommenem Deckel. Zwei Klemmen 6, 6' nehmen die Enden der Stromleitung auf, in die der Schalter eingesetzt ist, und sind verbunden mit festen und beweglichen Kontakten 7 und 7'. Der Kipper 3 wirkt auf den beweglichen Kontakt 7', um zwisehen den Kontakten 7 und 7' Kontakt herzustellen, je nach der Stellung des Kippers 3. Wie der Schalter wirkt, geht aus Fig. 4 hervor, die einen Querschnitt des Schalters darstellt, und aus Fig. 5, die die wirksamen Einzelteile angibt. Der bewegliche Kontakt 7' besteht
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Gehäuse 1 und einen Dekkel 2 aus irgendeinem geeigneten Isolierstoff, aus dem auch das Kippglied 3 besteht. Zur Anbringung des Dekkels auf dem Gehäuse dienen Schrauben und Schraubenlöcher 4. Das Gehäuse selbst besitzt Schraublöcher 5, mit denen es an der Wand oder sonstwo zu befestigen ist. Alles das ist übliche Praxis. Fig. 3 ist eine Vorderansicht bei abgenommenem Deckel. Zwei Klemmen 6, 6' nehmen die Enden der Stromleitung auf, in die der Schalter eingesetzt ist, und sind verbunden mit festen und beweglichen Kontakten 7 und 7'. Der Kipper 3 wirkt auf den beweglichen Kontakt 7', um zwisehen den Kontakten 7 und 7' Kontakt herzustellen, je nach der Stellung des Kippers 3. Wie der Schalter wirkt, geht aus Fig. 4 hervor, die einen Querschnitt des Schalters darstellt, und aus Fig. 5, die die wirksamen Einzelteile angibt. Der bewegliche Kontakt 7' besteht
as aus dünnem Federmetall, beispielsweise einer Beryllium-Kupfer-Legierung,
und wird bei dieser bevorzugten Durchbildung des Schalters durch einmaliges Stanzen
hergestellt und bildet dann einen Kontakt, der im wesentlichen aus vier Hauptteilen besteht, nämlich
zwei biegsamen und dehnbaren gewellten Seitengliedern 8, wobei die Wellungen symmetrisch und quer
oberhalb und unterhalb der Schnapperebene verlaufen, dazu gehört ein verhältnismäßig festes Glied 9 und ein
verhältnismäßig festes Zungenglied 10. Im Teil 9 befindet sich ein Loch 11, durch das der Kontakt 7' an der
Klemme 6' angebracht wird. Der feste Kontakt 7 besitzt ein Loch 12 zum Anschluß an die Klemme 6. Er
kann aus jedem passenden Metall, beispielsweise Phosphorbronze, bestehen und ist bei der bevorzugten Ausbildung
nach Fig. 5 geschlitzt, so daß die Kontaktflächen 13 eine gewisse Federung aufweisen. Der Unterteil
davon arbeitet mit den Oberflächen des Zungenglieds 10 zusammen, wenn der Schalter geschlossen
wird. Die Zunge 10 kann eine Sicke 14 besitzen, die mit dem Spalt zwischen den Kontaktflächen des Kontaktglieds
5 zusammenfallen kann.
Diese Beschreibung ist nur beispielsweise gegeben und schränkt die Erfindung in keiner Weise ein.
Wie aus Fig. 5 hervorgeht, ist der Kipper oder Bedienungshebel 3 mit zwei Einschnitten 15 und 16 ausgerüstet und in dem Schalter (Fig. 4) so angeordnet, daß das einwärts vorspringende Ende des Teils 9 und des Zungenglieds 10 in die Einschnitte 15 bzw. 16 eingreifen. Aus Fig. 4 geht hervor, daß der Hebel 3 in Richtung gegen die Uhrzeigerdrehrichtung umgeschlagen werden kann, bis sich die Fläche 17 des Einschnitts 15 auf die feste Zunge 9 legt. Diese Drehung ruft eine entsprechende Drehung des zungenähnlichen Glieds 10 sowie Spannung und Ausdehnung der biegsamen Seitenteile 8 hervor, bis der Teil 10 über die Totpunktlage tritt, worauf er umschnappt und die Verbindung zwischen 13 und 14 unterbricht und schließlich in die voll ausgezogene Stellung nach Fig. 4 kommt.
Wie aus Fig. 5 hervorgeht, ist der Kipper oder Bedienungshebel 3 mit zwei Einschnitten 15 und 16 ausgerüstet und in dem Schalter (Fig. 4) so angeordnet, daß das einwärts vorspringende Ende des Teils 9 und des Zungenglieds 10 in die Einschnitte 15 bzw. 16 eingreifen. Aus Fig. 4 geht hervor, daß der Hebel 3 in Richtung gegen die Uhrzeigerdrehrichtung umgeschlagen werden kann, bis sich die Fläche 17 des Einschnitts 15 auf die feste Zunge 9 legt. Diese Drehung ruft eine entsprechende Drehung des zungenähnlichen Glieds 10 sowie Spannung und Ausdehnung der biegsamen Seitenteile 8 hervor, bis der Teil 10 über die Totpunktlage tritt, worauf er umschnappt und die Verbindung zwischen 13 und 14 unterbricht und schließlich in die voll ausgezogene Stellung nach Fig. 4 kommt.
Wird der Kipparm 3 in Uhrzeigerdrehrichtung bewegt, so geht das Umgekehrte vor sich. Das Zungenglied
10 wird entgegen der Uhrzeigerdrehrichtung gedreht, und die biegsamen Seitenteile 8 werden gespannt
und gestreckt, bis der Teil 10 über die Totpunktlage tritt. Dann dient die in den Seitenteilen 8 aufgespeicherte
Energie dazu, den Teil 10 in Berührung mit dem Teil 7 schnappen zu lassen, so daß sich die Flächen 13
und 14 berühren (s. gestrichelt in Fig. 4). Weitere Bewegung
des Arms 3 wird dadurch verhindert, daß die Unterfläche 18 des Einstellers 15 sich gegen das Glied 9
legt.
Die Durchbildung ist nicht nur bequem und einfach, ebenso wie die Anordnung des Schalters, sondern er ist
durch rasche und bestimmte Schnappwirkung in beiden Richtungen ausgezeichnet zusammen mit einer guten
Wischwirkung dadurch, daß der bewegliche Kontakt auf den festen Kontakt gleitet, wenn der Stromkreis
geschlossen oder unterbrochen wird. Bei einer abgeänderten " Schalterausbildung nach der Erfindung
(Fig. 6 und 7) wird der Schalter mittels eines Stoß- und Zugglieds bedient. Das bewegliche Schalterglied hat
zwei feste Zungen 20 und 21, die als Hebel in Verbindung mit einem biegsamen Außenrahmen 22 wirken,
der zwei Kontakte 23 und 23' trägt. In diesem Falle hat das Bedienungsglied 25 einen genuteten Teil 24,
der zwischen den freien Zungenenden eingefügt ist. Auf diese Weise veranlaßt Bewegung des Bedienungsteils 25 in einer oder der anderen Richtung die Mittelzungen
oder Streifen durch die Totpunktlinie des den biegsamen und dehnbaren Kontakt tragenden Rahmens
zu treten, und diese Wirkung erzeugt erhöhten Kontaktdruck, zusammen mit Gleitwirkung zwischen
den Kontaktoberflächen 23, 26 und 23' und 26' zur Zeit der Kontakttrennung in der gleichen Weise, wie beim
oben behandelten Ausführungsbeispiel beschrieben.
Offensichtlich ist weite Abwechselung in der Stoffwahl für die Durchbildung von Schaltern nach der Erfindung
und für die Durchbildung der Einzelteile möglich. So sind Einzelheiten in der Nutung des zungenähnlichen
bewegenden Kontakts und in der Stützung des festen Kontakts erwünscht, aber nicht wesentlich.
Ähnlich ist es zwar angenehm, eine Ausdehnung des beweglichen Kontaktglieds als Bewegungsbegrenzung
für den Kipper zu benutzen, das ist aber nicht wesentlich, und es können andere Begrenzungen benutzt werden.
Die Grundsätze der vorliegenden Erfindung können auch in Mehrfachschaltern, mechanisch oder selbsttätig
bedienten Schaltern o. dgl. verwirklicht werden. Die Erfindung ist daher nicht durch die vorangehenden
Durchbildungseinzelheiten beschränkt, die nur als Beispiel angegeben sind.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Elektrischer Schnappschalter mit einem beweglichen und einem festen Kontakt und isolierender Lagerung, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Kontakt in Gestalt eines Federgliedschnappers ausgebildet ist mit einem Querteil zur Berührung mit dem festen Kontakt und biegsamen und dehnbaren, sich vom Querteil aus erstreckenden Seitenteilen, deren vom Querteil abgewandteEnden fest miteinander verbunden sind, und wobei ein verhältnismäßig festes zungenähnliches Glied sich zwischen den Seitenteilen und halbwegs auf deren Länge erstreckt und ein Bedienungsglied zwischen und von der freien Kante des Zungenglieds und eines entsprechenden Glieds getragen wird, das sich nach dem Zungenglied hin erstreckt und in fester Verbindung mit den festverbundenen Enden der Seitenglieder steht.ίο 2. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch i,dadurch gekennzeichnet, daß die vom Querteil abgewandten Enden der Seitenglieder und der dem Zungenglied (io) entsprechende Gegenteil (9) am Schaltergehäuse verankert sind.3. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Querteil abgewandten Enden der Seitenglieder durch einen zweiten Querteil verbunden und das Verbindungsglied gegenüber dem Zungenglied (10) liegt und die Gestalt eines zweiten relativ festen Zungenglieds (9) hat, das sich vom zweiten Querteil erstreckt, wobei dieser zweite Querteil mit dem Schalteraufbau verankert ist.4. Elektrischer Schnappschalter nach jedem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdehnungsteile der Seitenglieder Wellungen aufweisen, deren Achsen im wesentlichen quer zum Schnapper verlaufen.5. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellungen kurvenförmig sind und im wesentlichen symmetrisch über und unter der Ebene des Schnappers liegen.6. Elektrischer Schnappschalter nach jedem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnappglied aus einem einzigen Federmetallstück, vorzugsweise aus einer Beryllium-Kupfer-Legierung besteht, wobei den Festteilen die nötige Steifigkeit durch Sicken, Flanschen u. dgl. gegeben ist.7. Elektrischer Schnappschalter nach den An-Sprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungsteil die Gestalt eines Kipparms hat.8. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schnappglied ein Paar durch biegsame und ausdehnbare Seitenteile verbundene Querglieder aufweist sowie verhältnismäßig feste Zungenglieder, die von jedem Querglied zwischen den Seitengliedern bis auf halbe Länge dieser ausgehen und wobei die entgegengerichteten Kanten der Zungen mit einem Schaltglied zusammen arbeiten, das gleitbar im Schalteraufbau untergebracht ist und wobei der Schnapper durch das Schaltbedienungsglied in einer im Schaltersockel vorgesehenen Kammer gehalten wird und Anschläge in der Kammer dazu dienen, die Bewegung des Schnappglieds unter dem Einfluß des Schaltbedienungsglieds zu begrenzen.9. Elektrischer Schnappschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr von den Anschlägen die Gestalt fester Kontakte haben.10. Elektrischer Schnappschalter nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenglieder in der Schnapperebene quergewellt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 833 7.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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